Katzen würden Mäuse kaufen - Schwarzbuch Tierfutter

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Kendra

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Wer hier ein Buch erwartet, das über die üblichen Vorurteile zu konventionellen Tierfuttern aufklärt oder Ernährungsempfehlungen berichtet, hat weit gefehlt. Dieses Buch beschreibt nicht nur, was in den Näpfen von Katzen und Hunden landet, was schon den Ekelfaktor weit übersteigt, sondern auch darüber, wie Tierfutter sich darauf auswirkt, was auf unseren Tellern landet und welchen Schaden es uns Menschen zufügt. Kein Buch für empfindliche Gemüter, aber ein Buch für jeden, der wissen will, was in seinem Essen oder dem Essen der eigenen Fellnasen ist.
Gruß
Birgit
 
05.03.2011
#1

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Gast

Schau mal hier: Katzen würden Mäuse kaufen - Schwarzbuch Tierfutter . Dort wird jeder fündig!

Elmo

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Hallo,

wobei man schon dazu sagen muss - es ist SEHR reisserisch und einseitig geschrieben. Also auch kein Buch für Leute, die sich gerne in Ruhe ein Bild von einer Sache machen die von allen Seiten beleuchtet wird.

Liebe Grüße
Andrea
 

Kendra

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Hallo Andrea,

ich bin nie ein unvoreingenommener Leser und Hörer von solchen Berichten und wenn ich nicht gedanklich schon auf andere "Quellen" zurückgreifen hätte können, die das Gelesene bestätigen, hätte ich dieses Buch schon gar nicht empfohlen.

Wenn es z.B. darum geht, dass unsere Tiere "Reste" ihrer verstorbenen Artgenossen vorgesetzt bekommen, dann kann ich darauf zurück greifen, dass ich schon in anderen Quellen gelesen habe, dass Reste von Flohhalsbändern in Tierfutter gefunden wurde.

Wenn es darum geht, dass Klärschlamm für die Tierfutterherstellung verwendet wird, dann gab es da auch schon genügend "Nachrichten" dazu, usw..

Ich habe nichts in dem Buch gelesen, was ich nicht bereits in "anderer" Form gelesen oder gehört hätte.

Was Du vielleicht in diesem Zusammenhand als reißerisch und einseitig bezeichnest, ist aus meiner Sicht nur die konzentrierte Zusammenfassung all dieser Tatsachen.

Lg Birgit
 
Ziggie

Ziggie

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Ein weiterer Grund für Freiläuferhaltung: Einen Teil ihrer Nahrung fangen sie dann selbst :wink:
 
Santino

Santino

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Wenn es z.B. darum geht, dass unsere Tiere "Reste" ihrer verstorbenen Artgenossen vorgesetzt bekommen, dann kann ich darauf zurück greifen, dass ich schon in anderen Quellen gelesen habe, dass Reste von Flohhalsbändern in Tierfutter gefunden wurde.

Lg Birgit
Hallo Birgit,
diese Quellen würden mich auch interessieren, kannst du sie hier posten?
 

Kendra

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Hallo!
Ich will blos mal kurz zu Anfangs sagen: Für mich ist es ein Gewinn, dass ich damit begonnen habe, bei Katzenfutter kritischer zu sein. Ganz schleichend hat es da bei mir dann angefangen, dass ich auch mehr schaue was ich für mich kaufe und esse. So weiß ich heute z.B. dass ich zwar schon auf einem guten Weg bin, wenn ich Eier aus der Freilandhaltung kaufe, aber wenn ich Eiernudeln kaufe, dann kommen die Eier immer noch aus der Käfighaltung. Ich schaue auch, dass ich Fair trade Produkte kaufe, usw..

@Zigge / Kress: es kommt wohl darauf an, wo man lebt. Ich lebe auf dem Land und meine Katzen sind auch Freigänger und die Mäuse bekommen ihnen gut. ::bg

@Santino: Ich hab mal gekramt, was ich mal von einer Freundin an Links zu dem Thema bekommen habe, hier sind ein paar, die ich gut finde (hab extra nochmal geschaut, ob sie noch da sind). http://www.lucina-cats.de/fertigfutter.html, http://www.katzennatur.de/thread.php?threadid=107, http://www.katzennatur.de/thread.php?threadid=1116, http://www.pfotenhieb.de/category/ernahrung/. Viel Spaß beim schmökern. ::w


Gruß
Birgit
 

Kress

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Nicht alle wohnen in Frankfurt. Hier sind Mäuse noch Mäuse. Und nicht alles so bitter ernst nehmen .....
Ich hab auch nicht behauptet, dass alle in Frankfurt wohnen. Drum habe ich ja von MEINEN Katzen geschrieben.
und da freigänger die selber fagen, eben auch ein Aspekt im bereich der Ernährung sind, habe ich das einfach mal aufgegriffen.
 

Elmo

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Hallo Birigt

Also ähm. Ich kenn die Leute (ausser der Pfotenhiebredaktion) teilweise persönlich teils "schriftlich" aus "meiner" Rohfuttergroup schon seit vielen Jahren und klar, haben sie sich mit Rohfutter beschäftigt.
Das hab ich auch aber MICH nun als Quelle anzugeben fände ich beispielsweise SEHR vermessen, ehrlich gesagt. Dabei hab ich (anders als die zitierten Leute) sogar noch ein halbwegs passendes Studium abgeschlossen.

Unter einer Textstelle die die genannten Behauptungen "beweist" stelle ich persönlich daher etwas anderes vor.

Ich finde es übrigens gut, wenn man sich über das Katzenfutter ein paar Gedanken macht, ich füttere seit bald 10 Jahren meine Katzen (teilweise ausschliesslich, teilweise nur grossteils) roh und tu das aus der festen Überzeugung heraus, dass dies - wenn man es richtig macht - die gesündeste Ernährung ist.

Aber ich mag keine Platitüden zu dem Thema - von denen findet man aber, wenn ich es richtig in Erinnerung habe - einiges in dem Buch vorhanden. Ich muss aber zugeben, ich habs damals gleich nach der Veröffentlichung gelesen, hab aber keine Ahnung mehr wo sich das hier im Haus hin verkrümelt hat. Denn es überkam mich nicht, da noch ein zweites Mal hinein zu schauen.

Liebe Grüße
Andrea
 

Kendra

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Hallo Andrea,
ich hatte mir fast vorgstellt, dass Deine Antwort so oder so ähnlich ausfällt, allerdings denke ich, wenn jemand was ins Netz stellt, dann muss er auch damit rechnen, dass man darauf mal verweist.
Allerdings sind das nur die Links, die ich noch hatte. Ich beschäftige mich auch bereits seit Jahren mit dem Thema, so ist das nicht, das Buch, wie gesagt, fasst nur alles zusammen, was man doch sowieso schon weiß. Die anderen Quellen sind ja auch ganz normale Informationsbeschaffung, die jeder betreibt: schau die Nachrichten, lies den Wirtschaftsteil und den Politikteil in der Zeitung, schau Dir Reportagen im Fernsehen zu dem Thema an und und und. Aber ich denke, diese Form von Wissensbeschaffung beherrscht doch jeder und ich dachte nicht, dass ich da extra darauf hinweisen muss.
Wenn wir uns um unseren Bildungsstand rangeln wollen, ich bin Abteilungsleiterin der Softwareabteilung in dem Unternehmen in dem ich Arbeite, also ich glaub nicht, dass wir uns da wirklich viel schenken? Und Wissensbeschaffung ist eines der Dinge, die ich dadurch wirklich gut beherrsche.
Aus meinem Beruf heraus habe ich gelernt, sehr rational und unemotional, einfach interessiert und fachlich an Themen heran zu gehen. Wenn Du es vielleicht schaffst, das Buch emotionslos zu lesen, dann wirst Du merken, dass es einfach nur aufklären und informieren will. Es sind sehr fachlich basierte Informationen enthalten und der Schreiber hat auch hervorragend recherchiert. Vieles erschließt sich einem einfach auch, wenn man sich etwas mit den Abläufen und Funktionen der Wirtschaft befasst, dann sind viele Dinge, die man liest, nur eine logische Folge. Vielleicht schaust Du Dir einmal ältere Reportagen oder Berichte zu Lebensmittelskandalen an, das wäre vielleicht ein Anfang.
Wenn man einen gewissen Wissensstand hat, findet man in dem Buch wirklich nichts, was nicht schon lang und breit berichtet worden ist oder was sich einem nicht eh erschließt, wenn man es liest.
Liebe Grüße
Birgit
 
Trillian79

Trillian79

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Wenn Du es vielleicht schaffst, das Buch emotionslos zu lesen, dann wirst Du merken, dass es einfach nur aufklären und informieren will.
Nein.
Der Moment, als ich das Buch wirklich beinah in die Ecke geworfen oder in kleine Fetzen zerissen hätte, war dieser unsägliche Abschnitt über Haustiere im Haustierfutter. Da lässt er sich über Seiten über diesen Verdacht aus, über die bösartigen Folgen, die Kannibalismus haben kann etc. pp. - um dann schließlich praktisch in einem Nebensatz zu erzählen, dass es damals in Frankreich umfangreiche Untersuchungen gab, die eindeutig festgestellt haben, dass keine Hunde und Katzen im Hunde- und Katzenfutter gelandet sind.

Das hat mit Aufklären und Informieren nichts zu tun.
 

Kendra

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Hallo!

Ich bin jetzt nochmal durchs Netz, obwohl ich mir das sparen wollte, weil ich das eigentlich schon vor ein paar Jahren durch hatte und mir wirklich mehrere Wochenenden dafür Zeit genommen habe. Ich schaue mir seither auch alle Berichte und Reportagen sehr aufmerksam an. Aber da es nicht schadet, sich auf dem "Laufenden" zu halten, hab ich noch mal gesucht.

Ich habe jetzt bewusst "private Hompages" und Foreneinträge weg gelassen, weil das ja "nicht" ok ist, wenn man darauf verweist, was ich eigentlich schade finde, aber nun gut.

Zu den gesetzlichen Bestimmungen zur Tierkadaverentsorgung:
http://www.gah-bayern.de/news/detail.php?id=105
http://de.wikipedia.org/wiki/Schredder_(Maschine)
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,372753,00.html

http://books.google.de/books?id=B0tGdf3FVUYC&pg=PA200&lpg=PA200&dq=tierkadaver+im+tierfutter&source=bl&ots=gCCLb-VCEV&sig=RY0NNEUUHyHP4_U1AzWS1WUyZVY&hl=de&ei=_YJzTbrpJMjrsga5iZWEDg&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=6&ved=0CD4Q6AEwBTgU#v=onepage&q=tierkadaver%20im%20tierfutter&f=false

http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2008/04/30/tote-kuehe-wegen-nervengift-in-tierfutter/

http://www.solinger-tageblatt.de/Home/Solingen/Kriminelle-Machenschaften-bei-Tierfutterherstellung--8ee6df5f-f9ef-496b-9275-3c6292528828-ds

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/mensch/tid-20966/futtermittel-was-unsere-nutztiere-fressen_aid_589214.html

Wenn ich an etwas zweifle oder eigentlich nicht hören möchte, bringt es nichts, wenn ich weg schaue oder es einfach negiere. Ich bin dann immer dafür, einfach weiterführende Informationen zu suchen und nur wenn ALLES gegen die These spricht, die jemand aufstellt, stimmt sie nicht. Wenn ich aber so durchs Netz tingle, sehe ich das nicht so wie ihr.

Gruß
Birgit
 
Ziggie

Ziggie

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@ Kendra
Du gibst eine Menge Links an und es braucht seine Zeit, alle zu lesen. Die letzten beiden allerdings befassen sich nicht mit Katzen, sondern hauptsächlich mit Schweinen. Da wird die Motivation geringer, auch noch die anderen alle durchzulesen.

Dass in der Tierfutterbranche nicht nur Ehrenmänner aktiv sind ist schon wahrscheinlich. Aber es ging doch eher um Katzenfutter?
 

Babou

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Ich hab mir das Buch vor einiger Zeit gekauft und hatte was ganz anderes erwartet, nämlich: Informationen was ein gutes Tierfutter ausmacht, Zusammensetzung usw. Ich hätte mich vorher besser informieren sollen :(
Mir hats nicht wirklich weitergeholfen, außerdem fehlten mir da wirkliche Beweise zu den aufgestellten Behauptungen.
Nett zu lesen, aber eher Bildzeitungsniveau.
 

Kendra

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Hallo Ziggie,
es geht dabei sowohl um Schweine, als auch um Hühner. Wir wissen alle, dass wir Schweinefleisch grundsätzlich nicht an Katzen verfüttern dürfen, aber wieviele Katzenfutter gibt es, die aush Hühnerfleisch hergestellt werden oder aus "Hühnernebenprodukten" oder manche Barfer benutzen auch Eierschalen, lecker, lecker von dioxinverseuchten Hühnern.
Gruß
Birgit
 

Kendra

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Hallo Andrea,
was mir keine Ruhe lässt ist, dass Du scheinbar die Leute ja kennst. Entweder haben die dann eine andere Meinung zu Katzenfutter wie Du oder sie haben zwischenzeitlich ihre Meinung geändert und das was da im Netz steht, entspricht nicht mehr ihrer Meinung oder wäre laut Deinen Ausführungen ja nicht wirklich richtig?
Dann wäre es nur Verantwortungsvoll, wenn sie diese Statements aus dem Netz nehmen, denn das Lesen ausser mir noch ganz viele andere, die dann daraus ihre Schlüsse ziehen und das beim Futtererwerb berücksichtigen?
Birgit
 

Elmo

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Hallo,


was mir keine Ruhe lässt ist, dass Du scheinbar die Leute ja kennst.
Erst einmal weisst du doch gar nicht was ich für eine Meinung über Katzenfutter habe. Und dann habe ich lediglich gesagt, dass ich diese Menschen zufällig kenne, daher weiss dass zumindest diejenigen die ich kenne keine "Fachleute" sind sondern fachfremde Autodidakten, nicht anders als du und ich. Das bedeutet nicht, dass ich nicht vielleicht schätze was sie schreiben oder wie sie füttern, ich würde es nur nicht als Quelle für Fachinformationen ansehen.

Und wie gesagt, ich füttere schon seit 10 Jahren selbst zubereitetes Rohfutter, da hab ich vielleicht sogar mit diesen Menschen die Fütterungsmethode gemeinsam.
Zudem habe ich mich mehrere Jahre lang auf verschiedenen deutschen Schlachthöfen "herumgetrieben" (arbeitenderweise) und kann mir daher vielleicht ein Bild machen das nicht durch "Schreckensphantasien" geprägt ist sondern eher durch die Realität.

Liebe Grüße
Andrea
 
Trillian79

Trillian79

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Wenn ich an etwas zweifle oder eigentlich nicht hören möchte, bringt es nichts, wenn ich weg schaue oder es einfach negiere. Ich bin dann immer dafür, einfach weiterführende Informationen zu suchen und nur wenn ALLES gegen die These spricht, die jemand aufstellt, stimmt sie nicht. Wenn ich aber so durchs Netz tingle, sehe ich das nicht so wie ihr.

Du wirst in den großen Weiten des Internets aber für jede These, sei sie auch noch so abstrus*, irgendwelche Belege finden.
Also wird auch nie alles gegen eine These Deiner Wahl sprechen. Soll heißen: Du setzt Dich an eine These, ich an eine andere, die Deiner absolut widerspricht.
Wir gehen jetzt beide nach Deiner Methode vor, tragen Informationen zusammen - und werden mit Sicherheit irgendwann feststellen, dass eben nicht alles gegen die jeweilige These spricht. Wer hat dann am Ende recht?

*damit meine ich jetzt nicht zwangsläufig die hier genannten.


Ich denke ja ehr, wenn man eine These hat, sollte man irgendwelche Belege dafür haben.
Nimm mal eben dieses Beispiel aus Frankreich, das auch in dem Buch erwähnt wird.
Da wurden in einem Hundefutter Rückstände eines Euthanasiemittels gefunden (was für sich genommen schon nicht der Hit ist, soweit sind wir uns wahrscheinlich einig).
Daraus haben einige Leute geschlossen, dass euthanisierte Hunde im Hundefutter gelandet sind. Gut, auf die Idee kann man schon kommen.

Bis hierhin erzählt Grimm die Geschichte sehr ausführlich, schreibt dann noch mindestens eine halbe Seite über skrupellose Futterhersteller und wie grausam man eigentlich sein muss...

Nur: Die Geschichte ging noch weiter. Es wurden umfangreiche DNA-Tests gemacht und in keinem einzigen Hundefutter wurde Hunde-DNA gefunden. ::?
Was dann wohl die These von den skrupellosen Futterherstellern, die regelmäßig tote Hunde und Katzen in die Dosen füllen, eindeutig widerlegt. Das erwähnt Grimm dann mal eben in einem kleinen Satz am Ende des Abschnittes, ohne weiter drauf einzugehen.

Deshalb halte ich das Buch für unseriös und reißerisch.


Und was man auch im Internet (auch in anderen Medien, aber meist nicht in so einer wahnsinnigen Geschwindigkeit und nicht so nachhaltig) nicht vergessen darf, ist eine gewisse Dynamik.
Einer schreibt irgendwo, er hätte mal gehört, in Wisconsin hätte eine Frau Reste eines Flohhalsbandes in einer Dose Katzenfutter gefunden.
Diverse andere schreiben das ab, verändern den Wortlaut - und innerhalb weniger Wochen wimmelt das Internet nur so von angeblichen Flohhalsband-Sichtungen überall auf der Welt. Nur hat das keiner selber erlebt oder auch nur ein Foto gesehen.

Es ist in Deutschland streng verboten, Tiere mit Artgenossen zu füttern und man kann sowas tatsächlich über Gentests feststellen. Von daher würde ich mal glatt davon ausgehen, dass es verfolgt würde, wenn sowas im großen Stil gemacht würde.
Dass hier und da tatsächlich mal ein Futterhersteller absolut skrupellos vorgeht und viele widerliche Dinge tut, schließe ich dabei nichtmal aus. ::?
 
Pummelchen82

Pummelchen82

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Du wirst in den großen Weiten des Internets aber für jede These, sei sie auch noch so abstrus*, irgendwelche Belege finden. ::?
Stimmt! Ich habe gerade spontan bei Google eingegeben: "Katze vegetarisch ernähren"
Und siehe da - Eine Anleitung mit vielen nützlichen Links, wie man seine Katze vegan ernähren kann. 8O

(Keine Angst, hab ich bestimmt nicht vor.)
 
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