Katze vor oder nach Zusammenführung kastrieren?

Diskutiere Katze vor oder nach Zusammenführung kastrieren? im Mehrkatzenhaushalt Forum im Bereich Katzen allgemein; huhu, wir bekommen demnächst eine zweite Katze. unsere jetzige ist bereits kastriert, die neue noch nicht. die Noch-Besitzerin wäre bereit die...
ksenijah

ksenijah

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huhu,


wir bekommen demnächst eine zweite Katze.
unsere jetzige ist bereits kastriert, die neue noch nicht.

die Noch-Besitzerin wäre bereit die neue auch bei sich zu kastrieren.
ihr Tierarzt jedoch sagt, dass eine kastration sowieso schon viel Stress ist &
dann es zu viel Stress bedeutet, sie (nach vollständiger Genesung) sofort in ein neues zu Hause mit neuer Katze umzuziehen.

wir möchten allerdings nicht, dass unsere Katze automatisch in der Rangordnung ganz unten steht, da sie sowieso eher zurückhaltend ist.
wir fragen uns auch, ob es einen Unterschied macht, ob ich neue Katze nun vor oder nach dem Umzug kastriert wird. Vom Stress her müsste es doch eigentlich der gleiche sein, oder?

man muss dazu sagen, dass die Besitzerin bereit wäre, die Katze , falls es gar nicht klappt, zurück zu nehmen.
allerdings nur, wenn sie nicht kastriert ist.

leider wissen wir alle nicht, was richtig ist.
Vielleicht kann uns ja hier jemand helfen.
 
27.09.2022
#1

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MinjaundJimmy

MinjaundJimmy

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Hallo,

generell finde ich es besser, kastrierte Tiere zu vergesellschaften. Bei Katern noch mehr...
Der Tierarzt hat sicher nicht unrecht, aber anders herum ist es ja ähnlich. Umzug und Zusammenführung ist Stress, dann muss sie dennoch bald kastriert werden...
Wieder Stress, für beide Katzen, da sie dann auch anders riecht usw.
Wie alt ist sie denn?
Nicht das sie gleich rollig wird bei dir...
Ist es eine richtige Züchterin, die die Katze verkauft? Da sie sie nur unkastriert zurück nehmen würde...
 
ksenijah

ksenijah

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Sie sind beide um die zwei Jahre alt.

die Katze war nicht kastriert, weil sie die Katzenpille bekommen hat.
sie ist Züchterin. Allerdings wurde diese Katze nie zum züchten benutzt.
Die Züchterin meinte auch, die rolligkeit äußert sich nicht besonders stark. Wobei ich mich überhaupt nicht mit rolligkeit, etc auskenne :D
 
BlueCatWomen

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Wenn eine Katze rollt, wird es ggf. für alle Beteiligten sehr anstrengend...

 
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MinjaundJimmy

MinjaundJimmy

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Rolligkeit ist eine Qual für eine Katze, Stress pur. Und doch, sie äußert sich sehr stark, es belastet Tier und Mensch.
Natürlich gibt es auch stillere Rolligkeiten, aber ich kenne es anders.
 
ksenijah

ksenijah

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Ja, ich weiß , dass unbefriedigte rolligkeit nicht gesund für Katzen ist.
Die einzige Frage die ich mir ja stelle ist, ob ich die Katzen erst vergesellschaften soll & die neue dann kastrieren lasse oder anders rum
 
MinjaundJimmy

MinjaundJimmy

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Ich würde sie erst kastrieren lassen und danach noch bissl warten.
 
Pat

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Hallo und herzlich willkommen hier im Forum ! ::wgelb

Ich habe zwar keine Erfahrungen mit der Pille für Katzen, allerdings mit der Pille bei einem Hund.
Daher habe ich erlebt, das ein Tier, das die Pille bekommt, dann auch während der Zeit der Einnahme-Wirkung sich genauso verhält, als ob keine Rolligkeit vorliegt .... man kann also sagen, ganz "normal".

Aus dieser Sicht heraus würde ich es in eurer Situation so machen, das ich die Katze bereits jetzt übernehmen würde, aber nur unter der Option, das sie erstmal auch weiter die Pille bekommt.
Dann würde ich die Zusammenführung mit einer Gittertür beginnen.... das bedeutet ja, das beide nicht sofort direkten Kontakt haben und es daher auch noch nicht zu einem Kampf um die "Rangordnung" kommen kann ..... aber sie können sich bereits kennen lernen und die neue Katze kann sich an ihr neues Zuhause gewöhnen und sich mit dir bekannt machen, dir vertrauen und dich mögen lernen und sich im neuen Zuhause sicher fühlen.

Erst wenn das einigermaßen gut gelaufen ist, dann würde ich sie so schnell wie möglich kastrieren lassen .... durch die Pille besteht dann ja keine Rolligkeit, also wäre dann auch jederzeit die Kastration möglich.
Nach der Kastrations-OP kommt sie dann wieder in ihr vertrautes Zuhause und zu dir, der sie dann bereits vertraut ..... also insgesamt dann kein erneuter "Umgewöhnungs-Stress".

Allerdings haben wir vor einiger Zeit 2 weibliche ca, 5 Monate alte Kitten aufgenommen, die haben wir jeweils sofort nach 3 Tagen aus notwendigen Gründen , jeweils kastrieren lassen ..... da gab es beim nach Hause kommen keinerlei Stress durch die für sie neue Umgebung, ich glaube Katzen bringen das nicht unbedingt mit einer neuen Umgebung in Verbindung, wenn dieses neue Zuhause für sie gut ist und sie sich dort wohl fühlen.
Wichtig dabei ist immer , das sie dich bereits mag und dir vertraut, dann wird der OP-Schmerz und Stress schnell "Nebensache"........und denke bereits im Vorfeld an einen Body, den du möglichst bereits vorher mit ihr trainierst, um sie dran zu gewöhnen .... das erspart dann nach der OP unnötigen Stress.

Dazu kommt noch die Möglichkeit, das du die Zusage ja hast, falls es überhaupt nicht zwischen den beiden klappt, das die Züchterin sie wieder zurück nimmt ..... denn kastriert ist sie ja auf diese Art der Zusammenführung noch nicht.

Wenn deine bereits bei dir lebende Katze sowieso sehr zurückhaltend und schüchtern, oder sogar ängstlich ist, dann kann ich dir sehr empfehlen, ihr berieits jetzt und auf jeden Fall auch während der Zusammenführung das Nahrungsergänzungsmittel "Zylkene 75" zu geben , das könnte ihr sehr helfen, mehr Selbstsicherheit zu erlangen.
Hier im Forum hat es schon bei vielen Zusammenführungen geholfen und auch jetzt berichtet eine Userin gerade über erste Erfolge..... hier mal ein Link ..... Zylkene für Hund und Katze gegen Stress und Angst | Tierarzt Dr. Hölter (drhoelter.de)

Liebe Grüße Waltrauf.
 
ksenijah

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Hallo und herzlich willkommen hier im Forum ! ::wgelb

Ich habe zwar keine Erfahrungen mit der Pille für Katzen, allerdings mit der Pille bei einem Hund.
Daher habe ich erlebt, das ein Tier, das die Pille bekommt, dann auch während der Zeit der Einnahme-Wirkung sich genauso verhält, als ob keine Rolligkeit vorliegt .... man kann also sagen, ganz "normal".

Aus dieser Sicht heraus würde ich es in eurer Situation so machen, das ich die Katze bereits jetzt übernehmen würde, aber nur unter der Option, das sie erstmal auch weiter die Pille bekommt.
Dann würde ich die Zusammenführung mit einer Gittertür beginnen.... das bedeutet ja, das beide nicht sofort direkten Kontakt haben und es daher auch noch nicht zu einem Kampf um die "Rangordnung" kommen kann ..... aber sie können sich bereits kennen lernen und die neue Katze kann sich an ihr neues Zuhause gewöhnen und sich mit dir bekannt machen, dir vertrauen und dich mögen lernen und sich im neuen Zuhause sicher fühlen.

Erst wenn das einigermaßen gut gelaufen ist, dann würde ich sie so schnell wie möglich kastrieren lassen .... durch die Pille besteht dann ja keine Rolligkeit, also wäre dann auch jederzeit die Kastration möglich.
Nach der Kastrations-OP kommt sie dann wieder in ihr vertrautes Zuhause und zu dir, der sie dann bereits vertraut ..... also insgesamt dann kein erneuter "Umgewöhnungs-Stress".

Allerdings haben wir vor einiger Zeit 2 weibliche ca, 5 Monate alte Kitten aufgenommen, die haben wir jeweils sofort nach 3 Tagen aus notwendigen Gründen , jeweils kastrieren lassen ..... da gab es beim nach Hause kommen keinerlei Stress durch die für sie neue Umgebung, ich glaube Katzen bringen das nicht unbedingt mit einer neuen Umgebung in Verbindung, wenn dieses neue Zuhause für sie gut ist und sie sich dort wohl fühlen.
Wichtig dabei ist immer , das sie dich bereits mag und dir vertraut, dann wird der OP-Schmerz und Stress schnell "Nebensache"........und denke bereits im Vorfeld an einen Body, den du möglichst bereits vorher mit ihr trainierst, um sie dran zu gewöhnen .... das erspart dann nach der OP unnötigen Stress.

Dazu kommt noch die Möglichkeit, das du die Zusage ja hast, falls es überhaupt nicht zwischen den beiden klappt, das die Züchterin sie wieder zurück nimmt ..... denn kastriert ist sie ja auf diese Art der Zusammenführung noch nicht.

Wenn deine bereits bei dir lebende Katze sowieso sehr zurückhaltend und schüchtern, oder sogar ängstlich ist, dann kann ich dir sehr empfehlen, ihr berieits jetzt und auf jeden Fall auch während der Zusammenführung das Nahrungsergänzungsmittel "Zylkene 75" zu geben , das könnte ihr sehr helfen, mehr Selbstsicherheit zu erlangen.
Hier im Forum hat es schon bei vielen Zusammenführungen geholfen und auch jetzt berichtet eine Userin gerade über erste Erfolge..... hier mal ein Link ..... Zylkene für Hund und Katze gegen Stress und Angst | Tierarzt Dr. Hölter (drhoelter.de)

Liebe Grüße Waltrauf.
vielen vielen Dank für diese ausführliche Antwort !🥰
Das klingt mir nach einer richtig guten Idee. Darauf wäre ich niemals gekommen, ihr die Pille weiterhin zu geben 😅
 
Pat

Pat

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Ich freue mich, wenn Ich dir etwas helfen konnte, den für euch richtigen Weg zu finden zu finden, bitte berichte doch weiter, was sich da alles ergeben wird.

Lebt deine bisherige Katze bisher alleine bei dir, oder ist sie Katzengesellschaft gewöhnt?

Wenn sie bisher "Alleinherrscherin" war, dann solltest du den beiden auch eine längere Zeit der Eingewöhnung geben ..... und auch wirklich möglichst mit einer Gittertür zwischen den beiden anfangen.
Ihr könnt dann alles in Ruhe der Reihe nach angehen und dann "abhaken".... das vermeidet dann auch viel Stress.
 
MinjaundJimmy

MinjaundJimmy

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Dann gebe ich dir noch einen Tipp. Wenn du sie bei dir kastrieren lässt, dann lass sie erst in einem abgetrennten Raum alleine richtig wach werden. Reibe deine andere Katze mit einem Tuch ab und danach die Operierte. Dann entsteht wieder ein "Familienduft". Sonst kann es passieren, dass deine bisherige Katze sie nicht mehr riechen kann (OP/Tierarzt) und es schlimmstenfalls zu Auseinandersetzungen kommt.
 
chilli 1

chilli 1

Moderator
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Wenn du die Möglichkeit hast, würde ich die neue Katze vorher kastrieren lassen denn auch wenn sie die Pille bekommt, ist sie immer noch eine potente Katze, was die Zusammenführung erschweren kann.

In ihrem "alten" zu Hause geht der Heilungsprozess sicher schneller da sich die Katze in ihrem bekannten Umgebungsklima befindet.
Katzen stecken eine KastraOP eh schnell weg,
bis zum Fäden ziehen bleibt sie eh noch dort,
bei dir ist sie erst einmal separiert,

ich sehe da keinen Zusammenhang zwischen vorher kastrieren und zu viel Stress danach durch die Zusammenführung
nur eben eine zusätzliche Komplikation bei einer Zusammenführung,
die ja unter Umständen auch bei bester Vorbereitung etwas länger dauern kann
und der hormonellen Belastung (die trotz Pille vorhanden ist).

So ganz verstehe ich das von der Züchterin auch nicht, dass sie sie nur zurück nimmt, wenn sie nicht kastriert ist,
da sie nicht zur Zucht eingesetzt wurde, aus welchen Gründen auch immer,
du nimmst sie ja auch als Liebhabertier und nicht als Zuchttier.

Alles Liebe für die Zusammenführung.
 
Emily-3

Emily-3

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Bitte vorher kastrieren lassen um Probleme bei der Zusammenführung zu vermeiden.
 
Strexe

Strexe

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Hallo,

ich zitiere mal chilli 1, weil sie eigentlich schon alles gut zusammengefasst hat und ich ihre Meinung teile.

Wenn du die Möglichkeit hast, würde ich die neue Katze vorher kastrieren lassen denn auch wenn sie die Pille bekommt, ist sie immer noch eine potente Katze, was die Zusammenführung erschweren kann.
Das sehe ich auch so.

@ksenijah

Ich würde aber auch generell keine unkastrierte Katze aufnehmen, es sei denn, es handelt sich um einen Notfall.

Wusstest du schon, dass auch potente Kätzinnen markieren?

In ihrem "alten" zu Hause geht der Heilungsprozess sicher schneller da sich die Katze in ihrem bekannten Umgebungsklima befindet.
Auch das bekannte Keim-Umfeld bzw. -milieu spielt hier eine Rolle. Die Genesung schreitet mit weniger Problemen im bekannten Umfeld voran, weil das Immunsystem nicht durch einen Umzug - auch verbunden mit Stress - geschwächt ist. Und auch, wenn eine Vergesellschaftung augenscheinlich bilderbuchmäßig abläuft, so bedeutet ein Umzug purer Stress und beeinflusst das Immunsystem. Zusätzlich muss sich das runtergefahrene Immunsystem mit einem neuen Keimmilieu auseinandersetzen. Und dann noch die OP ...


man muss dazu sagen, dass die Besitzerin bereit wäre, die Katze , falls es gar nicht klappt, zurück zu nehmen.
allerdings nur, wenn sie nicht kastriert ist.
die Katze war nicht kastriert, weil sie die Katzenpille bekommen hat.
sie ist Züchterin. Allerdings wurde diese Katze nie zum züchten benutzt.
Die Züchterin meinte auch, die rolligkeit äußert sich nicht besonders stark.
Auch wenn du nicht danach gefragt hast, klingt das für mich nicht nach einer seriösen Zucht ( auch wenn das eine Vereinszucht ist, bedeutet das ja nicht gleich, dass alles top ist ) und ich würde dort keine Katze kaufen. Eine Katze, die zur Zucht eingesetzt werden sollte und die nicht aufgenommen hat, unkastriert verkaufen zu wollen, weil sie sie sonst nicht zurückgenommen werden könnte. ??? Hä??? Soll sie dann weiter in eine andere Zucht verkauft werden? Eine Katze, die eine Weile ausgezogen ist, müsste bei der Rückkehr auch erst einmal wieder separiert werden, um zu verhindern, dass Keime aus der Zwischenstation - also von euch - eingeschleppt werden und die anderen Zuchttiere ansteckt. Außerdem finde ich das Vorgehen recht, durch die Blume gesprochen, unsensibel gegenüber dieser Katze.
 
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ksenijah

ksenijah

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Vielen lieben Dank für die vielen ausführlichen Antworten 🥰

wir persönlich halten die Dame für eine sehr Kompetente Frau.
Ob sie eine gute Züchterin ist, sei mal dahin gestellt.
Im Endeffekt kann es uns doch fast egal sein, aus welchen Gründen sie sie nur unkastriert zurück nehmen würde.
Das wichtige ist doch, dass die Katze gesund ist & zu unserer charakteristisch passt :)

wir werden sie darum bitten, die kleine Maus bei sich kastrieren zu lassen.
Ich werde euch auf dem laufenden halten, wie es weitergeht :)
 
Strexe

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Das wichtige ist doch, dass die Katze gesund ist & zu unserer charakteristisch passt :)
Ja, das stimmt. Aber die Quelle ( Kaufen oder Adoptieren )sollte ebenfalls stimmen.

Im Endeffekt kann es uns doch fast egal sein, aus welchen Gründen sie sie nur unkastriert zurück nehmen würde.
Siehst du, ich sehe das ganz anders. Wenn ich eine Katze aus einer Zucht kaufe, dann sollte dort auch alles mit rechten Dingen zugehen. Eine ehemalige Zuchtkatze unkastriert zurück in eine Zucht holen, um sie doch für die Zucht zu behalten oder unkastriert an eine andere Zucht weiterverkaufen ( das sind die einzigen Gründe, nur eine potente Kätzin wieder zurückzuholen ), hinterlässt bei mir ein Geschmäckle. Und wenn ich mich in eine Katze verliebe, sie aufnehme und es dann leider mit der Bestandskatze nicht klappt und die Neue wieder ausziehen muss, dann ist es mir eben nicht egal, was mit dieser Katze passiert. So nach dem Motto: Passt nicht - geht wieder weg. Augen zu und was mit ihr geschieht: egal.

Das macht dich sehr unsympathisch, weil es dir egal ist, was mit dieser Katze dann passiert.
 
ksenijah

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Also das „egal“ war definitiv nicht darauf bezogen, was mit der Katze passiert.
Finde es aber etwas überzogen zu sagen , man würde bei der Dame nicht kaufen, wenn man sie nicht kennengelernt hat. Wir finden, dass sie sehr professionell aufgetreten ist. vielleicht möchte sie sich ja die Möglichkeit offen halten eine kastrierte, sowieso unkastrierte Katze für ggf. Züchter offen zu halten.
ICH finde das ganz & gar nicht schlimm. Jeder, wie er es für richtig hält. & da diese Frau uns nicht ansatzweise dazu Anlass gab, irgendwas an der ganzen Sache , an ihr , oder der Katze, misstrauisch zu sein, werden wir dort die Maus auch auf jeden Fall mitnehmen.
Abgesehen davon, stelle ich diese Frage ja extra hier rein, gerade WEIL mir was am Leben der Katze liegt.
 
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