Jeder Tag bringt was Neues

Diskutiere Jeder Tag bringt was Neues im Aufzucht von Kitten Forum im Bereich Katzenaufzucht und Zucht; Hallo, wir haben seit zwei Wochen Familienzuwachs und brauchen etwas Hilfe. Unser Miki war ca. 4 Wochen alt, als wir ihn bekamen. Seine Mutter...

Knurrhahn

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Hallo,
wir haben seit zwei Wochen Familienzuwachs und brauchen etwas Hilfe. Unser Miki war ca. 4 Wochen alt, als wir ihn bekamen. Seine Mutter hatte nicht genug Milch, um die Kleinen zu ernähren. Als man sie fand, waren schon alle verhungert, außer Miki.
Dieser Familienzuwachs war nicht geplant, plötzlich war er da. Und wir geben ihn nicht mehr her.

Er ist ein aufgewecktes und gesundes Kerlchen und wieg jetzt 640g. Er schläft, frisst, rauft, genau in dieser Reihenfolge, den ganzen Tag. Zwischendurch geht er brav aufs K-Klo.
Und er ist wunderbar verschmust. Leider nicht immer. Seid ungefähr 3 Tagen beißt und kratzt er, sobald er meine Hand erwischt. Noch scheint es ein Liebesbeweis zu sein, denn ich blute noch nicht, aber es tut verdammt weh. Er setzt sein Schmusegesicht auf und dann kommt die Attacke. Vor ein paar Tagen konnte ich ihn beruhigt über mein Gesicht laufen lassen, jetzt weiß ich nicht mehr ob ich dann noch eine heile Nase habe. Wenn er dann anfängt zu beißen, setzte ich ihn auf den Boden. Er krabbelt wieder hoch und fängt von vorne an. (Das kennt hier – wie ich gelesen haben - jeder, runter, rauf, runter …)
Augenkontakt und Nasenstubser habe ich auf eine Minimum reduziert. Mittlerweile schmuse ich mit Brille.

Jemand hat in diesem Forum geschrieben (ich finde den Beitrag leider nicht mehr), dass er seine Katze „anmaunzt“. Ich musste schon ziemlich lachen. Aber es funktioniert hin und wieder. Wenn ich kläglich miaue, guckt er mich irritiert an und lässt erst mal ab. Zwar nur kurz, aber immerhin.

Ich habe hier auch viel über Konsequenz bei der „Erziehung“ gelesen. Aber da Miki als Einzelkatze aufwächst, und diese „Machtkämpfe“ mit niemand anderem ausfechten kann, habe ich schon daran gedacht, den Skihandschuh zu benutzen. Ist das ratsam oder soll ich konsequent beim Nein bleiben?

Das größere Problem ist allerdings folgendes:
Er frisst nicht, wenn wir nicht mit ihm in die Küche gehen. Wenn er wach wird, möchte er fressen, also gehen wir zusammen in die Küche, bereiten ihm etwas Neues zu oder rühren in dem, was er vorher stehen ließ. Klappt wunderbar.
Nur kommt es leider auch mal vor, dass wir nicht zu Hause sind. Wir haben den kleinen Kerl jetzt 3 Mal für ca. 3 Stunden alleine gelassen. Normalerweise hätte er in dieser Zeit gefressen. Der Napf stand auch einladend in der Küche, aber er rührte ihn nicht an. Als wir wieder nach Hause kamen, fiel er wie verhungert darüber her. Er trinkt auch nicht genug. Wasser rührt er selten an. Also verdünnen wir Katzenmilch.
Das Nassfutter, das er bekommt (Animonda, er liebt es), hat sicher nicht genug Flüssigkeit. Wir haben schon versucht, es mit Wasser oder Katzenmilch zu verdünnen, das entspricht dann nicht mehr seinem kulinarischen Ansprüchen. Das Futter von Hill, das ja in Flüssigkeit schwimmt, lehnt er ab.

Was sollen wir tun?
 
23.09.2007
#1

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Gast

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Andrea-LU

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Hallo,

herzlich Willkommen hier im Forum !!!

Du hast da ja noch ein richtiges Katzenbaby zu Hause, das eigentlich unbedingt noch bei seiner Mutter sein müßte. Auch wenn sie nicht genügend Milch hat, hätte es dennoch die Fürsorge der Katzenmutter benötigt. Das Kerlchen hätte zugefüttert (Babymilch - z. B. Mamilac oder Gimpet - Pulver zum Anrühren) werden müssen, hätte aber eigentlich noch bei der Mutter bleiben sollen. Aber ok, die Sachlage ist jetzt leider eine andere...

Wie alt ist Miki jetzt? Bei einem Gewicht von 640 g benötigt er meiner Meinung nach noch absolute Baby-Nahrung. Also Fläschchen mit Muttermilch-Ersatz und langsames Heranführen an Kitten-Nahrung. Wenn er Animonda (Kitten?) gerne frist, würde ich es mit Muttermilch-Ersatz verdünnen und als Breichen füttern.

Da ich aber leider kein Experte für Kitten-Aufzucht bin und nur weitergeben kann, was ich so gehört und bei unserer Züchterin gesehen habe, schubbse ich Dich hier mal nach oben. Sicherlich melden sich dann bald die Aufzucht-Experten.

lG und bitte berichte uns weiterhin über Miki,

Andrea::w
 

Knurrhahn

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Hallo,
ja, da hast du schon Recht. Er ist viel zu klein. Er hatte aber keine Alternative. Die Bäuerin wollte ihm was viel schlimmeres antun. Also kam er zu uns. Wir waren vollkommen unvorbereitet. Ich habe in den letzten 2 Wochen viel über Kitten im Internet gelesen, aber leider erst nachdem wir ihn hatten.

Aufzuchtmilch hatten wir sofort gekauft. Mag er nicht. Der Herr möchte feste Nahrung von einem Teller (nicht aus dem Plastikschälchen, nein es muss schon Porzellan sein). Dann haben wir versucht, das Futter mit der Milch zu verdünnen. Na hallo, doch nicht mit Miki, dann fressen wir doch lieber gar nichts und schieben schlechte Laune. Also haben wir verschiedene Futtersorten – natürlich für Kitten – aus der Tierhandlung ausprobiert, Animonda ist der absolute Renner. Alles was nass ist, wird nur bei extremem Hunger ganz langsam mit spitzen Zähnen gegessen. Das kann ich dann auch nicht mit ansehen. Bekommt er was „trockenes“ schlingt er wie ein kleiner Teufel. Trockenfutter lehnt er übrigens ganz ab.

Gestern Abend hatten wir ein großes Erfolgserlebnis:
Wir mussten ihn bis jetzt alle zwei Stunden in die Küche locken, damit er zu seinem Napf findet. Dann gab es erstmal verdünnte Katzenmilch – igitt – und dann das Nassfutter. Gestern kam er zu mir aufs Sofa, fing mit den Pfötchen an zu trampeln und stupste mich an, er hatte Hunger. Heute morgen hat er am Wasser genascht.

Laut TA ist er jetzt ca. 6 Wochen alt und nach der Gewichtstabelle aus diesem Forum, mit 640g auch ganz gut dabei.

Ich habe trotzdem Angst, dass er zu wenig trinkt. Und er geht nicht alleine zum Futter. Er geht zwar in die Küche zum spielen, das war’s aber dann. Er rührt das Futter nicht an, wenn wir nicht dabei sind.

Liebe Grüße von unserem Knurrhahn.
 

Luckyswelt

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Hallo,
ich habe zwar noch keine Kitten großgezogen, aber selber Kitten mit Mama gehabt. Meine Vierlinge haben erst sehr spät (wurden sehr lange gesäugt) angefangen selbstständig zu fressen und dann mit Vorliebe TroFu, was ich alles versucht habe, um sie zum NaFufressen zu bringen. Jetzt mit 2 1/2 Jahren fangen Alle, bis auf eine Kätzin, an NaFu zu fressen.
Mag dein kleiner Miki gekochtes Huhn oder Tunfisch? Gekochte Hühnerbrust ganz klein schneiden und mit NaFu und Brühe vermengen oder Tunfisch unter das NaFu mengen.
 

Andrea-LU

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Hallo,

da freue ich mich jetzt aber sehr !!! Das wird bestimmt schon werden !!!

Ich schreibe jetzt mal die Experten für Kittenaufzucht an. Ich vermute, Dein Beitrag geht lhier eider etwas unter, weil Du das Problem in Deinem Beitragsthema nicht so gut geschildert hast.

lG und weiterhin alles Gute mit Deinem noch nicht so samtpfotigen Mitbewohner !!!

Andrea::w
 

russian

Gast
Ich habe trotzdem Angst, dass er zu wenig trinkt. Und er geht nicht alleine zum Futter. Er geht zwar in die Küche zum spielen, das war’s aber dann. Er rührt das Futter nicht an, wenn wir nicht dabei sind.

Liebe Grüße von unserem Knurrhahn.
Dann gehe mit ihm zum Futter, er muß erst lernen wo es steht, und wann das Näpfchen gefüllt wird.
Wenn er bereits feste Nahrung frißt ist er auch alt genug dafür, und kann zur Not auf die Milch verzichten, obwohl er jetzt noch bei der Mama auch noch saugen dürfte, aber eben nicht mehr ausschliesslich.
Animonda ist erst mal gar nicht so übel, und mit Nassfutter bekommt er auch genug Flüssigkeit.
Biete ihn aber auch andere Futtersorten an, ebenso Sahnequark, Sahnejoghurt, ganz frisches Rinderhack oder auch gedünstetes Geflügel.
Eine gute Nahrungsergänzungspaste z.B. Calopet (vom TA) würde ich auch füttern, oder Gimpet Vitaminpaste.
Und versuche mal ein wenig Hühnerbrühe ohne Salz zu kochen, vielleicht machen einige Löffelchen davon ihm das Trinkwasser schmackhafter.
 

Elmo

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Hallo,

auch wenn nun eigentlich über Futter gesprochen wird, wollte ich anregen, ob du dir nicht ein zweites Kitten als Kumpel suchst? Es sollte schon eines sein das "ordentlich" min. 12 Wochen bei seiner Mama gewesen ist, denn dies kann einerseits deinem kleinen Krümelding alles zweigen was so wichtig ist auf der Welt (incl. gierig nach Futter zu sein) und er braucht auch ganz wichtig sofort wieder Sozialkontakt zu anderen Katzen, einfach damit er später das ganze "kätzische Repertoire" beherrscht.

Liebe Grüße
Andrea
 

Knurrhahn

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Hallo und besten Dank für die Ratschläge.

Quark und Joghurt und die Vitamine sind das Einfachste, soll er haben. Die Hühnerbrühe werde ich dann heute auch kochen. Hoffentlich habe ich damit Glück.
Gestern habe ich nämlich versucht, die zweite Woche der Wurmkur zu verabreichen. Schön unter sein Lieblingsfutter gemischt. Er hat nach dem zweiten Bissen aufgehört zu essen und nichts mehr davon angerührt. Das war so gegen 4 Uhr nachmittags. Er hat dann den ganzen Tag nichts mehr gegessen. Wir konnten ihm anbieten was wir wollten (ohne Medikamente). Ich habe sogar versucht ihn vom Finger zu füttern, er hat genascht und ging wieder weg.

Dann werde ich heute mal versuchen es in Quark zu rühren. Drückt mir die Daumen.

Zum Thema Spielgefährten: Ich habe mittlerweile viel darüber gelesen und weiß dass es wichtig wäre. Aber wir müssen uns auch erstmal daran gewöhnen das wir einen Mitbewohner haben. So ganz freiwillig haben wir ihn nicht geholt, es war mehr oder weiniger Erpressung. Wir haben es nicht bereut und geben ihn auch nieeeeee wieder her.
Meine Freundin hat zwei große Katzen, könnte man ihn nicht einfach mal dazu setzten und warten was passiert? Wenn man das in regelmäßigen Abständen macht würde das helfen oder eher schaden?

Liebe Grüße von unserem Knurrhahn
 

Elmo

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Hallo,

Quark und Joghurt und die Vitamine sind das Einfachste, soll er haben. Die Hühnerbrühe werde ich dann heute auch kochen. Hoffentlich habe ich damit Glück.
Ich möchte nur einmal ganz kurz anmerken, daß ich zwar eine grosse Verfechterin von abwechslungsreicher Ernährung bei Katzen bin, aber bitte beachte, daß du nicht zu viel verschiedene Dinge auf einmal anbietest.
Einige Sorten gutes, ausgewogenes Katzenfutter (ich füttere derzeit als Fertigfutter das Petnatur, Grau, Fridoline - aber es gibt sicherlich auch andere gute Futtersorten) und zusätzlich etwas Rohfleisch (weniger als 20%), alles andere nur als Leckerchen fände ich für so eine kleine Katze ganz gut.
Ab und an kann man auch etwas neues anbieten, aber nicht alles durcheinander.

Gestern habe ich nämlich versucht, die zweite Woche der Wurmkur zu verabreichen. Schön unter sein Lieblingsfutter gemischt. Er hat nach dem zweiten Bissen aufgehört zu essen und nichts mehr davon angerührt. Das war so gegen 4 Uhr nachmittags. Er hat dann den ganzen Tag nichts mehr gegessen. Wir konnten ihm anbieten was wir wollten (ohne Medikamente). Ich habe sogar versucht ihn vom Finger zu füttern, er hat genascht und ging wieder weg.
Ich gebe derzeit als Wurmkuren entweder ein Spot on (Stronghold, aber das wirkt nicht gegen Bandwürmer) oder Milbemax (das lässt sich problemlos verfüttern, denn es schmeckt offensichtlich recht neutral).


Zum Thema Spielgefährten: Ich habe mittlerweile viel darüber gelesen und weiß dass es wichtig wäre. Aber wir müssen uns auch erstmal daran gewöhnen das wir einen Mitbewohner haben. So ganz freiwillig haben wir ihn nicht geholt, es war mehr oder weiniger Erpressung. Wir haben es nicht bereut und geben ihn auch nieeeeee wieder her.
Das "Problem" ist, daß es bei Katzen eine bestimmte Zeit gibt, in der junge Katzen ein adäquates Sozialverhalten lernen - sowohl gegenüber Menschen als auch gegenüber anderen Katzen.
Ich persönlich finde es superwichtig, dass ein Kitten einen Kitten-Spielpartner hat. Ich habe das in diesem Jahr "live" erlebt, eine meiner Kätzinnen hatte einen Einerwurf. Die kleine Bibi war echt nur ätzend nach einer Weile. Sie hatte kaum Manieren, war ständig unterbeschäftigt und hat die grossen Katzen hier im Haus total genervt.
Glücklicherweise habe ich ja in diesem Jahr auch einen jungen Kater gekauft, ausserdem ist ein zweiter Wurf dann noch "nachgewachsen" . Ehrlich gesagt hat sich das Mädel so zu ihrem Vorteil entwickelt nachdem wir den Kater importiert hatten, sie ist kaum wiederzuerkennen.

Von daher, du musst das nicht nur als Erleichterung für euren Kleinen sehen, auch für euch wird eine Zweitkatze wirklich eine Arbeitserleichterung darstellen - und es gibt nichts schöneres als zwei jungen Katzen beim Spiel zuzuschauen.

Meine Freundin hat zwei große Katzen, könnte man ihn nicht einfach mal dazu setzten und warten was passiert? Wenn man das in regelmäßigen Abständen macht würde das helfen oder eher schaden?
Wenn es Katzen sind, die anderen Katzen gegenüber sehr aufgeschlossen sind und ihr sehr regelmässig die drei zusammenlassen könnt (also am besten täglich), dann wäre das besser als nichts. Wenn das aber nur selten möglich ist oder die beiden eh nicht so auf "Kroppzeugs" stehen, dann denke ich, daß das mehr Stress als Vorteil bringen würde.
Von daher ist das von hier schwer zu entscheiden.

Liebe Grüße
Andrea
 

Knurrhahn

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Danke,
wir werden es mal mit den anderen Katzen versuchen, mal sehn was dabei raus kommt. Vielleicht mögen die beiden Katzen das ja auch nicht.

Normalerweise bekommt er nicht soviel durcheinander. Aber gestern wusste ich mir nicht mehr zu helfen und bevor er gar nichts frisst, versuche ich doch lieber eins nach dem anderen.

Unsere Wurmkur ist Fenbenol, die haben wir vom Tierarzt. Wo bekomme ich Milbemax, beim TA oder in der Apotheke?

Liebe Grüße von unserem Knurrhahn.
 

Elmo

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Hallo,

Unsere Wurmkur ist Fenbenol, die haben wir vom Tierarzt. Wo bekomme ich Milbemax, beim TA oder in der Apotheke?
Ich habe das Milbemax immer vom Tierarzt. Ob man das "frei" in der Apotheke erhalten kann weiss ich leider nicht.

Ach ja, warum schaut ihr euch nicht schon mal unverbindlich um, ob es überhaupt irgendwo eine potentielle Zweitkatze für euch geben könnte *quengel* ich glaube, hier im Forum werden auch derzeit wieder etliche Kitten abgegeben.

Liebe Grüße
Andrea
 

Knurrhahn

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Entschuldigung, das habe ich eben vergessen:
Kann man das Wurmmittel denn einfach wechseln? Ich habe vor 2 Wochen schon einmal 3 Tage lang Fenbenol gegeben.

Liebe Grüße von unserem Knurrhahn
 

Andrea-LU

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Hallo,

ja, Du kannst das Entwurmungsmittel unbedenklich wechseln.

Unsere wurden immer mit Milbemax entwurmt (kann ich echt nur empfehlen). Wenn Du die Tablette - ich glaube in Deinem Fall reicht eine halbe Tablette - zusammen mit ein bißchen Käsepaste (Gimpet) gibst, dann dürftest Du keine Probleme bei der Eingabe haben.

Nachdem wir im 1. Jahr regelmäßig alle 12 Wochen entwurmt haben, meinte unser Arzt sogar, es wäre gut mal das Präparat zu wechseln, dass keine Gewöhnung (Resistenz) auftritt. Das Nachfolgepräparat war dann ein Spot-On (Profender). Damit war ich so unzufrieden, dass ich jetzt alle Vierteljahr den Kot auf Würmer untersuchen lasse und nicht mehr entwurme. Sollte es dann bei positivem Befund doch nötig sein, kann ich wieder Milbemax nehmen.

lG
Andrea
 

Knurrhahn

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Alle 12 Wochen? Na, das kann ja heiter werden. Der TA sprach von 2 x und dann in einem Jahr wieder. Unser Miki kommt nicht raus. Muss man das auch bei Wohnungskatzen?

Ganz lieben Dank für die hilfreichen Antworten und
liebe Grüße von unserem Knurrhahn
 

Elmo

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Hallo,


Alle 12 Wochen? Na, das kann ja heiter werden. Der TA sprach von 2 x und dann in einem Jahr wieder. Unser Miki kommt nicht raus. Muss man das auch bei Wohnungskatzen?
Bei der Entwurmerei scheiden sich die Geister, ehrlich gesagt. Ich bin absolut keine Freundin von sehr viel Entwurmerei, denn grade Wurmmittel sind für den Körper schwer zu verkraften.

Von daher entwurme ich hier eine Woche vor der erstern Impfung der Kitten, denn bei verwurmten Katzen wirkt die Impfung nicht.

Da du nicht züchtest und da deine Katze in der Wohnung lebt würde ich nach einer "Grundentwurmung" gar nicht mehr einfach so entwurmen. Lediglich ein Mal pro Jahr eine (Sammel-)Kotprobe zum TA bringen und auf Würmer(Wurmeier) untersuchen lassen und also bei Bedarf entwurmen.

Als ich keine Jungtiere hatte, habe ich nicht mal einmal im Jahr entwurmen müssen.
Bei Freigängern ist das anders, sie stecken sich immer wieder auch mit Bandwürmern an, grade in Echinococcus-Gebieten finde ich das sehr kritisch.

Liebe Grüße
Andrea
 

Andrea-LU

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Alle 12 Wochen? Na, das kann ja heiter werden. Der TA sprach von 2 x und dann in einem Jahr wieder. Unser Miki kommt nicht raus. Muss man das auch bei Wohnungskatzen?

Ganz lieben Dank für die hilfreichen Antworten und
liebe Grüße von unserem Knurrhahn
Hallo,

wir haben nur im 1. Lebensjahr alle 12 Wochen entwurmt. Dies in Abstimmung mit dem TA. Seither gebe ich Kotproben zum Test ab. Bisher war alles ok. Wir haben auch reine Wohnungskatzen.

Wie Andrea-elmourABIta schon schrieb, reicht es bestimmt auch aus, wenn man diesen Kottest nicht so oft wie wir macht. Sogar unser TA meinte schon, ich würde da etwas "übervorsichtig" reagieren, weil ich es 1/4-jährlich mache. Aber weißt Du, wir schmusen schon ziemlich intensiv mit den Beiden. Es ist mir einfach angenehmer, wenn ich weiß, dass sie keine Würmer haben.

Beim Thema Entwurmung gibt es wirklich viele Meinungen. Daher mußt Du für Dich entscheiden, wie Du es handhaben willst.

lG
Andrea
 

russian

Gast
Gestern habe ich nämlich versucht, die zweite Woche der Wurmkur zu verabreichen. Schön unter sein Lieblingsfutter gemischt. Er hat nach dem zweiten Bissen aufgehört zu essen und nichts mehr davon angerührt.
Kein Wunder, denn die Wurmkur ist ja nun wirklich nicht lecker.
Was nicht gut schmeckt, sollte man niemals ins Futter mischen, denn genau dann meiden Tiere den Futternapf, da nimmt man besser mal die resolute Tour, Mäulchen auf und rein damit:lol:
 

Knurrhahn

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Na ja, das haben wir jetzt auch gemerkt. Er frisst nämlich sein Liebingsfutter nicht mehr. Es war der Rat unserer Vertretungs-Tierärztin. Aber dazu schreibe ich noch mal was in einem neuen Beitrag.

Liebe Grüße und Danke für die vielen hilfreichen Antworten
Knurrhahn
 
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