Landen gestorbene Heimtiere im Tierfutter?

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Katzenfan

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Kranke, gestorbene oder getötete Heimtiere dürfen nicht ins Hunde- oder Katzenfutter.

Manche Tierbesitzer befürchten, dass im Hunde- und Katzenfutter auch eingeschläferte oder gestorbene Heimtiere und überfahrene Wildtiere landen könnten. Dies ist rechtlich gemäß Verordnung (EG) 1774/2002 ausgeschlossen.

Viele
Futtermittelhersteller sichern sich noch durch zusätzliche Verträge mit ihren Lieferanten ab, damit sie „sortenreine“ Fleischmehle von nur einer einzigen Tierart erhalten.

Die FDA (Food and Drug Administration) untersuchte in den USA im Rahmen 6 TVT e. V. Alleinfuttermittel Hund/Katze einer aktuellen Studie Stichproben von Fertigfuttermitteln für Hunde und Katzen. In keiner der Proben konnte Hunde- oder Katzen-DNA nachgewiesen werden (Laflamme 2004).
 
08.06.2007
#1

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Gast

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chicken

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Achso............

...ich kann zu diesem Thema nur das Buch "Katzen würden Whiskas kaufen" empfehlen........mehr fällt mir dazu nicht ein - sorry!!!!!!

Liebe Grüße
Chicken
 

Katzenfan

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...ich kann zu diesem Thema nur das Buch "Katzen würden Whiskas kaufen" empfehlen........mehr fällt mir dazu nicht ein - sorry!!!!!!
Für mich ist es immer wieder erstaunlich das einem Buchautor mehr Glauben geschenkt wird, wie einer seriösen Organisation wie zum Beispiel der Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V.

http://www.tierschutz-tvt.de/merkblatt106.pdf

Naja, vielleicht sind die aktuellen Rechtslagen nicht so wichtig oder die Geschichten in einem Buch einfach spannender erzählt. ::?
http://www.tierschutz-tvt.de/merkblatt106.pdf
 

Kitty-Cat

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Meiner Meinung nach gibt es vlt vereinzelte Futtermittelskandale. Aber ich kann nicht glauben, dass das auf die breite Masse anwendbar ist. Was hätten die Hersteller auch davon, wenn sie ihre "Kunden" vergiften?

Klar gibt es Qualitätsunterschiede in Sachen Fleischanteil und der Zugabe sogenannter Füllstoffe, Farb- und Konservierungsstoffe, welche sehr wahrscheinlich nicht grad das Wohlbefinden der Katzen fördern. Es gibt aber genügend Produkte am Markt, wo jeder selbst entscheiden kann, was er seiner Katze füttern will.

Schlimm finde ich nur, dass Katzenhalter oftmals gar nicht wissen, was sie eigentlich ihrer Katze füttern. :? Damit meine ich jetzt das Getreide, was meiner Meinung nach nix im Katzenfutter zu suchen hat.

Ob die Qualität der sehr teuren Premiumfutter ihr Geld wert ist, kann niemand wirklich sagen, der es nicht selbst in seine Bestandteile zerlegt und analysiert hat. Genauso wie die Qualität preiswerterer Futtersorten nicht zwangsläufig schlecht sein muss.

Aber Skandale, welche ans Tageslicht bringen, dass wirkliche Giftstoffe drin sind bleiben Meiner Meinung nach die Ausnahme. Und genau auf diese Ausnahmen scheint sich das Buch "Katzen würden Mäuse kaufen" zu berufen.
 

chicken

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Genau

@Kitty-Cat

Dieser Mann hätte mindestens die Mafia am Hals und wäre wahrscheinlich schon tod, wenn ALLES, was er geschrieben hätte, erfunden wäre !!!!

Sicherlich ist das Buch sehr provokant und aufwühlend geschrieben - aber es GANZ KLAR DIE WAHRHEIT !!!!! Und nicht umsonst ist Masterfood gegen dieses Buch mit einer einstweiligen Verfügung angegangen - wer die Wahrheit sagt, hat doch nichts zu verlieren, oder ?????

Liebe Grüße
Chicken
 

chicken

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tja Raupenmama

...und genau deshalb verstehe ich den admin nicht............in keinster Weise.............

Liebe Grüße
Chicken
 

Kitty-Cat

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... wenn ALLES, was er geschrieben hätte, erfunden wäre...
Das habe ich auch nicht gesagt :roll: das es erfunden wäre. Meiner Meinung nach hat sich der Autor nur die krassen Beispiele für sein Buch als Vorlage genommen. Und die Leser wenden das jetzt auf die Allgemeinheit an.

Ganz so, als gäbe es fast nur Katzenfutter, welches mit irgendwelchen Giften angereichert wäre. Und genau das fällt mit schwer zu glauben, denn wozu sollte das gut sein? ::?
 

chicken

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Das habe ich auch nicht gesagt - er weist lediglich (schon im Buchtitel) auf gewisse Firmen hin, die lila schriftzüge benutzen...........und in dem Buch dann selbst noch einiges mehr....

Das war kein Angriff, es sollte eine Feststellung sein.....

Liebe Grüße
Chicken
 

Katzenfan

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Dieser Mann hätte mindestens die Mafia am Hals und wäre wahrscheinlich schon tod, wenn ALLES, was er geschrieben hätte, erfunden wäre !!!!
..entschuldige aber dies ist wohl kein übliches Vorgehen in der realen Welt und kommt nur im TV oder in Romanen vor...

Sicherlich ist das Buch sehr provokant und aufwühlend geschrieben - aber es GANZ KLAR DIE WAHRHEIT !!!!!
..ob es der Wahrheit entspricht oder überzogen ist, wird kaum einer von uns wirklich beurteilen können. Man kann es nur glauben oder auch nicht...

Auch wenn mir bewusst ist das ich manche nicht erreiche und besser gegen die Wand sprechen könnte aber vielleicht ist folgender Artikel für den einen oder anderen Leser noch interessant.


Stellungnahme der österreichischen Heimtiernahrungsindustrie zum Buch "Katzen würden Mäuse kaufen"Die 10 unsinnigsten Gerüchte über vorgefertigte Heimtiernahrung

Wien (OTS) - Am 3. März erscheint im Deuticke-Verlag das Buch "Katzen würden Mäuse kaufen" von Hans-Ulrich Grimm. Das Buch befasst sich laut Verlag mit den angeblichen "Machenschaften der Heimtiernahrungsindustrie". Der Autor hat sich als Verfasser mehrerer Skandalbücher über die Lebensmittelindustrie bereits einen einschlägigen Ruf erworben.

Die von Grimm erzählte Geschichte folgt einem bewährten Muster:
Mit einer geschickten Mischung aus Tatsachen, Gerüchten und Spekulationen sowie Fakten, die in keinem Zusammenhang mit dem behandelten Thema stehen, wird der Eindruck erzeugt, ein ganzer Wirtschaftszweig - in diesem Fall die Heimtiernahrungsindustrie - hätte sich dazu verschworen, seine Konsumenten hinters Licht zu führen.

Dabei werden auch zahlreiche Unternehmen, Marken und Personen namentlich genannt. Konkrete und direkte Anschuldigungen werden jedoch sorgfältig vermieden, sodass die Betroffenen keine Möglichkeit haben, sich inhaltlich oder juristisch dagegen zur Wehr zu setzen.

Unter anderem beschreibt das Buch über weite Strecken angebliche Praktiken bei der Herstellung von Futter für landwirtschaftliche Nutztiere, die mit der Erzeugung von Nahrung für Heimtiere (wie Hunde und Katzen) nichts zu tun hat, da diese Produktionen völlig unterschiedlichen Voraussetzungen und Vorschriften unterliegen.

Zwischendurch sind aber immer wieder kurze Passagen über Heimtiernahrung eingestreut, sodass der normale Leser die beiden Bereiche als ein und denselben empfinden muss.

Zwar muss auch Grimm zugeben, dass die Fachwelt - Ernährungsforscher und Veterinärmediziner - einhellig die Meinung vertritt, dass vorgefertigte Tiernahrung die beste und sicherste Form ist, Hunde und Katzen artgerecht, ausgewogen und gesund zu ernähren. Dies nicht zuletzt deshalb, weil die Herstellung von Heimtiernahrung gesetzlich besonders streng geregelt ist und nach weltweit anerkannten Normen erfolgt, die auf jahrzehntelanger wissenschaftlicher Erforschung der Ernährungsbedürfnisse dieser Tiere basieren.

Einig sind sich die Fachleute auch, dass die seit den Achtziger Jahren stark gestiegene Lebenserwartung von Heimtieren (um rund drei Jahre bei Katzen und um über zwei Jahre bei Hunden) neben der besseren Gesundheitsversorgung auch auf die bessere Ernährung zurückzuführen ist, die mit der zunehmenden Verbreitung von Fertignahrung einhergeht. Dazu kommt - speziell bei hochwertigen Produkten das Können der Hersteller bei der Zusammenstellung schmackhafter Mahlzeiten, die nicht nur den Nährstoffbedarf der Tiere erfüllen, sondern auch ihre Lebensqualität erhöhen.

Der Autor erklärt diese Fachmeinungen jedoch damit, dass alle Fachleute in diesem Bereich von der Industrie gekauft wären.

Da sich das Buch so jeder sachlichen Diskussion entzieht, kann die Österreichische Heimtierfuttermittel Vereinigung (ÖHTV) als Vertretung des Großteils der in Österreich tätigen Anbieter von Heimtiernahrung diese pauschale Verunglimpfung ebenfalls nur gesamthaft auf das Schärfste zurückweisen.

Um dennoch konkret auf einzelne Gerüchte einzugehen, die über vorgefertigte Heimtiernahrung verbreitet werden, hat die ÖHTV die nachfolgende Liste zusammengestellt.´

Die 10 unsinnigsten Gerüchte über vorgefertigte Heimtiernahrung

Gerücht Nr. 1: Fertignahrung enthält angeblich süchtig machende Lockstoffe.
Die Verwendung von süchtig machenden Stoffen ist für die Herstellung von Heimtiernahrung selbstverständlich ebenso verboten wie für die Produktion menschlicher Nahrungsmittel. Es gibt auch
keinen einzigen konkreten Bericht, wonach jemals Suchtstoffe in Heimtiernahrung gefunden worden wären.
Dass Tiere bestimmte Produkte besonders gerne fressen, hängt mit deren gutem Geschmack zusammen - nicht anders als bei Menschen, die ebenfalls ihre Lieblingsgerichte haben und dabei bestimmte Rezepte besonders bevorzugen.

Gerücht Nr. 2: Fertignahrung enthält angeblich Tiermehl aus der Tierkörperbeseitigung.
Die Verwendung von sogenanntem Tiermehl aus Tierkörperbeseitigungsanstalten, d.h. von Materialien aus den Kadavern verendeter Tiere, für die Herstellung von Heimtiernahrung
ist gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002 gesetzlich verboten. Die Heimtiernahrungsindustrie hat aber bereits vor Inkrafttreten dieses gesetzlichen Verbotes auf den Einsatz derartiger Materialien verzichtet.

Gerücht Nr. 3: Fertignahrung enthält angeblich Kot, Klärschlamm oder ähnliche Abfallstoffe.
Die Verwendung von Kot und Urin sowie von aus Abwässern stammenden Materialien (wie z.B. Klärschlamm) ist futtermittelrechtlich verboten und findet dementsprechend nicht statt.

Gerücht Nr. 4: Fertignahrung enthält angeblich genetisch veränderte Rohmaterialien.
Gemäß den gesetzlichen Regelungen für Lebens- und Futtermittel dürfen auch bei der Herstellung von Heimtiernahrung genetisch veränderte Ausgangsmaterialien nur dann verwendet werden, wenn sie behördlich zugelassen sind. Die Verwendung muss auf der Verpackung gekennzeichnet werden. Aufgrund der bestehenden Vorbehalte der Konsumenten gegenüber genetisch veränderten Nahrungsmitteln verzichtet die Heimtiernahrungsindustrie, wie die Lebensmittelindustrie auch, grundsätzlich auf den Einsatz derartiger Materialien.
Spuren von genetisch veränderten Rohstoffen (wie z.B. Soja), die durch die Wiederverwendung von Transportbehältnissen entstehen, lassen sich u.a. aufgrund des weltweiten Warenverkehrs auch bei noch so genauer Kontrolle heutzutage nicht mehr ganz vermeiden. Der Gesetzgeber hat daher für solche nicht vermeidbaren Verunreinigungen (sehr niedrige) Toleranzwerte erlassen, unterhalb derer Lebensmittel und Heimtiernahrung nicht gekennzeichnet werden müssen.

Gerücht Nr. 5: Fertignahrung enthält angeblich minderwertige Rohstoffe.
Vorgefertigte Heimtiernahrung enthält keine minderwertigen Materialien. Die fleischlichen Rohstoffe dürfen ausschließlich von Tieren stammen, die für den menschlichen Genuss geschlachtet und von den Veterinärbehörden als lebensmitteltauglich befunden werden. Pflanzliche Rohstoffe müssen ebenfalls umfangreiche futtermittelrechtliche Vorgaben erfüllen.
Bei der Rohstoffbeschaffung nützen die Hersteller jedoch die unterschiedlichen Nahrungsvorlieben von Mensch und Tier: Während Menschen aus kulturellen und Geschmacksgründen bestimmte Teile geschlachteter Tiere (z.B. viele Innereien) nicht oder nur in geringem Maße essen, werden gerade diese "deftigen² Anteile von Tieren besonders gerne gefressen - und daher auch von den
Heimtiernahrungsherstellern bevorzugt verwendet. Mit anderen Worten: Diese Rohstoffe mögen aus menschlicher Sicht "minderwertig² erscheinen - vom Standpunkt des Tieres ist aber gerade das Gegenteil der Fall.

Gerücht Nr. 6: Fertignahrung enthält angeblich chemische Materialien, die für Nahrungsmittel untauglich sind.
Auf diese allgemeine Anschuldigung kann hier natürlich nur beispielhalft eingegangen werden. So wird z.B. behauptet, Heimtiernahrung enthielte sogenannte "Erdgas-Schnitzel²
(Eiweißfermentationsprodukte, die mit Hilfe von Erdgas gezüchtet werden) oder Abfallprodukte aus der Penizillinerzeugung. Beides ist für die Verwendung in Heimtiernahrung nicht zugelassen und wird daher auch nicht verwendet.

Gerücht Nr. 7: Fertignahrung enthält angeblich gesundheitsgefährdende Zusatzstoffe.
Zusatzstoffe gehören zu den am besten untersuchten Lebens- und Futtermittelzutaten. Ihre Verwendung ist grundsätzlich an zwei Bedingungen geknüpft: einerseits den Nachweis der gesundheitlichen
Unbedenklichkeit (festgelegt wird die Menge, die ein Mensch oder ein Tier ohne negative Wirkungen ein Leben lang zu sich nehmen kann; aus Sicherheitsgründen wird dieser Wert noch einmal durch 100 dividiert)
und andererseits den Nachweis, dass dieser Stoff tatsächlich benötigt wird (z.B. Antioxidantien, die verhindern, dass wertvolle ungesättigte Fettsäuren in Trockennahrung ranzig werden). Die Prüfung
aller Zusatzstoffe erfolgt durch die wissenschaftlichen Ausschüsse der EU, die auch die Zulassung und die jeweilige E-Nummer verleihen.

Gerücht Nr. 8: Fertignahrung enthält angeblich zu hohe Mengen an Vitaminen und Mineralien.
Zur Sicherstellung einer ausgewogenen, bedarfsdeckenden Ernährung orientieren sich die Hersteller von Heimtiernahrung bei der Zusammenstellung ihrer Produkte an allgemein anerkannten Richtlinien,
die auf den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen über den Ernährungsbedarf der Tiere basieren (NRC, AAFCO, Fediaf Guidelines). Anhand dieser Vorgaben werden Futtermitteln für Heimtiere (nur) so
viele Vitamine, Spurenelemente und Mineralien zugesetzt, wie es für die jeweilige Tierart ernährungsphysiologisch erforderlich ist.
Die Behauptung widerspricht im Übrigen der Anschuldigung, die Tiernahrungshersteller würden beim Rohstoffeinsatzin in unzulässiger Weise sparen - denn Vitamine und Mineralien kosten auch Geld.

Gerücht Nr. 9: Fertignahrung macht angeblich Tiere krank.
Auf die Behauptung, wonach alle möglichen Krankheiten auf die Fütterung mit Fertignahrung zurückzuführen wären, kann hier nur allgemein bzw. beispielhaft eingegangen werden. Tatsache ist, dass
die Lebenserwartung von Hunden und Katzen seit den Achtziger Jahren deutlich zugenommen hat: rund drei Jahre bei Katzen und über zwei Jahre bei Hunden. Fachleute sind sich einig, dass diese Steigerung -
neben der verbesserten tiermedizinischen Versorgung - auch auf die bessere Ernährung zurückzuführen ist, die mit der zunehmenden Verbreitung von vorgefertigter Tiernahrung einhergeht.
Mit der höheren Lebenserwartung werden zwangsläufig auch Krankheiten häufiger, die (ebenso wie beim Menschen) vor allem in einem höheren Alter eintreten, das viele Tiere früher gar nicht erreicht haben. Zu diesen Krankheiten zählen insbesondere Krebs und Diabetes. Dazu kommt eine stark verbesserte Diagnostik bei den Tierärzten, die heute oft ebenso gut ausgerüstet sind wie ihre Kollegen von der Humanmedizin - wodurch viele Krankheiten erkannt und behandelt werden, an denen Tiere früher vorzeitig gestorben sind.

Gerücht Nr. 10: Fertignahrung wird angeblich von den Herstellern absichtlich mit zu hohen Dosierungsangaben versehen.
Alle Alleinfuttermittel (Produkte, die ohne Beigaben zur alleinigen Ernährung des Tieres verwendet werden können) müssen laut gesetzlicher Vorschrift eine Fütterungsempfehlung auf der Verpackung
enthalten. Diese Empfehlungen haben den durchschnittlichen Bedarf der Tiere zu berücksichtigen, der mit Hilfe von Fütterungsuntersuchungen ermittelt wird.
Dies kann jedoch nur ein Richtwert sein, da der tatsächliche Nährstoffbedarf eines bestimmten Tieres sehr stark von individuellen Faktoren wie Rasse, Alter, Aktivität und anderen Lebensumständen
abhängt. Dies ist bei Tieren nicht anders als bei Menschen. Auf vielen Produkten wird aber dennoch speziell auch auf diesen Punkt hingewiesen.

Rückfragehinweis:
Gerda Strass-Hortwig
Generalsekretärin der ÖHTV

Der Artikel ist hier erschienen:
http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20070302_OTS0138&ch=wirtschaft
 

chicken

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Kein Kommentar - das Buch hat mich nur bestätigt...... ich hab das Futter schon längst umgestellt.


Und die fertige Heimtiernahrung ist ein reiner Witz gegen das, was DU täglich zu DIR nimmst (ALS MENSCH !!!!!!) mit maggi, nestle, pfanni und co-..............

Über diese Firmen musst Du Dir mehr Gedanken machen, mehr als über whiskas, kitekat, sheba, felix und lux zusammen!!!!!!

ich hab hier nix mehr verloren....
liebe grüße
chicken

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Als Betreiber dieses Forums distanziere ich mich ausdrücklich von den Inhalten dieses Beitrages vom 08.06.2007 - 23:34 geschrieben von chicken.
 
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Barbarossa

Barbarossa

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Kein Kommentar - das Buch hat mich nur bestätigt...... ich hab das Futter schon längst umgestellt.


Und die fertige Heimtiernahrung ist ein reiner Witz gegen das, was DU täglich zu DIR nimmst (ALS MENSCH !!!!!!) mit maggi, nestle, pfanni und co-..............

Über diese Firmen musst Du Dir mehr Gedanken machen, mehr als über whiskas, kitekat, sheba, felix und lux zusammen!!!!!!

ich hab hier nix mehr verloren....
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chicken
Ich sehe es ganz genau wie du! Da gibt es nichts zu deuteln.
 

chicken

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aber kitty- masterfood ist eine RIESENKONZERN, der garantiert die besten Anwälte der Welt engagieren könnte - wäre nur ein Hauch von Unwahrheit in diesem Buch...........es steckt "MARS" dahinter, einer der größten Dynastien, die es auf Erden gibt!!!!!!!!!!!!

.....dagegen geht eine Paris Hilton ka**cken - die wischt den Boden bei Mars, wenn die es so wollen !!!!!!

Warum glaubst Du, geht einer der mächtigsten Konzerne der Welt nicht gegen dieses Buch an, wenn es nur einen Hauch einer Chance gäbe ?????

Diese Chance gibt es nicht - zum einen ist es die Wahrheit und zum zweiten hängt da ein MILLIARDEN-Geschäft dran.........


Reden ist Silber, Schweigen ist Gold..................
 

Katzenfan

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aber kitty- masterfood ist eine RIESENKONZERN, der garantiert die besten Anwälte der Welt engagieren könnte - wäre nur ein Hauch von Unwahrheit in diesem Buch...........es steckt "MARS" dahinter, einer der größten Dynastien, die es auf Erden gibt!!!!!!!!!!!!
:roll:

.....dagegen geht eine Paris Hilton ka**cken - die wischt den Boden bei Mars, wenn die es so wollen !!!!!!
..wie wäre es mit einer angemessenen Ausdrucksweise? Wir sind nicht auf dem Schulhof, einer Kneipe oder ähnlichen Lokalitäten. Übrigens kann ein nichtangemssener Umgangston auch zu einer Account-Sperre führen

Reden ist Silber, Schweigen ist Gold..................
Volle Zustimmung, manchmal ist Schweigen wirklch besser
 

Kitty-Cat

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@ chicken: auf was hast du denn nun umgestellt? Was fütterst du?
 

cjh27

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@chicken,

um auf Volkers Eingangspost zurückzukommen: Glaubst du das verstorbene Haustiere (also Katzen und Hunde) in Katzenfutter verwendet werden?


Christine
 

Kitty-Cat

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... wäre nur ein Hauch von Unwahrheit in diesem Buch...........es steckt "MARS" dahinter, einer der größten Dynastien, die es auf Erden gibt!!!!!!!!!!!!
Vielleicht geht es hier gar nicht so sehr ob wahr oder unwahr - interessant ist hier auch die Darstellungsweise. Wie gesagt, man kann auch nur das Negative, was vlt irgendwann einmal in den Schlagzeilen war, aufbauschen.

.....dagegen geht eine Paris Hilton ka**cken - die wischt den Boden bei Mars, wenn die es so wollen !!!!!!
Toller Vergleich - aber wo ist hier der Bezug zu Masterfood oder Mars?

Warum glaubst Du, geht einer der mächtigsten Konzerne der Welt nicht gegen dieses Buch an, wenn es nur einen Hauch einer Chance gäbe ?????
Woher weißt du das so genau, das dieser Konzern nicht dagegen vorgeht?

Ich sage ja nicht, dass in dem Buch Lügen stehen würden - aber mit etwas Geschick mache ich dir aus dem Märchen von "Hänsel und Gretel" auch einen Horror-Thriller. Man lässt einfach ein paar Stellen aus und fügt die Anderen in einer neuen Reihenfolge zusammen.
 
Trillian79

Trillian79

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...ich kann zu diesem Thema nur das Buch "Katzen würden Whiskas kaufen" empfehlen........mehr fällt mir dazu nicht ein - sorry!!!!!!

Liebe Grüße
Chicken
...in dem Hans Ulrich Grimm von dem Gerücht erzählt, dass verstorbene Katzen und Hunde im Katzen- und Hundefutter landen, um eine halbe Seite später von Untersuchungen zu berichten, die genau das widerlegt haben...
 
Thema:

Landen gestorbene Heimtiere im Tierfutter?

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tierfutter skandal 2007

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