Katze greift uns nur noch an

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Weidenkaetzchen

Weidenkaetzchen

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Hallo! Hatte hier schon mal reingeschrieben wegen unserer Katze. Zwischenzeitlich wurde sie etwas ruhiger, jedoch immer noch recht distanziert. Seit einiger Zeit wird sie jedoch zunehmend aggressiver und macht uns eigentlich nur noch die Sachen hier kaputt und beißt und kratzt uns, selbst wenn wir nur sitzen und nix tun. Ich halte es langsam nicht mehr aus. Ich weiss, es ist ein Lebewesen und kein Kuscheltier, aber ganz ehrlich: ich habe null Freude an dem Tier und für den
Unsinn den sie hier veranstaltet habe ich mir keine Katze zugelegt. Sie schmeißt Blumentöpfe runter, die Couch hat sie kaputt gekriegt, den Wäschekorb, sämtliche Klamotten von mir weil sie mich permanent angreift. Meinen Sohn jagt sie davon wenn er in die Stube kommt, kratzt und beißt ohne das vorher was war und im Moment fungiere ich nur als Futtergeberin. Ich bin gerade einfach nur noch unglücklich über sie und würde sie am liebsten weggeben. Sie hat Spielzeuge, kratzbaum, balkon (raus will sie nicht) und mein Sohn spielt gerne mit ihr, wenn sie dann mal nicht in Beißlaune ist. Morgens reißt sie uns ausm Schlaf... sorry, ich will langsam nicht mehr. Wir geben uns hier echt Mühe, aber momentan verursacht sie nur Kosten durch Schäden die sie verschuldet hat und bringt uns keine Freude. Wie lang sollen wir es noch versuchen? Eine zweite Katze ist ausgeschlossen, weil ich mir kein tier holen will, was ich dann am Ende wieder abgeben muss, weil sie sich nicht verstehen oder dann weierhin mein Sohn attackiert wird. Zumal es dann auch einfach zu teuer wird, wenn ich nur mal an ihren letzten Infekt denke... was soll ich machen? Ich weiss dass das alles blöd ist und fies klingt, aber ich bin echt verzweifelt, weil ich so lange mach einer geeigneten Katze gesucht habe und jetzt haben wir eine die einfach nur stress bedeutet. Sogar straßenkatzen in unserer Gegend sind freundlicher...
 
Julchen94

Julchen94

Moderator
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Ich muss jetzt mal fragen weil ich nicht im Thema bin.

Wie alt ist sie denn und wo habt ihr sie her bekommen??
Kannst Du darüber etwas erzählen?
Ist sie Einzelkatze?
 
Mohrle

Mohrle

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Ich habe nochmal deinen Thread vom 18.08. gelesen
Da schreibst du , da die Katze seid 3 Monaten bei Euch lebt , und nun voll durchgeimpft wurde ,

Auch meine Frage , wie alt ist die Katze und wo kommt sie her... hat sie einen Namen...
Wenn sie noch sehr klein war als sie zu euch kam , ist da evtl von Beginn etwas falsch gelaufen , .. sie könnte viel zu früh von der Mutter getrennt worden sein
Und wuchs dann ohne Gleichaltrige Gesellschaft heran !
Da kommt es leider vor das Katzen Problematisches Verhalten zeigen .

Besser kann es nur mit viel viel Liebe und Zuwendung werden , das kostet
Zeit und unendlich viel Geduld ,
Wie alt ist dein Sohn , kann er schon Verantwortung übernehmen ??

Das sind jetzt viele Fragen , aber nur nachdem wir diese Dinge wissen können wir dir Ratschläge geben ..::l
 
maschari

maschari

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Hallo Weidenkätzen,

das ist natürlich eine sehr unschöne Situation.
Ich habe mal in deinen anderen Threads geschaut und ich meine deine Katze ist circa 1 Jahr alt?

Wenn das so ist, kann ich mir sehr gut vorstellen, dass sie einsam und nicht richtig ausgelastet ist. Das zeigen Katzen auf die ein- oder andere Art. Manche werden ganz ruhig, als hätten sie aufgegeben und deine zeigt euch halt so das sie nicht mit der Situation zufrieden ist.

Besteht denn die Möglichkeit, dass ihr der Katze kompletten Freigang gewährt? Dann könnte sie sich draußen wenigstens ein bisschen austoben und wäre evtl. ausgeglichener.

Wenn das nicht der Fall ist, würde ich wahrscheinlich eher dazu tendieren, dass ihr die Katze ins Tierheim bringt. Da du schreibst, dass es keine zweite Katze dazugeben wird, wäre das zumindest für sie das Beste. Die Vorstellung das sie ihr restliches Leben alleine verbringen muss, ist ziemlich traurig. Grade bei so einer jungen Katze.

Ich wünsche euch, dass sich die Situation auf die eine- oder andere Weise entspannt.

Viele Grüße,
 
Weidenkaetzchen

Weidenkaetzchen

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Hallo! Ich versuche alle Fragen zu beantworten:

1. Sie ist jetzt 1 Jahr und 3 Monate alt.
2. Wir haben sie mit 11 Monaten geholt. Ich habe leider nicht gefragt wo sie sie her haben und warum sie sie überhaupt abgeben. Auf meine Fragen per Mail im Nachhinein kam keine Rückmeldung mehr. Ich weiss daher leider nichts über ihre Herkunft, Vergangenheit, wann sie von ihrer Mutter wegkam usw.
3. Mein Sohn ist 4 1/2Jahre. Er ist leider manchmal zu aufdringlich, ich schreite dann aber auch ein, wenn er sie zum Beispiel so komisch streichelt oder sie beim schlafen stört.
4. Sie heißt Lou. Das war auch vorher ihr Name und sie hört auch drauf.
5. Ich würde ihr gerne Freigang gewähren und sie wurde auch komplett durchgeimpft, leider will sie nicht raus. Habe darüber auch schon mal hier geschrieben. Meine Hoffnung war nämlich auch dass sie sich dann austoben kann und andere Katzen trifft. :-( meine Versuche sie an den Freigang heranzuführen sind kläglich gescheitert.
6. Ich habe sie über ebay Kleinanzeigen gefunden. Sie lebte vorher in einer kleinen 1 Raumwohnung mit einer Frau und ihrer erwachsenen Tochter zusammen.

Mein Sohn liebt sie, aber langsam bin ich echt nur noch frustriert. Ständig gebissen zu werden ist schon doof. Aber wenn das Kind angegriffen wird ist es nochmal viel schlimmer. Habe heute ziemlich doll mit ihr geschimpft, weil sie mir einfach so uns Bein gebissen und meine Hose (wieder mal) kaputt gemacht hat und das war ihr 4. Angriff innerhalb von 10min. :-( danach war sie etwas ruhiger. Aber das kann es doch auch nicht sein.
 
MinjaundJimmy

MinjaundJimmy

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Hallo,

für mich klingt es auch nach nicht sozialisiert.
Vermutlich viel zu früh von Mutter und Geschwistern weg.
Sie hat dadurch sozusagen psychisch einen Knacks.
Bitte bestrafe sie keinesfalls, sie kann nichts dafür.
Ich kann dir nur einen Rat geben, hol eine zweite Katze dazu, die gut sozialisiert ist, in etwa dem selben Alter.
Anders wird sich das Problem nicht lösen.
Sie braucht einen Artgenossen zum spielen, jagen und kuscheln.
Das kann der Mensch nicht ersetzen.
Bitte gib sie nicht auf, sie wird sonst zum Wanderpokal.
Das wird sicher die Lösung sein.
Allerdings würde ich bei der Zusammenführung einiges beachten.
Falls du dich dazu entscheidest, melde dich bitte.
Tierärztlich ist sie durchgecheckt?
LG Jo
 

Simpat

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Es wäre sehr wichtig, dass sie einen Artgenossen an ihre Seite bekommt, der sollte bestens sozialisiert sein und der könnte ihr auch beibringen, wann man Zähne und Krallen einsetzen darf und wann nicht.

Für mich klingt das ganze auch ein bisschen nach unausgeglichen und unterfordert.

Wie oft und wie lange beschäftigst du dich täglich mit ihr?

Spielzeug muss man regelmäßig austauschen und sich immer wieder was neues einfallen lassen, sonst wird es schnell langweilig.

Wenn sie raus kann, aber nicht raus will, hast du schon mal probiert draußen mit ihr zu spielen oder Spaziergänge mit ihr gemeinsam zu machen?

Clickertraining fördert die Mensch-Tier-Bindung und außerdem hilft es die Katze sowohl geistig als auch körperlich auszulasten.

Mit Spielangeln, Dabirds usw. kannst du sie körperlich so richtig auspowern.
 
Weidenkaetzchen

Weidenkaetzchen

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Hallo! Nein, sie traut sich nicht mal ins Treppenhaus. Alles locken hilft nix, sie riecht den Braten sofort und tragen lässt sich auch überhaupt nicht gerne. :-( Aber das Klickertraining würde ich mir mal anschauen. Ich selbst spiele wenig mit ihr, da mein Sohn das gerne macht. Aber ja, wahrscheinlich ist sie wirklich unterfordert . Hatte diese Woche Fortbildung und war daher Viel später als sonst Zuhause. Es war die letzten Tage wirklich schlimm mit ihr und wahrscheinlich hing das damit zusammen. Über eine Katze habe ich schon nachgedacht, aber das trau ich mir weder finanziell noch sonst zu. Und bevor die dann doch nachher weg muss oder auch so verrückt spielt... Ich denke ich werde erstmal versuchen ihr mehrere Beschäftigungsangebote zu machen und schauen ob ich sie doch nochmal an den Freigang heranführen kann. Vielleicht habe ich zu schnell aufgegeben. Sie rennt hier auch immer rum wie eine bekloppte, was ja zur Unterforderung passen würde.
 
Mohrle

Mohrle

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die kleine Lou mit Gewalt in den Freigang zu geben , wenn sie schon
das Treppenhaus fürchtet würde ich auf keinen Fall !
In ihrer Panik kann einfach zu viel passieren ::?

Beschäftigen , spielen , das allein könnte evtl etwas an ihrem Verhalten ändern
Allerdings wenn ich an die Zeiten denke als meine Kinder 4-5 Jahre alt waren ,
Ist dein Sohn mit der Betreuung und dem richtigen Spielverhalten zur
Lou noch überfordert .

Helfen kann vermutlich nur eine Passende Zweitkatze , die aber sehr gut ausgesucht werden muß .

Wenn das für dich überhaupt nicht inFrage kommt , würde ich , wenn auch schweren Herzens dafür plädieren Lou zur Vermittlung frei zu geben ,
Allerdings nur in eine Katzenerfahrene Familie mit mehr Katzen ::l
 
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MinjaundJimmy

MinjaundJimmy

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Eine junge Katze sollte nie alleine leben :| Eigentlich gar keine, nur wenn Katzen erst sehr spät einen Kumpel bekommen, kann es Schwierigkeiten geben.
Bitte überlege dir das nochmal. Und sooo viel teurer ist eine zweite nicht, sonst wäre zu überlegen eine KV abzuschließen, die gibt es auch schon recht günstig.

LG Jo
 
Babyleinchen

Babyleinchen

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Hallo!
Die ganze Situation von dir erinnert mich sehr an meinen Sternenkater Murmel, der kam als kleiner Kater vom Bauernhof, wo er von seiner Mutter verstoßen wurde (er war sehr krank). Ich glaube im Nachhinein, dass er immer Angst hatte, auch von uns wieder verstoßen zu werden und das könnte ich mir bei Lou auch sehr gut vorstellen, auch weil sie sich so weigert, rauszugehen. Murmel hat uns ständig angegriffen und nicht nur uns, auch Passanten auf der Straße, unsere Nachbarn, etc. Vor allem nachts war er besonders aggressiv. Der einzige, der ihn beruhigen konnte war unser Hund (der hatte ihn bei dem Bauernhof im Stroh verlassen gefunden). Den hat er auch nicht angegriffen. Deswegen wäre es vielleicht wirklich eine gute Idee, Lou Gesellschaft zu holen.
Eine andere Idee wäre es, einen Tierpsychologen zu kontaktieren. Ich weiß, dass es da nicht so viele gibt und teuer ist, aber vielleicht reicht auch mal ein Telefonat, wo dir ein paar Tipps gegeben werden, wie sie sich wieder beruhigen kann.
Ich hoffe, ihr findet eine gute Lösung für euch alle!
 
Heli55

Heli55

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Sorry, ich glaube, so "zwischen den Zeilen" zu lesen, dass die Katze eher
eine Last ist. Und, ich bin mir sicher, das spüren sie dann auch, und reagieren dementsprechend.
Und, der Bube ist m.E. auch zu jung, um mit einem eh schon problematischen Tier richtig um zu gehen.

Tierpsychologen sind recht teuer. Wenn mich ein Tier so nerven würde, wäre ICH sicher nicht bereit, so viel Geld für eine Rehabilitation auszugeben.
In dem Fall würde ich auch eher raten, das Kätzchen in erfahrene Hände abzugeben.
Klingt jetzt vllt. hart, aber ist im Sinne aller Beteiligten gedacht.
LG,Heli
 
Weidenkaetzchen

Weidenkaetzchen

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Naja, wir haben sie ja schon lieb und ist mir auch sehr ans Herz gewachsen. Dass sie so ist wie sie ist wusste ich ja vorher nicht und ich habe schon sehr viel zu ihrem Wesen gefragt. Hätte ich gewusst dass sie so schwierig wird, hätte ich mich dagegen entschieden. Dennoch ist sie nun hier und wir mögen sie ja auch. Habe jetzt die Tage mehr Zeit Zuhause verbracht und mehr mit ihr gespielt. Sie ist tatsächlich entspannter und hat mich die letzten drei Tage nur noch einmal gebissen als ich sie von der Couch weggeschoben habe, weil sie wieder daran gekratzt hat. Ansonsten habe ich meinem Sohn jetzt nochmal genau gezeigt wie und wo er Lou streicheln darf und ihm auch erklärt dass Lou einfach Langeweile hat. Samstag hat sie sich sogar zu ihm an die Füße gelegt, was sie sonst noch nie gemacht hat. Eine Kollegin würde gerne mal mit ihrem Katerchen vorbei kommen, um mal zu schauen wie sie reagiert. Erstmal wird es besser und die Freigangidee steht noch. Aber alles nach und nach und dann mal sehen wohin die Reise geht mit Lou.
 
Weidenkaetzchen

Weidenkaetzchen

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@Heli: ja, genervt war Ich wirklich, weil sie nur noch Mist gebaut hat (beißen,sachen kaputt machen, rumtoben, meinen Sohn jagen usw). Das war mir persönlich zu viel und ich bin auch traurig darüber dass ich da so genervt bin. Deshalb habe ich hier Rat gesucht und ja auch bekommen. Alles kann ich wohl nicht umsetzen, aber ich gebe mir Mühe dass es besser wird und bis jetzt scheint es schon etwas zu bringen. Ich glaube ich muss da auch einfach mal meine Denkweise ändern,dass Katzen sich schon selbst beschäftigen usw. Aber ich bin nicht grundsätzlich von ihr genervt, nur in dieser Intensität war es für mich nicht mehr schön. Ich hoffe wir kriegen das hin.
 
MinjaundJimmy

MinjaundJimmy

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Leider ist das mit dem Kater der mal vorbei kommen soll überhaupt keine gute Idee!
Das wird nicht funktionieren, es ist ihr REvier und eine Zusammenführung sollte gut durchdacht werden.
Allerdings mit einer Katze die dann auch die Option hat zu bleiben.

LG jo
 
KittiKatz

KittiKatz

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Der Meinung von MinjaundJimmy schließe ich mich vorbehaltlos an!

Aber für dein Problem gibt es vielleicht doch eine Losung. Mein Nico war auch so ein Randalierer, der viel zu früh von der Mutter weg kam. Nach der Kastration (Ist Lou kastriert?) ist es zwar etwas besser geworden, aber ich merkte dennoch, dass ihm etwas fehlt.

Die zweite Katze entspannte die Situation erheblich, da sie gut sozialisiert ist. Aber die Attacken auf Beine und Arme blieben. Bis ich ihn auf FORL untersuchen ließ.

Es ist zwar ungewöhnlich, dass Katzen in so jungen Jahren schon solche Zahnschmerzen haben, aber bei Nico brachte das Ziehen der Zähne eine erhebliche Beruhigung.

Ruhe und entspanntes Reden/Singen hat im Laufe der Jahre auch viel Ausgeglichenheit in sein Verhalten gebracht. Aber ich brauchte schon viel Energie und Ausdauer, um Nicos Temperament zu bändigen. Jetzt ist er interessiert und aufmerksam, aber nicht mehr aggressiv.

Wenn du sehen würdest, wie intensiv das Spiel der beiden Katzen ist, würdest du keine Sekunde zögern! Und mein Geld ist mehr als knapp!! Irgendwie klappt es aber doch jeden Monat, dass ich uns satt und zufrieden kriege. Auf eine zweite Katze würde ich auf keinen Fall verzichten!
 
Rosi

Rosi

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... dass Lou einfach Langeweile hat.

Ich glaube ich muss da auch einfach mal meine Denkweise ändern,dass Katzen sich schon selbst beschäftigen
Damit hast Du das Problem erkannt. Bei kleinen Kindern ist es doch auch nicht anders, wenn sie nicht ausgelastet sind, suchen sie sich eine Beschäftigung, die dann meist nicht im Sinne der Erwachsenen ist. Oder anders gesagt, sie machen Dummheiten. ::? Ich kann Dir auch nur zu einer zweiten Katze raten. Du wirst dadurch kaum Mehrarbeit haben, aber viel Freude und weit weniger Aufreger. Dein Sohn wird auch seinen Spaß haben, wenn die zwei durch die Wohnung toben. Und wenn sie genug getobt haben, kommen sie auch - gute Sozialisierung vorausgesetzt - zum schmusen.
 

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