Laut TA Bronchitis: Spucken, Krächtzen, Zucken *?*

Diskutiere Laut TA Bronchitis: Spucken, Krächtzen, Zucken *?* im Erkältungskrankheiten Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Huhu ::w Am Freitag war meine Mutter mit ihrer Koko beim TA. Sie hatte etwas Katzengras gefuttert am Morgen und sich einige Zeit später...

little-monsters

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Huhu ::w

Am Freitag war meine Mutter mit ihrer Koko beim TA. Sie hatte etwas Katzengras gefuttert am Morgen und sich einige Zeit später übergeben. Es gab jedoch nur weißer Schaum heraus. Soweit so gut, dachte sie. Denn meine Katzen haben das manchmal auch, wenn sie Katzengras gegessen haben.

Doch später klang Koko so, als würde sie nicht richtig Luft
bekommen und röchelte seltsam. Dazu kam, dass sie zuckte und danach auch nicht mehr richtig miaute. Sie krächtze mehr oder weniger nur noch. Logischerweise bekam meine Mutter Panik und ging sofort mit ihr zum TA.

Der meinte, dass es sein könnte, dass Koko einen Grashalm nicht ganz verschluckt hätte und dieser noch auf halben Wege festsäße.
Im Computer notierte er wohl aber Bronchitis, erzählte meine Mutter.
Sie bekam zwei Spritzen (dummerweise hat sie nicht gefragt wogegen) und sie musste ihr über drei Tage Antibiotikatabletten geben.

Über's Wochenende maunzte Koko nicht so viel wie sonst und sie ist sonst wirklich sehr gesprächig. Sie hat wohl auch noch einmal gewürgt und hatte diese seltsamen Zuckungen. Krächtzen tut sie nicht mehr.

Heute morgen war meine Mutter erneut mit ihr beim TA. Er legte sie in Narkose und schaute die Lunge von innen an (wie auch immer ::?). Dort sei alles in Ordnung. Sie wurde auch geröngt -> nix unnatürliches erkennbar.

Um 17.00Uhr kann Mama ihre Koko wieder abholen, trotzdem können wir uns nicht so wirklich einen Reim darauf machen, woher diese Symptome kommen?
 
09.10.2007
#1

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Zugvogel

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Vielleicht war ein Rest vom Gras im Schlund, das sich von allein gelöst hat oder mit Futter runtergerutscht ist, vielleicht wars der Beginn eines Infektes, der mittels der AB-Hammer-Gabe unterdrückt worden ist?
Vielleicht traut sich die Miez nimmer zu spucken, krächzen und zucken, wenn das solch massiven Eingriffe zur Folge hat, wie Narkose u. dergl.?

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mortikater

mortikater

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Das Zucken irritiert mich.

Das kann alle möglichen Ursachen haben von Stoffwechselstörung bis zur Nervosität, aber mit einer Bronchitis hat es wirklich nichts zu tun.
 

Zugvogel

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Ich bin immer dafür, daß eine körperliche Veränderung zumindest gut diagnostiziert wird, aber zum Lunge abhören, bzw. zu prüfen, gleich in Narkose zu legen, scheint mir sehr heftig.

Ebenso ist für mich bei einer leichten Bronchitis mit zwei AB(?)-Spritzen und noch dreitägiger Gabe ein sehr scharfes Geschütz, fast wie eine Kanone auf'n Spatz ::?

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mortikater

mortikater

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Ich bin immer dafür, daß eine körperliche Veränderung zumindest gut diagnostiziert wird, aber zum Lunge abhören, bzw. zu prüfen, gleich in Narkose zu legen, scheint mir sehr heftig.

Ebenso ist für mich bei einer leichten Bronchitis mit zwei AB(?)-Spritzen und noch dreitägiger Gabe ein sehr scharfes Geschütz, fast wie eine Kanone auf'n Spatz ::?

Zugvogel
Ich vermute eher, daß in Narkose festgestellt wurde, ob was in der Luftröhre sitzt. Ich wüßte nicht, wie man in die Lunge reingucken kann.

Ein AB muß ja, wenn man es gibt, über mehrere Tage gegeben werden. Wobei eine Gabe über drei Tage eher kurz ist.

Bei den Spritzen wissen wir leider nicht, was es denn nun war.
 

little-monsters

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Ich bin immer dafür, daß eine körperliche Veränderung zumindest gut diagnostintziert wird, aber zum Lunge abhören, bzw. zu prüfen, gleich in Narkose zu legen, schei mir sehr heftig.
Vielleicht sollte ich noch dazu erwähnen, dass der TA natürlich schon am Freitag die Lunge ganz normal abgehorcht hat. Und laut ihm waren dort wohl auch Geräusche zu hören, die dort nicht hingehören.
 
mortikater

mortikater

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Für mich ist nach wie vor unklar, was nun eigentlich in Narkose untersucht wurde.

Ich glaube, es wäre besser, den TA zu fragen, was konkret seine Vermutung, seine Diagnose und seine Therapie war.

Manchmal gibt es ja auch diffuse Symptome.

Aber wenn man beim Abhören ein Atemgeräusch feststellt, macht man eigentlich sofort ein Röntgenbild, um den Zustand der Bronchien sehen zu können.

Das Krächzen und das Zucken paßt nicht zur Bronchitis.

Wir können hier nur Vermutungen anstellen.
 

Sapphire

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Wenn das zucken nicht wäre, würde ich darauf tippen, dass er was im Hals hatte, das nicht raus wollte.
Vor ein paar Tagen gab es hier auch so ein Schauspiel. Katerle hatte gewürgt, aber es kam zuerst nichts heraus. Dann krächzte er, er konnte also auch nicht miauen. Er würgte wieder, aber schluckte auch immer wieder, so kam also nichts heraus. Als ich schon fertig für den TA war, spuckte er einen Haarballen aus und das war's. ::? Danach war alles wie immer.
Hier habe ich das genauer geschildert:
http://katzen-links.de/katzenforum2/showthread.php?t=105243

Was für ein zucken war es denn? Falls man sowas überhaupt beschreiben kann... Vielleicht waren es diese Bewegungen, die sich beim übergeben der Katze zeigen? Sieht ja auch immer sehr heftig aus. ::?
 

little-monsters

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So wie meine Mutter mir das erzählte ja.

Für mich ist nach wie vor unklar, was nun eigentlich in Narkose untersucht wurde
Also der TA meinte zu Mama, dass er reingucken müsste, ob sich dort irgendwo ein Grashalm festgehängt hat.
Würde ich demnach von ausgehen, dass er eben etwas tiefer in den Hals geguckt hat, ob da noch irgendwo was sitzt.

Inwieweit genau das Zucken aussah müsste ich Mama nochmal fragen, ich war ja nicht dabei. Sie meinte, es wäre so ein Zucken 'von unten her'. Aber normalerweise weiß sie wie es aussieht wenn Katzen spucken. Sie hat meine ja auch schon gesehen, wenn sie sich übergeben haben.

Ich werde sie gleich nochmal anrufen, denn um 17 Uhr wollte sie die Koko wieder vom TA abholen.
 

Zugvogel

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Was auch immer es ist (oder war), ich wünsche Koko

Gute Besserung!

Zugvogel
 

little-monsters

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[SIZE=-1]Södele, hab grad nochmal mit Mama telefoniert.

Leider hat sie nicht mit dem TA sprechen können, der die Untersuchung bei Koko durchgeführt hat, sondert mit einer anderen TÄ, die ebenfalls in der Praxis arbeitet.

Gefunden wurde nichts, die Lunge ist ok und es ist auch kein Geräusch mehr zu hören. Ein Grashalm oder ähnliches steckt auch nirgends fest.

Die Spritze, die sie am Freitag bekam, war ein Antibiotikum. Es war auch nur eine und nicht zwei (da hab ich mich wohl verhört, sorry :oops:).

Die Antibiotika soll Koko noch weiterhin bekommen für drei Tage. Die Tabletten heißen Cleorobe. Allerdings sind die laut Internet gegen folgende Erkrankungen: [/SIZE]Zahn- und Kieferinfektionen, Osteomyelitis (Knochenentzündung) und bei der Behandlung infizierter Wunden. Neuere Studien zeigen eine ebenfalls sehr gute klinische Wirksamkeit bei Pyodermien (eine durch Eitererreger hervorgerufene[SIZE=-1] Hautkrankheit).

Aber das hat sie ja alles überhaupt gar nicht. Bronchitis kann sie ja nicht haben, wenn die Lunge frei ist und nix zu hören ist (meiner Meinung nach).

Der TA hat ihr heute auch noch eine Kortisonspritze gegeben. Aber wofür wenn sie nichts hat??? Koko hat zwar regelmäßig am Kopf eine kleine offene Stelle, weil sie sich da immer zu doll kratzt, aber im Moment nicht. Die war grad wieder komplett abgeheilt.

Miauen tut Koko allerdings immer noch nicht. Das muss aber ja nen Grund haben, denn sie erzählt sonst sehr viel. Das Zucken was Mama beschrieb, erscheint mir aber das übliche dolle Würgen beim Spucken zu sein.

Am Freitag soll meine Mutter erneut beim TA anrufen und schildern, wie's geht.

Mein Fazit: Klingt alles äußerst seltsam und passt überhaupt nicht zusammen. Ich habe ihr geraten, wenn's bis Freitag nicht besser ist eine zweite Meinung aus einer anderen TA-Praxis einzuholen. Denn ich glaube, dass da irgendwas nicht richtig ist...
[/SIZE]
 
mortikater

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[SIZE=-1]Södele, hab grad nochmal mit Mama telefoniert.[/SIZE]

[SIZE=-1]Leider hat sie nicht mit dem TA sprechen können, der die Untersuchung bei Koko durchgeführt hat, sondert mit einer anderen TÄ, die ebenfalls in der Praxis arbeitet.[/SIZE]

[SIZE=-1]Gefunden wurde nichts, die Lunge ist ok und es ist auch kein Geräusch mehr zu hören. Ein Grashalm oder ähnliches steckt auch nirgends fest.[/SIZE]

[SIZE=-1]Die Spritze, die sie am Freitag bekam, war ein Antibiotikum. Es war auch nur eine und nicht zwei (da hab ich mich wohl verhört, sorry :oops:).[/SIZE]

[SIZE=-1]Die Antibiotika soll Koko noch weiterhin bekommen für drei Tage. Die Tabletten heißen Cleorobe. Allerdings sind die laut Internet gegen folgende Erkrankungen: [/SIZE]Zahn- und Kieferinfektionen, Osteomyelitis (Knochenentzündung) und bei der Behandlung infizierter Wunden. Neuere Studien zeigen eine ebenfalls sehr gute klinische Wirksamkeit bei Pyodermien (eine durch Eitererreger hervorgerufene[SIZE=-1] Hautkrankheit). [/SIZE]

[SIZE=-1]Aber das hat sie ja alles überhaupt gar nicht. Bronchitis kann sie ja nicht haben, wenn die Lunge frei ist und nix zu hören ist (meiner Meinung nach).[/SIZE]

[SIZE=-1]Der TA hat ihr heute auch noch eine Kortisonspritze gegeben. Aber wofür wenn sie nichts hat??? Koko hat zwar regelmäßig am Kopf eine kleine offene Stelle, weil sie sich da immer zu doll kratzt, aber im Moment nicht. Die war grad wieder komplett abgeheilt.[/SIZE]

[SIZE=-1]Miauen tut Koko allerdings immer noch nicht. Das muss aber ja nen Grund haben, denn sie erzählt sonst sehr viel. Das Zucken was Mama beschrieb, erscheint mir aber das übliche dolle Würgen beim Spucken zu sein.[/SIZE]

[SIZE=-1]Am Freitag soll meine Mutter erneut beim TA anrufen und schildern, wie's geht.[/SIZE]

[SIZE=-1]Mein Fazit: Klingt alles äußerst seltsam und passt überhaupt nicht zusammen. Ich habe ihr geraten, wenn's bis Freitag nicht besser ist eine zweite Meinung aus einer anderen TA-Praxis einzuholen. Denn ich glaube, dass da irgendwas nicht richtig ist...[/SIZE]
Ich glaube, daß der TA den Verdacht auf eine Halsentzündung hat, weil sie nicht miaut und weil sie krächzt. In dem Fall wäre das AB auch gar nicht verkehrt. Kortisonspritze vermutlich zum Abschwellen.

Eigentlich müßte es dann wirklich in ein paar Tagen besser sein.

Letztlich finde ich das Vorgehen des TA doch nachzuvollziehen. Er hat abgeklärt, ob was in der Luftröhre steckt und die Lunge untersucht und beides ausschließen können.

Eine Hals- oder Kehlkopfentzündung muß auch behandelt werden. Mein Kater hat eine Kehlkopfverengung von einer unentdeckten Kehlkopfentzündung. Paß mal auf, in zwei Tagen ist Koko wieder fit!
 

little-monsters

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Eine Hals- oder Kehlkopfentzündung muß auch behandelt werden. Mein Kater hat eine Kehlkopfverengung von einer unentdeckten Kehlkopfentzündung. Paß mal auf, in zwei Tagen ist Koko wieder fit!
Das will ich hoffen!

Ich war grad kurz bei meiner Mutter und Koko miaute schon wieder halbwegs normal. Also es scheint besser zu werden.
 
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