Kauprobleme, Kopfschütteln, Zunge rausstrecken, was könnte es noch sein?

Diskutiere Kauprobleme, Kopfschütteln, Zunge rausstrecken, was könnte es noch sein? im Zähne Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo Ich hatte hier schon öfter mal Beiträge über meinen mäkel Kater gemacht. Mal mäkelt er nur rum, mal hat er aber sichtliche Probleme beim...

Yoko-78

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Hallo

Ich hatte hier schon öfter mal Beiträge über meinen mäkel Kater gemacht. Mal mäkelt er nur rum, mal hat er aber sichtliche Probleme beim Fressen und trinken, weshalb ja auch schon Forl in Verdacht war.
Im September wurde er operiert. Es wurde ein Dentalröntgen gemacht und 2 Zähne amputiert. Der Rest hat sehr gut ausgesehen für sein Alter. Mir wurde auch schon direkt gesagt, dass die 2 Zähne die entfernt wurden + Wurzelreste ihm eigentlich nicht so sehr weh getan haben
können, da es schon ziemlich verknöchert war.
So danach hat sich leider nichts geändert. Zähne knirschen, Probleme beim Fressen, etc ist alles geblieben. Es war ein sehr langer Prozess da sich die Wunde noch entzündet hat und ewig nicht geheilt ist.
Auf jeden Fall hat er dann vor ca 4 Wochen angefangen ganz komische Zungenbewegungen zu machen vor allem nach dem trinken. So als würde ihm was am Gaumen kleben. Zusätzlich des Öfteren Kopfschütteln und kratzen am Kopf
Wieder zum Tierarzt...
Auch weil er ein bisschen Magenprobleme hatte (Erbrechen und Durchfall). Er wurde wieder komplett auf den Kopf gestellt. Großes Blutbild mit T4 und FPli, Röntgen vom Bauchraum, Fieber messen, ins Mäulchen schauen, in die Ohren schauen.
Alles ok. Tierarzt sagt, das letzte was ihm einfällt sei noch ein ct vom Kopf. Da er aber zu diesem Zeitpunkt noch einigermaßen ok gefressen hat und er durch seine fortgeschrittene Herzerkrankung ein sehr hohes Narkoserisiko hat, wollte ich mir erst einmal noch ein paar Gedanken machen.
Erbrechen und Durchfall war übrigens schnell wieder erledigt.
Jetzt frisst er seit ein paar Tagen sehr sehr wenig. Meist schleckt er nur die Soße ab...
Man merkt aber, dass er gerne würde, aber es klappt halt nicht.
Am Montag habe ich einen Termin zum CT.
Was könnte das denn noch sein?
Ich mache mir wirklich total sorgen. Ich weiß auch so langsam nicht mehr weiter.
Was könnte man noch untersuchen lassen wenn er gerade in Narkose liegt?
Was gibt es noch an weiterer Diagnostik?
Ich bitte um eure Hilfe...
 
11.12.2020
#1

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moritzchen16

moritzchen16

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Hallo Yoko, tut mir leid, das du solche Sorgen um dein Katerchen hast.
Meine Vermutung, das es doch noch an den Zähnen liegt.
Schau mal bei @Flosi, da hatte ihr Ernie auch nach der Forl-Op noch ziemliche Probleme.
Alles Gute und gute Besserung für deine Fellnase, wie heißt er den?
 

Yoko-78

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Hallo Yoko, tut mir leid, das du solche Sorgen um dein Katerchen hast.
Meine Vermutung, das es doch noch an den Zähnen liegt.
Schau mal bei @Flosi, da hatte ihr Ernie auch nach der Forl-Op noch ziemliche Probleme.
Alles Gute und gute Besserung für deine Fellnase, wie heißt er den?
Danke, er heißt King-Kong
Würde man das dann im CT sehen oder denkst du ich soll dann nach dem CT gerade noch ein Dentalröntgen anschließen?
Ich schaue gleich mal, danke schon mal
 
Zuletzt bearbeitet:
moritzchen16

moritzchen16

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Alles Gute für King-Kong, leider weiß ich das nicht mit CT usw.
Du kannst Flosi auch per PN anschreiben.
 
Julchen94

Julchen94

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Wir haben das gerade hinter uns. 1 Zahn ist noch übrig und Angel ust erst 5 Jahre alt. Ich würde erstmal Dentalröntgen machen und zwar ganz fix. Da liegt sicherlich etwas im Argen und wenn es nur ein Stück Wurzel ist. Wir hatten das auch und mussten ein paar Wochen später nochmal notoperieren. 2 x Abszess unter dem Kinn. Jetzt ist Ruhe und das bleibt hoffentlich so. Ich taste täglich alles ab. Gott sei Dank sind meine OPversichert. Hat sich echt gelohnt in diesem Fall.
 
romulus

romulus

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Ich würde auch erstmal Dentalröntgen machen lassen - bei meinem Kater war nach einer größeren FORL-Operation noch ein Zahnsequester im Kiefer übrig geblieben, der danach nochmal rausoperiert werden musste.
Sehr ärgerlich, aber danach war Ruhe.
 

Yoko-78

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Er wurde ja erst dentalgeröntgt. Der Zustand hat sich nach der Op überhaupt nicht verändert. Es war genau wie vorher. Deshalb bin ich ja so verunsichert....
Wäre es jetzt plötzlich wiedergekommen würde ich auch direkt nochmal an forl denken.
Aber ich denke ich werde dann am Montag noch ein Dentalröntgen dranhängen lassen, falls im ct nichts rauskommt
 
Trulla-la

Trulla-la

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Auf jeden Fall hat er dann vor ca 4 Wochen angefangen ganz komische Zungenbewegungen zu machen vor allem nach dem trinken. So als würde ihm was am Gaumen kleben
Aus meinen Erfahrungen denke ich an ein mögliches Problem im Rachen oder am Zungengrund
Laß doch vor dem teuren CT enterologisch schauen.
Dabei wird mit einem sehr schlanken Gerät mit Kamera im Hals (evtl zusätzlich Nase) geschaut
Geht deutlich tiefer und vor allem gründlicher als reinen "in den Hals gucken"

Wenn sich dabei nichts zeigt ist ein Dentalröntgen bestimmt eine Option
 
xioni

xioni

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Hat er Zugang zu Katzengras oder könnte er irgendwas Schnurartiges verschluckt haben? Hier im Forum gab es schon häufiger den Fall, dass sich ein Grashalm oä. quer legt und die Katze beim Fressen behindert.
Wenn ich mich nicht täusche, ist dein Kater Freigänger? Hatte er schon mal Ohrmilben? Die Biester sind so gemein, dass sie sogar zu neurologischen Beschwerden führen können.
 

Yoko-78

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Aus meinen Erfahrungen denke ich an ein mögliches Problem im Rachen oder am Zungengrund
Laß doch vor dem teuren CT enterologisch schauen.
Dabei wird mit einem sehr schlanken Gerät mit Kamera im Hals (evtl zusätzlich Nase) geschaut
Geht deutlich tiefer und vor allem gründlicher als reinen "in den Hals gucken"

Wenn sich dabei nichts zeigt ist ein Dentalröntgen bestimmt eine Option
Super danke werde ich auf jeden Fall ansprechen !
 

Yoko-78

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Hat er Zugang zu Katzengras oder könnte er irgendwas Schnurartiges verschluckt haben? Hier im Forum gab es schon häufiger den Fall, dass sich ein Grashalm oä. quer legt und die Katze beim Fressen behindert.
Wenn ich mich nicht täusche, ist dein Kater Freigänger? Hatte er schon mal Ohrmilben? Die Biester sind so gemein, dass sie sogar zu neurologischen Beschwerden führen können.
Ja genau er ist freigänger, kann also draußen Gras fressen theoretisch.
Ich dachte auch zuerst an ohrmilben weil er auch sehr empfindlich an den Ohren ist, aber der Tierarzt hat ihm ja in die Ohren geschaut und nichts gefunden
 
Pat

Pat

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Er wurde ja erst dentalgeröntgt. Der Zustand hat sich nach der Op überhaupt nicht verändert. Es war genau wie vorher. Deshalb bin ich ja so verunsichert....
Wenn eine Katze eine OP wegen Forl hat, dann ist es ganz wichtig, das nicht nur vor der OP digital geröntgt wird um zu sehen, welche Zähne betroffen sind ..….. sondern ganz wichtig ist es, das direkt am Ende der OP, wenn die Katze noch in Narkose ist, nochmal digital geröntgt wird, um deutlich zu sehen, ob wirklich alle Wurzelreste und Splitter erkannt und entfernt wurden, denn sonst kommt es oft zu diesen schon erwähnten Entzündungen.

Du schriebst ja auch …….

Mir wurde auch schon direkt gesagt, dass die 2 Zähne die entfernt wurden + Wurzelreste ihm eigentlich nicht so sehr weh getan haben können, da es schon ziemlich verknöchert war.
Das würde also bedeuten, das vermutlich tatsächlich noch Wurzelreste im Kiefer verblieben sein können.

Unser Tier-Zahnarzt hat uns das etwas anders erklärt …… kaum noch Schmerzen passiert erst dann, wenn wirklich alle Wurzelteile verknöchert sind …. bis dahin ist es aber extrem schmerzhaft und solche Wurzelreste, die noch entfernt werden können, da kommen dann die Entzündungen mit weiteren Schmerzen.

Ich meine, das ich dir in deinem anderen Thread schon geschrieben hatte ? . das unsere beiden Senior-Kater beide zahnlos sind.
Bei beiden waren auch mehrere Wurzeln bereits teilverknöchert, die sich dann nicht mehr vom Kieferknochen lösen lassen, ohne das der Kiefer dabei bricht.
Unser TA hat diese Wurzeln gekappt (ich glaube abgesägt nannte er das) und dann rundherum versiegelt …… beide hatten durch diese "Wurzelbehandlung" seitlich im Kiefer überall Nahtstellen und jede Menge Fäden dort hängen ,,,,, selbst auflösend, aber der Rest der Fäden musste dann doch noch gezogen werden, weil sie sich nicht aufgelöst hatten.

Mir wurde gerade letzte Woche vom TA gesagt, das die meisten TA dieses 2. digital röntgen unmittelbar als Abschluss der OP noch nicht machen …. bis vor 1 1/2 Jahren wurde das fast nie gemacht, aber heute würde in Fortbildungen darauf hingewiesen, da sich immer öfter zeigt, das noch Splitter weiter Probleme machen und die Katze auch weiter dann die Schmerzen behält, bzw. schnell wieder bekommt, wenn dann eine Entzündung entsteht.

Auf jeden Fall hat er dann vor ca 4 Wochen angefangen ganz komische Zungenbewegungen zu machen vor allem nach dem trinken. So als würde ihm was am Gaumen kleben. Zusätzlich des Öfteren Kopfschütteln und kratzen am Kopf
Ein ähnliches Verhalten hat unser zahnloser Flecki auch vor einiger Zeit angefangen zu zeigen ….. er knurrt sich dabei noch selber an und dreht dann seinen Kopf immer ruckartig und heftig in Richtung Schulter, es sieht aus, als wenn ihn da etwas sticht.

Wir haben inzwischen auch alle Untersuchungen damit durch, wie z.B. Abstrich eingeschickt und auf Bakterien und Vieren untersucht …. das Ergebnis bisher lautet "Caliciviren" und "Stromatitis".
Wir haben jetzt 5 Wochen lang Antibiotika gegeben und gleichzeitig Metacam …. das Antibiotika ist jetzt abgesetzt, aber Metacam sollen wir gegen die Entzündungen weiter geben.

Ich muss dazu sagen, das Flecki zu Anfang die rechte Mundhöhle richtig rot mit wunden Stellen und blutig entzündet hatte ….. inzwischen ist es zwar noch nicht weg, aber nur noch fleckenweise hellrot und nicht mehr wund oder blutig.

Wenn sich nach Weihnachten noch keine endgültige Besserung eingestellt hat, dann werde ich ihn trotz Zahnlosigkeit digital röntgen lassen, um aus zu schließen, das diese Entzündung nicht durch irgendwelche Wurzelreste plötzlich aktiv geworden ist.
Flecki bekam die letzten Zähne auch bereits entfernt, als nach der OP nicht nochmal digital geröntgt wurde.
Es kann daher durchaus sein, das diese Entzündung durch Wurzelreste entstanden ist.

Bei Paulchen wurde nach der OP geröntgt …. das waren auch seeehr viele Zähne und viele Wurzelversiegelungen mit langen Nähten im Kiefer, der hat bis heute keinerlei Probleme bekommen und frisst ohne Zähne besser als je zuvor.

Kannst du deinem Kater ins Maul gucken, ob du da irgendwelche Rötungen oder Veränderungen erkennst?

Durch das Metacam merkt man regelrecht, das die Schmerzen schwächer oder weg sind und dann frisst Flecki zum Glück auch weiter ganz gut, vielleicht minimal weniger und eher immer wieder kleinere Portionen.

Ich drücke die Daumen, das ihr bald die Ursache für sein Verhalten findet.
 

Yoko-78

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Wenn eine Katze eine OP wegen Forl hat, dann ist es ganz wichtig, das nicht nur vor der OP digital geröntgt wird um zu sehen, welche Zähne betroffen sind ..….. sondern ganz wichtig ist es, das direkt am Ende der OP, wenn die Katze noch in Narkose ist, nochmal digital geröntgt wird, um deutlich zu sehen, ob wirklich alle Wurzelreste und Splitter erkannt und entfernt wurden, denn sonst kommt es oft zu diesen schon erwähnten Entzündungen.

Du schriebst ja auch …….



Das würde also bedeuten, das vermutlich tatsächlich noch Wurzelreste im Kiefer verblieben sein können.

Unser Tier-Zahnarzt hat uns das etwas anders erklärt …… kaum noch Schmerzen passiert erst dann, wenn wirklich alle Wurzelteile verknöchert sind …. bis dahin ist es aber extrem schmerzhaft und solche Wurzelreste, die noch entfernt werden können, da kommen dann die Entzündungen mit weiteren Schmerzen.

Ich meine, das ich dir in deinem anderen Thread schon geschrieben hatte ? . das unsere beiden Senior-Kater beide zahnlos sind.
Bei beiden waren auch mehrere Wurzeln bereits teilverknöchert, die sich dann nicht mehr vom Kieferknochen lösen lassen, ohne das der Kiefer dabei bricht.
Unser TA hat diese Wurzeln gekappt (ich glaube abgesägt nannte er das) und dann rundherum versiegelt …… beide hatten durch diese "Wurzelbehandlung" seitlich im Kiefer überall Nahtstellen und jede Menge Fäden dort hängen ,,,,, selbst auflösend, aber der Rest der Fäden musste dann doch noch gezogen werden, weil sie sich nicht aufgelöst hatten.

Mir wurde gerade letzte Woche vom TA gesagt, das die meisten TA dieses 2. digital röntgen unmittelbar als Abschluss der OP noch nicht machen …. bis vor 1 1/2 Jahren wurde das fast nie gemacht, aber heute würde in Fortbildungen darauf hingewiesen, da sich immer öfter zeigt, das noch Splitter weiter Probleme machen und die Katze auch weiter dann die Schmerzen behält, bzw. schnell wieder bekommt, wenn dann eine Entzündung entsteht.



Ein ähnliches Verhalten hat unser zahnloser Flecki auch vor einiger Zeit angefangen zu zeigen ….. er knurrt sich dabei noch selber an und dreht dann seinen Kopf immer ruckartig und heftig in Richtung Schulter, es sieht aus, als wenn ihn da etwas sticht.

Wir haben inzwischen auch alle Untersuchungen damit durch, wie z.B. Abstrich eingeschickt und auf Bakterien und Vieren untersucht …. das Ergebnis bisher lautet "Caliciviren" und "Stromatitis".
Wir haben jetzt 5 Wochen lang Antibiotika gegeben und gleichzeitig Metacam …. das Antibiotika ist jetzt abgesetzt, aber Metacam sollen wir gegen die Entzündungen weiter geben.

Ich muss dazu sagen, das Flecki zu Anfang die rechte Mundhöhle richtig rot mit wunden Stellen und blutig entzündet hatte ….. inzwischen ist es zwar noch nicht weg, aber nur noch fleckenweise hellrot und nicht mehr wund oder blutig.

Wenn sich nach Weihnachten noch keine endgültige Besserung eingestellt hat, dann werde ich ihn trotz Zahnlosigkeit digital röntgen lassen, um aus zu schließen, das diese Entzündung nicht durch irgendwelche Wurzelreste plötzlich aktiv geworden ist.
Flecki bekam die letzten Zähne auch bereits entfernt, als nach der OP nicht nochmal digital geröntgt wurde.
Es kann daher durchaus sein, das diese Entzündung durch Wurzelreste entstanden ist.

Bei Paulchen wurde nach der OP geröntgt …. das waren auch seeehr viele Zähne und viele Wurzelversiegelungen mit langen Nähten im Kiefer, der hat bis heute keinerlei Probleme bekommen und frisst ohne Zähne besser als je zuvor.

Kannst du deinem Kater ins Maul gucken, ob du da irgendwelche Rötungen oder Veränderungen erkennst?

Durch das Metacam merkt man regelrecht, das die Schmerzen schwächer oder weg sind und dann frisst Flecki zum Glück auch weiter ganz gut, vielleicht minimal weniger und eher immer wieder kleinere Portionen.

Ich drücke die Daumen, das ihr bald die Ursache für sein Verhalten findet.
Danke für die ausführliche Antwort.
Ja ich glaube du hattest mir schon mal unter einem post geantwortet.
Also die Wurzelreste wurden entfernt soweit es möglich war, aber nochmal geröntgt wurde nicht. Ich hab das schon sooooo oft angesprochen aber niemand reagiert wirklich darauf.
Im Mund ist garnichts zu sehen. Sieht alles unauffällig aus. Ich schaue ihm immer beim Gähnen rein und der Tierarzt hat vor kurzem ja auch noch reingeschaut und nichts gesehen.
Ich denke ich werde am Montag mit dem Tierarzt sprechen, dass er ihm zuerst unter Narkose nochmal genau das Mäulchen und den Rachen anschaut, dann das ct und wenn dann nichts zu sehen ist direkt noch ein Dentalröntgen abschließen. Glaube das ist zwar die teuerste aber wahrscheinlich die sinnvollste Lösung
 

Yoko-78

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Update:
Es wurde auch beim CT nichts gefunden, was das komische Fressverhalten erklärt. Es ist vom Kiefer, Maul, Ohren, Nase her alles in Ordnung. Und auch Wurzelreste würde man im CT sehen, das hatte ich extra nachgefragt.
Allerdings wurde als Zufallsbefund etwas anderes gefunden, was mir gestern erst mal den Boden unter den Füßen weggerissen hat.
Mein Kater hat einen noch sehr kleinen, wahrscheinlich gutartigen Hirnhauttumor. Ich habe gestern noch lange mit der Ärztin gesprochen. Sie hat mir gesagt, dass es wahrscheinlich keine Probleme machen wird, da es noch sehr klein ist (2,5mmX0,5mm) und normalerweise sehr langsam wächst. Und da mein Kater ja auch schon 14 ist, und man ja auch nicht weiß wie lange das Ding schon da ist, wie schnell es wächst etc. hat sie mir geraten erst einmal abzuwarten. Ich habe natürlich auch nachgefragt ob die Symptome davon kommen können. Dazu hat sie gesagt, dass das nichts damit zu tun haben kann. Ich werde aber nachher nochmal anrufen und ein paar Fragen stellen.
Denn auch wenn er schon 14 ist und einige wehwehchen hat, würde ich mir gerne die Option offen lassen, ihn operieren zu lassen wenn es soweit ist und der Tumor ihm Probleme macht. Wenn ich die Wahl habe zwischen einschläfern und operieren, würde ich es auf jeden Fall versuchen, denn zu verlieren ist ja dann nichts mehr meiner Meinung nach...
Das werden vielleicht einige hier anders sehen, aber ich möchte für mich alles versucht haben bevor ich diesen Schritt gehe.

Aber nochmal zurück zum hier und jetzt. Bis jetzt ist er ja diesbezüglich symptomfrei und ich hoffe einfach, dass das noch lange so bleibt. Die Narkose hat er übrigens trotz Alter und Herzerkrankung sehr gut überstanden.
 
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