Katze greift Kind an

Diskutiere Katze greift Kind an im Katzen-Verhalten Forum im Bereich Katzen allgemein; Hallo Ihr Lieben :) Ich bin hier neu , deshalb kurz zu meiner Person.. Ich bin Doreen, 39 Jahre alt und lebe mit meinen Söhnen Matthis (18) und...

DoreenMD

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Hallo Ihr Lieben :) Ich bin hier neu , deshalb kurz zu meiner Person.. Ich bin Doreen, 39 Jahre alt und lebe mit meinen Söhnen Matthis (18) und Theo (4) sowie mit Katze Corky (8) und Kater Rumble (8) zusammen in einer Wohnung.
Corky und Rumble sind Geschwister, Corky die erstgeborene aus dem Wurf, Rumble der letzte (nur mal so nebenbei ;))
Rumble ist seit ca. 6 Jahren kastriert, da er zu markieren begann und da ich keinen Nachwuchs zwischen Geschwistern riskieren wollte. Corky habe ich im letzten November kastrieren lassen, sie bekam vorher die Katzenpille in Rücksprache mit unserem Tierarzt.
Genau da liegt wohl auch unser Problem begraben.... Ich habe sie im November kastrieren lassen, da die Pille augenscheinlich nicht mehr wirkte - Corky war ständig rollig bzw. kurz davor. Ich brauch keinem von euch erzählen, welchen Stress das sowohl für die Katze als auch für alle ihre Mitbewohner war. Zudem begann sie, sich wund zu kratzen am Hals und Kopf, bis aufs blanke Fleisch. Deshalb die Entscheidung zur Kastration. Danach hörte das Kratzen auf, aber ich habe auch die Vermutung,
das bei der OP irgendwas nicht ganz glatt gelaufen sein kann. Jedenfalls kommt es mir vor, als würde sie von Zeit zu Zeit immer noch kurz vor der Rolligkeit stehen. Also ab zum Tierarzt - der uns versicherte, die Kastration hat geklappt, sie brauche bloß Zeit um sich einzustellen, die Hormone und so. Das klingt zunächst logisch.
Das "kurz vor der Rolligkeit sein" hat sich auch gelegt - statt dessen wurde sie zu einer Schäferkatze. Klingelt es an der Tür, steht sie davor und knurrt. Ist das Fenster auf und reden Leute auf der Straße, steht sie davor und knurrt. Bellen Hunde, versucht sie das Fenster zu durchbrechen. Bellen die Hunde dann immer noch, geht sie auf Rumble los. Sie ist nervös, wachsam..schläft in der Nähe der Tür, beim kleinsten Geräusch gehen die Augen auf, es kommt mir vor, als würde die Katze nie zur Ruhe kommen.
Das größte Problem ist aber folgendes.. Gestern und auch vor ca. zwei Wochen wollte/ hat sie meinen Theo angegriffen. Beide Male hat er gebockt und gejammert. Vorher hat sie davon nie Kenntnis genommen. An Neujahr hatte sie mich schon einmal angegriffen, aber da hatte sie sich erschreckt - ich habe den Angriff jedenfalls darauf zurückgeführt. Sie hatte sich in meinem Kopf verbissen, das mein großer Sohn dazwischen gehen musste und ärztliche Behandlung im Krankenhaus notwendig war. Beide Katzen haben Zugang zu jedem Zimmer in der Wohnung und auch zum Balkon, der mit Katzennetz abgesichert ist. Nur nachts dürfen sie nicht in die Schlafzimmer, weil wir dann einfach nicht zum Schlafen kommen. Beide Katzen haben auch unabhängig voneinander diverse Rückzugsmöglichkeiten (Körbe auf den Schränken, Liegeplatz im Bettkasten der Couch, Liegeplatz im Kinderzimmer auf dem Kleiderschrank usw. Sie können sich also verziehen, wenn sie es denn wünschen.
Beim ersten Angriff war ich so überrascht, das sie es auch geschafft hat, sich in Theo zu verbeißen. Da bin ich natürlich dazwischen, weshalb sie sich anschließend in mir verbissen hat. Wieder gab es erhebliche Verletzungen an Schulter/ Arm.
Gestern gab es den Angriff im Bad - Theo diskutierte wegen dem Zähneputzen, die Katze saß in der Küche beim Fresssen. Auf einmal kam sie um die Ecke geschossen und versuchte auf Theo loszugehen. Ich habe mich ihr in den Weg gestellt, weshalb sie sich an meinem Bein abreagiert hat - wieder erhebliche Verletzungen, tiefe Kratzer und Bisse sowie Hämatome etc. Sie ist dann im wahrsten Sinne des Wortes eine Furie und macht ihrem Dasein als Raubtier alle Ehre... Gestern habe ich sie dann vor mir weggeschubst und bevor sie mich wieder angreifen konnte (sie hört nämlich nicht auf!) kam der Kater mir zur Hilfe (muss ich echt so sagen) so dass ich mich mit Theo im Bad einschließen und uns versorgen konnte.

Ich habe soviel um Hilfe gebeten. Beim Tierarzt, bei einem fremden Tierarzt, in den umliegenden Katzenhäusern, beim Tierheim.. keiner kann mir sagen, was mit der Katze los ist. Sie wurde untersucht, Zähne sind ok, Blutbild ist ohne Befund - aber was soll ich tun?????? Seit gestern halte ich sie von Theo weg - so leid es mir tut, aber einen erneuten Angriff kann ich nicht verantworten. Aber das kann ja keine Lösung auf Dauer sein. Hat hier vielleicht jemand eine Idee?

Viele liebe Grüße
Doreen mit Matthis, Theo, Corky und Rumble
 
23.02.2021
#1

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BlueCatWomen

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Hallo und herzlich Willkommen,

ich bin für den ersten Moment auch etwas ratlos und schockiert über die massiven Übergriffe durch das Tier. Ich vermute, dass durch die Kastration der Hormonhaushalt Eurer Katze etwas durcheinander geraten ist. In diesem Zusammenhang, wurde die Katze kastriert, oder sterilisiert? Wurde wirklich alles hormonbildende Gewebe operativ entfernt? Lässt sich das Verhalten ggf. durch eine orale Hormonabgabe wieder normalisieren? Habt Ihr Euch schon Mal in das Thema "Zylkene" eingelesen?
Sorry, wenn ich Dich mit diesen Fragen bombardiere...
 

DoreenMD

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Hallihallo und vielen Dank.
Was ist denn der Unterschied zwischen Kastration und Sterilisation?
Auf den Rechnungen steht und zur Sprache kam immer Kastration.
Nach der OP hatte ich ja vermutet, das die Kastration nicht richtig funktionierte, deshalb war ich ja auch nochmal dort und habe das überprüfen lassen. Mir wurde versichert, das die OPs sehr sorgfältig durchgeführt werden und immer darauf geachtet wird, alles vollständig zu entfernen. Die Tierärztin meinte dann aber auch zu meiner Skepsis, die könnte die Katze ja jetzt nicht nochmal aufschneiden um nachzusehen. Was soll ich dazu sagen.. Ich habe im Prinzip zwei gesunde Katzen, seit 8 Jahren keine Probleme und jetzt sowas.. Da bin ich echt überfordert. Welche Hormone sollten ihr denn gegeben werden, die Schilddrüsenwerte waren normal. Die op war im November 2020 und die Blutentnahme Anfang Februar.
 
Nula

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hey
was für eine schreckliche situation.
deine angst um theo kann ich sehr gut verstehen, seine sicherheit muss hier bei aller liebe zum tier an erster stelle stehen.
wie geht es ihm denn mach dem schreck?

zu corky.
kannst du mal bitte dieses "kurz vor der rolligkeit verhalten" beschreiben?

wie verhält sie sich normalerweise?
gibt es sonst noch veränderungen an ihr?

ist es gesichert das ihr verhalten vorher an der pille lag?

wurde in irgendeiner weise untersucht ob in ihrem kopf alles ok ist?
 
xioni

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Aggressiv werden Katzen häufig bei Schmerzen. Irgendwo hatte ich gelesen, dass bei später Kastration der TA unbedingt schauen muss, ob die Gebärmutter entzündet oder verändert ist und diese auch mit entfernen sollte.
Du schreibst, Doreen, dass Corky sich direkt nach der Kastration schon anders verhalten hat. Ist die Narbe denn gut verheilt, lässt sie sich am Bauch anfassen? Wie ist das Verhältnis zum Kater seit der Kastration?

Entschuldige unsere vielen Fragen, aber vielleicht bringt uns das ja auf die richtige Spur. Denn so kann es mit Theo und Corky natürlich nicht weitergehen.
 
Pat

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Hallo Doreen,

mein erster Gedanke war spontan auch in der Richtung wie es schon BlueCatWoman geschrieben hat.

Durch die späte Kastration und die lange Vorbehandlung mit den Hormon-Pillen halte ich es für möglich, das sich da "Fehlbildungen" entwickelt haben und es evtl. zu versprengtem Eileitermaterial in der Bauchhöhle gekommen ist.
Das würde auch erklären, das bereits vorher die Pille nicht mehr richtig wirkte .... genau so, wie du jetzt die Beobachtung machst ..." als würde sie von Zeit zu Zeit immer noch kurz vor der Rolligkeit stehen. ".

Ich bin kein Arzt und kann dir daher auch nicht sagen, ob das so sachlich begründet sein kann, es ist nur eine Vermutung der Möglichkeiten, da ich ein ähnliches Verhalten mal bei einer unserer Hündinnen erlebt habe ....... nur dieses aggressive Verhalten hatte unser Hund nicht, aber die hatte auch vorher nicht die Pille bekommen und es hatte sich nicht "langsam eingeschlichen", sondern ist schon früh nach der rechtzeitigen frühen Kastration entdeckt worden.

Eine frühere Hündin davor hatte die "Pille" bekommen, mit dem daraus entstandenen Problem, das dadurch ihre Gebärmutter völlig vereitert war und sie dann nach der Kastration einen Diabetes entwickelt hatte ..... mit ständig weiteren Entzündungswerten im Bauchraum.

Das würde dann durch Schmerzen auch eine Aggressivität erklären.

Ich würde es aus dieser Erfahrung heraus also nicht für abwegig halten, das da hormonell bei deiner Katze ziemlich viele Probleme entstanden sein können.

Wenn es meine Katze wäre, dann würde ich als erstes den tatsächlichen Hormonspiegel feststellen lassen, dann auch genau klären, ob sie tatsächlich kastriert, oder lediglich sterilisiert wurde ........ der Unterschied dabei ist , das bei der Kastration beide Eierstöcke kpl. entfernt werden und daher keine Hormone mehr produziert werden können, aber auch keinerlei Rolligkeits-Symptome, es ist danach hormonell Ruhe ...... bei der Sterilisation werden die Eileiter lediglich durchtrennt, damit keine Eizelle mehr sich in der Gebärmutter einnisten kann, es kann also dadurch nur keine Schwangerschaft mehr eintreten, aber alle hormonellen Funktionen bleiben erhalten, also auch die Rolligkeit, das bedeutet die Katz leidet weiter und wird auch aggressiv.

Das "Sterilisieren" war früher noch oft verbreitet und auch heute gibt es vereinzelt, meist "alte Land-Tierärzte" , die noch so operieren.

Das kann aber auch durch versprengtes Eileitermaterial sich so zeigen, trotz der Kastration ..... dann "arbeiten" zwar die Hormone der Eileiter nicht mehr, aber dafür dann dieses versprengte Material und die Katze bekommt keine Ruhe, aber sie kann auch nicht dadurch schwanger werden........ solche Entwicklungen gibt es aber extrem selten und sind wirklich die Ausnahmen und auch etwas genetisch bedingt.

Bei einer Blutuntersuchung wegen der Hormone, würde ich zur Sicherheit auch gleich die Schilddrüsenwerte, T3 und T 4 , mit bestimmen lassen, der muss immer extra angefordert werden und gehört nicht zu einer Routine-Untersuchung.
Außerdem noch die Zuckerwerte, wegen Diabetes.

Durch Schilddrüsenüberfunktion können auch aggressives Verhalten entstehen.

Ich würde dir da auch dringend empfehlen, für diese Untersuchungen und vor allem für die daraus evtl. folgende Behandlung, unbedingt zu einem Spezialisten, oder in eine gute Tierklinik zu gehen ..... einfach deine Situation schildern und vorher die HP studieren, welche Fachärzte dort beschäftigt sind.

Bei unserer Hündin mit dem versprengten Eileitermaterial wurde in einer guten Tierklink nochmal in einer OP der Bauchraum geöffnet und das versprengte Material durch ein Ausschabung der Bauchhöhle entfernt.
Danach war alles gut und wir hatten keine Probleme mehr.

LG Waltraud
 

DoreenMD

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hey
was für eine schreckliche situation.
deine angst um theo kann ich sehr gut verstehen, seine sicherheit muss hier bei aller liebe zum tier an erster stelle stehen.
wie geht es ihm denn mach dem schreck?

zu corky.
kannst du mal bitte dieses "kurz vor der rolligkeit verhalten" beschreiben?

wie verhält sie sich normalerweise?
gibt es sonst noch veränderungen an ihr?

ist es gesichert das ihr verhalten vorher an der pille lag?

wurde in irgendeiner weise untersucht ob in ihrem kopf alles ok ist?
Ach das ist ja lieb, das du fragst. Er hat glaube sowas wie Verständnis für die Katze. Ich habe ihm erklärt, das wir rausfinden müssen was mit ihr los ist, wie Detektive und er bemüht sich sowohl ihr nach dem letzten Vorfall aus dem Weg zu gehen als auch sie nicht zu erschrecken, nicht laut zu schreien oder zu jammern etc. Ich wollte nicht, das er Angst bekommt und da er immens hilfsbereit ist, habe ich das eben ein wenig in die Richtung gelenkt - zunächst. Denn einen weiteren Angriff kann ich nicht mehr "wegreden". Mit dem Kater geht Theo von Anfang an jeden Abend schlafen obwohl die beiden sich tagsüber nicht miteinander befassen. Fetti will seine Ruhe (also Rumble) ;)

Kurz vor der Rolligkeit bedeutet, sie ist extrem anhänglich, vor allem bei Matthis/ männlichen Personen aber auch bei mir. Bürsten, kuscheln, spielen ist in der Zeit besonders angesagt. Sie wirft sich oft auf den Boden, rollt und gurrt - so wie wenn sie rollig wurde. Das hat sich aber mit der Zeit nach der Kastration gelegt.
Danke für den Link, es war eine Kastration. Die Eierstöcke wurden vollständig entfernt mitsamt allem Anhängsel was dazu gehört lt Tierarzt. Der Gedanke kam mir ja auch schon, deshalb waren wir ja novhmal da und haben genau danach gefragt bzw untersuchen lassen.
Sonstige Veränderungen: sie denkt, sie ist ein Schäferhund, so wie ich im ersten Post beschrieben habe. Sie scheint an manchen Tagen ständig unter Strom zu sein, was ja überhaupt nicht dem Wesen einer Katze entspricht. Aufgefallen ist mir auch, das sie viel Wasser säuft. Deshalb auch die Blutuntersuchung Schilddrüse, die ja ein für die Katze normales Ergebnis brachte.
Verhalten vorher: die Pille schien nicht zu wirken, sie wurde trotzdem rollig und kratzte sich blutig. Das kratzen war denke ich eine Stressreaktion auf diese ständige Rolligkeit.
Sie kratzt sich jetzt überhaupt nicht mehr, am Futter habe ich nichts verändert. Ich füttere auch seit jeher verschiedene Sorten, nur auf getreidefrei achte ich, da sonst Rumble anfängt zu kratzen.
Wie soll man ihren Kopf untersuchen? Also Augen, Ohren, Mäulchen und Zähne wurden untersucht ja. Sie schnarcht auch nicht und macht auch sonst nix komisches

Dem Kater gegenüber ist sie.. Ja normal. Er geht ihr aus dem Weg und sie läuft ihm hinterher. Manchmal gibt's einen kleinen Streit aber auch nix dramatisches. Sie liegen mal zusammen und mal nicht, also ich kann daran nichts besonderes ausmachen.
 

DoreenMD

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Ah ja vergessen. Sie lässt sich ganz normal streicheln, kraulen, bürsten, spielen. Sie mag es etwas ruppig, so das sie richtig gegenhalten muss und genauso lässt sie sich am Bauch befummeln, zwischen den Zehen und na überall. Ich kann ihr auch zbsp den Mund aufmachen, also da haben wir gar keine Probleme.

Die Schilddrüse wurde gezielt untersucht, da denke ich mal, hat die Tierärztin diese Werte sicher mit angefordert, sonst würde es ja keinen Sinn machen mein3 ich.. Aber ich rufe morgen mal dort an und frage nach.
Die Ärztin meint auch immer nur, Katzen wären sonderbare Wesen und sollte einer deren Psyche verstehen.. Mich nervt das schon total, weil das einfach nicht das Wesen meiner Katze ist. So war sie ja niemals vorher, selbst beim spielen hat sie nie ihre Krallen benutzt sobald wir im Spiel waren.
Nur ein einziges besonderes aber erklärbares Erlebnis fällt mir ein, kurz nach Theos Geburt hat sie mich angepisst, um mich zu markieren denke ich. Danach habe ich sie mehr mit Theo zusammengelassen, also sie durfte viel mit uns kuscheln, wir haben sie aber auch vorher nie weggescheucht eher sie nach dem Markieren aktiv dazugeholt. Das ist jetzt etwas mehr als vier Jahre her, da stelle ich jetzt erstmal keine Verbindung zu ihrem jetzigen Verhalten her.
 
Pat

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Welche Hormone sollten ihr denn gegeben werden,
Wenn du damit den Hinweis auf Zylkene meinst ..... das sind keine Hormone, sondern ein Nahrungsergänzungsmittel, das der Katze hilft, "sich wieder beruhigter und normaler zu verhalten" und die Aggressionen abzulegen.

Hier kannst du mehr darüber lesen.......https://www.drhoelter.de/vetoquinol-zylkene-hund-katze-nahrungsergaenzung-angst-stress.html

Bevor das eine Hilfe und Lösung sein könnte, solltest du aber zunächst vorher diese vorherigen Fragen und Untersuchungen machen lassen.
 
BlueCatWomen

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Mit Hormonen meine ich nicht die Zylkene sondern Antikonzeptiva zur Regulation des Hormonhaushaltes. Mein Gedanke geht auch in die Richtung das versprengtes hormonbildende Material im Bauchraum die Scheinrolligkeit auslöst.
 

DoreenMD

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Nein, ich meinte die Frage ob sich ihr Verhalten durch eine orale Hormongabe ändern lässt. Wie gesagt, die Blutuntersuchung Schilddrüse war ohne Befund.
Mir kam auch schon der Gedanke, das sie in der OP vielleicht nicht gut mit Sauerstoff versorgt war. Ich hatte bei meiner Recherche ein paar Berichte darüber gelesen, das manche Tierärzte es da wohl mit der Dosierung der Narkosemittel nicht so genau nehmen um Kosten zu sparen. Den Eindruck hatte ich aber bei unserer Tierärztin bisher nicht.
 

DoreenMD

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Mit Hormonen meine ich nicht die Zylkene sondern Antikonzeptiva zur Regulation des Hormonhaushaltes. Mein Gedanke geht auch in die Richtung das versprengtes hormonbildende Material im Bauchraum die Scheinrolligkeit auslöst.
Ja das war ja auch mein allererster Gedanke. Nun aber Frage: sieht der Operateur das nicht, wenn der Bauch ja eh geöffnet ist? Die Tierärztin hatte mir als ich sie nach der OP abholte sogar noch gesagt, das sie die Organe soweit möglich auch gleich angesehen hat und alles in Ordnung ist.
Mir kommt immer mehr der Gedanke, sie mal bei einem anderen Arzt vorzustellen... Aber dann müsste man sie ja auf Verdacht aufschneiden um das festzustellen?
 
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Eine Zweitmeinung kann nicht schaden. Ob dafür ein erneuter operativer Eingriff erforderlich ist, kann ich nicht beurteilen.
 
Pat

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Nun aber Frage: sieht der Operateur das nicht, wenn der Bauch ja eh geöffnet ist?
Ich kann das jetzt nur aus der Erfahrung mit unseren Hunden sagen ...... nein, das sieht man nicht, das kann man nur durch mikroskopische Untersuchen direkt im Bauchraum sehen, ansonsten wurde es bei uns als erstes durch ihr Verhalten vermutet und dann durch eine Blutuntersuchung des Hormonspiegels bestätigt.
Dann folgte umgehend die OP ..... und daher nun den Spezialisten oder Fach-Tierklinik, es ist reine "Lupenarbeit" denn alles ist mikroskopisch klein und es passiert dabei auch oft, das dann immer noch Reste übersehen werden und nochmal nachbehandelt werden muss ..... das ist bei uns dann nicht noch nötig geworden und unserer Hündin ging es noch viele Jahre richtig gut.


Aber dann müsste man sie ja auf Verdacht aufschneiden um das festzustellen?
IIch weiß es zwar nicht ganz genau, aber ich denke, das dazu schon die Hormonbestimmung im Blut eine Aussage gibt.

Vielleicht solltest du dich darüber erst noch im Internet schlau machen und telefonische Anfragen über den Ablauf in div. Tierkliniken informieren, damit man bei diesem nicht oft vorkommenden Vorfall ( falls es das überhaupt ist ?) dann richtig entscheiden und eine sichere Diagnose bekommt.

Es wird bestimmt eine Lösung für euch und die Katze gefunden werden, um das Verhalten wieder in den Griff zu bekommen.
 
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