Ist Sterilisation für die Katze schonender als die Kastration?

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KatzeMitHut

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Diese Beiträge wurden aus dem Thread "Tasso Pressemitteilungen" hierher verschoben, da der vorgenannte Thread ausschließlich für die entsprechenden Pressemeldungen vorgesehen ist. Das Thema "Sterilisation / Kastration" kann hier diskutiert werden.


TASSO-Newsletter vom 16.08.2018

Vertreterinnen des Bündnisses „Pro Katze“ warben am Weltkatzentag beim Deutschen Städte- und Gemeindebund für Katzenschutzverordnungen.
Weiterlesen ...
Weltkatzentag am 08.08.: Bündnis „Pro Katze“ im Gespräch mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund

© Copyright TASSO e.V.
HALLO!
in dem link zur katzenschutzverordnung geht es ja darum, elend unter streuner zu bekämpfen.das
soll durch kastration,chip und registrieren erreicht werden.

dazu eine frage:
(oder zwei)

warum wird die kastration,also die totale,unumkehrbare unfruchtbarkeit für katzen, so massive propagiert,obwohl auch die sterilisation eine möglichkeit ist?
der eingriff ist dazu nicht so schwerwiegend und es muß nicht gleich ein ganze organ entnommen werden.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:
24.12.2019
#1

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KatzeMitHut

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Interview mit TASSO-Katzenschutzexpertin Dr. Cristeta Brause zur Frage, warum Streunerkatzen ein Problem darstellen

warum streuner ein problem darstellen,wird in dem interview gar nicht wirklich beantwortet.
das einzige worum es zu gehen scheint,ist es den katzen unbedingt ihre eierstöcke und hoden zu entnehmen,ihnen nen chip zu verpassen und sie dann wieder sich selbst zu überlassen.dabei reagieren katzen völlig unterschiedlich auf solch ein traumatisches erlebnis.sie dann wieder in die umgebung zu lassen,mit all den anderen traumatisierten katzen ist einfach nur verantwortungslos.
es wird dadurch auch nur die vermehrung verhindert,aber all die anderen aufgezählten "probleme" verschwinden dadurch ja nicht.
freilebende katzen vermehren sich nunmal.das liegt in ihrer natur.würde es auch nur diese geben,dann hätten man diese situaton nicht.aus meiner sicht sind es die züchter,die damit die natürliche population belasten.denn all die unterschiedlichen,oft exotischen rassen,welche in den tierheimen zu sehen sind,kommen von menschen,die sich an dem verkauf von solchen katzen bereichern.und ich persönlich finde,dass da der hase im pfeffer liegt.
das züchten von katzen sollte einfach gänzlich verboten werden.warum sollen die katzen für das was einige menschen verursacht haben den kopf hin halten?warum wird solch ein aufwand betrieben mit dem bekämpfen der symptome?chippen,register.warum wird mit angst und verunsicherung der katzenhalter für das chippen geworben?warum versucht man sogar die tierschutzgesetze zu ändern?(auch wenn es so klingt als würde man es ja nur gut meinen)
die antwort ist ernüchternd einfach.
es geht um den profit.was sonst?!
man darf nicht ausblenden,dass hinter TASSO ein biotechnologisches unternehmen steckt und konzernen geht es in den wenigsten fällen um moral oder ethik.
was ist eigentlich,wenn all die gechipten hunde und tiere sterben?dann liegen diese dinger überall in der natur rum.denn wiederverwenbar sind sie ja nicht.

frohe weihnachten.
 
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Hiyanha

Hiyanha

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warum wird die kastration,also die totale,unumkehrbare unfruchtbarkeit für katzen, so massive propagiert,obwohl auch die sterilisation eine möglichkeit ist?
der eingriff ist dazu nicht so schwerwiegend und es muß nicht gleich ein ganze organ entnommen werden.
Weil bei der Sterilisation der Hormonhaushalt der Katze nicht verändert wird und sie sich darum auch weiterhin, genau so wie potente Katzen/Kater bis aufs Blut um ihre Reviere prügeln und rollig werden.
Wenn man nicht nur die unkontrollierte Vermehrung, sondern auch das agressive Verhalten untereinander (und den damit verbundenen Stress) ändern oder abmildern möchte, muss man kastrieren, nicht sterilisieren.
 
Pat

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Hallo KatzeMitHut,

vielleicht hast du es ja überlesen, aber der Thread hat hier das Thema "Tasso-Newsletter/Pressemiteilungen", ist als kein Thema wo Fragen und Antworten gestellt werden.
Vielleicht solltest du für "deine Mitteilungen" einen eigenen Thread erstellen …… ich denke hier sollte der Thread auch nur im Sinne des Thread Erstellers benutzt werden, alles andere gehört dann in einen eigenen Thread.
 
KatzeMitHut

KatzeMitHut

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Weil bei der Sterilisation der Hormonhaushalt der Katze nicht verändert wird und sie sich darum auch weiterhin, genau so wie potente Katzen/Kater bis aufs Blut um ihre Reviere prügeln und rollig werden.
Wenn man nicht nur die unkontrollierte Vermehrung, sondern auch das agressive Verhalten untereinander (und den damit verbundenen Stress) ändern oder abmildern möchte, muss man kastrieren, nicht sterilisieren.
hallo.
und du meinst,dass der mensch das recht dazu hat,sich in diese jahrtausend alten abläufe der natur einzumischen? die verhaltensweisen zur verteidigung des reviers oder auch zur erschließung von neuen revieren,regelt das miteinander der katzen.das ist biologisch so vorgesehen,denn es sorgt für eine genetische vielfalt und dem austausch von informationen.durch kastration wird sich das revierverhalten nicht ändern,aber das fehlen der hormone,durch die entnahme der organe,wird sich verändern und das hat konsequenzen auf den gesamten biologischen ablauf des organismus.
wenn einer frau die eierstöcke oder die gebärmutter im krankenhaus entfernt werden,muß diese,aufgrund der hormonellen umstellung,ihr ganzes leben lang medikamente einnehmen,damit der hormonhaushalt nicht aus dem gleichgewicht gerät.denn das geschieht unweigerlich.
als folgen einer kastration können infektionsanfälligkeit,verhaltensstörungen,depressionen,allergien,überfunktion der schildrüse,hautproblemen,traumatas,krebs,störung der funktionweise von nieren und leber auftreten.
es besteht auch immer ein risiko von komplikationen und natürlich das katzen diesen operativen eingriff nicht überleben.
aus unsere sicht ist eine op ein kleiner eingriff und tierärzte geben da auch wirklich ihr bestes,aber im verhältnis gesehen bekommt das eine andere dimension.
---
ob kastriert oder nicht,ein freigänger wird auch weiterhin das verteidigen,was aus seiner sicht für sein überleben notwendig ist.und das ist sein revier.manche werden geduldet,manche werden verscheucht.ein kampf bis aufs blut kommt in den seltesten fällen vor und meistens klingt es auch dramatischer als es ist.
wenn man natürliche abläufe,aus welchen gründen auch immer,nicht akzeptieren kann,liegt das meistens an einem selbst.
irgendwann werden allen vögeln,natürlich nur zu ihrer eigenen sicherheit,die flügel abgeschnitten werden müssen, damit sie nicht mehr gegen die fensterscheiben oder in die windräder fliegen und im winter nicht mehr so weite strecken bis in den süden fliegen müssen,weil dabei so viele sterben und nicht mehr zurück kommen.
man rottete ja schließlich auch den wolf aus,weil der andere tiere tötet,welche er,um zu überleben,braucht.

habt euch wohl
 
KatzeMitHut

KatzeMitHut

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Hallo KatzeMitHut,

vielleicht hast du es ja überlesen, aber der Thread hat hier das Thema "Tasso-Newsletter/Pressemiteilungen", ist als kein Thema wo Fragen und Antworten gestellt werden.
Vielleicht solltest du für "deine Mitteilungen" einen eigenen Thread erstellen …… ich denke hier sollte der Thread auch nur im Sinne des Thread Erstellers benutzt werden, alles andere gehört dann in einen eigenen Thread.
ja,sorry.das hab ich wohl übersehen,bzw.nicht gesehen.
schade.
 
Tatjana462

Tatjana462

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wenn einer frau die eierstöcke oder die gebärmutter im krankenhaus entfernt werden,muß diese,aufgrund der hormonellen umstellung,ihr ganzes leben lang medikamente einnehmen,damit der hormonhaushalt nicht aus dem gleichgewicht gerät.denn das geschieht unweigerlich.
Bei der Gebärmutterentfernung trifft dies nicht zu, nur bei der Entfernung der Eierstöcke kommt eine Frau sofort in die Wechseljahre.

Allerdings habe ich das Gefühl, es lohnt sich nicht wirklich, Dich weiterhin überzeugen zu wollen. Warum das bei den Katzen wichtig ist, hatte Hiyanha nicht nur korrekt beantwortet, sondern dies ist in Fachkreisen bundesweit längst erwiesen.

Kastration vs. Sterilisation bei Hund & Katze – was ist der Unterschied? | fellomed

Katzen kastrieren - Vorteile und Notwendigkeit einer Kastration
 
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Hiyanha

Hiyanha

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und du meinst,dass der mensch das recht dazu hat,sich in diese jahrtausend alten abläufe der natur einzumischen?
Da der Mensch das schon längst getan hat - und damit die "jahrtausend alten Abläufe" längst komplett aus dem Tritt gebracht hat, sind wir es der Umwelt und den darin lebenden Tieren verflixt nochmal schuldig gerade jetzt, im Nachhinein regliuerend und mildernd einzugreifen.
Ja, davon bin ich absolut felsenfest überzeugt.

Hätte der Mensch sich in der Vergangenheit (also von Anbeginn seiner Existenz an) nicht eingemischt, die heimische Flora und Fauna nicht längst vollständig über den Haufen geworfen, würde ich das womöglich anders sehen.

Aber das, was wir in unserer heimischen Umwelt vorfinden ist eben nicht jahrtausende alt und evolutionsbedingt gewachsen, sondern menschengemacht und unnatürlich - indem wir völlig fremde Arten (egal, ob Pflanzen oder Tiere) angesiedelt und ausgewildert und andere Arten vollständig vernichtet haben.

Für eine derart große (Haus-)Katzenpopulation, wie der Mensch sie in unser Ökosystem gebracht hat, sind die vorhandenen Ressourcen (weder Nahrung noch Platz) nunmal gar nicht ausgelegt. Daran ist nichts, rein absolut gar nichts natürlich und tausende von Jahren alt.

Deine Argumentation halte ich daher für völlig absurd, weil schlichtweg nicht zutreffend.
 
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Patentante

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... freilebende katzen vermehren sich nunmal.das liegt in ihrer natur. ...
Unsere Hauskatzen stammen nicht von der Europäischen Wildkatze ab, die an das Leben in der Natur und an unser Klima angepasst ist, sondern von der Falbkatze aus Afrika. Deswegen trinken sie eher wenig und haben auch kein Fell, dass zu unserem Klima passt.

Zudem züchtet der Mensch seit tausenden von Jahren Katzen, sodass Katzen nicht an das Leben in der freien Natur angepasst sind. Perser und andere Langhaarkatzen bekommen Probleme, wenn sie nicht regelmäßig gebürstet werden. Das Fell von BKH ist für uns schön, aber für ein Leben in der Natur nicht geeignet. Auch die angezüchteten Fellfarben tragen nicht zur Tarnung bei. Nacktkatzen sowie Katzen mit "Schlappohren" oder mit Stummelschwanz bzw. ganz ohne Schwanz sind draußen gehandicapt. Und wenn ich an die viel ausdifferenziert gezüchteten Hunderassen denke ... Chihuahua, Mops, Pekinese & Co. wären in der Natur ratzfatz weg vom Fenster.

Die meisten verwilderten Hauskatzen leben auch nicht auf dem freien Land, sondern in den Städten. Das ist ebenfalls nicht Natur.

Hast du schon mal Streuner gesehen und was die alles im "Gepäck" haben? Flöhe, Würmer, entzündete Augen, eiternde Wunden, Infektionen usw., dazu Kämpfe ums Revier und mit Rivalen, die ständige Sorge um Futter und bei den Kätzinnen Schwangerschaft, Geburt + Aufzucht der Jungen. Von den Kätzchen überlebt der größte Teil das erste Jahr nicht! Ja, so grausam ist die Natur - Auslese und Überleben der am besten Angepassten, der Rest krepiert oder vermehrt sich nicht.

Wenn du die Natur so hochhältst - wie gehst du persönlich damit um?
Hast du schon mal Medikamente genommen? Gehst du zum Arzt, wenn du krank bist? Bist du geimpft? Warst du schon im Krankenhaus? - Das gibt es alles in der Natur nicht.
Und falls du nicht 10-20 Kinder hast - da hast auch du der menschlichen Natur nicht freien Lauf gelassen.
 
KatzeMitHut

KatzeMitHut

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Bei der Gebärmutterentfernung trifft dies nicht zu, nur bei der Entfernung der Eierstöcke kommt eine Frau sofort in die Wechseljahre.

Allerdings habe ich das Gefühl, es lohnt sich nicht wirklich, Dich weiterhin überzeugen zu wollen. Warum das bei den Katzen wichtig ist, hatte Hiyanha nicht nur korrekt beantwortet, sondern dies ist in Fachkreisen bundesweit längst erwiesen.

Kastration vs. Sterilisation bei Hund & Katze – was ist der Unterschied? | fellomed

Katzen kastrieren - Vorteile und Notwendigkeit einer Kastration
und was denkst du passiert bei einer weiblichen katze wenn man ihr die eierstöcke entnimmt?
glaubst du,dass das ohne folgen bleibt?
aus welchen fachkreisen stammt das denn und wie hat man das erwiesen?

in meinem umkreis gibt es mehrer freigänger.weibchen und männchen.ich weiß,dass die,die sich hier rumtreiben alle kastriert sind manche auch gechipt.
da ich auch selbst 2.freigänger habe,weiß ich,dass eindringlinge nicht unbedingt freundlich begrüßt werden.und meine eine katze wurde auch von einer katze schon des öfteren von einer anderen in den nacken und in den hals gebissen,und am ohr gekratzt.dafür wurde der eindringling aber anderemale schreiend und fauchend verscheucht und bekam einen tatzenhieb auf den arsch.
für mich ist dadurch erwiesen,dass es in diesem fall keine verbesserung durch die kastration gibt.
auch eine kastrierte katze muß sich ernähren.wenn das angebot aber nicht ausreichend ist,dann wird das revier verteidigt.und auch wenn eine kastrierte katze ihr revier erweitern oder verändern will,wird sie es sich erkämpfen müssen.
 

Smee

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Ich hoffe, dass du keine Verantwortung für ein Lebewesen trägst oder jemals tragen wirst, @KatzeMitHut

Und nun lege bitte dein elektronisches Kommunikationsgerät beiseite und ziehe dich zurück in deine Höhle in der kanadischen Wildnis, wo du erbärmlich frierst, Hunger leidest, von Parasiten befallen verzweifelt versuchst, dein eines noch lebendes Kind durchzubringen, während dein Bauch schon wieder dick ist von dem groben Kerl, der vor ein paar Monaten vorbei kam und dich erst mal verprügelt hat.

Was, du möchtest so nicht leben? Ist unsere Natur und in manchen Ländern dieser Erde durchaus noch so. Vielleicht eine Reise wert?

Du reduzierst in deinen Tiraden den Wert eines Lebens auf seine biologische Funktion. Ich hoffe, dir ist klar, dass letztlich alle Lebewesen biologisch darauf ausgerichtet sind, nur ein Ziel zu erreichen: Nachkommen.
Wenn du also seit deinem elften Lebensjahr nicht mindestens 5 Kinder großgezogen hast, dann hast du keinerlei Basis, anderen Lebewesen etwas zu predigen. Dein geistiger Horizont würde gerade mal bis zur nächsten Mahlzeit reichen, und dann bist du irgendwann tot. Das ist das Leben, das du deinen Katzen wünschst, während du hier rumphilosophierst und sie draußen erfrieren. Bravo.
 
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KatzeMitHut

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Da der Mensch das schon längst getan hat - und damit die "jahrtausend alten Abläufe" längst komplett aus dem Tritt gebracht hat, sind wir es der Umwelt und den darin lebenden Tieren verflucht nochmal schuldig gerade jetzt, im Nachhinein regliuerend und mildernd einzugreifen.
Ja, davon bin ich absolut felsenfest überzeugt.

Hätte der Mensch sich in der Vergangenheit (also von Anbeginn seiner Existenz an) nicht eingemischt, die heimische Flora und Fauna nicht längst vollständig über den Haufen geworfen, würde ich das womöglich anders sehen.

Aber das, was wir in unserer heimischen Umwelt vorfinden ist eben nicht jahrtausende alt und evolutionsbedingt gewachsen, sondern menschengemacht und unnatürlich - indem wir völlig fremde Arten (egal, ob Pflanzen oder Tiere) angesiedelt und ausgewildert und andere Arten vollständig vernichtet haben.

Für eine derart große (Haus-)Katzenpopulation, wie der Mensch sie in unser Ökosystem gebracht hat, sind die vorhandenen Ressourcen (weder Nahrung noch Platz) nunmal gar nicht ausgelegt. Daran ist nichts, rein absolut gar nichts natürlich und tausende von Jahren alt.

Deine Argumentation halte ich daher für völlig absurd, weil schlichtweg nicht zutreffend.
in meiner heimischen umgebung sehe ich krähen,raben,elstern,spatzen,rehe,kanninchen,igel,eichhörnchen usw.
was ist jetzt davon unnatürlich?
wenn durch das eingreifen des menschen die ressourcen nicht mehr vorhanden sind,dann ist es doch noch verrückter,mit noch mehr regulierungen,diejenigen zu regulieren,die darunter zu leiden haben? ich verstehe ihre ansicht zu der situation,aber meinen sie wirklich, dass dies wirklich der richtige weg ist? hilfeleistung zum wohle der katzen sieht für mich anders aus.wer katzen nicht auf augenhöhe begegnen kann und sie nicht mit demut und respekt behandelt,ist für mich falsch am platz,wenn es um tierschutz geht.
ist es für sie angebracht mit seelischer grausamkeit,zwang und gewalt gegen katzen vorzugehen?
wie würden sie es finden,wenn das jemand mit ihnen machen würde?
wie würden sie es finden,wenn jemand über sie entscheidet,dass sie niemals mutterglück erfahren werden?

wenn sie diese regulierung wollen,warum lassen sie dann die züchter ausseracht? wenn dann sollten sie das problem bei der ganzen wurzel packen.

die argumentation von jägern,die darauf drängen den wolf mit ins jagdrecht aufzunehmen,ist übrigens die gleiche(passt nicht ins ökosystem,weil zu wenig platz und zu wenig nahrung)wie ihre.
 
Pat

Pat

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Sind deine Katzen männlich oder weiblich?

dass eindringlinge nicht unbedingt freundlich begrüßt werden
Dringen diese "Eindringlinge" bei euch ins Haus ein ….. oder habt ihr einen "einbruchsicheren" Garten ….. wie und wo dringen diese "Eindringliche bei euch ein?

für mich ist dadurch erwiesen,dass es in diesem fall keine verbesserung durch die kastration gibt.
Wer war dann also kastriert? Deine Katzen? Die Eindringlinge …… wie konntest du das feststellen?

auch eine kastrierte katze muß sich ernähren.wenn das angebot aber nicht ausreichend ist,dann wird das revier verteidigt.
Meinst du diese "Eindringlinge" kamen zu euch, um sich bei euch zu ernähren???

Was meinst du denn, warum diese "Eindringlinge" durch oder in euren Garten kommen??

Müssen sich deine Katzen ausschließlich draußen selbst ernähren, oder fütterst du sie auch ….. und wenn, wo fütterst du sie?

auch wenn eine kastrierte katze ihr revier erweitern oder verändern will,wird sie es sich erkämpfen müssen.
Und wohin sollte sich dann deiner Meinung nach ihr zu erkämpfendes Revier dann erweitern ????
Meinst du wirklich nicht, das einfach zu großer Hunger nur dann entsteht, wenn es zu viele Katzen gibt, die dann nirgends mehr (ohne menschliche Hilfe) genug zu fressen finden, weil die Vermehrung durch unkastrierte Katzen zu endlos ist?

Wenn du all diese Fragen korrekt und sachlich beantwortest, dann wäre das eine Basis vernünftig darüber nach zu denken, was tatsächlich in unserer heutigen Zeit und Umwelt das richtigste ist, um Katzenelend von Katzen ohne ein Zuhause …… die dann einfach ständig und immer wieder von unkastrierten Tieren gezeugt und geboren werden, ohne jegliche menschliche Unterstützung leben müssen,...… zu verhindern.

Und dann doch noch eine Frage...… ich vermisse die Angabe bei der Vorstellung, ob du selbst männlich oder weiblich bist?

…….. und wie und woher hast du deine Katzen bekommen ???? aus dem Tierheim ?? vom Züchter???? zugelaufen???
 
Strexe

Strexe

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Leider lässt es meine Zeit nicht zu, heute hier alles durchzugehen und eingehender darauf zu antworten. Daher möchte ich Interessierte bitten, einfach mal nach einem erhöhten Krebsrisiko bei unkastrierten bzw. sterilisierten Kätzinnen zu googeln. Wenn das kein gutes Argument gegen Sterilisation ist, dann weiß ich auch nicht mehr weiter.
 
Fania

Fania

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Auch ich habe leider nicht viel Zeit um in aller Ausführlichkeit zu antworten.

Aber soviel kann ich zum Thema beisteuern: Hier, bei mir, laufen vier Katzen herum, die jetzt seit Jahren!! kastriert sind und sich bester Gesundheit erfreuen. Und ich möchte keinesfalls vier sterilisierte Katzen haben, die ständig rollig werden.

Da ich lange Jahre gezüchtet habe und zwei meiner vier Katzen auch, als Zuchtkatzen, Babys bekommen haben, weiß ich genau wie gestresst rollige Katzen schreien und sich gebärden, wenn sie "nach einem Kater" verlangen.

Meine zwei Jüngsten, sind übrigens die Töchter einer der älteren Katzen.
 
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in meiner heimischen umgebung sehe ich krähen,raben,elstern,spatzen,rehe,kanninchen,igel,eichhörnchen usw.
was ist jetzt davon unnatürlich? ...
Ein großer Teil der Tiere, die du aufzählst, sind "Kulturfolger" - die leben teils in unseren Städten und Siedlungen, weil es hier mehr Nahrung und Schutz als im natürlichen Lebensraum gibt.
Auch Bienen haben in der Stadt ein größeres Angebot an Pollen und Nektar als in landwirtschaftlich intensiv genutzten Gegenden.
Natürlich ist das nicht. :D

Wie ich es wahrnehme, reitest du auf deinem Thema herum und nimmst Antworten nicht wirklich wahr oder ernst.
Ich werde auf deine Beiträge nicht mehr antworten.
 

Patentante

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Leider lässt es meine Zeit nicht zu, heute hier alles durchzugehen und eingehender darauf zu antworten. Daher möchte ich Interessierte bitten, einfach mal nach einem erhöhten Krebsrisiko bei unkastrierten bzw. sterilisierten Kätzinnen zu googeln. Wenn das kein gutes Argument gegen Sterilisation ist, dann weiß ich auch nicht mehr weiter.
Für dich habe ich gegoogelt. ;)
Kastration verhindert bei der Katze Gebärmuttererkrankungen und Tumoren am Gesäuge, sagt diese Quelle:

Quelle: Kastration der Hauskatzen – ein Gebot des Tierschutzes © Bundesverband Praktizierender Tierärzte e.V.

Die Vorteile der Kastration

  • doppelte so hohe Lebenserwartung wie unkastrierte Katzen
  • kein ungewollter Nachwuchs, für den man kein Zuhause findet
  • keine Rolligkeitssymptome
  • keine übelriechenden Markierungen
  • stärkere Menschenbezogenheit
  • weniger Aggressionen
  • geringeres Bedürfnis zu streunen
  • geringeres Unfallrisiko
  • geringeres Risiko für Infektionen mit FIV ( Katzenaids) oder FeLV (Leukose)
  • geringeres Risiko für hormonelle Erkrankungen
(...)

Kastrierte Katzen leben länger

Studien haben belegt, dass die Lebenserwartung bei kastrierten Katzen deutlich höher liegt als bei ihren „intakten“ Artgenossen. Sie leben im Durchschnitt etwa 10 Jahre, während unkastrierte Katzen nur ein durchschnittliches Lebensalter von 5 (Kater) bzw. 6 (Kätzinnen) erreichen. Ursache ist unter anderem das große Infektionsrisiko bei den Revier- und Konkurrenzkämpfe wie auch dem Deckakt. Hierbei werden besonders die Immunschwächekrankheit (Katzen-Aids) und Katzenleukämie übertragen, zwei häufig chronische und fast immer nach einem längeren Leidensweg zum Tode führende Erkrankungen. Aber auch Katzenseuche und –schnupfen können durch den direkten Kontakt übertragen werden. Zudem werden Katzen auf Partnersuche häufiger Opfer von Verkehrsunfällen.
Durch die Kastration wird die Fortpflanzung und das damit verbundene Verhalten endgültig ausgeschaltet. Kater können kein Sperma mehr produzieren und markieren die Umgebung nicht mehr mit Urin. Weibliche Katzen werden nicht mehr rollig. Das Risiko für Gebärmutterkrankungen und Tumoren am Gesäuge sinkt gegen Null. Alle anderen Verhaltensweisen bleiben erhalten. Die Tiere werden zudem anhänglicher, neigen weniger zum Streunen und werden deshalb seltener Opfer von Verkehrsunfällen und kaum noch in Revierkämpfe verstrickt.
(...)
Wahrscheinlich wirdKatzeMitHut antworten, dass diese Homepage von profitgierigen Tierärzten erstellt wurde. :D
 
Tatjana462

Tatjana462

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Foris, ich habe das dumme Gefühl, das hier ist ein Weihnachtstroll. :roll:
Unsere Fragen werden nicht beantwortet, es wird immer nur dagegen gehalten. Wir wissen auch gar nicht, wer hier schreibt?? So kann man ein Forum prima beschäftigen.
 
KatzeMitHut

KatzeMitHut

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Ich hoffe, dass du keine Verantwortung für ein Lebewesen trägst oder jemals tragen wirst, @KatzeMitHut

Und nun lege bitte dein elektronisches Kommunikationsgerät beiseite und ziehe dich zurück in deine Höhle in der kanadischen Wildnis, wo du erbärmlich frierst, Hunger leidest, von Parasiten befallen verzweifelt versuchst, dein eines noch lebendes Kind durchzubringen, während dein Bauch schon wieder dick ist von dem groben Kerl, der vor ein paar Monaten vorbei kam und dich erst mal verprügelt hat.

Was, du möchtest so nicht leben? Ist unsere Natur und in manchen Ländern dieser Erde durchaus noch so. Vielleicht eine Reise wert?

Du reduzierst in deinen Tiraden den Wert eines Lebens auf seine biologische Funktion. Ich hoffe, dir ist klar, dass letztlich alle Lebewesen biologisch darauf ausgerichtet sind, nur ein Ziel zu erreichen: Nachkommen.
Wenn du also seit deinem elften Lebensjahr nicht mindestens 5 Kinder großgezogen hast, dann hast du keinerlei Basis, anderen Lebewesen etwas zu predigen. Dein geistiger Horizont würde gerade mal bis zur nächsten Mahlzeit reichen, und dann bist du irgendwann tot. Das ist das Leben, das du deinen Katzen wünschst, während du hier rumphilosophierst und sie draußen erfrieren. Bravo.
ich verstehe nicht so ganz was du mir damit mitteilen möchtest.ausser mich anzugreifen und zu beleidigen
warum sollten meine katzen draußen erfrieren?
da du darüber absolut gar nichts weißt,kannst du dir kein urteil darüber erlauben.

jeder kann selbst entscheiden,wie weit seine verantwortung geht.
die grenze zieht die eigene vorstellung von moral und ethik.
 
KatzeMitHut

KatzeMitHut

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Für dich habe ich gegoogelt. ;)
Kastration verhindert bei der Katze Gebärmuttererkrankungen und Tumoren am Gesäuge, sagt diese Quelle:

Quelle: Kastration der Hauskatzen – ein Gebot des Tierschutzes © Bundesverband Praktizierender Tierärzte e.V.



Wahrscheinlich wirdKatzeMitHut antworten, dass diese Homepage von profitgierigen Tierärzten erstellt wurde. :D
meine katze(die vom foto)war kastriert und bekam mamakarzinome.
sie war nach der kastration nicht mehr die selbe.sie sah oft traurig aus und in sich gekehrt.
ich glaube sie hat die op und das was damit verbunden war nie ganz verarbeitet.
wenn man ihr den bauch streichelte fing sie nach ein paar minuten an zu beißen.
ob das zusammenhängt mit der op,kann ich nur mutmaßen.
aber an der mamaleiste bildeten sich knötchen die vom unterbauch ausgingen und sich richtung brustbein ausbreiteten.
ich bezeichne die tierärzte nicht als profitgierig.
aber sie verdienen nunmal ihr einkommen damit,daher werden sie wohl kaum ihr nest beschmutzen.
 
Thema:

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