Kastration beim Kater

Diskutiere Kastration beim Kater im Sexualität Forum im Bereich Katzenaufzucht und Zucht; Hi, ich hab ja in dem andern Thread schon geschrieben, dass ich (bzw mein Kater) morgen einen Termin zur Kastration hat. Koennt ihr mir...

Aina

Gast
Hi, ich hab ja in dem andern Thread schon geschrieben, dass ich (bzw mein Kater) morgen einen Termin zur Kastration hat.
Koennt ihr mir vielleicht sagen, beschreiben was gemacht wird und wie genau? Ich hab schon ueberlegt, ob ich den Tierarzt frage, ob ich zuschauen darf, aber ich hab mich dann doch nicht getraut. Ich lass mir bei
der Arbeit ja auch ungern auf die Finger schauen. ;)

Ausserdem hab ich noch Tausend Fragen und ich glaub, der schickt mich nach Hause, wenn ich ihn ne halbe Stunde lang Loecher in den Bauch frage ;) Nee, der ist eigentlich ganz geduldig.

Was muss ich beachten? Der TA hat mir am Telefon gesagt, ich darf den Kater ab heute Abend 20 Uhr nicht mehr fuettern... Okay.
Aber wie ist das mit dem Futter morgen? Soll er dann noch bis zum Abend warten mit Fressen? Wird er sich sonst uebergeben? Oder soll ich trotzdem etwas Futter anbieten? Nass oder Trocken? Oder besser nur Wasser?

Ich hab in einem anderen Thread gelesen, dass man die Katze warm halten soll. Soll ich auch dem Katerchen eine Waermflasche und Kuscheldecke geben? Ist ja nicht so aufwendig die Kastration beim Kater. Bekommen Kater eigentlich eine gleich starke Narkose wie weibliche Katzen? Ist das entscheidende fuer das Unwohlsein danach eigentlich die Narkose oder spielt der wegier aufwendige Eingriff eine wichtigere Rolle?

Danke, wenn ihr euch die Zeit nehmt meine vielen Fragen zu beantworten,
Aina
 
20.11.2002
#1

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Gast

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Aina

Gast
Ich hab noch was vergessen. Soll ich den frisch kastrierten Kater derweile ins Schlafzimmer einsperren, damit er seine Ruhe vor dem anderen hat? Im Schlafzimmer gibts auch nicht so viel zum Klettern. Wenn ja wie lange? 1 Tag und 1 Nacht, oder ist das Abends schon nicht mehr noetig?
Ich hoffe, ich bekomm noch rechtzeitig Antworten.
 

biggi76

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Hallo Aina !

Leider kann ich Dir nur einen kleinen Teil beantworten - sprich unsere eigenen Erfahrungen.

Wir haben unsere beiden im Januar kastrieren lassen. Am Vorabend gabs dann kein Futter mehr. Wir haben die beiden morgens um 9 h dorthin gebracht und konnten sie gegen 11 h wieder abholen. Sie sollten dann in einem Zimmer bleiben - da sie durch die Narkose und die OP ja erstmal geschwächt sind und noch nicht ganz fit waren. Vor allem sollten sie keine Treppen steigen w/ der Unfallgefahr (Nachwirkungen der Narkose). Vom "warmhalten" hatte der TA damals gar nichts gesagt.

Bei unserem Raffi dauerte es bis ca. 15/16 h bis er wirklich voll der alte war. Billy war da ziemlich "gräselig". Den mußten wir leider bis spät abends einsperren weil er partout Treppen steigen wollte obwohl er noch nicht mal auf das Sofa hoch kam ! Er war auch derjenige der 2 Tage richtig sauer war. :wink: (er hatte aber auch zusätzlich zur Kastration noch 2 Zähne gezogen bekommen)

Ich denke das hängt aber auch von dem allgemeinen Befinden und dem Gewicht des Katers ab wie sehr die Narkose anschlägt und wie er die OP übersteht.

Leider kann ich mich nicht genau dran erinnern wie es mit dem Essen nach der OP war. :oops: Aber ich denke da können Dir andere noch gute Tips geben und ihre Erfahrungen mitteilen.

Viele Grüße
Biggi
 

Angeline

Gast
Hallo Aina!
Ich habe das ganze vor zwei Wochen mit Tinka mitgemacht,also noch nicht so lange her.
Heute eben ab 20 Uhr nicht mehr füttern,Wasser kannst du stehen lassen.
Bevor du deinen Kater morgen abholen gehst einen Raum (Schlafzimmer oder Badezimmer) schön warm einheizen ein Katzenklo und einen Wassernapf ins Zimmer stellen,ne kleine Decke vorbereiten kann sicher auch nicht schaden :wink:
Wenn du deinen Kater dann holen gehst wird er von der Narkose wahrscheinlich noch ziemlich belämmert sein,laute Geräusche erschrecken ihn am Anfang,ich habe es so gehalten das ich Tinka zuerst mal noch in der Transportbox gelassen hab,sie hat dann noch ne Runde geschlafen,später als ich sie rausliess ist sie erst mal zum Katzenklo gewackelt,ist schon komisch wenn man seine sonst so elegante Katze durch die Gegend torkeln sieht :)
Von meinem Kater sollte ich sie die Nacht über noch getrennt lassen damit sie sich in Ruhe erholen kann,hat auch gut funktioniert.
Am Tag der Operation sollte man ausserdem erst am späten Abend Futter geben,aber zuerst mal ne Miniportion,wenn die drinnenbleibt kann man auch mehr geben,Tinka war am nächsten Morgen schon wieder ganz die Alte und bei Katern ist der Eingriff ja um einiges weniger kompliziert,aber ich denke wegen der Narkose wird es bei deinem Kater ähnlich ablaufen.
Ausserdem solltest du solange die Wunde noch frisch ist das Katzenstreu gegen Papierschnipsel oder ähnliches austauschen damit kein Streukorn in der Wunde hängenbleibt (Kann nähmlich vorallem bei Katern passieren)
So ich hoffe das waren jetzt genug Infos!
Wir drücken euch zwei jedenfalls morgen die Daumen!
 

Anonymous

Gast
Hallo aina,

ich denke dass ist von Tier zu Tier verschieden, wie sie sich nach der Narkose verhalten. Beim Kater ist es ja glücklicherweise nicht ganz so schlimm, wie bei einer Katze, bei meinem Kater hatte ich das Gefühl, die Narkose hatte ihm mehr zu schaffen gemacht, als der Eingriff an sich.

Ich würde die Tiere vorsichtshalber trennen, da der Kater erst mal fremd riecht, aber vor allem der torkelige Gang den anderen Tieren Angst machen kann. Bei meinen Katzen war es bisher immer der Fall, das die Zweitkatze den/die Kastrierte/n unheimlich fanden. Zuerst hatte ich sie zusammen gelassen, aber die Zweitkatze reagierte dann immer mit Aggression/Fauchen, und das wollte ich dem Tier in dieser Situation nicht zumuten.
Die TA'S handhaben das unterschiedlich. Bei einigen können die Tiere noch während sie in Narkose sind mit nach Hause genommen werden und dort in ihrer gewohnten Umgebung aufwachen, andere TA'S behalten die Tiere bis abends da, um das Aufwachen (Kreislauf etc.) zu beobachten.
Du solltest ihn beim Aufwachen und die erste Zeit beobachten, damit er nicht versucht irgendwo hochzuspringen und sich verletzt. Wasser und das Katzenclo würde ich in nächster Nähe aufstellen, damit er es erst mal nicht so weit hat. Trinken sollte er, am besten viel, weil das den Kreislauf wieder in Schwung bringt. Allzu lange würde ich ihn auch nicht mit leerem Magen lassen, spätestens abends kann er wieder fressen, am besten mit kleinen Portionen beginnen. Wärmen (mit Rotlicht) brauch man eigentlich nicht, du wirst ihm ja bestimmt das Zimmer mit Kuschelmöglichkeit (auf dem Boden, damit er nicht hochspringen brauch) schön herrichten.
Da Kater ja nicht so eine große Wunde wie Katzen haben, und nach meinem Eindruck auch nicht solche Schmerzen, kann er recht schnell wieder munter sein. Bei meinem Kater ging das super fix, sobald der Kreislauf wieder auf Vordermann ist, ist alles überstanden. Bei meinen Miezen hat das immer zwei Tage gedauert, der Kater war schon Stunden später wieder fit.

Ach ja, was gemacht wird: Der TA öffnet das Hodensäckchen und entfernt vorsichtig die inneren Hoden mit einem kleinen Schnitt. Zurück bleibt dann ein leerer Hodensack. Ist also gar nicht schlimm. Meine Freundin hat bei der Kastration ihres Katers zugeschaut, der TA hatte das erlaubt, für ihn ist das ja auch Routine.
Das wichtigste ist eigentlich der Kreislauf, ihm kann übel davon werden und er torkelt ne Weile umher. Darauf sollte man ein Auge haben, ansonsten brauch man sich da weiter keine Sorgen zu machen.

Alles Gute für die Kastration!
 

Anonymous

Gast
Hab gerade nochmal bei meiner Freundin nachgefragt, die einer Kastration beim Kater zugeschaut hat.

Also der Kater wird narkotisiert, vermutlich genauso stark wie Katzen. Dann wird mit einem ca. 2cm großen Schnitt der Hodensack geöffnet, die Hoden werden heraus gedrückt und die Samenstränge abgebunden. Das Abbinden verhindert stärkere Blutungen, ist also besser als mit einem Schnitt zu durchtrennen. Dann wird das nun leere Säckchen mit selbstauflösenden Fäden wieder zugenäht, so dass der Kater auch nicht zum Fäden ziehen muss. Er hat dann also eine kleine Wundnaht von ca. 2cm. Zwischendurch werden immer mal wieder die Augen befeuchtet, da das Tier in den meisten Fällen die Augen während der Narkose geöffnet hat. Das sieht auch erstmal komisch aus, wenn du ihn abholst, und er noch im Tiefschlaf mit offenen Augen daliegt, nicht erschrecken, sieht bloß schlimm aus.
 

Aina

Gast
Hi ihr, danke fuer eure interessanten Postings...
Ich hab mein Katerchen heute morgen um 8 zum Tierarzt gebacht und seit 11 hab ich ihn schon wieder. Habe ihn auch mehr oder weniger munter bekommen. Jetzt laeuft er mit glasigen Augen seit einer Stunde Runden im Schlafzimmer. Katzenklo und Wassernapf wurden auch schon genutzt. Mir waere es lieber, er wuerde sich hinlegen und schlafen, ist naemlich noch etwas Wacklig auf den Beinen. Und irgendwie hat er Angst vor mir, bei jeder Bewegung fluechtet er. Ich hoffe, das legt sich bald wieder.
Gruss Aina
 

biggi76

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Liebe Aina,

ist doch schön, daß der kleine schon wieder relativ fit ist !! Und daß er jetzt ein wenig "auf Abstand" geht finde ich noch völlig normal. Der kleine Kerl weiß ja gar nicht was mit ihm passiert ist und was zur Zeit überhaupt mit ihm los ist (warum er z.B. torkelt und wackelig auf den Beinen ist). Gib ihm noch was Zeit. Heute Abend ist bestimmt wieder der alte.

Oder er "schmollt" wie unser Billy damals. Der hat sich auch nicht anpacken lassen und von uns noch nicht mal Leckerlis angekommen. Das hielt aber nur 2 Tage - dann hat er uns verziehen. :wink:

Drück Dir die Daumen daß er bald wieder der alte ist !!

Liebe Grüße
Biggi
 

Dobby & Co

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Wolke, bei unserem Kater wurde gar nix genäht, sondern nur dick mit Salbe eingeschmiert ...

Gruß
Alex
 

Cathl.

Gast
Könnt ihr mir vielleicht sagen, beschreiben was gemacht wird und wie genau?
Ich kann nur aus meiner Erfahrung erzählen.(Ich durfte bei der OP helfen.Wohne halt auf´m Dorf und bin mit´m TA auf du und du :) )
Die Haare am Hoden werden gezupft,dann macht der Tierarzt einen kleinen



Uuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuups-ausversehen auf senden gedrückt :oops: :oops:
 

Cathl.

Gast
Könnt ihr mir vielleicht sagen, beschreiben was gemacht wird und wie genau?
Ich kann nur aus meiner Erfahrung erzählen.(Ich durfte bei der OP helfen.Wohne halt auf´m Dorf und bin mit´m TA auf du und du :) )
Die Haare am Hoden werden gezupft,dann macht der Tierarzt einen kleinen Schnitt und drückt den Hoden heraus.Jetzt wird der Samenstrang durchgeschnitten und zugeknotet mit einem "Spezialfaden".Der Hodensack ansich wurde nicht zugenäht da es ja ein kleiner Schnitt war und von selber schnell wieder zuwächst und diese Methode nur gering blutig ist.
Das ganze wurde natürlich mit dementsprechender Desinfektion gemacht.
Die Manneskraft landete im Mülleimer :wink:

Was muss ich beachten?
Mit nüchternen Magen zur OP kommen.Da die Miezen sonst erbrechen könnten,denn ihnen könnte schlecht werden von der Narkose.

Aber wie ist das mit dem Futter morgen?
Du kannst ihm etwas anbieten,wirst ja sehen ob er möchte und es verträgt.Und Wasser auf jeden Fall.Wie gesagt wirst ja sehen ob er es bei sich behält,kommt halt auch auf den kater mit drauf an, wie ihm die Narkose bekam.

Ich hab in einem anderen Thread gelesen, dass man die Katze warm halten soll.
Ja,sollte man da die Miez durch die Narkose alle Organe auf "halbbetrieb" hat.Also nicht im Kalten oder Durchzug schlafen lassen.Und in einem ruhigen Zimmer aufwachen lassen da durch die Restnarkose dein Katerchen alles höchst sensibel aufnimmt(Geräusche,Berührungen...u.s.w.)

Bekommen Kater eigentlich eine gleich starke Narkose wie weibliche Katzen?
Ich denke mal das kommt auf Gewicht und Dauer der OP an.

Ist das entscheidende fuer das Unwohlsein danach eigentlich die Narkose oder spielt der wegier aufwendige Eingriff eine wichtigere Rolle?
Ich glaub die Narkose macht der Miez mehr zu schaffen,allerdings sagte mein TA das sie auch durchaus noch Schmerzen hintenrum und in den Beinen haben können.
 

Aina

Gast
Hallo!
Ich wollte euch nur noch kurz erzaehlen, dass alles gut verlaufen ist. Mein Katerchen ist wieder wohl auf und ganz der verschmuste alte - also alles halb so schlimm....
Gruss Aina
 

Dine

Gast
Hallo Aina,

ist dein Kater Freigänger? Wenn ja, Weißt du vielleicht ,ob es nach der Kastration Probleme mit anderen nicht kastrierten Katern gibt? Unser Merlin ist gestern auch kastriert worden. Alles verlief ohne Probleme und die Tierärztin erlaubte ihm auch schon heute wieder nach draußen zu gehen. Aber wie immer hat er sich gleich mit den Nachbarkatzen gestritten. ( Angefaucht und geknurrt) Nun kann er ja noch nicht mal mehr sein Revier markieren. Die Nachbarin hat 16 Katzen( Bauerhof, Kater sollen jetzt kastriert werden). Und ein paar Häuser ist ein Kater ( nicht kastriert), der hat gestern einen anderen kastrierten Kater ziemlich heftig verprügelt. Nun habe ich Angst, dass Merlin der nächste ist. Er läßt sich selbst von den kleinen Katzen der nächsten Nachbarin einschüchtern( Läßt sich aber leider immer wieder darauf ein.)


Ich bin am überlegen, ob eine zweite Katze ihm zusagen würde.
Liebe Grüße Dine
 

Aina

Gast
Nein, mein Kater geht nicht nach draussen...

Aber soweit ich weiss haben auch Kastraten ein relativ grosses Revier - zwar kleiner als unkastrierte Kater, aber groesser als weibliche Katzen. Daher denke ich, dass sich dein Kater trotzdem behaupten wird. Markieren kann er ja trotzdem noch, z.B. ueber die Druesen am Kopf. Weibchen kennzeichnen ja auch irgenwie ihr Revier.

Gruss Aina
 

Dine

Gast
Ach so, ja stimmt ja. Katzen haben noch Drüsen am Kopf zum markieren.Hatte ich ganz vergessen. Und über den Kot können sie glaube ich auch ihr Revier markieren. Na dann hat mein Merlin ja noch Möglichkeiten.
Vielen Dank und liebe Grüße
Dine
 
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