Lymphdrüsenkrebs - wer kann mir helfen?

Diskutiere Lymphdrüsenkrebs - wer kann mir helfen? im Krebserkrankungen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo! Ich bin neu hier im Forum und suche verzweifelt jemanden, der mit Lymphdrüsenkrebs bei Katzen Erfahrung hat. Meine Katze hat seid ca. 14...

Mullemaus

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Hallo!

Ich bin neu hier im Forum und suche verzweifelt jemanden, der mit Lymphdrüsenkrebs bei Katzen Erfahrung hat.
Meine Katze hat seid ca. 14 Tagen einen Knubbel zwischen den Ohren. Da sie immer lustloser wurde und nur
noch regungslos in einer Ecke sitzt (was man sonst gar nicht von ihr kennt), bin ich mit ihr zum TA. Dieser diagnostizierte nach einer Punktion des Knubbels und einer Blutentnahme den Lymphdrüsenkrebs.

Bei mir ist eine Welt zusammen gebrochen, den meine Katze ist fast das Wichtigste in meinem Leben und ich will alles tun, um sie noch eine Weile bei mir zu behalten...

Der TA riet zur Chemo, die sie morgen das erste Mal erhält.

Kann es sein, dass sich ihr Verhalten binnen kurzer Zeit (2-3 Tage) so drastisch verschlechtert??

Ich bin selbst Krankenschwester, aber bei meiner Katze bin ich völlig ratlos...

Ich würde mich so über Hilfe freuen!
Eure verzweifelte Mullemaus
 
Zuletzt bearbeitet:
26.09.2007
#1

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Gast

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Akira

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Herzlich willkommen hier im Forum, obwohl es ein sehr trauriger Anlass ist, der Dich zu uns führt.

Es ist sehr traurig und schrecklich, was da mit Deiner geliebten Samtpfote passiert. Eine schreckliche Krankheit! Es tut mir sooo leid.

Wie kannst Du ihr helfen? Ich würde ganz viel mit ihr sprechen, ihr sagen, wie lieb Du sie hast, dass sie stark ist und das schaffen wird, das Du ihr hilfst dabei Es ist sehr wichtig, dass Du ihr Gefühle wie Zuversicht und Vertrauen das es wieder gut wird, etc. vermittelst
und nicht nur Kummer und Traurigkeit, d
iese Gefühle würde ich versuchen zu verdrängen für den Moment, obwohl ich sehr gut verstehen kann, dass bei Dir eine Welt zusammengebrochen ist. Würde mir genauso gehen! Unsere Samtpfoten sind Familienmitglieder und ohne sie zu leben, können wir uns nicht vorstellen.

Ich wünsche Deiner Samtpfote alles Glück der Welt, dass sie diese Krankheit besiegt oder wenn nicht, das sie mit ihr noch lange Zeit leben kann!

Dir wünsche ich viel Kraft für diese Zeit! Du wirst sie brauchen. Ich weiss nicht ob Du das machen willst, aber ich wende mich in solchen Situationen an die geistige Welt und bitte um Kraft und Unterstützung.

Lieber Gruss





 
mortikater

mortikater

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Liebe Mullemaus,

es fällt mir immer noch sehr schwer, zu diesem Thema zu schreiben, denn mein kleiner Janni ist letztes Jahr daran gestorben.

Aber eigentlich möchte ich Dir Mut machen. Lymphdrüsenkrebs ist die Krebsart, die am allerbesten auf Chemo anspricht. Ihr habt wirklich gute Chancen zumindest auf ein paar gute Jahre.

Bei meinem Kater wurde der Krebs zu spät entdeckt. Er hatte als einziges Symptom eitrigen Nasenausfuß und wurde ein Vierteljahr mit AB behandelt, das war Zeit, die uns hinterher fehlte.

Während der Chemo ging es ihm eigentlich gut, da hatte er noch einen guten Monat, aber wir konnten keine wirkliche Remission erreichen.

Die Chemo ist für Katzen nicht so schlimm und belastend wie für Menschen, sie ist niedriger dosiert, weil das Ziel nicht die größtmögliche Lebensspanne, sondern die größtmögliche Lebensqualität ist. Sie wird ambulant gemacht, am Anfang wöchentlich, später werden die Abstände größer. Die Katzen verlieren die Haare nicht. Eventuell kann es sein, daß Appetitlosgkeit auftaucht, vielleicht mußt Du dann mal assistenzfüttern, aber es gibt hier auch gerade einen Kater im Forum mit Nasenkrebs, der Bestrahlung und Chemo bekommt und gut weiterfrißt.

Pack die Sache an, Ihr könnt das gut schaffen. Ich würde mich in der gleichen Situation immer wieder dafür entscheiden, obwohl es bei mir nicht gut ausgegangen ist.
 

Fellnasen

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Hallo Mullemaus...

...ich kann dir zwar leider nichts dazu sagen, da ich mich gar nicht mit dem Thema auskenne...

...aber ich schubs dich mal.

Edit: Ohh...schubsen war gar nicht mehr von nöten...

::w Tüss,
Tina mit den Fellnasen
 

Andrea-LU

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Hallo Mullemaus,

zuerst einmal herzlich Willkommen hier im Forum.

Es tut mir sehr leid, dass Dich dieser traurige Anlaß zu uns geführt hat.

Davon ausgehend, dass Lymphdrüsenkrebs bei Katzen genauso abläuft wie beim Menschen, möchte ich Dir ein wenig Mut machen. Meine beste Freundin hatte ihn vor 4 Jahren. Und sie hat ihn besiegt. Aus dieser Zeit habe ich große Erfahrungen gesammelt, die ich Dir gerne weitergebe:

Lymphdrüsenkrebs ist tatsächlich eine Krebsart, die sehr gut auf Chemo anspricht. Bei meiner Freundin wurde die Chemo in mehreren Schüben gemacht: 1 Woche tägliche Chemo, dann wieder 2 Wochen Pause und dann das Ganze wieder von vorne. Insgesamt waren es 6 Zyklen. Danach folgte die Bestrahlung. Ebenfalls in Zyklen, insgesamt 28 Bestrahlungen. Bestrahlungen werden bei Katzen wohl nicht gemacht, da hier immer eine Narkose nötig wäre, um die Samtpfoten genau auf einer bestimmten Stelle zu halten.

Was ihr aber wahnsinnig geholfen hat: Hyperthermie. Dabei wird der Körper künstlich erhitzt. Es wird ein künstliches Fieber herbeigeführt. Lymphdrüsenkrebs ist sehr anfällig gegen Hitze. Eine der wenigen Krebsarten, die super-empfindlich auf Hitze reagieren.

Bitte gib die Hoffnung nicht auf. Und vielleicht kannst Du deinen TA mal auf diese Überhitzung des Körpers ansprechen.

Ich hoffe, ich konnte Dir ein bißchen helfen.

Ganz herzliche Grüße,
Andrea
 

anja II

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Hallo Mullemaus,
ich wünsche dir und deinem Zauberwesen,daß die Chemo anschlägt und ihr noch viele Jahre miteinander verbringen könnt.
Melde dich bitte wieder und berichte uns,wie es deinem Felltiger (wie heißt er/sie eigentlich) geht.
Liebe Grüße
Anja
::w
 
megabytia

megabytia

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Hallo Mullemaus::w ,
der Umstand ist tatsächlich sehr traurig:( , wie du dieses Forum gefunden hast. Trotzdem: "Willkommen hier!"

Bei mir ist eine Welt zusammen gebrochen, den meine Katze ist fast das Wichtigste in meinem Leben und ich will alles tun, um sie noch eine Weile bei mir zu behalten...

Der TA riet zur Chemo, die sie morgen das erste Mal erhält.

Kann es sein, dass sich ihr Verhalten binnen kurzer Zeit (2-3 Tage) so drastisch verschlechtert??
Ich kann dich sehr gut verstehen, denn mein Ivanhoe hatte auch Lymphknotenkrebs. Sein Zustand veränderte sich innerhab von 1 Tag und bei der Fahrt zum TA nochmals in 45 Minuten dramatisch:( . Ich habe damals bei der Einlieferung in eine Tierklinik meinen Ivanhoe nach 45 Minuten fast nicht mehr erkannt. Es war einfach schrecklich und auch ich glaubte, dass die Welt zusammenbricht.

Meine Tierärztin hat mir allerdings von einer Chemo abgeraten. Sicher, es gibt heutzutage viele Möglichkeiten das Leben eines geliebten Tieres künstlich zu verlängern - aber ist das auch zum Wohle der Fellnase?
Ich habe mich zum Wohle von meinem geliebten Ivanhoe (er war nur 15 Monate) entschlossen, ihn sanft einschlafen zu lassen. Was er dann auch getan hat - ohne weitere Schmerzen und ganz sanft in meinen Armen:( :( .

Leider kann ich dir nichts positives Schreiben - fühl dich unbekannterweise von mir gedrückt und fälle deine Entscheidung zum Wohle des Fellnäschens.
 

cellomind

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Hallo und herzlich Willkommen!

Leider hast du aus der Not heraus hierher gefunden, aber hier wirst du Tipps udn Unterstützung erfahren
Ich möchte dich auch gleich einmal auf einen Thread verweisen, der dir evtl. weiter helfen kann.

Ich weiß von meiner Freundin, die leider auch viel Erfahrung in der Sache hat, dass z.B. eien Punktion nicht ratsam ist bei diesem Krebs.
Da die Krebszellen in dem Moment explodieren und sich im Körper verteilen können. Von daher ist eine sofortige Therapie dringend notwendig

Vielleicht magst du mal hier lesen, hier habe ich die Erfahrungswerte meiner Freundin bei der Behandlung ihrer Katze geschildert:

https://www.katzen-links.de/katzenforum2/showthread.php?t=104463
 

patchouli

Gast
Ich weiß von meiner Freundin, die leider auch viel Erfahrung in der Sache hat, dass z.B. eien Punktion nicht ratsam ist bei diesem Krebs.
Da die Krebszellen in dem Moment explodieren und sich im Körper verteilen können. Von daher ist eine sofortige Therapie dringend notwendig
Leider gehts nicht ohne Biopsie/Feinnadelaspiration. Ohne histologische Untersuchung einer Gewebeprobe bekommt man keinen Befund und therapiert 'ins Blaue'. Ein verdickter Lymphknoten ist ja nicht zwangsläufig mit Tumorzellen gefüllt, es kann sich auch um ein entzündliches Geschehen handeln. Gerade bei Verdacht auf Lymphosarkom gehört auch eine ausführliche Untersuchung der 'üblichen verdächtigen' Organe wie Darm, Leber und Niere per Ultraschall mit dazu.

Leider habe ich selber auch Erfahrungen mit dieser Tumorart. Mein Knöpfchen - 14 Jahre alt - hatte von jetzt auf gleich plötzlich einen stark geschwollenen Lymphknoten unter der Kehle. Daraus wurde eine Gewebeprobe entnommen - Ergebnis: B-Zellen-Lymphom. Daraufhin habe ich ihre Organe schallen und von Leber und Darm per Feinnadelaspiration Gewebeproben entnehmen lassen, obwohl beide Organe im US noch unauffällig aussahen. Ergebnis negativ. Den verdickten Lymphknoten habe ich auch noch einmal untersuchen lassen - es wurden wieder reichlich Tumorzellen nachgewiesen.
So haben wir der Lymphknoten operativ entfernt und Knöpfchen bekommt seit ca. diesem Tag (8.2.2007) tgl 2mg/KG Cortison. Keine Chemo, denn diese Katze lässt sich nicht ohne Narkose oder starke Sedation manipulieren, erst recht nicht durch einen TA.

Knöpfchen hat in den vergangenen 7 Monaten stark zugenommen und ich warte sozusagen tgl auf die Nebenwirkungen der hohen Cortisongabe (Diabetes, Augenveränderungen - leider diese Woche aufgetreten), aber sie ist eine glückliche Katze mit hoher Lebensqualität. Sie spielt, frißt gut (Cortison macht Appetit), fängt Mäuse, Frösche und manchmal leider sogar einen kleinen Vogel. Mal sehen wie lange das noch gut geht.

Meine zweite Lymphosarkomkatze ist erst zwei Jahre alt und wir haben den Tumor erst vor wenigen Wochen per Zufall entdeckt. Hier handelt es sich um ein mediastales Lymphosarkom (im Brustraum befindlich). Die Katze ist so jung und kräftig - mit ihr haben wir eine Chemotherapie begonnen und ich hoffe sehr, daß ich noch ganz lange mit ihr leben darf.

Man kann nicht einfach sagen, Chemo ja, Chemo nie - es kommt auf die betreffende Katze, ihre Kooperationsfähigkeit, ihr Alter und ihre Kondition an. Und natürlich auf die Art des Lymphosarkoms. Multizentrische (nur die Lymphknoten betreffende) Lymphome lassen sich besser behandeln als alimentäre (Darm, Leber, Niere)

Nicht aufgeben bitte, sondern erst mal schlau machen und einen GUTEN Tierarzt aufsuchen, damit man das Ganze nicht alleine durchstehen muß.

Ich wünsche Euch alles Gute!
LG Birgit
 
megabytia

megabytia

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Man kann nicht einfach sagen, Chemo ja, Chemo nie - es kommt auf die betreffende Katze, ihre Kooperationsfähigkeit, ihr Alter und ihre Kondition an. Und natürlich auf die Art des Lymphosarkoms. Multizentrische (nur die Lymphknoten betreffende) Lymphome lassen sich besser behandeln als alimentäre (Darm, Leber, Niere)
Dem kann ich nur zustimmen. Es ist immer schwer Ratschläge zu erteilen ohne die betreffende Miezekatze persönlich zu kennen bzw. zu sehen. Ich schreibe daher immer aus meinem jahrelangen Erfahrungsschatz. Wie eben mit meinem Schwarzen Ritter Ivanhoe - da war wirklich nichts mehr zu machen. Der Lymphknoten (Tumor) ist in die Lunge eingewachsen und dort implodiert. So wurde es mir zumindest geschildert. Aber allgemein heißt es ja, dass Lymphnkotenkrebs der aggressivste aller Krebsarten ist:twisted: .
 

patchouli

Gast
Dem kann ich nur zustimmen. Es ist immer schwer Ratschläge zu erteilen ohne die betreffende Miezekatze persönlich zu kennen bzw. zu sehen. Ich schreibe daher immer aus meinem jahrelangen Erfahrungsschatz. Wie eben mit meinem Schwarzen Ritter Ivanhoe - da war wirklich nichts mehr zu machen. Der Lymphknoten (Tumor) ist in die Lunge eingewachsen und dort implodiert. So wurde es mir zumindest geschildert. Aber allgemein heißt es ja, dass Lymphnkotenkrebs der aggressivste aller Krebsarten ist:twisted: .
Liebe Regina,

an den schwarzen Ritter kann ich mich noch so gut erinnern. Und an seine Geschichte. Damals hatte ich (lucky me) noch gar keine Erfahrung mit Tumoren. Das war so schlimm damals, es ging so schrecklich schnell! Muß grad mal tief durchatmen.

Lass Dich mal drücken, ich hoffe es geht Dir und Deine Katzen gut!

Liebe Grüße
Birgit
 
megabytia

megabytia

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Off topic!

Lass Dich mal drücken, ich hoffe es geht Dir und Deine Katzen gut!
Danke der Nachfrage liebe Birgit. Es geht uns ausgezeichnet und bis auf Osiris mit seinem EG (aber das hält sich auch in Grenzen) sind alle springlebendig und gesund:-) :-) . Wäre wieder einmal an der Zeit Bilder von meiner Rasselbande herzuzeigen und zu berichten. Besonders von der schwarzen Fellwalze Ravello, den mir ganz offenbar mein Ivanhoe geschickt hat:-)

... und Drückerchen zurück::w ::w
 

Mullemaus

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Hallo!

Das ist ja lieb - ich habe gar nicht mit so vielen Antworten gerechnet. Vielen, vielen Dank. Da weiß man erst, dass man mit seinem Problem nicht allein da steht.

Meine Katze heißt Pussy - nenne sie aber meistens Muckel oder Mullemaus (daher mein Name ;))

Heute war ich wieder in der Tierklinik. Sie ist nun über Nacht da, was mir natürlich das Herz bricht... soll noch Röntgen, Ultraschall und eine Leberbiopsie bekommen, da die Leberwerte erhöht sind. Die Leukos sind etwas niedrig. Nach der Biopsie entscheidet man sich dann erst für eine Chemo. Lymphknoten sind keine tastbar gewesen. Mir macht nur diese Verhaltensänderung (apatisch...) total Angst!!! Heute war sie allerdings wieder normal, nur leicht geschwächt. Ist das bei Tumoren so??

Mortikater - es tut mir so leid, dass deine Maus daran sterben musste...

Ich freue mich echt über eure Antworten! Ihr helft mir total weiter! DANKE! Mullemaus
 

anja II

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Ich drücke dir und deiner Mullemaus (süßer Kosename) sämtliche Daumen für die Untersuchungen.
Kannst du sie morgen wieder nach Hause holen?
 
mortikater

mortikater

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Mortikater - es tut mir so leid, dass deine Maus daran sterben musste...
Aber ich werde mit Dir hoffen und innerlich mit dir kämpfen, daß es mit Deiner Mullemaus gut ausgeht.

Ich habe leider auch keine Erklärung, warum Deine Katze apathisch ist. Kann sein, daß der Körper gegen den Krebs kämpft. Hauptsache sie frißt noch selbständig.
 

Mullemaus

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Hallo...!

Endlich habe ich meinen Taschen-Tiger wieder aus der Klinik zurück bekommen. Nach Röntgen, Ultraschall, CT,etc. wurde ihr auch von dem Tumor auf dem Kopf eine Biopsie entnommen. Entweder ist es ein epithelialer Tumor, dann schlägt die Chemo gut an, oder es liegt subkutan, dann bleibt meiner Maus leider nicht mehr viel Zeit...

Das Ergebnis bekomme ich erst Dienstag Abend und so lange hoffe ich ohne Ende!! Sie hat Dienstag schon mal eine Chemo erhalten (Vincristin), die sie ganz gut vertragen hat. Man merkt schon deutlich, dass sie krank ist. Komisch, innerhalb weniger Tage ist ihr Zustand schlechter geworden... wenn ich den Knubbel nicht getastet hätte... mein Gott!! Gut, dass sie täglich ihre Streicheleinheiten holt!

Immerhin hat der TA im CT und Ultraschall keine Metastasen gefunden! Das ist ja schon mal was...

Und euch viele 1000 Dänker für's Daumen drücken! Das tut echt gut...

Bis bald, Mullemaus
 
Thema:

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