Impfen von Hunden und Katzen – notwendig oder überflüssig?

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Katzenfan

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Quelle: Info pdf der Bundestierärztekammer

Impfen von Hunden und Katzen – notwendig oder überflüssig?

Fragen und Antworten, zusammengestellt für Tierhalter. Es gibt in letzter Zeit einige Interessengruppen, die einzelne Impfungen, die Zeitabstände
zwischen Wiederholungsimpfungen oder das
Impfen generell kritisieren. Die Diskussion wird von den Tierärzten sehr ernst genommen.

Unter Berücksichtigung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse sind nachfolgend die wichtigsten Fragen und Antworten aus tierärztlicher Sicht zusammengefasst, um Ihnen als Tierhalter/Tierhalterin die Entscheidung für oder gegen eine Impfung zu erleichtern.

Quelle:
http://www.bundestieraerztekammer.de/datei.htm?filename=merkimpfenallelang.pdf
Stand: Oktober 2006

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Impfmerkblätter überarbeitet
Praxisservice: Information für Tierhalter

Impfen von Hunden und Katzen – notwendig oder überflüssig?
Fragen und Antworten, zusammengestellt für Tierhalter

http://www.bundestieraerztekammer.de/datei.htm?filename=dtb_0309_impfen.pdf&themen_id=27519732

Stand Januar 2009
 
Zuletzt bearbeitet:
01.11.2006
#1

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Gast

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Katzenlady

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Impfen erforderlich?

Ich lasse meine Hunde und Katzen jährlich impfen, weil ich davon überzeugt bin dass es wichtig ist. Bei meinem Britisch Kurzhaar Yuma habe ich die Tierärztin gefragt ob es notwendig ist da er reine Wohnungskatze ist. Sie sagte, gerade bei ihm weil die anderen Katzen Krankheitserreger mitbringen können und er nicht so wiederstandsfähig ist wenn er nicht raus kommt.
 

Schnuffelschnäuzchen

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Ich lasse meine Katzen impfen, aber nicht jährlich, wie es die BTK vorschlägt und weiterhin für unbedenklich hält. Dieses Merkblatt ist eigentlich eine Frechheit, einfach zu behaupten, es lägen noch keine wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Dauer des Impfschutzes vor - die US-Kollegen sind mit ihren Studien fertig und liefern eindeutige Ergebnisse. Auch die Bezeichnung des impfindizierten Fibrosarkoms als "äußerst seltene Erkrankung" ist ziemlich starker Tobak, auch dass man nicht feststellen könnte, wodurch es verursacht wurde. Impfindizierte Fibrosarkome können eindeutig zugeordnet werden, zumal sie an den typischen Impfstellen entstehen, den Rest kann die Pathologie aufgrund der Zusammensetzung klären.Den Aufruf zum sorglosen, nach "jahrelang erprobtem Impfschema" weiterimpfen, anstatt das Risiko, die Seuchenlage und den noch vorhandenen Impfschutz zu berücksichtigen, weil es billiger und praktischer ist, ist sowas von verantwortungslos, dass ich dieses Merkblatt niemandem zur Orientierung empfehlen kann.
Es wurde nicht unter der Berücksichtigung, sondern unter Ignorierung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse erstellt und bei den "Interessengruppen" fühle ich mich eindeutig angesprochen ::bg

Impfen ist wichtig - aber vernünftig und nur so viel wie nötig.
 
goldfisch

goldfisch

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ich möchte das thema noch mal aufgreifen.....weil es mir wichtig ist und ich verschieden meinungen dazu gehört habe.
ich kenne einen freigänger der eine grundimmunisierung als kitten bekam und in 20jahren nie wieder geimpft wurde.er kam nur zum schlafen und fressen rein,ansonsten ist das wohngebiet sein revier.mit anderen katzen balgen....sogar ne freundschaft mit nem fuchs hatte.nie krank,nie schnupfen gehabt...strotzt vor gesundheit.
eine zuchtkatze trotz regelmäßiger impfung anfing zu schnottern.

ich muß sagen,das ich ein heftiger vertreter regelmäßiger impfungen bin,auch bei reinen wohnungskatzen...denn wir als freigänger können doch recht viel von draußen mitbringen.

jedoch lese ich immer mehr kritiken an den impfungen und regelmäßigen impfungen.

ich bin nun verunsichert.....was macht man nun richtig?
lg astrid
 
fla-flö-flu

fla-flö-flu

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hallo,

wir sind auch sehr verunsichert, flauschi ist regelmäßig geimpft worden und hat trotzdem alle 3-4 monate einen schnupfen als wohnungskatze und ohne andere freigänger ...
 

kimi666

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Genauso wirst du wahre Geschichten darüber hören, dass Straßenhunde sich jahrelang von Abfall etc hören. Gesund ist das aber nicht und sollte auch nicht als Argument kommen, dass man auch kein Hundefutter braucht.

Natürlich geht es auch ohne Impfungen. Die tausend Geschichten von Katzen und Hunden, die eben dann an was eigentlich harmlosen wirst du dann aber eher selten lesen, als eben die tollen Geschichten, dass es auch ohne geht.

Im letzten Notdienst hatten wie eine Quitte gelbe Katze, vor fünf Jahre mit der Besitzerin nach Deutschland gezogen. Frage nach Impfung und Kastration: ne, warum? Die sind gesund!
Schade: Mammatumor und Leukose positiv.
So viel dazu!

Anderes Beispiel:
Zwei Straßen weiter brach Parvo aus, innerhalb drei Tagen kamen 6 Hunde unterschiedlichen Alters mit heftigen Durchfall. Einer war seit 4 Jahren nicht geimpft: trotz intensiver Behandlung verstarb er. Die anderen Hunde (jährlich geimpft) kamen mit einer Behandlung und Schonkost wieder auf die Beine.
 

kimi666

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Achso:
Meine reinen Wohnungskatzen werden jährlich gegen Seuche, Schnupfen und Leukose geimpft, zusätzlich wird mindestens einmal gegen FIV und Leukose getestet.
Ich komme aber auch fast täglich damit in Kontakt und möchte einfach nichts riskieren.

Problem bei der eintretenden Impfmüdigkeit ist auch, dass immer mehr hier nicht mehr verbreitete Krankheiten über die ganzen Tiere aus dem Ausland eingeschleppt werden. Staupe zb, Parvo, Tollwut, Borrelien, ehrlichiose etc

Zudem werden die wenigsten Tiere anständig grundimnunisiert, darauf bauen aber die Impfempfehlungen der Hersteller.
Grad bei der dreijährigen Tollwut-Haltbarkeit muss in der grundimmunsierierung mehrfach geimpft werden. Das machen aber die wenigsten (auch, weil den Besitzern das zu viel und zu teuer ist)
 
megabytia

megabytia

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Ich möchte auch (nochmals) meinen "Senf" dazugeben:

Achso:
Meine reinen Wohnungskatzen werden jährlich gegen Seuche, Schnupfen und Leukose geimpft, zusätzlich wird mindestens einmal gegen FIV und Leukose getestet.
Ich komme aber auch fast täglich damit in Kontakt und möchte einfach nichts riskieren.
Für Freigang-Katzen und in Fällen wie sie kimi666 beschreibt, finde ich, dass es ein klares Muss ist, seine Katzen zu impfen.

Im meinem Fall finde ich es nicht so notwendig. Ich wohne mit meinen Fellnasen im 5. Stock. Meine Katzen sind alle grundimmunisiert und wurden nach einem Jahr nochmals getestet bzw. geimpft. Seitdem lasse ich sie nicht mehr impfen, da ich es persönlich nicht mehr für notwendig erachte. Und im übrigen kann ich mich gar nicht mehr daran erinnert, wann ich zum letzten Mal eine fremde Katze gestreichelt habe. Und das vielgehörte Argument:" Sie könnten ja eine Fliege, die den Virus in sich trägt und fressen" nicht mehr gelten und halte diese Aussage eher als Panikmache.
 
Zuletzt bearbeitet:

kimi666

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Und das vielgehörte Argument:" Sie könnten ja eine Fliege, die den Virus in sich trägt und fressen" nicht mehr gelten und halte diese Aussage eher als Panikmache.
Warum?
Bei Katzen fällt mir da spontan nichts zu ein, weil der infektionsweg immer recht schlecht zurück zu verfolgen ist, aber bei Kaninchen ist der Übertragungsweg per Fliege bewiesen. Deswegen werden Kaninchen ja auch halbjährlich geimpft, auch reine Wohnungstiere.
Oder hast du nie Fliegen in der Wohnung?

Und an den Schuhen oder an der Hose kannst du ebenfalls Viren, Bakterien und Eier, Parasiten etc einschleppen.
Oder machst dich vor der Haustüre nackig und badest einmal im Sterilium?
 
goldfisch

goldfisch

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Warum?
Bei Katzen fällt mir da spontan nichts zu ein, weil der infektionsweg immer recht schlecht zurück zu verfolgen ist, aber bei Kaninchen ist der Übertragungsweg per Fliege bewiesen. Deswegen werden Kaninchen ja auch halbjährlich geimpft, auch reine Wohnungstiere.
Oder hast du nie Fliegen in der Wohnung?

Und an den Schuhen oder an der Hose kannst du ebenfalls Viren, Bakterien und Eier, Parasiten etc einschleppen.
Oder machst dich vor der Haustüre nackig und badest einmal im Sterilium?

:lol:...na das ist doch mal ne alternative und dem nachbarn wirds freuen.

nun mal spaß bei seite.
also...ich habe meine tiere immer und regelmäßig geimpft...aber mittlerweile bekommt man durch artikel den eindruck,als hätte man den tieren damit gar nix gutes getan,sondern nur glück gehabt,das sie nicht an den impfreaktionen verstorben sind.

bei uns in der region wird auch von tollwut abgeraten,weil es tollwut in deutschland gar nicht mehr so gibt.
den rest kann man machen,muß man aber nicht.
das verunsichert natürlich die leute und dann kommen die beispiele von den gesunden streunern.
aber ich weiß auch,das es gegener der ganzen impferei gibt und die haben auch ihre gründe.
lg astrid
 

Phoebelein

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Ich habe eine Zusammnefassung geschrieben von

"Katzen impfen mit verstand" von Monika Peichl.

Wer Interesse hat PN mit Mail Addy an mich, dann schicke ich euch das Word Dokument zu.
 

kimi666

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:lol:...na das ist doch mal ne alternative und dem nachbarn wirds freuen.

nun mal spaß bei seite.
also...ich habe meine tiere immer und regelmäßig geimpft...aber mittlerweile bekommt man durch artikel den eindruck,als hätte man den tieren damit gar nix gutes getan,sondern nur glück gehabt,das sie nicht an den impfreaktionen verstorben sind.

bei uns in der region wird auch von tollwut abgeraten,weil es tollwut in deutschland gar nicht mehr so gibt.

den rest kann man machen,muß man aber nicht.
das verunsichert natürlich die leute und dann kommen die beispiele von den gesunden streunern.
aber ich weiß auch,das es gegener der ganzen impferei gibt und die haben auch ihre gründe.
lg astrid

Tollwutfrei heißt es zwar, aber es gibt immer wieder Fälle in Deutschland.
Vorletztes Jahr bei mir in der Großstadt direkt im die Ecke.
Unser Amtsvet wartet täglich nur auf den nächsten Fall.

Und auch hier gilt: die ganzen Osteuropäischen Ländern sind weit entfernt von tollwutfrei, und Grade daher werden massenhaft Hunde und Katzen hergeschleppt.

Bricht Tollwut aus und das Haustier geht raus und ist nicht nachweislich geimpft (Gültigkeit in dem Moment nur 365 Tage!) kann sofort euthanasieren werden.

Bei reinen Wohnungskatzen ist Tollwut absoluter Schwachsinn.
 
ysieben

ysieben

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Man muss sich auch vergegenwärtigen, dass (wie beim Menschen auch), bestimmte Krankheiten eben nur durch die Impfung nicht mehr auftreten.

Läst man die Impfungen zum großen Teil weg, dann kann es leicht passieren, dass die schon ausgerottet geglaubten Krankheiten wieder ausbrechen.

Also ist Impfschutz schon aus diesem Grund wichtig. Beim Tier genauso wie beim Menschen.
 

kimi666

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ysieben

ysieben

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Hallo zusammen,

dieses Thema wurde ja auch schon ziemlich oft durchgekaut;-) und ich bleibe bei meiner Meinung:
https://www.katzen-links.de/forum/impfungen/impfen-reinen-wohnungskatzen-t157599.html

Und was (aus welchen Gründen auch immer) deine Katze mal ausbüchst?

Ich glaube, auch reine Wohnungskatzen sollten geimpft werden. Allerdings gibt es hier stellenweise die Meinung, dass es dann nicht zwangsläufig im jährlichen Rythmus sein muss....::?
 

Anja73

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Ich habe meinen Kater bis letztes Jahr regelmäßig impfen lassen. War ja auch so einfach, die TÄ hat sich stets "bis zum nächsten Jahr" verabschiedet. Erst nachdem die Nierenerkrankung bei ihm festgestellt worden ist und er daher nicht mehr geimpft wird, habe ich erfahren, dass die jährliche Impfung heutzutage völlig überholt ist. Die Impfstoffe belasten den Körper sehr.
Ich würde (zumindest bei Wohungskatzen) keine jährliche Impfung mehr machen lassen, alle paar Jahre Auffrischung reicht oder vielleicht reicht auch die Grundimmunisierung, das weiß ich nicht genau.

LG
Anja
 

nandoleo

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Bei Leos Einzug musste ich mich mit der Impfthematik neu befassen, da Leo trotz seiner damals zwei einhalb Jahre nicht grundimmunisiert war.
Ich habe die Grundimmunisierung vornehmen lassen und werde jetzt in 2 jährigem Abstand weiter impfen bis zum Alter von 7 Jahren.
Auch unsere TÄ ist der Meinung, dass man bei reinen Wohnungskatzen die älter als 7 Jahre sind und die zuvor regelmäßig geimpft wurden, mit dem Impfen aufhören kann. Mein verstorbener Freigängerkater wurde bis zum 10.
Lebensjahr geimpft. Er starb mit 23 Jahren an einem Schlaganfall.

Bei den Hunden ist es so, dass wir den 11 jährigen Nando nur noch alle 3 Jahre impfen lassen.
Die Hündin Luka ( 2 1/2) von Sohn und Schwiegertochter hat durch belastete Impfstoffe eine Hautkrankheit bekommen, die nur sehr schwer behandelbar ist. Deshalb werden wir bei ihr das Impfen überdenken müssen.

Es kommt nicht nur darauf an, wie oft man impfen lässt, sondern es kommt auch auf den Impfstoff an.
 
megabytia

megabytia

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Mhh, warum weist du nun genau auf den gleichen
Text in einem anderen kurzen Thread hin?
Auf die Kleidung und Fliegen-Problematik gehst du nun ja auch nicht ein... Schade!
Weil du u.a. in diesem Thread vernünftig argumentiert hast und ich jetzt das Gefühl nicht los werde, dass du mich mit Gewalt provozieren willst::? - finde ich auch schade!
 
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