Lucky hat wohl CNI

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Anja73

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Hallo zusammen,


ja, wie soll ich anfangen... die Röntgenkontrolle heute zeigte eine erneute Flüssigkeitsansammlung. Die Verschattung war zwar nicht so immens wie an dem Tag seiner stationären Aufnahme als er so Luftnot hatte, aber deutlich zu sehen. Es gibt im Röntgenbild weiterhin keinerlei Anhaltspunkte für einen Tumor oder irgend eine andere Veränderung, die die Flüssigkeitsansammlung erklärt.



Die vergangenen Tage hat sich Lucky gut berappelt. Er frisst, trinkt, setzt Kot und Urin ab und läuft aktiv in der Wohnung umher. Er klaut alles, was für ihn essbar erscheint und wo nicht Diät drauf steht. Er quatscht aber nicht mehr so viel bzw. fast gar nicht.
Das ist sehr ungewöhnlich.
Ab und zu meinte ich, ein Atemgeräusch gehört zu haben, aber ich habe ganz fest gehofft, das ich mich irre.

Ich hatte zwischendurch auch den Eindruck, dass die Urinmenge geringer ist als sonst und ahnte schon, dass sich da wieder Flüssigkeit ansammeln könnte. Irgendwo muss das Zeug ja bleiben. Ja, und so ist es nun auch.


Die TÄ schlug mir einen letzten Versuch mit einer Kombination aus Entwässerungsmittel und Kortison vor. Sie meinte, dass wir damit -wenn das anschlägt- seinen Zustand zumindest stabil halten. Dann würde zwar die Ursache nicht beseitigt und die Bildung von Flüssigkeit im Körper nicht aufhören. Aber vielleicht scheidet der Körper genug Flüssigkeit wieder aus, bevor es eine lebensgefährliche Menge erreicht. Mein Lebensgefährte und ich wollen es versuchen und so wurde Lucky heute erneut punktiert. Nächste Woche soll er wieder zum Röntgen, ein längerer Abstand war ihr zu gefährlich.



Beim Klinikaufenthalt wurden insgesamt 700 ml abpunktiert, heute waren es leider 300 ml. Eine große Menge innerhalb so kurzer Zeit. Wobei die TÄ sagte, dass die 300 ml auch kurz nach dem Klinikaufenthalt nachgelaufen sein könnten.



Jetzt hängt Lucky hier ganz schlapp auf meinem Arm. Mein Lebensgefährte und ich haben beschlossen, dass ich zunächst allein mit Lucky in die neue Wohnung ziehe. Mein Lebensgefährte kommt ein paar Tage später dazu. Wir hoffen, dass Lucky so weniger Stress hat und er sich zunächst mit mir gemeinsam eingewöhnt. Ich bin ja nun doch seine Bezugsperson, er sucht unverändert ständig Körperkontakt mit mir. Wobei ich nach wie vor davon überzeugt bin, dass Lucky neugierig die neue Umgebung erkunden wird und sich blitzschnell umstellt. Da habe ich erheblich mehr Schwierigkeiten. Aber so kann ich mich besser nur auf Lucky konzentrieren als wenn mein Lebensgefährte da auch noch herumrennt.



Ich muss die nächsten Tage abwarten. Die TÄ war auch heute sehr vorsichtig was die Prognose angeht.


Liebe Grüße, Anja
 
Trulla-la

Trulla-la

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Anja
sorry, ich habe längere Zeit nicht ins Forum gekonnt, daher erst heute....

Das klingt ja alles nicht doll. Ich hoffe das es sich noch einwenig besser entwickelt hat und Lucky noch ein Weilchen bei dir bleiben kann.

Euer Plan das erstmal nur du und Lucky umziehen klingt machbar. Ich hoffe mit und für euch ::knuddel::knuddel::knuddel
 

Anja73

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Ihr Lieben,

am vergangenen Mittwoch waren wir wieder in der Tierklinik. Im Röntgen war leider wieder eine Flüssigkeitsansammlung erkennbar. Die TÄ schätze ungefähr 200 ml, also etwas weniger als beim letzten Mal.

Lucky hat sich beim Röntgen extrem gewehrt und geschrien, dass mir es eiskalt den Rücken runterlief. Man hörte ihn auf dem ganzen Flur. Das anschließende Gespräch mit der TÄ war sehr ausführlich. Es ist nun klar, dass es irgend ein Geschehen geben muss, was den Erguss auslöst. Sie vermutet einen Tumor innerhalb eines Gefäßes. An dem Tag war Lucky so fertig, dass er nicht punktiert werden konnte. Sie hatte Sorge, dass er kollabiert.

Ich kenne Lucky und weiß, dass er invasive Maßnahmen hasst. Ich könnte ihn z. B. niemals zuhause infundieren. Er würde sich vehement wehren und auch riskieren, mich dabei zu verletzen. Er will es nicht. Ich habe daher beschlossen, ihn nicht erneut punktieren zu lassen. Es würde nichts an der Ursache ändern. Wenn ich ihn erneut punktieren lassen würde, dann nur, um ihn noch länger bei mir zu haben. Es würde nichts daran ändern, dass wieder Flüssigkeit nachläuft. So egoistisch kann ich ihm gegenüber nicht sein.

In Absprache mit der TÄ habe ich Lucky ohne Punktion wieder mit nach Hause genommen. Er bekommt nun die maximale, noch vertretbare Dosierung, des Entwässerungsmittels und des Kortisons. Wir nutzen die letzte gemeinsame Zeit so gut es geht und wenn sich sein Zustand akut verschlechtert, fahren wir in die Klinik. Die TÄ rechnet mit Tagen, nicht mehr mit Wochen.

Die Tablettengabe gestaltet sich zu einem Horrortrip für uns. Lucky ist nach wie vor stur wie eine ganze Esel-Familie und nimmt nichts mehr freiwillig aus meiner Hand. Fleisch, Würstchen, Wurst, Ei - nichts. Wenn er mal was nimmt (wenn der Hunger zu groß ist), dann spuckt er es erst einmal auf den Boden und untersucht es auf Tabletten. Wenn er etwas findet, rührt er es nicht mehr an. Deshalb klemme ich ihn mir zwischen meine Beine und versuche, sein Mäulchen aufzusperren, um ihm die Tablette direkt zu geben. Auch dabei gebärdet er sich wie ein wildes Tier, dreht sich weg oder kratzt mich, presst sein Mäulchen zusammen oder versucht die Tablette wieder zu erbrechen. Ich kann zumindest die Wassertablette nicht unters Futter mischen, weil ich dann nicht sicher sein kann, dass er die komplette Dosis zu sich nimmt. Er lässt ja doch immer mal Futter liegen.

Der Umzug war sehr stressig für uns drei. Ich hatte Lucky abgeschottet in einem abgedunkelten Raum und habe ihn die ersten Stunden dort gelassen. Er hat fürchterlich gezittert und sich an mich gedrückt, er wollte mich gar nicht mehr los lassen. Dennoch hat er sich erstaunlich schnell erholt und erkundete neugierig die Wohnung. Ich denke, dass er die alten Möbel wiedererkannt hat. Er saß z. B. vor dem Sofa und schaute mich ganz erstaunt an als ob er sagen wollte: Wie kommt denn das Sofa hierher? Seine Liegeplätze haben wir komplett mitgenommen, er hat sie sofort erkannt und nutzt sie auch.

Im Allgemeinen wirkt er recht fit, läuft hinter mir her, schläft nachts entweder auf meiner Bettseite oder auf der Seite meines Lebensgefährten und beschwert sich, wenn nicht genug Futter da ist. Atemgeräusche sind nur nach Anstrengung zu hören, das legt sich aber innerhalb von Sekunden wieder. Er hat sich sofort in der neuen Wohnung zurecht gefunden und kennt sogar auch unsere Wege, die wir so laufen. Morgens z. B. folgt er mir automatisch ins Bad und weiß auch, wohin ich danach gehe. Ich finde das total erstaunlich.

Ich befasse mich nun mit Tierkrematorien, damit ich weiß, wen ich anrufen muss, wenn es soweit ist. Es ist für mich das erste Mal, dass ich ein Tier einschläfern lassen muss. Die TÄ hat mir alles ausführlich erklärt, aber die Situation direkt zu erleben, wird anders sein, als ich mir das vorher vorstellen kann. Ich weiß noch nicht, was da auf mich zukommt.

Ich kann nur ein dickes DANKE sagen, dass ihr mich hier so unermüdlich unterstützt!

Viele Grüße
Anja
 
Trulla-la

Trulla-la

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Ach Anja

Ich muß gleich weg.
Melde mich gegen Abend ausführlicher, ja ::knuddel
 
Trulla-la

Trulla-la

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Als PN hatte ich dir ja schon ein kleines Angebot gemacht.
Nutzt es wirklich gerne. Ich weiß ja selbst wie gut es tut mal mit jemandem zu reden der ähnliches kennt und ähnlich empfindet.

Ja, Lucky ist ein Goldschatz - solange er zu nix gezwungen wird. Ich erinnere mich. Für mich darum sehr nachvollziehbar das Pillen geben u.ä. bei ihm einfach ne extra Nummer sind. Jerry war ja auch keiner der sich was unterjubeln ließ
Trotzdem noch eine Idee wg. der Diuretika....
Probier mal an einer Bruchstelle ob sie eklig schmecken, bitter, herb oder so. Wenn das einigermaßen neutral für dich ist könntest du versuchen sie zu mörsern (wirklich richtig fein) und dann in Schlecksnack unterzumischen. Rauspulen nicht mehr möglich.
Das funzt aber wirklich nur mit Geschmacksneutralen Tabletten.


Ansonsten?- beim lesen dachte ich so Wo bleibt da die gemeisname Zeit? Wenn ich ständig mit Medis komme die mein Liebling partout nicht nehmen will.
Wäre es evtl. besser alles weg zu lassen und die letzten Tage (vllt. dann auch nur Stunden) zu nehmen um Nähe zu leben. Zuwendung, schmusen einfach DA sein miteinander.
Kannst du Urlaub nehmen oder dich eine Woche krank schreiben lassen?

Ich konnte das bei Meckie so machen und es war sehr gut so. Meine eigenen Schuldgefühle nicht helfen zu können wurden gemildert weil ich jede Minute nur für ihn da sein konnte. Mein Schmerz um den Verlust bekam genug Raum und ich nahm sehr bewußt Abschied.
Als es dann so weit war fiel es mir leichter diesen letzten Schritt zu gehen. Anders als du hatte ich ja schon "Gnade" geübt und einschläfern lassen.


Gut finde ich das die TÄ so intensiv und ausführlich auch darüber mit dir gesprochen hat. Ich finde das macht zumindest den Ablauf klarer. Wie man sich fühlt steht an einer ganz anderen Stelle
Mein Rat - nehmt euch auch dafür Zeit. Bei meinem TA kommt man dan separat in einen Raum der am Ende der Praxis liegt. Es kommt ein Bitte nicht stören an die Tür und man wird auch menschlich aufgefangen. Darf noch sitzen bleiben wie man es braucht etc.


Ich wünsche dir die Kraft diese letzte Zeit gut zu (er)tragen, teil dir ruhig die Last mit deinem Partner. Er scheint wirklich einer zu sein der begreift ::knuddel

In Gedanken bei dir und Lucky ::bussi
 

Anja73

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Hallo zusammen,

gestern haben Lucky und ich unser 20-jähriges Zusammenleben gefeiert und es uns richtig gut gehen lassen. Die TÄ hat mich angerufen und sich nach Lucky erkundigt. Sie kann kaum glauben, dass es ihm den Umständen entsprechend so gut geht. Ich kann es -ehrlich gesagt- auch kaum fassen.

Ich habe Deinen Rat Tina beherzigt und für Lucky so einen Schleck-Snack gekauft. Damit ist die komplette Tablettengabe innerhalb von ca. 7 Sekunden erledigt, und das ohne Blutvergießen. Heute Morgen stand er quasi schon an und bettelte um Tabletten (naja, eigentlich um den leckeren Snack ::e)

Lucky scheint körperlich einigermaßen fit, spring auf den Stuhl und ins Bett. Er ist wach, aufmerksam und sucht unsere Nähe. Genau genommen springt er sofort auf meinen Schoß, sobald ich sitze. Atemgeräusche sind nicht zu hören.
Vorgestern hat er mir Spaghetti vom Teller geklaut (wie bekommt man die rote Farbe wieder aus weißem Katzenfell? ::bg) und gestern war es Seelachs. Ich hab etwas sparsam geguckt, weil ich nur noch Kartoffeln auf meinem Teller hatte. Aber naja, was tut man nicht alles... dann esse ich eben nur Kartoffeln.

Ich schätze, dass er im Augenblick von dem Kortison gepusht wird. Er hat auch richtig Kohldampf und sucht überall nach etwas zu essen. Was im Prinzip ja gut ist. Er ist unglaublich dünn. Wenn es wirklich ein Tumor ist, dann zehrt der zusätzlich an ihm. So viel kann Lucky womöglich gar nicht essen. Das Schilddrüsenmedikament bekommt er weiterhin, also die müsste runtergeregelt sein, so dass er dadurch nicht weiter abnehmen sollte.

Solange es so geht, bin ich beruhigt. Mir ist klar, dass es jederzeit kippen kann.

Liebe Grüße,
Anja
 
Trulla-la

Trulla-la

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:hut:20 gemeinsame Jahre So lange hält manche Ehe nicht.

Es freut mich ganz leise das dein Lucky derzeit etwas besser drauf ist. Ja, das hat sicher mit dem Cortison zu tun. Gerade der Appetit, aber auch das Unterdrücken von evtl. Entzündungen kann man dem zuschreiben.
Und bei 20 Jahren ist es vertretbar das auch ein Tumor davon genährt werden könnte.
Wichtiger als die Lebensdauer darf hier ja die Lebensqualität sein.
So schwer es dem Menschen auch fallen wird. ::knuddelAber ihr könnt bewußt Zeit so schön wie möglich nutzen. Von genießen mag ich da nicht wirklich reden.

Ich finde es unglaublich das sich da innerhalb kurzer Zeit dein alter Lucky zeigt. Umzug? Na und? Krank? Na wenn schon? Hauptsache Dosi-Mama ist da, dann stimmt meine kleine Welt.
Die Anhänglichkeit kann zwar leider auch Zeichen dafür sein das er spürt das sich bei ihm was ändert, aber...
Lieber so als Rückzug und Verstecken.

Einen Hinweis noch - - es ist druchaus normal das sehr alte, dazu kranke heftig abnehmen. Leider auch ein Zeichen dafür das der Körper irgendwann nicht mehr die Energie aufbringt sich immer und immer wieder zu "erneuern" Zellen sind irgendwann nicht mehr (oder immer weniger) regenerierbar bzw. erneuerbar.
Also auch wenn er weiter abnimmt, versuch es als einen natürlichen Vorgang zu nehmen.

Toll das der Tipp mit den SchleckSnacks so gut hilft Das erleichter ja auch euer Miteinander und schafft Vertrauen. Sooo wichtig auf diesem Weg. :herz:
 

Anja73

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Lucky ist tot.

Er ist zuhause gestorben. So, wie ich es mir für ihn gewünscht hatte.

Bis Samstag ging es ihm den Umständen entsprechend ganz gut. Er hat gefressen, getrunken, Urin und Kot abgesetzt. Die Pipiklumpen im Klo waren sogar im Vergleich zu den Tagen davor wieder relativ groß. Ich war erleichtert, weil ich dachte, dass sein kleiner Körper nun doch die angesammelte Flüssigkeit ausscheidet. Er suchte meine Nähe und unter seiner Oberaufsicht habe ich gemeinsam mit meinem Lebensgefährten IKEA-Möbel aufgebaut.

Sein Zustand hatte sich am Sonntag plötzlich deutlich verschlechtert. Schon zum Frühstück kam er nicht zu uns in die Küche. Er blieb im Flur in seinem Körbchen liegen und beobachtete uns von dort aus. Uns war klar, dass das ganz und gar nicht normal war. Wir haben überlegt, in die Tierklinik zu fahren. Atmung und Herzfrequenz waren normal, so dass wir beschlossen, ihn den Tag über zu beobachten. Er wirkte insgesamt sehr schlapp. Er ist ab und an aufgestanden und er schien Mühe zu haben sich zu bewegen. Er schwankte sehr, so dass ich ihn dabei stützte. Ich hatte Angst, dass er fallen könnte. Trinken mochte er nicht, aber den Schleck-Snack hat er gefressen. Wasser habe ich ihm den Tag über immer mal wieder über eine Spritze ins Mäulchen eingeflößt und ihm anschließend den Wassernapf hingehalten. Ich hatte gehofft, dass ihn das zum Trinken animiert, leider vergeblich. Er drehte den Kopf zur Seite. Wir haben sein Körbchen über Nacht in die Nähe seiner Toilette gestellt und Wasser und Futter in der Nähe platziert, damit er keine weiten Wege hat.
Gestern Morgen war sein Körbchen leer, er hatte sich über Nacht auf die Badematte gelegt. Er war nicht zu uns ins Bett gekommen. Auch gestern Morgen war seine Herzfrequenz und seine Atmung normal, er trank etwas Wasser und leckte den Schleck-Snack auf. Ich bemerkte, dass er über Nacht weder Kot noch Urin abgesetzt hatte, daher massierte ich sein Bäuchlein. Ich hoffte, dass dadurch die Ausscheidung angeregt werden würde. Lucky reagierte unwirsch darauf, er kniff mich in die Hand und krabbelte von meinem Schoß zurück in sein Körbchen und drehte sich von mir weg. Mein Lebensgefährte hat die Wohnung gestern Morgen nach mir verlassen. Er hatte Lucky etwas Wasser angeboten, was er angenommen hat. Lucky ist danach wieder in sein Körbchen gekrabbelt.

Ich hatte gehofft, dass er sich den Tag über doch noch einmal berappelt würde. Sollte das nicht der Fall sein, würden wir nachmittags in die Tierklinik fahren. So hatten wir das besprochen. Daher rief ich gestern Morgen dort an. Als ich dann nach Hause kam, fand ich Lucky tot in seinem Körbchen. Sein kleiner Körper lang gestreckt, als ob er noch einmal hätte aufstehen wollen. Mein Lebensgefährte und ich haben uns viel Zeit genommen, um uns von ihm zu verabschieden. Mein Lebensgefährte hat rund um Lucky´s Körbchen Teelichter aufgestellt und ein kleines Adventsgesteck, das wir Samstag noch gekauft hatten, am Kopfende platziert. Das sah sehr friedlich aus. Ich bin meinem Lebensgefährten sehr dankbar dafür. Ich war kaum zu etwas fähig und hätte das allein wohl alles nicht so geschafft.

Wir haben ihn gestern Abend in seinem Körbchen zu einem Beerdigungsinstitut gefahren. Ich wollte nicht, dass ihn fremde Menschen abholen. So haben wir ihn selbst gebracht und übergeben. Er wird nun eingeäschert und danach kommt er zu uns zurück. Ich möchte seine Asche nicht irgendwo verstreut haben.

Mehr kann ich im Moment nicht schreiben. Ich muss ständig weinen. Ich weiß nicht, wie das Leben ohne ihn sein soll. In meiner Erinnerung war ich nie ohne ihn. Gerne hätte ich die Feiertage und den Jahreswechsel mit Lucky und meinem Lebensgefährten gemeinsam verbracht. Nun ist alles anders gekommen. Ich weiß, es war absehbar und Lucky war sehr krank.

Anja

..:: Mein tapferer kleiner Mutzelmann. Ich hab dich unendlich lieb, mehr als ich mit Worten ausdrücken kann ::..
..:: Ich hoffe, dass Du Deine Mama wiedergefunden hast, die dich schon so früh verlassen musste... Ich hoffe es für dich ::..
 
vilma

vilma

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Ach Anja... nun war es also so weit. Ich kann mir vorstellen, wie schwer dein Herz ist und wie traurig du bist. Der kleine Mann war ja ein Teil von dir und deinem Leben, ein Freund, ein Gefährte. Er war so lange bei dir, hatte ein glückliches Leben, ist alt geworden. All das weißt du, aber im Moment überwiegt einfach die Trauer über den Verlust.

Es tut mir sehr leid. Lucky wird nie weit weg von dir sein, da bin ich mir sicher. Der Tod ist nur ein Übergang in eine andere Ebene. Ich hoffe, du kannst gemeinsam mit deinem Lebensgefährten Trost in den schönen Erinnerungen finden. Auch wenn Weihnachten natürlich gelaufen ist... aber Lucky geht es jetzt wieder sehr, sehr gut. Das Alter und die Krankheit müssen doch sehr schwer gelastet haben auf seinem kleinen Körper.

Ich umarme dich aus der Ferne.

Lina
 
Tina2014

Tina2014

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Es tut mir sehr leid:cry::cry:. Ich habe hier immer mitgelesen, konnte aber nichts schreiben, die letzte Zeit erinnerte mich alles so an Speedy letzte Zeit:cry: - was hätte ich schreiben können, außer "geniesst die letzte Zeit" - das habt Ihr sowieso getan. Schön, dass Ihr noch Euer 20-jähriges Jubiläum feiern konntet, das ist ein unglaubliches Geschenk.

Die Leere nach der langen Zeit wird aber sicher schwer zu tragen sein, ich bin in Gedanken bei Euch.
 
Trulla-la

Trulla-la

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Als ich es heute Mittag las war ich in der Straßenbahn - und wurde so traurig.

Anja, ich trauere mit dir. Lucky durfte so gehen wie er bei dir lebte - selbstbestimmt. Dir ist das Herz sicher sehr schwer. Ich hoffe das du irgendwann sehen kannst was euch doch noch geschenkt wurde. Nicht Zeit, nicht zusammen Abschied nehmen. Nein, eben diese Eigenständigkeit für Lucky. Kein Arzt, keine Spritze. Gehen als es für ihn paßte.

Ich finde toll was du von deinem Partner berichtest. Wie er da war für dich, für Lucky und ganz selbstverständlich dafür sorgte das ihr eine kleine Zerremonie hattet.
Vielleicht hilft dir ein Gedanke der mir kam...
Lucky hat ihn kennen gelernt, hat ihn geprüft und "für gut" befunden. Auch das neue Heim hat er sich noch angeschaut. Und dann konnte er gehen. In dem Wissen das jetzt sicher jemand bei dir ist. Seine Aufgabe ist erfüllt.
 
Flosi

Flosi

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Liebe Anja,

es tut mir so leid dass Lucky jetzt gehen musste.

Fühl dich in den Arm genommen.

Traurige Grüße

Silvia
 
Rosi

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Es tut mir so leid, dass Lucky jetzt doch seine letzte Reise angetreten hat. 20 Jahre, wie wunderbar, wenn man auf eine so lange gemeinsame Zeit zurückblicken kann. In dieser langen Zeit baut sich aber auch eine so enge Beziehung auf, die den Abschied dann umso schwerer macht. Ich wünsche Dir viel Kraft für die kommende Zeit und dass Du dann mit einem Lächeln zurückschauen kannst.

Farewell Lucky
 
susi991katze

susi991katze

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Liebe Anja,
heute Nacht bin ich auf deine und Lucky's Geschichte aufmerksam geworden, weil bei meiner Susi ebenfalls CNI festgestellt wurde. Ich habe die ganzen 25 Seiten gelesen und mit dir mitgelitten.
Ich möchte dir sagen, dass Lucky die beste Dosi hatte, die er sich wünschen konnte und er wusste ganz bestimmt, wie sehr er geliebt wurde. Dass er zu Hause von alleine gestorben ist und du keine Entscheidung treffen und handeln musstest, ist für mich ein großer Dank und ein Geschenk von Lucky an dich. Den so was durchzustehen und damit umzugehen ist grausam. Ich hoffe, dass das einmal für dich ein Trost sein kann und wünsche dir von Herzen viel Kraft für die kommende schwere Zeit.
Traurige liebe Grüße
 

Anja73

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Ihr Lieben,

heute vor 4 Wochen ist Lucky gestorben. Mir kommt diese Zeit wie Monate vor. Mir war klar, dass ich traurig sein würde, aber ich wusste nicht, wieviel Liebe Lucky hinterlassen würde. Es ist einfach unglaublich.

Die Tierärztin hat mich zuhause angerufen. Sie war in der Woche, in der Lucky starb, im Urlaub und hatte nach ihrer Rückkehr davon erfahren. Ich bin ihr sehr dankbar, dass sie sich die Zeit genommen hat. Es schien ihr wichtig zu sein. Ich konnte meine Fragen loswerden und sie hat mir ihre Einschätzung über die Umstände an dem Montag mitgeteilt. Natürlich hätte nur eine Obduktion tatsächlich Aufschluss über die genaue Todesursache geben können. Ihrer Meinung nach spricht vieles für ein plötzliches Geschehen. So etwas wie ein plötzliches Organversagen und Kreislaufzusammenbruch. So ungefähr jedenfalls, ich kann das nicht genau erklären. Sie vermutet außerdem eine Art Durchblutungsstörung in einem zentralen Gefäß. Das würde wohl erklären, weshalb er am Tag vor seinem Tod eine Vorderpfote in einer verkrampften Stellung gehalten hat. Als ich es entdeckte, war ich zuerst geschockt, weil ich dachte, er hätte sie sich gebrochen. Aber er konnte das Bein ganz normal belasten. Als ich ihn dann tot in seinem Körbchen fand, war diese Vorderpfote wieder in der seltsam verkrümmten Haltung. Die Tierärztin hatte Sorge, dass er zuhause ersticken würde. Aber es spricht nichts dafür, dass das die Todesursache war.

Wir zünden jeden Tag auf der Fensterbank in der Küche ein Lichtlein an. Oft schaue ich dann aus dem Fenster. Wir wohnen ja im Erdgeschoss und vor unserem Fenster verläuft ein Fußweg rund um eine Art Innenhof mit Bänken und kleinen Bäumen. Damals bei der Wohnungsbesichtigung habe ich mir vorgestellt, dass ich dort mit Lucky bei gutem Wetter einen kleinen Spaziergang machen könnte. Besonders in der Dämmerung ist es mir jetzt ein paar Mal passiert, dass ich meinte, Lucky auf dem Fußweg sitzen zu sehen, der mich mit seinen großen grünen Augen anschaut. Natürlich kann er nicht dort sein und wenn ich noch einmal genauer hinsehe, ist dort auch niemand. Einerseits irgendwie beruhigend, andererseits seltsam.

Ein paar Tage nach seinem Tod haben wir seine Sachen ins örtliche Tierheim gebracht. Lucky´s Transportbox und seine Näpfe habe ich behalten. Ich konnte diese Dinge einfach nicht weggeben. Die Mitarbeiter haben sich total gefreut und haben sich bei mir für die Spende bedankt. Ich wusste nicht genau, ob ich wirklich alles dorthin bringen sollte. Der Kratzbaum war doch schon sehr zerfleddert. Sie haben jedoch alles angenommen, auch die angebrochenen Medikamente. Wahrscheinlich werden alle Sachen im Nachhinein genau geprüft, das muss ja auch sein. Aber für mich war es gut, dass ich nichts wegwerfen musste.

Heute Abend kommt Lucky wieder nach Hause. Ich bin erleichtert, dass es nun soweit ist, nachdem ich so lange warten musste.

Liebe Grüße, Anja
 
Trulla-la

Trulla-la

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Liebe Anja
Nun ist Lucky wieder bei dir. Wie geht es dir damit? Hilft es ein wenig?

Das du das meiste weggegeben hast machte mich ein bisschen traurig. Klingt so als ob du keine Katze mehr aufnehmen willst. Doch inzwischen denke ich du hast es so gemacht wie es sich grad richtig anfühlt Was irgendwann wird weiß niemand
Würde mich freuen wenn irgendwann wieder so ein Fellmonster zu dir /euch kommen könnte
Erstmal wirst du dich aber an die jetzige Situation gewöhnen müssen
Dafür wünsche ich dir ganz ganz viel Gutes ::knuddel
 

Anja73

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Hallo zusammen,

@tina: Lieb, dass Du fragst... Die Urne ist schön geworden. Ich habe eine Urne in klassischer, schlichter Form aus Keramik in beige matt ausgewählt. Darauf sind vier Pfoten in gold eingeprägt, seinen Namen habe ich zusätzlich eingravieren lassen.
Sie hat einen Teelichteinsatz, so dass ich täglich ein kleines Lichtlein für Lucky brennen lassen kann.
Ich bin ruhiger seitdem die Urne bei mir ist. Sie steht auf der Fensterbank in der Küche. Dort gefällt sie mir am besten, weil ich oft in der Küche bin und mit Lucky quatsche, einfach über das, was tagsüber so passiert
oder ich erzähle ihm wie das Wetter draußen ist. Wir hatten die Urne auch probehalber in der Wohnwand hinter Glas, aber da ist sie mir nicht nahe genug. Jedenfalls mag ich das im Moment nicht.

Wir wissen momentan noch nicht, was die Zeit bringen wird. Ich bin immer wieder erstaunt, wie sehr sich mein Lebensgefährte mit dem Thema Katzenhaltung beschäftigt. Er hatte nie Haustiere.
Aber Lucky hat es geschafft, einen bleibenden Eindruck bei ihm zu hinterlassen. Er fragt mir zeitweise Löcher in den Bauch und liest Artikel im Internet. Als wir im Tierheim die Sachen abgegeben haben, wollte
er gerne ins Katzenhaus. Er war bis dahin noch nie im Tierheim und war neugierig. Ich wollte das eigentlich nicht, mir war nicht danach. Aber ich bin dann doch mitgegangen.
Eine der Katzen (eine Freigängerin, Einzelkatze, 6 Jahre alt) kam spontan auf ihn zu und war ganz aufgeregt. Mich hat sich kaum beachtet, meinen Freund dafür umso mehr. Die beiden haben eine ganze Weile miteinander
geschäkert, sie rieb ihr Köpfchen an der Glastür, er legte auf der anderen Seite seine Wange daran. Schon sehr süß anzuschauen. Wir waren danach noch ein paar Mal dort und haben die Katze besucht. Leider ist es
uns bisher nicht gelungen, sie persönlich kennenzulernen. Es war zu der Zeit keiner vom Personal ansprechbar.
Bei unserem letzten Besuch waren wir in einer anderen Etage. Uns fiel spontan eine Katze auf, die wir persönlich kennenlernen durften. Sie ist auch Freigängerin und ist ca. 2 Jahre alt.
Sie hat schwarz-weißes, kurzes Fell, große gelbe Augen und eine süße Schnute. Es wirkt ein bisschen so, also ob sie ihre Bäckchen aufplustert. Wirklich goldig. Wir saßen vor ihr auf dem Fußboden und sie schaute erst
einmal von einem zum anderen. Dann ist sie aufgestanden und hat sich nach kurzem Zögern auf meinen Schoß gesetzt. Mein Lebensgefährte war schon ein bisschen eifersüchtig, wobei die Katze ihr Köpfchen an
seinem Arm gerieben hat. Sie traute sich aber nicht zu ihm rüber. Bei uns war sie verschmust und deutlich nervös, aber nicht aggressiv.
Seit dem Tag kann ich die Katze nicht mehr vergessen. Ab und zu sprechen wir darüber, wo wir dieses oder jenes für die Katze hinstellen könnten oder wie wir uns organisieren, um ihr Freigang gewähren zu können.
Wir haben keine Katzenklappe und können auch keine einbauen. Dafür haben wir eine überdachte Loggia an unserer Terrasse. Naja, im Moment sind wir noch dabei, die Umzugskartons auszupacken und alles
einzuräumen. Es sieht teilweise etwas chaotisch bei uns aus. Manchmal denke ich, wie ungerecht das ist, dass die Katze im Tierheim bleiben muss, wo sie doch ein Zuhause haben könnte. Aber dann bin ich mir unsicher,
ob das jetzt der richtige Zeitpunkt ist. Und dann schiebe ich die Gedanken wieder weit weg. Wir werden sehen...

Liebe Grüße, Anja
 
Trulla-la

Trulla-la

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Ich sitze hier und lächle in mich rein
So fängt Liebe an :girl_in_love: Die kleine Maus hat schon Platz in euren Herzen gefunden. Das der Verstand noch nicht zustimmt kann ich sehr gut verstehen. Grade ist Lucky wieder bei dir und du magst diese Nähe, das vertraute im doch so anderen

Toll finde ich wie dieser Mann sich verhält (wie heißt das Prachtstück eigentlich?) Der geborene Katzenvater
Wie steht er denn zu deinem Zögern und abwägen?
Sieht er es ählich wie du und will erstmal ankommen im neuen Zuhause? Oder hibbelt er und möchte genau dieses Mädchen holen?

Nimm dir bei allem die Zeit die du brauchst und frag deinen Bauch. Der weiß sicher schon längst was richtig ist Alles andere findet sich fast von allein

Ich freue mich wiedermal von dir zu hören :kiss:
 

Anja73

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Der Katzenvater in spe heißt Andreas. Ist auch viel einfacher zu tippseln :giggle: Er ist da ebenso zurückhaltend wie ich auch und hält es jetzt für zu früh. Wir haben noch Chaos hier und räumen viel rum. Lucky konnte das gut ab, ihm hat das überhaupt nichts ausgemacht. Er hat nur die Lage kurz gecheckt und sich trotzdem wieder auf seine Plätze gelegt. Das wäre bei einer anderen Katze natürlich nicht garantiert. Die 2 Jahre junge Katze wurde inzwischen vermittelt. Einerseits schade, andererseits hoffe ich für sie, dass sie ein schönes Zuhause gefunden hat und nicht wieder zurückgegeben wird.

Andreas informiert sich momentan viel über Katzenhaltung und ist sich selbst nicht ganz sicher, ob es eher ein älteres Tier oder ein jüngeres sein sollte. Ich habe ihm zwar von Lucky´s Flegelzeit erzählt und Fotos von seinen Schandtaten gezeigt. Aber er kann sich wohl nicht so recht vorstellen, dass die Schnürsenkel von seinen Schuhen womöglich quasi über Nacht einfach mal kürzer gemacht werden oder Papierservietten als in stundenlanger Arbeit hergestelltes Konfetti im Flur enden. Er glaubt mir das einfach nicht :LOL:

Ich werde das alles auf mich zukommen lassen. Wir wollen die Tage mal in ein anderes Tierheim fahren und uns da umschauen. Wer weiß... Wenn es passt, dann werde ich das hoffentlich merken. Ich habe schon oft von solchen Erlebnissen gehört und ich hoffe, dass uns das zur gegebener Zeit auch passieren wird.

Ich spüre immer wieder, wieviel Liebe Lucky in meinem Leben hinterlassen hat und staune im Gegensatz dazu dann darüber, wie wenig "Sichtbares" (Asche) mir von ihm geblieben ist. Ein Kerzlein brennt jedenfalls jeden Tag für ihn und irgendwie hoffe ich, dass er es wahrnimmt - wo auch immer er jetzt sein mag. Ich habe gelesen, dass die Seele von verstorbenen Tieren noch eine Zeit lang bei ihren Besitzern bleibt. Für mich ist dieser Gedanke sehr tröstlich und ich hoffe einfach, dass da was dran ist.

Liebe Grüße, Anja
 
Trulla-la

Trulla-la

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Da gieße ich doch etwas Öl ins Glimmern...
Schaut euch die mal an Dahlia und Asha - Für-immer-Zuhause gemeinsam gesucht

Wer weiß, vllt fängt das Herz an zu buppern
Ich hatte dieses intuitiv wissen Die paßt ja bei 3 Katern
Vom Pauli hörte ich in der Umschulung - bumm gemacht
Bei Meckie schrieb hier eine Forine über sein Schicksal - ich wusste sofort der kommt zu mir
Und Jerry wurde hier als Sid vorgestellt - und wieder war schnell klar genau für ihn ist hier Platz
Ich bin also das beste Beispiel dafür das es einfach suuuumm machen kann
Da ist das auch nix mehr mit Chaos im Haus, kann man keiner Katze zumuten u.ä.
Verstand einfach mal ausgeschaltet

Grüß doch Andreas, den Katzenpapa in spe bitte ganz lieb von mir
 

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