Jodreduzierte Ernährung bei SDÜ

Diskutiere Jodreduzierte Ernährung bei SDÜ im Schilddrüsenerkrankungen Forum im Bereich Krankheiten-Innere; Hallo SDÜ betroffene Katzenbesitzer, mein Carlsson ist seit ca. 2 Jahren SDÜ Patient. Jetzt bekommt er seit ca. 4-5 Wochen zusätzlich zu...

Jbellavista

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Hallo SDÜ betroffene Katzenbesitzer,

mein Carlsson ist seit ca. 2 Jahren SDÜ Patient.
Jetzt bekommt er seit ca. 4-5 Wochen zusätzlich zu 2x2,5mg Felimazole das Y/D Futter von Hills.

Ich möchte mich gerne mit Euch über Y/D Futter bzw. Fütterungsalternativen austauschen, um andere an der tatsächlichen Wirkung, hoffentlich in Langzeitstudie, teilhaben zu lassen - und natürlich um weitere Erfahrungen anderer Foris zu sammeln.

Ausgangslage: Carlsson ist 18 Jahre alt, Herz (HCM) und SDÜ Patient mit reduzierter Nierenfunktion (CNI).
(Eine andere Behandlung der SDÜ durch RJT o.ä. war damit
ausgeschlossen.)

Seine Herz- und Blutwerte sind zur Zeit o.k., aber er hat immer wieder Probleme mit dem Magen gehabt und sich oft übergeben. Dann stieg im Frühjahr der T4 Wert über den Referenzwert von 2,9 von zuletzt stabilen 2,1-2,3 auf 4,6/4,7 an.
Dadurch hat er natürlich wieder abgenommen. Zusätzlich ist der Blutdruck gestiegen. Er zeigte Verhaltensänderungen, war wieder nervöser, zuckendes Fell, juckreiz und "ruppig" gegenüber seiner Katzenfreundin.

Der TA wollte nicht von 2,5mg auf die nächstmögliche Dosierung von 5mg wechseln und hat mir zu Y/D Futter geraten.
Abweichend zur Abgabe des Herstellers sollte ich es zu ca.50% zugeben, also nicht als Alleinfutter verwenden.
Hiermit ist der T4 Wert aktuell bei 3,0 und sein Verhalten, Magen und Verdauung wieder gut.

Ich bin und war dem Futter gegenüber sehr skeptisch, da es, wenn man sich die Zusammensetzung anschaut, viel zu wenig tierische Proteine enthält und ansonsten aus viel pflanzlichen, wie Mais usw. besteht.

Es stellen sich viele Fragen:

Kann dies auf Dauer zu anderen Magelerscheinungen führen? Insbesondere bei 100% wie vom Hersteller gewünscht?

Wie lange hält nicht nur die Wirkung, sondern auch die Akzeptanz an? Keine Katze frisst immer das selbe.

In welchem (hochwertigem) Katzenfutter ist wieviel Jod?

Und wieviel Jod braucht eine gesunde Katze, wieviel eine Katze mit SDÜ?

Was passiert, wenn die gesunde Zweitkatze davon frisst?
(lt. meinem TA unkritisch, so lange es bei geringen Mengen bleibt)

::? ::? ::?

Da ich die letzten Jahre immer Animonda Produkte plus hin und wieder frisches Huhn, Hühnerherzen und Fisch gefüttert und damit zwei recht gesunde Katzen im hohen Alter von 16 und fast 19 habe, scheint die Ernährung für Wohnungskatze mit vollberuflicher Dosine soweit ganz in Ordnung.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
20.07.2013
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Gast

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Jbellavista

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Meine Rechere bei Animonda macht mich leider auch nicht schlauer, aber ich stelle es hier mal ein:
unter Zusatzstoffe:
Schälchen vom Feinsten (z.B.f. kastrierte Katzen)
Jod 0,1 mg/kg,
Tüte Rafiné Soupé Adult und Senior 0,5mg/kg ,
Dose Ocean gibt es gar keine Angaben
Dose Carny Senior und Adult 0,2mg/kg (jetzt ist's korrekt)
Dose Fisch Menü keine Angaben.

Tja, dies sind nur die zugesetzten Bestandteile und nicht der Gesamtgehalt. Fisch enthält sicherlich natürliches Jod, aber wieviel in so einer Dose/Tüte?
 
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Maiglöckchen

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Hallo,

ich reihe mich hier mal mit meinen Erfahrungen ein. Ich hatte sie zwar schon in Deinem anderen Thread gepostet, aber da schaut vermutlich nicht jeder rein, der von SDÜ betroffen ist.

Mein Kater Mephisto hat vor 15 Monaten die Diagnose SDÜ bekommen. Bei ihm gestaltete sich die Einstellung mit dem Carbimazol sehr schwierig. Deshalb haben wir es mit dem Hills versucht. Sein T4 sank damit innerhalb von vier Wochen von 11,4 auf 2,6.

Umstritten ist das Hills bei Endokrinologen wohl vor allem wegen des recht niedrigen Proteingehaltes, der unter anderem zu Muskelabbau führen kann. Ich persönlich finde auch den recht hohen Lebergehalt problematisch, das kann auf Dauer zu einer Überdosierung von Vitamin A führen. Vitamin A wird nicht wie z.B. Vitamin B bei Überschuss ausgeschieden, sondern reichert sich im Körper an. Beides sind auch Gründe, warum gesunde Katzen nicht all zu viel davon fressen sollten, mal dran zu naschen ist sicherlich nicht problematisch.

Ich habe deshalb - genau wie Du - das Hills nicht ausschließlich gefüttert. Es gab morgens und mittags immer eine Dose Hills (mein Dicker ist sehr verfressen), abends dann im Wechsel gekochtes Huhn (mit Calcium und Taurin supplementiert) oder das Animonda Integra Sensitive. Obwohl das Sensitive deutlich mehr Jod enthält als das Hills, hat diese Diät kurzfristig funktioniert. Nach drei, vier Wochen fing jedoch die Mäkelei an, schließlich wurde das Hills total verweigert, die Werte gingen wieder in die Höhe. Im Winter hatte ich dann auf jodarmes barf umgestellt, die Werte sanken in den unteren Referenzbereich. Weil getrenntes Füttern bei uns auf Dauer schwierig ist, entschied ich mich dann aber für die RJT.

Gerade in vielen hochwertigen Futtersorten ist meines Erachtens sehr viel Jod zugesetzt. Grau klassisch setzt z.B. 0,5 mg pro Kilo zu, Grau getreidefrei schon 0,75 mg, beim Mac's gibt es sogar Sorten, in denen 1,19mg zugesetzt ist. Hinzu kommt noch der natürliche Jodgehalt im Fleisch und wenn dann Natrium auch noch durch Jodsalz zugefügt wird, Prost Mahlzeit. Dann gibt es Futter wie CFF, die nicht nur 0,75 mg Jod zufügen, sondern auch noch Seealge, die ebenfalls einen hohen Jodgehalt hat. Eins der wenigen hochwertigen Futter, das ohne Jodzusatz auskommt, sondern nur den natürlichen Jodgehalt durch Fleisch und unjodiertes Meersalz enthält, ist das Pfotenliebe.

Über die Bedarfswerte sind sich die Experten nicht einig. Das geht von 24 Mikrogramm für eine vier-Kilo-Katze bis hin zu 200 Mikrogramm. Da Jod ebenfalls gespeichert wird und der Körper auf Überdosierungen sehr empfindlich reagieren kann, halte ich die hohen Joddosierungen im Futter mittlerweile für Wahnsinn. Worauf sich diese Empfehlungen berufen, wie die "Fachleute" zu diesen Zahlen kommen, konnte ich bislang noch nicht in Erfahrung bringen. Das wissen aber zum Teil nicht einmal Tierärzte, die sich gut mit Endokrinologie auskennen.

Daher weiß im Moment niemand so genau, wie viel Jod eine gesunde Katze tatsächlich braucht. Wenn man aber bedenkt, dass der Tagesbedarf eines Menschen bei 180 bis 200 Mikrogramm liegt, dann erscheint es mir absurd, dass eine Vier-Kilo-Katze genauso viel braucht, auch wenn ihr Stoffwechsel anders funktioniert. Bei gutem Appetit und bestimmtem Futter (z.B. Mac's) nimmt eine Katze dann sogar deutlich mehr als diese 200 Mikrogramm zu sich.

@Edit: Bist Du sicher, dass das Carny 1,5mg enthält? Das wäre extrem hoch. 0,15 mg halte ich da eigentlich für wahrscheinlicher.

@Nochmal Edit: Um die Sache noch komplizierter zu machen. Nicht nur Jod spielt eine Rolle, sondern auch, wie viel Schlund im Futter landet. Die veterinärmedizinische Hochschule Berlin hat festgestellt, dass bei Hunden, die mit viel Schlund gebarft werden, die Zahl der Erkrankungen deutlich gestiegen ist. Das ist besonders deshalb beachtenswert, weil Hunde eher an SDU erkranken und SDÜ bei Hunden bislang absoluten Seltenheitswert hatte.

LG Silvia
 
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Jbellavista

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Danke! Habe den Wert korrigiert.
 

Maiglöckchen

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Ich habe nochmal nachgeschaut, wie es mit Fisch aussieht, das kann sehr unterschiedlich sein. Die Finger würde ich von Seelachs lassen, dessen Jodgehalt ist fast zehnmal so hoch wie der Jodgehalt im Lachs. Garnelen, Kabeljau und Rotbarsch sind ebenfalls recht jodhaltig. Thunfisch geht noch einigermaßen, enthält aber mehr Jod als Lachs, der das Schlusslicht bildet. Forelle wäre noch eine Alternative für Fischliebhaber, als Süßwasserfisch enthält sie nur minimale Spuren an Jod.

LG Silvia
 

Nickl

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hier ist noch ein interessanter Artikel, allerdings in Englisch, da von einem amerikanischen Endokrinologen.

http://www.animalendocrine.com/yd/


Bei Endokrinologen ist das Futter wohl etwas umstritten, auch bez. Langzeitstudien.



Was bei einer Katze SDÜ auslösen kann, da gibt es wohl verschiedene Dinge, die in Verdacht stehen, möglicherweise spielt auch
der chemische Weichmacher Bisphenol A (BPA) eine Rolle und nicht nur der Jodgehalt im Futter und und und.....



http://www.prokatze.de/hyperthyreose.htm
 

Maiglöckchen

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Was bei einer Katze SDÜ auslösen kann, da gibt es wohl verschiedene Dinge, die in Verdacht stehen, möglicherweise spielt auch
der chemische Weichmacher Bisphenol A (BPA) eine Rolle und nicht nur der Jodgehalt im Futter und und und.....
Ja, es gibt noch andere Verdächtige und wahrscheinlich gibt es von Katze zu Katze unterschiedliche Auslöser, das macht die Sache ja so schwierig. Bei sehr alten Katzen, die daran erkranken, könnten es auch einfach "Verschleißerscheinungen" der Schilddrüse sein.
Bei uns war halt auffällig, dass zwei Kater nach einer Futterumstellung auf Futter mit deutlich höherem Jodgehalt (damals war mir das alles leider noch gar nicht bewusst) innerhalb eines relativ kurzen Zeitraumes erkrankt sind und beide waren jünger als der Durchschnitt. Das gibt einem dann schon sehr zu denken.

LG Silvia
 
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Jbellavista

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Ja, wenn es so einfach wäre...

Zumindest macht es aus meiner Sicht Sinn, einer Katze, die unter SDÜ leidet, ein jodreduziertes bzw. wenigstens nicht mit Jod stark angereichertes Futter zu geben.
Da die SDÜ meist noch Herz- oder/und Nierenprobleme im Alter mit sich bringt, möchte ich zumindest versuchen, ihm das Leben durch passendes Futter zu verbessern.
Nur habe ich bedenken, dass das Y/D auf Dauer nicht die Wirkung zeigt.

Ich werde berichten! Und hoffe auf weitere Mitstreiter und Erfahrungsberichte.
 

Maiglöckchen

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Ich werde dem Thread treu bleiben und auch berichten, wie es bei Merlin mit der Jodreduzierung im Futter aussieht.

Vielleicht wäre es auch sinnvoll, den Threadtitel zu ändern, in Richtung "jodreduzierte Ernährung bei SDÜ", dann fühlen sich auch User angesprochen, die das Hills nicht verwenden, sich aber trotzdem mit dem Thema beschäftigen.

Im Forum von du barfst hat gerade ein User berichtet, der vor kurzem die Diagnose bekommen hatte. Er hat es ohne Tabletten versucht, nur mit jodarmem Barf und damit den T4 innerhalb von wenigen Wochen wieder in die Referenz bekommen. Solche Beispiele machen mir Mut, dass man doch über die Ernährung einiges bewirken kann. Leider weigert sich Merlin aktuell noch, supplementiertes Barf zu fressen, sonst hätte ich ihn schon umgestellt.

LG Silvia
 

Jbellavista

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Tja, BARFen war meine erste Idee, aber allein der Versuch langsam mehr Frischfleisch zu füttern, hat bei Carlsson zu vermehrten Verdauungsproblemen geführt. Sein Magen bekommt das irgendwie nicht mehr hin ::? und ich hatte zuviel Angst, dass er weiter abnimmt.
 

Jbellavista

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Wie kann man denn die Überschrift ändern? ::?
 
Trulla-la

Trulla-la

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Kater Gismo

Kater Gismo

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Der Titel ist, wie gewünscht, geändert ::wgelb
 

raziel4711

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Frage zum Stand der Dinge

Hallo Zusammen,

aus gegebenen Anlass interessiert es mich wie es mit der Futterumstellung läuft?

LG
 

Maiglöckchen

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Lang ist es her, dass wir hier über jodreduzierte Ernährung geschrieben haben und ich könnte mich in den Allerwertesten beißen, dass ich nicht schon früher auf die Idee gekommen bin:

Beim letzten BB habe ich bei Merlin jetzt mal Jod testen lassen. Merlin wird seit eineinhalb Jahren jodreduziert ernährt, das heißt, er bekommt Futter ohne Jodzusatz.

Dennoch liegt sein Jodwert im BB über Referenz, er ist also weit entfernt davon, unter Jodmangel zu leiden.

Soviel zum Thema, dass Katzen diese hohen Jodzusätze (0,75mg in vielen hochwertigen Sorten) brauchen. Von wegen. Es macht sie wohl eher krank - zumindest einige davon.

Da ich nicht weiß, ob in den Sorten, die wir jetzt verfüttern, nicht doch Schlund enthalten ist, steigen wir jetzt um auf selbst gemachtes Futter. Denn ansonsten bleibt uns nur noch Pfotenliebe, das einzige Futter, mit dem sein T4 sich nachweislich immer nach unten bewegt.

LG Silvia
 
Filderkater

Filderkater

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Fauchis SDÜ wurde im November '13 festgestellt, bei der Kontrolle im März '14 war der T4 wieder zu hoch, ebenso im Juni '14. Seitdem hat seine Schilddrüse keine Mucken mehr gemacht.

Bis einschließlich März '14 habe ich überwiegend Dosenfutter (Vet Concept und RopoCat) gefüttert; seit April '14 bekommt er fast ausschließlich Barf, und zwar ohne jeglichen Jodzusatz.

Maiglöckchen, du hast mich letzten Herbst mal gefragt, ob ich irgendwelche positiven Auswirkungen der jodredzierten Ernährung sehen kann. Damals war ich mir noch nicht sicher; insgeheim habe ich damit gerechnet, dass es irgendwann wieder losgeht - aber bis heute ist Ruhe an der Schilddrüsenfront.

Inzwischen bin ich recht sicher, dass die Stabilisierung dem extrem jodarmen Futter zu verdanken ist. Jedenfalls wüsste ich sonst keine logische Erklärung für den plötzlichen Stillstand, nachdem sich der Thiamazol-Bedarf zuvor innerhalb eines halben Jahres auf 11,25mg hochgeschraubt hatte.
 

Maiglöckchen

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Das ist wirklich interessant und sicher auch für andere Betroffene hilfreich, dass sich auch bei Euch die jodarme Ernährung positiv auszuwirken scheint.

Bei Merlin konnte ich ja auch die Carbimazol-Dosis im letzten Jahr um einiges verringern, wahrscheinlich ebenfalls durch die jodarme Ernährung. Und sein T4 befindet sich seitdem eigentlich immer im grünen Bereich, von leichten Schwankungen mal abgesehen. Und trotz jodarmer Ernährung liegt sein Jod-Wert im BB immer noch drüber, wie muss der wohl vor eineinhalb Jahren ausgesehen haben, als es noch jodreiches Futter gab?

Durch meinen Umzug und dann durch Dickies schwere Erkrankung konnte ich bei ihm nicht immer konsequent dahinter her sein, dass er nicht bei den anderen mitfrisst. Aber seit Herbst passe ich wieder auf wie ein Luchs.

Vetconcept und Ropocat haben ja leider auch ziemlich hohe Jodzusätze.

LG Silvia
 
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Filderkater

Filderkater

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Die Dosis zu reduzieren habe ich mich noch nicht getraut. Ich habe zwar von der TÄ grünes Licht, die Dosis in einem bestimmten Rahmen selbst anzupassen, aber ich warte mal lieber das nächste Blutbild im Mai ab. Es wäre ja erfreulich, wenn er weniger Medikamente bräuchte.

Ich drück dir die Daumen, dass Merlins SD auch schön stabil bleibt.

Hast du vor, so wie ich, überhaupt kein Jod zu supplementieren, oder willst du, wie oft empfohlen wird, je nach Rezept ein bisschen dazugeben, um einen konstanten Jodpegel zu erreichen?
 
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