Ist Billig-Nassfutter wirklich so schädlich?

Diskutiere Ist Billig-Nassfutter wirklich so schädlich? im Katzen-Naßfutter Forum im Bereich Katzenernährung; Hey! In dem Forum wo ich vorher war, wurde ich damit beschimpft, dass ich mich nicht gut genug um meinen Kater kümmern würde und ihm nichts gutes...

Lilith27

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Hey!

In dem Forum wo ich vorher war, wurde ich damit beschimpft, dass ich mich nicht gut genug um meinen Kater kümmern würde und ihm nichts gutes damit tun würde,
wenn ich ihm Billigfutter kaufe.
Das Poblem ist aber, dass mein Schatz und ich nun mal nicht mega viel verdienen und uns hochwertiges nun mal nicht unbedingt leisten können. Wenn wir mal einen Monat ein bisschen mehr Geld zur Verfügung haben, dann kaufen wir ihn auch mal was besseres, aber meistens gibts leider Futter von Lidl. :oops: Ich weiß, das ist wirklich ziemlich günstig, aber ist es deswegen unbedingt schlecht? Habt ihr sonst tipps über gute Futtermarken an die man aber trotzdem recht günstig ran kommt?

Liebe Grüße

Bine
 
19.05.2013
#1

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Gast

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cjh27

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Hi Bine,

mach' dir deswegen keinen Kopf.

Wenn ihr viel verdienen würdet aber z.B. mit den Katzen nicht zum Tierarzt gehen würdet um Geld zu sparen oder weil ihr zu faul seid- da würde ich euch den Kopf waschen :wink:

::wgelbAber nicht dafür, dass ihr eure Katzen selbst versorgen könnt. ::wgelb

Laß' dich von Menschen in Foren nicht unterkriegen.

freundlicher Gruß

Christine
 

Nisi3010

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Also, erstmal ist es sicher nicht schädlich, sondern eben nicht so nahrhaft und es sind halt Sachen drin, die nicht unbedingt in Katzenfutter gehören, wie Getreide und Zucker. Von dem "Billigfutter" brauchen Katzen auch häufig mehr, so dass es im Endeffekt nicht wirklich günstiger ist.

Ich habe hier auch so Kandidaten, die kein Pate fressen und das sind die meisten hochwertigen Futtersorten nunmal.

Wichtig ist, dass es möglichst kein Trockenfutter ist.

Günstiges, aber recht gutes Nassfutter findet du bei Aldi (Lux bei Aldi Nord und Cachet - die kleinen Dosen - bei Aldi Süd).
Oder die "Märchendosen" und andere Sorten bei DM.
Bozita gibt es hier auch oft, das ist auch nicht soo teuer.
 

romanticscarlett

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Hallo,

ich denke auch, dass billiges Frischfutter immer noch besser als teures Trockenfutter ist. Allerdings kann man auch beim Billigfutter ein wenig drauf achten, dass z.B. kein Zucker (manchmal auch Karamell deklariert) in den Dosen ist.

Ich muss auch sehr auf mein Geld achten und finde folgende Sorten nicht schlecht vom Preis-Leistungsverhältnis und sie sind ohne Zucker:

- die 200 g Dosen Cachet vom Aldi (35ct)
- die 400 g Dosen Bianca vom Penny (55ct)
- die 400 g Dosen Stückchen in Soße von DM (glaube 35 ct)
- die 400 g Dosen Märchenmenu von DM (Preis weiß ich grade nicht und in letzter Zeit muss man da genau drauf achten, ob die Deckel richtig verschlossen sind)

Zusätzlich kaufe ich ab und zu auch Animonda Carny die 200 g Dosen, aber da kostet eine Dose 79 ct. Allerdings habe ich auch den Eindruck, die machen auch etwas satter. Weil Candy es mag, gibts auch mal ein Schälchen Sheba oder Gourmet Gold, auch wenn ich weiß, dass das kein gutes Futter ist, sondern mit Zucker und dafür auch noch teuer. Aber ich finde, solange der überwiegende Teil des Futters ohne Zucker ist, ist das auch in Ordnung. Trockenfutter gibt es nur alle paar Tage mal einige Bröckchen (meist zum Fangen geworfen). Und alle paar Wochen gibt es etwas frisches Hackfleisch, das findet sie total super (ich selbst esse nicht viel Fleisch, sonst würde sie das bestimmt öfter mal bekommen).

Ich habe mich übrigens schon öfter in Foren gefragt, ob diejenigen, die das Billigfutter so verteufeln, bei sich selbst auch so extrem auf gesunde Ernährung achten. Da bekommt man ja wirklich manchmal den Eindruck, wer Billigfutter füttert, ist automatisch ein Tierquäler und liebt sein Tier nicht oder lässt es verwahrlosen. Ich denke immer, es gibt so viele Katzen in den Tierheimen oder soviele Streunerkatzen. Wenn die alle ein Plätzchen hätten, wo sie geliebt werden und "nur" Billigfutter bekämen, wäre es doch super.
 

DrQuinn

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Lidl hat drei Sorten 400g Dosen ohne Zucker und Getreide: Pate (gelb) drei Geflügel und die Geleesorten (roter und oranger Streifen).
 

Gast27496

Gast
Als einziges günstigeres Futter konnte mich nur das Lux von Aldi überzeugen. Du musst bedenken: ein Futter, das kein Getreide und Zucker, und somit mehr fleischanteil, hat, sättigt meist mehr und es muss weniger gefüttert werden. Oder wenn wir Fleisch essen (wir essen kein Schwein, schmeckt uns nicht, ausser in Hackfleisch halb und halb), dann füttern wir auch etwas Fleisch an die katzen- alles ausser Schwein eben. Also auch kein gehacktes. Mal ein Fleischbrocken ist auch gut für die zaehne.

Und da es bereits aufgegriffen wurde, muss ich zugeben, dass ich auf die Ernährung meiner Katzen etwa dreimal mehr achte, als auf meine eigene. Aber: für mich selbst kann ich entscheiden, die armen Katzen können das nicht.
 
Dany19891

Dany19891

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Also meine bekommen seit ich sie habe, vom Aldi LUX.
Am Anfang habe ich Schnucki gefüttert(Hab mich da auf Erfahrungswerte meiner Eltern verlassen), aber bin dann relativ schnell auf LUX umgestiegen und man merkt am Fressverhalten, dass es doch mehr sättigt als Schnucki.

Sheba, Gourmet und all dieses Werbekatzenfutter, füttere ich NIE wieder. Ne Freundin hat uns mal eine Dose Gourmet mitgebracht. Meine beiden brauchten danach 3 TAGE um ihr normales zu fressen:evil: Strikter Hungerstreik, bis auf mal Soße ablecken und im Fummelbrett ihr Trockenfutter:roll: Da habe ich mir geschworen NIE WIEDER.

Mit Lux fahre ich am besten natürlich nur mit der gelben und orangenen Dose(Gelee und Stückchen, Paste und Fleischmus fressen meine nicht)
 
Rosi

Rosi

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Um Deine Frage zu beantworten: Ist Billig-Nassfutter wirklich so schädlich? Nein, nicht unbedingt. Aber man muss eben schon genauer hinschauen. Denn der Gesetzgeber sorgt dafür, dass in meiner Menschennahrung keine Abfallprodukte landen, beim Tierfutter ist er da wesentlich großzügiger, weshalb ich mich da selbst informieren muss. :wink: Wie schon gesagt wurde, es gibt auch günstige Futtersorten, die kein Getreide und kein Zucker enthalten.

Je mehr reine Ballaststoffe das Futter enthält, desto weniger sättigt es und umso mehr muss der Organismus wieder entsorgen. Du solltest eben nicht nur auf den Preis schauen, sondern auch wieviel Deine Katze davon frisst. Ein etwas teureres Futter, von dem Du weniger geben musst, ist nicht wirklich teurer.

Hier wurden schon einige Marken genannt, deshalb wiederhole ich das jetzt nicht. Es ist keine Frage, dass es bezahlbar bleiben muss.
 

piccola

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ich kann auch nicht weiß Gott wie viel für Futter ausgeben, wichtig ist halt, nicht nur eine Marke zu füttern, außerdem sollte kein Getreide drin sein.
Zucker find ich jetzt nicht so wild, wenn er bei den Inhaltsstoffen hinter den Mineralstoffen steht - dann ist das verschwindend gering und nur wegen der Farbe drin.
 
vilma

vilma

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Ich verstehe bis heute nicht, warum sich alle über einen Anteil von 0,5% Zucker - denn mehr ist es in der Regel nicht - in einem Nassfutter so aufregen können. Die meisten wissen nicht mal, was genau an Zucker so schädlich sein soll, denn: Karies wie beim Menschen verursacht es bei Katzen nicht, auch wenn die Mär sich hartnäckig hält.

Die Antwort ist, Katzen brauchen keinen Zucker im Futter, weil sie Eiweiß zu Glukose verstoffwechseln können. Aber ein so geringer Zuckeranteil im Futter wie oben erklärt schadet eben auch nicht. Der Zucker, auch oft als Karamell deklariert, verschönert die Farbe des gekochten Fleisches einfach nur für das menschliche Auge. Da Katzen eher schwache Geschmackssensoren für Süßes haben, können sie diesen Minizusatz nicht mal schmecken, also fällt es auch als so gern beschrieener "Suchtstoff" weg.

Übrigens gibt es auch von Sheba Sorten, die lediglich Fleisch und tierische Nebenprodukte sowie Mineralstoffe enthalten. Was an einem solchen Futter dann besonders schlecht sein soll, erschließt sich mir nicht.

Kitekat u.ä. würde ich nicht kaufen, weil man schon an dem niedrigen Proteinanteil erkennt, dass anscheinend minderwertige tierische Rohstoffe bei der Verarbeitung genutzt werden, sonst würde wohl auch nicht soviel pflanzliches Zeug zugesetzt. Dasselbe gilt für Billigsorten wie Schnucki, Draft und wie sie alle heißen.

Statt über Zucker würde ich mir eher über einige Farbstoffe und Konservierungsmittel Gedanken machen, denn die stammen nun wirklich bisweilen aus der EU-Chemieküche.

http://www.vetimpulse.de/fileadmin/user_upload/Watson_Zucker_Katzennahrung_website.pdf
 
Rosi

Rosi

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Statt über Zucker würde ich mir eher über einige Farbstoffe und Konservierungsmittel Gedanken machen, denn die stammen nun wirklich bisweilen aus der EU-Chemieküche.
Das finde ich auch nicht bedenklich, ich denke dann eher - betrifft mehr das TF an Zuckerrübenschnitzel oder ähnliches.

Farb- und Konservierungsstoffe, ich habe schon lange kein Futter mehr gesehen, auf dem nicht stand, dass wäre nicht enthalten. :wink:
 
ceolbeatha

ceolbeatha

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Hier gab es auch mal ein Mitglied das - O-Ton - sagte: Wenn ihr euren Katzen kein teures Futter kauft, dann liebt ihr sie auch nicht!

Ich habe mich aus den Diskussionen irgendwann komplett rausgezogen, weil es auch in diesem Forum dazu mal sehr heftig her ging. Und ich wegen meiner eigenen Meinung keine Lust auf Verteufelung hatte :wink:.

Ich füttere das Shah von Aldi und das ganz ohne schlechtes Gewissen.
Sicher gibt es Qualitätsunterschiede im Futter, das will ich gar nicht leugnen, aber es ist auch ein Riesengeschäft geworden mit dem man beim Menschen sehr raffiniert ans Gewissen appeliert hat....
 

Nisi3010

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Die meisten wissen nicht mal, was genau an Zucker so schädlich sein soll,
Ganz genau so ist es. Danke, endlich Jemand, der es ausspricht :wink:
Ich gebe zu, auch ich achte darauf, ohne wirklich zu wissen warum. Dass es dabei nicht um die Zähne geht, ist mir klar, aber ansonsten oute ich mich da als unwissend.
Was mir persönlich wichtig ist, ist eben, dass Futter kein Getreide enthält. Ich verurteile die (immer umworbenen und bekannten) Supermarkt-Sorten auch nicht (ausschließlich) wegen ihrer Inhaltsstoffe, sondern eher wegen des völlig unakzeptablen Preis-Leistungsverhältnisses.

Ansonsten stehe ich zu meiner Meinung, dass das hochwertigste und teuerste Futter einen Sch*** taugt, wenn das Katzenvolk es nicht frisst. Und da ist es mir lieber, dass zu Hause alle mit den Alternativen gut und stressfrei leben können.
 

Kalintje

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Was genau bedeutet denn eigentlich viel Geld in Bezug auf Katzenfutter?

Man hat einen Carnivoren, der braucht vor allem hochwertiges, tierisches Protein. Ist ein Euro por Nase pro Katze wirklich zu viel? Damit kann man eine Katze schon sehr hochwertig ernähren vor allem wenn man grössere Dosen, Sparpacks, Rabatte etc. mitnimmt.

Es mag Menschen geben für die ist 1 Euro am Tag wirklich zu viel Geld aber der Rest sollte sich doch mal überlegen was man für andere Dinge ausgibt. Die Tageszeitung, ein Latte im Cafe?

Ich achte auch auf meine eigene Ernährung und auch auf die meiner Katzen.Je hochwertiger das Futter, desto weniger brauche ich davon und desto weniger Output im Katzenklo. Ich kann den Beweis auch nicht führen ob gute Ernährung auf lange Sicht die TA-Kosten reduziert da Krankheiten nicht monokausal verursacht werden aber das gute Ernáhrung zur Erhaltung der Gesundheit bei Mensch und Tier beiträgt, wird doch keiner mehr bestreiten wollen.

Und ich sehe durchaus einen Zusammenhang zwischen dem erhöhten Auftreten von Krankheiten wie Sruvit, CNI, Diabetis bei Katzen und der Verbereitung von minderwertigem Supermarktfutter.
 
vilma

vilma

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Und ich sehe durchaus einen Zusammenhang zwischen dem erhöhten Auftreten von Krankheiten wie Sruvit, CNI, Diabetis bei Katzen und der Verbereitung von minderwertigem Supermarktfutter.
Das betrifft wenn dann wohl eher das billige Trofu. Ansonsten kann ich Supermarkt(nass)futter beim besten Willen nicht pauschal als minderwertig ansehen.
 
heike04

heike04

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Ich gebe zu, ich nage nicht am Hungertuch und deshalb ist mir der Gedanke, daß selbst 79ct die Dose zu teuer sein könnte völlig fremd.
Ich habe anfangs (auf den Rat der TÄ hin) Trofu, dann Trofu:Nafu halb und halb, dann Felix-Beutel und später hochwertiges Paté gefüttert. Seit inzwischen 9 Monaten barfe ich und kann himmelweite Unterschiede zu vorher erkennen.

Als es noch Trofu und Felix, später dann nur noch Felix gab, kötzelte Herr Lehmann mit schöner Regelmäßigkeit 1x die Woche. Als es dann nur noch hochwertige Sorten gab, war das weg.

Ich habe früher immer mal wieder Animonda Carny gekauft und es wurde viel mehr davon verspeist als von zB Catz Finefood. Alleine daran konnte ich schon einen Qualitätsunterschied feststellen. Außerdem waren Herrn Lehmanns Klobomben bei Animonda kaum zu ertragen.

Heute, durch das Barf, kommen da alle 2-3 Tage mal trockene und nichtstinkende Würstchen heraus....kein Vergleich zu den Bomben....
Man spart also auch sehr viel an Streu.

Wir haben insgesamt viel weniger Müll, denn das Barf friere ich in Beuteln ein (leider habe ich keinen Platz für wiederverwendbare Gefrier-Dosen), die ja später weniger Platz in der Tonne brauchen.

Den Katzen geht es sehr gut, das Fell hat sich selbst von hochwertig zu Barf nochmal verbessert. Es ist viel weicher geworden.

Klar, man kann seine Katzen mit Sumafu enähren, aber ab dem Moment an, von dem ich wußte, daß Getreide nichts im Futter verloren hat, daß zT Schnäbel, Hufe und Federn im Futter landen können, daß mit schlecht verwertbaren Teilen gestreckt wird (zB Lunge), die Zusammensetzung in hochwerigem Futter einfach besser ist, weil mehr Fleischanteil und kaum Füllmaterial drin ist, war für mich klar, daß ich nicht guten Gewissens meinen Katzen minderwertigeres Futter geben möchte. Sie können sich nicht von natürlichen Beutetieren allein ernähren, also liegt es in meiner Verantwortung dafür zu sorgen, daß ihre Nahrung so naturgetreu wie möglich ist.

Meiner Ansicht nach geht das aber nur mit entweder hochwertigem Fertigfutter oder mit Barf. Auch ist Barf, wenn man gut kalkuliert und im Frostversand in größeren Mengen bestellt, günstiger als hochwertiges Nafu.
Allerdings setzt es mehr vorus ls einfach nur Dose kaufen und öffnen, denn falsches Barfen schadet mehr als daß es gesund ist.

Ich achte auch auf unsere Ernährung und versuche uns so gesund wie möglich zu ernähren. Natürlich gibt es auch mal was aus der Dose oder ein Fertiggericht, aber ansonsten wird hier meist "richtig" gekocht. Gemüse und Obst gehört eigentlich immer dazu.

Da wir uns auch ab und zu eine Pizza gönnen und bei Schokolade nicht nein sagen, bin ich bei den Katzen auch nicht päpstlicher als der Pabst. Manchmal, wenn sie es wollen (was aber kaum noch vorkommt), bekommen sie mal einen Beutel CatzFinefood oder in Gottes Namen auch Animonda, aber inzwischen lassen sie davon meistens die Hälfte stehen.
 
Feenkuss

Feenkuss

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::w

ich möchte auch einmal meinen Senf dazu geben!

Erst einmal vorweg: ich bin auch keine Millionärin! (leider ::bg), aber jeden Cent muss ich auch noch nicht umdrehen... demnach habe ich damals mit einem Haushaltsplan angefangen und mir genau ausgerechnet, wie viel Euro ich an Futter ausgeben kann, wie viel für Streu, Spielzeug etc. bleibt.
Zudem habe ich ein Sparschwein, wo jeden Monat 20€ reingepackt werden, falls einmal ein TA-Besuch ansteht (der vllt. bissl teurer wird) - es sind schon einige Scheinchen vorhanden :wink:
So ein Plan ist gar nicht mal so übel, denn dann kann man genau planen und dementsprechend dafür einkaufen!
Ich habe im Monat 60€ für Katzenfutter zur Verfügung. Dies gebe ich aber nicht immer unbedingt aus!!!

Meine Kater bekommen hauptsächlich LUX von Aldi (dies kaufe ich Palettenweise - meistens 3 Paletten pro Einkauf) - dann habe ich ab und zu Animonda, Shesir, Almo Nature und Bozita.
Also selbst wenn ich 2x pro Woche Almo Nature füttere, komme ich niemals auf 60€ im Monat. (alles Futter ohne Zucker)

Also ich kann dir so ein Büchlein echt empfehlen, du musst es ja kein Leben lang führen, aber für ein Quartal ist sowas mal sehr interessant - du wirst sehen!

Dann möchte ich auch noch einmal etwas anderes erwähnen. Und zwar macht Katzenfutter die Tiere ja nicht immer gleich krank. Dennoch habe ich mir selber angewöhnt, 1x im Monat meinen Katzen auch einmal Katzenfutter mit Zucker zu geben! Denn ich weiß, dass meine Kater darauf total abfahren - und für die ist es doch wie ein kleines Bonbon :wink: Und das verabreiche ich mit besten Gewissen und ich denke darüber auch nicht nach, ob das schädlich sein könnte! Wir Menschen gönnen uns schließlich auch mal etwas leckeres, auch wenn es für uns ein "Dickmacher" oder ein "Kariesbringer" ist.

Wenn ich mal zurückdenke... Bauernhofskatzen, oder allgemein die Katzen von damals... die haben Essensreste der Menschen gefressen (ungesünder gehts ja fast schon gar nicht) - Kartoffeln etc.
Diese Katzen sind meistens 15-18 Jahre alt geworden.
Heutzutage, wo man auf die Ernährung achtet und den Katzen etwas gutes tun will... was ließt man so häufig: Katze an Krebs erkrankt, Katze hat dies, Katze hat das...Klar waren auch nicht alle Katzen damals gesund, aber die Lebenserwartung hat sich echt verschlechtert (sind meine eigenen Erfahrungen). Mein Einzelkater (mit dem ich aufgewachsen bin) - der ist 14 Jahre alt geworden! Ich finde das Alter ist echt ok! Er hat aber immer Whiskas und Sheba etc. bekommen. Von Bekannten die Katzen bekommen sehr hochwertiges Futter... 2 der Fellnasen sind im Alter von 6 und 9 Jahren gestorben. Natürlich weiß ich, dass sich auch durch Züchtungen, Genveränderungen und allgemein die Umwelt auch die Tiere verändern, aber man kann wirklich nicht sagen, dass Billigfutter schädlich ist ::w

Das war einfach mal meine Meinung dazu. Ich bitte diese zu respektieren, denn das sind einfach meine Erfahrungen, die ich im Laufe meines Lebens so gemacht habe.
 
Sassimaus

Sassimaus

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Meine ersten Katzen bekamen auch nur sufu und wurden damit 19 bzw.13 Jahre alt....

Da Sassi seit wir sie haben krankheitsbedingt dieses Futter nicht bekommen durfte füttere ich hochwertig....

Allerdings ausschließlich vom gleichen hersteller...

Mit Rabatt komm ich im Monat auf ca.25 € Futterkosten da ich 3x in der Woche noch eine Portion roh füttere....

Ich find das nicht unbedingt furchtbar viel an Kosten....

und ich habe zu meinem Erstaunen festgestellt das es nicht mehr kosten sind als bei meinen anderen Katzen da Sassi von dem Futter überwiegend zwischen 200 und 300 g frisst und das bei Teilzeit Freigang.
Bei schlechtem Wetter und wenig bewegung reichen ihr oft 150g am Tag
Meine anderen Katzen haben von dem Billigfutter mind.400g am Tag gefressen....

Der riesen unterschied ist bei Sassi am Fell zu erkennen....es ist wie Mohair und so ein tolles Fell hatte keine von meinen anderen Katzen...

Auch am Katzenstreu sehe ich es deutlich.....bei meinen anderen Katzen musste ich das Klo viel öfter säubern....
 
Thema:

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