Katze soll zurück zum Vorbesitzer?

Diskutiere Katze soll zurück zum Vorbesitzer? im Katzen-Sonstiges Forum im Bereich Katzen allgemein; Hallo zusammen! Ich bin momentan mit meiner Lage etwas überfordert. Ich habe vor ca. 1 Monat zwei Katzen aus dem Tierheim adoptiert, welche nach...
katienxo

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Hallo zusammen!

Ich bin momentan mit meiner Lage etwas überfordert.
Ich habe vor ca. 1 Monat zwei Katzen aus dem Tierheim adoptiert, welche nach einer Sicherstellung durch das Ordnungsamt aus einem Messie-Haushalt kamen.
Die Tiere wurden mir vermittelt mit der ungefähren Ahnung, dass der Vorbesitzer die Katzen nicht mehr zurück bekommt,
da er sich auch nicht mehr gemeldet hat.
Genaue Absprachen wurden nicht getroffen, sollte es zu dem Fall kommen, dass der Vorbesitzer sich doch noch meldet und die beiden zurück will.
Und genau dies ist jetzt eingetreten. Die Dame vom Tierheim hat bei mir angerufen und mir mitgeteilt, dass der Vorbesitzer die Katzen gerne zurück haben möchte.
Natürlich kann ich seine Situation verstehen, da er schon lange mit ihnen gelebt hat und ich sie gerade erst einen Monat kenne. Trotzdem hängt mein Herz schon ziemlich an den Katzen und ich wäre wirklich traurig müsste ich sie wieder abgeben.
Nun meine Frage. Bin ich dazu verpflichtet die Katzen dem Vorbesitzer "zurück zu geben"?
Wer stellt sicher, dass die Katzen beim Vorbesitzer artgerecht gehalten werden? ( das ist nämlich meine größte Sorge)
Und was passiert mir der Schutzgebühr die ich dem Tierheim zahlen musste, verfällt die?

LG und schon mal danke für alle hilfreichen Antworten! :)
 
11.09.2019
#1

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Guest

Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
Pelz

Pelz

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Hat das Tierheim denn keinen Vertrag mit dir gemacht?
 
romulus

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Hallo und herzlich willkommen!
Es ist undenkbar, dass die Katzen dem Vorbesitzer aus nichtigem Grund weggenommen wurden, da muss schon etwas Gravierendes vorgefallen sein.
Ich an Deiner Stelle würde beim Ordnungsamt anrufen und nachfragen - vermutlich wird man Dir aber dort keine Antwort geben - und als nächstes beim TH nach dem Übergabeprotokoll fragen. Wenn das Ordnungsamt die Tiere im TH abgegeben hat, gibt es auch Unterlagen und die solltest Du unbedingt einsehen können, da werden mit Sicherheit die Haltungsbedingungen geschildert.
Egal wie lange die Katzen beim Vorbesitzer waren - die Haltungsbedingungen müssen so gravierend gewesen sein, dass sie ihm die Katzen weggenommen haben, da kann man die nicht einfach wieder in diese Umgebung zurücksetzen.
Bitte frag unbedingt nach, lass Dir die Unterlagen zeigen und erst dann kannst Du entscheiden!
 
KleineWölfin

KleineWölfin

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Moin,

ich möchte ein wenig Wasser in den Wein schenken. Der Eigentümer könnte erfolgreich Rechtsmittel eingelegt haben.

Es gibt Mitarbeiter in Ordnungsämtern, die ihre Untätigkeit bei ihrer eigenen Pflicht um Fürsorge für Streuner damit übertünchen, indem sie angezeigte Bürger aggressiv belangen. Unser eigenes Amt ist ein gutes Beispiel dafür, und das Tierheim hat lange Zeit ins selbe Horn gestoßen: "Streuner nehmen wir nicht auf, aber melden Sie uns schlechte Tierhaltung!". Gemeint sind allerdings nicht Bauernhöfe, wo keine Mietz kastriert wird oder jemals ordentliches Futter bekommt, geschweige denn jemals einen Arzt gesehen hat, die Landwirte haben nämlich meist gute Connection zum Stadtrat. Gemeint sind meist ältere allein stehende Menschen, die nicht so leben, wie sich das ein gut situierter Mitvierziger vorstellen kann. Die Schere zwischen arm und reich ist inzwischen weit geöffnet ...

Ich will nicht sagen, dass es in Deinem Fall so ist, warne aber davor, dem ausgestreckten Finger eines Ordnungsamtes blind zu folgen. Der Vorschlag von Edda ist insofern absolut richtig, die Unterlagen durchzugehen und Dir selber ein Bild davon zu machen. Bspw. was die Erstbegutachtung der Tiere durch den TA ergeben hat. Ich würde wahrscheinlich auch versuchen, mir selber ein direktes Bild von der Situation vor Ort und dem Menschen zu machen. Ich würde mich nicht wundern, wenn es sich bei den Katzen ursprünglich um Streuner handelte, für die das Ordnungsamt sonst jegliche Verantwortung ablehnt.

Gerade für ältere, alleinstehende Menschen ist es mit das Furchtbarste, was man ihnen antun kann, wenn man ihnen die Tiere nimmt (für die sie nicht selten mehr Geld ausgeben als für sich selber). Früher hat die Gemeinschaft in solchen Fällen geholfen.
 
Trulla-la

Trulla-la

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Danke Silly für dein "eine andere Sicht" aufzeigen

Möchte gerne ergänzend sagen....
Die Medien machen leider immer öfter ihre Arbeit schlecht. Ob in eurem Fall weiß ich nicht, aber in unserem Land herrscht immer mehr solch eine Anti alles Grundhaltung
Schlimm genug das soviel Unzufriedenheit besteht Doch wird es befeuert indem Medien (selbst seriöse) schon in den Überschriften suggerieren das etwas total Sche...e ist, jemand sich mies verhalten hat. Liest/schaut man den Artikel/Beitrag aufmerksam und zum Thema auf mehreren Blättern/Sendern kann man sich ein eigenes Bild machen Das ist oft genug nicht halb so mies.

@katienxo
Rein rechtlich wird es möglich sein das du die Katzen abgeben mußt Die Gebühr dürftest du vom TH zurückfordern können. Oder andere Katzen übernehmen

Verständlich das du dich dagegen wehrst und es nicht möchtest. Die Vorschläge meiner VorrednerInnen machen Sinn Je nach Grund der Wegnahme und jetzigem (Zu)stand des Haushaltes kannst du vllt Gegenargumente bringen. Der andere Weg wäre zu schauen mit dem Vorbesitzer Kontakt zu bekommen und ihm/ihr Unterstützung anzubieten
 
KleineWölfin

KleineWölfin

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Ja, die Medien spielen eine erhebliche Rolle bei der Verbreitung von einer Menge Unsinn, nur wenige Journalisten, die noch ausreichend recherchieren. Es wird vielfach einfach geschrieben, was der Leser kaufen will. Die Zeiten von Bernstein und Woodward sind lange vorbei ...
 
Harlith

Harlith

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Die Tiere wurden mir vermittelt mit der ungefähren Ahnung, dass der Vorbesitzer die Katzen nicht mehr zurück bekommt, da er sich auch nicht mehr gemeldet hat.
Mit sitzt dieser Satz quer im Magen:

Bitte erschlagt mich nicht, aber seid ihr alle sicher, dass das Tierheim rechtlich korrekt gehandelt hat?
Soweit ich weiß, muss das Tierheim ein Tier aus einer Sicherstellung eine Zeit X an Tagen/Wochen/Monaten (werde ich noch einfügen, wenn ich es recherchiert habe) behalten bevor sie es weitervermitteln dürfen .. es sei denn es ist (amtsge)richterlich/ gerichtlich geklärt, das die Tiere nicht mehr zurück zum Halter kommen werden. z.B Da dieser Halter ein Halteverbot für Tiere ausgesprochen bekommehn hat oder z.B. einen Listenhund ohne Nachweise für sich und den Hund gehalten hat.

Ich kann mich noch genau dran erinnern, dass in dem TH indem ich den unsern Pfotendiktator abgeholt habe, ebenda einen Fall gab von einer Dame mit zu vielen Katzen. Damit diese Dame aber nicht wieder erneut beginnt mit dem vermehren von Katzen bekam sie ein Halteverbot für alle Katzen außer explizit genannten (und inzwischen vom TH kastrierten) eigenen Katzen. Diese waren auch zur Sicherstellung und Kastration im TH mussten aber zurückgegeben werden.

Ein Tierbesitzer verliert nicht automatisch sein Besitzrecht, nur weil seine Katze sichergestellt wurde. Er kann Auflagen bekommen und erfüllen und so seine Katze dann zurückverlangen.

Die Frage für mich wäre nur dann: Warum gibt ein TH eine Katze auf ungefähre Ahnung raus?
 
moritzchen16

moritzchen16

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Hallo,::w
ich würde mich mit der Vorbesitzerin mal in Verbindung setzen.
Mach dir ein Bild von ihr und ihren Lebensumständen.

Das die Katzen abgegeben werden mussten hat ja sicher einen Grund.
Gesetzlich kann ich dir leider nichts sagen.

Wünsche euch allen einen guten Ausgang im Sinne der 4-Beiner.
Ich würde sie auch nicht mehr hergeben wollen.
 
Julchen94

Julchen94

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In meinen Abgabeverträgen steht bei Fundtieren die Klausel, dass im Falle, dass der Vorbesitzer sich in einem Zeitraum von 3 Monaten meldet, die Tiere ggf. zurück gegeben werden müssen. Bei Tieren, die entzogen wurden, kommt es darauf an warum das so ist. Frag nach beim Ordnungsamt und auch beim zuständigen Veterinäramt. Irgendjemand muss das ja entschieden haben, dass die Tiere weg genommen werden.
 
kureia

kureia

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Mit sitzt dieser Satz quer im Magen:

Bitte erschlagt mich nicht, aber seid ihr alle sicher, dass das Tierheim rechtlich korrekt gehandelt hat?
Soweit ich weiß, muss das Tierheim ein Tier aus einer Sicherstellung eine Zeit X an Tagen/Wochen/Monaten (werde ich noch einfügen, wenn ich es recherchiert habe) behalten bevor sie es weitervermitteln dürfen ..
Du mußt die Katzen 6 Mon. haben. dann brauchst du sie nicht mehr zurück zu geben.
 
Harlith

Harlith

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Du mußt die Katzen 6 Mon. haben. dann brauchst du sie nicht mehr zurück zu geben.
Das gilt für das Fundrecht:
Mit Ablauf von sechs Monaten nach Anzeige bei der zuständigen Behörde erwirbt der Finder Eigentum an der Sache, wenn ihm bis dahin weder der Empfangsberechtigte bekannt geworden ist noch sich dieser bei der Behörde gemeldet hat (§ 973 Abs. 1 BGB). Ist der Wert der Sache jedoch geringer als 10 €, so beginnt die 6-monatige Frist bereits mit dem Tag des Fundes. Allerdings muss der Finder noch drei Jahre lang das Erlangte nach den Regeln über die ungerechtfertigte Bereicherung herausgeben.
Fundtiere unterliegen hinsichtlich des Eigentumserwerbs den gleichen Fristen wie Fundsachen, können jedoch nach einer Frist von vier Wochen durch die zuständige Behörde weitervermittelt werden. Das Tier kann also an den Finder oder eine dritte Person weitervermittelt werden, jedoch ohne dass diese Eigentum an dem Tier erwerben. Der Eigentumserwerb erfolgt weiterhin nach Ablauf der 6-monatigen Frist. (Quelle Wikipedia)
Da aber momentan nicht klar ist, wessen Eigentum die beiden Katzen gewesen sind zum Zeitpunkt der Vermittlung, also die des Tierheims oder die des Besitzers. Sollte dies wohl eher vorher geklärt werden.
Im ersten Fall könntest du "Glück" haben und die Katzen, die du einen Monat lang hast vllt behalten, lassen wir den Punkt, dass die Katzen anscheinend schon dem vorherigen Besitzer wichtig genug sind, sich im TH bzw den Behörden zu melden.
Im zweiten Fall sieht das etwas anders aus.

Bei Sicherstellungen sieht das was anders aus:
Unter der Beschlagnahmung einer Sache ist die zwangsweise Sicherstellung durch die Verfügung einer Behörde zwecks Sicherung öffentlicher oder privater Belange zu verstehen.
Nach § 90a Abs.3 BGB gelten auf Tiere die für Sachen geltenden Vorschriften soweit nichts anderes bestimmt ist. Daraus folgt, dass die zuständige Behörde bei vorhandener Rechtsgrundlage auch Tiere vorübergehend sicherstellen oder sogar dauerhaft entziehen darf. In beiden Fällen wird das beschlagnahmte Tier auf Kosten des Halters artgerecht verwahrt. Bis ein rechtskräftiges Urteil oder ein rechtskräftiger Bescheid vorliegt, bleibt das Eigentum bei dem ursprünglichen Halter.
Quelle
@katienxo
schau doch einmal in deinen Tierschutzvertrag mit dem Tierheim, wer sich da als Eigentümer ausgegeben hat und ob die Eigentümerschaft an dich übertragen wurde, oder ob du nur das Besitzrecht an den Katzen hast.
 
kureia

kureia

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Ja, du hast recht, meine Tochter hat eine ca. 10 Wochen alte Katze gefunden.
Sie hat überall nachgeforscht wem sie gehören könne, mit Zettel aufhängen usw..
Auch im TH, die haben nur gelacht, da würde niemand nachfragen (auf dem Land).
Wenn sie die Katze haben wolle, in 6 Mon. würde sie ihr offiziell gehören.
Sie könne die Katze aber auch da lassen. o_O
Das war ihre Mimi, hast bestimmt schon Bilder von ihr gesehen.
Momo, im gleichen Alter haben sie dann 3 Wochen später dort geholt.
 
KleineWölfin

KleineWölfin

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schau doch einmal in deinen Tierschutzvertrag mit dem Tierheim, wer sich da als Eigentümer ausgegeben hat und ob die Eigentümerschaft an dich übertragen wurde, oder ob du nur das Besitzrecht an den Katzen hast.
Das ist wohl der springende Punkt. Ich meine mich zu erinnern, dass unser Tierheim in NRW Eigentümer der von ihm vermittelten Tiere bleibt und nur das Besitzrecht abgibt. Wie das dann zu bewerten ist wenn das TH zum Zeitpunkt der Abgabe rechtlich gar nicht Eigentümer war, entzieht sich meiner Kenntnis. Ist aber spannend!
 
Harlith

Harlith

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.... dass unser Tierheim in NRW Eigentümer der von ihm vermittelten Tiere bleibt und nur das Besitzrecht abgibt.
Afaik ist das bei uns und unserem Pfotendiktator auch so.
Gut daran zu merken, dass man darauf hingewiesen wird, das vermittelte Tier wieder zurückzubringen, wenn es man es nicht mehr haben will/ halten kann/ man krank wird oder gar stirbt.
Bei mit auch daran zu merken, dass sie uns darauf hingewiesen haben, dass Lando gechipt und über das TH bei Tasso gemeldet ist, dass es eher nicht gerne gesehen ist das Tier umzumelden um im Falle eines Tierfundes sie eher zu finden sind als ein verzogener Halter. (Denn die absolute Kontrolle, dass ein Halter das Tier nicht an dritte weitergibt, gibts nie)

Wenn das TH allerdings noch gar nicht das Eigentumsrecht an den Katzen bei Vermittlug besessen hat wird es für die Arme katienxo nicht leichter.
Hinzu kommt, dass es immer zwei Wahrheiten gibt und man nicht die Seite des Vorbesitzers kennt. Vielleicht hat er/sie sich jetzt bemüht und alles so gemacht, wie gefordert, vllt eine Therapie angefangen um seiner Krankheit entgegen zu wirken und wünscht sich die Katze zurück. Auch weil sie ja schon viel gemeinsam erlebt und durchgemacht haben.
Alles Dinge, die man als Amtsmensch oder Derjenige, der entscheidet wo die Katzen verbleiben werden, mitbedenken muss.
 
Harlith

Harlith

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Verzwickt, verzwackt und vllt vom TH verkackt ... ach mensch Katienxo .. es tut mir leid, dass du in die Situation gebracht wurdest!
 
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