Komisches Verhalten nach Therapiebeginn mit Luminaletten und Levetirazetam

Diskutiere Komisches Verhalten nach Therapiebeginn mit Luminaletten und Levetirazetam im Epilepsie Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo liebe Leute, ich bin neu hier und wollte die Situation meiner Katze Ela schildern und nach euren Erfahrungen fragen: Meine Katze (9 Jahre...
Ela0607

Ela0607

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Hallo liebe Leute,

ich bin neu hier und wollte die Situation meiner Katze Ela schildern und nach euren Erfahrungen fragen:

Meine Katze (9 Jahre alt) hat schon seit vielen Jahren Epilepsie. Durchschnittlich hat sie alle 2 Monate einen Krampfanfall bekommen, der knapp 1 Minute andauerte. Den Anfall hat sie größtenteils im Schlaf bekommen und ist dann vom Bett auf den Boden gefallen.
Beim TA wurde sie untersucht, doch war eine Behandlung mit Tabletten erstmal nicht zwingend nötig, da ihre Anfälle nicht so häufig waren und wir die Tabletten wegen der Nebenwirkungen erstmal meiden wollten. Doch vor kurzem kam es dann dazu, dass sie erstmals Cluster-Anfälle bekommen hat und garnicht mehr richtig zu Bewusstsein kam. Zuhause hatte sie 4 Anfälle innerhalb von 10 Minuten
und fing an zu bellen, zu knurren, zu schreien und zu fauchen, weshalb wir dann direkt zur Tierklinik gefahren sind. Dort hatte sie dann ihren 5. Anfall und wurde vom Tierarzt in einen Tiefschlaf versetzt, um weitere Anfälle zu verhindern. 2 Nächte später durfte Ela dann wieder nachhause und war wie eine andere Katze.
Sie hat nurnoch geknurrt, am zweiten und dritten Tag konnten wir nicht mal mehr in ihre Nähe, da sie nur am schimpfen war.

Der Tierarzt hat ihr nun Luminaletten 15mg verschrieben, wo sie 2 mal am Tag 1/2 bekommen soll und das dauerhaft, und Levetirazetam 250mg 1/4 Tablette 3 mal am Tag für 2 Wochen.

Wir haben uns über die Nebenwirkungen ein bisschen schlau gemacht und diese sollen erhöhter Appetit und erhöhte Müdigkeit sein. Futtern tut Ela gerne, doch schlafen so gut wie überhaupt nicht. Sie ist ängstlich, läuft oft im Kreis herum, knurrt dabei und hält ihren Kopf immer krampfhaft nach hinten guckend.
Sie benutzt ihr Katzenklo überhaupt nicht mehr, sondern macht einfach in den Flur - wieder indem sie sich dreht und knurrt.
Für 2-3 Tage hat sie keinen Kot abgesetzt, obwohl sie sehr viel futterte. Da ich dachte, sie hätte Verstopfung und evtl. Schmerzen, gab ich ihr ein kleines bisschen Milch, was sie auch sonst jede Woche mal als Snack bekam und gerne trank.
Doch in der Nacht desselben Tages hat sie dann ganz schrecklich viel geknurrt und als wir aufgewacht sind, stand sie im Flur, hat überall Durchfall abgesetzt und sich um ihre eigene Achse gedreht.
Ab dann hat sie 2-3 Tage ihr Futter nicht mehr angerührt. Das war dann auch die Zeit, in der sie nicht mehr geknurrt hat und wo die Nächte ruhifer waren als sonst. Da sie absolut nichts mehr gegessen hat, haben wir sie also mit einer leeren Spritze oral mit Nassfutter ernährt damit sie nicht alle Medikamente auf leeren Magen bekommt und verhungert. Das ging dann 2 Tage so. Jetzt futtert sie wieder von alleine, doch hat auch jetzt wieder das Drehen und knurren angefangen. Kaum futtert sie, fängt sie an zu schimpfen und zu knurren.

Hatte jemand vielleicht ähnliche Erfahrung und erkennt einige ihrer Verhaltensmuster wieder?

Liebe Grüße
 
29.03.2022
#1

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Elimor

Elimor

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Hallo Ela und herzlich willkommen im Forum,

leider kann ich Dir nicht wirklich helfen, da ich keine diesbezüglichen Erfahrungen habe, wollte Dir aber gern sagen, dass ich Deine Besorgnis gut verstehen kann und es mir schlimm vorstelle, wenn Du Deine Katze so leiden siehst.

Für mich als Laie klingt es so, als ob Deine Katze ein Trauma entwickelt hat und/oder an Schmerzen leidet, die mit der Verdauung zusammenhängen könnten. Hat sie die letzten Anfälle in Verbindung mit Futteraufnahme bekommen, also hat sie gerade gefressen oder wurde gefüttert, als es passierte? Dann könnte es sein, dass sie jetzt die Leiden vom Anfall damit verbindet. Und dieser Wechsel zwischen Verstopfung und Durchfall - da scheint mir was nicht zu stimmen, ggf. ist das auch medikamentenbedingt. Ich würde wohl deshalb nochmal den Tierarzt befragen.

Ich kenne nur eine Katze, die sich ebenfalls oft im Kreis dreht und schreit oder knurrt und das ist eine Nachbarskatze. Bei ihr ist es psychologisch bedingt.

Das sind aber alles nur Gedanken, die ich hier von mir gebe. Aber vielleicht helfen meine Gedanken dir, einen Weg zu finden, der Deiner Katze hilft. Ich wünsche Dir, dass ihr beiden ganz schnell die Ursachen findet und das in den Griff bekommt.
 
Ela0607

Ela0607

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Hallo Elimor,

erstmal bedanke ich mich herzlich für die Antwort! Ela bekommt ihre Anfälle grundsätzlich eigentlich nur während des Schlafens. Sie wacht auf ud fällt von ihrem Schlafplatz runter und fängt dann an zu verkrampfen und zu zittern.
Bezüglich meines Verdachts auf Verstopfung und dem Knurren habe ich mit dem TA telefoniert und dieser kann es sich zu 100 Prozent auch nicht erklären. Da Epilepsie mit dem Nervensystem und dem Gehirn zusammenhängt und nicht gut genug durchforscht werden konnte, kann der TA leider auch nur Vermutungen aufstellen. Er meinte, dass es sehr wahrscheinlich nervlich bedingt ist und wir Ela einfach Zeit geben sollen. Heute ist genau 1 Woche vergangen, seitdem sie die Medikamente bekommt. Wir können halt nichts tun außer zu beobachten.

Der Durchfall ist durch die Milch gekommen die ich ihr gegeben habe, weil ich eben dachte, sie hätte Verstopfung. Ich wollte ihreVerdauung ein wenig anregen, was dann aber etwas aus dem Ruder gelaufen ist mit ihrem Durchfall.
 
Pat

Pat

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Hallo Ela 0607, ich kann dich erstmal auch nur herzlich hier im Forum willkommen heißen, aber nichts zu Epilepsi sagen! ::wgelb

Es gibt aber hier im Forum ein direktes Thema zu Epilepsi mit ganz vielen Beitragen zu allem, was damit zu tun hat.

Epilepsie (netzkatzen.de)

Vielleicht kannst du dich da mal ein lesen und findest Beiträge, die dir etwas helfen können.

Da hier einige User Katzen haben, die davon betroffen sind, gehe ich jetzt erstmal davon aus, das sich da noch einige hilfreich hier bei dir einbringen werden ,,,,,,, viele lesen aber nicht regelmäßig hier im Forum, bleibe einfach abwartend geduldig und wir können ja auch versuchen, das Thema immer wieder hoch zu holen, damit es nicht durch viele Beitrage zu tief nach hinten rutscht.

Alles Gute für deine Katze, liebe Grüße von Waltraud.
 
Ela0607

Ela0607

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Hallo Ela 0607, ich kann dich erstmal auch nur herzlich hier im Forum willkommen heißen, aber nichts zu Epilepsi sagen! ::wgelb

Es gibt aber hier im Forum ein direktes Thema zu Epilepsi mit ganz vielen Beitragen zu allem, was damit zu tun hat.

Vielleicht kannst du dich da mal ein lesen und findest Beiträge, die dir etwas helfen können.

Da hier einige User Katzen haben, die davon betroffen sind, gehe ich jetzt erstmal davon aus, das sich da noch einige hilfreich hier bei dir einbringen werden ,,,,,,, viele lesen aber nicht regelmäßig hier im Forum, bleibe einfach abwartend geduldig und wir können ja auch versuchen, das Thema immer wieder hoch zu holen, damit es nicht durch viele Beitrage zu tief nach hinten rutscht.

Alles Gute für deine Katze, liebe Grüße von Waltraud.
Vielen lieben Dank! Ich werde auf jeden Fall mal in andere Beiträge reinschauen und schauen ob ich was finde, was auf Ela‘s Verhalten zutrifft.
Ansonsten bleibt glaube ich wirklich nur abwarten übrig..

Liebe Grüße von mir und Ela, die wieder fleißig am futtern und knurren ist😅
 
Fania

Fania

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Leider kann ich dir gar nicht helfen. Ich kenne nur Menschen mit Epilepsie. Vielleicht sind die Medikamente zu hoch dosiert oder man kann evtl ein anderes Antiepileptikum versuchen. ?
 
Ela0607

Ela0607

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Leider kann ich dir gar nicht helfen. Ich kenne nur Menschen mit Epilepsie. Vielleicht sind die Medikamente zu hoch dosiert. ?
Was die Dosierung betrifft halte ich mich an die Verschreibungen des TA :/ nach 2 Wochen müssen wir zu Laboruntersuchungen und schauen wie der Blutspiegel ist. Ich denke dann erfahren wir näheres.

Liebe Grüße
 
Tatjana462

Tatjana462

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Zuerst einmal "Herzlich Willkommen" hier im Forum, auch wenn der Anlass kein schöner ist. ::w

Epilepsie hat Deine Katze seit vielen Jahren. Kannst Du noch sagen, in welchem Alter genau diese Anfälle begannen?
Sie ist ängstlich, läuft oft im Kreis herum, knurrt dabei und hält ihren Kopf immer krampfhaft nach hinten guckend.
Sie benutzt ihr Katzenklo überhaupt nicht mehr, sondern macht einfach in den Flur - wieder indem sie sich dreht und knurrt.
Nun kommen allerdings Symptome hinzu, die nicht mehr typisch für eine Epilepsie sind, obwohl gerade bei dieser Krankheit alle möglichen Unterarten von Merkmalen auftreten können. Dieses Drehen im Kreis könnte mit dem Gehör zu tun haben.

Die Anfälle mit Schreien, Knurren, Fauchen und Bellen könnten auf eine Unterart der Epilepsie - das Rolling Skin Syndrom -hinweisen.
rolling skin syndrom katze - Suche (bing.com)

Bei allen Fällen wäre ein MRT sehr hilfreich, obwohl auch teuer. Aber es würde aufzeigen, ob im Gehirn bzw. Kopf abnorme Veränderungen vorhanden sind, die solche Symptome auslösen können. Das wären u.a. Kopfverletzung, Hirntumor, angeborene Schädigung, Hirnhautentzündung oder Schlaganfall.

Es wäre gut, wenn Du Dir alle Symptome aufschreibst und in eine gute Tierklinik mit Deiner Katzimaus gehst. BItte vorher einen Termin machen und den Grund für Euren Besuch angeben. Manchmal hilft sogar eine veränderte Medikation oder eine Futterumstellung. Das habe ich jetzt beim Nachlesen alles gefunden, denn wir kennen uns zwar mit Epilepsie ziemlich gut aus, aber mit den anderen Verhaltensweisen weniger.

Ich drücke Euch die Daumen, dass eine gute Tierklinik diese Symptome alle unter einen Hut bekommt, da diese doch sehr vielschichtig sind. 🍀 ❤ 🍀
 
Ela0607

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Zuerst einmal "Herzlich Willkommen" hier im Forum, auch wenn der Anlass kein schöner ist. ::w

Epilepsie hat Deine Katze seit vielen Jahren. Kannst Du noch sagen, in welchem Alter genau diese Anfälle begannen?

Nun kommen allerdings Symptome hinzu, die nicht mehr typisch für eine Epilepsie sind, obwohl gerade bei dieser Krankheit alle möglichen Unterarten von Merkmalen auftreten können. Dieses Drehen im Kreis könnte mit dem Gehör zu tun haben.

Die Anfälle mit Schreien, Knurren, Fauchen und Bellen könnten auf eine Unterart der Epilepsie - das Rolling Skin Syndrom -hinweisen.


Bei allen Fällen wäre ein MRT sehr hilfreich, obwohl auch teuer. Aber es würde aufzeigen, ob im Gehirn bzw. Kopf abnorme Veränderungen vorhanden sind, die solche Symptome auslösen können. Das wären u.a. Kopfverletzung, Hirntumor, angeborene Schädigung, Hirnhautentzündung oder Schlaganfall.

Es wäre gut, wenn Du Dir alle Symptome aufschreibst und in eine gute Tierklinik mit Deiner Katzimaus gehst. BItte vorher einen Termin machen und den Grund für Euren Besuch angeben. Manchmal hilft sogar eine veränderte Medikation oder eine Futterumstellung. Das habe ich jetzt beim Nachlesen alles gefunden, denn wir kennen uns zwar mit Epilepsie ziemlich gut aus, aber mit den anderen Verhaltensweisen weniger.

Ich drücke Euch die Daumen, dass eine gute Tierklinik diese Symptome alle unter einen Hut bekommt, da diese doch sehr vielschichtig sind. 🍀 ❤ 🍀
Hallo, vielen lieben Dank für die ausführliche Antwort.
Ganz genau kann ich leider nicht sagen, wann die Epilepsie angefangen hat. Ich war selbst gerademal 14/15 Jahre alt als alles begann. Aber wir schätzen auf ca. 2 Jahre. Außerdem befürchten wir auch, dass ihre Epilepsie angefangen hat, nachdem sie kastriert wurde. Sie wurde sehr ruhig und war auch an vielen Dingen wie z.B Spielen deinteressiert. Man kann sie höchstens für 5 Minuten mit spielen beschäftigen, danach zieht sie sich zurück und möchte nicht mehr.


Da Ela auch unsere erste Katze ist, hatten wir leider keinerlei Vorwissen was Katzenhaltung etc. angeht und haben uns dementsprechend auch nicht informiert, was den Stammbaum von Ela angeht und ob Epilepsie evtl. erblich bedingt sein könnte (was ja für das frühe Eintreten des ersten Anfalls sprechen würde).

Was das Gehör von Ela betrifft, kann ich nur sagen, dass sie wirklich auf jeden Ton reagiert. Sie hört wenn im Hausflur unseres Mehrfamilienhauses jemand die Tür aufmacht, wenn ich mit ihr spreche, nimmt sie das wahr und zurzeit ist sie sehr schreckhaft was Geräusche angeht, besonders Geräusche wie Tüten, rascheln oder z.B der Staubsauger - ihr schon immer am meisten gehasstes Geräusch.

Ein MRT wurde von unserem TA auch thematisiert. Er meinte man könne es machen, um nach möglichen Tumoren oder anderen Aufälligkeiten zu schauen, jedoch würde das 2000€ kosten. Und nach ihrem 2 nächtlichen Aufenthalt besteht bereits eine Rechnung von über 1000€. Leider ist das für uns einfach nicht machbar :(

Als ich bei einem Telefonat mit dem TA die Symptome thematisiert habe, da diese uns Sorge bereitet haben, meinte der TA, dass das sehr wahrscheinlich mit den Nachwirkungen ihres Cluster Anfalls liegt und wir der ganzen Sache Zeit geben sollen, um zu schauen wie es sich entwickelt, nachdem auch die Nebenwirkungen der Medikamente allmählich nachlassen werden..

Ich nehme jede Auffälligkeit mit meinem Handy auf Video um es dann einfach dem TA zeigen zu können, falls es nicht von selbst weggeht und man dann schauen kann, was dieses Verhalten sonst noch für Gründe haben könnte.

Liebe Grüße 🐱
 
Tatjana462

Tatjana462

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Schön, dass Du so ausführlich geantwortet hast. (y) (y) :love:

Du hast schon geahnt, warum ich nach dem Alter gefragt hatte, in dem die Epilepsie auftrat. Ja, dann könnte sie vererbt sein. Einerseits nicht so schön, andererseits kann man dann hoffen, dass keine andere Krankheit der Auslöser ist.

Aber wie gesagt, das Krankheitsbild ist recht vielschichtig, so dass Du schon noch einmal zumindest zu einem anderen Arzt gehen solltest, weil diese manchmal einen anderen Blick haben können.

Das MRT ist sehr teuer - eigentlich dachte ich noch an 800 bis 1000 Euro. Aber 2000 Euro, Donnerwetter haben sich die Preise verändert. Andererseits ist es so, wenn alles neurologisch begründet ist, dann würde man im MRT auch nichts sehen. Bei den Menschen gibt es bei der Epilepsie das EEG, was die Gehirnströme und eventuelle Störungen aufzeigt. Bei der Katze gibt es diese Untersuchungen nicht.

Dass Du alles mit dem Handy aufnimmst, ist super. Manchmal braucht es wirklich Zeit, aber ob das hier auch so ist, kann ich allerdings nicht sagen.
Deshalb kann ich Dir nur alles Gute für Deine Katzimaus (wie heißt sie denn?) wünschen. ❤🍀
 
Ela0607

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Schön, dass Du so ausführlich geantwortet hast. (y) (y) :love:

Du hast schon geahnt, warum ich nach dem Alter gefragt hatte, in dem die Epilepsie auftrat. Ja, dann könnte sie vererbt sein. Einerseits nicht so schön, andererseits kann man dann hoffen, dass keine andere Krankheit der Auslöser ist.

Aber wie gesagt, das Krankheitsbild ist recht vielschichtig, so dass Du schon noch einmal zumindest zu einem anderen Arzt gehen solltest, weil diese manchmal einen anderen Blick haben können.

Das MRT ist sehr teuer - eigentlich dachte ich noch an 800 bis 1000 Euro. Aber 2000 Euro, Donnerwetter haben sich die Preise verändert. Andererseits ist es so, wenn alles neurologisch begründet ist, dann würde man im MRT auch nichts sehen. Bei den Menschen gibt es bei der Epilepsie das EEG, was die Gehirnströme und eventuelle Störungen aufzeigt. Bei der Katze gibt es diese Untersuchungen nicht.

Dass Du alles mit dem Handy aufnimmst, ist super. Manchmal braucht es wirklich Zeit, aber ob das hier auch so ist, kann ich allerdings nicht sagen.
Deshalb kann ich Dir nur alles Gute für Deine Katzimaus (wie heißt sie denn?) wünschen. ❤🍀
Guten Morgen 🐱

Tatsächlich meinte der TAdasselbe. Er vermutete, dass man in einem MRT wahrscheinlich sowieso nichts sehen würde und selbst wenn man was sehen würde. Im Falle eines Tumors oder etwas anderem besorgniserregendem würden wir unserer Katze Ela (so heißt sie) diese Schmerzen und Prozeduren sowieso nicht zumuten wollen.

Vielleicht findet sich ja noch jemand der selbige Erfahrung mit seiner Mieze hatte und sich hier meldet,ansonsten auch wie du gesagt hast- abwarten.
Das einzige was ich nicht verstehe ist, wieso Ela nicht Ihre Toilette benutzt. Wir haben sie extra vor die Badezimmer Tür gestellt und sie geht mindestens 10 mal am Tag an ihr vorbei. Manchmal setze ich sie rein aber sie geht direkt wieder raus. Eben hat sie wieder ein wenig Kot auf den Boden abgesetzt und ist fleißig am weiterfuttern und auch am weiter knurren.
Ich hoffe damit hört sie auch so bald wie möglich auf…

Viele liebe Grüße 🙈
 

Zauberhaft

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Hallo Ela,

als Epilepsieanfängerin melde ich mich mal zu Wort.

Wenn ich es richtig verstanden habe, hat Ela dieses auffällige Verhalten, seitdem sie Medis bekommt? Kann es sein, dass sie paradox auf die Medis reagiert? Eigentlich sedieren Antiepileptika ja eher.

Eine andere Möglichkeit wäre, dass Ela eine Form der Ataxie zeigt? Das wird ja auch als Nebenwirkung genannt.

Hier war es übrigens so, dass meine Muffel erst außerhalb des Klos gepinkelt hat und dann Tage später die ersten Anfälle kamen. Mittlerweile sehe ich das Fremdpinkeln als Vorläufer der Anfälle an.

Wenn Ela außerhalb ihres Klos bestimmte Stellen immer wieder benutzt, könnten vielleicht waschbare Inkontinenzunterlagen eine Lösung sein.
 
Ela0607

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Hallo Ela,

als Epilepsieanfängerin melde ich mich mal zu Wort.

Wenn ich es richtig verstanden habe, hat Ela dieses auffällige Verhalten, seitdem sie Medis bekommt? Kann es sein, dass sie paradox auf die Medis reagiert? Eigentlich sedieren Antiepileptika ja eher.

Eine andere Möglichkeit wäre, dass Ela eine Form der Ataxie zeigt? Das wird ja auch als Nebenwirkung genannt.

Hier war es übrigens so, dass meine Muffel erst außerhalb des Klos gepinkelt hat und dann Tage später die ersten Anfälle kamen. Mittlerweile sehe ich das Fremdpinkeln als Vorläufer der Anfälle an.

Wenn Ela außerhalb ihres Klos bestimmte Stellen immer wieder benutzt, könnten vielleicht waschbare Inkontinenzunterlagen eine Lösung sein.
Hallöchen 😊

ersteinmal tut es mir leid, dass es bei euch auch ein Miez mit Epilepsie gibt :( Ich wünsche ihr/ihm einen sehr milden Verlauf und hoffe dass alles gut geht.

Meine Ela macht leider immer an unvorhersehbaren Stellen. Letzte Nacht war es z.B im Wohnzimmer, welches wir ausversehen letzte Nacht offen gelassen haben..
Heute hatte sie erneut um 15 Uhr rum ihre komischen Attacken und hat ordentlich Kot abgesetzt und viel gesabbert. Mittlerweile ist das der dritte Tag in Folge zur selben Uhrzeit und es ergibt sich ein Muster für mich:

Da ich was Medikamentengabe betrifft eine Amateurin bin, muss immer meine Mutter halten, damit ich die Flüssigkeit per Spritze in ihren Mund geben kann. Aus diesem Grund muss ich immer warten bis meine Mutter von der Arbeit kommtund es 18 Uhr wird. Ihre erste bekommt sie morgens um 7 weil ich um halb 8 aus dem Haus muss. Das sind länger als 8 Stunden und heute beim weiteren recherchieren habe ich herausgefunden, dass Levi nur 8 Stunden wirkt. Somit würde es doch Sinn machen, dass um 15uhr die Wirkung nachlässt und ihre Attacken anfangen 🧐… Sie bekommt Levi 3 mal täglich 1/4 und dann noch Luminaletten eine halbe 2 mal täglich.
Wenn ich ihr also (mit großer Überwindung) alleine die Levi Dosis um 15 Uhr (also nach genau 8 Std) gebe, könnte es vielleicht sein, dass sie ihre Anfälle nicht bekommt. Das wollte ich morgen ausprobieren, bevor ich wieder zur Tierklinik fahren muss und Ela unter Stress setze.

Was denkst du/ ihr ?

Liebe Grüße und einen schönen Abend noch🙈
 
Tatjana462

Tatjana462

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Trotz der Diagnose würde ich denken, das Kotabsetzen irgendwo kann auch mit Schmerzen zu tun haben. Das kannst Du ganz einfach testen, indem Du mit Hilfe des TA mal hochdosierte Schmerzmittel verabreichst - mindestens eine Woche. Wenn sie dann noch knurrt und wild Kot absetzt, dann können Schmerzen ausgeschlossen werden.

Würde ich bei meiner Katze unbedingt tun, weil ich eigentlich sofort an diese Möglichkeit dachte.
 
Ela0607

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Trotz der Diagnose würde ich denken, das Kotabsetzen irgendwo kann auch mit Schmerzen zu tun haben. Das kannst Du ganz einfach testen, indem Du mit Hilfe des TA mal hochdosierte Schmerzmittel verabreichst - mindestens eine Woche. Wenn sie dann noch knurrt und wild Kot absetzt, dann können Schmerzen ausgeschlossen werden.

Würde ich bei meiner Katze unbedingt tun, weil ich eigentlich sofort an diese Möglichkeit dachte.
Ja das ist auf jeden Fall auch eine Option, die ich in Erwägung ziehen würde. Ich möchte den morgigen Tag schauen, ob ich die Anfälle, die gegen 15 uhr auftreten mit frühzeitiger Medikamentenverabreichung verhindern kann. Denn falls ja, dann würde sie vielleicht auch das Bedürfnis haben, die Katzentoilette zu benutzen, da sie ja nichts zwanghaft absetzen kann wenn kein Anfall vorliegt.

Falls es dennoch so sein sollte wie vorher, möchte ich das mit dem TA abklären.
 

Zauberhaft

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Hallo Ela,

vielen Dank für deine Wünsche an meine Süße. Muffel ist übrigens eine "sie" und stolze 21 Jahre alt. Ich hätte nicht gedacht, dass Epilepsie in dem Alter noch auftreten kann.

Ich dachte, die Lumis und das Levi sind Tabletten? Löst du sie in Wasser auf? Kannst du die Medis in einen Schlecksnack oder Katzenjoghurt geben? Ich finde es immer sehr vorteilhaft, wenn Katze die Tabletten freiwillig nimmt. Das ist für beide Beteiligten sehr viel einfacher.

Ansonsten gibt es noch easypill u.ä. Vielleicht wäre das eine Möglichkeit?

Ansonsten: Hinter den Eckzähnen oben befindet sich eine kleine Lücke in Richtung Unterkiefer. Dort kannst du mit der Spritze (ohne Kanüle) ansetzen. Meist öffnet die Katze dann auch ihren Mund ein wenig. Den Kopf leicht festhalten und die Flüssigkeit in den Mund spritzen. (Bei Medigaben bin ich leider sehr in Übung.)

Könnten Absencen, die ja scheinbar auch eine Art der Epilepsie sind, das Kot- und Urinabsetzen erklären? Ela realisiert gar nicht, wo sie ist, sondern nur, dass sie dringend aufs Klo muss, meint, sie wäre da schon und pinkelt los? So in der Art?

Schau mal hier unter Petit Mal: Epilepsie bei Hunden und Katzen: Kurzschluss im Kopf


Kaum futtert sie, fängt sie an zu schimpfen und zu knurren.
Habt ihr es schon mal mit einem anderen Futter probiert? Andere Firma, andere Fleischsorte?

Wegen der möglichen Schmerzen: ist ein Röntgenbild in der TK gemacht wurden?
 

Zauberhaft

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Eine recht gute Übersicht über Antikonvulsiva gibt es hier: https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/164402/1/20152322.pdf Vielleicht etwas veraltet, da die Diss schon etwas älter ist. Keine Ahnung, ob es noch weitere Medis gibt.

Auf der dazugehörigen Seite lässt sich i.a. sehr gut nach Medis recherchieren.
 
Ela0607

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Hallo Ela,

vielen Dank für deine Wünsche an meine Süße. Muffel ist übrigens eine "sie" und stolze 21 Jahre alt. Ich hätte nicht gedacht, dass Epilepsie in dem Alter noch auftreten kann.

Ich dachte, die Lumis und das Levi sind Tabletten? Löst du sie in Wasser auf? Kannst du die Medis in einen Schlecksnack oder Katzenjoghurt geben? Ich finde es immer sehr vorteilhaft, wenn Katze die Tabletten freiwillig nimmt. Das ist für beide Beteiligten sehr viel einfacher.

Ansonsten gibt es noch easypill u.ä. Vielleicht wäre das eine Möglichkeit?

Ansonsten: Hinter den Eckzähnen oben befindet sich eine kleine Lücke in Richtung Unterkiefer. Dort kannst du mit der Spritze (ohne Kanüle) ansetzen. Meist öffnet die Katze dann auch ihren Mund ein wenig. Den Kopf leicht festhalten und die Flüssigkeit in den Mund spritzen. (Bei Medigaben bin ich leider sehr in Übung.)

Könnten Absencen, die ja scheinbar auch eine Art der Epilepsie sind, das Kot- und Urinabsetzen erklären? Ela realisiert gar nicht, wo sie ist, sondern nur, dass sie dringend aufs Klo muss, meint, sie wäre da schon und pinkelt los? So in der Art?

Schau mal hier unter Petit Mal: Epilepsie bei Hunden und Katzen: Kurzschluss im Kopf




Habt ihr es schon mal mit einem anderen Futter probiert? Andere Firma, andere Fleischsorte?

Wegen der möglichen Schmerzen: ist ein Röntgenbild in der TK gemacht wurden?
21 Jahre !! Wow das ist ja der hammer 🤩

Ja Lumis und Levi sind Tabletten aber da Ela Tabletten gekonnt rausspuckt und das Essen dann meidet, ist in Wasser auflösen und so verabreichen die „einfachste“ methode. Ich hatte vorher mit dem TA abgeklärt ob das mit den Tabletten geht und laut ihm kein Problem. Ich muss nur darauf achten, dass auch nichts daneben geht sodass sie die verschriebene Dosis auch wirklich bekommt.

Was Absencen etc. angeht, bin ich leider überfragt.Während ihres Aufenthaltes in der Klinik wurde Blut abgenommen und es sei alles in Ordnung. Von einem Röntgen weiß ich nichts.. da müsste ich meine Eltern nochmal fragen, die mit ihr in der Klinik waren und die Einzelheiten wissen.
Gefuttert hat sie vor ihrem Cluster Anfall hauptsächlich Royal Canin Trockenfutter für Indoor Katzen und Futter von Miamor und ab und zu auch von Sheba. Miamor hat sie irgendwann nicht mehr angenommen sondern nurnoch Trofu oder futter von sheba. Da ich weiß dass sheba absolut kein hochwertiges futter ist, habe ich ihr dann auf Empfehlung von anderen Katzenbesitzern Futter von der Marke Mac‘s und Mjamjam gekauft. Da sie zurzeit wegen der Tabletten großen Hunger hat, isst sie alles was wir ihr geben.
Ich habe außerdem von Futter für epileptiker gehört. Da möchte ich auch genauer nachhaken..

was den „Kurzschluss“ bzw. Petit-Mal angeht, habe ich kurz in deinen geteilten Link reingelesen (danke an dieser Stelle). Und ehrlich gesagt treffen die beschriebenen Anzeichen auch auf Ela zu: Sie hält ihren Kopf schräg nach hinten, dreht sich, als würde sie ihren Schwanz jagen, macht kauernde Bewegungen mit dem Mund, sabbert stark, dass es tröpfelt und sabberfäden entstehen und sie setzt kot/urin ab. Das ganze geht 15-20 Sekunden. Danach wackelt/ zittert sie mit dem Kopf für wenige Sekunden und geht einfach weiter. Könnte es sein, dass sie davor ist, einen Anfall zu bekommen und mit Wirkung der Tabletten dieser unterdrückt wird, sodass es bei einem petit-mal bleibt? Das würde dann auch erklären weshalb es immer um ca. 15 Uhr passiert, wenn die Wirkung vom Levi bereits nachgelassen hat und es zeit für die neue dosis ist, oder?
 

Zauberhaft

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Hallo Ela,

ich denke, du kommst einer Antwort näher, wenn du das Levi tatsächlich alle 8 Stunden gibst. Aber deine Vermutung teile ich.

Mich irritieren im Moment sehr die unterschiedlichen Begrifflichkeiten in der Literatur. Mal ist es Petit Male, mal ist es fokaler Anfall. Für mich ist es das Gleiche. Aber wie gesagt, im Moment bin ich irritert. Mir erscheint das Verhalten deiner Ela tatsächlich auch eher wie ein fokaler Anfall/ Feline Hyperästhesie oder wie auch immer man das nun nennen mag. Vielleicht googelst du mal und kannst Ordnung rein bringen?

Epileptiker Futter habe ich auch schon gelesen. Ketone Diät und mittelkettige Fettsäuren. Ob das Sinn macht? Bei Muffel habe ich damit kaum eine Chance, da sie kein fettiges Essen mag. Insofern habe ich da noch nicht mehr zu gelesen.
 
Ela0607

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Hallo Ela,

ich denke, du kommst einer Antwort näher, wenn du das Levi tatsächlich alle 8 Stunden gibst. Aber deine Vermutung teile ich.

Mich irritieren im Moment sehr die unterschiedlichen Begrifflichkeiten in der Literatur. Mal ist es Petit Male, mal ist es fokaler Anfall. Für mich ist es das Gleiche. Aber wie gesagt, im Moment bin ich irritert. Mir erscheint das Verhalten deiner Ela tatsächlich auch eher wie ein fokaler Anfall/ Feline Hyperästhesie oder wie auch immer man das nun nennen mag. Vielleicht googelst du mal und kannst Ordnung rein bringen?

Epileptiker Futter habe ich auch schon gelesen. Ketone Diät und mittelkettige Fettsäuren. Ob das Sinn macht? Bei Muffel habe ich damit kaum eine Chance, da sie kein fettiges Essen mag. Insofern habe ich da noch nicht mehr zu gelesen.
Irritierend finde ich die unterschiedlichen Begriffe auch..
Hauptsächlich wird ja in der Epilepsie (bei Katzen) zwischen generalisiertem anfall und fokalem Anfall unterschieden.

Zitiert aus dem Internet:


Was ist ein Petit-Mal?
„Bei einem Absence-Anfall (Petit-mal) steht ein abrupter Aufmerksamkeitsverlust gegenüber der Umgebung im Vordergrund, der jedoch ohne Bewusstlosigkeit einhergeht. Es handelt sich um die mildeste Ausprägung generalisierter Anfälle“

Was sind Absencen?
Absencen sind durch Bewusstseinspausen mit abruptem Anfang und Ende charakterisiert, in denen der Betreffende nicht ansprechbar ist, sich ansonsten aber ruhig und unauffällig verhält. Dabei kommt es zu einem plötzlichen Abbruch von Denken und physischen Funktionen.

—> Der letzte Satz spricht nun eher weniger für Elas Situation, da sie sich ja wie verrückt dreht und sabbert und vor allem laut knurrt, kot absetzt.
Das einzige was hier wirklich passt ist das abrupte Ende des „anfalls“.

Wie äußern sich fokale Anfälle?

Die Symptome fokaler Anfälle richten sich nach dem Ursprungsort im Gehirn. Fokale mit nicht motorischem Beginn, äußern sich durch Handlungen, die nicht durch typische Bewegungsmuster gekennzeichnet sind, sondern vielmehr durch Veränderungen von Gefühlen oder anderen Körpervorgängen wie: Herzrasen. Speichelfluss.
—> Speichelfluss und untypische Bewegungsmuster treffen auf jeden Fall zu.

Also ähneln sich beide in gewissenAspekten schon aber sind dann doch etwas unterschiedlich. Ich denke fachlich gesehen gibt es dann doch deutlichere Unterschiede, die für uns die sich wenig auskennen eher nicht erkennbar sind.

Feline Hyperästhesie würde ich nicht unbedingt vermuten, da Ela sich so gut wie kaum gekratzt hat die letzten Tage und ich auch kein wirkliches zusammenziehen oder zucken der Haut feststellen kann. In der Vergangenheit hatte sie auch ihre „5 Minuten“ doch ob diese an Schmerzen der Haut lagen, bezweifle ich eher, möchte es dennoch nicht 100% ausschließen. Man weiß ja nie so genau.

Quellen:

Epileptische Anfälle - Symptome & Anfallsformen | DESITIN

Epilepsie bei der Katze
 
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Thema:

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