Katerchen zu 2 Katzen

Diskutiere Katerchen zu 2 Katzen im Mehrkatzenhaushalt Forum im Bereich Katzen allgemein; Mittlerweile sind meine beiden Damen etwas über 6 Jahre alt. Nun haben wir heute die Kollegin meines Mannes besucht, die uns damals die beiden...

Ladypanther

Gast
Mittlerweile sind meine beiden Damen etwas über 6 Jahre alt.
Nun haben wir heute die Kollegin meines Mannes besucht, die uns damals die beiden vermittelt hat. Sie sucht derzeit wieder für etliche kleine Notfälle ein neues Zuhause. Und ich hab mich natürlich
sofort in "Lord Helmchen" verliebt. ::l
Er ist ca. 7 Wochen alt, seine beiden Geschwister sind schon an andere vermittelt worden, die wollten aber keinen Kater haben.
Und nun überlegen mein Mann und ich, ob wir den Kleinen nehmen sollen. Ein paar Wochen würde er noch in seinem bisherigem Zuhause wohnen, es fehlt noch eine Schutzimpfung und er soll noch ein bißchen mehr Zeit mit seinen Geschwistern verbringen dürfen, die werden auch erst Ende November abgegeben.
Da unsere Kelly noch sehr verspielt ist, könnte ich mir schon vorstellen, dass die sich gut vertragen könnten. Im Zweifelsfall würde die Kollegin meines Mannes den Kater aber auch zurücknehmen, wenn es wirklich nur Theater geben sollte.

Wie sind eure Erfahrungen bei Zusammenführungen von älteren Katzen und Kitten?
 
27.10.2013
#1

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Gast

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sopran

sopran

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Hallo Sonja,

leider kann ich dir nicht viel weiterhelfen und hoffe, dass noch einige Antworten kommen! Es herrscht wohl allgemein die Meinung, dass es nicht so perfekt ist, ein Kitten (dann auch noch ein Kater) zu zwei erwachsenen Katzen zu setzen, da kater, vor allem so junge, doch ein anderen Raufverhalten haben als Katzen.

Also schubse ich deinen Thread ein bisschen und hoffentlich kommen noch ein paar Meinungen ::w
 

cjh27

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Hi,

konnte die Kollegin etwas mehr zu Helmchen's Charakter sagen? Also ist er zurückhaltend? Ein Schmuser? Der Kämpfer und Actionheld der Truppe?

Ideal ist es nicht, 6 Jahre Unterschied sind schon noch viel.

Wenn ihr es versucht dann solltet ihr eine langsame Zusammenführung planen, damit deine Beiden sich an Helmchen gewöhnen können und nicht überrumpelt werden.

Alternativ könntet ihr auf auf eine passendere dritt-Katze warten, die Kollegin hat sicher nicht nur Welpen in der Vermittlung?


Christine
 

Simpat

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Da unsere Kelly noch sehr verspielt ist, könnte ich mir schon vorstellen, dass die sich gut vertragen könnten. Im Zweifelsfall würde die Kollegin meines Mannes den Kater aber auch zurücknehmen, wenn es wirklich nur Theater geben sollte.

Wie sind eure Erfahrungen bei Zusammenführungen von älteren Katzen und Kitten?
Also ich denke auch, dass der Altersunterschied zu groß ist. Selbst 4-5 jährige Katzen können egal wie verspielt die sind nicht mit dem Spieltrieb eines Kitten mithalten.

Kitten spielen anders und gehen auch anders miteinander um, man muss sich ja nur mal die eigene Kindheit ohne andere Kinder vorstellen. Kitten entdecken gemeinsam die Welt, spielen, toben und balgen stundenlang miteinander, galoppieren mit Katzenbuckel durch die Wohnung, jagen sich gegenseitig die Kratzbäume rauf und runter, und und und bist du dir sicher, dass das deine Katzen mit ihm machen und nicht nur wenn sie ihre 5 Minuten haben, sondern schon mehrmals am Tag und auch mal eine Stunde am Stück oder so.

Auch wäre es schöner, wenn wenigstens noch ein Kater vorhanden wäre. Da die meisten Kater sind vorallem in jungen Jahren deutlich ruppiger und körperbetonter als Kätzinnen, die wollen nach Katerart raufen und balgen, da stehen aber die wenigsten Kätzinnen drauf. Natürlich gibt es auch zurückhaltende Kater und weibliche Raufbolde, trotzdem gibt es da doch öfters Stress, vorallem wenn die Kater dann im Flegelalter sind, gehen sie meist den Kätzinnen gehörig auf den Keks.

Ich empfehle eher gleichgeschlechtlich und vorallem würde ich bei dem Altersunterschied dann zu zwei Kitten raten, noch ein zweites Katerchen dazu, diese Kombination dürfte für die Katzen schöner sein und besser klappen.

Was auch noch zu Bedenken ist, eine dritte Katze ist immer etwas knifflig und muss wirklich gut zu den beiden vorhandenen Katzen passen vom Wesen, Charakter, Temperament und natürlich auch vom Alter, aber bei so einem jungen Kitten, ist nicht nur der Altersunterschied zu groß, sondern da kann man ja Wesen, Charakter und Temperament noch gar nicht so gut einschätzen, ob er überhaupt zu deinen Damen passt. Übrigens auch wenn die ersten beiden Katzen ein eingespieltes Team sind und sehr eng miteinander, sage ich meist Never-Change-a-Winning-Team, da wären dann 2 neue Katzen auch besser, als nur eine die dann immer außen vor ist.
 
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Barbara*

Barbara*

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Die vorherrschende Meinung ist ja, dass es ein absolutes "no go" ist, Kitten mit älteren Katzen zusammenzuführen...

Ich kann Dir nur aus meinem eigenen Erfahrungskistchen berichten: Ich habe ein winziges 7 1/2 Wochen altes Katzenbaby mit einem großen, 13jährigen Kater zusammengebracht. Das ist schon extrem und einigen Leuten sträubt sich bei dieser Konstellation wahrscheinlich das Nackenfell... ;-)
Es hat sich halt so ergeben, das Baby war ein Notfellchen.
Und es klappt sehr gut. Du kannst ja mal in meinem Babee-Thread lesen, wie sich die Geschichte entwickelt hat und immer noch tut. Babee ist absolut lieb und wunderbar, kratzt und beißt nicht, obwohl der Dicke bestimmt nicht der optimale Mutter-Sozialisierungs-Partner ist...

Es gibt allerdings auch genug andere Fälle, wo es eben nicht gut lief, es kommt wohl immer auf die Katzencharaktere an.

Ich selbst würde es immer wieder wagen, aber wahrscheinlich aus rein persönlichen Gründen doch nicht mehr tun, weil Katzenbabies wirklich so richtig richtig anstrengend sind (obwohl ich mir diese niedliche Babyzeit schon manchmal zurückwünsche, es ist trotz Stress eine wundervolle Erfahrung)... :wink:

Erzähl mal, wie es nun bei Dir ausschaut.
Habt Ihr Euch entschieden?
 

Ladypanther

Gast
Danke für eure Antworten.
Liebe Barbara*, dein Beitrag macht mir ja doch etwas Mut.
Also, wir werden es versuchen, sollte es wirklich total in die Hose gehen, wird der Kleine natürlich von der Kollegin meines Mannes wieder aufgenommen und sie wird dann nach einem anderen Zuhause für ihn suchen.

Er wird am Samstag bei uns einziehen, ich hab mir schon in der Woche drauf ein paar Tage für die Eingewöhnung Urlaub genommen.
Werde dann natürlich berichten und vor allem Fotos zeigen. :wink:
 

kimi666

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Warum zieht er viel zu Jung ein?
 

Ladypanther

Gast
Er ist dann ca. 10 Wochen alt und bisher auch leider ohne Mutter groß geworden, es handelt sich um Fundkatzen, das Alter konnte also auch nur geschätzt werden. Insgesamt waren es 3Kitten, die per Hand aufgezogen wurden. Die anderen beiden wurden zusammen vermittelt und werden auch bald in ihr neues Zuhause umziehen.
Da die Kollegin meines Mannes aber auch selber züchtet sind die Fundkitten bisher mit gleichaltrigen aufgewachsen und von den Zuchtkatzenmütern quasi adoptiert worden.
 

kimi666

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Dennoch gehört er noch mindestens zwei Wochen und eine weitere Impfung in den 'alten' Haushalt!! Das ist völlig egal, ob da nun die leibliche Mutter dabei ist oder nicht.
 
Barbara*

Barbara*

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Ich sehe das nun nicht so dramatisch. Finde das auch nicht "viel zu jung"... ;-)
Ich finde, dass ein mutterloses Kitten mit 10/11 Wochen durchaus schon so weit entwickelt ist, dass es in einen neuen Haushalt mit kätzischer Gesellschaft einziehen kann.
Wenn noch eine Katzenmama da wäre, würde ich wohl auch die 12 Wochen abwarten, aber so... Die eine Woche macht den Kohl dann ja auch nicht mehr fett.

Deine Katzen werden ja hoffentlich aktuell geimpft sein, so dass hier keine Ansteckungsgefahr bez. Katzenschnupfen usw. besteht.

Ich drücke Dir feste die Daumen, dass es in dieser Konstellation klappt! Das würde mir eher Sorgen bereiten: dass die beiden älteren Damen evtl. giftig auf das Baby reagieren. Aber warte erstmal ab, vielleicht klappt ja alles wunderbar.
 
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kimi666

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karthaeuser1

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Ich finde, dass ein mutterloses Kitten mit 10/11 Wochen durchaus schon so weit entwickelt ist, dass es in einen neuen Haushalt mit kätzischer Gesellschaft einziehen kann.
die 3 Kleinen sind aber nciht mutterlos, in diesem Fall haben sie ja eine amme und das ist ihre Mutter.
Ich würde die Kleinen mindestens 13 Wochen bei dieser Mutter belassen, das müsste eine seriöse Züchterin eigentlich wissen.

Alles Gute für die Zusammenführung, erfahrungsgemäss wird (kann) es klappen
 
Barbara*

Barbara*

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Die Gefahr besteht eher für das ungeimpfte kitten...
Wieso? (Ich weiß es wirklich nicht.) Als Babee damals einzog und ich mir etwas unsicher war, weil ich ja gar nicht wusste, ob sie wirklich gesund und bazillenfrei ist, meinte mein TA, der Dicke sei ja geimpft, von daher wäre das kein Problem. Und da der Dicke gesund war/ist, hätte er ja auch das Babee nicht anstecken können.

Und ich denke, die Erreger, die man mit Schuhen etc. evtl. reintragen könnte, sind ja überall, sei es nun im alten oder im neuen Heim.

Eine Woche ist für ein kitten eine sehr lange zeit... Eine zeit die für Sorgenlose Geschwisterspiele und damit verbundene Sozialisierung da ist...
Ich finde, das mit den "sorglosen Geschwisterspielen 1 Woche länger" ist eine etwas zu vermenschlichte Sichtweise. Natürlich ist eine angemessene Sozialisierungsphase absolut wünschenswert für alle Tier- und Menschenkinder, da gebe ich Dir uneingeschränkt Recht.

Und ich hoffe doch mal stark, dass die Zeit der sorglosen Spiele nicht vorbei sein wird, wenn der Kleine bei Ladypanther und ihren Ladies einzieht. ;-)

Manchmal läuft es halt nicht so optimal, dass kittens bis 12 Wochen bei der Mama bleiben können. Und diese Katzenkinder entwickeln sich trotzdem ganz normal. Ich kenne übrigens auch Tierärzte und auch Leute aus Tierheimen, die nichts gegen eine Abgabe ab 8 Wochen haben. Und da ich ja selbst so einen knapp 8wöchigen Winzling adoptiert habe, kann ich dieser Meinung nichts Gegenteiliges entgegensetzen.

Ich kenne einige Katzenbesitzer, die ihre Katzen so jung, also mit 8-9 Wochen zu sich genommen haben, und diese Katzen verhalten sich allesamt ganz normal, pinkeln nicht wüst in der Gegend auf Sofas und Betten herrum, kratzen nicht, beißen nicht und machen alles in allem einen höchst zufriedenen Eindruck. Mein Babee eingeschlossen... (Naja gut, die hat mir meine Küchentapete komplett zerstört... :evil: Aber ob's daher kommt???)
Also nichts von all den Horrorszenarien, die so gerne in Katzenforen an die virtuelle Tafel gemalt werden.

Ich will diesen Thread nun nicht missbrauchen, um eine Grundsatzdiskussion zu starten, aber manchmal finde ich es schon etwas seltsam, wenn ich lese, optimal seien bis zu 16 Wochen Verbleib bei der Katzenmama bis zur Abgabe (Das ist allgemein gemeint und nicht auf Dich bezogen!!!). (edit: hier lese ich gerade etwas von sogar 13 Wochen... )

Ich denke, da wird hier und da schon etwas übertrieben... ;-)

Also, um es kurz zu machen: In diesem konkreten Fall finde ich 10 (oder 11, so genau weiß man es ja nicht) Wochen so gar kein Problem.
 
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karthaeuser1

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Manchmal läuft es halt nicht so optimal, dass kittens bis 12 Wochen bei der Mama bleiben können. Und diese Katzenkinder entwickeln sich trotzdem ganz normal
Dann ist ja gut, wenn du mit all diesen Katzenkindern guten Kontakt hast, ansonsten würdest du es nicht wissen

Ich kenne übrigens auch Tierärzte und auch Leute aus Tierheimen, die nichts gegen eine Abgabe ab 8 Wochen haben.
Da würde ich dann mal sagen,
die haben nichts dazugelernt

Ich will diesen Thread nun nicht missbrauchen, um eine Grundsatzdiskussion zu starten,
Der heißt,Kitten nicht vor der 12.Woche von Mutter und Geschwistern zu trennen. Diejenigen die es dennoch machen, sind keine seriösen Züchter.

Und da ich ja selbst so einen knapp 8wöchigen Winzling adoptiert habe, kann ich dieser Meinung nichts Gegenteiliges entgegensetzen.
Ja, für diesen einen Fall vielleicht, aber deshalb kannst du doch nicht schreiben,mit 8 Wochen weg von der Mutter ist auch ok:roll:

Also nichts von all den Horrorszenarien, die so gerne in Katzenforen an die virtuelle Tafel gemalt werden.
Was willst du mit dieser Aussage mitteilen?

Ich komme bei diesem Post von Dir aus dem Kopfschütteln nicht raus.
 
Barbara*

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Sorry, das mit dem Mehrfachzitieren habe ich noch nicht so raus...
Versuch:

Dann ist ja gut, wenn du mit all diesen Katzenkindern guten Kontakt hast, ansonsten würdest du es nicht wissen
Ja, habe ich in der Tat, z.T. seit vielen Jahren sogar. Sonst würde ich so etwas nicht schreiben.

Zu den TÄ und Tierheimen:

Da würde ich dann mal sagen,
die haben nichts dazugelernt
Naja, vielleicht sehen sie das nicht ganz so verbissen wie Du? ::?

Ja, für diesen einen Fall vielleicht, aber deshalb kannst du doch nicht schreiben,mit 8 Wochen weg von der Mutter ist auch ok:roll:
Habe ich doch auch so pauschal, wie Du es gerade darstellst, gar nicht geschrieben, ich bezog mich auf diesen konkreten Fall. Und auf andere (Not)-Fälle, in denen es halt einfach so ist wie es ist. Und man das Beste daraus machen muss. Und das Beste (was ist schon das Beste) dann auch eintritt und Katze und Mensch zufrieden sind.

Ich schrieb auch sinngemäß, das hast Du leider nicht zitiert, dass es natürlich das Optimum ist, kittens bis zu 12 Wochen bei der (vorhandenen) Mama zu lassen.
Aber dass es auch nicht zwangsweise in einer Katastrophe münden muss, ein Kitten vor dieser magischen 12-Wochen-Grenze aufzunehmen, wer auch immer die mal festgelegt hat. Wie gesagt: es waren mal 8 Wochen, dann 12, inzwischen sind manche schon bei 16 odr wie Du bei 13, ich halte das für sehr willkürlich.


Dann kamst plötzlich Du mit nun sogar 13 Wochen. Das ist mM nach wirklich ein wenig übertrieben... ;-)

Zu den virtuell gemalten Horrorszenarien:

Was willst du mit dieser Aussage mitteilen?
Dass, und das habe ich inzwischen gelernt, es nur ein paar Reizworten bedarf: Einzelhaltung,
Kitten aufnehmen mit 9 Wochen (oder 8 oder 10 oder 11)
und schon folgen die üblichen Textbausteine und er erhobene Zeigefinger und der Hinweis darauf, dass die Katzen dann pinkeln und beißen und kratzen und unglücklich sind... ;-)
Es gibt halt in jedem Katzenforum (hier ist es glücklicherweise sehr viel moderater) ein paar, die sehr dogmatisch sind. Und das finde ich - naja - halt sehr dogmatisch.

Ich komme bei diesem Post von Dir aus dem Kopfschütteln nicht raus.
Bekomme bitte kein Schleudertrauma... ;-) Ich stelle mir gerade eine wild headbangende Karthäuser vor... :-)

Katzen sind Individuen. So wie Du und ich.
Und ich bin mir sicher, dass eine Katze anpassungsfähiger ist, als Du denkst, Und dabei zufrieden ist. Katze halt.

P.S. Und um "seriöse Züchter" geht es hier doch gar nicht, oder ? Das ist mM ein anderes Thema, was mit diesem Thread so gar nichts zu tun hat... Und da gebe ich Dir sogar Recht!
 
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Barbara*

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Hallo Sonja,
wie ist das Wochenende denn gelaufen?
Ich würde mich freuen, wenn Du erzählst, wie die Katzen miteinander umngehen, ich bin sehr gespannt.
Hoffentlich kannst Du viel positives berichten!
 
Angi54

Angi54

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Hallo,habe hier mal gelesen u bin sehr erleichtert das es noch andere gibt die es gewagt haben ein junges Kätzchen zu älteren zusammen zuführen,mein Kater 9 Jahre und seit dem 28.9.13 kam eine 10 Wochen alte Katze dazu,wobei Katerchen immer mit seiner halbschwester lebte,bis sie leider unverhofft im März gestorben ist,lag morgens tot auf dem Wohnzimmertisch,was für uns unfassbar war!Habe dann sehr lange überlegt ob ich Katerchen wieder eine Kumpeline hole.Dann habe ich ein BKH American Curl mix Mädchen gefunden,sie wurde sofort freudig von Pascha(Kater) begrüsst,meine 3 Hunde haben die kleine Miss Elly auch sofort im Rudel aufgenommen::bg,manschmal ist Pascha von der kleinen schon genervt,wenn sie zu sehr aufgedreht ist,aber ansonsten klappt alles super,und ich habe es nicht bereut ::w
 

Ladypanther

Gast
Also, hier mal ein kurzes Update:
Die Eingewöhnungsphase ist ganz gut gelaufen, natürlich wurde er manchmal heftig angefaucht und er hat auch schon mal ordentlich eine gewischt bekommen, meistens wenn er versucht hat Kelly beim Fressen zu stören, das mag sie überhaupt nicht. ;-)
Alles ist aber ohne Beissen und ohne Blut vergiessen abgelaufen, mittlerweile akzeptiert man sich und Hilde lässt sich auch schon mal zum Fangen spielen oder kleinen Rangeleien verleiten. Kelly spielt nur mit, wenn ein Bändchen im Spiel ist, aber auch das klappt gut.
Die große Liebe ::l ist es nicht, war aber bei meinen beiden Damen bisher auch nicht der Fall. Ich kenne es von den beiden nicht, dass sie miteinander gekuschelt haben oder sich gegenseitig putzen.
Apollo ist super zutraulich und hat vor nix Angst, was aber leider den Nachteil hat, dass mein Mann ihm schon 2 mal auf den Schwanz getreten ist, weil wir es von unseren Großen kennen, dass sie immer schnell vor einem weglaufen. Der Kleine bleibt einfach sitzen oder noch besser, läuft einem zwischen die Füße.
Der Weihnachtsbaum und die Krippe haben es bisher auch ohne Zwischenfall überlebt, nur den Elefantenfuß auf der Treppe findet er super, leider hat er den im Eifer des Gefechts beim Reinspringen schon mal umgeworfen. Wie die Treppe danach aussah, kann man sich sicher vorstellen. :oops:
Apollo fand´s toll und wollte am liebsten noch einmal reinhüpfen, da ist noch ein bißchen Erziehungsarbeit nötig.::e
Auch den Trubel zu Weihnachten mit viel Verwandtschaftsbesuch hat er gut mitgemacht, ich glaube sogar, dadurch dass er so locker und zutraulich ist, traut sich auch die sonst so scheue Hilde etwas mehr raus.
Er ist schon ordentlich gewachsen und ist mittlerweile ca. 4 Monate alt, hatte das mit den Altersangaben wohl falsch verstanden. Er bringt schon 2,7 kg auf die Waage, er hat mächtig zugelegt und frißt wie ein Scheunendrescher.

Kurz und gut, das Experiment würde ich bislang als geglückt bezeichnen, wir müssen jetzt abwarten, wie er sich so in der Pubertät macht.
 
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