Infektionen durch rohes Fleisch und Eier

Diskutiere Infektionen durch rohes Fleisch und Eier im Barfen Forum im Bereich Katzenernährung; Hallo zusammen, mir ist bewusst das eingefleischte Barfer jetzt die Augen verdrehen aber ich würde dennoch gerne auf den einen oder anderen...

Katzenfan

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Hallo zusammen,

mir ist bewusst das eingefleischte Barfer jetzt die Augen verdrehen aber ich würde dennoch gerne auf den einen oder anderen Artikel hinweisen..

Infektionen durch rohes Fleisch und Eier

TIERKLINIK.de® - Das Tiermedizin Informationsportal
http://www.tierklinik.de/ratgeber.php?content=00057

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Rohfütterung
In veterinärmedizinischen Fachzeitschriften wurde dieses Thema lange nicht beachtet, weil es sich außerhalb der wissenschaftlichen Relevanz bewegt. Wären Heilerfolge irgendwelcher Art beobachtet worden,
die mit dieser Kostform in Zusammenhang gebracht werden konnten, wäre das Thema aufgetaucht und diskutiert worden und schließlich hätte es eine Studie über diese "Therapieform" gegeben.

Die Rohfütterung wird nun schließlich doch diskutiert, weil sie erhebliche gesundheitliche Risiken birgt. Es gibt sicherlich Veterinäre, die Tierhalter diesbezüglich unterstützen und beraten, die Mehrzahl allerdings befindet diese Art der Ernährung als bedenklich.
Es gibt auch Berichte über eine erhöhte Welpensterblichkeit auf Grund von Magen-Darm-Infekten in Windhundezwingern. Renn- und Schlittenhunde aus dem Leistungssportsektor werden sehr häufig mit rohem Fleisch gefüttert. Ein nicht zu unterschätzender Faktor sind in großen Zwingeranlagen Fliegen, die Futtermittel kontaminieren können und andere Tiere infizieren.

Eine Studie hat sich exemplarisch mit drei hausgemachten und zwei kommerziellen Produkten beschäftigt. Die Analyseergebnisse bezüglich Makro- und Mikronährstoffe wurden mit den Standards der Association of American Feed Control (AAFCO) verglichen. Ohne auf jeden einzelnen Faktor in diesem ohnehin geringen Probenkollektiv einzugehen, lässt sich zusammenfassend sagen: die Rationen waren bezüglich des Nährstoffgehaltes unausgewogen und zum Teil von bedenklicher mikrobiologischer Beschaffenheit.

http://nutripets.de/fehler/barf.html

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Zuletzt bearbeitet:
23.07.2009
#1

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Gast

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karthaeuser1

karthaeuser1

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dochh nimmer Rohfleisch

Irgendwie dürfte Volkers Post hier untergegangen sein, ich verdreh nicht nur die Augen, macht mir auch irgendwie Angst.

ich kaufe für meine Fellchen nur erstkalssiges Fleisch, also jenes Fleisch, das auch wir Menschen essen, dennoch frage ich mich jetzt, ob ich mir Barfen nicht doch wieder überlegen soll.

Meine Tiere vertragen Rohfleisch sehr gut, es gab bisher noch keine Probleme.
 

Elmo

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Hallo Volker,

Eine Studie hat sich exemplarisch mit drei hausgemachten und zwei kommerziellen Produkten beschäftigt. Die Analyseergebnisse bezüglich Makro- und Mikronährstoffe wurden mit den Standards der Association of American Feed Control (AAFCO) verglichen. Ohne auf jeden einzelnen Faktor in diesem ohnehin geringen Probenkollektiv einzugehen, lässt sich zusammenfassend sagen: die Rationen waren bezüglich des Nährstoffgehaltes unausgewogen und zum Teil von bedenklicher mikrobiologischer Beschaffenheit.
Ich hoffe, dass dir diese Studie auch irgendwie vorliegt? Das würde mich ja doch interessieren, wie denn die drei "hausgemachten" Produkte aussahen.

Liebe Grüße
Andrea
 

Powerlizzy

Gast
Ich hoffe, dass dir diese Studie auch irgendwie vorliegt? Das würde mich ja doch interessieren, wie denn die drei "hausgemachten" Produkte aussahen.
und vor allem wüsste ich gerne, wer hinter dieser Seite steckt. Der Name lässt zunächst eine Klinik vermuten und das soll wohl auch so rüberkommen. Im Impressum findet sich davon allerdings nix und auch keine Aussage dazu, was diese GmbH nun bezweckt, von wem sie warum initiiert wurde ...

Ich bin da schon vor einiger Zeit mal über die Suchfunktion hingeraten und war damals schon über diese plakativ-panikmachenden Berichte gestolpert. Die auf den ersten Blick so wissenschaftlich klingen -wenn man aber etwas davon wirklich nachvollziehen und auf den Ursprung rückverfolgen will, dann landet man im pseudowissenschaftlichen Nichts.

Im ganzen liest sich dieses Portal wie eine riesige Dauerwerbesendung, die alle Informationssuchenden zu sich lenkt und - verfolgt man ein Thema bis zu den Empfehlungen - immer bei Fertigfutter und pharmazeutischen Produkten landet.

Ich will nicht bestreiten, dass auch Rohfleischfütterung Risiken birgt. Nichts im Leben hat NUR Vorteile. Aber wenn man sich die Parasiten- und Krankheitenthreads hier im Forum durchliest und auch wenn jedenfalls ich mich im Bekanntenkreis umsehe, dann lande ich (auch bei Parasitenbefall aber ganz besonders bei Darmproblemen) beim Futter komischerweise fast immer beim Industriefutter und es findet sich nicht ein einziger Hinweis darauf, dass Rohfleisch riskanter sein könnte - eher im Gegenteil. Und gerade bei Krankheiten müsste das dann ja umgekehrt sein, oder?

Vor allem dieses reißerisch dargestellte Gewimmel an gefährlichen Erregern in scheinbar jeder Art von Fleisch - würde ich das glauben, müsste ich sofort Vegetarierin werden :lol:

Mir ist dieses Portal suspekt und bevor sich nicht rausfinden lässt, was für eine Art GmbH mit welchen Hinterleuten und Interessen das ist, kann ich das für mich lockerst ignorieren und mich an die Studien, Berichte von Tierhaltern etc. halten, die sich zu seriösen Unis bzw. realen Menschen zurückverfolgen lassen. Das ist hier erstmal nicht der Fall.

Aber wenn das hier so riesig vom Admin als WICHTIG angepinnt wird, dann liegt diesem sicher mehr Info vor, oder?
 

Nishiki

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Ich will nicht bestreiten, dass auch Rohfleischfütterung Risiken birgt. Nichts im Leben hat NUR Vorteile. Aber wenn man sich die Parasiten- und Krankheitenthreads hier im Forum durchliest und auch wenn jedenfalls ich mich im Bekanntenkreis umsehe, dann lande ich (auch bei Parasitenbefall aber ganz besonders bei Darmproblemen) beim Futter komischerweise fast immer beim Industriefutter und es findet sich nicht ein einziger Hinweis darauf, dass Rohfleisch riskanter sein könnte - eher im Gegenteil.
Das scheint eher eine selektive Wahrnehmung zu sein, als daß es den Tatsachen entspräche.


Studien gibt es dazu mittlerweile so einige. Nur mal eine exemplarische:

Evaluation of the risks of shedding Salmonellae and other potential pathogens by therapy dogs fed raw diets in Ontario and Alberta.

Lefebvre SL, Reid-Smith R, Boerlin P, Weese JS.
Department of Population Medicine, Ontario Veterinary College, University of Guelph, Guelph, ON, Canada.
Dogs that participate in animal-assisted interventions (AAIs), often called 'therapy dogs', commonly interact with humans whose immune systems are not functioning optimally. The advisability of feeding raw meat (including poultry) to these animals remains a highly contentious issue, in spite of increasing evidence that raw meat is frequently contaminated with Salmonella. We set out to determine if consuming raw meat influences the risk of therapy dogs shedding Salmonella and other pathogens. Two hundred healthy therapy dogs from Ontario and Alberta were enrolled. Between May 2005 and November 2006, fecal specimens were collected from each dog every 2 months for 1 year, along with a log of places visited, antimicrobial use within the home, dog health status and diet. Specimens were cultured for Salmonella, methicillin-resistant Staphylococcus aureus (MRSA), vancomycin-resistant enterococci (VRE), extended-spectrum cephalosporinase (ESC) Escherichia coli and Clostridium difficile. Forty (20%) of the dogs were reported to have been fed raw meat at some point during the year. The incidence rate of Salmonella shedding in the raw meat-fed dogs was 0.61 cases/dog-year, compared with 0.08 cases/dog-year in dogs that were not fed raw meat (P<0.001). Controlling for therapy dog group, the repeated measures, and pig ear consumption and diarrhoea in the 2 months prior to specimen submission, dogs that consumed raw meat were significantly more likely to test positive for Salmonella at least once during the year than dogs that did not eat raw meat [odds ratio (OR) 22.7; 95% confidence interval (CI) 3.1-58.8; P<0.001]. Specific Salmonella serovars were more common among dogs that consumed raw meat versus those that did not include S. Typhimurium, S. Heidelberg and S. Kentucky. Raw meat consumption was also significantly associated with shedding ESC E. coli (OR 17.2; 95% CI 9.4-32.3). No associations between C. difficile, MRSA or VRE and consumption of raw meat were detected. We recommend that dogs fed raw meat should be excluded from AAI programmes, particularly when the programmes involve interaction with humans at high risk of infection or adverse sequelae attributable to infection. Furthermore, although AAI dogs may not be representative of the general population of dogs, we also recommend that feeding of raw meat to dogs is to be avoided in homes where immunocompromised people live.
Es geht um Therapiehunde, die bei immunkomprimierten Menschen eingesetzt werden und die roh gefüttert werden.

Gefunden wurden bei den roh gefütterten Hunden signifikant häufiger Salmonellen aller Art und cephalosporinresistente Escherichia coli.

Die Autoren schließen daraus, die Hunde sollten aus den Therapieprogrammen genommen werden.

Das ändert aber nichts an den Ergebnissen der Studien. Theoretisch bräuchte man sie gar nicht machen, denn daß Kochen lebensverlängernd wirkt weil Infektionen vermieden werden, wissen wir seit der Erfindung des Feuermachens.

Wir dürfen eins nicht vergessen: An jedem Tier, welches roh gefüttert wird, hängen Menschen. Und wenn es selbst auch erstmal gesund bleibt, kann das für die Menschen keiner garantieren. Wer eine Organspende benötigt, oder an einer Leukämie erkrankt, oder eine autoimmune Erkrankung entwickelt, oder, oder, oder... für den wird so eine roh gefütterte Katze zur Gefahr.
Insbesondere Züchter sind da in der Verantwortung und sollten das ihren Käufern sagen.
Ich hab extra nachgefragt, denn ich lebe mit so einem Menschen zusammen. Aber welcher Käufer kommt schon auf die Idee. Genauso bekommt Rohfutter der Katze schlecht, wenn diese mal eine immunsuppressive Therapie benötigt.

Aber das habe ich glaube ich schonmal erörtert.
 
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Vanny1984

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Was ich mich Frage: Warum wird so auf den Salmonellen rumgeritten, wenn diese doch eigentlich bereits die Magensäure der Katze schon kaum noch überleben? Warum wird auf der Aujeszkyschen Krankheit rumgeritten, wenn die überwiegende Mehrheit der Rohfütterer Schweinefleisch in roher Form konsequent meidet, und das sogar, obwohl diese Krankheit in Deutschland als ausgerottet gilt? Wer wäscht sich nach der Katzenkloreinigung und nach einem Abschlabbern durch die Katze bitte nicht die Hände und erhöht somit das Risiko, sich an Kot oder Speichel der Katze zu infizieren?

Und selbst bei der Zubereitung besteht im Barf-Bereich ganz eindeutig die Empfehlung, so hygienisch wie irgend möglich vorzugehen. Sprich, eigene Schneidbretter für das rohe Fleisch, am besten direkt auch eigene Messer nur dafür. Ganz abgesehen davon wird ja das Fleisch, was roh verfüttert wird, auch oft in Einzelportionen erstmal eingefroren. Zumindest Würmer soll das ja abtöten.

Bliebe also wenn, dann eigentlich nur das Problem, dass die Tiere das Rohfleisch auch gern mal rumschleppen und somit die Böden der Wohnung ein wenig kontaminieren könnten. Aber das halte ich persönlich eben so, dass ich dann mal einen Schuss Essig ins Wischwasser packe, vielleicht auch mal mit einem Desinfektionsspray die wirklich deutlich mit Fleisch in Berührung gekommenen Stellen am Boden bearbeite und schlussendlich eben auch ganz normale Hygieneregeln einhalte wie "Was auf den Boden gefallen ist, wird nicht mehr gegessen". Also, wo genau soll denn jetzt bitte das ach so gefährliche Risiko bestehen, wenn man hygienisch bei Fütterung, Toilettenreinigung und Umgang mit dem Tier vorgeht? Wenn, dann doch wirklich maximal für Menschen, die mit ihrem Immunsystem zu kämpfen haben und wo somit allein schon bei der Zubereitung Probleme entstehen könnten. Aber doch nicht generell für alles und jeden, oder?

GLG, Vanny
 

Katzenfan

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Aber wenn das hier so riesig vom Admin als WICHTIG angepinnt wird, dann liegt diesem sicher mehr Info vor, oder?
Nein, mir liegen keine weiteren Infos vor. Ich halte es auch nicht für unbedingt notwendig das ich bei jedem von mir als "Wichtig" gekennzeichneten Beitrag Hintergrundwissen zu dieser Frage habe..

...und vor allem wüsste ich gerne, wer hinter dieser Seite steckt...was für eine Art GmbH mit welchen Hinterleuten und Interessen das ist
 

Katzenfan

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Was ich mich Frage: Warum wird so auf den Salmonellen rumgeritten, wenn diese doch eigentlich bereits die Magensäure der Katze schon kaum noch überleben?
Dann dürfte es keine Katze mit Salmonellen geben und dies ist nach Aussage einiger TA´s nicht so. Kennst du die genaue Zusammensetzung der Magensäure einer Katze? Wäre diese so scharf wie immer mal wieder vermutet - warum bekommen dann Katzen Würmer?

Wir hatten eine ähnliche Diskussion schon einmal an anderer Stelle. Letztendlich ist der Stärkegrad der Säure von der Magenwand bzw. Magenschleimhaut abhängig. An diesem Punkt könnte man gedanklich noch mal weiterspielen...
Magensäure besteht, meines Wissens nach, aus Salzsäure und Pepsinogen. Diese Pepsinogen stellen die inaktive Vorstufe von Pepsin dar. Pepsine wiederum sind proteolytische Enzyme im Magensaft von Wirbeltieren und wichtig zur Verdauung von Nahrungsproteinen. Es sind also eiweißverdauende Enzyme die letztendlich die Nahrung für den jeweiligen Organismus aufschlüsseln und verwerten. Die Magensäure von reinen Beutetierfresser müsste dementsprechend andere Enzyme beinhalten als von Pflanzenfressern und nicht unbedingt mehr Salzsäure..
 
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Moo

Gast
Irgendwie dürfte Volkers Post hier untergegangen sein, ich verdreh nicht nur die Augen, macht mir auch irgendwie Angst.

ich kaufe für meine Fellchen nur erstkalssiges Fleisch, also jenes Fleisch, das auch wir Menschen essen, dennoch frage ich mich jetzt, ob ich mir Barfen nicht doch wieder überlegen soll.

Meine Tiere vertragen Rohfleisch sehr gut, es gab bisher noch keine Probleme.
Ich hab's schon gelesen als es eingestellt wurde, aber nichts dazu geschrieben, weil ich keine Lust auf Endlosdiskussionen hatte :wink:

Also: Im ersten Artikel wird unter anderem auf Würmern (sterben beim Einfrieren ab) und Aujeszky rumgeritten (Barf-Einmaleins: Kein Schweinefleisch aus ungeklärter Herkunft) - beides Dinge, die man bei richtiger Handhabung ausschalten kann.
Sogar der Artikel gibt zu, dass erwachsene gesunde Tiere im Regelfall nicht an Salmonellose erkranken ("Bei erwachsenen Tieren bleiben die Infektionen meistens verborgen, sie erkranken nur dann, wenn durch andere Faktoren die Widerstandskraft gemindert wird.") - ich persönlich wühle nicht mit den Händen im Katzenkot und wasche mir nach Kontakt mit rohem Fleisch, Katzenspeichel oder nach dem Katzenklo-Saubermachen die Hände, ob meine Katzen also Salmonellenausscheider sind oder nicht, ist eigentlich egal.

Der zweite Artikel: Es gibt einfach viele unterschiedliche Bedarfswerttabellen, wenn die getesteten Mehlzeiten nach einer berechnet wurden, die nicht der der AAFCO entspricht, ist die nach deren Kriterien auch nicht ausgewogen. Nach anderen Kriterien schon.
Dass rohes Eiweiß Avidin (nicht Avindin, und übrigens ist das Eigelb frei davon) enthält, gehört eigentlich auch zum Barf-Grundwissen, dass manche Fische Thiaminase enthalten ebenfalls - und ich habe auch noch nie gehört dass man blähendes Gemüse oder gar Hülsenfrüchte oder Bananen als Ballaststoff verwendet. Und auch hier wieder: Schreckgespenst Pseudotollwut und Toxoplasmose; oder Yersinia enterocolitica, das durch die Verfütterung von rohem Schweinefleisch übertragen wird.

Übermäßigen Bakterienbefall kann ich durch sachgemäße Fleischlagerung und Verfüttern von frischem Fleisch minimieren. Eigentlich steht in den Artikeln nichts neues, es wird meines Erachtens nach aber nicht sachlich auf die natürlich vorhandenen Risiken hingewiesen, sondern wirklich Panikmache betrieben - wer erwähnt eigentlich mal, dass das Hauptinfektionsrisiko betreffend Kokzidien im Verzehr von Mäusen liegt?
 
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Nishiki

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Also: Im ersten Artikel wird unter anderem auf Würmern (sterben beim Einfrieren ab) und Aujeszky rumgeritten (Barf-Einmaleins: Kein Schweinefleisch aus ungeklärter Herkunft) - beides Dinge, die man bei richtiger Handhabung ausschalten kann.
Aujetzky gibt es auch bei Rindern (gilt auch für Yersinien) und leider hat sich gezeigt, daß Einfrieren nicht alle Toxoplasmen abtötet. Da hatte ich neulich noch einen Artikel von AHO zu gelesen.

ich persönlich wühle nicht mit den Händen im Katzenkot und wasche mir nach Kontakt mit rohem Fleisch, Katzenspeichel oder nach dem Katzenklo-Saubermachen die Hände, ob meine Katzen also Salmonellenausscheider sind oder nicht, ist eigentlich egal.
Also ich wasche mir nicht jedesmal die Hände, wenn ich meine Katzen gestreichelt habe (=Speichelkontakt). Meine Katzen liegen bei mir im Bett. Deswegen ist es mir auch nicht egal, ob sie diese wochenlang infektiöse Salmonellen ausscheiden, die man irgendwann in der ganzen Wohnung hat.

Eigentlich steht in den Artikeln nichts neues, es wird meines Erachtens nach aber nicht sachlich auf die natürlich vorhandenen Risiken hingewiesen, sondern wirklich Panikmache betrieben - wer erwähnt eigentlich mal, dass das Hauptinfektionsrisiko betreffend Kokzidien im Verzehr von Mäusen liegt?
Es geht nicht um Panikmache, sondern um den einfachen Hinweis, was rohes Fleisch alles so mit sich trägt. Das ist nunmal so. In meiner Familie leben gleich zwei Menschen, die plötzlich auf Immunhemmer angewiesen sind. Und je älter die Familien werden, desto mehr und eher trifft es Mitglieder, denn diese Autoimmunerkrankungen sind häufig. Spätestens dann hat man ein Problem mit den Salmonellen in der Katze und bekommt die Biester nicht weg.

Ein "gutes Immunsystem" ist deshalb keine Selbstverständlichkeit, mit der man rechnen kann, weil man sich besonders gut ernährt (oder was man auch immer anstellt, um ein gutes Immunsystem zu erzielen). Die meisten Immunsysteme sind sogar von Natur aus gut, ohne daß man was dafür tun müßte. Aber es gibt genug Erkrankungen bei denen man diese guten Immunsysteme ausschalten muß um Leben zu retten.

Dann dürfte es keine Katze mit Salmonellen geben und dies ist nach Aussage einiger TA´s nicht so. Kennst du die genaue Zusammensetzung der Magensäure einer Katze? Wäre diese so scharf wie immer mal wieder vermutet - warum bekommen dann Katzen Würmer?
Der Säuregehalt des Magensaftes schwankt natürlich bei Katzen genauso wie beim Menschen. Das ist zunächst einfach Salzsäure mit einem Ph von 1- etwa 4, je nach Nahrungsfüllung, Trinkmenge, etc.
Salmonellen arbeiten hauptsächlich über ihre Masse: Viele losschicken, ein paar kommen durch und können sich etablieren. Escherichia coli sind dagegen säurestabil.
 
mortikater

mortikater

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Meine Katzen hatten vor ein paar Monaten Kokzidien.

Mein TA - der grundsätzlich kein "Futterpapst" ist, also auch nicht zu der Kategorie gehört, die einen fertig machen, wenn man Rohfleisch füttert, sagt, Kokzidien sind eigentlich nicht sehr häufig (in seiner Praxis) und wenn, trifft es immer die Katzen, die Rohfleisch kriegen.

Mein Kimi hatte vor zwei Jahren Brechdurchfall mit Atemnot, landete für zwei Tage in der Tierklinik. Er frißt seitdem kein Rohfleisch mehr.

Meine Katzen sind ans Rohfleisch (20 %-Regel) gewöhnt und sie lieben es, aber ganz unbedenklich kommt es mir aufgrund meiner Erfahrungen auch nicht mehr vor.
 

Moo

Gast
Aujetzky gibt es auch bei Rindern (gilt auch für Yersinien) und leider hat sich gezeigt, daß Einfrieren nicht alle Toxoplasmen abtötet. Da hatte ich neulich noch einen Artikel von AHO zu gelesen.
Hm? Toxoplasmen sind doch keine Würmer, oder versteh' ich dich falsch?
Rinder sterben an Aujeszky, deswegen ist die Wahrscheinlichkeit dass ein Rind das unbemerkt in sich trägt extrem gering (schon alleine von der Ansteckungsmöglichkeit her), vor allem wenn das Fleisch aus Ländern kommt, in denen die Krankheit als ausgerottet gilt, wie in Deutschland.

Also ich wasche mir nicht jedesmal die Hände, wenn ich meine Katzen gestreichelt habe (=Speichelkontakt). Meine Katzen liegen bei mir im Bett. Deswegen ist es mir auch nicht egal, ob sie diese wochenlang infektiöse Salmonellen ausscheiden, die man irgendwann in der ganzen Wohnung hat.
Ja, aber du hast ja auch nicht ständig die Finger im Mund, oder? :wink:
Und Toxo wird doch sowieso nur über den Kot übertragen, wenn ich das richtig verstanden habe.

Es geht nicht um Panikmache, sondern um den einfachen Hinweis, was rohes Fleisch alles so mit sich trägt. Das ist nunmal so. In meiner Familie leben gleich zwei Menschen, die plötzlich auf Immunhemmer angewiesen sind. Und je älter die Familien werden, desto mehr und eher trifft es Mitglieder, denn diese Autoimmunerkrankungen sind häufig. Spätestens dann hat man ein Problem mit den Salmonellen in der Katze und bekommt die Biester nicht weg.
In deinem Fall würde ich nun auch nicht roh füttern.
 

Powerlizzy

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.... kann das für die Menschen keiner garantieren. Wer eine Organspende benötigt, oder an einer Leukämie erkrankt, oder eine autoimmune Erkrankung entwickelt, oder, oder, oder... für den wird so eine roh gefütterte Katze zur Gefahr.
Darum kann und sollte man aber kaum den Krankheitsfall zur Norm erklären. Und die Erfordernisse eines Kranken zur Grundlage aller Handlungen der breiten Masse zu machen, wäre ziemlich kontraproduktiv - dann würden diejenigen mit gesundem Immunsystem nicht mehr mit immunstimulierenden Situationen konfrontiert und ihrerseits schwächer.

Denn diese Menschen mit defektem Immunsystem dürfen z. B. auch nicht in öffentlichen Schwimmbädern oder Baggerseen baden weil zu gefährlich. Deshalb das Schwimmen in Gewässern generell als zu gefährlich zu erklären wäre aber reichlich blödsinnig.

Auf Rohfleisch im Haushalt verzichte ich schon deshalb nicht, weil ich es gelegentlich in Form von Tartar, Carpaccio oder thüringischem Mett (kennt das jemand? das ist sowas von lecker - und entgegen aller gesetzlichen Bestimmung besonders dann, wenn es ein, zwei Tage gut durchgezogen ist ;-) ) selber konsumiere.
 
karthaeuser1

karthaeuser1

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Auf Rohfleisch im Haushalt verzichte ich schon deshalb nicht, weil ich es gelegentlich in Form von Tartar, Carpaccio oder thüringischem Mett (kennt das jemand? das ist sowas von lecker - und entgegen aller gesetzlichen Bestimmung besonders dann, wenn es ein, zwei Tage gut durchgezogen ist :wink: ) selber konsumiere. __________________
Schön, dass ich da nicht alleine bin::w
 
Öhrchen

Öhrchen

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Hi,

daß Immunsupprimierte mit Rohfleisch jeglicher Art aufpassen müssen (auch in der Zubereitung für sich selber, auch mit Räucherware!), ist die eine Sache. Mit jemanden, der diesbezüglich gefährdet ist, im Haushalt, würde ich auch kein Tier roh füttern. Auch bei Katzen, die Krankheiten wie Leukose oder FiV haben, wäre ich vorsichtig.
Aber bei einer gesunden Katze, mit gesunden Menschen im Haushalt, sollte es auch kein Problem sein, rohes Fleisch zu füttern, die hygienische Zubereitung vorausgesetzt.
Wenn das alles so gefährlich wäre, müssten Freigängerkatzen, und Halter der selbigen, ständig schwere Infekte haben, denn die Beute dieser Katzen ist hygienisch mit Sicherheit nicht annähernd so einwandfrei, wie das gekaufte rohe Fleisch.
 

Nishiki

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Darum kann und sollte man aber kaum den Krankheitsfall zur Norm erklären. Und die Erfordernisse eines Kranken zur Grundlage aller Handlungen der breiten Masse zu machen, wäre ziemlich kontraproduktiv - dann würden diejenigen mit gesundem Immunsystem nicht mehr mit immunstimulierenden Situationen konfrontiert und ihrerseits schwächer.
Allein von Erkrankungen aus dem rheumatischen Formenkreis sind neun Mio Menschen betroffen. Das sind so viele, wie es Katzen in Deutschland gibt. Alle diese Menschen sind über kurz oder lang auf Immunsuppressiva angewiesen. Jeder davon hat ein besonders gutes Immunsystem - nicht etwa ein schwaches - das alles wegfuttert, was ihm in den Weg kommt. Gelenke, Weichteile, die Leber, was auch immer...
Ein weiterer dicker Batzen sind die Krebspatienten. Daß Krebs so ziemlich jeden treffen kann ist, denke ich, klar. Und bei den meisten Krebsarten wird man um eine Chemo nicht herumkommen.

Nicht ganz unkluge Geister haben vor über 100 Jahren die Hygiene erfunden, weil man erkannt hat, daß es Erreger gibt, die keiner braucht. Keine Salmonellen, keine Trichinen und auch keine pathogenen E. colis. Die Lebenserwartung der Menschen stieg danach eklatant an. Auch die Katzen haben letztlich davon profitiert. Das Beispiel der Fuldaer Klinik sollte eigentlich zeigen, was ein einziger Salmonellenstamm anrichten kann:

http://www.hr-online.de/website/rub...p?rubrik=15662&key=standard_document_31058718

Natürlich schnappen sie sich die Schwächsten. Zynisch wäre es aber zu sagen, dies ginge einen nichts an. Hygiene geht alle was an.

Denn diese Menschen mit defektem Immunsystem dürfen z. B. auch nicht in öffentlichen Schwimmbädern oder Baggerseen baden weil zu gefährlich. Deshalb das Schwimmen in Gewässern generell als zu gefährlich zu erklären wäre aber reichlich blödsinnig.
Meinst Du nicht, daß gesund in Seen baden was anderes ist, als Salmonellen in der Wohnung zu züchten? Pseudomonas (und um diesen Nasskeim gehts hauptsächlich) sind über kurz oder lang tot, wenn man sie austrocknet. Salmonellen überleben monatelang. Sie fallen aus den Klamotten auf Lebensmittel, verteilen sich im Staub und landen so irgendwann mal im Essen.

Auf Rohfleisch im Haushalt verzichte ich schon deshalb nicht, weil ich es gelegentlich in Form von Tartar, Carpaccio oder thüringischem Mett (kennt das jemand? das ist sowas von lecker - und entgegen aller gesetzlichen Bestimmung besonders dann, wenn es ein, zwei Tage gut durchgezogen ist ;-) ) selber konsumiere.
Sorry, da wird mir ganz anders, denn ich lag als Kind wegen sowas zwei Wochen in der Klinik. Das kann man dann nur noch ganz schlecht lesen. Mir gehts da wohl wir Mortikaters Kater. :wink:

Hi,

daß Immunsupprimierte mit Rohfleisch jeglicher Art aufpassen müssen (auch in der Zubereitung für sich selber, auch mit Räucherware!), ist die eine Sache. Mit jemanden, der diesbezüglich gefährdet ist, im Haushalt, würde ich auch kein Tier roh füttern. Auch bei Katzen, die Krankheiten wie Leukose oder FiV haben, wäre ich vorsichtig.
Eben dies. Da es mich aber nun gleich zweimal im engen Umfeld erwischt hat, bin ich froh, daß ich nie gebarft habe. Ich mag einfach keine Katze weggeben müssen, weil die nur roh frißt und irgendwer plötzlich erkrankt. Salmonellen will ich dagegen überhaupt nicht in der Wohnung haben.
 
Öhrchen

Öhrchen

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Die eine oder andere Salmonelle wird sich auch in deinem Haushalt finden, Nishiki :wink:
Die Sache ist doch die-man kann sich entweder abschirmen, und versuchen, allen potentiell gefährlichen Keimen auszuweichen. Wenn man immunsupprimiert ist, bleibt einem nichts anderes übrig. Aber es ist umständlich, teilweise unmöglich, den Erregern auszuweichen (oder diese effektiv zu vernichten). Jemand, der massiv immunsupprimiert ist, muß sich Gedanken machen, ob er überhaupt Haustiere halten kann, so traurig es ist.
Ein gesundes Immunsystem lernt, mit Keimen umzugehen, die, die ihm oft begegnen, kann es für gewöhnlich gut abwehren.
 

Elmo

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Hi,

was ich interessant finde, wenn man mal so schaut, wodurch die Salmonellose-Ausbrüche in der Regel so passieren, so sind "kontaminierte" Vegetabilen deutlich häufiger als kontaminierte Hunde oder Katzen.

Wenn Haustiere im Spiel waren dann sind interessanterweise die gemeldeten Salmonellen-Ausbrüche in USA der letzten Jahren zu grossen Teilen auf Grund von Ansteckungen an Hunden/Katzen zurückzu führen gewesen. Daher kann man sich ganz offensichtlich an seinen Hunden/Katzen anstecken und sollte da wirklich Vorsicht walten lassen.

Allerdings - nicht ganz so passend für die Rohfutterpanikmacher. Bei allen "Hunde"-Ausbrüchen hatten sich die Hunde ihrerseits an Fertigfutter angesteckt.

2008:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/...nel.Pubmed_DefaultReportPanel.Pubmed_RVDocSum
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/...nel.Pubmed_DefaultReportPanel.Pubmed_RVDocSum
2006-2007:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/...nel.Pubmed_DefaultReportPanel.Pubmed_RVDocSum
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/...nel.Pubmed_DefaultReportPanel.Pubmed_RVDocSum

2004-2005:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/...nel.Pubmed_DefaultReportPanel.Pubmed_RVDocSum
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/...nel.Pubmed_DefaultReportPanel.Pubmed_RVDocSum

(ich hör jetzt mal auf, wer es genauer wissen möchte der kann ja selber mal schauen was die letzten Jahrzehnte so gebracht haben).

Von daher sollte man nicht der Meinung sein, dass Fertigfutter Salmonellenfrei sei sondern als Halter bei jedem Durchfall von Hund/Katze und auch einem selber auch mal daran denken.
Denn, ich seh das so, ein gewisses Risiko besteht einfach wenn man sich Haustiere hält und mit ihnen in engem Kontakt lebt.

Mein Kater Aquarius hatte übrigens auch einmal eine Salmonellose - eigentlich auch der typische Kandidat dafür (immunsuprimiert durch permanenten Cortison-Gebrauch).

Allerdings hat er sich an ner gammeligen Maus die Viecher geholt - irgendwie hatten meine Katzen kurz nach dem Umzug in unser jetziges Haus ein Nest ausgeräumt und Quari hatte wohl noch zwei Tage später dann ne gammelige Maus gefunden und gefuttert...
Mit durchschlagendem Erfolg übrigens.


Seine Toxoplasmose-Infektion hat er sich übrigens auch nicht hier geholt sondern kam mit ner akuten Erkrankung hier an (und wurde in der Tierarztpraxis in der er vorher lebte NICHT roh gefüttert sondern wie ne "normale" Katze eben mit Fertigfutter und was selbst gefangenem...).

Zu den ganz schlimmen Dingen wie Eiweiss und rohem Fisch sowie gefährlichen Hülsenfrüchten hat Moo ja nun schon etwas geschrieben.

Liebe Grüße
Andrea
 

Nishiki

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Die eine oder andere Salmonelle wird sich auch in deinem Haushalt finden, Nishiki :wink:
Mit Sicherheit. Aber wie ich vorhin schon schrieb: Salmonellen setzen auf die Macht der Menge und eine hohe Vermehrungsrate. Die relativ einfachen Hygienevorschriften sind deshalb sehr effektiv. Aber ich habe noch nirgends gelesen, daß man rohes Hühnerfleisch essen sollte.

Jemand, der massiv immunsupprimiert ist, muß sich Gedanken machen, ob er überhaupt Haustiere halten kann, so traurig es ist.
Das ist zum Glück meist gar nicht nötig und man versucht das auch zu vermeiden, um den kranken Menschen nicht auch noch Bezugspunkte zu rauben.

Ein gesundes Immunsystem lernt, mit Keimen umzugehen, die, die ihm oft begegnen, kann es für gewöhnlich gut abwehren.
Das ist so nicht richtig. Die Frage, ob man sich infiziert hängt von weit mehr Faktoren ab.

Zum einen sicher das Immunsystem, das aber auch natürlichen Schwankungen unterlegen ist. Viele Sachen merkt es sich auch einfach gar nicht. An Salmonellen kann man z.B. immer wieder erkranken. Dann die Virulenz des Erregers, die z.B. bei gewissen E. coli Stämmen enorm sein kann, und letztlich auch die Menge.

Wer würde hier bitte freiwillig rohes Hühnerfleisch essen? Mit einem gerade gut funktionierenden Immunsystem und einem zahmen Salmonellenstamm durchaus überlebbar. Aber es ist eben wie russisch Roulette. Und wenn man das dann hat, was höchstens in 0,1% der Fälle vorkommt, ist es für einen selbst 100%. :?
 
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