Leiden Katzen mit einem Coronavirus verstärkt unter chronischen Magen/Darmproblemen?

Diskutiere Leiden Katzen mit einem Coronavirus verstärkt unter chronischen Magen/Darmproblemen? im Infektionskrankheiten Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Mir spukt schon länger eine Frage im Kopf herum. Als C&A vor einem Jahr Giardien hatten, bestand die TÄ auf einem FIP-Test. Sie firstvermutete...

Haben eure Katzen mit Coronavirus Magen/Darmprobleme?

  • Nein, hatten sie noch nie

    Stimmen: 2 16,7%
  • Ja, manchmal

    Stimmen: 6 50,0%
  • Ja, es wurde eine chronische Magen-, bzw. Darmentzündung diagnostiziert

    Stimmen: 2 16,7%
  • Jein, sie hatten Magen-, bzw Darmprobleme, doch das ist längst überstanden

    Stimmen: 2 16,7%
  • Sonstiges

    Stimmen: 1 8,3%

  • Teilnehmer
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Lotte

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Mir spukt schon länger eine Frage im Kopf herum.
Als C&A vor einem Jahr Giardien hatten, bestand die TÄ auf einem FIP-Test.
Sie
vermutete, der DF könne u.a mit dem Coronavirus zu tun haben, genen den der Körper gerade ankämpft.

Beide hatten einen Titer von 1:400.

Ich meine, aus vielen Threads hier in Erinnerung zu haben, daß bei Katzen mit immer wiederkehrenden Magem/Darmproblemen ein Coronavirus festgestellt wurde.

Kann es einen Zusammenhang geben?
Ich mache eine Umfrage, um einen schnellen Überblick zu erlangen.
Ich hoffe, ihr macht mit!

Liebe Grüße
von
 
Zuletzt bearbeitet:
22.02.2008
#1

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Gast

Lotte

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Hmpf...
Ich habe noch was vergessen:

Bei Amelie wurde mir schon vor einem Jahr gesagt, sie hätte eine chronische Darmentzündung.
Es ging ein Jahr ganz gut, nun hat sie wieder Probleme.

Carlotta hat immer mal wieder breiigen Kot.

Deshalb kam ich auf meine Frage....

LG::w
 

engelsstaub

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Ich habe das "Jein" angekreuzt. Tarzan hatt(e) einen Titer von 1:400 (2004). Nach Umzug zu mir und Kastration ging es ihm sehr, sehr schlecht.
Er übergab sich schreiend, der Kot lief unkontrolliert aus seinem After, er hatte schlimmsten Durchfall. Er lag auch tagelang apathisch unterm Bett und hatte hohes Fieber. Dazu: einen sehr schlimmen Schnupfen.

Seitdem hatte er nur noch Probleme, als hier letztes Jahr im Dezember und kürzlich bei allen drei Katzen ein Magen-Darm-Virus grassierte. Sonst hat er überhaupt keine Probleme.
 

Lotte

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Ich habe das "Jein" angekreuzt. Tarzan hatt(e) einen Titer von 1:400 (2004). Nach Umzug zu mir und Kastration ging es ihm sehr, sehr schlecht.
Er übergab sich schreiend, der Kot lief unkontrolliert aus seinem After, er hatte schlimmsten Durchfall. Er lag auch tagelang apathisch unterm Bett und hatte hohes Fieber. Dazu: einen sehr schlimmen Schnupfen.

.
Das könnte ja zumindest schon mal dafür sprechen, daß er DF hatte, weil er gegen den Coronavirus (GsD erfolgreich) ankämpfte!
Danke für´s Mitmachen!::w
 
Flori-Cat

Flori-Cat

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Ich habe Ashanti nie auf Coronaviren testen lassen, weil ich mir dachte, dass eh fast alle Katzen damit infiziert sind und es mir ja nichts darüber sagen würde, ob es zu FIP mutiert.
Aber unter dem Gesichtspunkt, dass vielleicht doch eine erhöhte Anfälligkeit für Durchfall-Magen-Darm-Probleme besteht, habe ich das nicht betrachtet.

Die Katze einer Freundin hat einen Titer 1:400. Sie hatte immer wieder mit Durchfall zu kämpfen. Nun kam eine Bauschpeicheldrüsenerkrankung dazu.
 
mortikater

mortikater

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Liebe Lotte,

angekreuzt habe ich nichts, weil ich ja sieben Katzen habe und es keinen einheitlichen Verlauf gibt.

Ich gehe davon aus, daß alle meine Katzen mit dem Corona-Virus infiziert sind, weil ich ja einen FIP-Toten hatte.

Meine Katzen sind insgesamt sehr magen- und darmstabil. Durchfälle oder Erbrechen gibt es hier kaum. Ausnahme Naomi. Naomi war von Anfang an eine Spuckkatze, es hat sich aber sehr gebessert im Lauf der Jahre, was die Häufigkeit angeht.

Meiner Meinung nach bricht Naomi, wenn sie zu lange gehungert hat, was leider hin und wieder vorkommt, weil es dann kein Futter gibt, was ihr schmeckt.

Was mich irritiert ist, daß Naomi und Tom die Plastiktüten-Lecker sind. Beide haben einen zu niedrigen Albumin-Globulin-Quotienten. Ein A/G-Quotient unter 0,8 ist ein Indiz für FIP-Verdacht. Deshalb habe ich bei beiden ein FIP-Screening machen lassen, dabei wird der Wert genauer aufgeschlüsselt und es gab Entwarnung.

Naomis A/G-Quotient ist aber von einem Blutbild zum nächsten von 0,4 auf 0,6 gestiegen. Man könnte sagen, daß auch die Spuckerei in diesem Zeitraum zurückgegangen ist. Es kann aber auch einfach Zufall sein.

Tom hat noch nie gebrochen und hatte auch noch nie Durchfall.
 
mortikater

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Was ich vergessen habe:

Kimi hatte ja letztes Jahr den mysteriösen Brechdurchfall mit schlechten Leberwerten.

Meine Angst war sofort "Reaktion auf Coronaviren". Die Ärztin in der Tierklinik hat das abgetan. Mein TA hat gesagt, daß es theoretisch möglich wäre neben diversen anderen Möglichkeiten.

Bei der Nachuntersuchung von Kimi, der keine Auffälligkeiten mehr im Blutbild hatte, wurde auch bei Keke ein Blutbild mit Virustests gemacht. Keke hatte keinerlei Symptome, aber auch schlechte Leberwerte und einen FIP-Titer von 1:200.8O
 

Lotte

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Hallo Petra::w

Liebe Lotte,

angekreuzt habe ich nichts, weil ich ja sieben Katzen habe und es keinen einheitlichen Verlauf gibt.

l.
Ich hoffe, ich glaube, ich habe eine Multiple Choice Umfrage gestartet...
Könntest also durchaus ankreuzen.:wink:
Natürlich kann man nicht mit Sicherheit sagen, ob der Coronavirus z.B für Naomis Empfindlichkeiten verantwortlich sind.
Doch könnte es ja sein...
Doch du hattest ja wiederum keinen Test veranlaßt, weil du davon ausgehst, daß alle Katzen sicher infiziert sein müßten, stimmt? (außer bei Keke?)
Müßten sie ja auch definitiv, oder?
Mir fällt in dem Zusammenhang auf/ein:
Gibt es Katzen, die NICHT angesteckt wurden, obwohl sie mit Corona.Katzen in Berührung kamen?
Mir fällt auf, daß ich das noch nirgendwo gelesen habe?
Oder überlesen?
 
Flori-Cat

Flori-Cat

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Weißt du zufällig, über welchen Zeitraum sie mit DF zu kämpfen hatte?
Und wann dann die Bauschspeicheldrüsenerkrankung dazukam?
Sie ist jetzt 8 Jahre alt und hatte eigentlich von Anbeginn an (als Kitten) immer wieder Probleme mit Durchfall. Insbesondere auch in "Stress-Situationen", als ihre Schwester (an FIP) starb, als ihr Kumpel Tiger starb. Als sie einen neuen Kumpel bekam.
Das Problem mit der Bauchspeicheldrüse besteht jetzt seit rund einem halben Jahr.
 

Lotte

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Sie ist jetzt 8 Jahre alt und hatte eigentlich von Anbeginn an (als Kitten) immer wieder Probleme mit Durchfall. Insbesondere auch in "Stress-Situationen", als ihre Schwester (an FIP) starb, als ihr Kumpel Tiger starb. Als sie einen neuen Kumpel bekam.
Das Problem mit der Bauchspeicheldrüse besteht jetzt seit rund einem halben Jahr.
Das ist schon seltsam....
Bei Carlotta wurde auch die Bauchspeicheldrüse getestet, weil einige Symptome dafür sprachen...::?
War aber ok...
Dennoch.....::?

Danke, Petra, daß du noch mal berichtet hast::w
 
mortikater

mortikater

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Doch du hattest ja wiederum keinen Test veranlaßt, weil du davon ausgehst, daß alle Katzen sicher infiziert sein müßten, stimmt? (außer bei Keke?)
Ich habe Mika und Marnie, die Wurfgeschwister des toten Moshe testen lassen, beide hatten damals einen Titer unter 100...

Aber mir fällt noch ein, als Mika und Marnie hier einzogen, bekamen alle Katzen (das waren damals fünf Perser) einen grauenhaften Durchfall. Mandy, damals 12 Jahre, wurde sehr krank über Monate. Keiner wußte was sie hatte, sie hatte auch schlechte Leberwerte. In der Tierklinik Duisburg riet man mir, sie einzuschläfern, was ich ablehnte, weil ich ja überhaupt keine Diagnose hatte. sie hat sich dann erholt und wurde 18 Jahre alt.

Ach Lotte, was glaubst Du, was ich über diese Corona-Viren schon gerätselt habe.

Meine Katzen - und die meiner Schwester, gleiche Zucht - husten alle. Ein kruppartiger Husten gegen den man nichts machen kann.

Vom Gefühl her glaube ich, daß die Corona-Viren das schwächen, was im Körper ohnehin die Schwachstelle ist.

Bei dem einen ist das der Darm, beim anderen die Atemwege, auch diese Zahnfleischkrankheiten stehen vielleicht damit in Zusammenhang.

Mein TA wundert sich auch immer, daß selbst die, die gar nicht verwandt sind, Maine Coons und Hauskatzen, genau die gleichen Sachen haben, das muß doch was Virales sein!
 
Zuletzt bearbeitet:

eilan

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Bei Waris wurde einmal der Titer bestimmt, er lag bei 1:25.
Einen Monat später ging bei Waris der Durchfall los, und hat nie wieder aufgehört (außer für einen einzigen Tag :cry: ). Sie hatte auch Probleme mit der Bauchspeicheldrüse.

ABER: Waris hatte auch eine sehr schwere Ataxie. Inwieweit und wo irgendwelche Zusammenhänge bestehen, ich weiß es nicht.
 

Lotte

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Vom Gefühl her glaube ich, daß die Corona-Viren das schwächen, was im Körper ohnehin die Schwachstelle ist.

Bei dem einen ist das der Darm, beim anderen die Atemwege, auch diese Zahnfleischkrankheiten stehen vielleicht damit in Zusammenhang.
Petra...
Das ist ein Ansatz, er Angst macht, doch mag leider was Wahres dran sein...
Obwohl wiederum...
Carlotta hatte ja Katzenschnupfen...
NOCH kam da nix weiter...Schlimmes....

Doch vielleicht schwächt der Coronavirus insofern, daß der Körper immer wieder alle Abwehrkräfte dagegen mobilisieren muß, und dann anfälliger für andere Krankheiten wird?

::? ::? ::?
 

Lotte

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Bei Waris wurde einmal der Titer bestimmt, er lag bei 1:25.
Einen Monat später ging bei Waris der Durchfall los, und hat nie wieder aufgehört (außer für einen einzigen Tag :cry: ). Sie hatte auch Probleme mit der Bauchspeicheldrüse.

ABER: Waris hatte auch eine sehr schwere Ataxie. Inwieweit und wo irgendwelche Zusammenhänge bestehen, ich weiß es nicht.
Ach, Eilan....Deine Waris.....ich weiß noch, wie betroffen ich die Geschichte nachgelesen habe......

Da wäre wieder die Bauchspeicheldrüse....::?
Und Petras Vermutungen, andere Krankheiten könnten eher zum Tragen kommen.
::?
 
mortikater

mortikater

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Petra...
Das ist ein Ansatz, er Angst macht, doch mag leider was Wahres dran sein...
Obwohl wiederum...
Carlotta hatte ja Katzenschnupfen...
NOCH kam da nix weiter...Schlimmes....

Doch vielleicht schwächt der Coronavirus insofern, daß der Körper immer wieder alle Abwehrkräfte dagegen mobilisieren muß, und dann anfälliger für andere Krankheiten wird?

::? ::? ::?
Nein, Lotte, Angst mußt Du nun wirklich nicht kriegen.

Die klapperdünne Marnie mit ihren Coronaviren war abgesehen von diesem Husten und der ZFE noch nicht einen Tag krank in ihrem Leben. Und sie ist jetzt 8 Jahre alt. Die kleine Naomi hat trotz dieser fürchterlichen ZFE und der Spuckerei sonst noch nie etwas gehabt und ist mittlerweile fit wie ein Turnschuh. Die sind wirklich der Gegenbeweis dafür, daß sie anfälliger werden für andere Krankheiten.
 

Anshaga

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Als ich mit Shari bei dem neues TA wegen der Blutabnahme für die Bioresonanzanalyse war, hatte ich mit ihm auch das Thema Coronaviren.

Es sagte ganz klar, dass die Coronaviren nicht nur Darm- sondern durchaus auch Magenprobleme verursachen können.
Er sagte, dass Shari's chronische Gastritis auch damit zusammenhängen könnte.
Aber das war, bevor wir herausgefunden hatten, gegen welche Futtermittel sie allergisch war. Daher ist jetzt klar, woher sie ihre Gastritis hat...
 

Lotte

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Als ich mit Shari bei dem neues TA wegen der Blutabnahme für die Bioresonanzanalyse war, hatte ich mit ihm auch das Thema Coronaviren.

Es sagte ganz klar, dass die Coronaviren nicht nur Darm- sondern durchaus auch Magenprobleme verursachen können.
Er sagte, dass Shari's chronische Gastritis auch damit zusammenhängen könnte.
Aber das war, bevor wir herausgefunden hatten, gegen welche Futtermittel sie allergisch war. Daher ist jetzt klar, woher sie ihre Gastritis hat...
Vielleicht spielt auch alles zusammen, hat sich gegenseitig bedingt?::? ...
Ich glaube, wir werden nie dahinter kommen::? :(

LG::w
 

Anshaga

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Vielleicht spielt auch alles zusammen, hat sich gegenseitig bedingt?::? ...
Das ist gut möglich.
Durch die Allergie ist ihr Immunsystem ja schwer gefordert und kann sich nicht auch noch um die Coronaviren kümmern...

Ich habe noch nicht abgestimmt, weil ich das ja erst sagen kann, wenn Shari's Allergie weitestgehend durch ist. :wink:
 
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