Kater krank seitdem ich ihn habe:(

Diskutiere Kater krank seitdem ich ihn habe:( im Darmparasiten - Giardien Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Ja, habe ich, und war heute (äh... gestern) zu wenig durchgängig am firstPC, um dir ausführlich zu antworten, Waltraud 😊 Ich hole das nach...
Smee

Smee

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Dann brauchst du aber auf jeden Fall eine Gittertür, Zylkene und gaaanz viel Geduld und gute Nerven, außerdem auch viel Zeit um möglichst oft mit ihnen zusammen zu sein...… aber man kann es schaffen ….. vielleicht in dem Alter dann besser mit einer sehr gut sozialisierten und verträglichen Katze ??? Bei Katern wird es in dem alter dann schwieriger, wegen Rivalität.

Ich habe mal im Tierheim eine Katze erlebt, die war so sozial und "mütterlich", die hatte sich in einem Raum mit mindestens 8 Katzen immer sofort um jeden Neuzugang liebevoll gekümmert und den dann regelrecht unter ihre Fittiche genommen …… zu der Zeit glaubte ich leider noch, das Flecki besser einen Kater als Kumpel bekommen soll, heute würde ich bei einer älteren Katzenzusammenführung eher ein gegensätzliches Geschlecht nehmen..... solch nen "älterer Macho-Kerl" steht vermutlich eher auf ner schicken "Sie", als auf einen alten "Kater-Kerl", der auch weiß was und wer er ist..... ????::?:love:::?

Zwischen Flecki und Paulchen sah es ziemlich oft dann erstmal so aus …..

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Eva …. hast du gestern meine PN-Antwort bekommen?
Ja, habe ich, und war heute (äh... gestern) zu wenig durchgängig am
PC, um dir ausführlich zu antworten, Waltraud 😊
Ich hole das nach, versprochen. Jetzt falle ich erst mal ins Bett und erledige morgen das Notwendige, dann beginnt auch mein Wochenende. Eine gute Nacht wünsche ich euch allen! 😴
 
Sarah2489

Sarah2489

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PS... ich sehe gerade, das inzwischen schon andere Texte hier stehen, daher zur Erklärung …. mit dem unten stehenden Beitrag meinte ich eine Zusammenführung bei Eva ….. für Chico würde ich in dem jugendlichen Alter mehr zu einem Katerkumpel tendieren.


Dann brauchst du aber auf jeden Fall eine Gittertür, Zylkene und gaaanz viel Geduld und gute Nerven, außerdem auch viel Zeit um möglichst oft mit ihnen zusammen zu sein...… aber man kann es schaffen ….. vielleicht in dem Alter dann besser mit einer sehr gut sozialisierten und verträglichen Katze ??? Bei Katern wird es in dem alter dann schwieriger, wegen Rivalität.

Ich habe mal im Tierheim eine Katze erlebt, die war so sozial und "mütterlich", die hatte sich in einem Raum mit mindestens 8 Katzen immer sofort um jeden Neuzugang liebevoll gekümmert und den dann regelrecht unter ihre Fittiche genommen …… zu der Zeit glaubte ich leider noch, das Flecki besser einen Kater als Kumpel bekommen soll, heute würde ich bei einer älteren Katzenzusammenführung eher ein gegensätzliches Geschlecht nehmen..... solch nen "älterer Macho-Kerl" steht vermutlich eher auf ner schicken "Sie", als auf einen alten "Kater-Kerl", der auch weiß was und wer er ist..... ????::?:love:::?

Zwischen Flecki und Paulchen sah es ziemlich oft dann erstmal so aus …..

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Eva …. hast du gestern meine PN-Antwort bekommen?
Falls es kleine Kämpfe gibt, muss man sich aber zuruckhalren oder? Würde es denn reichen wenn ich dann das erste Wochenende bei ihnen waere und am Montag dann wjeder auf der Arbeit. Na ja ich glaub das hat alles noch Zeit.


Achja, ich habe gerade einfach ein paar Trockenfutter stückchen ins Nassfutter gegeben und er hat alles gefressen. Nach MONATEN das erste mal, dass er vom Nassfutter mehr gefressen hat, als nur die Soße ! Ich bin echt glücklich
 
Pat

Pat

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Falls es kleine Kämpfe gibt, muss man sich aber zuruckhalren oder
So lange beide noch recht jung sind … also möglichst noch unter einem Jahr, da geht es meist ganz schnell, das sie sich vertragen und in dem Alter wird auch noch nicht ernsthaft gekämpft.
Für die Zeit, wenn man selbst nicht zu Hause ist, wäre eine Gittertür gut zur Sicherheit …..muss aber bei jungen Katzen noch nicht unbedingt sein …. da kann man sie auch erstmal hinter geschlossenen Türen während der Abwesenheit auseinander sperren.
 
Sarah2489

Sarah2489

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So lange beide noch recht jung sind … also möglichst noch unter einem Jahr, da geht es meist ganz schnell, das sie sich vertragen und in dem Alter wird auch noch nicht ernsthaft gekämpft.
Für die Zeit, wenn man selbst nicht zu Hause ist, wäre eine Gittertür gut zur Sicherheit …..muss aber bei jungen Katzen noch nicht unbedingt sein …. da kann man sie auch erstmal hinter geschlossenen Türen während der Abwesenheit auseinander sperren.
Aber dann wären sie ja den ganzen tag in einem Zimmer eingesperrt. Ist das in Ordnung. Bounty würde aufjedenfall den ganzen Tag über schreien😅
 
Pat

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Ja, das würden sie gut überleben …… aber vermutlich wird das auch nicht nötig sein, wenn sie sich gleich gut miteinander verstehen, fällt das ja weg.

Sonst solltest du bereits im Vorfeld eine Gittertür anschaffen, kostet im Baumarkt nur 29,90 euro für eine neue Tür, plus Draht ….. dann können sie sich sehen, aber nicht gegenseitig verletzen oder sich beißen oder kloppen …… und jeder hat bei Bedarf seine Ruhe vor dem anderen..... und du auch, wenn du weißt das keinem etwas passieren kann.
 
2kittenmami

2kittenmami

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Ui, da ist man mal einen Abend nicht online und schon sind es drei Seiten mehr!

Bezüglich Eingewöhnung: Manchmal braucht man einfach Geduld. Wir haben ja mittlerweile eine ziemlich große Katzenfamilie und am Anfang, als wir Sammy und Hexi aufgenommen haben, hatten wir auch ziemlich massive Probleme mit Whiskey. Die beiden alten Kater konnten das überhaupt nicht verstehen, zudem waren die kleinen Kitten gerade mal so groß wie eine Hand und konnten noch nichtmal mauzen, sie haben in einer recht unangenehmen Tonlage gefiept und das fanden die beiden Senioren garnicht toll. Eigentlich hatten sie sogar Angst vo den Kitten, weil sie nicht wussten wie sie ihr tollpatischiges Verhalten einordnen sollten. Whiskey hat monatelang gefaucht. Bärli ist nurmehr zum Fressen ins Haus gekommen. Die beiden waren das ja überhaupt nicht gewöhnt. Wir hatten schon immer wieder Streuner-Neuzugänge, aber nie Kitten.

Bis sich die Senioren wieder so verhalten haben wie früher, hat es ein halbes Jahr gedauert. Mittlerweile ist Whiskey ein toller Katzenopi, der sich sogar mal mit Hexi und Muck zusammenkuschelt. Letztens hat er den schlafenden Muck abgeleckt :love:

Als Muck dazukam, war Hexi garnicht begeistert. Sie hat sich ihm gegenüber lange ziemlich aggressiv verhalten. Whiskey war der kleine Muck egal, der war zu dem Zeitpunkt schon durch mit dem Thema Kitten. Sammy hat sich schnell mit Muck angefreundet und hat toll mit ihm gespielt. Hexi hat sich mit Muck erst angefreundet als Sammy gestorben war, da hatten wir Muck schon 2 Monate.

Und jetzt ist der kleine Muck derjenige, der Ilvy fleißig anfaucht (obwohl er auch schon mit ihr spielt) und Hexi war von Anfang an recht verträglich mit ihr. Ich bin mir sicher, dass sie in wenigen Tagen bis Wochen zusammen am Kratzbaum liegen werden.

Also ich denke Katzen brauchen einfach - wie wir Menschen - Zeit um sich auf neue Gegebenheiten einzustellen. Katzen sind Persönlichkeiten, sie müssen ihre Erfahrungen machen und ihre Erlebnisse verarbeiten. Deshalb sollte man auf keinen Fall die Flinte ins Korn werfen, wenn nach zwei, drei Wochen noch gefaucht oder sich unterm Bett versteckt wird. Das ist ganz normal.
 
Sarah2489

Sarah2489

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Ui, da ist man mal einen Abend nicht online und schon sind es drei Seiten mehr!

Bezüglich Eingewöhnung: Manchmal braucht man einfach Geduld. Wir haben ja mittlerweile eine ziemlich große Katzenfamilie und am Anfang, als wir Sammy und Hexi aufgenommen haben, hatten wir auch ziemlich massive Probleme mit Whiskey. Die beiden alten Kater konnten das überhaupt nicht verstehen, zudem waren die kleinen Kitten gerade mal so groß wie eine Hand und konnten noch nichtmal mauzen, sie haben in einer recht unangenehmen Tonlage gefiept und das fanden die beiden Senioren garnicht toll. Eigentlich hatten sie sogar Angst vo den Kitten, weil sie nicht wussten wie sie ihr tollpatischiges Verhalten einordnen sollten. Whiskey hat monatelang gefaucht. Bärli ist nurmehr zum Fressen ins Haus gekommen. Die beiden waren das ja überhaupt nicht gewöhnt. Wir hatten schon immer wieder Streuner-Neuzugänge, aber nie Kitten.

Bis sich die Senioren wieder so verhalten haben wie früher, hat es ein halbes Jahr gedauert. Mittlerweile ist Whiskey ein toller Katzenopi, der sich sogar mal mit Hexi und Muck zusammenkuschelt. Letztens hat er den schlafenden Muck abgeleckt :love:

Als Muck dazukam, war Hexi garnicht begeistert. Sie hat sich ihm gegenüber lange ziemlich aggressiv verhalten. Whiskey war der kleine Muck egal, der war zu dem Zeitpunkt schon durch mit dem Thema Kitten. Sammy hat sich schnell mit Muck angefreundet und hat toll mit ihm gespielt. Hexi hat sich mit Muck erst angefreundet als Sammy gestorben war, da hatten wir Muck schon 2 Monate.

Und jetzt ist der kleine Muck derjenige, der Ilvy fleißig anfaucht (obwohl er auch schon mit ihr spielt) und Hexi war von Anfang an recht verträglich mit ihr. Ich bin mir sicher, dass sie in wenigen Tagen bis Wochen zusammen am Kratzbaum liegen werden.

Also ich denke Katzen brauchen einfach - wie wir Menschen - Zeit um sich auf neue Gegebenheiten einzustellen. Katzen sind Persönlichkeiten, sie müssen ihre Erfahrungen machen und ihre Erlebnisse verarbeiten. Deshalb sollte man auf keinen Fall die Flinte ins Korn werfen, wenn nach zwei, drei Wochen noch gefaucht oder sich unterm Bett versteckt wird. Das ist ganz normal.
Echt interessant, was du mit deinen Katzen so erlebt hast. Wie viele Katzen hast du insgesamt?

Ja, auch wenn es zeit brauch. Ich kann mir frei nehmen und ansonsten ist sowieso immer mindestens eine Person zu Hause. Das wird schon klappen. Ich freue mich total
 
2kittenmami

2kittenmami

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Ich hab jetzt 8 Katzen. Vor einem Jahr hatten wir aber nur zwei, Bärli und Whiskey. Dann hat mein Freund im Sommer Hexi und Sammy gefunden. Im Novemer sind dann nach und nach die Streuner zugewandert. Das waren insgesamt 3 Erwachsene und 7 Kitten bzw. Jungkatzen. 3 Kitten haben wir über den Tierschutzverein vermittelt, 2 sind leider gestorben und 2 (Muck und Ilvy) haben wir selbst behalten. Und von den 8 wohnen "nur" 5 (die drei Kitten und die zwei Opis) wirklich im Haus. Von den drei erwachsenen Streunern ist nur der Kater (Karl) wirklich zutraulich, er darf auch tagsüber ein bisschen ins Haus. Die zwei Streunerdamen wohnen im Heustadel und im Rinderstall. Carla ist nicht wirklich zutraulich, Karmen hat ihre Scheu vor dem Menschen aber abgelegt und genießt mittlerweile ihre täglichen Streicheleinheiten.

Streunerpapa Karl ist wahrscheinlich ein BKH-Mischling und er hat einen sehr speziellen Charakter, sehr so wie man es über BKH liest. Er ist ruhig, sehr sozial gegenüber anderen Katzen und sehr menschenbezogen. Er genießt es auf der Couch liegen zu dürfen und gestreichelt zu werden, lässt sich auch durch nichts aus der Ruhe bringen, nicht einmal durch Kitten die fangen spielen und über ihn drüberspringen. Mit unserem Kater Whiskey hatte Karl früher, als er noch ein richtiger Streuner war, immer Zoff. Teilweise endete das für Whiskey beim Tierarzt, mit üblen Wunden. Jetzt hat Karl, der große, starke Kater sich dem 16jährigen, zahnlosen, aber total dominanten Whiskey untergeordnet. Wenn Whiskey in seine Nähe kommt, geht Karl sofort in die Unterwerfungspose - und das obwohl er ihm körperlich absolut überlegen ist. Ich denke Karl weiß, dass er Whiskey als seinen Chef akzeptieren muss um bei uns sein zu dürfen. Karl ist ein ganz toller Kater, er hat auch die ganze Streunerfamilie zu uns gebracht, nachdem er gemerkt hat, dass wir gut zu Katzen sind. Die ganzen Kitten sind wahrscheinlich von ihm. Als die Kitten im Heustadel versteckt waren, hat er sie bewacht. Das ist für einen Kater - damals war er auch noch nicht kastriert - total untypisch. Ich denke viel von seinem ungewöhnlichen Verhalten kommt von seinen BKH-Genen. Er ist einfach ein toller Bursche. Leider macht er uns auch gerade Sorgen, weil er irgendwie krank ist, wir wissen aber noch nicht was er hat.

Hier hab ich ein Foto von Karl an seinem Lieblingsplatz gepostet: Kitten im Heustadel...
 
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Kater krank seitdem ich ihn habe:(

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