Katze muss ausziehen weil Mieter ...

Diskutiere Katze muss ausziehen weil Mieter ... im Rechtsfragen Forum im Bereich Katzengerechte Wohnung; Tierhaarallergie hat ? Ich weiß nicht ganz genau wie die Sachlage ist nur grob Mich hat eine Frau angeschrieben ob ich ihre katze 16 wochen...

Nessa1982

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Tierhaarallergie hat ?

Ich weiß nicht ganz genau wie die Sachlage ist nur grob

Mich hat eine Frau angeschrieben ob ich ihre katze 16 wochen haben will
Der Grund der abgabe ist sie hat
gestern einen Brief vom anwalt des nachbarn bekommen der eine Katzenhaarallergie hat das die katze bis zum 24.11 raus soll
Sie sagt sie hat nicht das geld für einen rechtsstreit der aussichtslos ist

Ist es wirklich so aussichtslos oder soll sie dagegen klagen ?
Ich habe heute morgen in der Bild nen kleinen Atikel gelesen demnach die tierhaltung vereinfacht wird
Hat jemand von euch ne Ahnung ?
Ich würde den kleinen sofort nehmen ist echt ein süsses muckelchen aber besser wäre es wenn er bleiben könnte wo er ist

Sie hat angst das er später einen umzug nicht mehr so gut verkraften könnte
 
15.11.2007
#1

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Gast

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shyva

Gast
Also, tatsache ist, dass man eine Katze zu halten nicht verbieten darf (meine ich mal gelesen zu haben), sofern sie andere nicht durch Geruch, Lautstärke oder "Vandalismus" belästigt.
Wie das bei Allergien aussieht, weiß ich nicht.
Dann hatten wir mal einen Fall hier im Forum, da hatte der Vermieter das Halten einer Katze nur erlaubt, wenn die kranke Nachbarin damit einverstanden war (die hatte auch eine üble Allergie).
Es wäre zu prüfen, ob das da auch der Fall ist.

Über die Rechtslage weiß ich nicht viel, aber ein Rechtstreit muss nicht viel kosten.
Es gibt ja Prozesskostenhilfe für bestimmte Leute.
Vielleicht hilft aber auch mal ein Gespräch unter vier Augen?!

Was ich mich nur frage: wieso gleich ein Anwalt?
Normalerweise fragt man doch erst mal nett, ob man da keine Lösung finden kann, oder?
Da muss doch schon einiges im Argen liegen, oder?
 

Zugvogel

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Mir deucht, das ist eine sehr schwierige Rechtslage, ich hab keine Ahnung, wie das gehandhabt wird.

Ob so ohne weiteres das von einem Mitmieter über den Vermieter angeordnet werden kann?
Wie sicher ist es denn, daß diese Allergie tatsächlich vorliegt und nicht nur ein vorgeschobener Grund ist?
Seit wann wohnt der Mitmieter in der Wohnung?
Können Katzenhaare auch in der Nachbarwohnung noch allergen sein?

Diese Fragen würde ich mal klären, um etwas mehr von der Angelegenheit und dem Hintergrund zu wissen.

Zugvogel
 

Pumi

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Hat die Frau keinen Rechtsschutz? Ich würde da sonst mal nachfragen.
 

Nessa1982

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ich hoffe das sie meine hilfe annimmt

Sobald ich mehr weiß werde ich alles erzählen !!
 
Zuletzt bearbeitet:

Paige

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Hallo

Gestern kam glaube ich in den Nachrichten, dass ein Vermieter nicht mehr generell Tierhaltung verbieten darf. Ist es ein Mehrfamilienhaus und wohnt der Mieter auf selber Etage? Es ist fraglich, ob ein Mitmieter diesen Anspruch erheben kann und darf. Ist es eine Wohnungskatze hat er sicher keine Chance dagegen anzugehen.
LG Paige
 

Nessa1982

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Der kleine ist eine Wohnungkatze ...ich werde sie schnell anrufen ...
 

Iset

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Wenn die Katze erst 16 Wochen alt ist, wird sie sich ja bisher nur in der Wohnung deiner Bekannten aufgehalten haben. Wie soll denn ihr Nachbar da allergische Beschwerden bekommen können?
Wenn sie mal Freigänger werden soll und durchs Treppenhaus raus müsste, könnte es vielleicht schon Probleme geben, obwohl ich das auch sehr weit an den Haaren herbeigezogen finde. Mir scheint, das Nachbarschaftsverhältnis ist nicht besonders gut, wenn sie gleich einen Brief von dessen Anwalt bekommt. :?
Außerdem hat ja nicht der Nachbar, sondern der Vermieter darüber zu entscheiden, ob Tiere gehalten werden dürfen!
Ich würde erst mal den Vermieter anrufen und falls der auch will, dass die Katze weg muss (hat sie nicht vorher gefragt?), kann sie immer noch vor Gericht gehen. Es gibt ja auch Prozeßkostenbeihilfe, wenn sie nicht genug Einkommen hat.

LG Iset
 

shyva

Gast
Naja, aber ist es nicht auch so, dass das Tier die Nachbarn nicht belästigen darf?

Meine Mutter hatte mal das gleiche Problem.
Ihre Katze pischerte immer in die Wohnung und es roch lange etwas unangenehm. Da sie gleich auf der ersten Etage wohnte, mussten alle Leute an ihrer Haustüre vorbei und beschwerten sich.

Tja, dann hieß es ausziehen oder Katze weg (das Tier war leider im Mietvertrag nicht eingetragen).
Wir konnten nichts dagegen tun.

Oder hat sich die Rechtslage da geändert?
 

arany

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Ich frag mich allenernstes was das denn für ein Mensch ist. Wie soll er denn in der Nachbarwohnung mit den Katzenhaaren in Berührung kommen?
Eine Freundin von mir wohnte ohne Probleme mit einer sehr stark auf Katzen allergischen Person Wohnung an Wohnung. Die hat von den Katzen keine Beeinträchtigung gemerkt. Und das war eine sehr eigene ältere Dame, die ansonsten recht gern mal rumgestänkert hat.

Hört sich für mich nach absoluter Schikane an, jemandem gleich per Anwalt eine Frist setzen zu lassen zu der die Katze auszuziehen hätte.

Wie die Situation rechtlich ist weiß ich jedoch leider nicht.

Konnte auf die Schnelle im Netz auch nur folgendes finden, der Sachverhalt war jedoch ein wenig anders:

http://www.neue-oz.de/service/recht_urteile/20070531_03.html
 

Zugvogel

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Bei unangenehmen Düften hat sich nicht die Rechtslage, aber sehr wohl die Möglichkeiten der Beseitigung geändert - dem Himmel sei Dank!

Zugvogel
 

Yola04

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Bei Mitmieter mit Allergie ist wohl die Rechtslage nicht sehr eindeutig.

Hab da mal was gefunden:

[FONT=Arial Baltic,sans-serif][SIZE=-2]Allergie - 1[/SIZE][/FONT]
[FONT=Arial Baltic,sans-serif][SIZE=-2]Die Haltung von Kleintieren, auch Katzen, kann in Mietverträgen nicht untersagt werden, entschied grund- sätzlich das Landgericht München. Jedoch kann sich aus den Umständen des Einzelfalles, z. B. einer Katzenallergie des Vermieters, etwas anderes ergeben. Dann muß der Vermieter aber erst eine Abmahnung aussprechen. Auch danach darf er nicht fristlos kündigen, sondern muß eine Unterlassungsklage erheben, um ein etwaig wirksames Tierhaltungsverbot durchzusetzen. Behauptet der Vermieter vor Gericht, an einer Katzenallergie zu leiden, kommt es unter anderem auf die räumlichen Gegebenheiten an. Wenn eine Katze nur in einer geschlossenen Wohnung gehalten wird und eine Begegnung mit dem Vermieter nahezu ausgeschlossen ist, besteht kein Anlaß für ein Tierhaltungsverbot, so die Richter. [/SIZE][/FONT]
[SIZE=-2][FONT=Arial Baltic,sans-serif]Landgericht München Az.: 14 S 13615/98 [/FONT][/SIZE]​

[FONT=Arial Baltic,sans-serif][SIZE=-2]Allergie - 2[/SIZE][/FONT]
[FONT=Arial Baltic,sans-serif][SIZE=-2]Die Katzenallergie des Vermieters rechtfertigt die Untersagung der Katzenhaltung nur dann, wenn ganz konkrete Gesundheitsgefährdungen bestehen.[/SIZE][/FONT]
[FONT=Arial Baltic,sans-serif][SIZE=-2]Amtsgericht Bonn, Az.: 6 C 463/[/SIZE][/FONT]​

[FONT=Arial Baltic,sans-serif][SIZE=-2]Allergie - 3[/SIZE][/FONT]
[FONT=Arial Baltic,sans-serif][SIZE=-2]Leiden Mieter unter einer Katzenhaar-Allergie, darf der Vermieter anderen Hausbewohnern die Haltung von Katzen untersagen.[/SIZE][/FONT]
[FONT=Arial Baltic,sans-serif][SIZE=-2]Amtsgericht Köln, Az.: 219 C 565/87[/SIZE][/FONT]​

[FONT=Arial Baltic,sans-serif][SIZE=-2]Allergie - 4[/SIZE][/FONT]
[FONT=Arial Baltic,sans-serif][SIZE=-2]Ein generelles Verbot der Katzenhaltung wegen einer allergischen Mietpartei im Hause ist[/SIZE][/FONT]
[FONT=Arial Baltic,sans-serif][SIZE=-2]unzulässig. In diesem Fall handelte es sich um eine reine Wohnungskatze, die keinen unmittelbaren Kontakt zu der allergischen Person hatte. Zur Vermeidung eines indirekten Kontaktes (über Katzenhaare auf der Treppe) hat der Katzenhalter für entsprechende Sauberkeit zu sorgen.[/SIZE][/FONT]
[SIZE=-2][FONT=Arial Baltic,sans-serif]Amtsgericht Bonn, Az.: 6 C 463/89[/FONT][/SIZE]​

[FONT=Arial Baltic,sans-serif][SIZE=-2]Allergie – 5[/SIZE][/FONT]
[FONT=Arial Baltic,sans-serif][SIZE=-2]Kein Schmerzensgeld für Nachbarn mit Allergie.[/SIZE][/FONT]
[FONT=Arial Baltic,sans-serif][SIZE=-2]Mit diesem Urteil wies das Landgericnt Hildesheim die Klage einer Frau ab, die wegen einer Tierallergie Schmerzensgeld von dem Halter eines Hundes verlangte. Aus selben Grund hatte ein Gericht dem Tierfreund bereits untersagt einen Hund zu halten, woraufhin der Mann aus der Mietwohnung auszog. [/SIZE][/FONT]
[SIZE=-2][FONT=Arial Baltic,sans-serif]Das reichte der Nachbarin scheinbar nicht aus. Sie verklagte den Hundehalter zusätzlich auf Schadens-ersatz. Die Richter konnten sich dieser Rechtsauffassung nicht anschließen und wiesen die Klage ab. [/FONT][/SIZE]
[SIZE=-2][FONT=Arial Baltic,sans-serif]Die Richter verwiesen darauf, dass die Betroffene bereits schon vorher asthmatische Beschwerden [/FONT][/SIZE]
[SIZE=-2][FONT=Arial Baltic,sans-serif]gehabt habe und eine Auslösung der Allergie eher zweifelhaft wäre. Im allgemeinen führen allergische Reaktionen nicht zur automatischen Haftung durch den Tierhalter.[/FONT][/SIZE]
[FONT=Arial Baltic,sans-serif][SIZE=-2]Landgericht Hildesheim, Az.: 7 S 226/01[/SIZE][/FONT]​

[FONT=Arial Baltic,sans-serif][SIZE=-2]Allergie - 6 (Schwachsinn Blau-weiss!)[/SIZE][/FONT]
[FONT=Arial Baltic,sans-serif][SIZE=-2]Katze muss Allergie des Nachbarn weichen[/SIZE][/FONT]
[FONT=Arial Baltic,sans-serif][SIZE=-2]Allergiker haben ein Recht auf eine katzenfreie Nachbarschaft. Amtsgericht und Landgericht München gaben in einem 1993 veröffentlichten Urteil einem Wohnungsinhaber Recht, der von seinen Nachbarn die Abschaffung ihrer Katze verlangte. Der Mann konnte per Attest nachweisen, dass durch die Katzenhaare ein lebensbedrohlicher Asthmaanfall nicht auszuschließen ist. Er forderte seine Wohnungsbaugenossenschaft auf, die Erlaubnis zur Katzenhaltung zu widerrufen.[/SIZE][/FONT]
[SIZE=-2][FONT=Arial Baltic,sans-serif]Die Katzenbesitzer argumentierten vergeblich, dass das Tier nur als Wohnungskatze gehalten werde. Zudem sei die Katze wichtig für die psychotherapeutische Behandlung ihres zwölfjährigen Sohnes, der an Panikattacken und Sprachstörungen leide. Das Amtsgericht entschied, dass die Vermeidung eines schweren Asthma-Anfalles zweifellos schwerer wiege als die Unterstützung einer psychischen Behandlung durch die Katze.[/FONT][/SIZE]
[SIZE=-2][FONT=Arial Baltic,sans-serif]Das Landgericht schloss sich diesem Urteil in der Berufungsverhandlung an. Es sei bekannt, dass gegen eine Allergie nur die Vermeidung der allergenen Stoffe helfe. Natürlich werde der Kläger im täglichen Leben immer wieder mal Katzen begegnen - «während er hier jedoch ausweichen kann, besteht diese Möglichkeit im eigenen Wohnbereich gerade nicht».[/FONT][/SIZE]
[FONT=Arial Baltic,sans-serif][SIZE=-2]Amtsgericht München, Az.: 191 C 10647/03 - Landgericht München I, Az.: 34 S 16167/03[/SIZE][/FONT]​

 

Raupenmama

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der Anwalt des Nachbarn kann eine Menge schreiben, um die Tierhalterin zu Schikanieren... aussichtslos ist dieses Unterfangen wohl eher für die allergische Mieterin, denn deren Anwalt hat die absolut keine Fristen zu setzen, da du der Nachbarin gegenüber zu absolut nichts verpflichtet bist!

Die Tierhaltung unterbinden kann nur der Vermieter...und das auch nur unter bestimmten Umständen... hier kommt es aber auf die Einzelheiten des Mietvertrages an...
 

Yola04

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Noch ein anderes Urteil:

Was tun bei Katzenhaarallergie?

Köln - Ein wichtiger Grund zur Abschaffung einer Katze kann die Katzenhaarallergie eines Mieters sein. Im vorliegenden Fall litt der Kläger zwar unter einer Allergie, das Gericht ver- sagte aber die Abschaffung des Tieres, da die Klägerin erstmalig 1 1/2 Jahre nach Anschaffung der Katze auf deren Entfernung gedrungen habe, ohne dass es zwischenzeitlich gesundheitli- che Beanstandungen gab. (Az.: 219 C s65/87)
AG Hamburg, Az.: 40aC402/95

Quelle: http://www.doris-katzenseiten.de/Mietwohnung.htm
 

Nessa1982

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So ich habe grade mit ihr telefoniert sie meldet sich selbst hier an und wird dann die geschichte aus ihrer sicht mit weniger spärlichen informationen erzählen ^^

Mensch immer dieses Helfersyndrom ,aber sowas lässt mir einfach keine Ruhe ,vor allen dingen der Kinder wegen die so schnell ihr herz verschenken !!
 

miriam1036

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Hallo erstmal...

Ich war noch nie in einem Forum und hoffe alles richtig zu machen?!

Also es war so...
Meine 3 Kinder und ich wollten gerne eine Katze haben. Da ich mit einer Katze großgeworden bin, sie ist 19 Jahre alt geworden, wusste ich auf was ich mich einlasse.
In meinem Mietvertrag steht, dass ich den Vermieter um Erlaubnis bitten muß. (Also nicht grundsätzlich verboten).
Dieser wohnt unter mir und wir hatten eher ein freundschaftliches Verhältnis. (Habe öfter seinen Flur mitgeputzt und wenn er im Urlaub war, seine 11 Kaninchen gefüttert und sauber gemacht)
Er sagte mir, dass er keine Katzen leiden könnte, aber er würde nochmal darüber schlafen.
Ich habe ihn dann länger nicht mehr gesprochen und am 23. September kam schließlich Findus unser Kater zu uns.
Nach 2 Wochen bemerkte mein Nachbar und Vermieter, dass ich eine Katze habe, durch eine Nachbarin (wir sind mit mir 4 Mitparteien). Die 2 anderen finden Katzen süß und haben nichts dagegen.
Er machte ein fürchterliches Theater, dass Katzen in die Wohnung pinkeln würden und auch noch viel Müll. Von Katzenallergie sagte er gar nichts! Ich sollte die Katze sofort abschaffen! Darauf habe ich aber nicht reagiert. Daraufhin bekam ich einen Brief, ich sollte die Katze bis zum 1.11.07 abschaffen, da er an einer Katzenallergie leiden würde. Es war eine Standard Dokumentation von einem Allgemeinmediziner bei dem Schreiben, wo eine Katzenallergie mit 3 +++ bestätigt wurde.
Daraufhin ging ich zu dem gleichen Arzt und ließ mich auch testen. Ich habe nur ein +. Ich habe noch 2 dazugemalt und das ganze kopiert (auch von meinem Vermieter hatte ich nur ne Kopie). Damit habe ich jetzt genau das gleiche Dokument. Weiß aber noch nicht ob es mir etwas nützt. Mein Vermieter arbeitet übrigens bei WELKE und ist dipl. Biologe. WELKE hat mehrere Filialen für Sachen rund ums Tier!
Gestern bekam ich einen Brief von seinem Anwalt, der mir noch bis zum 23.11.07 Zeit läßt, die Katze abzuschaffen.
Und jetzt.....
Liebe Grüsse Miriam
 

Zugvogel

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Ich würde zu einem Anwalt gehen, Prozeßkostenhilfe beantragen und mich auf einen Rechtsstreit einlassen.

Kehrseite der Medaille ist natürlich, daß es dann kein gutes Zusammenwohnen mehr geben wird, oder?

Ist der Vermieter gegen die Hasenhaare nicht allergisch?

Verflixte und verfahrene Kiste, meine Güte aber auch.

Zugvogel
 

Raupenmama

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Ich würde zu einem Anwalt gehen, Prozeßkostenhilfe beantragen und mich auf einen Rechtsstreit einlassen.
uhnterschreib... deine Chancen stehen gut
Kehrseite der Medaille ist natürlich, daß es dann kein gutes Zusammenwohnen mehr geben wird, oder?
Das "gute Zusammenleben" hat sich wohl auch dann erledigt, wenn die katze ausziehen muss
Ist der Vermieter gegen die Hasenhaare nicht allergisch?
wunder mich auch...
ausserdem machen 11 Kaninchen deutlich mehr Müll als ein doer 2 Katzen.....
 

miriam1036

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Da mein Vermieter und Nachbar viel unterwegs ist, sehe ich ihn kaum. Da ist mir das Zusammenleben mit der Katze schon wichtiger. Aber ein blödes Gefühl im Bauch habe ich schon. Und was ist, wenn ich verliere....Ich schließe Findus jeden Tag mehr in mein Herz ein. Eine Wohnung zu finden mit 3 Kindern ist auch nicht so einfach. Diese müsste ja auch in der Nähe der Schule bleiben...
 
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