Kopfwackeln bei 1-jährigem Katerchen

Diskutiere Kopfwackeln bei 1-jährigem Katerchen im Sinnesorgane Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo, wende mich heute mal an Euch, weil ich nicht so recht weiterkomme mit meinen Recherchen. Also, bei mir lebt ja seit letztem Jahr, Ende...

Pelzi

Registriert seit
24.01.2007
Beiträge
635
Gefällt mir
0
Hallo,

wende mich heute mal an Euch, weil ich nicht so recht weiterkomme mit meinen Recherchen.

Also, bei mir lebt ja seit letztem Jahr, Ende Mai, ein Ragdoll-Katerchen. Er wird jetzt im Februar 1 Jahr alt.

Seit dem er bei mir ist, ist mir aufgefallen, daß er immer wenn er z.B. beim Spielen einen Gegenstand fixieren möchte ganz auffällig mit dem Köpfchen wackelt. Er reagiert dabei normal, nur hat er
eben dieses wackeln, in der Medizin - glaube ich - Tremor genannt.

Nun meine Frage, woher kommen solche "Störungen"?

Habe gelesen, daß es oft nach Schädel-Hirn-Traumen entstehen kann, mir ist aber nichts bekannt, daß er eine solche Verletzung gehabt hätte (zumindest nicht bei mir, beim Züchter weiß ich das natürlich nicht).
Oder kann es sich um eine Art Ataxie handeln oder evtl. auch von einer Krankheit kommen?

Er hat ja schon seit dem er bei mir ist chronischen Katzenschnupfen aufgrund von Herpes und ZFE. Momentan ist der Schnupfen so gut wie gar nicht vorhanden, die Zahnfleischentzündung ist momentan wieder stärker. Ich konnte aber bisher keinen Zusammenhang zwischen Schnupfen, ZFE und dem Kopfwackeln erkennen.

Gibt es eine Möglichkeit ihn entsprechend zu "trainieren" damit er besser damit umgehen kann bzw. empfindet er dies überhaupt als "Störung"?

Ich finde, daß er ganz normal ist, er spielt, er frißt, er tobt mit den anderen beiden etc. wie eine gesunde Katze auch.

Das einzige, was er nicht macht, ist das er irgendwo hochspringt. Ich habe das aber bisher als rassespezifische "Angewohnheit" gesehen, da ich dies schon mehrfach gehört bzw. gelesen habe, das Ragdolls sich "mehr am Boden" aufhalten.

Vielleicht habt ihr ein paar Erklärungen für mich.

Im Voraus vielen Dank.

LG
 
27.01.2008
#1

Anzeige

Gast

Schau mal hier: Kopfwackeln bei 1-jährigem Katerchen . Dort wird jeder fündig!
Hatzeruh`s Mama

Hatzeruh`s Mama

Registriert seit
23.02.2006
Beiträge
6.849
Gefällt mir
1
Hallo Conny,

warst Du mit Katerchen beim TA und was sagt der dazu?
 

Pelzi

Registriert seit
24.01.2007
Beiträge
635
Gefällt mir
0
Der TA hat bisher der ganzen Geschichte keine besondere Beachtung geschenkt, da es ja nur auffällt, wenn er spielt oder eben einen Gegenstand oder Punkt fixiert. Da er beim TA vor lauter Angst nur hingekauert dort sitzt merkt man es nicht. Außerdem waren wir ja immer nur wegen der Schnupfengeschichte beim TA und für diesen stand die Behandlung des Schnupfens deutlich im Vordergrund.

Ich muß wegen den Zähnen die nächste Zeit eh noch mal mit beiden Katern in die Klinik und werde dort auf eine neurologische Untersuchung drängen. Ich hoffe, daß ich dann dort endlich ernst genommen werden, da ich mir das Kopfwackeln ja nicht einbilde.

LG
 

eilan

Registriert seit
01.03.2005
Beiträge
1.461
Gefällt mir
0
Hallo Pelzi,

erinnert das Kopfwackeln an ein pickendes Huhn? Dann ist es sehr wahrscheinlich eine Ataxie. Soweit ich weiß, kann aus einer sehr frühen Infektion mit Katzenschnupfen eine Ataxie entstehen.

Ataxien können sehr unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Es reicht von einem leichten Picken mit dem Kopf über Torkeln beim Gehen bis zur völligen Unfähigkeit zu Laufen. Soweit ich weiß, wird Ataxie nur durch Augenschein diagnostiziert. Bei leichteren Symptomen ist dieser Augenschein dann wahrscheinlich auch verschieden auslegbar. Eine Behandlung ist nicht möglich.

Ich würde Dir empfehlen, Dich im Luna-Forum anzumelden. Es gibt dort eine Kategorie nur für "Wackelkatzen".
 

Pelzi

Registriert seit
24.01.2007
Beiträge
635
Gefällt mir
0
Hallo,

wie ein pickendes Huhn würde ich das nicht bezeichnen, eher so ein Wackeln welches oft an Parkinson erkrankte Menschen zeigen, so ein leichtes links-/rechts-Wackeln. Er hat kann einfach den Kopf nicht ruhig halten wenn er was genau anschauen möchte.

LG
 

betti

Registriert seit
16.05.2006
Beiträge
992
Gefällt mir
1
Macht er dieses "Wackeln" nur beim Fixieren oder kurz vorm Sprung/Angriff?
Das macht Gipsy nämlich auch, das ist, soviel ich weiß, ganz normal ::bg .
 

Janosch_Fussel

Registriert seit
03.04.2006
Beiträge
544
Gefällt mir
0
Also Tremor wird meines Wissens eher ein Zittern bezeichnet. Ich würde mich an Deiner Stelle vom Doc nicht abspeisen lassen und es weiter untersuchen lassen, es kann viele Gründe geben. Ist er kastriert?
Ich hoffe ihr findet bald das Problem raus.
 

Pelzi

Registriert seit
24.01.2007
Beiträge
635
Gefällt mir
0
Hallo,

ja, kastriert ist er.

Das Wackeln fällt hauptsächlich beim Fixieren von Gegenständen, Spielzeug, den anderen Katzen etc. auf, wenn er etwas genau betrachten möchte und vor allem, wenn er längere Zeit drauf schaut, er macht das auch, wenn er mich anschaut. Ich finde es ehrlich gesagt, schwer zu beschreiben.

Wenn er spielt oder "auf dem Sprung" ist, dann finde ich fällt es nicht so auf, weil er da ja schnellere Bewegungen macht.

Ich weiß nicht, ob es ihn stört, ich finde es nur auffällig, da die beiden anderen Katzen bzw. auch sämtliche andere Katzen die ich kenne, so ein Wackeln nicht zeigen.

LG
 

Zugvogel

Gesperrt
Registriert seit
16.02.2006
Beiträge
13.480
Gefällt mir
4
Diese Erklärung gibts zu Tremor.

Wie alt war das Katerchen, als es zu Euch kam, welche Behandlungen hatte er bis dahin, was kam später an Diagnosen und Therapien?

Zugvogel
 
Irena

Irena

Registriert seit
21.02.2006
Beiträge
1.818
Gefällt mir
1
Kannst du das Wackeln nicht filmen, und dem TA dann den Film zeigen? Das mache ich z.B. bei Lexie auch immer, damit der TA beurteilen kann, wie sie läuft, da sie in der Praxis ja nicht so wandern und springen kann, wie zu Hause.
 

Pelzi

Registriert seit
24.01.2007
Beiträge
635
Gefällt mir
0
Das mit dem Filmen ist ein sehr guter Tipp. Vielen Dank. Ich werde für den nächsten TA-Besuch versuchen sein Wackeln aufzunehmen.

@ Zugvogel
Raggie ist bei mir seit dem er ca. 14 Wochen alt ist. Ich habe ihn direkt vom Züchter bekommen, er hatte bereits in der ersten Nacht ordentlichen Schnupfen. Ca. eine Woche vorher war er nochmal gegen Schnupfen und Katzenseuche geimpft worden. Anfangs dachten sowohl der TA als auch ich an eine "Erkältung" aufgrud des Umzugs mit langer Fahrtzeit, neue Umgebung, Streß, evtl. auf der Fahrt Zug bekommen etc. Nach Rücksprache bei der Züchterin höchtens eine "Reaktion" auf die Impfung, aber kein Problem ..... :twisted:

Er wurde mit Spritzen für das Immunsystem behandelt, leider ohne wesentlichen Erfolg, der Schnupfen blieb. Nach einigen mehr oder weniger erfolglosen Behandlungen mit AB, wieder Spritzen fürs Immunsystem etc. habe ich ihn auf Herpes testen lassen. Der Befund war negativ, mir wurde aber auch gesagt, daß der Virus wohl nicht immer zuverlässig auffindbar ist. Keine Ahnung ob dem so ist. Zudem hat er meine beiden anderen Katzen ebenfalls mit der Schnupferei angesteckt und beide mußten ebenfalls über Wochen behandelt werden.

Im Sommer letzten Jahres habe ich ihn kastrieren lassen, ab da hat sich die Schnupferei dann langsam gebessert. Heute ist es so, daß er gelegentlich niest bzw. mal geringe Verkrustungen an den Augen hat, sonst merkt man ihm nichts mehr an. Als "netter Zugewinn" ist jedoch die Zahnfleischentzündung hängen geblieben. :evil: Als Therapievorschlag kam natürlich wieder eine Langzeit-AB- oder Cortison-Behandlung oder eine Behandlung mit Interferon.

Habe ich alles abgelehnt und er bekommt momentan nur noch ImmustimK-Tabletten fürs Immunsystem.

Zum TA fahre ich mit ihm - hört sich vielleicht herzlos an - nur noch wenn es wirklich unbedingt sein muß, da er auf jeglichen Streß wieder mit verstärktem Schnupfen reagiert und ich dies nicht ständig rausfordern möchte. Somit fällt momentan auch eine neurologische Untersuchung wegen des "Wackelns" flach, da ich ihm den Streß wirklich ersparen möchte. Er muß im Frühjahr wieder zum Impfen und dann werde ich eventuell notwendige Untersuchungen mitmachen lassen.

Wie bereits beschrieben, wurde dem Wackeln vom TA auch keine Bedeutung geschenkt, da diese eben nur auf den Schnupfen hin behandelt haben.

Manchmal habe ich ehrlich gesagt das Gefühl, daß ich von den TÄ's einfach nur als kleines Dummchen (ich bin auch noch blond ::bg ::bg ) gesehen werde, das sich nur was zusammenspinnt und die die Probleme meiner Tiere einfach nicht ernst genug nehmen bzw. halt nur das behandeln was momentan offensichtlich ist. Finde ich absolut ärgerlich.

LG
 

arany

Registriert seit
02.08.2007
Beiträge
817
Gefällt mir
0
Hallo Conny,

ich kann verstehen, dass Du Raggie die unnötigen TA Besuche ersparen willst.
Für mich hört sich das alles nach Herpes an, was Du von der Schniefenase erzählst, bei Stress usw.. Ja und Herpes lässt sich wohl nicht immer einwandfrei testen.
Frida habe ich auch jahrelang Stress beim TA erspart, Herpes war schon immer bei ihr meine Vermutung, diese hat sich jetzt auch bestätigt.
Stress ist wirklich zu vermeiden, da hast Du recht, aber im Notfall (brauch man wohl gar nicht sagen) gehst Du ja hin.

Das mit dem Kopfwackeln, wie du es beschreibst, erinnert mich an das was ich im Luna-Forum über Ataxie gelesen habe, vllt. hast Du da ja schon mal reingeschaut, der Link wurde ja bereits gepostet.

Zudem ist unter dem Link, den ich gleich trotzdem nochmal poste auch als mögliche Ursache der Ataxi eine Infektion mit Herpes oder Calici genannt:

http://forum.luna-cat.de/viewtopic.php?t=2482

Würde wirklich raten Dich dort mal umzuschauen, denn auch was Impfungen betrifft müsstest Du wohl vorsichtig sein, wenn es tatsächlich eine Ataxie ist. :wink:

LG
Katja
 

Pelzi

Registriert seit
24.01.2007
Beiträge
635
Gefällt mir
0
Vielen Dank für den Link. Ist dort sehr ausführlich beschrieben. Einige der Merkmale treffen auf ihn auch zu, wie z.B. das Springen nicht über 1 m und eben das Kopfwackeln. Auch wirkt er manchmal etwas "verlangsamt".

Mich stört es nicht und ich denke er kann auch gut damit umgehen, aber es wäre auch von TA-Seite wichtig der Erkrankung oder Behinderung Bedeutung zu schenken, vor allem, wenn dann Impfungen oder Narkosen anstehen.

Von einer erneuten Impfung gegen Katzenschnupfen/ und -seuche wurde mir jedoch auch von der TK bereits abgeraten. Ich hoffe, daß ich dann beim nächsten Termin entsprechend beraten werden. Der Kleine ist sonst nämlich nur noch gegen Tollwut geimpft. Meine anderen beiden wurden von Klein auf auch noch gegen Leukose, FIP (die letzten Jahre jedoch nicht mehr, da die Impfung sehr umstritten war), war eine Mehrfachimpfung.

Ich bin mir halt nur nicht sicher, ob die Impfungen wie er sie jetzt hat, ausreichend sind. Ich habe immer Angst, daß er sich über einen Besuch, der vielleicht vorher kranke Katzen angefaßt hat etc. mit irgendwas infizieren kann. Ich verlange schon immer Händewaschen, Schuhe ausziehen etc. aber ich kann ich ja nicht in Watte packen. Er ist zwar eine reine Wohungskatze aber man kann auch selber Viren etc. mit in die Wohnung tragen.

Wenn mit einer evtl. bestehenden Ataxie das Risiko einer Impfung so hoch ist, dann muß ich wohl in Zukunft auf den Impfschutz verzichten, oder?

LG
 

Zugvogel

Gesperrt
Registriert seit
16.02.2006
Beiträge
13.480
Gefällt mir
4
Wenn mit einer evtl. bestehenden Ataxie das Risiko einer Impfung so hoch ist, dann muß ich wohl in Zukunft auf den Impfschutz verzichten, oder?
Gräm Dich deswegen nicht, der Impfschutz ist ja eh immer mehr umstritten.

Alles Gute für Deine kleine Maus!

Zugvogel
 
Hatzeruh`s Mama

Hatzeruh`s Mama

Registriert seit
23.02.2006
Beiträge
6.849
Gefällt mir
1
Wie bereits beschrieben, wurde dem Wackeln vom TA auch keine Bedeutung geschenkt, da diese eben nur auf den Schnupfen hin behandelt haben.

Manchmal habe ich ehrlich gesagt das Gefühl, daß ich von den TÄ's einfach nur als kleines Dummchen (ich bin auch noch blond ::bg ::bg ) gesehen werde, das sich nur was zusammenspinnt und die die Probleme meiner Tiere einfach nicht ernst genug nehmen bzw. halt nur das behandeln was momentan offensichtlich ist. Finde ich absolut ärgerlich.

LG

Ich finde es mehr als schade, wenn besorgte Tierbesitzer das Gefühl haben müssen, "lästig" zu sein. Vielleicht solltest Du Dir überlegen, den TA zu wechseln - unsere TA hätte uns sicher nicht eher aus der Behandlung entlassen, bis sie den Grund für das Kopfwackeln herausgefunden hätte. Sie hat mich einmal mit Lotte kommen lassen, als ich besorgt anrief, weil sie 200 gr gegenüber dem Vortrag weniger wog - um mir nach gründlicher Untersuchung grinsend zu erklären, dass auch ein Häufchen mal 200 gr wiegen kann ...:oops: :oops: Jo mei - hätt ja was sein können ...:oops: :oops: :lol:

Ich finde es extrem wichtig, dass Du gerade mit einem solchen Sorgenkätzchen Dich bei Deinem TA gut aufgehoben fühlst - hättest Du denn die Möglichkeit, eventuell mal einen anderen TA aufzusuchen, mit dem schon andere Leute gute Erfahrungen gemacht haben? Sowas geht doch meist über Mundpropaganda ... Ich weiss jedenfalls, dass ich die Praxis nicht mehr betreten würden, würde man mich mit meinen Sorgen nicht ernst nehmen ...::?
 

ratinho

Registriert seit
19.06.2006
Beiträge
185
Gefällt mir
0
Hallo!
Bei uns lebt auch ein Ataxienkater. Ihm geht´s damit gut, nur raus darf er halt deswegen nicht. Komm doch mal ins Luna Forum, dort gibt es noch mehr Wackler.
Du kannst ihn durch spielen trainieren, zB das er den Kratzbaum so erklimmt und Vit B wird empfohlen. Da solltest Du aber den Ta fragen. Viel Spaß mit dem Kerlchen!

ratinho
 

Pelzi

Registriert seit
24.01.2007
Beiträge
635
Gefällt mir
0
Vielen Dank für Eure lieben Worte und Eure Hilfe.

Heißt das, daß ich ihm lernen kann irgendwo hochzuspringen bzw. auch runterzuspringen etc.? Wie fange ich so was an? Eventuell mit Leckerchen? Würde mich ja riesig freuen, wenn er auch da Fortschritte machen könnte. Es ist für ihn schon manchmal blöd, wenn die anderen beiden irgendwo hochspringen und er nicht weiß, wie er hinterher kommen soll. Und ich habe das auf eine Eigenschaft der Rasse geschoben, :oops: . Ist ja wirklich peinlich.

Ich weiß ja nicht, ob man ihn auch so trainieren kann, daß er sich beim Fixieren auf seine Spielsachen etc. etwas leichter tut? Ich "übe" schon immer mit ihm alle möglichen Sachen fangen, hinterherhüpfen, etc. Ich hoffe, ich kann da nichts verkehrt machen, nicht das er sich noch verletzt, er springt manchmal schon sehr "unkoordiniert" und bleibt an dem ein oder anderen Eck hängen, der arme Tropf.

Gott sei Dank ist er ein sehr lebenslustiges Kerlchen :lol: und ich denke wir beide (Raggie und ich) werden für die Zunkunft einfach lernen müssen mit seiner "Behinderung" umzugehen und ich bin zuversichtlich daß wir das auch schaffen.

Die Sache mit den Tierärzten ist leider ein sehr großes Problem, wie wahrscheinlich vielen von Euch auch bekannt. Leider habe ich die ganzen Jahre in denen ich sowohl Katzen als auch Pferde habe keinen einzigen TA gefunden, von dem ich nicht über kurz oder lang enttäuscht wurde, entweder weil es an fachlichem Wissen gefehlt hat, der TA meiner Meinung nach zu ungenau behandelt hat oder sich gar nicht die Zeit genommen hat um die Vorgeschichte des Tieres zu erfragen etc. oder der TA an chronischer Unlust gelitten hat :twisted: :evil: oder sonst irgendwas. Es ist einfach ärgerlich.

Die TK in der ich jetzt bin, ist im Großen und Ganzen die Beste, obwohl da leider das Problem ist, daß die Ärzte dort oft für die Sprechstunden durchwechseln etc. und es passieren kann, daß man wegen ein und derselben Erkrankung von mehreren Ärzten behandelt wird, was nicht immer ganz einfach ist. Zudem arbeitet die Klinik nur schulmedizinisch und kann in naturheilkundlichen Fragen nur sehr begrenzt weiterhelfen, was ich persönlich sehr schade finde.

LG
 
Hatzeruh`s Mama

Hatzeruh`s Mama

Registriert seit
23.02.2006
Beiträge
6.849
Gefällt mir
1
Vielleicht machst Du mal einen Thread auf - TA gesucht in ...? - eventuell gibt es Foris, die aus Deiner Nähe kommen und Dir einen empfehlen können?
 

ratinho

Registriert seit
19.06.2006
Beiträge
185
Gefällt mir
0
Hallo Pelzi!

Also wir haben das ganze über spielen trainiert. Auf den Federpuschel war er ganz wild und so haben wir viel koordination geübt. Was auch helfen könnte ist trage. So kann er nicht bestimmen wie er sich bewegt und muß immer nachstellen, zB die Augen. Evtl kannst Du auch mal ein Wackelbrett oder Balancierkreisel verwenden. Aber das braucht zeit. Wir haben mit einer Woche gemerkt das bei dem Kerlchen was nicht stimmt und haben dann gleich angefangen zu üben.

Viele Spaß :wink:

ratinho
 
Thema:

Kopfwackeln bei 1-jährigem Katerchen

Schlagworte

kleine katze kopf wackelt

,

kopfwackeln bei katzen

,

kopftremor katze

,
kitten wackelt mit kopf
, almo nature meinungen, katzen tiagnose wackeld mit dem kopf, danke du lebenslustiges kerlchen, , , kitten glaukom, katze tremor kopf, kopfwackeln katze, tremor katze kopf, kopf wackeln katzenschnupfen, katze spiel kopf wackeln
Top Unten