Kastrationspflicht nach Kauf einer Rassekatze

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saurier

saurier

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Vielleicht trifft das auf deine Orientalen zu. Aber
nicht jeder, der Perserkatzen züchtet, betreibt dafür einen Aufwand.
Warum sollte das bei Perserzüchtern anders sein? ::? Sicher betreibt nicht JEDER Züchter so einen Aufwand, aber auch nicht JEDER verkauft Zuchttiere sehr viel teurer in die Zucht. ::w
 

smac

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Ich weiß nicht, als ich meine ersten beiden Norweger gekauft habe, da hat der Züchter auch gesagt, daß die beiden mit 12 Monaten kastriert sein müssen. Ich habe dann ganz ehrlich gesagt, daß ich schon mit dem Gedanken spiele, doch mit einer der beiden selber zu züchten. Wir haben dann vereinbart, daß falls ich das mache, dem Züchter nochmal 200€ zahle. Ich habe mich dann aber doch dagegen entschlossen und beide zusammen kastrieren lassen und den Nachweis( Kopie der Rechnung) dem Züchter geschickt. Ich halte Ehrlichkeit immer noch für das Beste. Das ist dasselbe mit dem Thema Freigang, ich habe gleich gesagt, daß ich den Garten gegen Ausbrüche gesichert habe und meine Katzen in den Garten dürfen und habe auch von 2 Züchtern deshalb Absagen bekommen. Aber bei einem Züchter einen Vertrag zu unterschreiben mit dem Vorsatz den dann nicht einzuhalten, das ist für mich das Letzte !
 

Knoepfle

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Warum sollte das bei Perserzüchtern anders sein? ::? Sicher betreibt nicht JEDER Züchter so einen Aufwand, aber auch nicht JEDER verkauft Zuchttiere sehr viel teurer in die Zucht. ::w
Ich meine damit, dass bei gängigen Rassen die Auswahl an Deckkatern, die in der Nähe wohnen, so groß ist, dass es nicht viel mehr Aufwand ist, eine Katze der Rasse Perser oder Siam oder... decken zu lassen.
Sämtliche Kosten für zusätzlichen Aufwand, der durch die Zucht entsteht, wie zusätzliche Untersuchungen beim Tierarzt, Genetikseminare oder Vereinsbeiträge trägt der Käufer und dann Besitzer der Katze. Deshalb erscheint es mir ebenso ungerecht wie ungerechtfertigt, dass der Verkäufer und Züchter der Katze daran zusätzlich verdienen will.
 
Eroica

Eroica

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Zuchtkatzen sind teurer als sog. Liebhabertiere

Sämtliche Kosten für zusätzlichen Aufwand, der durch die Zucht entsteht, wie zusätzliche Untersuchungen beim Tierarzt, Genetikseminare oder Vereinsbeiträge trägt der Käufer und dann Besitzer der Katze. Deshalb erscheint es mir ebenso ungerecht wie ungerechtfertigt, dass der Verkäufer und Züchter der Katze daran zusätzlich verdienen will.
Warum? Jeder, der etwas verkaufen will, tut dies in der Regel, um etwas damit zu verdienen. Wieso soll ein Katzenzüchter nicht Geld mit dem Verkauf der Kitten verdienen?

Ich kenne mich nicht mit der Zucht von Katzen aus, aber ich denke, ein Züchter, der alle von Dir genannten Ausgaben hat, trägt ja darüber hinaus auch noch andere finanzielle Risiken.
Wenn z. B in einem Wurf nur ein einziges Kitten fällt, sind die Kosten für die ganzen Voruntersuchungen, die Decktaxe usw. genauso angefallen, wie bei einem Wurf, der 5 Kitten hervorbringt. Der Züchter wird für dieses Kitten aber wohl eher nicht für den 5-fachen Preis erzielen und wird daher einen großen Verlust machen.
Das bedeutet für mich, dass es oftmals eine reine Glücksache ist, wenn der Züchter beim Verkauf der Kitten wirklich einen Gewinn erlösen kann. Und warum soll man ihm den denn nicht zugestehen für seine Mühen und Arbeit?
 

Knoepfle

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Weiß ich. Und scheint mir nicht gerechtfertigt, aus den genannten Gründen.

Warum? Jeder, der etwas verkaufen will, tut dies in der Regel, um etwas damit zu verdienen. Wieso soll ein Katzenzüchter nicht Geld mit dem Verkauf der Kitten verdienen?
Es geht nicht darum, dass er kein Geld verdienen soll, sondern darum, dass ich nicht einsehe, weshalb ein Kätzchen teurer sein muss wenn es später eventuell zur Zucht verwendet wird.
Nebenbei bemerkt: Die allermeisten Züchter sagen, ihre Katzenzucht sei reines Hobby und die Einnahmen würden bestenfalls die Ausgaben decken.

Ich kenne mich nicht mit der Zucht von Katzen aus, aber ich denke, ein Züchter, der alle von Dir genannten Ausgaben hat, trägt ja darüber hinaus auch noch andere finanzielle Risiken.
Wenn z. B in einem Wurf nur ein einziges Kitten fällt, sind die Kosten für die ganzen Voruntersuchungen, die Decktaxe usw. genauso angefallen, wie bei einem Wurf, der 5 Kitten hervorbringt. Der Züchter wird für dieses Kitten aber wohl eher nicht für den 5-fachen Preis erzielen und wird daher einen großen Verlust machen.
Das bedeutet für mich, dass es oftmals eine reine Glücksache ist, wenn der Züchter beim Verkauf der Kitten wirklich einen Gewinn erlösen kann. Und warum soll man ihm den denn nicht zugestehen für seine Mühen und Arbeit?
Ich glaube, du hast mich grundsätzlich missverstanden. Was du sagst, ist richtig. Was ich aber meine versuche ich mal mit einem Beispiel zu erklären:
Herr Müller züchtet Siamkatzen. Die Kitten verkauft er für je 500,00 Euro.
Frau Maier hat Interesse an einem Katzenmädchen. Als sie im Kaufvertrag die Kastrationsklausel entdeckt, sagt sie Herrn Müller, dass das nicht in ihrem Sinne ist, weil sie die Katze zumindest einmal decken lassen will.
Daraufhin verlangt Herr Müller nicht mehr 500, sondern 800 € für genau dasselbe Kätzchen, allein für die Erlaubnis, mit der Katze züchten zu dürfen. Mehr tut er nicht für die 300 € zusätzlich und er hat auch keine weiteren Ausgaben. Das finde ich absurd.
Frau Maier dagegen muss, wenn sie gewissenhaft züchten will, für ihren ersten Wurf ihre von Herrn Müller gekaufte Katze gründlich vom Tierarzt untersuchen lassen, Genetikseminare belegen, Mobiliar für die Zucht kaufen, nach Ansicht vieler in einen Verein eintreten, was auch Geld kostet. Alle diese Kosten trägt Frau Maier. Und dann soll sie noch zusätzlich 300 € mehr an Herrn Müller zahlen?!?
 

smac

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es ist so, wie Eroica es sagt, Zuchtkatzen sind teurer. Wir hatten es damals mit dem Züchter so vereinbart, daß ich den Preis für eine Liebhaberkatze bezahle und nur im Fall, daß ich sie zum Deckkater bringe, nochmal 200€ nachträglich bezahle. Ich fand das ein faires Angebot, habe mich aber dann doch dafür entschieden beide gleichzeitig kastrieren zu lassen und nicht decken zu lassen. Ich hatte damals einen Mann getroffen, der gemeinsam mit seiner Frau Bengalen gezüchtet hat und der mich dann mal eigeladen hat mit zu einer Katzenausstellung zu gehen. Wenn man erfolgreich züchten will gehören solche Ausstellungen zur Pflicht. Ich war von dem ganzen Brimboriun so geschockt, das wollte ich meinen Katzen nicht zumuten.
 

Knoepfle

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es ist so, wie Eroica es sagt, Zuchtkatzen sind teurer.
Nur weil sich etwas so eingebürgert hat, muss es deshalb nicht richtig sein.
Ich verstehe nach wie vor nicht, warum Herr Müller das Geld für die Arbeit von Frau Maier bekommt.
Schade, dass niemand auf dieses Argument mit Argumenten antwortet.

Wir hatten es damals mit dem Züchter so vereinbart, daß ich den Preis für eine Liebhaberkatze bezahle und nur im Fall, daß ich sie zum Deckkater bringe, nochmal 200€ nachträglich bezahle.
200 € wären auch für mich noch tragbar. Ich habe von ganz anderen Differenzen gehört, so von 500 bis 1.500 €.
Wenn du ein Vertrauensverhältnis zu der Züchterin hast, würde ich mich auch daran halten, auch wenn es keinen objektiven Grund dafür gibt, dass sie noch einmal Geld bekommt, weil du deine Katze decken lässt.
Die Züchter, über die ich jetzt ein bisschen mehr weiß, geben sich vertrauenerweckend, aber wenn man etwas genauer hinschaut und sie über einen längeren Zeitraum verfolgt, gibt es klare Anzeichen dafür, dass der Profit wichtiger ist als die Katze.

Ich fand das ein faires Angebot, habe mich aber dann doch dafür entschieden beide gleichzeitig kastrieren zu lassen und nicht decken zu lassen. Ich hatte damals einen Mann getroffen, der gemeinsam mit seiner Frau Bengalen gezüchtet hat und der mich dann mal eigeladen hat mit zu einer Katzenausstellung zu gehen. Wenn man erfolgreich züchten will gehören solche Ausstellungen zur Pflicht.
Ich weiß nicht, was du "erfolgreich züchten" nennst. Auch Züchter, die nicht auf Ausstellungen gehen, verkaufen ihre Tiere - an Menschen, die das gut finden.
Ich war von dem ganzen Brimboriun so geschockt, das wollte ich meinen Katzen nicht zumuten.
Und diejenigen, die da ihre Katzen den ganzen Tag lang im kleinen Käfig dem Lärm aus Lautsprechern und Menschenmenge aussetzen, sind dieselben, die dann eine Kastrationspflicht in den Vertrag schreiben - aus Tierschutzgründen!
 
saurier

saurier

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Ich meine damit, dass bei gängigen Rassen die Auswahl an Deckkatern, die in der Nähe wohnen, so groß ist, dass es nicht viel mehr Aufwand ist, eine Katze der Rasse Perser oder Siam oder... decken zu lassen. [...]
Sorry, aber was hast du denn für eine Vorstellung, wie Zucht betrieben wird? Da wird doch nicht der erstbeste Kater - nur weil er zufällig in der Nähe wohnt - zur Decken genommen...

[...] Sämtliche Kosten für zusätzlichen Aufwand, der durch die Zucht entsteht, wie zusätzliche Untersuchungen beim Tierarzt, Genetikseminare oder Vereinsbeiträge trägt der Käufer und dann Besitzer der Katze. Deshalb erscheint es mir ebenso ungerecht wie ungerechtfertigt, dass der Verkäufer und Züchter der Katze daran zusätzlich verdienen will.
Er verdient nicht "zusätzlich" - er versucht bei dem Verkauf eines Zuchttieres einige Kosten wieder reinzubekommen. Liebhabertiere sind im Vergleich viel zu günstig in der Abgabe, in der Regel deckt der Verkauf nicht annähernd die Kosten, daher finde ich es grundsätzlich legitim, dass man mehr Geld verlangt, wenn man "sein" Erbgut (in dem Wissen, Verpaarungen, ggf. Deckungen oder Käufe aus dem Ausland stecken) für andere Züchter zugänglich macht.

Weiß ich. Und scheint mir nicht gerechtfertigt, aus den genannten Gründen. [...]
Sehe ich anders.

[...] Es geht nicht darum, dass er kein Geld verdienen soll, sondern darum, dass ich nicht einsehe, weshalb ein Kätzchen teurer sein muss wenn es später eventuell zur Zucht verwendet wird. [...]
Warum das zum Teil so ist, habe ich ja geschrieben.

[...] Nebenbei bemerkt: Die allermeisten Züchter sagen, ihre Katzenzucht sei reines Hobby und die Einnahmen würden bestenfalls die Ausgaben decken. [...]
Ich denke, man muss unterscheiden, ob ein Züchter 'ein paar Jahre im Geschäft' ist, wie das bei einigen der Fall ist, oder ob sich jemand wirklich über Jahre einer Rasse verschrieben hat. Das Erstere muss nicht unseriös ablaufen, aber wenn ich z.B. drei oder fünf Würfe mache, vielleicht günstig an Zuchttiere gekommen bin, vielleicht bei einem Bekannten auch etwas günstiger mit meinen Katzen zum Decken kommen durfte und wirklich Glück bei der Aufzucht hatte, dann kann da durchaus auch mal was abfallen.

Wenn ich aber eine wirklich langfristige Planung habe, vielleicht sogar ein über mehrere Jahre angelegtes Zuchtprogramm angehe o.ä. ist es so, dass einen irgendwann einfach auch mal 'etwas' einholt - mal ein Kaiserschnitt mit Notfallversorgung der Kitten, mal ein eingeschleppter Virus, der den gesamten Bestand lahmlegt, mal eine Verletzung, die nicht ausheilen will, mal eine Unverträglichkeit, die besondere Maßnahmen mit sich bringt undundund. DAS sind die Kostenfresser und wer es wirklich schafft, über mehrere Jahre (10+) seriös zu züchten, wird keinen Gewinn machen - und wenn doch, wüssten sicher alle Züchter gerne, wie DAS geht...

[...] Ich glaube, du hast mich grundsätzlich missverstanden. Was du sagst, ist richtig. Was ich aber meine versuche ich mal mit einem Beispiel zu erklären:
Herr Müller züchtet Siamkatzen. Die Kitten verkauft er für je 500,00 Euro.
Frau Maier hat Interesse an einem Katzenmädchen. Als sie im Kaufvertrag die Kastrationsklausel entdeckt, sagt sie Herrn Müller, dass das nicht in ihrem Sinne ist, weil sie die Katze zumindest einmal decken lassen will.
Daraufhin verlangt Herr Müller nicht mehr 500, sondern 800 € für genau dasselbe Kätzchen, allein für die Erlaubnis, mit der Katze züchten zu dürfen. Mehr tut er nicht für die 300 € zusätzlich und er hat auch keine weiteren Ausgaben. Das finde ich absurd. [...]
Das ist es auch, aber aus anderen Grund als du meinst: JEDER Züchter, der SO handelt, ist eher zu den Vermehrern zu zählen! Wer 'irgendeiner Frau Maier', ohne sie zu kennen, ohne zu wissen, woher sie ihr Wissen bezüglich der geplanten Zucht hat, wie ihre zumindest einmal mittelfristige Zuchtplanung ausschaut, ohne, dass sie eine angemeldete Cattery hat, eine "Zucht"katze verkauft - ist ALLES ANDERE als ein seriöser Vereinszüchter!

[...] Frau Maier dagegen muss, wenn sie gewissenhaft züchten will, für ihren ersten Wurf ihre von Herrn Müller gekaufte Katze gründlich vom Tierarzt untersuchen lassen, Genetikseminare belegen, Mobiliar für die Zucht kaufen, nach Ansicht vieler in einen Verein eintreten, was auch Geld kostet. Alle diese Kosten trägt Frau Maier. Und dann soll sie noch zusätzlich 300 € mehr an Herrn Müller zahlen?!?
Sorry, wenn 'Frau Maier' das ALLES nicht lange VOR dem Kauf der ersten Zuchtkatze erledigt hat (denn WIE sollte sie wissen, welche Zuchtkatze mit welchen Eigenschaften sie wo kaufen soll, damit sich ihre Zuchtplanung erfüllen kann, wenn sie sich nicht im Vorfeld mit all dem schon beschäftigt hat), dann sollte sie auch keine potente Katze von Herrn Müller bekommen. Nicht umsonst geben seriöse Züchter nur noch (früh-)kastriert ab.

Nur weil sich etwas so eingebürgert hat, muss es deshalb nicht richtig sein.
Ich verstehe nach wie vor nicht, warum Herr Müller das Geld für die Arbeit von Frau Maier bekommt.
Schade, dass niemand auf dieses Argument mit Argumenten antwortet. [...]
Es kann eben nicht jeder immer online sein ;-)

[...] 200 € wären auch für mich noch tragbar. Ich habe von ganz anderen Differenzen gehört, so von 500 bis 1.500 €. [...]
Es kommt aber doch auch z.B. auf die Seltenheit der Linien, die das Zuchttier vereint, an.

[...] Wenn du ein Vertrauensverhältnis zu der Züchterin hast, würde ich mich auch daran halten, auch wenn es keinen objektiven Grund dafür gibt, dass sie noch einmal Geld bekommt, weil du deine Katze decken lässt. [...]
Das zweite sehe ich auch so, gut smac, dass du nicht einfach so drauflos verpaart hast.

[...] Die Züchter, über die ich jetzt ein bisschen mehr weiß, geben sich vertrauenerweckend, aber wenn man etwas genauer hinschaut und sie über einen längeren Zeitraum verfolgt, gibt es klare Anzeichen dafür, dass der Profit wichtiger ist als die Katze. [...]
Dann sollte man solche Leute besser nicht unterstützen. Es ist sowieso wichtig, genau hinzuschauen, bei wem man ein Tier erwirbt, denn NUR und ausschließlich seriöse Vereinszüchter sollte man unterstützen, wenn man sich eine Katze anschaffen möchte.

[...] Ich weiß nicht, was du "erfolgreich züchten" nennst. Auch Züchter, die nicht auf Ausstellungen gehen, verkaufen ihre Tiere - an Menschen, die das gut finden. [...]
Mitunter muss man ab und zu mal auf eine Ausstellung, weil der Verein eine gewisse "Klasse' für das Zuchttier vorschriebt und es ist ja auch in gewisser Weise auch sehr sinnvoll, einmal überprüfen zu lassen, ob das Tier wirklich im Standard liegt, bevor man es verpaart. Aber keinesfalls "muss" man das ständig tun, noch muss das zwingend jeder Züchter machen.

[...] Und diejenigen, die da ihre Katzen den ganzen Tag lang im kleinen Käfig dem Lärm aus Lautsprechern und Menschenmenge aussetzen, sind dieselben, die dann eine Kastrationspflicht in den Vertrag schreiben - aus Tierschutzgründen!
Wie gesagt, nicht jeder macht das 'ständig' und auch nicht für jede Katze ist es eine Qual. Es gibt da auch echt "coole Rampensäue" ;-) ---> Klick :wink:
 

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