Kann diese Zusammenführung noch gelingen?

Diskutiere Kann diese Zusammenführung noch gelingen? im Mehrkatzenhaushalt Forum im Bereich Katzen allgemein; Hallo, ich brauche mal wieder eure Hilfe. Bis vor einem Jahr waren wir noch ein Dreikatzen-Haushalt. Bruno (10), Angie, sein Schwesterchen (10)...

Katerina

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Hallo,

ich brauche mal wieder eure Hilfe.
Bis vor einem Jahr waren wir noch ein Dreikatzen-Haushalt. Bruno (10), Angie, sein Schwesterchen (10), Klärchen (20). Dann starb im vergangenen Jahr Angie (Fibrosarkom) und jetzt Anfang März Klärchen.

Wir dachten, wir versuchen es mit einem Kumpel für Bruno, der ein ausgesprochen sonniges Gemüt hat. Es sollte ein möglichst gleichaltriger sein.
Wir wollten es mit Cicko versuchen, da er als sehr lieber Kater geschildert wurde. Er benahm sich aber von Anfang an wie ein potenter Kater, markierte zum Beispiel am zweiten Tag so heftig in einem Zimmer, dass wir es erstmal dicht machen mussten. Wir nahmen den Kratzbaum raus, den es erwischt hatte, lüfteten tüchtig durch, seitdem war da nichts mehr.
Kann es sein, dass er möglicherweise erst vor kurzem kastriert worden ist (vielleicht vor seiner Überführung hierher) und dass er deshalb noch diese Macho-Allüren hat? Das würde m.E. dann die Prognose erheblich verschlechtern, dass es gut gehen kann mit den beiden Jungs.

Zu uns ist er übrigens zauberhaft, lässt sich sogar Augentropfen geben ohne einen großen Aufstand zu machen.

Fragenkatalog

1. Art der Zusammenführung (Zutreffendes ankreuzen):
X neue Katze zu ansässiger Katze

2. Fragen zur Katze:
- Wieviele Katzen leben jetzt im Haushalt? 2
- Ist eine oder sind mehrere Katze neu
hinzu- oder weggekommen (Tod, Abgabe)? 2 Katzen innerhalb des letzten Jahres gestorben
- War die neue bzw. die ansässige Katze bisher ein Einzeltier? Neue Katze angeblich ja, Bruno erst seit Anfang März.
- Seit wann gibt es Probleme? Von Anfang an.

Gib bitte zu allen beteiligten Tieren an:
Bruno (seit zehn Jahren bei uns)
- Geschlecht männlich
- Alter 10
- kastriert
- im Haushalt seit: 2009
- akute oder chronische Erkrankungen oder Behinderungen: Eosinophile Granulose war früh diagnostiziert worden. Insgesamt etwas anfällig; schon zweimal Mandelentzündung, einmal mit beginnender Bronchitis. Darf deshalb nur noch auf den gesicherten Balkon, wenn es über 15° ist. Hat Phasen, in denen er sich Fell ausrupft, ohne dass bisher Auslöser gefunden werden konnten. Tut er aber derzeit nicht.
- kurze Beschreibung (Körperbau, Gewicht, Charakter, Vorgeschichte etc.)
Eher kleiner Kater, ca. 3,5 kg
Sehr geräuschempfindlich; sehr lieb, freundlich und schmusig; plaudert gern; hatte ihn bis vor kurzem noch nie fauchen oder knurren hören.
Wurde von Katzenhilfe mit Schwesterchen mit 5 Wochen von einem Bauernhof geholt, wo sie getötet werden sollten. Waren bei der Katzenhilfe von den anderen Katzen separiert, woraufhin wir vereinbarten, dass die beiden schon mit 8 Wochen zu uns kommen sollten, weil sie dort weniger lernen konnten als hier.

Cicko (seit einer Woche bei uns)
Männlich
Alter 10
Kastriert
Keine chronischen Erkrankungen, derzeit abklingende Bindehautentzündung; in einer Woche sollen zwei Zähne gezogen werden.
Eher großer Kater, Gewicht ca. 8 kg
„Kampfschmuser“, sehr dominant
Über Vorgeschichte nichts bekannt, hat vor zwei Monaten laut Pass noch in Bosnien gelebt, ist dann wohl über mehrere Stationen hier bei der vermittelnden Stelle gelandet. Dabei ist wohl viel Information über ihn verloren gegangen.

3. Fragen zu den Lebensumständen der Katze:
112qm, vier Zimmer, Küche, Bad, Toilette
Zehn Kratzbäume, in jedem Zimmer Zugang zu Fensterbänken mit Polstern und zu gepolsterten Liegeplätzen auf Schränken und Regalen.
Wohnungskatzen, gesicherter Balkon

Am Tag seines Einzugs vor einer Woche zog Cicko sich zurück (unters Bett), kam nach einigen Stunden vor und jagte Bruno durch die ganze Wohnung. Sucht ihn jetzt immer wieder auf und schlägt nach ihm.
Am Morgen des dritten Tages, als er bei uns war, wachten wir von einem Geschrei auf, das wir sonst nur von den Kämpfen potenter Kater vor dem Fenster kennen. Das erste, was wir sahen, waren zwei Kater, die von dem zwei Meter hohen Kleiderschrank fielen …
Seitdem nicht direkt Kämpfe, aber Cicko sucht Bruno auf und schneidet ihm Fluchtmöglichkeiten ab, bis der kopflos flieht (heißt, er guckt dann nicht genau, wohin er springt). Zwischendrin aber manchmal auch Situationen mit Nasenküsschen.
Unsauber wurde Bruno nicht, rupft sich auch nicht, aber er hält Ausschau, wo Cicko sich aufhält und meidet ihn.
Klar, dass Bruno einige seiner Lieblingsplätze abgeben muss, aber es macht den Eindruck, als ob Cicko ihn nirgendwo in Ruhe ließe.
Zu Streitigkeiten, die über eine abgebrochene Verfolgung hinausgehen, kommt es etwa einmal am Tag.

5. Fragen zu deinen Lebensumständen:
Keine Veränderungen

6. Was hast du schon unternommen?
Mit der vermittelnden Stelle über die Lage gesprochen. Er soll erstmal vier Wochen hierbleiben, dann sieht man, wie es weitergehen soll.
Cicko bekommt seit einer Woche Zylkene

Räumliche Trennung zu Beginn wurde auf Rat der vermittelnden Stelle nicht gemacht. (Wo sie bei bisherigen schwierigen Zusammenführungen gemacht wurde, habe ich im Nachhinein den Eindruck, dass die Konflikte dadurch nur hinausgezögert wurden.)
Ich weiß, dass man bei Streitigkeiten nicht eingreifen soll. Ich hätte damit auch keine Probleme, wenn die sich auf dem Boden abspielen würden. Aber sie spielen sich in der Regel eben auf Schränken oder Regalen ab, und ich habe die Befürchtung, dass ein Absturz beim nächsten Mal nicht so glimpflich abgehen könnte. Also gehe ich wider besseres Wissen dazwischen.

Meine Frage: Wie schätzt ihr die Lage ein? Sollen wir (und Bruno!) durchhalten, oder sagt ihr: Kannste gleich bleiben lassen, das wird nix?

Vielen Dank!

Liebe Grüße
Katerina
 
Zuletzt bearbeitet:
20.05.2019
#1

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Guest

Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.

Katerina

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Update:
Gerade tauchte Cicko wieder auf, als Bruno bei uns auf dem Bett saß und schlug nach ihm. Bruno ist daraufhin auf den Kleiderschrank geflüchtet, Cicko verfolgte ihn und drängte ihn bis an den Rand. Bruno nahm gerade Maß, um in die Tiefe zu springen, als ich Cicko duch lautes Schreien vertrieben habe. Das kann's ja nicht sein ... :(
 

Pat

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Zunächst eine "dumme" Frage, bist du sicher das Chiko wirklich schon kastriert ist …….. sind seine Bömmel total "leer/weg" ….. hast du ihn schon selbst vom TA untersuchen lassen?
Wenn er vor 2 Monaten noch in Bosnien gelebt hat, dann halte ich es durchaus für möglich, das er erst vor ganz kurzer Zeit kastriert wurde, oder sogar in Bosnien NUR sterilisiert wurde.
Bei einer erst kürzlichen Kastration wäre er noch ca. 6 Wochen nach der OP potent, daher könnte auch sein Macho Gehabe und das markieren kommen.
Bei Sterilisation wäre er ja NUR zeugungsunfähig, aber dabei noch voll potent …….. könnte aber vielleicht in Bosnien aus "Kostengründen" so gemacht worden sein?
Das würde ich zunächst mal von einem Tierarzt abklären lassen.

Wir selbst hatten vor 4 1/2 Jahren ein ähnliches Problem bei einer Zusammenführung von 2 älteren Katern, die aber beide tatsächlich schon längere Zeit kastriert waren.
Bei uns war es der schon bei uns lebende Kater Flecki, der nach dem Tod seines langjährigen Kumpels einen neuen Kumpel bekommen hat, als er dann plötzlich zum Macho mutierte ……. Flecki wiegt auch 8 Kilo und der in etwa gleichaltrige Neuzugang Paulchen war dagegen ein "Leichtgewicht" .

Paulchen war zum Glück sehr gut sozialisiert und sehr ruhig, lieb und geduldig, trotzdem kam es zwischen den beiden ständig zum Kampf.
Flecki war plötzlich so eifersüchtig geworden, das er den neuen Paulchen ständig verfolgte und sich von hinten anschlich und heftig mit Gejaule ihn angriff.
Bei uns hat letztendlich auch das Zyléne geholfen, das hat Flecki mit der Zeit toleranter werden lassen und die Angriffe wurden immer weniger …….. auch hat sich Paulchen dann nach einer Zeit endlich mal gewehrt und ihn dadurch in seine Schranken gewiesen.
Beide Kater waren in dieser Zeit oft voller Schrammen und Kratzer und die Krallen des anderen steckten jeweils in den Katern.

Entscheidend war tatsächlich die Hilfe durch Zyklene UND wir hatten eine Gittertür für einen Raum gegen die normale Tür eingetauscht.
Ohne diese Gittertür hätte es bei uns nicht geklappt. In der Nacht und immer wenn wir nicht da waren, dann wurde einer der beiden Kater in dem Raum mit der Gittertür eingesperrt.
Wir haben dabei darauf geachtet, das jeder abwechselnd eingesperrt wurde, in der Zeit hatte dann der andere alle anderen Räume zur Verfügung ……. dadurch fühlten sich beide in JEDEM Raum vertraut und es roch "selbstverständlich" da auch nach dem "anderen".
Wenn wir beide beobachten konnten, dann haben wir sie zusammen gelassen, aber immer wenn Flecki sich anschlich, haben wir uns einfach dazwischen gestellt, oder etwas dazwischen gehalten. Das hat dann immer mehr geholfen, da der Angriff unterbrochen war.
Allerdings war das eine ziemlich nervige Zeit, aber es hat geholfen.

Es hat insgesamt ca. 4 Monate gedauert, bis wir die beiden rund um die Uhr alleine lassen konnten, ohne das es zu Auseinandersetzungen kam...…. bis dahin kam halt die Gittertür zum Einsatz ….. anschließend haben wir die Gittertür einfach wieder gegen die normale Tür ausgetauscht.
…...
Heute ist es so, das sich die beiden fast immer gleichzeitig in einem Raum aufhalten ……. obwohl ihnen alle anderen Räume auch zur Verfügung stehen.
Trotzdem kommt es zwischendurch immer mal wieder zu Angriffen von Flecki ausgehend …….. meist wenn er Hunger hat, er ist ein fürchterlicher Freßsack und klaut den anderen alles weg, wie ein Rabe …… Paulchen dagegen frisst nur wenig und mäkelt lange rum.
Sie kuscheln und schmusen zwar nicht miteinander, aber es gibt immer mal wieder Nasenküsschen und man liegt auch gerne mal "fast" Kopf an Kopf auf der Fensterbank...…. irgendwie merkt man, das sie "sich brauchen".

Wenn es bei euch jetzt schon manchmal Nasenküsschen gibt, dann sehe ich die Situation eigentlich als recht gut an, es bedarf halt noch viel Geduld, Abklärung der Kastrationszeit, vielleicht Hilfe für Bruno in Form von Bachblüten die sein Selbstbewusstsein stärken ….. erstmal könnten Rescuetropfen für Tiere dabei unterstützen ….. auf jeden Fall noch eine längere Zeit die Zykléne Tablettten für Chico ……. und ich würde möglichst noch eine Gittertür einbauen, zur Sicherheit, damit sich beide auch mal sicher fühlen und entspannt schlafen können (vor allem Bruno) ...und ihr auch …. oder zumindest in der Nacht, oder wenn ihr außer Haus seid, abwechselnd einen in einen Raum einsperren …. dabei dann Katzenklo und Futter, Wasser, nicht vergessen.

Viel Erfolg, berichte doch bitte weiter über den Ablauf!

LG Waltraud
 

Katerina

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Vielen Dank für deine ausführliche Antwort!
Ja, Cicko ist kastriert. Er war gerade erst beim Tierarzt gewesen, bevor er zu uns gekommen ist, und ich habe eine Kopie der Befunde. Der TA hat "kastriert" angegeben, aber das sagt ja nichts darüber aus, wann das war. Ich muss einfach versuchen, bei der vermittelnden Stelle rauszukriegen, seit wann er hier ist.
Das mit der Gittertür müssen wir mal sehen, wie das umgesetzt werden kann, aber ich sehe ein, dass das die allerbeste Idee wäre, zumindest für nachts. Das Problem ist: Mietwohnung, Altbau. Da müsste man gucken, ob man da überhaupt entsprechende Türen kriegt.

Liebe Grüße
Katerina
 

Pat

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Gerade tauchte Cicko wieder auf, als Bruno bei uns auf dem Bett saß und schlug nach ihm. Bruno ist daraufhin auf den Kleiderschrank geflüchtet, Cicko verfolgte ihn und drängte ihn bis an den Rand. Bruno nahm gerade Maß, um in die Tiefe zu springen, als ich Cicko duch lautes Schreien vertrieben habe. Das kann's ja nicht sein ... :(
Stellt ein Katzenklo in euer Schlafzimmer, nehmt Bruno mit rein und macht die Tür zu ……. dann muss Chiko alleine schlafen und "lernt" vielleicht, das in dem Raum Bruno der "Herrscher" ist.
Ich kann euch wirklich nur zu einer Gittertür raten, das enstpannt in der Anfangszeit enorm die Situation zwischen den Katern und wird für euch eine Erleichterung sein ….ich glaube nicht, das eine SOFORTIGE Entscheidung zwischen zwei "gestandenen" und ausgewachsenen Katern unbedingt sein muss und betrachte es nicht als nur "verschobenen" Zeitpunkt der Angriffe ……… Gewöhnung und Selbstverständlichkeiten spielen oft auch eine große Rolle mit bei Zusammenführungen.
Ihr habt doch auch nur wenige, oder überhaupt kein, Informationen, was und wie der Chico bisher gelebt hat ……… vielleicht war er früher der Boss? Oder es ist eine Art von Eifersucht, das er sein endlich neu gewonnenes Zuhause mit "Rundumversorgung" und Zuneigung durch einen "Nebenbuhler" verlieren könnte?

Unser Flecki war früher auch ein unkastrierter Streuner und musste immer sehen, wo er satt wurde, aber er war trotzdem gut genährt als wir ihn eingefangen haben ……. geblieben ist aber aus seiner Streuner Zeit, das er absolut Futterneidisch ist, frisst aus den Näpfen der anderen obwohl er selbst noch was in seinem Napf hat (das "Klau-Problem" mussten wir durch chipgesteuerte Futterautomaten für jede Katze lösen) und immer da liegen MUSS, wo vorher Paulchen gelegen hat.

Ihr dürft nach einer Woche noch kein "Zusammenführungs-Wunder" erwarten, das gibt es leider nur sehr selten.
Stellt euch mal vor, ihr hättet jetzt endlich eine gemütliche Wohnung gefunden und müsstet nicht mehr unter der Brücke schlafen …….und selbst unter der Brücke" musstet ihr euch den Platz "erkämpfen" vor anderen die dort auch schlafen wollten ……..dann würdet ihr bestimmt auch vor lauter Eifersucht versuchen jeden anderen aus eurer gemütlichen neuen Wohnung zu vertreiben ……. vielleicht hat Chiko bisher sich auch alles erkämpfen müssen und empfindet es jetzt so ähnlich???
 

Pat

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Wir wohnen auch in einem Altbau mit 3,70 mtr. hohen Decken und entsprechend hohen Türen, die keine Norm Maße haben. Es ist allerdings keine Mietwohnung und daher hatten wir zum Glück bereits für einen Raum einen Durchbruch für eine neue Verbindungs-Tür gemacht und das ist eine "normale" mit Normmaßen.
Daher konnten wir eine günstige Tür (unter 30 Euro) aus dem Baumarkt holen und dort einen Ausschnitt raus sägen und ein Gitter vor nageln, das sah bei uns dann so aus ……..

IMG_0559.JPG
 

Katerina

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Hallo Pat,

ja, diese Lösung hatte ich schon gesehen. Da müsste ich morgen mal gucken, ob das bei uns machbar ist.

Gerade habe ich das hier gefunden:

Savic Absperrgitter Dog Barrier, Höhe 107 cm

Jemand schreibt da, es funktioniere auch für Katzen. Ich bin leicht skeptisch, auch wenn ich Chicko bisher nicht als begnadeten Springer einschätze. Hat jemand vielleicht Erfahrung damit?

LG
Katerina
 

Pat

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Die Höhe von 107 cm ist schon recht hoch, Küchentresen sind ja zwischen 80 und 90 cm hoch, bis dahin haben die meisten Katzen kein Problem hoch zu springen, also durchaus doch dann etwas zu hoch für eine schwere Katze.
Das Leichtgewicht Bruno könnte es aber vielleicht noch schaffen?
Zur Not müsstet ihr im oberen Teil noch ein Katzennetz im Türrahmen anbringen und euch dann selbst beim Durchgang der Tür runter bücken bis zu der Öffnung des Gitters von 107 cm ???? Wäre dann eine "sportliche Lösung". :prima:
 

Katerina

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Deine Lösung mit der Tür ist bei uns tatsächlich nicht machbar, das sind alles alte Türen mit einem alten Türschließer.
Aber ich habe gerade das Gitter bestellt. Was die Höhe betrifft, bin ich ganz zuversichtlich. Unser PC-Tisch ist 75 cm hoch, den schafft Bruno locker, Cicko aber nicht, der muss einen Umweg nehmen. Und ich kann mir vorstellen, dass es einen Unterschied macht, ob eine Katze auf etwas raufspringt, oder über etwas drüber. Letzteres scheuen sie wohl eher als das Raufspringen.
Der Abstand der Gitterstäbe beträgt übrigens 5,3 cm. Cicko kriecht als erste Katze unters Bett, wenn ihn was nervt. Ich wusste deshalb gar nicht, dass da überhaupt ne Katze drunter passt. Der Abstand Bett - Fußboden beträgt 9 cm. Der Gitterabstand ist also noch ein ganzes Stück geringer.
Das könnte klappen!
 

Pat

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Dann viel Glück mit der Tür!

Bis die eingebaut ist, würde ich beide immer trennen, wenn ihr nicht genug Zeit habt um sie im Auge zu behalten.

Es wird mit viel Geduld für beide eine Selbstverständlichkeit und "Alltag" werden, das da immer noch ein anderer ist und alles nach dem "stinkt".
Wenn die Möglichkeit zum sich "jagen" fehlt, dann "vergessen" es beide und die Tabletten und für Bruno die Rescue-Tropfen können dabei sehr helfen.
 

Katerina

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Dank dir haben wir jetzt wieder Hoffnung, vielen Dank!
Zum Glück haben wir jetzt erstmal die Möglichkeit, dass immer einer von uns zuhause ist. Und die Lieferzeit für das Gitter beträgt angeblich nur 1 - 3 Werktage.

Wir hatten noch nicht so viele Zusammenführungen, weil unsere Katzen oft dazu neigten, sehr alt zu werden. Und eine reine Jungszusammenführung hatten wir noch gar nicht. Bisher gab es nur:
einmal mit Depression (ein viertel Jahr lang) und Kateranknurren (ein Jahr lang) und
einmal Kitten anknurren (jahrelang)

Gemeinsames Kuscheln kennen wir nur von unseren beiden ersten Katern (unterbrochen von Raufen). Von daher haben wir gar nicht den Anspruch, dass die sich zu zweit in ein Körbchen quetschen. Aber entspannt nebeneinander liegen wär schon spitze.

Erstaunlicherweise ist Bruno nicht wirklich gestresst. Natürlich schätzt er es nicht, gejagt und bedroht zu werden, aber es gibt wie gesagt auch Situationen, wo beide aufeinander zugehen und Nasenküsschen geben. Was für mich bedeutet: Prinzipiell hat Bruno gar nichts dagegen, dass noch ein Kumpel ins Haus gekommen ist, er findet es wohl sogar ganz aufregend. Bis auf die Vorkommnisse.
Ich halte euch auf dem laufenden!

Liebe Grüße
Katerina
 

Pat

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Da freue ich mich, das ihr wieder etwas Hoffnung habt, viele geben einfach zu früh auf …… und ich finde dieses friedliche Nasenküsschen geben ist eines der besten Vorzeichen für ein späteres friedliches miteinander.

Übrigens fällt mir zu Chikos Verhalten noch ein, das unser Flecki (der Macho-Angreifer) auch immer wenn er Zahnschmerzen hatte (außer Hunger ;-)) besonders Angriffslustig war und dann ganz schnell zum Macho wurde, auch in den Jahren danach, als sie sich gut verstanden.
Ich würde euch daher raten, das ihr Chiko (der hat ja nun schon bekannter weise Zahnprobleme) möglichst zeitnah die Zähne operieren lasst.
Achtet dabei darauf, das es möglichst von einem Zahntierarzt und vor allem mit einem digitalen Röntgengerät gemacht wird, denn Zahnschmerzen durch FORL verändern das Verhalten einer Katze auch und sie werden dann auch schneller agro ….. das habe ich hier live erlebt.

Und noch etwas ……. wieviel frisst Chico am Tag, ist er wirklich richtig satt? (Er hat ja bestimmt viele entbehrungsreiche Zeiten mit Hungergefühlen hinter sich) Eine Katze die wirklich papp satt ist, die ist in sich auch bedeutend ruhiger und zufriedener und wenn sie dann schläft, dann schläft sie erstmal ihre Runde ……. meist auch weiter, wenn dann z.B. der Bruno auch in den Raum käme, in dem Chiko bereits schläft (z.B. in dem separiertem Raum mit der Gittertür, dadurch gewöhnen sich die beiden auch leichter aneinander.

Wenn ihr das Gewicht von 8 Kilo (habt ihr ihn gewogen?) reduzieren wollt, dann würde ich mir das für später aufheben …….. bei unserem Flecki haben wir es jetzt geschafft innerhalb eines halben Jahres, das er 500 Gramm abgenommen hat, wir haben schrittweise die Futtermenge um ein Tee-Löffelchen voll reduziert. Das war aber oft hart, denn immer wenn die anderen noch etwas hatten, er aber nicht, dann wurde er gleich wieder zum Macho, also bekam er einen kleinen Nachschlag ……. und so ist es jetzt noch immer. Unser Zielgewicht ist für ihn irgendwann mal die 7 Kilol-Grenze.

Ach, noch einfach so zur Information …… wir haben seit knapp 1 1/2 Jahren noch zwei Kitten-Mädchen mit in unserer Gruppe. Eine war uns zugelaufen und die andere haben wir dann aus dem Tierheim dazu geholt.
Und diese beiden Wirbelwinde wurden von beiden Katern vom ersten Tag an problemlos angenommen und dürfen sich bis heute einfach ALLES bei ihnen erlauben. Keine Ahnung, ob es an dem zunächst noch "weiblichen" Geruch lag, oder ob da einfach die Chemie besser passte??? Oder vielleicht war es auch die Farbe des Fell ???? Flecki hatte früher einen Kumpel mit Tigerfell, Paulchen dagegen ist rabenschwarz …..vielleicht hatte er früher mit einem schwarzen Kater schlechte Erfahrungen und war daher so skeptisch ????
Unsere Emma ist rot …. die darf bei allen allles.
Unsere Lotte ist auch rabenschwarz …… die bekommt manchmal schon eher von Flecki eine getafelt mit der Pfote, wenn sie ihm zu frech wird, aber meist ohne Krallen (macht er aber bei Emma überhaupt nicht).
Bei Paulchen dagegen hat Flecki auch heute noch meistens die Krallen mit raus.

Guck mal, so sah es zwischen den beiden am Anfang ständig aus …

IMG_0612.JPG

und jetzt sieht es oft so aus ….

IMG_2615.JPG
 
romulus

romulus

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Pat, das habt Ihr toll hingekriegt, Chapeau :super:
 

Pat

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)Danke Edda!
Ich denke aber inzwischen, nach meinen endlos vielen Jahren an erlebten (hihi, das bringt halt das fortgeschrittene Alter dann so mit sich :giggle:) das es mit viel Geduld, umsichtigen Beobachten und dann auch daraus entsprechend zu handeln und für die Tiere zu reagieren, es fast bei jedem so klappen wird.

Unsere größte Herausforderung war mal vor vielen Jahren, als uns unser erstes Kitten im Urlaub zu lief und wir dort mit 2 Hunden, die absolute "Katzenhasser" und dazu der eine noch mit geerbten Jagdhund-Genen waren.
Wir haben trotzdem das Katerchen mit genommen und später waren die 3 ein "Dream-Team".
Naja, es gab in unserem Leben schon einige schwierige und oft auch recht ausgefallene "Zusammenführungen", bzw. Eingewöhnungen, von Tieren ….. von wilden Pferden, bis über aus dem Nest gefallenen Vögeln, incl. Katzen.
 

Katerina

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Hallo Pat,

Übrigens fällt mir zu Chikos Verhalten noch ein, das unser Flecki (der Macho-Angreifer) auch immer wenn er Zahnschmerzen hatte (außer Hunger ;-)) besonders Angriffslustig war und dann ganz schnell zum Macho wurde, auch in den Jahren danach, als sie sich gut verstanden.
Ich würde euch daher raten, das ihr Chiko (der hat ja nun schon bekannter weise Zahnprobleme) möglichst zeitnah die Zähne operieren lasst.
Achtet dabei darauf, das es möglichst von einem Zahntierarzt und vor allem mit einem digitalen Röntgengerät gemacht wird, denn Zahnschmerzen durch FORL verändern das Verhalten einer Katze auch und sie werden dann auch schneller agro ….. das habe ich hier live erlebt.
da haben wir noch nicht viel bei mitzureden, noch arbeitet er ja nur zur Probe hier. :wink: Über medizinische Behandlungen entscheidet so lange noch die Katzenhilfe. Eigentlich sollte die Zahn-OP schon vorher stattfinden, dann wurde aber entschieden, dass er sich hier erstmal einleben soll (wahrscheinlich nach dem Motto: Nicht erst der OP-Stress und dann noch der Umzugsstress). Es hieß aber, es eile nicht so und Schmerzen habe er nicht. D.h. in einer Woche holen sie ihn und bringen ihn zu ihrem Arzt.
Ja, wie wichtig die gute Ausstattung der Praxis ist, habe ich vor eineinhalb Jahren bei unserer alten Dame gemerkt. Wir waren vorher bei einer ganz lieben Tierärztin, die aber eben kein entsprechendes Röntgengerät hatte. Sie zog Klärchen zwei Zähne, und als sie kurz darauf nichts mehr fraß, meinte sie, ja, das sei traurig, denn die Zahnbeschwerden würden immer wieder kommen, da könne man nichts machen. Der neue Tierarzt mit besserer Ausstattung röntgte sie, ging noch mal das Risiko einer OP bei einer fast Zwanzigjährigen ein und zog massenhaft Wurzelreste. Noch am gleichen Tag fing das Mädel an zu baggern und lebte noch mal ein ganzes Jahr.

Und noch etwas ……. wieviel frisst Chico am Tag, ist er wirklich richtig satt? (Er hat ja bestimmt viele entbehrungsreiche Zeiten mit Hungergefühlen hinter sich) Eine Katze die wirklich papp satt ist, die ist in sich auch bedeutend ruhiger und zufriedener und wenn sie dann schläft, dann schläft sie erstmal ihre Runde ……. meist auch weiter, wenn dann z.B. der Bruno auch in den Raum käme, in dem Chiko bereits schläft (z.B. in dem separiertem Raum mit der Gittertür, dadurch gewöhnen sich die beiden auch leichter aneinander.
Solange er noch Antibiotika (wegen der Bindehautentzündung) bekommen hat, habe ich ihm kein Trockenfutter gegeben, weil ich wollte, dass er morgens Hunger hat und das Medikament frisst. Er frisst etwa doppelt so viel wie Bruno, und ich sorge immer für Nachschub. Bei uns hat noch kein Katzentier gehungert. ::bg

Wenn ihr das Gewicht von 8 Kilo (habt ihr ihn gewogen?) reduzieren wollt, dann würde ich mir das für später aufheben …….. bei unserem Flecki haben wir es jetzt geschafft innerhalb eines halben Jahres, das er 500 Gramm abgenommen hat, wir haben schrittweise die Futtermenge um ein Tee-Löffelchen voll reduziert. Das war aber oft hart, denn immer wenn die anderen noch etwas hatten, er aber nicht, dann wurde er gleich wieder zum Macho, also bekam er einen kleinen Nachschlag ……. und so ist es jetzt noch immer. Unser Zielgewicht ist für ihn irgendwann mal die 7 Kilol-Grenze.
Nö, fett ist er eigentlich nicht, nur groß. Und reduzieren würden wir erst, wenn unser höchsteigener Tierarzt sagt, wir sollten.

Ach, noch einfach so zur Information …… wir haben seit knapp 1 1/2 Jahren noch zwei Kitten-Mädchen mit in unserer Gruppe. Eine war uns zugelaufen und die andere haben wir dann aus dem Tierheim dazu geholt.
Und diese beiden Wirbelwinde wurden von beiden Katern vom ersten Tag an problemlos angenommen und dürfen sich bis heute einfach ALLES bei ihnen erlauben. Keine Ahnung, ob es an dem zunächst noch "weiblichen" Geruch lag, oder ob da einfach die Chemie besser passte??? Oder vielleicht war es auch die Farbe des Fell ???? Flecki hatte früher einen Kumpel mit Tigerfell, Paulchen dagegen ist rabenschwarz …..vielleicht hatte er früher mit einem schwarzen Kater schlechte Erfahrungen und war daher so skeptisch ????
Unsere Emma ist rot …. die darf bei allen allles.
Unsere Lotte ist auch rabenschwarz …… die bekommt manchmal schon eher von Flecki eine getafelt mit der Pfote, wenn sie ihm zu frech wird, aber meist ohne Krallen (macht er aber bei Emma überhaupt nicht).
Bei Paulchen dagegen hat Flecki auch heute noch meistens die Krallen mit raus.
Kitten und Kastraten ist oft die große Liebesgeschichte ...

Guck mal, so sah es zwischen den beiden am Anfang ständig aus …
Wenn wir den Endzustand mal hinkriegen, dann ist alles gut.
Ich bin jetzt dazu übergegangen, Cicko bei jedem Nasenküsschen unmäßig zu loben.
Vorhin sah Bruno am Fuß der Kratzbaumtreppe Cicko sitzen. Er war aber schon auf halber Strecke und konnte nicht mehr umkehren. Er überlegte sich verschiedene Möglcihkeiten, sprang schließlich auf der anderen Seite der Treppe runter. Cicko sah sich nur mal kurz um - und putzte sich weiter.

Liebe Grüße
Katerina
 

Pat

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Das sind doch schon prima Erfolge! Macht einfach weiter so! :love:
 

Katerina

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Tagsüber scheint nicht so das Problem zu sein. Da pennen sie oder sind friedlich miteinander. Erst abends verwandelt sich Cicko offenbar in eine Werkatze. :devilish:
Ich habe gerade schon die bisherigen Hauptkampfplätze in einen zarten Feliwayschleier gehüllt ...
 

Pat

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Dann trenne sie erstmal abends auf jeden Fall und mach einfach dann die Tür zu......überhaupt in der Nacht.
Ich denke, das sich auch noch Chikos Verhalten ändern wird, wenn er die Zähne raus hat …… man kann nur hoffen, das dann auch alle die raus kommen, die entzündet oder Forl haben.
Das könntet ihr ja später selbst noch kontrollieren lassen, erstmal abwarten, wie er sich danach verhält.
 

Pat

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Hast du den markierten Kratzbaum mit Biodor behandelt ?? ..... ich weiß nicht ob du das kennst, aber damit könntest du den Kratzbaum "retten" und den Markiergeruch wieder weg bekommen. Vielleicht hatte ja schon vorher mal eine der Katzen zu stark markiert und er musste nun sein "Revier" abstecken....
 

Katerina

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Wir hatten heute Sperrmüll. Da sollte der Kratzbaum eigentlich hin.
Wir hatten ihn erstmal auf den Balkon gestellt. Dort wurde er von den Herren allerdings ausschließlich bestimmungsgemäß und gern benutzt, weshalb er dort stehen bleiben darf. Wahrscheinlich ist er jetzt so gut durchgelüftet, dass weitere Markierungen nicht erforderlich waren. Sollte es noch mal ein Vorkommnis geben, wandert er sofort in den Keller und dann auf den nächsten Sperrmüll. Da machen wir nicht mehr groß rum. Wie erwähnt - an Kratzbäumen mangelt es bei uns nicht. ::e Und er war nur ein kleiner, mit dessen Hilfe gehbehinderte Katzen auf den großen kommen konnten.
 
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