Katze hat Hunger, frisst aber nicht

  • Ersteller des Themas Katerina
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Katerina

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Hallo,
nachdem ich neulich Probleme mit meiner postoperativ ausrastenden Angie mit Fibrosarkom hatte, haben wir jetzt schon wieder neuen Kummer und ich wäre sehr froh, eure Meinungen dazu zu hören.

Es geht um Klärchen, unsere 19 Jahre alte Katze mit CNI. Sie bekommt morgens Solidago und alle zwei Tage Amodip, abends Rascave Hepar und Semintra. Einmal in der Woche bekommt sie eine NaCl-Infusion. Damit ging es ihr gut.
Vor etwa drei Wochen hat sie sogar eine ZahnOp (vier Zähne mussten gezogen werden) gut überstanden. Generell staunen alle über ihr Alter und meinen, man würde es ihr nicht ansehen.

Vorletztes Wochenende ging es los, dass sie begann, schlecht zu essen und sich heftig mit der Pfote am Mäulchen herumzuwischen. Also
waren wir letzten Montag mit ihr bei der Tierärztin. Sie schaute ihr nur kurz ins Mäulchen und meinte, da sei etwas, das ihr Beschwerden machen würde. Es handele sich um Eosinophiles Granulom. (Das kenne ich schon von unserem neunjährigen Bruno, der damit aber beschwerdefrei lebt.)
Sie gab uns Baytril, das wir ihr abends in die Mundhöhle spritzen sollten, es würde sie auskleiden.

Klärchen fraß weitere zwei Tage praktisch nichts. Am Mittwoch verlor ich dann die Nerven und wollte mir bei einer Tierärztin bei uns in der Nähe eine zweite Meinung einholen. Die meinte sofort, an Eosinophiles Granulom glaube sie keinen Augenblick, das würde bei einer so alten Katze nicht plötzlich auftreten. Sie meinte, das seien eher Begleitsymptome der CNI oder ein Tumor. Von Baytril halte sie gar nichts, das sei nur Katzenfolter.
Sie spritzte ihr dann Cortison, womit ich einverstanden war, weil ich meinte, es müsse nun endlich etwas unternommen werden. Außerdem gab sie mir ReConvales AntiPhos.
Noch am gleichen Nachmittag begann Klärchen zu fressen. Das ging dann geschätzt zwei Tage lang gut. Aktuell sieht es so aus, dass sie nahezu pausenlos um Futter bettelt. Wenn ich ihr dann etwas gebe, von dem ich weiß, dass sie es liebt, stürzt sie sich drauf, nimmt ein paar Bissen und lässt es dann stehen. Sie magert sichtlich ab.

Sie ist alt und sie ist krank. Wenn ich den Eindruck hätte, ihre Kräfte lassen nach und sie will nicht mehr, wäre das schlimm, aber ich müsste es akzeptieren.
Ich kann aber nicht akzeptieren, dass eine Katze, die fit ist wie noch vor zwei Wochen, sozusagen bei lebendigem Leibe verhungert, weil sie kaum etwas frisst, obwohl sie Hunger hat und pausenlos bettelt.

Habt ihr irgendeinen Tipp, was ich tun könnte? Selbst Katzenmilch funktioniert nicht. Heute habe ich ihr in meiner Verzweiflung tatsächlich Parmesan gegeben, damit wenigstens ein bisschen was in die Katze kommt. Das hat sie restlos weggebaggert. Als ich später an ein bisschen Patè (Yarrah) ein paar Parmesanspäne getan habe, hat sie wieder praktisch nichts gegessen.
Sie scheint aber keine Schmerzen zu haben, da sie sich nicht mehr am Mäulchen rumreibt.

Liebe Grüße
Katerina
 
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Julchen94

Julchen94

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Als Begleiterscheinung von CNI kann das natürlich durchaus sein, aber sie bettelt ja. Das irritiert mich etwas. Vielleicht kann sie nicht fressen?! Wenn sie Parmesan frisst scheint sie ja Appetit zu haben. Vielleicht tut ihr doch etwas weh oder es ist irgendwo noch eine Entzündung von der OP. Was sagt der Tierarzt denn zu einer erneuten Cortisongabe? Wie sieht es mit Schmerzmitteln aus?
 

Katerina

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Wir wollen am Donnerstag wieder zur (alten) Tierärztin, da werden wir das ansprechen. Letztenendes ist m.E. die Diagnose (EG oder was anderes) egal. Es muss dafür gesorgt werden, dass sie wieder frisst. Von daher denke ich auch eher in Richtung Cortison und Schmerzmittel.
Eben gerade habe ich ich wieder einen Versuch gestartet, dieses Mal mit Thrive. Sie stürzt sich drauf, frisst - und wenn sie nach kurzem aufhört, hat man des Gefühl, es ist so viel im Napf wie vorher.
 
Julchen94

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Das klingt, als ob sie irgendwas am Fressen hindert.
Meine beiden CNI Katzen haben das Futter gänzlich ignoriert. Irgendetwas stimmt da nicht.
 

Katerina

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Das ist ja das, was mich so fertig macht. Dass sie fressen will, aber nicht kann, und dass zwei Tierärztinnen da nicht wirklich ein Mittel gegen haben und dass sie sich nicht mal in der Diagnose einig sind.

Meine beiden CNI Katzen haben das Futter gänzlich ignoriert. Irgendetwas stimmt da nicht.
Was meinst du mit "gänzlich ignoriert"?
Klärchen hat die Diagnose seit etwa einem Jahr, aber sie hat bis vor einer Woche eher erheblich mehr gefressen als Bruno und Angie.
 
Julchen94

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Julchen und Calvin hatten die Diagnose knapp 5 Monate.
Calvin habe ich 8 Wochen vor seinem Tod auch noch die Zähne ziehen lassen. Er frass dann irgendwann nur noch Bröckchen und hatte auch kein Interesse am Futter mehr. Zwei Wochen später ist er gestorben.

Hast Du ein Schmerzmittel wie Metacam im Haus?
Ich würde nicht bis Donnerstag warten. Sie hat Hunger..
 

Katerina

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Das klingt wirklich wie bei Calvin.
Nein, ein Schmerzmittel habe ich leider nicht im Haus. Ich werde nachher mit ihr in die Klinik gehen.

Liebe Grüße
Katerina
 

Apropo

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Also ich finde nicht, dass es wie bei Calvin klingt. Er hatte ja, wenn ich es richtig verstanden habe, gar kein Interesse an Futter.
Deine Maus will ja anscheinend, aber kann nicht.

Ich würde auch nachher dringend auf ein Schmerzmittel bestehen.
Wenn sie dann frisst weißt du zwar noch nicht die Ursache, aber hast einen Anhaltspunkt. Und das wichtigste ist ja auch erst mal, dass sie was futtert.

Ich wünsche euch viel Glück !
 
Julchen94

Julchen94

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So sehe ich das auch.
Calvin hatte keinen Appetit mehr, Deine Katze hat grossen Hunger.
 

Katerina

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Danke für eure Antworten!

Aaalso. Drei Ärzte, drei Meinungen. Ich könnte jetzt noch verwirrter sein als vorher, bin aber eher erleichtert.
Klärchen hat Schmerzmittel und eine Langzeitinfusion u.a. mit B12 bekommen (wir waren fast drei Stunden dort).
Er hat auch Blutwerte genommen. Vergleichbar müssten sie eh sein, da sie ja heute noch nichts gefressen hatte.

Was die Eosinophile Granulose betrifft, war er ebenso skeptisch wie die Ärztin, zu der ich wegen einer Zweitmeinung gegangen war. Wie sie will er einen Tumor im Mund nicht ausschließen.
Allerdings: CNI als Ursache schließt er aus. Er bezweifelt, ob sie überhaupt CNI hat! Die Nierenwerte seien vollkommen okay, auch ein paar andere, die für CNI sprechen würden, seien vollkommen normal.
Die Schilddrüsenwerte sprechen für eine Überfunktion, das nur nebenbei.
Und: Sie hat außer dem Eventuelltumor zwei total vereiterte Zähne!
Und das, wo sie die Zahn-Op vor knapp vier Wochen hatte.
Er konnte wohl auch nicht so ganz verstehen, warum die Zähne vorher nicht geröntgt wurden. Es soll jetzt also eine erneute Zahn-Op stattfinden (nach vorherigem Röntgen) und eine Biopsie von der verdächtigen Stelle gemacht werden.

Schmerzmittel wollte er nicht geben, weil die Letzte ihr ja ein Cortisondepot-Präparat gegeben hatte, lediglich ein Antibiotikum.
Restorative Care von Hill's bekam sie dort schon ins Mäulchen gespritzt. Zuhause bettelte sie gleich wieder und nahm eine kleine Portion davon sogar ganz normal aus dem Napf.

Natürlich wäre es nicht schön, wenn sie Krebs hätte. Aber die Vorstellung, sie verhungert, weil sie ein Zahnproblem hat, fände ich noch tragischer.

Jetzt stehe ich vor der Entscheidung. Gehe ich zu meiner alten Tierärztin zurück, die möglicherweise (!) sowohl CNI als auch EG fälschlicherweise diagnostiziert hat und die vielleicht die Zahn-Op nicht genügend vorbereitet hat - oder gehe ich zu dem Neuen, der allerdings erst übernächste Woche einen Termin für eine Zahn-Op hätte ...

Liebe Grüße
Katerina
 

romulus

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Und: Sie hat außer dem Eventuelltumor zwei total vereiterte Zähne!
Und das, wo sie die Zahn-Op vor knapp vier Wochen hatte.
Er konnte wohl auch nicht so ganz verstehen, warum die Zähne vorher nicht geröntgt wurden. Es soll jetzt also eine erneute Zahn-Op stattfinden (nach vorherigem Röntgen) und eine Biopsie von der verdächtigen Stelle gemacht werden.

Jetzt stehe ich vor der Entscheidung. Gehe ich zu meiner alten Tierärztin zurück, die möglicherweise (!) sowohl CNI als auch EG fälschlicherweise diagnostiziert hat und die vielleicht die Zahn-Op nicht genügend vorbereitet hat - oder gehe ich zu dem Neuen, der allerdings erst übernächste Woche einen Termin für eine Zahn-Op hätte ...

Liebe Grüße
Katerina
Da muss man doch nicht mehr fragen - die "alte" TÄ ist absolut keine Option: falsche Diagnose, falsche Therapie - mehr braucht es doch nicht, um sie künftig zu meiden!
 

Katerina

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Da muss man doch nicht mehr fragen - die "alte" TÄ ist absolut keine Option: falsche Diagnose, falsche Therapie - mehr braucht es doch nicht, um sie künftig zu meiden!
Ich tendiere auch in die Richtung.
Das Einzige, das mich noch zögern lässt, ist die Vorstellung, dass Klärchen noch zwei Wochen heftige Zahnschmerzen hätte und ich sie zwei Wochen lang zwangsfüttern müsste ...
Von daher überlege ich, ob ich Donnerstag zu ihr gehe, ihr die neuen Erkennnisse auf den Tisch lege und gucke, wie sie reagiert. Ist sie einsichtig und bereit, alles zu tun (Röntgen, noch mal Op, Biopsie), überleg ich mir das noch mal, falls Klärchen dann früher schmerzfrei ist.
Hält sie stur an ihren Diagnosen fest, weiß ich, was zu tun ist.
 
Julchen94

Julchen94

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Also doch... ich habs geahnt.

Die Tierärztin wäre für mich keine Option mehr.
Ein Schmerzmittel wäre eigentlich wichtig, denn sie wird saumäßige Zahnschmerzen haben und das dann noch zwei Wochen. Das finde ich nicht gut.
Das Antibiotikum kenne ich nicht, ich habe meinen Hund aufgrund Narkoseunfähigkeit wegen dem Herzen jahrelang mit Suanatem behandelt. Das hat uns immer wieder gerettet, so dass er schmerzfrei war. Im Notfall gebe ich das auch den Katzen, eben nur weniger.
 

Katerina

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War halt im Nachhinein doof, dass die Zweitmeinung ihr Cortison als Depotpräparat gespritzt hat. Der Neue hätte ihr auch lieber ein Schmerzmittel gegeben, meinte aber, das würde dann in der Kombi leicht zu Magen-/Darmproblemen führen.
Wörtlich: "In ihrem Zustand würde ich ungern noch eine weitere Baustelle aufmachen."
Von daher, wenn ich sie nicht noch zwei Wochen so rumlaufen lassen will, muss ich morgen wohl noch mal zur Alten und sie nächste Woche sozusagen Not-Op machen lassen. Zumal noch mal zwei Wochen wahrscheinlich nicht klappen würde. Er meinte, Klärchens Kreislauf sei nicht stabil. Sie hatte gestern schon Untertemperatur.
Scheißsituation. Operation ist ja auch nicht gerade ungefährlich. Aber mir erscheint es momentan sicherer, sie ein paar Tage mit Mastfutter zu päppeln und dann möglichst bald operieren zu lassen.

Liebe Grüße
Katerina
 

dobalou2000

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Hallo,
Die arme Maus.
Kannst du dich nicht nochmal mit der Klinik in Verbindung setzen und
Beschreiben, dass es ihr schlechter geht.
Evt über ein Schmerzmittel sprechen ( es gibt auch welche, die mit Cortison vereinbar sind) oder einen "Nottermin" zum Zähneziehen.
Wie du schreibst hat sie dort ja auch Schmerzmittel bekommen.
Kannst du das Futter pürieren und lauwarm geben?

Die alte Tierärztin würde mich nicht wiedersehen!!!!

Sei mutig und frag in der Klinik nach oder fahr selbst evt ohne Katze nochmal hin.
Ich drücke die Daumen, dass es klappt.

LIebe Grüße Doro und
 
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Katerina

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Hallo Doro,

ich hatte heute morgen tatsächlich beschlossen, noch mal ohne Klärchen in die Klinik zu fahren. Ich werde wegen cortisonverträglicher Schmerzmittel nachfragen und auch, wann ein Op-Termin möglich wäre.

Wir päppeln sie seit gestern mit Restorative Care. Wollten es vorhin schon mit der Spritze versuchen, und noch während wir sie aufgezogen haben, ist sie an die Büchse ran und frisst direkt aus der Büchse. Aus dem Napf klappt es nicht so gut (auch lauwarm nicht), aber wenn sie das so will, müssen wir wenigstens keine Zwangsmaßnahmen ergreifen, um so besser.

Liebe Grüße
Katerina
 
Julchen94

Julchen94

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Och Mensch die arme Maus.
Die Quälerei hätte nicht sein müssen.
Dann sag mal Bescheid wenn Du da warst.
Das wichtigste ist, dass sie keine Schmerzen hat.
Was wird mit der Schilddrüse gemacht?
 
Trulla-la

Trulla-la

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Les die ganze Zeit schon mit. Jetzt noch ein Hinweis....

Zahnröntgen halte ich für sehr sinnnvoll. Wer weiß ob nicht sogar Reste der gezogenen Zähne noch im Kiefer sind. Und das macht höllische Schmerzen. Kann sich auch entzünden.
Hatte ich leider selber mal und der Oralchirurg meinte immer wenn ich darauf verwies er sähe nichts. Aber ich habs gespürt. :evil:
Mein Zahnarzt hat dann gehandelt. Klar - er ist ja auch für die Feinarbeit da :wink: (seine Aussage ::bg)


Und die alte, menschliche TÄ kannst du wohl nur für "ungefährliches" besuchen. So wie du es beschreibst würd ich sie ähnlich wie den Allgemein Mediziner sehen. Von allem was gelernt, aber auf nix spezialisiert. Nur das dieser uns dann zum entsprechenden Arzt schickt.
 

Katerina

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Von Schmerzmitteln wollte er nichts wissen. Ich lese auch sonst von der Kombi (egal womit) nichts, was hundertprozentig gefahrlos scheint, und verstehe deshalb auch, dass er bei ihrem Zustand nichts riskieren möchte. Natürlich ist das nicht befriedigend, aber gute Nachricht: Er schiebt sie am Montag mit der Op dazwischen. Bis dahin wird sie weiter gepäppelt, was leider eben wieder nur mit Spritze ging.

Sie ist wohl nur leicht in der Überfunktion, die behandelt werden sollte, aber erst nach der Zahn-Baustelle.

Zahnröntgen halte ich für sehr sinnnvoll. Wer weiß ob nicht sogar Reste der gezogenen Zähne noch im Kiefer sind. Und das macht höllische Schmerzen. Kann sich auch entzünden.
Danke für den Hinweis! Ich werde am Montag beim Abliefern noch mal drauf hinweisen, dass auf alle Fälle vorher geröntgt werden soll.

Und die alte, menschliche TÄ kannst du wohl nur für "ungefährliches" besuchen.
Ich hab beschlossen, jetzt zu ihm zu wechseln.

Liebe Grüße
Katerina
 

dobalou2000

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Gut gemacht, deine Entscheidung ist richtig.

Alles Gute für Montag und berichte.::wgelb

Doro und
 

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