Keine Zähne mehr - trotzdem zur Kontrolle?

Diskutiere Keine Zähne mehr - trotzdem zur Kontrolle? im Zähne Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo zusammen, meine gerade mal 2-jährige BKH hatte eine ganz furchtbare Paradontitis und Gingivitis, sodass ihr vor einem Monat alle Zähne auf...
RinkiTinki

RinkiTinki

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Hallo zusammen,
meine gerade mal 2-jährige BKH hatte eine ganz furchtbare Paradontitis und Gingivitis, sodass ihr vor einem Monat alle Zähne auf einmal gezogen wurden. Nun fällt mir seit ein paar Tagen auf, dass sie
wieder so mit der Zunge schmatzt (nicht beim Fressen, das funktioniert sehr gut) und ihr Köpfchen bevorzugt auf harten Gegenständen ablegt. Z.B. heute auf meinem Yogablock. Ich selbst schaffe es nicht, in ihr Maul zu schauen und zu beurteilen, inwieweit alles gut ausheilt. Soll ich doch nochmal einen Termin mit einer ambulanten Tierärztin machen? Die Zähne wurden ihr in einer sehr, sehr guten Klinik entfernt, die leider ziemlich weit entfernt ist. Dort hieß es eigentlich, dass Nachkontrollen nicht nötig sein werden. Ich will dem armen Tier jetzt auch nicht noch eine unnötige Untersuchung zumuten... Oder sollte ich das doch lieber checken lassen?
Liebe Grüße
Rinki
 
06.11.2020
#1

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Martina59

Martina59

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Hallo Rinki,
Ich würde auf jeden Fall den Haustierarzt noch mal rein schauen lassen.
Dass die Klinik sagt dass keine Nachkontrolle notwendig ist finde ich komisch, ehrlich gesagt. Wie soll man denn wissen ob alles gut verheilt ist?
Hat sie nach der Operation Antibiotika bekommen?
Wir haben hier gerade einen Fall wo es 6 Wochen nach der OP jetzt noch mal ein Problem gibt.
Schau mal unter 'Angel und ihre Zähne'

Ich drücke dir die Daumen dass alles okay ist, aber ich würde lieber einmal Stress beim Tierarzt in Kauf nehmen, als dass man was verschleppt
 
Zuletzt bearbeitet:
RinkiTinki

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Hallo Martina,
ja, sie hat ein Langzeit-Antibiotikum bekommen. Lt. Tierarzt sollte wohl jetzt, wo die Ursache für die Entzündung (ihre Zähne) weg ist, eigentlich alles wieder gut sein... Allerdings weiß ich auch, dass das nicht bei allen Katzen klappt. Ich muss das unbedingt nächste Woche klären - das Ganze macht mich gerade völlig bekloppt. Oder ist das Schmatzen, dieses Hochlagern ihres Kiefers (wie beschrieben: sie legt ihren Kopf so erhöht, auf etwas Festes ab, z.B. den Yogablock oder die Holzstange des Kratzbaums) völlig normal so wenige Wochen nach einer so schweren OP? Vielleicht ist hier noch jemand, der so etwas beobachtet hat? Dass Katzen auch 3 - 4 Wochen nach der Zahn-Entfernung noch so wirken, als hätten sie nach wie vor Zahnprobleme?
Liebe Grüße
Rinki

("Angel und ihre Zähne" muss ich noch lesen - später... Danke für den Tipp!)
 
Martina59

Martina59

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Oder ist das Schmatzen, dieses Hochlagern ihres Kiefers (wie beschrieben: sie legt ihren Kopf so erhöht, auf etwas Festes ab, z.B. den Yogablock oder die Holzstange des Kratzbaums) völlig normal so wenige Wochen nach einer so schweren OP?
Das weiß ich leider nicht genau. Aber wenn das jetzt gerade neu auftritt und nicht schon seit der OP durchgängig so ist würde ich vermuten dass das leider nicht unbedingt normal ist.
 
chilli 1

chilli 1

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Ich habe leider (eigentlich zum Glück) auch keinerlei Erfahrung mit Zahn OP`s bei Katzen.

Schmatzen spricht ja oft für Übelkeit.
 
xioni

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Eventuell hat sie trotzdem wieder eine Entzündung im Maul. Zähne raus hilft zwar meistens, aber nicht immer.
Von daher würde ich zur Kontrolle beim TA raten. Und zur Selbsthilfe kannst du die Amerikanische Ulmenrinde probieren. Die wirkt entzündungshemmend auf alle Schleimhäute.
Meine Katze, die jetzt 2 Jahre an Zahnfleischrandentzündungen litt, hat seit einer längeren Ulmenrinde-Kur keinerlei Entzündung mehr und frisst auch endlich wieder alles.
 
Flosi

Flosi

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Hallo RinkiTinki, mein Kater hat letztes Jahr im August alle Zähne gezogen bekommen. Ich möchte dir jetzt keine Angst machen aber auch Ernie hatte nach der Zahn op weiterhin Probleme. Er schmatze, es ist ihm Futter aus dem Mäulchen gefallen, er war unsauber. Übeltäter war ein im Kiefer verbliebener Wurzelrest. Seit dieser raus ist haben wir Ruhe. Kannst gerne mal in meinem Thread Ernie hat FORL nachlesen.
Ich würde es checken lassen.
 
Boubou

Boubou

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Unser Kater hatte immer einen Kontrolltermin nach einer Zahn-OP. Als er nach der letzten Zahn-OP keine Zähne mehr hatte, war es so, daß ich zur Kontrolle war und alles in Ordnung war, und er zwei Tage später (natürlich am Samstag) nichts mehr frass. Da er herzkrank ist, mußte ich dann zur WE-Vertretung, die ihm dann ein Antibiotika spritzte, da sich dann doch etwas entzündet hatte. So konnte ich ihm dann auch wieder seine Medikamente geben, da er danach wieder frass. Ich bin auch immer so, lieber einmal zu viel als einmal zu wenig.
 
Markus S

Markus S

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....meine gerade mal 2-jährige BKH hatte eine ganz furchtbare Paradontitis und Gingivitis, sodass ihr vor einem Monat alle Zähne auf einmal gezogen wurden.
Wenn ich lese, dass der Katze erst vor einem Monat sämtliche Zähne gezogen worden sind, wundert mich so ein Verhalten nicht.

Aber was ich mich insbesondere Frage, war denn dieser radikale Eingriff tatsächlich notwendig, bzw. hast du wenigstens eine Zweitmeinung bei einem anderen Tierarzt eingeholt?
 
Pat

Pat

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meine gerade mal 2-jährige BKH hatte eine ganz furchtbare Paradontitis und Gingivitis, sodass ihr vor einem Monat alle Zähne auf einmal gezogen wurden. Nun fällt mir seit ein paar Tagen auf, dass sie wieder so mit der Zunge schmatzt (nicht beim Fressen, das funktioniert sehr gut) und ihr Köpfchen bevorzugt auf harten Gegenständen ablegt.
Wurde bei deiner Katze auch noch eine Stromatitis, also eine Entzündung der Mundschleimhäute festgestellt?? oder kam die Gingivitis von Forl, bzw. wurde schon mal auf FIV und Leukose untersucht?

Ich habe unter anderem auch 2 Kater, die inzwischen beide total zahnlos sind …. bei denen war Forl die Ursache, aber nach der OP war alles gut abgeheilt und ich konnte auch kein Schmatzen mehr beobachten.
Daher würde ich das Verhalten deiner Katze nicht gerade als "normal" betrachten und unbedingt nochmal untersuchen lassen.
Für die "einfache Untersuchung" würde dann ja durchaus eine Kontrolle durch die "ambulante Tierärztin" reichen, denn beim kontrollieren kann ja sowieso nicht nochmal sofort ein Eingriff gemacht werden ….. nach dieser Kontrolle weißt du aber, ob eine Entzündung im Mail sichtbar ist und kannst dann einen Behandlungstermin in der Tierklinik vereinbaren und dann auch gleich darauf hinweisen, das evtl. nochmal geröntgt, oder etwas geöffnet werden kann ….. das du also mit der Katze "nüchtern" hin fährst und auch der Termin dafür zeitlich ausreichend vergeben wurde …… damit ersparst du dir dann doppelte lange Anfahrten.

Im Moment berichtet "Julchen" ja auch hier im Forum von ihrer Katze, das sie nach der letzten OP zur totalen Zahnentfernung bereits 2 x ein Abszess gebildet hatte und jetzt noch ein verbliebener Zahnwurzelsplitter festgestellt wurde, der sich entzündet hatte und entfernt werden musste.
Das könnte bei euch auch passiert sein.

Die totale Zahnentfernung bei Gingivitis führt auch nur bei 75 % zum vollen Erfolg, es bleibt auch das Restrisiko, das es durch das Zähne ziehen nicht beendet ist.
Wenn du also selbst nicht ins Maul gucken kannst, dann solltest du auf jeden Fall erstmal kontrollieren lassen.

Wir haben im Moment bei unserem zahnlosen (bereits seit 2 Jahren) Flecki auch das Problem, das er sich seltsam mit seinem Kopf verhält ….. als das vor 4 Wochen anfing, haben wir es vom TA kontrollieren lassen (ich durfte auch nicht ins Maul gucken, da ging er bei mir senkrecht wie ein großer Tiger in die Luft und tobte trotz dem er im Handtuch eingewickelt war)….. beim TA ließ er es sich ohne Probleme gefallen.

Das Ergebnis war ein feuerrotes Zahnfleisch am Kieferknochen und innen die Mundhöhle blutig ….. er bekam 3 Wochen Antibiotika und Metacam, jetzt war es abgeheilt, aber nach Absetzen der Medikamente fing er wieder mit dieser komischen Kopfhaltung und sich selbst anknurren an.
Diesmal durfte ich selbst ins Maul gucken, da konnte ich 2 dunkle bräunliche Flecke auf der Mundschleimhaut erkennen, heute habe ich wieder kontrolliert und da ist es bereits wieder stärker innen entzündet...…. ich hatte seit 3 Tagen die Medikamente abgesetzt, um zu sehen, wie er sich ohne verhält-
Am Montag haben wir schon einen vereinbarten Termin, da wird in Narkose ein abstrich und eine Biopsie der Mundschleimhaut gemacht ….. mal sehen, was dabei raus kommt ….. aber er kann ja nicht dauerhaft Metacam bekommen.


Aber was ich mich insbesondere Frage, war denn dieser radikale Eingriff tatsächlich notwendig
Markus, lies mal den folgenden Link, da kannst du sehen, wann solche radikalen Eingriffe ein "Hoffnungsschimmer" und notwendig sind …...https://www.gesundheitszentrum-fuer-kleintiere-luedinghausen.de/zahnfleischentzuendung-katze.html
 
Markus S

Markus S

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@Pat
Danke für den aufschlussreichen Link.

Dennoch hätte ich im vorliegenden Fall zumindest eine Zweitdiagnose machen lassen, bevor einer 2-jährigen Katze sämtliche Zähne gezogen werden sollen.
 
Pat

Pat

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Leider passiert es immer öfter, das auch bereits 2 Jährige Katzen z.B. stark Forl haben und z.B. dann auch alle Zähne , zumindest viele, gezogen werden müssen ….. unsere Lotte hat auch bereits die Tendenz dazu und wir müssen regelmäßig darauf achten und kontrollieren lassen.

Das war bei gründlichen und gut informierten Tierärzten auch schon früher so üblich, da sprach man noch nicht unbedingt gleich von Forl bei einer Katze und es wurde auch noch nicht digital geröntgt.
Das haben wir schon selbst vor ca. 35 Jahren bei einer unserer Fund-Katzen erlebt, die hatte bereits mit 3 1/2 Monaten beide Eierstöcke total vereitert und wurde da sofort kastriert mit Entfernung der Gebärmutter und beider Eierstöcke (die hat uns dann die TÄ mit dem Eiter persönlich gezeigt) und dann wurden dieser Katze mit 1 1/4 Jahren auch fast alle Zähne gezogen. wegen schlechter Nierenwerte ….. und beim ziehen sah man dann, das alle Wurzeln sehr angegriffen waren...…. danach hatte sie keinerlei andere Krankheiten und wurde 22 Jahre alt.
Also ist frühes und gewissenhaftes kontrollieren und entfernen total wichtig und oft einfach notwendig.

Eine 2. Meinung macht man ja in der Regel nur dann, wenn man den Ratschlag des behandelnden Arztes in Zweifel stellt …. also kommt es immer auf die Ursache und die Diagnose an, die zu solch einer Entscheidung führt.
Ich würde z.B. unserem langjährigen Tierarzt sehr vertrauen , wenn es mir den Grund und die Ursachen zu solch einem Eingriff genau und deutlich begründet und erklärt …… und glaube mir, ich bin da ein sehr kritischer Tierhalter ….. bei bestehenden Zweifeln hole ich dann auch eine 2. Meinung ein...… aber erst dann, wenn ich durch mein hinterfragen nicht alles genau und deutlich aufgeklärt und erklärt bekommen habe.

Unser TÄ wollte z.B. jetzt bei Flecki nicht unbedingt gleich eine Biopsie machen (die wird ja auch nicht gerade billig und wäre daher ein "gutes GEschäft" für machen TA gewesen) , aber sie ist sachlich genug, auch meine Argumente, warum ich schon jetzt zu Beginn der Entzündung lieber eine genaue Diagnose haben möchte, darauf einzugehen und dann auch zu machen, bevor erst noch weiter versucht und herum gedoktert wird.
 
Markus S

Markus S

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Sorry wenn ich hier vermutlich auf Unverständnis stoße.

Das liegt vermutlich auch daran, dass unsere beiden Chartreux bisher kerngesund sind. Bei Amber 6 Jahre, wurden bei der vor einigen Tagen stattgefundenen Impfung festgestellt, dass sie leichten Zahnstein hat, der aber nicht behandelt werden muss.

Dies war übrigens die erste Auffrischimpfung seit 2016.

Stina werden wir auch frühestens nach drei oder was wahrscheinlich ist, erst nach fünf Jahren wieder impfen lassen.
 
RinkiTinki

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Martina59

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Hallo Rinki,
wie geht's denn deiner Katze?
Hat sich was Neues ergeben?

Liebe Grüße
 
RinkiTinki

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Alles ist gut! :-) Der Tierarzttermin hatte sich verschoben - heute wurde sie endlich untersucht und es ist alles gut verheilt!

Liebe Grüße
Rinki
 
Thema:

Keine Zähne mehr - trotzdem zur Kontrolle?

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