kleiner Denkanstoß

Diskutiere kleiner Denkanstoß im Mehrkatzenhaushalt Forum im Bereich Katzen allgemein; was ist eigentlich besser, eine Katze die alleine gehalten und der hin und wieder langweilig ist, sodass sie sich firstselber eine Beschäftigung...

bunaka

Gast
was ist eigentlich besser,
eine Katze die alleine gehalten und der hin und wieder langweilig ist, sodass sie sich
selber eine Beschäftigung suchen muss (die aber dafür die volle Aufmerksamkeit ihrer Menschen genießt, wenn die da sind) oder
eine Katze, die sich in ihrem Revier plötzlich nicht mehr sicher fühlen kann weil ein Neuzugang da ist, mit dem sie nicht zurechtkommt, sich im allerbesten Fall mit dem arrangieren kann, dafür aber ihr "Wohlfühlzuhause" verliert...
 
03.04.2009
#1

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Gast

Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
Ziggie

Ziggie

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Es geht aber nur um Wohnungskatzen bei Deiner Frage? Nur mal so, um Deine Absicht zu dem Thema richtig zu verstehen.
 

Minkacoon

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Besser ist in meinen Augen für die Katze die bereits im Haus lebt einen geeigneten Partner zu finden!

Ich kann den Zweck dieses Themas nicht ganz nachvollziehen.
 
karthaeuser1

karthaeuser1

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was ist eigentlich besser,
eine Katze die alleine gehalten und der hin und wieder langweilig ist, sodass sie sich selber eine Beschäftigung suchen muss (die aber dafür die volle Aufmerksamkeit ihrer Menschen genießt, wenn die da sind) oder
eine Katze, die sich in ihrem Revier plötzlich nicht mehr sicher fühlen kann weil ein Neuzugang da ist, mit dem sie nicht zurechtkommt, sich im allerbesten Fall mit dem arrangieren kann, dafür aber ihr "Wohlfühlzuhause" verliert...
Ich kann deine Frage hier nicht ganz verstehen.

Schildere mal, worum es deffinitiv geht.
 

Andymiez

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das kommt auf die katze an und kann man nur von fall zu fall entscheiden!!
ich kenne die probleme mit 2 katzen die sich in der wohnung nicht verstehen, denke aber, ganz allein "verblödet" ne katze und ein mensch kann nicht der passende ersatz für nen kumpel sein, wobei es immer ausnahmen gibt, der mensch ist ja auch verschieden und man kommt nicht mit allen gut aus,man muss auf die bedürfnisse der katze eingehen, dazu gehört zeit und ne portion gefühl und erfahrung
 

Elmo

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Hallo,

in welche Richtung sollte unser Denken denn gestossen werden? Ich lese nur eine Frage, und die Frage die ich lese kann niemand pauschal beantworten.

Nun am ehesten noch damit: man sollte eine Katze möglichst nicht in die Situation bringen, dass sie eine zweite Katze um sich herum als Grund nimmt ihr "Wohlfühlzuhause" zu verlieren. Das ist zwar nicht in 100 aber sicherlich in 90% der Fälle Schuld der Menschen, wenn eine Katze so reagiert und das sollte (wenn irgendwie möglich) vermieden werden.

Wenig ist so schön wie ein Artgenosse als Kumpel:



(nur zur Erläuterung: die Kater auf dem Bild sind NICHT miteinander aufgewachsen sondern ungefähr im 1/2 jährigem Rhythmus in den Haushalt eingezogen in dem sie zusammen leben.)

Liebe Grüße
Andrea
 
karthaeuser1

karthaeuser1

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was ist eigentlich besser,
eine Katze die alleine gehalten und der hin und wieder langweilig ist
eine Katze die alleine gehalten wird, der ist nicht nur hin und wieder langweilig sondern ständig. ausser ein geborener einzelgänger, die jedoch seltener sind.
Kein Mensch kann kätzische Freundschaft ersetzen, ich nehme an die TE ist sich nicht ganz sicher, ob sie sich eine zweite Katze heimtun soll, oder?
 

paul14

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wenn Du Dich auf spezielle Fälle beziehst, dann gib es bitte mit einem LINK bekannt.


Ja, es gibt immer - so oder so -Probleme Katzen zusammenzuführen, da habe ich meine Erfahrung.

Gerne ::w
 

Bachrouche

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Hi, Bunaka,

tja, ganz ehrlich? Wenn ich meinen Fall betrachte, dann ist vielleicht eine Einzelkatze doch glückerlicher in ihrem Wohlfühlfeld. Denn die Beziehung von Katze und Mensch kann sehr eng und innig werden, vor allem, wenn mann / frau den ganzen Tag zu Hause sind (Rentner). Dann kann es eine wunderschöne Partnerschaft sein (ähnlich wie bei Hunden). Doch wenn sie sehr oft allein bleiben muss, das ist dann mies für die Katze. Dabei vereinsamt sie und oft reagieren Katzen frustriert und irgendwie verhaltensgestört.

Dann fände ich es absolut besser, ihr einen wesensähnlichen Partner zu bringen, mit dem sie sich gut versteht. So ist sie kätzische Gesellschaft und wird trotzdem ihren Menschen lieben ::bg.

Schlimm ist es nur, wenn man Katzen zusammensetzt, die sich nicht verstehen :cry::cry::cry:. Im "Mehrkatzenhaushalt" könnt Ihr's lesen, wie es schön daneben gehen kann :(. Lieber allein glücklich als zu zweit unglücklich!

@Andrea

Das Bild von Deinen Katzen ist ja irre!! Die Drei Süßen sind wie aus einem Guß. So hatte ich es mir erträumt :rolleyes: .
 
saurier

saurier

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Ich denke, dass das auch sehr auf die Katzen ankommt - es mag Einzelgänger geben (die Frage ist, wie sie dazu geworden sind ...), kein Thema, aber wenn ich mal von meinen ausgehe...







kann ich nur sagen, Alleinesein wäre eine Qual für meine Katzen - und sie lieben und schmusen mit uns Menschen trotzdem :wink:.

Grüße, sauri
 
karthaeuser1

karthaeuser1

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Genauso wie saurier sehe ich das auch, bei mir geht es ähnlich zu.::w
 
saurier

saurier

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Wer beginnt und endet wo? ::bg


 
taggecko3

taggecko3

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drei Katzen, m,m, w, 15 4,1 Jahr alt, nacheinander in den Haushalt eingeführt, gerade die Siamesen sind ein Herz und eine Seele, wo einer ist , ist der andere nicht weit....
 

ironies

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Hallo.

Geht übrigens auch bei Nicht-Orientalen ::bg :











Mit dem dicken ABER, daß ich es für falsch halte Katzen, die sich nicht ausstehen können, zusammen zu zwingen. Ich habe momentan eine "Einzelkatze" zur Pflege, die mit gerade mal einer einzigen meiner neun Katzen wirklich gut auskommt. Sprich bei acht Katzen wäre sie allein besser aufgehoben, bzw. bräuchte eine sehr lange und verständnisvolle Zusammenführung mit unsicherem Ergebnis, aber mit dieser einen Katze klappt es von Anfang an gut. Eine Freigängerin (wie Mausi) wird sich die entsprechenden Kontakte draußen suchen, doch was ist mit einer Wohnungskatze? Sollte so eine Katze wirklich dauerhaft allein in einer Wohnung leben müssen, nur weil sie mit dem Großteil der Katzen unverträglich ist?

Vielleicht erläuterst du doch nochmal, in welche Richtung das hier gehen soll.

Liebe Grüße.
Mandy
 

Kitty Pride

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Ich habe zur Zeit 4 Katzen und für meine Gruppe finde ich das die optimale Konstellation. Sie fühlen sich alle wohl und verstehen sich sehr gut.

Damit das so ist wurden die Neuzugäne nach Charakter ausgesucht. Bei Rassekatzen, die alle wunderbar sozialisiert sind und der Züchter viel über das Verhalten erzählen kann ist es wahrscheinlich einfacher eine passende Katze zu finden aber auch bei Pflegestellen und manchen TH bekommt man gute Auskunft.
 

bunaka

Gast
okay, okay, ich erklär mich ( - aber es ist sehr lange geworden, ihr habt`s ja nicht anders gewollt... ::bg)

Wo fang ich bloß an.
Ich denke nicht daran, mir eine Zweitkatze heimzuholen, ich hab ja zwei, die von Anfang an zusammen waren und die sich auch relativ gut verstehen, gibt nix, was ich jetzt als Problem bezeichnen würde.

Nur denke ich mir in letzter Zeit aber öfter, bei Jimmy bin ich mir ganz sicher, der käme alleine ganz gut zurecht, vielleicht sogar "besser", denn da hätte er mich ganz für sich alleine - ungeteilte Aufmerksamkeit.
Denn von *seiner* Aufmerksamkeit, die ihm zuteil wird, muss ich natürlich auch was für Lila abzwacken, damit sie nicht zu kurz kommt.
Das passiert aber meistens unter dem wachsamen Blick von Jimmy.
Bei Lila dachte ich lange, sie hängt sehr an Jimmy, weil sie nicht so menschenbezogen ist.
In letzter Zeit hab ich aber das Gefühl, dass das so auch nicht ganz richtig ist. Lila war extrem scheu, als sie zu uns kam und hat großartige Fortschritte bei uns gemacht.
Bei den Vorbesitzern hat sie sich zB. überhaupt nie streicheln oder berühren lassen, bei uns nach langer, langer Zeit geht das.
Ganz selten sogar für eine kurze Weile hochheben und knuddeln. Oder sie kommt freiwillig ins Bett und will gestreichelt werden - davon konnten die Vorbesitzer nicht mal träumen...
Aber wär da nicht noch mehr möglich, wenn wir unsere ganze Aufmerksamkeit nur auf sie konzentrieren könnten? (Mein Mann meint, ja, sie würde noch mehr auftauen ohne dem ständigen Wächterkater).

Bevor mich wer falsch versteht, es steht überhaupt nicht zur Debatte, dass ich einen von den beiden hergeben will, bestimmt nicht.
Sie vertragen sich auch gut genug und haben im Bedarfsfall mehr als genug Platz, um sich ausweichen zu können, dass ich mir über eine Trennung gottseidank keine Gedanken machen müsste.

So - lange Rede (ich kann halt nicht anders), kurzer Sinn :
mich stört halt manchmal, dass prinzipiell jeder allein lebender Katze unterstellt wird, der muss laaaaangweilig sein, sie muss unbedingt kätzische Gesellschaft haben.
Weil Mensch ist nicht Katze und Mensch kann Katze nicht mit Zunge putzen usw.

Mensch ist nicht Katze, nein, aber Katze kann zu Mensch eine sehr tiefe Bindung aufbauen, und das soll dann nicht genug sein?
Mensch kann Katze nicht abschlecken, aber betreffend Fellpflege, das kann und macht Katze ohnehin selber, und abschlecken betreffend Liebkosung, das macht Mensch schon, und wie! Streicheln, kraulen, im Fell herumwühlen...welche Katzenzunge kann sich teilen und das machen ?

Einer der springenden Punkte ist wohl, woran erkenn ich , ob sich meine Katze langweilt, *wirklich* langweilt?

Kann sich diese Langeweile nicht manchmal mehr im Kopf der Besitzer abspielen als im Kopf der Katze?

Woran misst man das? Wie oft sie spielt oder wieoft mit ihr gespielt wird?
Oder gekuschelt?

Ich komm manchmal nicht so oft dazu, dass ich mit den Katzen spiele, ausserdem wird das oft dadurch erschwert, dass Jimmy Lila nicht spielen lässt (er stürmt und drängt sich einfach immer vor, sie geht und bleibt auf Beobachtungsposten, würde aber sichtlich gerne mitspielen) oder beide bauen so eine Spielehemmung auf, dass beide nur mehr buchstäblich auf ihren Pfoten liegen aber ich deutlich sehen kann, wären sie alleine, ginge die Post ab).
Naja, und wird mit den Katzen nicht gespielt, dann stromern sie halt in der Wohnung herum, schauen zum Fenster raus oder schauen, was es Neues im Revier gibt (irgendwelche Kleinigkeiten ändern sich ja immer) oder sind draussen (Balkon/Dachterrasse) ohne dass ihnen langweilig wäre.

Warum ich diesen Denkanstoß liefern wollte ist - ich hab zwei Katzen genommen,um mir zu versichern, mit zwei Katzen kann keiner niemals nie langweilig werden - ist ja immer ein Kumpel da.
Aber ist das wirklich richtig so? Lässt eine Katze von sich aus tatsächlich Langeweile aufkommen? Oder ist es nicht eher so, dass sie sich dann halt selber eine Beschäftigung sucht - und sei es Mistkübel, Schubladen... ausräumen?

Mir war mit diesem Denkanstoss halt wichtig aufzuzeigen, dass eine Einzelkatze alleine genauso gut Katze und zufrieden sein kann wie eine Mehrkatze.
Ich meine, dass eine allein gehaltene Katze nicht immer unbedingt kätzische Gesellschaft braucht, um ein gutes Katzenleben haben zu können.

Die Gruppenbilder sind übrigens beeindruckend, meine beiden liegen in drei Jahren einmal zusammen und unternehmen kaum etwas gemeinsam.

(und dass es keine pauschale Antwort darauf geben kann, ist mir auch klar.
Ich wollte nur ein bisschen zum Nachdenken anregen)

äh ja, das Wichtigste hab ich vergessen:
Einzelkatze natürlich nur, wenn sie nicht zu viel alleine ist - wobei man wieder darüber diskutieren kann, was ist zuviel und was zuwenig...

paul 14 : wenn Du Dich auf spezielle Fälle beziehst, dann gib es bitte mit einem LINK bekannt.
diese Fälle gibt es immer wieder in der Rubrik Mehrkatzenhaushalt nachzulesen.

karthäuser1: eine Katze die alleine gehalten wird, der ist nicht nur hin und wieder langweilig sondern ständig. ausser ein geborener einzelgänger, die jedoch seltener sind.
naja, ich glaube eben nicht, dass "Einzelgängerkatzen" wirklich sooo selten sind, außer deswegen, weil es ihnen nicht zugestanden wird, eine solche zu sein. Und dass einer allein lebenden Katze ständig langweilig ist, das glaube ich nicht - mit alleine meine ich eine Katze mit ausreichend menschlichem Kontakt, nicht eine Katze "allein auf der Welt", dann träfe das natürlich zu.
Alles andere hab ich schon hinreichend erklärt .

und ja, ich bezog mich hauptsächlich auf Wohnungskatzen.
Freigängerkatzen können sich sofern gewünscht, ihre Kumpel selber aussuchen.
 
karthaeuser1

karthaeuser1

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naja, ich glaube eben nicht, dass "Einzelgängerkatzen" wirklich sooo selten sind
Ich meine allerdings geborene Einzelgänger. Und die sind tatsächlich selten. ich schreibs nun mal so aus meiner jahrzehntelangen Erfahrung.

Alle anderen Einzelgänger werden von Menschen dazu gemacht::w Von klein auf schon:cry:
 

bunaka

Gast
gut - aber wer sagt dann , dass selbst wenn sie vom Menschen dazu gemacht wurden, nicht auch so glücklich und zufrieden leben können, wenn der Mensch genug Zeit für sie aufbringt?
Wenn das Revier, in dem sie leben, groß genug ist und immer wieder was Neues bietet?
Wenn genügend Beschäftigungsmöglichkeiten vorhanden sind?

Ich kann halt auch nur von den Katzen ausgehen, die ich kenne (da war dann auch eine geborene Einzelgängerkatze dabei), bzw. von denen ich lese, und persönlich kenne ich nur einen einzigen Kater, der nach dem Tod seines Kumpels auf kätzische Gesellschaft bestand.
Der hat das auch deutlich gezeigt - er fraß immer weniger und jammerte dafür umso mehr. Das änderte sich schlagartig, als die Zweitkatze einzog, Zusammenführung war absolut problemlos und ab da war alles wieder gut.

Mein voriges Katzenpärchen waren Geschwister, die wären so ab ca. 8,9 Jahren sicher lieber alleine gewesen.
Als Lucky vor Lucy starb (mit 10), war Lucy wie ausgewechselt.
Endlich alles meinsmeinsmeins und ich kann immer und solange mit Frauli spielen wie ich will...
Meine jetzigen könnte ich sicher auch alleine halten, da bin ich mir inzwischen sicher (keine Sorge, ich tu´s nicht)
und weder meine vorigen noch die jetzigen wurden von Menschen zu Einzelgängern gemacht, die wurden ganz von selber so.
 

Elmo

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Hallo,

also: ich bin ja Biologin und hab damals (vor langer Zeit) im Dipolom auch Verhaltensbiologie gemacht - mich also mit dem Thema ein bischen beschäftigt...

Und ich wäre auch früher nicht auf die Idee gekommen meine Katzen alleine zu halten, ebensowenig wie ich ein Pferd, ein Huhn, einen Hund, ein Meerschweinchen, eine Schildkröte, einen Fisch alleine halten würde...

Meiner Meinung gehört es einfach zu einer möglichst artgerechten Haltung dazu einem Tier Konatkt zu Artgenossen zu ermöglichen - ganz besonders wenn es sich um eine soziale Spezies (wie die Katze) handelt - dies ist in Wohnungshaltung nur duch die Haltung von Artgenossen möglich.

Das alleine ist für mich persönlich übrigens ein absolut ausreichendes Argument und alles andere was darum noch argumentiert wird, erklärt wird und so weiter (also Beispielsweise das Dingens mit der Langeweile) das ist für mich einfach da um es Leuten, denen es nicht ausreicht dass ich das quasi als "tierisches Grundrecht" ansehe auch nahe zu bringen.


Liebe Grüße
Andrea
 
Thema:

kleiner Denkanstoß

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