Kastrationsnaht heilt nicht- was mache ich falsch?

Diskutiere Kastrationsnaht heilt nicht- was mache ich falsch? im Krankheiten-Äußere Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Schon wieder wende ich mich an euch lieben und hilfsbereiten Menschen. Meine lieben Katzis (3 Mädels) wurden letzten Mittwoch (vor einer Woche)...
Toewsine

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Schon wieder wende ich mich an euch lieben und hilfsbereiten Menschen. Meine lieben Katzis (3 Mädels) wurden letzten Mittwoch (vor einer Woche) kastriert. Erst sah alles sehr gut aus, dann begann das lecken und knubbeln an der Naht. Alle haben dann direkt einen Body verpasst bekommen, nach anfänglichen Schwierigkeiten geht das nun soweit auch. Am Sonntag abend sah dann
bei allen drei die Naht nicht mehr gleich gut aus. Ab zum TA am Montag morgen. Alle haben Antibiotika bekommen, der TA meinte aber, das sei normal. Bei einer der drei besserte sich danach auch alles und die Naht sieht gut aus. bei den zwei anderen begann die Wunde jedoch zu eitern und zu riechen. Also wieder zum TA. Dieser hat noch einmal Antibiotika gespritzt und mir auch welche mitgegeben, die Wunde musste noch einmal geöffnet werden. Er vermutet sie seien auf das Nahtmaterial allergisch gewesen, haben jetzt ein anderes bekommen. Alle tragen einen Body, morgens und abends schaue ich die Naht an und decke sie mit einer frischen Gaze ab. Ich achte darauf, dass ich sehr sauber arbeite. Aber was mache ich falsch? Ist doch nicht normal gleich bei zwei Katzen?? Irgendetwas sollte ich anders machen, aber was bloss?

Vielen Dank an alle die durchhalten beim Lesen, ich bin echt verzweifelt. Was könnte ich tun damit alles gut geht jetzt?

Danke schon mal an alle Antworten! Ich weiss das zu schätzen, bin einfach grade etwas durcheinander
 
26.06.2019
#1

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Guest

Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
MinjaundJimmy

MinjaundJimmy

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Das tut mir leid :-( sowohl für dich, als auch für die Katzen...
Ich denke du machst nichts falsch, ich frage mich eher ob beim TA etwas verkehrt gelaufen ist ::?
Meine Katze brauchte weder Trichter noch Body damals...

Es sind doch nicht alle allergisch, so ein Blödsinn...
Ich würde evtl. bei einem 2. TA den Verlauf schildern und schauen was er meint...

Liebe Grüße
Jo
 
Toewsine

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Das tut mir leid :-( sowohl für dich, als auch für die Katzen...
Ich denke du machst nichts falsch, ich frage mich eher ob beim TA etwas verkehrt gelaufen ist ::?
Meine Katze brauchte weder Trichter noch Body damals...

Es sind doch nicht alle allergisch, so ein Blödsinn...
Ich würde evtl. bei einem 2. TA den Verlauf schildern und schauen was er meint...

Liebe Grüße
Jo
Genau das dachte ich mir auch mal langsam! Ich war eigentlich immer sehr zufrieden mit ihm, aber dass er am Montag sagte, dass das alles normal sei, hat mich irritiert, da ich als Laye bereits bemerkte, dass es nicht normal ist. Werde ich tun!

Vielen vielen Dank für deine lieben Worte
 

Pat

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Ich kann mir durchaus vorstellen, das es sich bei beiden Katzen um eine Unverträglichkeit des Nahtmaterials handelt …… solch eine OP-Naht besteht glaube ich aus 3 untereinander liegenden Nähten und meist handelt es sich um das Nahtmaterial der unteren Nähte, das sich normalerweise von selbst auflöst.
Wir haben das selbst schon mal bei einer Collie-Hündin erlebt. Es passiert bei Hunden öfter, bei Katzen nicht so oft, kommt aber durchaus auch vor.
Und wenn eure 3 gleichzeitig operierten Katzen aus einem Wurf sind, dann ist da eine genetische Veranlagung zu dieser Allergie durchaus möglich...….wenn es keine Wurfgeschwister sind, dann kann es aber durchaus auch bei 2 Katzen passieren, wenn es sich ja vermutlich um das gleiche Nahtmaterial handelt.
Ich habe hier im Internet einen Link gefunden, da ist sehr deutlich auch mit Fotos dokumentiert, wie das dann aussehen kann...…
Abstoßung / Unverträglichkeit / Allergie auf OP Naht - Katzenforum- MietzMietz das Forum über Katzen. …… vergleich doch mal die Bilder mit euren Problem-Nähten.

Ich denke da kannst du auch viel über die Behandlungsmöglichkeiten entnehmen, aber letztendlich bleibt dir selbst nur gut zu beobachten und dann immer rechtzeitig vom TA helfen zu lassen.
Bei unserer Hündin kam erst nach mehreren Wochen Ruhe in die Naht, als der TA sämtliche Nahtreste (die an den jeweiligen Einstichstellen regelrecht "raus geeitert" und durch entzündete Beulen sichtbar wurden) mit der Pinzette regelrecht wieder "raus gepult" hatte.
Unsere Hündin war damals ein absolut "unempfindlicher" Patient und die meisten Fäden konnten sogar ohne Narkose entfernt werden ……. das wird bei einer Katze allerdings kaum möglich sein und es wird eine leichte Sedierung nötig sein.

Ich drücke euch die Daumen, damit es alle gut überstehen und schnell wieder alles in Ordnung ist.

LG Waltraud
 
Toewsine

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Ich kann mir durchaus vorstellen, das es sich bei beiden Katzen um eine Unverträglichkeit des Nahtmaterials handelt …… solch eine OP-Naht besteht glaube ich aus 3 untereinander liegenden Nähten und meist handelt es sich um das Nahtmaterial der unteren Nähte, das sich normalerweise von selbst auflöst.
Wir haben das selbst schon mal bei einer Collie-Hündin erlebt. Es passiert bei Hunden öfter, bei Katzen nicht so oft, kommt aber durchaus auch vor.
Und wenn eure 3 gleichzeitig operierten Katzen aus einem Wurf sind, dann ist da eine genetische Veranlagung zu dieser Allergie durchaus möglich...….wenn es keine Wurfgeschwister sind, dann kann es aber durchaus auch bei 2 Katzen passieren, wenn es sich ja vermutlich um das gleiche Nahtmaterial handelt.
Ich habe hier im Internet einen Link gefunden, da ist sehr deutlich auch mit Fotos dokumentiert, wie das dann aussehen kann...…
Abstoßung / Unverträglichkeit / Allergie auf OP Naht - Katzenforum- MietzMietz das Forum über Katzen. …… vergleich doch mal die Bilder mit euren Problem-Nähten.

Ich denke da kannst du auch viel über die Behandlungsmöglichkeiten entnehmen, aber letztendlich bleibt dir selbst nur gut zu beobachten und dann immer rechtzeitig vom TA helfen zu lassen.
Bei unserer Hündin kam erst nach mehreren Wochen Ruhe in die Naht, als der TA sämtliche Nahtreste (die an den jeweiligen Einstichstellen regelrecht "raus geeitert" und durch entzündete Beulen sichtbar wurden) mit der Pinzette regelrecht wieder "raus gepult" hatte.
Unsere Hündin war damals ein absolut "unempfindlicher" Patient und die meisten Fäden konnten sogar ohne Narkose entfernt werden ……. das wird bei einer Katze allerdings kaum möglich sein und es wird eine leichte Sedierung nötig sein.

Ich drücke euch die Daumen, damit es alle gut überstehen und schnell wieder alles in Ordnung ist.

LG Waltraud
Vielen lieben Dank für die ausführliche Antwort. Ich hoffe einfach ganz fest, dass es mit dem neuen Material jetzt klappt und wir‘s bald hinter uns haben.
 

Pat

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Bei solch allergischen Reaktionen bedarf es leider eine Zeitlang Geduld.

Sind die Drei denn Wurfgeschwister???
 
Toewsine

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Nein, sind sie nicht... Wobei es bei der einen ja auch ganz gut ausschaut. Zeit ist egal, hauptsache es wird am Ende alles gut sein. ☺
 
xioni

xioni

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Scheint wirklich häufiger vorzukommen, als man denkt, diese Reaktion auf das Nahtmaterial. Eine meiner Katzen hatte das auch.

Statt Body haben wir später allerdings nur Silberspray auf der Wunde verwendet, dann kommt mehr Luft ran und es heilt eigentlich besser. Der Silberspray hat unsere so gut vom Lecken abgehalten, dass sie noch Wochen später silberne Flecken am Bauch hatte :sneaky:

Ich drück die Daumen für deine Mädels!
 
Toewsine

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Scheint wirklich häufiger vorzukommen, als man denkt, diese Reaktion auf das Nahtmaterial. Eine meiner Katzen hatte das auch.

Statt Body haben wir später allerdings nur Silberspray auf der Wunde verwendet, dann kommt mehr Luft ran und es heilt eigentlich besser. Der Silberspray hat unsere so gut vom Lecken abgehalten, dass sie noch Wochen später silberne Flecken am Bauch hatte :sneaky:

Ich drück die Daumen für deine Mädels!
Wusste gar nicht, dass das so häufig vorkommt. Schade, denn es bereitet mir wirklich grosse Sorgen zur Zeit.

Leider sind meine Mädels auch hinters Silberspray. Noch am Tag der OP, war alles runter. Würde ihnen gerne den Body ersparen, aber manchmal muss man da wohl einfach durch...

Danke dir vielmals für deine Antwort. Ich fühle mich etwas beruhigt, da es anscheinend bei anderen auch schon vorgekommen ist und wieder abgeheilt ist. Irgendwann.
 
Princi

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Was mich etwas irritiert...hast Du das AB erst bekommen, als die Nähte schon entzündet waren?
Ich habe meine beiden bereits kastriert bekommen, aber Madame ist gestürzt und musste operiert werden. Wir haben das AB direkt prophylaktisch nach der OP mitbekommen und die ersten 5 Tage (bzw. 6 Tage mit dem vom Tierarzt gespritzten AB bei der OP) nehmen.
Ich hätte das bei einer Kastrationsnaht auch so erwartet eigentlich.
 
Toewsine

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Was mich etwas irritiert...hast Du das AB erst bekommen, als die Nähte schon entzündet waren?
Ich habe meine beiden bereits kastriert bekommen, aber Madame ist gestürzt und musste operiert werden. Wir haben das AB direkt prophylaktisch nach der OP mitbekommen und die ersten 5 Tage (bzw. 6 Tage mit dem vom Tierarzt gespritzten AB bei der OP) nehmen.
Ich hätte das bei einer Kastrationsnaht auch so erwartet eigentlich.
Also direkt bei der Operation wurde bereits ein AB gespritzt, mitbekommen hab ich aber nichts. Dann am Montag wurde nochmals gespritzt und heute nochmals und erst heute hab ich welches in Tablettenform mit nach Hause nehmen können.
 

Pat

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Die unterschiedliche Handhabung mit Antibiotika ist sicher die Folge zu der seit März 2018 in Kraft getretene gesetzliche Änderung für Antibiotika...… hier mal eine Information darüber …..
http://www.tierarzt-wagemann.de/index.php/informationen-zur-tiergesundheit/11-allgemein/29-neue-regeln-fuer-das-verschreiben-anwenden-von-Antibiotika .
Es gibt für akute Fälle eine Spritze Antibiotika die für ca. 2 - 3 Tage wirkt (wenn sofort damit behandelt werden muss und nicht erst die Wartezeit des Antibiogramms abgewartet werden kann …… ich nehme an, das du es für deine Katzen bekommen hast, denn das passt ja zu den Abständen. Bei den bisher oft verwendeten Langzeit Antibiotika Spritzen mit einer Wirkung bis zu 14 Tage muss nach der neuen Verordnung vorher ein Antibiogramm gemacht werden, ob es auch für diese Bakterien das richtige ist, das gilt auch für viele andere Antibiotika, die sonst als Langzeit-Spritze gegeben werden konnten.

Bei uns wurde bei der Kastrations-OP auch nur diese 2 - 3 Tages-Spritze gegeben und damit war es dann erledigt, wir brauchten danach keine Tabletten
mehr geben.
Die meisten Tierärzte machen heute nach einer Kastration eine Naht, bei der die Fäden nur innerlich liegen und man von außen lediglich den End-Faden mit Knoten außerhalb der Naht sieht, daher treten dabei auch weniger Entzündungen auf.

Bei unserer Emma war z.B. zunächst nach der Kastration alles ok, aber sie bekam ca. 2 Wochen danach plötzlich Fieber, ohne das dafür die tatsächliche Ursache gefunden wurde ……. dafür bekam sie dann Antibiotika in Tablettenform.
Zusätzliche Tabletten werden also in der Regel erst bei Komplikationen, oder neuen Entzündungen ? ? gegeben.

Bei Emma wurden dann Giardien als Ursache vermutet, die zwar im Kot nachgewiesen wurden, aber sie keinerlei typische Symtome dafür hatte …… ich selbst vermute noch immer, das ihr Fieber eine Reaktion durch die Kastration und damit einen Abruch einer ganz frühen gedeckten Rolligkeit war..... praktisch eine Reaktion auf das abstoßen der Eizellen, denn ihr wurden bei der OP nur die Eierstöcke (wie üblich) entfernt und nicht die gesamte Gebärmutter …..… es wurde bei der OP keine Anzeichen einer Schwangerschaft erkannt und daher nur "normal" kastriert, aber ich war eigentlich ziemlich überzeugt, das sie unmittelbar bevor wir sie eingefangen und auch kurzfristig kastrieren ließen, noch gedeckt wurde.

Eine Ausnahmeregelung für Langzeitspritzen gibt es bei "Streunern", oder sonst "wilden" Katzen, die nicht im Haushalt normal behandelt werden können, da erlaubt die Verordnung auch noch Langzeit-Antibiotika-Spritzen wenn es die Situation erfordert, da ja dann meist keine Medikamente weiter gegeben werden können.
 
Toewsine

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Die unterschiedliche Handhabung mit Antibiotika ist sicher die Folge zu der seit März 2018 in Kraft getretene gesetzliche Änderung für Antibiotika...… hier mal eine Information darüber …..
http://www.tierarzt-wagemann.de/index.php/informationen-zur-tiergesundheit/11-allgemein/29-neue-regeln-fuer-das-verschreiben-anwenden-von-Antibiotika .
Es gibt für akute Fälle eine Spritze Antibiotika die für ca. 2 - 3 Tage wirkt (wenn sofort damit behandelt werden muss und nicht erst die Wartezeit des Antibiogramms abgewartet werden kann …… ich nehme an, das du es für deine Katzen bekommen hast, denn das passt ja zu den Abständen. Bei den bisher oft verwendeten Langzeit Antibiotika Spritzen mit einer Wirkung bis zu 14 Tage muss nach der neuen Verordnung vorher ein Antibiogramm gemacht werden, ob es auch für diese Bakterien das richtige ist, das gilt auch für viele andere Antibiotika, die sonst als Langzeit-Spritze gegeben werden konnten.

Bei uns wurde bei der Kastrations-OP auch nur diese 2 - 3 Tages-Spritze gegeben und damit war es dann erledigt, wir brauchten danach keine Tabletten
mehr geben.
Die meisten Tierärzte machen heute nach einer Kastration eine Naht, bei der die Fäden nur innerlich liegen und man von außen lediglich den End-Faden mit Knoten außerhalb der Naht sieht, daher treten dabei auch weniger Entzündungen auf.

Bei unserer Emma war z.B. zunächst nach der Kastration alles ok, aber sie bekam ca. 2 Wochen danach plötzlich Fieber, ohne das dafür die tatsächliche Ursache gefunden wurde ……. dafür bekam sie dann Antibiotika in Tablettenform.
Zusätzliche Tabletten werden also in der Regel erst bei Komplikationen, oder neuen Entzündungen ? ? gegeben.

Bei Emma wurden dann Giardien als Ursache vermutet, die zwar im Kot nachgewiesen wurden, aber sie keinerlei typische Symtome dafür hatte …… ich selbst vermute noch immer, das ihr Fieber eine Reaktion durch die Kastration und damit einen Abruch einer ganz frühen gedeckten Rolligkeit war..... praktisch eine Reaktion auf das abstoßen der Eizellen, denn ihr wurden bei der OP nur die Eierstöcke (wie üblich) entfernt und nicht die gesamte Gebärmutter …..… es wurde bei der OP keine Anzeichen einer Schwangerschaft erkannt und daher nur "normal" kastriert, aber ich war eigentlich ziemlich überzeugt, das sie unmittelbar bevor wir sie eingefangen und auch kurzfristig kastrieren ließen, noch gedeckt wurde.

Eine Ausnahmeregelung für Langzeitspritzen gibt es bei "Streunern", oder sonst "wilden" Katzen, die nicht im Haushalt normal behandelt werden können, da erlaubt die Verordnung auch noch Langzeit-Antibiotika-Spritzen wenn es die Situation erfordert, da ja dann meist keine Medikamente weiter gegeben werden können.
Wow, vielen lieben dank für deine Ausführliche und lehrreiche Antwort. Blicke gerade etwas mehr durch jetzt! Es scheint also wirklich so zu sein, dass meine diese 2-3 Tage Spritze bekommen haben. Hoffe jetzt einfach ganz ganz fest, dass es mit diesem Eingriff getan ist. Bones ist mittlerweile wirklich nicht mehr leicht in die Transportbox zu kriegen und es tut mir soo leid.
 
Toewsine

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Ich möchte mich bei allen ganz herzlich bedanken für die Antworten und die tröstenden Worte.

In den letzten Tagen war ich völlig neben der Spur und war krank vor Sorge. Gestern habe ich dann eine neue Tierärztin aufgesucht, die mir dazu riet, solange die Katzen kein Fieber hätten und sich unauffällig verhalten, soll ich jetzt einfach einmal tief durchatmen und 1-2 Tage abwarten. Und siehe da!! Bei Bones ist die Wunde nun trocken und bei Bijoux sieht es auch schon etwas besser aus!

Euro Worte und Ratschläge haben mir wirklich geholfen! Schön, dass es in einem Forum so positiv und unterstützend zu und her geht. Vielen Dank noch einmal an alle, wen ihr möchtet, halte ich euch gerne auf dem Laufenden.

Grüsse Jasmin mit Igloo, Bones und Bijoux
 
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