Katze macht in Wohung und andere Sorgen !

Diskutiere Katze macht in Wohung und andere Sorgen ! im Katzen-Sonstiges Forum im Bereich Katzen allgemein; Hallo, ich habe einen Kater der ca. schon 16-17 Jahre alt ist. Vor ca. 2 Monaten bin ich mit im das 2te mal innerhalb von 2 Jahren Umgezogen...

Master Tom

Gast
Hallo,

ich habe einen Kater der ca. schon 16-17 Jahre alt ist. Vor ca. 2 Monaten bin ich mit im das 2te mal innerhalb von 2 Jahren Umgezogen. Seitdem geht es im fast jeden Tag schlechter. Er war zwar schon in der alten Wohnung auf einem Auge Blind und mindestens ein grosser Zahn fehlte im da auch. Doch seit ca. 2 Wochen kommt er nichtmehr zu mir in Bett, wass er früher immer machte und
sich dann mitten aufs Gesicht legte (Direkt nach dem Umzug kam er aber auch noch ins Bett). Sein Blindes Auge ist mit etwas weissem trüben halb "gefüllt". Und er ist auch erheblich abgemagert, so dass man jede einzellne Rippe und Knochen spüren kann. Er war seither immer eine Katze welche raus wollte wann sie wollte (Katzenklappe....) und dann draussen sein Geschäft verrichtete. Doch vor ca. 1 Woche machte er Plötzlich auf die Eckbank (klein *g*), die Katzenklappe war geschlossen, so dass er nicht raus konnte. Ob es nun daran gelegen hatte weiss ich nicht, aber ich dachte es mir so. Doch als er dann ein zeitesmal wo anders klein hinmachte kam ich schon ins Krübeln, da die Klappe nun offen war. Danach machte er an der selben stelle nochmals hin und danach (heute) wieder auf die Eckbank. Jetzt habe ich eine "Kellerwohnung" und die Klappe ist an einem Fenster montiert. Er muss also auf einen "Sessel" steigen und sich dann noch etwas "hochziehen" damit er raus kommt. An was könnte es liegen, dass er plötzlich sowas macht.

P.s. Beim Tierarzt war er schon seit mindestens 10 Jahren schon nicht mehr. Er war eigentlich schon immer ein "Stabiler" Kater dem nichts anhaben konnte.

Für eure Antworten würde ich mich sehr freuen.

Gibt es vielleicht sowas wie aufbauspritzen oder sowas, wenn sowas überhaupt etwas bringt ?
 
24.09.2002
#1

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Gast

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Anonymous

Gast
Tierarzt

Hallo Tom,
auch wenn Dein Katerchen für Dich ein "stabiler" Kater ist, so wäre ich wegen deiner Beschreibung bezüglich der Abmagerumg schon längst beim Tierarzt gewesen.
Er ist ja nun schon recht alt, aber das er so plötzlich doch erheblich abmagert würde mich in große Sorgen versetzen. Frißt er denn normal? Dazu hast Du leider gar nichts geschrieben.

Kann es sein, daß der Arme die katzenklappe nicht mehr so gut erreichen kann, weil er dort nicht mehr gut hochkommt? Hat er ein Katzenklo?

Bitte gehe mit ihm mal zum Tierarzt!!!!!!!

Euch Beiden alles Liebe,

Marion
 

Master Tom

Gast
Re: Tierarzt

Hallo Tom,
auch wenn Dein Katerchen für Dich ein "stabiler" Kater ist, so wäre ich wegen deiner Beschreibung bezüglich der Abmagerumg schon längst beim Tierarzt gewesen.
Er ist ja nun schon recht alt, aber das er so plötzlich doch erheblich abmagert würde mich in große Sorgen versetzen. Frißt er denn normal? Dazu hast Du leider gar nichts geschrieben.

Kann es sein, daß der Arme die katzenklappe nicht mehr so gut erreichen kann, weil er dort nicht mehr gut hochkommt? Hat er ein Katzenklo?

Bitte gehe mit ihm mal zum Tierarzt!!!!!!!

Euch Beiden alles Liebe,

Marion
Hast recht........werde diese Woche gleich noch den Tierarzt kommen lassen. Es ist zwar wie früher immer noch schleckich, aber essen tut er schon noch "normal"

Das mit der Klappe habe ich mir auch schon gedacht. Aber bis jetzt ist er dort immer gut hoch gekommen. Werde wohl da noch was anderen "anbauen" müssen um es im zu erleichtern.

Es hatte ausser als es ganz klein war noch nie ein Katzenklo, weil er alles draussen immer verrichtete. Aber nach dem ersten Vorfall habe ich im eines hingestellt. Nur kennt er sowas vermutlich gar niichtmehr :-(

Danke erstmal für Deine schnelle Antwort.

Mal sehen was der Tierarzt sagt. Eventuell mal eine Aufbauspritze oder sowas geben.
 

Anonymous

Gast
Altes Katerchen

Guten Morgen Tom,
schön, daß Du beschlossen hast den Tierarzt aufzusuchen. Schreib doch mal wenn Du Neues weißt.
Es kann ja auch sein, daß das Katerchen durch die Abmagerung im Moment einfach zu schwach ist den Weg zur Katzenklappe zu erreichen.

Und das mit dem Katzenklo kann sehr gut sein, wenn er es nicht kannte, könnte er wirklich seine Probleme damit haben und hat dann in seiner Not natürlich in die Wohnung gemacht, der arme Kerl.

Bin mal gespannt was der Tierarzt sagt, hoffentlich wird alles wieder gut und Dein Katerchen kommt wieder zu Kräften,
nochmals alles Liebe,
Marion
 

Anonymous

Gast
Anonymus bin ich

Hab mal wieder das einloggen vergessen :lol:
 

Dobby & Co

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19.03.2002
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Tom, hast Du ihn auch niemals impfen lassen???? Bin ziemlich entsetzt, wenn's so wäre. Außerdem soll man mit Katzen ab dem 10ten Lebensjahr mind. einmal jährlich zum Doc zur Vorsorge. Was ist mit den Nieren, der Leber, den Zähnen, Zahnstein??? Gehst Du selber auch nie zu Vorsorgeuntersuchungen??

Gruß
Alex
 

Master Tom

Gast
Hallo,

wir waren heute beim Tierarzt.....und er meinte es sei "Katzenaids" !! Wir haben in dann leider einschläfern :( müssen, nachdem er heute schon so gut wie nicht mehr anzusprechen war. Wir wollten im das nichtmehr weiter antun.........

Für alle die ein paar Bilder von seinen "besseren" Tagen sehen wollen können ja mal hier vorbeischauen.

http://www.thomas-o.de/php/4images/categories.php?cat_id=6

Also, nochmals danke für all eure Antworten..............
 

Anonymous

Gast
Lieber Tom,
das tut mir aber furchtbar leid :cry:

Ich habe meine Süße vor 5 Wochen verloren (Krebs) und kann gut nachvollziehen wie es Dir nun geht!

Ich drücke Dich ganz doll,
traurige Grüße
Marion
 

Master Tom

Gast
Lieber Tom,
das tut mir aber furchtbar leid :cry:

Ich habe meine Süße vor 5 Wochen verloren (Krebs) und kann gut nachvollziehen wie es Dir nun geht!

Ich drücke Dich ganz doll,
traurige Grüße
Marion
Ich kannte in ja schon seit er ganz klein war, und das war vor ca. 18 Jahren !! Ich habe ja ursprünglich in Eppingen (BW) gewohnt und bin vor ca. 2 1/2 Jahren nach Heilbronn gezogen und Peter natürlich mit. Ich war richtig froh dass er sich dort so schnell eingelebt hatte. Ich ließ in sogar am ersten Tag gleich mal raus.....jetzt bin ich wieder vor ca. 2 Monaten nach Eppingen zu meiner Freundin gezogen. (Bin noch Azubi und wohnte in Heilbronn mit meiner Schwester in der Wohnung. Doch die wollte dann jetzt ne eigene Wohnung. Und alleine konnte ich die nichtmehr bezahlen.) Und jetzt war er wieder in der "alten Heimat", wo er übrigends auch gebohren wurde. So ist er wenigstens "Zu Hause" "gestorben".

Heute werden wir in dann bei uns im Garten begraben und dann bekommt er noch ein kleines Kreuz.

Also nochmals Danke an alle wegen den Antworten und dir Ceolbeatha
wegen dem Trost.......werde jetzt erstmal die ein oder andere Trehne vergiessen, wenn ich jetzt im Bett liege und mal so richtig über alles Nachdenke.

Also gute nacht...............


P.s. Die Krankheit nennte sich übrigends FIP ![/b]
 

Anonymous

Gast
Lieber Tom,
wie geht es Dir denn heute morgen? Habe doll an Dich denken müssen. Wir haben unsere Inka auch mit 12 Wochen bekommen und es fällt mir schwer zu akzeptieren, daß sie nicht mehr da ist.

Anbei ein Gedicht welches ich wunderschön finde, traurig aber auch tröstend ist :
Die Engel

Der kleine rote Kater blieb plötzlich stehen. Hinter ihm spielten Kätzchen auf einer bunten Sommerwiese, jagten einander und rauften spielerisch. Es sah so fröhlich aus, aber vor ihm, klaren ruhigen Wasser des Teiches, sah er seine Mommy. Und sie weinte bitterlich. Er tapste ins Wasser und versuchte, sie zu berühren, und als er das nicht konnte, hüpfte er
hinein. Nun war er ganz naß und Mommys Bild tanzte auf den Wellen fort.

"Mommy!" rief er. "Ist etwas nicht in Ordnung?"

Der kleine rote Kater drehte sich um. Eine Dame stand am Ufer des Teiches, mit traurigen,
aber liebevollen Augen. Der kleine rote Kater seufzte und kletterte aus dem Wasser.

"Das muß ein Fehler sein", sagte er. "Ich sollte nicht hier sein".

Er sah zurück ins Wasser und das Bild seiner Mommy spiegelte sich wieder darin.

"Ich bin doch noch ein Baby. Mommy sagt, das muß ein Irrtum sein. Sie sagt, ich darf gar nicht hier sein".

Die freundliche Dame seufzte und setzte sich ins Gras. Der kleine rote Kater kletterte in ihren Schoß. Es war nicht Mommys Schoß, aber es war fast genauso gut. Als sie begann, ihn zu streicheln und genau dort unter dem Kinn zu kraulen, wo er es am liebsten mochte, fing er fast gegen seinen Willen zu schnurren an.

"Ich fürchte, es ist kein Fehler. Es ist Dir bestimmt, hier zu sein, und Deine Mommy weiß es tief in ihrem Herzen", sagte die Dame.

Der kleine rote Kater seufzte und lehnte seinen Kopf an den Fuß der Dame.

"Aber sie ist so traurig. Es tut mir so weh, sie so weinen zu hören. Und auch Daddy ist traurig".

"Aber sie wußten von Anfang an, daß dies geschehen würde".

"War ich denn krank?"

Das überraschte den kleinen roten Kater. Niemand hatte jemals etwas darüber gesagt und er hatte oft zugehört wenn sie dachten, er schliefe. Sie sprachen stets nur darüber, wie süß er doch war und wie schnell er gewachsen war.

"Nein, sie wußten nicht, daß Du krank warst", sagte die freundliche Dame. "Aber dennoch wußten sie, daß sie die Tränen gewählt hatten".

"Nein, das taten sie nicht", sagte der kleine rote Kater. "Wer würde schon Tränen wählen?"

Sanft küßte die Dame sein Köpfchen. Er fühlte sich sicher und warm und geliebt - aber er war noch immer voll Sorge um seine Mommy.

"Ich will Dir eine Geschichte erzählen", sagte die ame.

Der kleine rote Kater sah auf und sah die anderen Tiere näher kommen. Katzen - Big Boy und
Snowball, Shamus und Abby und auch Little Cleo und Robin. Merlin, Toby und Iggy und Zachary , Sweetie, Kamatta und Obie. Hunde auch - Sally, Baby und Morgan, Rocky und Belle. Sogar eine Eidechse namens Clyde und einige Ratten und ein Hamster namens Odo. Alle legten sich erwartungsvoll ins Gras rund um die Dame und sahen wartend zu ihr auf. Sie
lächelte und begann:

"Vor langer, langer Zeit gingen die kleinen Engel zum Oberengel und baten ihn um Hilfe, weil sie so einsam waren. Der Oberengel brachte sie zu einer großen Mauer mit vielen Fenstern und ließ sie aus dem ersten Fenster auf alle möglichen Dinge schauen - Puppen und Stofftiere und Spielzeugautos und vieles mehr.

"Hier habt ihr etwas, das ihr lieben könnt,", sagte der Engel. "Diese Dinge werden eure Einsamkeit vertreiben".

"Oh, vielen Dank", sagten die kleinen Engel. "Das ist gerade, was wir brauchen".

"Ihr habt das Vergnügen gewählt", erklärte ihnen der Oberengel.

Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel zurück.

"Dinge kann man schon lieben", meinten sie. "Aber sie kümmern sich nicht darum, daß wir sie lieben".

Der Oberengel führte sie zum zweiten Fenster. Sie sahen hinaus und sahen alle möglich Arten wilder Tiere.

"Ihr könnt diese Tiere lieben", sagte er. "Sie werden wissen, daß ihr sie liebt."

Die kleinen Engel waren begeistert. Sie liefen hinaus zu den Tieren. Einer gründete einen Zoo, ein anderer ein Naturschutzgebiet, einige fütterten die Vögel.

"Ihr habt die Befriedigung gewählt", sagte der Oberengel.

Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel zurück.

"Sie wissen, daß wir sie lieben", sagten sie. "Aber sie lieben uns nicht wieder. Wir möchten auch geliebt werden."

So führte sie der Oberengel zum dritten Fenster und zeigte ihnen die Menschen.

"Hier sind Menschen zum Lieben", erklärte er ihnen.

Die kleinen Engel eilten hinaus zu den Menschen.

"Ihr habt die Verantwortung gewählt", sagte der Oberengel.

Aber bald waren sie wieder zurück.

"Menschen kann man schon lieben", klagten sie "aber oft hören sie auf, uns zu lieben und verlassen uns. Sie brechen unsere Herzen."

Der große Engel schüttelte den Kopf.

"Ich kann euch nicht mehr helfen. Ihr müßt mit dem zufrieden sein, was ich euch gegeben habe."

Da entdeckte einer der kleinen Engel ein weiteres Fenster und sah kleine und große Hunde und Katzen, Eidechsen, Hamster und Frettchen. Die anderen liefen herbei und bestaunten sie.

"Was ist mit denen?" riefen sie.

Aber der Oberengel schob sie vom Fenster weg.

"Das sind Gefühlstrainer", sagte er. "Aber wir haben Probleme mit ihrem Operating System."

"Würden sie wissen, daß wir sie lieben?" fragte einer.

"Ja", erwiderte der Oberengel widerstrebend.

"Und würden sie uns wiederlieben?" fragte ein anderer.

"Ja", erwiderte der große Engel.

"Werden sie je aufhören, uns zu lieben?" riefen sie.

"Nein", gestand der große Engel. "Sie werden euch für immer lieben."

"Dann sind sie genau das, was wir uns wünschen", riefen die kleinen Engel.

Aber der Oberengel war sehr aufgeregt.

"Ihr versteht nicht", erklärte er ihnen. "Ihr müßt sie füttern. Und ihr müßt ihre Umgebung reinigen und immer für sie sorgen."

"Das tun wir gerne", riefen die kleinen Engel.

Und sie hörten nicht zu. Sie beugten sich nieder und nahmen die zahmen Tiere in die Arme und die Liebe in ihrem Herzen spiegelte sich in den Augen der Tiere.

"Sie sind nicht gut programmiert" rief der Oberengel, "es gibt keine Garantie für sie. Wir wissen nicht, wie lange sie halten. Manche hören sehr rasch auf zu funktionieren, und manche halten länger!"

Aber das kümmerte die kleinen Engel nicht. Sie drückten die warmen weichen Körperchen an sich und ihre Herzen füllten sich mit Liebe, so daß sie fast zersprangen.

"Wir haben unsere Chance!" riefen sie.

"Ihr versteht nicht", versuchte es der Oberengel zum letzten Mal. "Sie sind so gemacht, daß selbst der Haltbarste von ihnen euch nicht überleben wird. Euer Schicksal wird sein, durch ihren Verlust zu leiden!"

Die kleinen Engel betrachteten die Tiere in ihren Armen und schluckten.

Dann sagten sie tapfer: "Das macht nichts. Es ist ein fairer Tausch für die Liebe, die sie uns geben."

Der Oberengel sah ihnen nach und schüttelte den Kopf.

"Nun habt ihr die Tränen gewählt", flüsterte er.

"Und so ist es auch geblieben", meinte die freundliche Dame. "Und jede Mommy und jeder Daddy weiß das. Wenn sie euch in ihr Herz schließen, wissen sie, daß ihr sie eines Tages verlassen werdet und sie weinen müssen."

Der kleine rote Kater setzte sich auf.

"Warum nehmen sie uns dann zu sich?" fragte er erstaunt.

"Weil auch nur eine kurze Zeit eurer Liebe den Kummer wert ist."

"Oh", sagte der kleine Kater und starrte wieder in den Teich. Da war noch immer das Bild seiner Mommy, weinend.

"Wird sie jemals aufhören zu weinen?"

Sie nickte. "Sieh, der Oberengel bedauerte die kleinen Engel. Er konnte die Tränen nicht wegzaubern, aber er mochte sie besonders."

Sie tauchte die Hand in den Teich und ließ das Wasser von ihren Fingern tropfen.

"Er machte heilende Tränen aus diesem Wasser. Jede Träne enthält ein bißchen von der glücklichen Zeit und all dem Schnurren und Streicheln und der Freude an Dir. Wenn Deine Mommy weint, heilt ihr Herz. Es mag seine Zeit dauern, aber durch ihre Tränen fühlt sie sich besser. Nach einiger Zeit wird sie nicht mehr so traurig sein, wenn sie an Dich denkt, und sich nur der schönen Zeit erinnern. Und sie wird ihr Herz wieder für einen neues Kätzchen öffnen."

"Aber dann wird sie eines Tages wieder weinen!"

Die Dame lächelte ihn an und stand auf.

"Aber sie wird auch wieder jemanden liebhaben. Daran wird sie denken".

Sie nahm Big Boy und Snowball in ihre Arme und kraulte Morgan genau dort am Ohr, wo sie es so mochte. "Sieh nur, die Schmetterlinge kommen. Sollen wir nicht spielen gehen?" Die anderen Tiere liefen voraus, aber der kleine rote Kater wollte seine Mommy noch nicht verlassen.

"Werden wir jemals wieder zusammen sein?" Die freundliche Dame nickte.

"Du wirst in den Augen jeder Katze sein, die sie ansieht. Und sie wird Dich im Schnurren jeder Katze hören, die sie streichelt. Und spät in der Nacht, wenn sie einschläft, wirst Du ihr nahe sein und ihr werdet beide Frieden haben. Und bald, eines Tages, wirst Du ihr einen Regenbogen senden, damit sie weiß, daß Du in Sicherheit bist und hier auf sie wartest."

"Das gefällt mir", sagte der kleine rote Kater und warf einen letzten langen Blick auf seine Mommy. Er sah ihr Lächeln unter ihren Tränen und wußte, daß ihr eingefallen war, wie er fast in die Badewanne gefallen wäre.

"Ich hab' dich lieb, Mommy", flüsterte er. "Es ist schon okay, wenn Du weinst".

Er blickte zu den anderen, die spielten, und lachten mit den Schmetterlingen.

"Oh, Mommy! Ich gehe jetzt spielen, okay? Aber ich werde immer bei Dir sein, das verspreche ich."

Dann wandte er sich um und lief den anderen nach.....

Alles Liebe für Dich Tom,
Marion
 

Master Tom

Gast
Danke der Nachfrage........es geht mir jetzt schon etwas besser als gestern !

Und danke für das schöne Gedicht.
 

Anonymous

Gast
Ich finde dieses Gedicht auch wunderschön und wollte Dich damit gerne etwas trösten Tom.

Mach`s gut und laß den Kopf nicht hängen,

Marion
 

Fischkopf

Gast
Hallo Tom, es tut mir leid, daß es so ausgegangen ist. Schön, daß dein Kater sozusagen zuhause sterben konnte.
Die Traurigkeit wird noch lange bleiben, aber aus Erfahrung kann ich dir sagen, daß wirklich in jeder Katze ein bißchen was von deren Schutzengeln weiterlebt.

Viele Grüße
Martina, Batman, Miss Sophie und ihre Schutzengel Louis, Møpsen und Lisbeth
 
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