Katze kotzt

Diskutiere Katze kotzt im Katzen-Sonstiges Forum im Bereich Katzen allgemein; Hallo zusammen, bin neu hier und brauche Eure Hilfe. Ich lebe seit einem halben Jahr glücklich und zufrieden mit Sammy (6) zusammen, er frißt...

copperle

Gast
Hallo zusammen,

bin neu hier und brauche Eure Hilfe.
Ich lebe seit einem halben Jahr glücklich und zufrieden mit Sammy (6) zusammen, er frißt gut, verdaut gut, gerade vom Tierarzt untersucht
und geimpft, alles okay soweit. Ich habe als Altenpfleger wechselnde Dienstzeiten und bin fast 2/3 des Tages zu Hause, verbringe also viel Zeit mit ihm. Wenn ich aber 1 bis 2 mal in der Woche bei meiner Freundin übernachte und er also alleine ist, kotzt er mir die Wohnung voll! Wenn ich wiederkomme, begrüßt er mich wie immer, ich schimpfe nicht mit ihm, sondern mache sauber.
Wie kann ich ihm das bloß abgewöhnen, ich kann ihm doch nicht nichts zu fressen geben, wenn ich gehe, oder?

Danke und Grüße,
Copperle
 
29.12.2002
#1

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Gast

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Elli

Gast
Hallo Copperle
So richtig viel Rat gibt es da nicht.
Rache ist süß , Freundin oder Kater. Lade doch deine Liebste zu dir nach Hause ein und warte einfach ab was passiert.
Sei nicht böse aber ich finde die Angelegenheit zum Schmunzeln. Katzen können ja so gemein sein, nimm es mit Humor.


Gruß
Elli
 

Anonymous

Gast
Hallo Copperle,
also ihm nichts zu essen zu geben wäre natürlich ganz falsch, aber bist Du sicher, daß er während Deiner Abwesenheit an nichts anderem rumknabbert das ihm schaden könnte?
Übergibt er sich nur wenn Du nicht da bist? Wie lange ist er denn dann alleine?
Eine Lösung habe ich leider nicht, von Protestpinklern hört man ja öfter, aber von Protestko.... eher nicht.
Könnte Deine Freundin denn nicht bei Dir schlafen?

Ach ja, herzlich willkommen hier :lol:

Viele Grüße
Marion
 

copperle

Gast
Hey, toll, daß man/frau hier so schnell Antwort bekommt.
Also, meine Freundin ist oft hier, schläft auch hier, Sammy freut sich auch immer auf sie und sie liebt ihn auch.
Wenn ich bei ihr übernachte, mit anschließendem Frühdienst, ist er schon so 15 Stunden alleine, aber es gibt nichts zu knabbern hier, was ihm nicht bekommen könnte (er hatte vor ein paar Wochen mal eine Phase, in der er sich dauernd übergeben hat - der Tierarzt empfahl das Katzengras wegzulassen und danach war es auch vorbei mit der Göbelei).
Ich habe schon mit so einer Antwort wie von Elli gerechnet und bin dem Sam ja auch nicht böse.

Grüße,
Copperle
 

Anonymous

Gast
Na ja, ob Copperle das jetzt wirklich hilft :?:

Ich finde es schon wichtig die Ursache für Sammys Übergeben zu finden und zu versuchen, daß diese bekämpft wird.

Ob es aus reinem Protest passiert weiß ja nun noch keiner und wenn doch, dann ist es zwar schön, daß Copperle das Sammy nicht übel nimmt, ob Sammy es aber so toll findet sei mal dahingestellt.
Mir wäre es wichtig, daß Sammy auch glücklich ist wenn er mal alleine sein muß und sich nicht übergeben muß/will.

VG
Marion
 

Squaps

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Hi,

also ich hatte auch schon mal den Verdacht das meine Nini aus Protest manchmal erbricht, aber als ich dies meiner TA mitteilte sagte sie mir das kann nicht sein, Katzen pinkeln höchsten aus Protest.
Bei Ihr ist es so wenn sie Katzengras frisst, sie erbricht dann keine
Haarbälle sondern íhr Futter, Grünlilie scheint ihr besser zu bekommen.

Es wäre natürlich noch wichtig zu wissen wie das Erbrochene aussieht, ist es unverdautes Futter, Schaum,........
Mir geht´s da wie Ceolbeatha, ich müßte der Sache auch auf den Grund gehen, wenn es öfters vorkommt.

Gruß Petra
 

Bine

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26.07.2002
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221
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Hallöchen,

ich würde das Kotzen auch lieber etwas ernster nehmen.
OK, Katzen erbrechen hin und wieder, wegen der verschluckten Haarballen.
Aber es kann auch was anderes dahinterstecken.
Minka, meine allererste Katze hat eigentlich Ihr ganzes Leben lang gekotzt. Gut, die ersten Jahre... das weiß ich nicht mehr so genau.
Ich weiß nur, daß während meiner vielen Umzüge, in jeder Wohnung die Teppiche vollgekotzt waren. Manchmal hat sie wirklich täglich gekotzt, dann war wieder ein oder zwei Wochen Ruhe, usw.

Ich war immer der Annahme, daß das von den Haarballen kommt oder das sie zu schnell gefressen hat, oder das Fressen manchmal zu kalt war.
Aber wenn ich mir im Nachhinein so überlege, daß sie so oft gekotzt hat, das konnte niemals normal sein.
Ich war einfach ein Dösbattel


In meiner jetzigen Wohnung lebte Minka noch etwas über ein Jahr, dann hab ich sie mit 15 Jahren wegen einem Tumor (Bauchraum) einschläfern lassen. Eine Erinnerung an sie, die mir jeden Tag zu Gesicht kommt, sind die alten "Kotzflecken" auf dem Teppich, die ja erst mit der Zeit richtig zur Geltung kommen :evil:

Jetzt hab ich zwei Katzen und keine kotzt mir die Bude voll... das ist sowas von selten... ein Glück :D
Würde ich feststellen, daß eine meiner beiden sich mehr übergeben müßte, ich wäre sofort beim TA.

Also nimm es nicht so leicht mit der K... . Es muß nicht, es kann aber was ernstes dahinterstecken :?
 

copperle

Gast
Sammy

Guten Morgen zusammen,

also, Sammy hatte vor ein paar Wochen eine Phase, wo er ständig gegöbelt hat, in den unterschiedlichsten Stadien der Verdauung; TA meinte nach gründlicher Untersuchung, ich solle erst mal das Katzengras weglassen, er sei gar kein Freund davon; er gab mir eine Malzpaste, die den gleichen Effekt wie Gras habe, der Sam hat sie aber verschmäht.
Das Kotzen hat aber trotzdem bald aufgehört und Blutabnahme und Ultraschall etc. waren nicht mehr nötig.

Ich schätze, es sind wirklich Langeweile und Verlassensängste, zumal Sammy es bei seinen früheren Menschen wohl ziemlich mies hatte, und er hier nun über alles geliebt wird von meiner Freundin und mir.

Vielleicht muß wirklich ein(e) GefährtIn her, dann müsste ich auch nicht so ein schlechtes Gewissen haben, wenn ich mal länger weg bin.
Hab´ nur etwas Bange, daß die beiden -wenn sie sich überhaupt verstehen, und wenn nicht, was dann?- mir die Bude neu gestalten, wenn sie alleine sind.
Sam alleine ist ganz lieb und ruhig, macht kaum Blödsinn, lernt schnell (z.B. daß die Balkontür nur aufgeht, wenn man/frau ganz ruhig davor sitzt und nicht herzzerreißend miaut...).

Na ja, zum Thema "Zweitkatze" werde ich ja hier viele Infos finden, Danke an Euch, für die vielen Beiträge.
Sammy ist übrigens unter http://www.copperle.de zu sehen.

Liebe Grüße,
Copperle
 

Anonymous

Gast
Hallo Copperle,
Sammy ist ja niedlich. Der schwarze Fleck am Auge sieht ja zu süß aus, echt ein ganz Hübscher.

Das mit dem Artgenossen ist natürlich auch eine Überlegung wert.
Das Zusammenführen zweier Katzen kann u.U. problematisch sein, muß aber nicht. Bei vielen klappt es Bestens, andere haben Probleme.
Ich kann dazu leider gar nichts sagen, unsere erste Katze haßte ihre Artgenossen, da war an eine Zweitkatze kein Denken, Dino und Dragi haben wir im Doppelpack genommen (sind Brüder).

Bin gespannt, was sich bei Dir noch so ergibt,
liebe Grüße
Marion
 

Anonymous

Gast
Hallo Copperle,

als ich dein Posting las, wollte ich auch gleich zu einer Zweitkatze raten, da es dann für die Katzen einfach nicht so schlimm ist, wenn du über Nacht mal weg bist. Aber dann habe ich gelesen, das Sammy 6 Jahre alt ist, das ist ja schon in Menschenjahren gerechnet ein älterer Mann, der es viel schwerer hat, sich an was neues zu gewöhnen. Hatte Sammy denn schonmal Kontakt zu Artgenossen? Aber unmöglich ist es nicht, denn mein Kater ist auch 6 Jahre alt und hat, zwar nach Anfangsschwierigkeiten, sich aber doch nun an mein Wölkchen gewöhnt, das im August als Welpe hier eingezogen ist. Davor war er ein Jahr mit mir alleine. Und seit Wölkchen da ist, sie also zu zweit sind, schlafe ich auch so einmal die Woche woanders, das klappt also.
Aber Sammy scheint ja nun auch sehr auf dich fixiert zu sein und ein kleiner Sensibler zu sein (wenn er so heftig mit Kotzen reagiert, wenn du mal weg bist), und da kann er bei einem Neuzugang natürlich große Probleme haben oder rasend eifersüchtig reagieren. Aber auch das war bei meinem Kater genauso, er ist nämlich auch ein absoluter sensibler Kater und anfangs war es wirklich schwer, aber es hat letztendlich geklappt, die beiden spielen zusammen und putzen sich gegenseitig und vertragen sich inzwischen auch.
Wenn du dich zu einer Zweitkatze entschließt, dann muss dein Sammy die absolute Nr. 1 bleiben, sehr viel Aufmerksamkeit und Trost bekommen und sogar die erste Zeit bevorzugt werden, auch müsstest du die ersten Wochen über die Nächte zu Hause bleiben, bis beide sich aneinander gewöhnt haben und du sie unter Kontrolle hast, also weißt, ob sie sich bei ihren Kämpfen nicht verletzen usw.. Auch sollte das zweite Tier charakterlich zu Sammy passen, vielleicht ein genauso sensibler, ruhiger Kater?

Wegen dem Kotzen kann ich noch das Futter sensible von Royal Canin empfehlen, das ist zwar Trockenfutter, aber ein sehr gutes und extra für sensible Verdauung gemacht, gibt es in einem Zootierladen oder auch beim Tierarzt.
 

Anonymous

Gast
Ooooohhhhh, große Entschuldigung an den süßen Kater und an dich natürlich. :wink: Hast ja recht, ist das beste Alter.

Ich hatte gehört, 6 Jahre entsprechen so 50 Jahre Menschenalter, und da ist man vielleicht auch nicht mehr ganz so flexibel, was das "WG gründen" anbelangt.
Mein Kaani ist ja auch 6 Jahre (also 50) und Wölkchen kam mit 3 Wochen, also absolutes Kleinkind, und ist nun 4,5 Monate (also ca. 5 Menschenjahre), das war eine Mischung.
Kaani hat erst mal Mutterersatz gespielt, musste dann als Spielgefährte herhalten und war regelmäßig richtig geschafft von der Kleinen. Aber gut hats ihm getan, denn er war vorher richtig faul und träge und moppelig geworden, und nun ist er nochmal richtig aufgeblüht.

Dein Katerchen ist ja ein absolut süßer, so richtig zum knuddeln. Gib ihm mal einen extra Knuddler von mir, so als Entschuldigung :wink: .
 

Elli

Gast
Hallo Copperle
ich wollte in deinem Fall nicht mit Schwarzmalrei antworten, denn es gibt sie tatsächlich, die Frustkotzer. Die Katzen hören ja auch sofort wieder mit dieser Unart auf sobald alles wieder seinen normalen Gang geht.
Und eine Zweitkatze ist eine gute Idee, da dein Sam im besten Katzenalter ist könnte es mit einem jungen Kater gut klappen. Auch wenn jetzt einige andere Schreiber andere Ansichten haben, ich habe nur die besten Erfahrungen gemacht mit der Zusammenführung von Kater im alter von Sam und einem Katzenkind. Auch wenn es ein paar Tage dauern wird bis sie sich aneinander gewöhnt haben, letztendlich siegt aber die Neugier und Sam wird den kleinen Burschen schnell mögen. Erwachsene Kater sind da sehr tollerant.
Nur Mut, wird schon alles nicht so schlimm werden und du hast bald doppelten Spaß an deinen Katzen.

Ein lieber Gruß
Elli
 
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