Katzenhaltung mit Köpfchen - Christine Hauschild

Diskutiere Katzenhaltung mit Köpfchen - Christine Hauschild im Buch-Tipps Forum im Bereich Katzenernährung; Hallo, Anfang des Monats ist dieses Buch neu erschienen: Katzenhaltung mit Köpfchen: Für ein rundum glückliches Katzenleben Die Autorin ist...

Elmo

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Hallo,

Anfang des Monats ist dieses Buch neu erschienen:

Katzenhaltung mit Köpfchen: Für ein rundum glückliches Katzenleben


Die Autorin ist Christine Hauschild, einer Tiertherapeutin von der ich bislang immer nur gutes gehört und gelsen habe, ich meine sie hat die eine oder andere Katze(ngruppe) auch hier aus dem Forum schon betreut.

Bei Amazon findet ihr es hier:
http://www.amazon.de/Katzenhaltung-...1923/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1330181783&sr=8-1

bzw. für den Kindle hier:
http://www.amazon.de/Katzenhaltung-...JZAK/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1330181783&sr=8-2

Hier mal die Kurzbeschreibung des Buches:
Katzenhaltung mit KöpfchenWas passiert eigentlich, wenn wir Katzen als intelligente und fühlende Lebewesen wahrnehmen? Wie würden Katzen ihr Katzenleben draußen gestalten? Und was kann man daraus für die Haltung in der Wohnung lernen? Wie kommt es eigentlich dazu, dass manche Katzen ihre Halter zu nachtschlafender Zeit wecken, andere sofort verschwinden, wenn es ander Tür klingelt, und wieder andere freudig und neugierig durchs Leben tapsen?Dieses Buch zeigt, wie eine bedürfnisorientierte und respektvolleKatzenhaltung praktisch aussehen kann. Außerdem widmet es sich dem Lernen. Es erklärt, wie Sie alltägliche Ereignisse bewusst so gestalten können, dass Ihre Katze „das Richtige“ lernt, ganz ohne unerwünschteNebenwirkungen für Sie beide.

Ich habe ganz klassisch das Buch in der Papierversion gelesen und mein Resumee lautet: es hat sich jede Minute gelohnt die ich damit zugebracht habe.

Ich muss ja sagen, auf den ersten Blick wirkt
das Buch etwas "schäbig" also es hat keine aufwändige Bindung oder gar bunte Hochglanzbilder. Aber das macht es, trotz kleiner Auflage wohl erst bezahlbar und auf den zweiten Blick gleicht ein sorgfältiges Layout, liebevolle Bilder und vor allem der durchdachte Aufbau dieses "Manko" mehr als aus.

Inhaltlich ist das Buch genau das, was es zu sein verspricht. Ein Buch für Leute, denen es Spass macht darüber nachzudenken, wie sie ihre Katzen besser verstehen können, das Zusammenleben harmonischer gestalten können und ihren Katzen das Leben, das sie eben meist nicht als selbstbestimmter Freigänger führen, so artgerecht und angehm wie möglich zu machen. Für Leute, denen ein wirklich respektvoller Umgang mit dem Partner Katze wichtig ist.

Dabei wird in diesem "Katzenratgeber" eben kein Schwerpunkt auf altbekannte Tipps a la "bieten sie ihrer Katze einen Kratzbaum an damit sie ihre Krallen schärfen kann" gelegt, sondern es werden - auf für Laien verständlich - Lerntheorie und ein bischen Psychologie insoweit erklärt und einem nahe gebracht, als das dies für die Katzenhaltung relevant ist.

Ich möchte das Buch gerne jedem empfehlen, der Spass hat über sein Zusammenleben mit den Katzen nachzudenken, muss aber schon auch zugeben, dass es ein wenig "theoretisch" ist.

Mir hats extrem gut gefallen, dieses Buch werde ich ab sofort in meine (eigentlich sehr kurze) Liste empfehlenswerter Katzenbücher aufnehmen.

Und ich weiss jetzt endlich warum es meiner "Truppe" so gut tut die Fummelbretter zu leeren - auch wenn da ja eigentlich nur ein wenig Futter drinnen ist.

Ich habe verstanden warum ich immer wieder feststellen konnte, dass es Katzen gut tut Clickertraining zu betreiben. Ich hatte dazu alle möglichen (wilden) Theorien, aber Christine Hauschild hat das irgendwie schlüssiger erklären können (finde ich).

Also Leute - die Investition lohnt sich.

Liebe Grüße
Andrea
 
25.02.2012
#1

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Gast

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Maggie+Bart

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Hallo Andrea,

das klingt ja wirklich sehr vernünftig!

Mich würde interessieren wie ausführlich das Thema Clickern darin betrachtet wird?!
 

Sandra_Luzie

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Klingt wirklich gut. Die Leseprobe bei Amazon ist übrigens ziemlich umfangreich.
 

Elmo

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Hallo Lea,

das Thema "Clickern" ist nicht sehr ausführlich dargestellt - das ist ja auch nicht das Thema des Buches. Dazu gibt es ja in der Zwischenzeit auch gute Bücher und auch eine sehr schönen DVD (von Birgit Laser) die hilfreich sind. Durch das Buch hier versteht man aber eher, warum das Katzen so "stabilisiert" - was mir zwar schon häufiger aufgefallen ist - ich aber nicht wusste warum das so ist.

Es ist also insgesamt weniger ein Buch mit Handlungsanweisungen mehr ein Buch mit Verstehhilfe.
Dass man nach dem Lesen des Buches vielleicht motivierter mit seinen Katzen clickert, das steht auf einem anderen Blatt.

Liebe Grüße
Andrea
 

Tinker

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Ich gehöre ja zu denen, die Christine Hausschild privat für den Katzenhaushalt nutzen und gehe auch zu ihren Seminaren. Das Buch habe ich mir dank Andreas Hinweis sofort gekauft und fand es sehr lehrreich.

Man vergißt im Alltag immer wieder, wie spannend Katzen Veränderungen im Haushalt finden. Unordnung beim Grundreinigen, ein büschen Renovieren, Wasserwechsel in den Aquarien sind alles Dinge, bei denen meine Fellis neugierig und oft auch verspielter, als mir lieb ist, dabei sind. In Zukunft werde ich mehr auf unverhoffte Unordnung wie Kissenberge auf dem Fußboden, stehen gelassene Wäschekörbe, umgestellte Stühle achten.

Was ich aber immer noch sehr unverständlich finde: Christine beschreibt immer wieder die besondere Höflichkeit von Katzen. Ich finde meine Katzen nicht höflich, sie sind aufdringlich, respektieren nicht, dass ich auch mal ohne Fellmaus auf dem Schoß ein Buch lesen möchte. Ich werde sie da mal fragen.

LG Tinker
 

Elmo

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Hallo Regina,

Was ich aber immer noch sehr unverständlich finde: Christine beschreibt immer wieder die besondere Höflichkeit von Katzen. Ich finde meine Katzen nicht höflich, sie sind aufdringlich, respektieren nicht, dass ich auch mal ohne Fellmaus auf dem Schoß ein Buch lesen möchte. Ich werde sie da mal fragen.
Also hm - ich finde, dass besonders im Umgang der Katzen untereinander so etwas wie "Höflichkeit" durchaus durchkommt, wobei ich den Begriff etwas unglücklich gewählt finde, da es eine etwas anthropozentische Sichtweise vermittelt. Das finde ich einerseits an dem Buch relativ nett (das ist ganz gut für die Empathie) aber anderseits kann das sicher auch zu missverständnninssen führen.

Aber beobachte einmal wie genau sich zwei Katzen verhalten wenn die eine sich zu der anderen an einen bereits besetzten Platz legen möchte.

Meine Katzen "fragen" in der Regel auch, ob sie auf meinen Schoss dürfen oder auf meine Schulter springen. Das ist nur ein ganz kurzer Blickaustausch den man als Mensch gar nicht unbedingt immer mitbekommt - wenn man aber weiss, dass es ihn gibt dann fällt er schon auf. Er ist allerdings, das muss ich zugeben von Katze zu Katze unterschiedlich sichtbar ausgeprägt.

Ich persönlich würde das nicht unbedingt als "höflich" bezeichnen sondern einfach als eine Rückversicherung dass ich ihren beabsichtigten Grenzübertritt in mein Revier hinein bemerkt habe und in Ordnung finde.

Liebe Grüße
Andrea
 
Leira

Leira

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Das liest sich interessant; ich werde mir das Buch auch kaufen.
 

Gabriele

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Man vergißt im Alltag immer wieder, wie spannend Katzen Veränderungen im Haushalt finden.
Das kann ich nun gar nicht bestätigen. Jede meiner drei Katzen fand/findet es eher irritierend bis bedrohlich, wenn etwas nicht an seinem gewohnten Platz steht.

Renovieren ist ein Horror für sie: Räume, die ausgeräumt werden, völlig fremde Gerüche, neue Möbel, dann vielleicht noch Handwerker, also fremde Menschen - und das alles in ihrem Revier. Nöö, das finden sie absolut nicht gut.
 

Elmo

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Hallo,

Das kann ich nun gar nicht bestätigen. Jede meiner drei Katzen fand/findet es eher irritierend bis bedrohlich, wenn etwas nicht an seinem gewohnten Platz steht.
ich glaube, das ist eine Frage der "Haltung" allgemein. Wenn man den Katzen nicht von klein auf immer wieder auch Veränderungen anbietet und präsentiert, dann werden sie im späteren Leben auch Angst vor Veränderungen haben. Das ist durchaus ein Punkt der in dem Buch angesprochen wird - dass es eigentlich unfair ist seine Katzen als "ängstliche" Katzen leben zu lassen.

Fördert man ihre natürliche Neugier von klein auf und bietet, auch in der Wohnungshaltung, ständig neue Impulse, dann kann man durchaus erkennen, dass Katzen sehr gerne neue Dinge haben.

Wenn aber bereits ein psychischer Zustand erreicht ist in dem so etwas bedrohlich ist, dann muss man mit Sicherheit mit sehr kleinen Schritten vorgehen um das wieder auflösen zu können.

liebe Grüße
Andrea
 

Gabriele

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ich glaube, das ist eine Frage der "Haltung" allgemein. Wenn man den Katzen nicht von klein auf immer wieder auch Veränderungen anbietet und präsentiert, dann werden sie im späteren Leben auch Angst vor Veränderungen haben. Das ist durchaus ein Punkt der in dem Buch angesprochen wird - dass es eigentlich unfair ist seine Katzen als "ängstliche" Katzen leben zu lassen.

Fördert man ihre natürliche Neugier von klein auf und bietet, auch in der Wohnungshaltung, ständig neue Impulse, dann kann man durchaus erkennen, dass Katzen sehr gerne neue Dinge haben.

Wenn aber bereits ein psychischer Zustand erreicht ist in dem so etwas bedrohlich ist, dann muss man mit Sicherheit mit sehr kleinen Schritten vorgehen um das wieder auflösen zu können.
Nun, meine Katzen sind Freigänger und erleben draußen ständig Veränderungen, zwei meiner Katzen waren Streuner und haben bestimmt mit sehr vielen Veränderungen klarkommen müssen. Aber das Haus ist ihr Refugium, da schätzen sie es nicht, wenn sich etwas verändert.

Das Buch scheint sich nur auf Wohnungskatzen zu beziehen.
 

Elmo

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Hallo,

Das Buch scheint sich nur auf Wohnungskatzen zu beziehen.
das glaube ich eigentlich nicht.

Warum deine Katzen, wenn sie an Veränderungen gewöhnt sind und mutige, selbstbewusste Katzen sind sich dann ängstlich verhalten, wenn sich in der Wohnung etwas verändert ist allerdings eine interessante Frage.

Ich habe schon lange keine Freigänger mehr, aber bei meinen früheren Freigängern war das keineswegs so. Das wäre auch fatal gewesen, meine Katze Nounout ist alleine dreimal mit mir umgezogen und ich hab sie auch regelmässig mit in Urlaub genommen.

Was meinst du denn, warum das bei deinen Katzen so ist dass sie sich vor häuslichen Veränderungen fürchten?

Liebe Grüße
Andrea
 

Gabriele

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Hallo,
Was meinst du denn, warum das bei deinen Katzen so ist dass sie sich vor häuslichen Veränderungen fürchten?
Nun, wir sind nie umgezogen, machen auch selten große Veränderungen im Haus. Ich denke, die Katzen betrachten das als sicheren Ort. Pucki z. B. nimmt weder ein Bettchen noch einen KB ab, habe ich alles ausprobiert - neue Möbel sind nicht erwünscht. ::?

Veränderungen verbindet sie vieleicht mit unangenehmen Dingen wie zum TA oder in die Katzenpension gebracht zu werden. Herumstehende Koffer oder Taschen werden sehr misstrauisch beäugt. Wenn ich ausmiste, Kartons herumtrage, ... ist sie unruhig.

Bei ihr verstehe ich es am wenigsten, denn sie kennt keine großen Veränderungen, war von kleinauf bei uns, während die anderen beiden als Streuner zu uns gekommen waren, und von daher vielleicht negative Erfahrungen hatten.

Vielleicht will sie uns damit nur sagen, dass alles gut ist, so wie es ist, dass es keinen Grund gibt, etwas zu verändern. :wink:
 

Tinker

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Für mich klingt es, als seien deine Katzen darauf (versehentlich) geprägt, dass Veränderungen eine Gefahr bedeuten.

Als meine Katzen kamen, mußte ich erst Kratzbäume und Laufflächen bauen: Das ging mit Hämmern, Bohrmaschine und Möbelumstellungen einher. Sie sind daher immer neugierig, wenn ich Werkzeug in der Hand habe.

Weniger gewöhnt sind sie an fremde Menschen: da habe ich vom Draufgänger (Gypsi), dem Gleichmütigen (Mir doch egal Ianosch), der Vorsichtigen (wenn du sitzt, komm ich gucken / Saskia) bis zum Schisser (ich zieh erst mal aus, bleibst du länger oder clickert Dosi, schau ich doch mal vorbei /Dustin) wirklich alles vertreten. Und obwohl sie so unterschiedlich in ihrer Nervenfestigkeit sind: beim Möbelrücken, renovieren oder Borde anbringen brauche ich feste Nerven (Gypsi geh von der Leiter runter, nein nicht in die Farbe....Dustin, ich will den Teppich hochheben, Ianosch, nicht auf den Baum klettern den will ich gerade woanders hinstellen, Saskia, komm runter, ich kann den Baum doch nicht ewig festhalten)

Das Buch hat sicher den Schwerpunkt, Wohnungskatzen das Leben interessanter zu gestalten. Aber eben auch die Stärkung der Wahrnehmung kätzischer Verhaltensweisen.

Andrea - drei meiner Katzen fragen auch an, bevor sie mich belagern. Zwei davon (Dustin und Saskia) akzeptieren auch ein nein, wenn es nicht passt, wobei leichtes Kopf abwenden genügt. Gypsi fragt dann mindestens dreimal lautstark nach, ob sie nicht doch darf und Ianosch fragt nie, ist bei einem Nein schwer geknickt und neigt, bei länger anhaltendem Nein auch gerne mal zum Erbrechen. Untereinander sind sie viel rücksichtsvoller. Das kann ich täglich beobachten.

An Gypsi konnte ich (dank des Buches) wunderbar beobachten: neben mir liegen heißt nicht, dass sie gekuschelt werden möchte. Unterlasse ich das (was ich richtig üben muß) bleibt sie ewig neben mir liegen. Sind halt einfach gute Erkenntnisse, die ich für mich mal wieder an die Oberfläche holen mußte.

LG Tinker
 
Medi

Medi

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Liebe Andrea,
danke für das Einstellen dieses Buchtips. Ich habe es mir gestern bestellt und auch gleich noch ihr Buch zum Thema "Clickern" dazu. Es scheint beides sehr interessant zu sein und im Interesse meiner Vier werd ich mich versuchen schlau zu lesen. ::w
 

Elmo

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Hallo Moni,

ich werde mich freuen, wenn du nach dem Lesen mal schreibst, wie es dir gefallen hat.

Liebe Grüße
Andrea
 
Medi

Medi

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Hallo Andrea,

....das werde ich dann gerne tun.
 

Kakis

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Meine Katzen "fragen" in der Regel auch, ob sie auf meinen Schoss dürfen oder auf meine Schulter springen. Das ist nur ein ganz kurzer Blickaustausch den man als Mensch gar nicht unbedingt immer mitbekommt
Also eine unserer Katzen macht das definitiv nicht bei mir (bei den anderen Katzen, meinem Mann oder Besuch schon), kann es sein, daß es da auch eine Art "Gewohnheitsrecht" gibt?
So nach dem Motto ich durfte 100 mal in Frauchens "Nahbereich", also darf ich das nun eh?
Diese eine Katze interessiert es auch überhaupt nicht, wenn ich ausnahmsweise offensichtlich mal nicht kuscheln möchte, da werde ich dann zwangsbeglückt ::bg
Sie ist schon arg dreist, was das angeht, von Höflichkeit keine Spur.
(evt. sieht sie mich auch als eine Art Besitz? Eine Fellmaus fragt man ja auch nicht, ob sie gerade bespielt werden möchte :wink:)
Wobei, gerade fällt mir ein, wenn ich mal absolut nicht kuscheln möchte, dann schaltet sie in den "gaaanz langsam auf den Schoß schleich Modus" (Beute und Menschen können Katzen, die sich so langsam bewegen nämlich nicht wahrnehmen 8)), das ist dann ja nicht so richtig dreist, sondern eher ein Austricksen.


Ich finde es übrigens immer wieder faszinierend, wie man durch Beobachten und Nachahmen bestimmter Verhaltensweisen den Katzen bewußt ein Signal senden kann.
Ist schon toll.
 

Corleone + Nigra

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Hallo,

ich habe mir heute auch das Buch bestellt. Es klingt sehr interessant und ich habe festgestellt, dass ich noch gar kein richtiges Buch über Katzenverhalten habe:oops:. Also habe ich diesen Tipp gerne aufgegriffen.

Liebe Grüße,

Lio
 

Monja 07

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Anrdea,

danke für den Tipp,hab es sofort auf meine Merkliste gesetzt..Klingt ganz interessant..Ich finde überhaupt die Bücher über Katzenverstehen für die Menschen viel interessanter als ala "Kaufen sie ein Kratzbaum".

Und was höffliche Katzen angeht,ich glaube,ich habe eine sehr höffliche...Sie frag immer an wenn sie sich nährt,egal ob wir es sind oder der Hund..Hab aber noch nie Nein gesagt ::bg..

Tinker
An Gypsi konnte ich (dank des Buches) wunderbar beobachten: neben mir liegen heißt nicht, dass sie gekuschelt werden möchte. Unterlasse ich das (was ich richtig üben muß) bleibt sie ewig neben mir liegen. Sind halt einfach gute Erkenntnisse, die ich für mich mal wieder an die Oberfläche holen mußte.
Die Erfahrung hab ich auch machen müssen,wenn ich einfach Danebenliegen genieße und sie nicht anfasse,bleibt sie stundenlang liegen..Fange ich an zu streicheln,haut sie ab ::?.Also auf die Zähne beißen und sich zwingen der Versuchung zu wiederstehen :roll:,was auch manchmal schwer ist..:oops:
 

Tinker

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ich finde es immer schwer, zu widerstehen, wenn ne Fellmaus neben mir liegt. Echt ne Schwäche von mir. Aber der Widerstand lohnt sich: ich habe nun nicht nur dauernd Gypsi sondern auch Dustin neben oder vor mir. Und fange an, zu schauen, wann sie mich auffordern, sie doch an zu fassen. Wobei dann doch praktisch ist: in der Augenlinie kann ich entweder fernseh oder Fische im Aquarium gucken....

LG Tinker
heut mit viel Abwechslungen für die Fellis: ich hab meinen Balkon aufgeräumt und Stiefmütterchen gepflanzt. Nun bin nicht nur ich ziemlich erschöpft.
 
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Katzenhaltung mit Köpfchen - Christine Hauschild

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