Kater mit 5 Monaten kastrieren ?

Diskutiere Kater mit 5 Monaten kastrieren ? im Sexualität Forum im Bereich Katzenaufzucht und Zucht; hallo, heute komme ich mal wieder mit einem problem an. der kleine doony hat seitlich unter der haut einen kleinen knubbel. der TA möchte es...

Muffin

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hallo,
heute komme ich mal wieder mit einem problem an.
der kleine doony hat seitlich unter der haut einen kleinen knubbel. der TA möchte es morgen rausschneiden. er meint es könne
ein impfsarkom (tumor) sein. da der kleine ja dann in narkose gelegt wird wollte ich ihn gleich noch kastrieren lassen. er ist heute genau 5 monate. der TA rät mir aber eher davon ab. er meint eine zu frühzeitige kastration kann die entwicklung (katerkopf) beeinflussen. natürlich sieht er mein argumen von wegen nur einmal narkotisieren auch als angebracht an. ich soll ihm dann morgen sagen ob ich es machen lasse oder nicht. donny wiegt übrigens nur 1,9 kg.
kann mir jemand einen rat geben? ich bin wiedermal total verunsichert.
 
11.11.2002
#1

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Gast

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Fischkopf

Gast
Hej Paula!
Impfsarkom - hm, soweit ich weiß, kann man das doch ohne weitere Folgen entfernen, oder? Danach wäre der kleinen dann bestimmt wieder ganz gesund. Das wünsche ich euch auf alle Fälle!
Also in Sachen Kastration gabs ja auch im alten (also im neuen, jetzt alten - sprich im letzten) Forum Diskussionen. Ob und welche Entwicklungsstörungen auftreten ist umstritten. Klar kann man auf den Katerkopf verzichten (als Mensch), aber mein Tierarzt sagt ja auch, wenn es ohne Probleme geht, sollte man bis 7 Monate warten, wegen der Harnwege. Aber das ist wie gesagt ja sehr umstritten. Auch mein Tierarzt kastriert früher, wenn er es für sinnvoll hält, z.B. bei Tierheimkatzen.
Daß dein kleiner nun sowieso schon in Narkose liegt, ist natürlich ein Argument. Andererseits hätte er dann 2 Wunden. Und wenn er wegen des Knubbels noch Medikamente oder so was braucht, schwächt das alles den Körper natürlich zusätzlich... Unser Mäpsen war mit 6 Monaten schon länger kastriert als wir ihn aus dem Tierheim kriegten, er ist ja sehr jung gestorben, so daß ich nichts über langfristige Konsequenzen sagen kann. Aber sichtbar hatte er keine Probleme, er war ein ganz normal großer netter Kater.
Schwere Entscheidung. Ich kann da echt nichts raten. Sprich noch mal mit dem Tierarzt!
Auf alle Fälle wünsche ich dir alles gute und dem kleinen, daß er alles ohne Schwierigkeiten übersteht.
Liebe Grüße, wir drücken Daumen und Pfoten
Martina, Batman und Miss Sophie
 

Anonymous

Gast
Liebe Paula,
habe dazu nochmal den Bericht aus dem alten Forum hier rein kopiert:

Effekte der Frühkastration auf die körperliche Entwicklung
Effekte der Kastration von Welpen im Absetzalter wurden bisher nur bis zu einem Lebensalter von 24 Monaten durch Studien überprüft. Welche Folgen diese Form der Frühkastrtion im weiteren Leben hat, ist bisher nicht hinreichend bekannt. Die Narkose und der chirurgische Eingriff an sich stellen für Welpen kein erhöhtes Risiko dar. Folge der Frühkastration ist, daß sich die Wachstumsfugen der Knochen später als normal schliessen, die Tiere werden infolgedessen größer. Kastrationsbedingt ist die Stoffwechselaktivität verringert, so dass es zu einer nachweislich erhöhten Zunahme des Körperfetts und damit des Körpergewichts kommt (um ca. 1kg). Unabhängig vom Zeitpunkt der Frühkastration fällt eine Verringerung der Agressivität untereinander und eine vermehrte Anschmiegsamkeit gegenüber den betreuenden Personen auf. Mit 7 Wochen oder 7 Monaten kastrierte Kater weisen im Alter von 22 Monaten ähnliche Harnröhrendurchmesser auf wie nicht kastrierte Kater. Dieser Punkt ist wichtig im Hinblick auf Harngriesbildung bei Katern. Während sich bei nichtkastrierten Katern im Alter von 22 Monaten der Penis vollständig aus dem Präputium (Vorhaut) vorlagern läßt, ist dies nur bei 60% der mit 7 Monaten und bei keinem der mit 7 Wochen kastrierten Tieren möglich. Langfristige Effekte dieser Entwicklungsstörung sind noch nicht abzusehen. Dasselbe gilt für den Harnröhrendurchmesser weiblicher Katzen, der im Alter von 22 Monaten nach Kastration im Welpenalter deutlich geringer ist als bei nicht kastrierten Tieren. Unerwünschte Folgen der Kastration, auch im späteren Lebensalter, sind insbesondere bei langhaarigen Rassen qualitative Fellveränderungen ("Welpenfell"). Zusammenfassend sind diese Ergebnisse dahingehend zu beurteilen, dass soweit bisher bekannt ist, die Frühkastration von Katzen keine unmittelbaren Schäden verursacht, aber das Erscheinungsbild, das Verhalten und möglicherweise auch einzelne Organfunktionen im Erwachsenenalter von denen geschlechtlich intakter Tiere abweichen.

Fazit
Nach Abwägung aller Faktoren läßt sich sagen, dass die Frühkastration nach dem heutigen Kenntnisstand eine vertretbare Maßnahme ist, um der Zunahme von verwilderten Katzen und den daraus für die Tiere entstehenden Schmerzen, Leiden und Schäden entgegenzuwirken.
Dr. Willa Bohnet, Tierschutzzentrum der Tierärztlichen Hochschule Hannover, Bünteweg 2, 30599 Hannover, Tel.: 0511- 9538142, Fax: 0511- 9538056


Vielleicht hilft es Dir bei der, sicherlich nicht leichten, Entscheidung. Könntest es ja auch mal dem TA zeigen.

Alles Liebe und melde Dich bitte wie Du Dich entschieden hast, bzw. vor allem wie es Doony geht und was bei dem Sarkom rausgekommen ist.
Liebe Grüße und alles Gute für morgen,
Marion
 

Anonymous

Gast
Hi Paula,

da gab es doch im anderen Forum so eine interessante Diskussion:

www.netz-katzen.de/katzenforum/viewtopic.php?t=236

Da eine Narkose ja auch das Tier (die Nieren) belastet, würde ich die Kastration gleich mit machen lassen, dann muss er in ein oder zwei Monaten nicht schon wieder narkotisiert werden. 5 Monate find ich persönlich vom Alter her OK, da ich auch Kater kenne, die mit 4 Monaten kastriert wurden (allerdings Freigänger oder TH-Katzen).
 

Momo

Gast
Hallo Paula!
Also ich würde das auf jeden Fall gleich mit machen lassen, denn ganz ohne Risiko sind Vollnarkosen ja nicht. Das mit den zwei Wunden ist natürlich wahr, aber ich glaube nicht, daß ihm das Probleme bereiten wird. Als Felix kastriert wurde (übrigens auch mit 5 Monaten), hat er am gleichen Abend wieder rumgetobt als ob nichts gewesen wäre. Klar kann die Kastration die Entwicklung beeinflussen, aber es gibt einerseits Kater, die trotz Kastration einen Katerkopf bekommen, andererseits gibt es unkastrierte Kater, die keinen Katerkopf bekommen.
Also ich würde beides zusammen machen lassen, dann erspart man dem Tiger die doppelte Aufregung und sich selbst die Nervosität. Wirst sehen, nach ein oder zwei Tagen ist er wieder topfit!
Liebe Grüße,
Franziska und Felix
 

tigercats

Gast
Plädiere auch dafür, gleich zu kastrieren. Erstens handelt es sich mit 5 Monaten ja nicht gerade um eine totale Frühkastration. Unser Kater hatte nach seiner Kastration (mit 5 1/2 Monaten) mit seiner Wunde überhaupt keine Probleme, im Gegensatz zu der Kätzin, und das ist ja auch die Regel. Das schlimmste war bei ihm wirklich die Narkose, er hat sich Stunden später noch arg erbrochen. Am nächsten Tag war's dann zwar wieder gut, aber wenn es sich doch jetzt bei dir anbietet, würde ich ihm die zweite Narkose echt ersparen. So würde ich es zumindest machen. Habe allerdings auch eine Tierärztin, die 5 Monate für okay betrachtet.

Grüße, Caro
 

Muffin

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oh man,
ich bin mir immer noch nicht sicher.
die kleine maus ist ert seit gut einem monat bei mir und in dieser zeit waren wir schon 4 mal beim TA. ohrmilben, impfen, darminfektion.
den TA besuch steckt er immer ohne probleme weg. er ist also nicht gestresst. (noch nicht) ich würde ihm die 2 mal narkose gerne ersparen. andererseits habe ich auch von diesen harnwegserkrankungen gelesen.
und er hat doch erst die darminfektion weg und dann 2 wunden?
er kommt mir auch ziemlich klein vor für 5 monate. ( wie gesagt knapp 2 kg) wenn ich mir die bilder von z.b. fischkopfs beiden anschaue dann sehen die viel weiterentwickelt aus, obwohl batman und miss sophie nur 1 monat älter sind.
der zahnwechesel sollte doch auch abgeschlossen sein bevor man kastriert? da ist er auch grade dabei.
ich werd wohl nochmal mit dem TA sprechen. vieleicht kann er besser abschätzen wie weit sein tatsächlicher entwicklungszustand ist. wenn man die kastration dann bis zum 8. monat hinauszieht wären ja wenigstens 3 monate abstand zu den narkosen.
was meint ihr. wäre das eine alternative?
 

Dobby & Co

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Paula, die ewige Diskussion in allen Katzenforen ...

Mit fünf Monaten kastrieren hat nichts mit der eigentlichen Frühkastration, die man bereits ab der 7.ten Woche durchführen kann, zu tun. Kastration zwischen 5 und max. 9 Monaten ist relativ normal. Generell gilt auch: je früher desto unkomplizierter für das Tier. Die Narkose bei der OP des Katers ist sehr knapp bemessen; der ganze Eingriff dauert gerade man 10 min., kurz danach sollte die Maus auch schon wieder aufwachen, kein Rasieren des Fells, kein Nähen der Wunde. Einfacher geht's nicht.

Unsere Kater sind mit ca. 10 Jahren, mit ca. 6 Jahren, mit 14 Wochen, mit 5,5 Monaten kastriert worden. Und wer hat die Probleme mit den Harnwegen und mit Steinen? Genau,der Kater, der mit 6 Jahren kastriert wurde. Bei der OP mit fünf Monaten entwickelt sich der Katerkopf ganz normal, kleiner KANN er bleiben, wenn bereits mit wenigen Wochen kastriert wird.

Ich persönlich würde dem Kater auf gar keinen Fall zwei Narkosen zumuten, also gleich in einem Rutsch ...

Lieben Gruß
Alex
 

Anonymous

Gast
Liebe Paula,

bedenke auch, dass eine Narkose auch die Nieren (und damit ja auch die Harnwege) belastet, nicht nur den Kreislauf. Meine TÄin will noch nichtmal eine Zahnsteinentfernung unter Narkose machen, weil es eben die Tiere so belastet. Gut er hat dann gleich zwei Wunden, aber die Kastration ist ja beim Kater nicht ganz so schlimm, besser ist es doch in einem Abwasch, dann hat er es hinter sich und muss in zwei oder drei Monaten nicht schon wieder zum TA.
Ich kenne Kater die aus dem TH kommen, die wurden wesentlich früher kastriert und haben keine Probleme mit den Harnwegen. 5 Monate ist echt in Ordnung auch wenn er vielleicht für sein Alter noch ziemlich klein aussieht, das ist ja bei den Katzen so unterschiedlich. Mein Wölkchen ist in 2 Monaten auch dran mit der Kastration, und sie sieht im Gegensatz zu anderen Katzen echt mini aus, ist halt sone kleine, zierliche.

Auf alle Fälle wünsch ich mal alles gute für die OP, egal ob mit oder ohne Kastration.
 

Melodie

Gast
Hallo Zusammen,
mein Kater Sokrates wurde mit 5 Monaten kastriert. Er hat keinerlei Schäden oder sonst was. Im Gegenteil, er ist ein prachtvoller Kater mit einer super Muskulatur :wink:
Liebe Grüsse Sabrina
 

Muffin

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guten morgen ihr lieben,
vielen dank für euere unterstützung.
ich werde wohl die kastration durchführen lassen. habe heut nacht nochmal alles für und wieder abgewägt und bin zu diesem entschluss gekommen. ich möchte dem kleinen zwerg einfach jegliche zusätzliche belastung ersparen.
und ihr habt recht, eine wirkliche frühkastration ist es nicht. bei den ganzen untersuchungen oder sonstigen informationen in denen von harnwegsproblemen geschrieben wird, wurde niergens die ernährung berücksichtigt. ich denke in diesem punkt tue ich mein möglichstes meine miezen gesund zu ernähren um dem vorzubeugen.
die gesundheitlichen probleme schliesse ich also weitestgehend aus. und die entwicklung?? (katerkopf) das sind doch nur schönheitsfehler, die mensch eventuell stören.
trotzdem bin ich mega-aufgeregt. aber das kennt ihr ja sicher.
also um 11:00 kommt der mini unters messer. ich berichte euch später, wie es abgelaufen ist. bzw. wie es ihm geht.
 

Fischkopf

Gast
Hallo Paula,
ich glaube, das ist nach Abwägung aller Argumente die richtige Entscheidung.

Was das Format meiner beiden Riesenbabies angeht, muß ich aber auch wirklich sagen, die sind extrem groß. Die sind echt so schnell gewachsen, daß man zugucken konnte...
Ich habe bisher nur von Katzen im gleichen Alter gehört, die ERHEBLICH leichter waren. Ihr solltet euch nicht davon kirre machen lassen. Es steckt offenbar noch der Wickinger in ihren Genen :P

Ich wünsche deinem kleinen Kringel auf jeden Fall alles Gute! Freue mich, wieder von dir zu hören!
Wir drücken Daumen und Pfoten!
Martina, Batman und Miss Sophie
 

Muffin

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so,
der kleine doony liegt grade unterm messer. mich haben die TÄ heimgeschickt. (ist nur über die strasse). nachdem die beiden nochmal mit mir geredet haben ihn noch nicht kastrieren zu lassen und mir glaubhaft versichert haben dass die narkose ihm nicht schaden wird, hab ichs also doch sein lassen. ob das nun richtig oder falsch war, darüber wird es unterschiedliche meinungen geben. für mich habe ich in jedem fall mit dem gedanken, das beste für mein tier zu wollen, gehandelt.
ich kann den kleinen um 12:00 uhr schon wieder abholen und vertreib mir die zeit bis dahin jetzt ein wenig im forum.
bis später
 

Anonymous

Gast
Hi Paula,

tja so unterschiedlich reden die TÄ. Meine TÄ vermeidet soweit sie kann Narkosen, weil es die Tiere belastet, sie entfernt auch Zahnstein usw. ohne Narkose, andere Ta's versichern, dass Narkose nicht schadet. Das schaden kann man ja auch auslegen wie man will, eine Narkose belastet jedenfalls Niere(Entgiftung), Kreislauf, Magen-Darm-Trakt etc..

Aber nun hast du dich ja entschieden, ich hoffe der kleine doony übersteht alles prima und hat hinterher nicht allzu viele Schmerzen. Das Warten kann wirklich schrecklich sein, aber ein Glück wohnst du so in der Nähe. Also ich drücke alle Daumen und Pfoten für nachher und ganz liebe Grüße an das kleine kranke Hühnchen.
Erzähl doch mal wie die OP und das Aufwachen danach gelaufen ist.
 

Fischkopf

Gast
Nachdem wir hier 4 Stunden wegen eines Serverzusammenbruchs von der Außenwelt abgeschnitten waren :evil: , habe ich gerade von deiner Entscheidung gelesen. OK, also es war ja auch klar, es ist schwer, das absolut Richtige zu machen. Ich denke, eine Belastung wären beide Varianten geworden, aber so kann er sich eben erst mal erholen.

Jetzt ist der Lütte ja schon wieder bei dir. Wie geht es ihm denn?? Und wie gehts dir? Beruhigt??

Gruß Martina & Co.
 

Muffin

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entschuldigt dass ich so lange gewartet hab mit dem weiterberichten aber bis jetz hat er ja nur geschlafen.
eben ist er aufgewacht. ist mit wackeligen beinchen richtung katzenklo getorkelt un drinnen prommt umgeplumst. mit ein bisschen hilfestellung hat er sein geschäf verrichtet. dann gleich wieder ne runde natzen. nun war er auf dem weg in die küche :idea: obwohl wir ja nicht zuhause sind sondern im büro, scheint der ort küche unweigerlich futter zu bedeuten. hab ihm ein bisschen nafu gegeben. noch nicht zu viel. später wieder.
oh oh, der racker will schon wieder überall rauf. gut, nun hat er eingesehen das ausruhn doch besser ist.
die wunde is so 2,5 cm lang und mit 2 stichen genäht. die rasierte stelle ist so 5x5 cm groß. schaut natürlich nicht schön her. ich hoffe nur das es gut verheilt. den knubbel schickt der TA jetz zur untersuchung ein (kostet 40 euro) aber ich will schon wissen was es im endeffekt war.
und mit den unterschiedlichen ansichten der TÄ..... das ist wohl so. wir hier im forum sind ja auch öfter mal uneinig. ich habe eigentlich keine vergleichsmöglichkeit, da ich bisher nur diesen TA kenne. eine freundin von mir, die schon jahrelang katzen hat ist auch bei ihm. und sie hat ihn mir auch empfohlen, weil er immer sehr liebevoll mit den tieren umgeht.
und praktisch ist es ja auch, wir müssen nicht mal ins auto einsteigen.
es hat mich auch beeindruckt das er mir beim ersten besuch gleich seine handynummer für notfälle gegeben hat.
es hat eben jeder TA seine ansichten die er auch vertritt. welcher nun besser/schlechter ist kann man auch nicht beurteilen.
 

Fischkopf

Gast
Du hast das schon alles richtig gemacht, denke ich. Viel Spaß beim Betüddeln des kleinen Patienten!!
Gruß
Martina & Co.
 

Dobby & Co

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Ja, das finde ich auch. Wichtig ist, daß Du ein gutes Gefühl hast, bei dem was Du tust!!

Grute Besserung für die Fellnase!!!

Gruß
Alex
 

Anonymous

Gast
Liebe Paula,
jetzt ist es inzwischen nach 21.00 Uhr und ich hoffe, daß es dem Kleinen immer besser geht und er die Narkose gut überstanden hat. Den kleinen "Schönheitsfleck" werdet ihr sicher bald vergesssen haben. Laß uns aber bitte wissen, was bei der Knotenuntersuchung rausgekommen ist.
Ganz liebe Grüße, auch an das kleine Mäuschen,
Marion
 

Muffin

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kurzer abschliessender bericht.
dem kleinen geht es wieder ganz gut. bevor er hier mein büro verwüsten konnte sind wir heimgegangen wo wir schon sehnsüchtig von muffin erwartet wurden. dann gabs erstmal eine riesenportion für beide. der kleine musste gleich ausprobieren ob er auf dem kratzbaum bis ganz raufkommt. ich konnte ihn nicht abhalten, aber er schien keine schmerzen zu haben. muffin war so lieb gestern. er hat ihn erstmal abgeleckt. die wunde auch nochmal gründlich gereinigt. er hat ihn auch nicht durch die wohnung gejagt oder am nacken gepackt. ab und zu kam er immer zu ihm, nachschaun ob alles gut ist, bisschen ablecken, gut.

das ergebniss der knotenuntersuchung poste ich dann in einem neuen thema.

danke nochmal für eure anteilnahme, es tut immer gut wenn man bei solchen entscheidungen um rat fragen kann.
 
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