Hilfe, Schmerztherapie bei Spondylose

Diskutiere Hilfe, Schmerztherapie bei Spondylose im Bewegungsapparat Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo zusammen, eine unserer Katzen hat Spondylose, lt. TA helfen nun nur noch hochdosierte Kaortisongaben um der Katze ein schmerzfreies Leben...

Guni

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Hallo zusammen,

eine unserer Katzen hat Spondylose, lt. TA helfen nun nur noch hochdosierte Kaortisongaben um der Katze ein schmerzfreies Leben zu ermöglichen. Sie ist schon
alt, daher bräuchte man sich über die Langzeitnebenwirkungen keine Gedanken machen, so der Tierarzt. Sie soll alle 6-8 Wochen Kortison-Depot-Spritzen bekommen + Prednisolon Tabletten täglich. Das ist richtig viel 8O!

Habe nun etwas im Netz gestöbert und bin auf Alternativ-Medikemente gestossen, die eben so gut wie Kortison helfen sollen. Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen, daher meine Frage an Euch:

Kennt jemand Medikamente mit den Namen
REJOINT ?
BACKMOTION ?
FRONTMOTION ?

Bin für Hinweise sehr dankbar
liebe Grüße ::w
Güni
 
11.06.2010
#1

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Gast

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Mirabelle

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Huhu,

ich habe bisher nur Erfahrung mit Spondylose bei Hunden. Zwei unserer Hunde mussten deshalb eingeschläfert werden, da sie sich zu einem späteren Zeitpunkt nicht mehr, trotz zahlreicher Medikamente, bewegen konnten.

Cortison gehört zur Standartbehandlung bei Spondylose, da diese nicht heilbar ist, kann man immer nur die Symptome behandeln.

Bei meiner alten Hündin wurde dieses Jahr Spondylose im Endstadium diagnostiziert, sie gehört aber zu den seltenen Fällen, die noch große Spannen symptomfrei verleben. In dieser Zeit bekommt sie Zeel und Traumeel, wenn sie allerdings einen akuten Entzündungsschub hat bekommt sie Athriseel und Cortison, auch hoch dosiert.

Ich mag dir ja nicht die Hoffnung nehmen, aber wenn die Spondylose Schmerzen und Entzündungen verursacht, dann wirst du nicht um Cortison und Schmerzmittel drumherum kommen, damit deine Katze noch Lebensqualität hat.

Wir haben unserem Rüden, der mittlerweile verstorben ist, vor etlichen Jahren noch operieren lassen d.h. es wurden gewisse Nervenbahnen durchtrennt, um ihm die Schmerzen zu nehmen, das brachte ihm allerdings auch nur noch weitere sechs Monate, dann konnte er sich gar nicht mehr bewegen. Heute würde ich das nicht mehr machen.

Spondylose gehört leider, mit zu den fiesesten Erkrankungen, die ich bisher bei meinen Tieren hatte und leider gibt es dafür auch meist nur die Cortison-Standarttherapie.

LG
Mira
 

HaheDimo

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Hallo Güni,

wir hatten damals täglich selbst Cortison gespritzt, weil unser Tierarzt kein Freund von Depotcortison ist (worin er und ich einer Meinung sind). So konnten wir die Dosis an den Bedarf anpassen und schließlich langsam ausschleichen. Auch unser Mäuschen war sehr alt, 18 Jahre, doch sie vertrug die Spritzen gut und sie halfen ihr merklich. Die Kombination aus Spritzen + Tabletten ist mir nicht bekannt und verwundert mich. Ohne überzeugende Argumente würde ich das bei meinem Tier so nicht anwenden, käme mir auch als etwas zu viel des Guten vor ::?

Allerdings war in unserem Fall ein Bruch in einer dieser Spondylosen die Ursache der Schmerzen/Entzündung. Vermutlich durch einen zu wagemutigen Sprung entstanden. So etwas verknöchert (versteift) wieder und damit verschwinden oftmals die Schmerzen, je nachdem wie günstig oder ungünstig die Bruchstelle verknöchert. Wenn es bei euch ebenfalls diese Ursache ist, bestünde eine Chance, dass ihr nicht für immer und alle Zeit Cortison geben müsstet sondern nur jeweils für eine Weile im akuten Entzündungsfall.

Ich hatte mich damals mal kurzfristig mit Neuraltherapie beschäftigt, falls wir eine Alternative zu Cortison bräuchten, bin da aber nicht weiter in die Materie eingestiegen, weil es nicht nötig war. Bei Menschen ist es zumindest eine anerkannte Methode und wird von den Krankenkassen bezahlt. Wenn du schauen möchtest:

Tierarztpraxis Ellinger - Neuraltherapie

Viele Grüße,
Michaela

PS: Die Mittel, nach denen du gefragt hattest, sehen für mich von der Zusammensetzung her nach Traditioneller Chinesischer Medizin aus. Mehr kann ich da nicht zu sagen, habe keine Erfahrungen damit gemacht.
 

Guni

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Huhu,

Cortison gehört zur Standartbehandlung bei Spondylose, da diese nicht heilbar ist, kann man immer nur die Symptome behandeln.

Spondylose gehört leider, mit zu den fiesesten Erkrankungen, die ich bisher bei meinen Tieren hatte und leider gibt es dafür auch meist nur die Cortison-Standarttherapie.

LG
Mira
Hallo Mirabelle,
leider hast Du recht, der TA kann uns nur die Cortison-Standartherapie bieten :(
lieben Gruß
Güni
 

Guni

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Hallo Güni,

wir hatten damals täglich selbst Cortison gespritzt, weil unser Tierarzt kein Freund von Depotcortison ist (worin er und ich einer Meinung sind). So konnten wir die Dosis an den Bedarf anpassen und schließlich langsam ausschleichen. Auch unser Mäuschen war sehr alt, 18 Jahre, doch sie vertrug die Spritzen gut und sie halfen ihr merklich. Die Kombination aus Spritzen + Tabletten ist mir nicht bekannt und verwundert mich. Ohne überzeugende Argumente würde ich das bei meinem Tier so nicht anwenden, käme mir auch als etwas zu viel des Guten vor ::?

Allerdings war in unserem Fall ein Bruch in einer dieser Spondylosen die Ursache der Schmerzen/Entzündung. Vermutlich durch einen zu wagemutigen Sprung entstanden. So etwas verknöchert (versteift) wieder und damit verschwinden oftmals die Schmerzen, je nachdem wie günstig oder ungünstig die Bruchstelle verknöchert. Wenn es bei euch ebenfalls diese Ursache ist, bestünde eine Chance, dass ihr nicht für immer und alle Zeit Cortison geben müsstet sondern nur jeweils für eine Weile im akuten Entzündungsfall.

Ich hatte mich damals mal kurzfristig mit Neuraltherapie beschäftigt, falls wir eine Alternative zu Cortison bräuchten, bin da aber nicht weiter in die Materie eingestiegen, weil es nicht nötig war. Bei Menschen ist es zumindest eine anerkannte Methode und wird von den Krankenkassen bezahlt. Wenn du schauen möchtest:

Tierarztpraxis Ellinger - Neuraltherapie

Viele Grüße,
Michaela

PS: Die Mittel, nach denen du gefragt hattest, sehen für mich von der Zusammensetzung her nach Traditioneller Chinesischer Medizin aus. Mehr kann ich da nicht zu sagen, habe keine Erfahrungen damit gemacht.
Hallo Michaela,
sie hat es ja schon ein paar Jahre, anfangs habe ich auch nur mit einer sehr geringen Dosis (1/8) Prednisolon behandelt, das ging recht lange gut. Bei meiner Katze ist es der Lendenwirbelbereich, hier sind, wie der TA sagt, nun teilweise schon die Wirbel zusammen gewachsen, also versteift. Das ist aber nicht durch eine Verletzung entstanden, sondern ein eigenes, degeneratives Geschehen. Da wäre auch immer wieder der Nerv involviert, würde irgendwie eingeklemmt werden, und daher kommen letztlich massive Schmerzen. Ich habe keine Ahnung ob und wann der Versteifungsprozeß abgeschlossen ist, habe aber auch schon gehört, dass es in diesem Stadium nicht mehr weh tun soll. Woran erkennt man denn, ob der Prozeß abgeschlossen ist?

Cortison tgl. selbst spritzen wäre ein absoluter Horror für mich, ich ertrage es kaum eine Spritze überhaupt nur anzusehen, geschweige denn in die Katze zu stechen :?.

Das Argument des Tierarztes für Depot-Spritzen + Tabletten sind wie gesagt die starken Schmerzen. Wenn die Wirkung der Depot-Spritze nachlässt, das ist so nach 4 Wochen der Fall, dann gehe ich mit der Taletten-Dosis wieder hoch. Der Zyklus hält dann 8 Wochen, so haben wir es jetzt 2mal gemacht. In 14 Tagen soll sie die 3. Depot-Spritze kriegen, aber mir geht es gar nicht gut damit. Wenn ich den TA darauf anspreche, sagt er, dass es keine Alternative gibt, wenn ich ihr ein schmerzfreies Leben ermöglichen will. Da sind wir an dem Punkt, den Mirabelle schon angesprochen hat.

Ich für meinen Teil kann jedoch nicht erkennen, dass Katzi besser läuft. Allerdings tut sie es in den ersten Wochen nach der Spritze sehr viel häufiger, steht z.B. jedes Mal auf, wenn ich ins Zimmer komme. Könnte aber auch daran liegen, dass sie mein "ins Zimmer kommen" mit Leckerchen bzw. Futter verbindet, unter Cortison denkt sie nur noch ans Fressen. Im Moment liegt sie sehr viel und läuft wenig, aber wenn sie läuft, läuft sie gar nicht so schlecht. Das ganze Thema ist irgendwie ein Graus. Bäh!

liebe Güße
Güni
 

HaheDimo

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Hallo Güni,

Da wäre auch immer wieder der Nerv involviert, würde irgendwie eingeklemmt werden, und daher kommen letztlich massive Schmerzen.
Und diese Neuraltherapie wär nichts für euch? Als zusätzliche Maßnahme zu den Cortison-Depots vielleicht. Möglicherweise ließen sich so die Abstände der Depotspritzen verlängern und/oder du müsstest nicht noch zusätzlich Tabletten geben. ::?

Aber Tierarzt-Stress für Katzi soll's ja auch nicht werden. Wenn ich selbst mal wieder Schmerzen habe (nicht wegen Spondylose, aber auch an der Wirbelsäule), dann brauche ich so 2-3 Sitzungen. Ich bitte meinen Arzt meistens, noch ein bisschen Cortison zum Lokalanästhetikum zu geben, diese Mischung hilft bei mir am besten.

Ich habe keine Ahnung ob und wann der Versteifungsprozeß abgeschlossen ist, habe aber auch schon gehört, dass es in diesem Stadium nicht mehr weh tun soll. Woran erkennt man denn, ob der Prozeß abgeschlossen ist?
Nur am Befinden bzw. auf dem Röntgenbild, glaub ich.

Cortison tgl. selbst spritzen wäre ein absoluter Horror für mich, ich ertrage es kaum eine Spritze überhaupt nur anzusehen, geschweige denn in die Katze zu stechen :?.
Kann ich verstehen, gern getan hab ich's auch nicht. Es geht ohnehin nur bei Katzen, die da mtspielen. Bei uns ging's glücklicherweise - kurz auf den Schoß, Pieks, Leckerchen hinterher, das hat unser Mäuschen sehr lieb mit sich machen lassen. Wahrscheinlich merkte sie, dass es nur ist, um ihr die Schmerzen zu nehmen. Aber richtige Routine würde ich bei sowas nie kriegen und ich frag mich immer, wie Diabetiker-Dosenöffner das nur immer machen. ::?
 

Guni

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Hallo Güni,



Und diese Neuraltherapie wär nichts für euch? Als zusätzliche Maßnahme zu den Cortison-Depots vielleicht. Möglicherweise ließen sich so die Abstände der Depotspritzen verlängern und/oder du müsstest nicht noch zusätzlich Tabletten geben. ::?

Aber Tierarzt-Stress für Katzi soll's ja auch nicht werden. Wenn ich selbst mal wieder Schmerzen habe (nicht wegen Spondylose, aber auch an der Wirbelsäule), dann brauche ich so 2-3 Sitzungen. Ich bitte meinen Arzt meistens, noch ein bisschen Cortison zum Lokalanästhetikum zu geben, diese Mischung hilft bei mir am besten.

Nur am Befinden bzw. auf dem Röntgenbild, glaub ich.

Kann ich verstehen, gern getan hab ich's auch nicht. Es geht ohnehin nur bei Katzen, die da mtspielen. Bei uns ging's glücklicherweise - kurz auf den Schoß, Pieks, Leckerchen hinterher, das hat unser Mäuschen sehr lieb mit sich machen lassen. Wahrscheinlich merkte sie, dass es nur ist, um ihr die Schmerzen zu nehmen. Aber richtige Routine würde ich bei sowas nie kriegen und ich frag mich immer, wie Diabetiker-Dosenöffner das nur immer machen. ::?
Es sieht nicht gut aus, am Sonntagabend konnte sie fast nur noch flach am Boden entlang schleichen. Wir waren dann Montag beim TA, die letzte Spritze war ja schon 6 Wochen her. Jetzt gab es die nächste, es ist besser, aber von gut weit entfernt. Der TA hatte was von Neuraltherapie in der Kartei vermerkt, ich war bei der Kollegin, er selbst war nicht da. Und sie konnte mir nicht sagen, was genau der TA mit Neuraltherapie meinte, aber sie vermutete, dass er direkt an den Nerv spritzen meint. Im Moment habe ich das Gefühl, dass wir bald an einer Grenze angekommen sind und ihr vielleicht den letzten Dienst erweisen müssen. Klogang und zum Futternapf geht noch, dann und wann läuft sie ein paar Meter durch die Wohnung. Aus meiner Sicht ist das kein Leben mehr, aber den Hinweis, dass sie nicht mehr will oder kann, hat sie mir auch noch nicht gegeben. Mit Deinem Link "Neuraltherapie" muss ich mich eingehender beschäftigen. Ich danke Dir sehr für Deine Hilfe

liebe aber traurige Grüße
Güni mit Mieze Blümchen
 

Guni

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Neuraltherapie

Hallo Michaela,
ich war heute in der Tierarztpraxis um ein paar Dinge einzukaufen, konnte mit dem TA persönlich aber nicht sprechen. Habe mich stattdessen mit seiner Frau beraten, die wollte Details noch abklären und ich soll mich dann Montag wieder melden.

Weißt Du vielleicht wieviel Sitzungen mind. nötig sind und in welchen Abständen? Und tut das nicht sehr weh, wenn in die Nähe des schmerzenden Nervs gespritzt wird?

Je nachdem was man mir am Montag sagen wird, werden wir die Neuraltherapie durchführen lassen, ich meine wenn es für die Katze einigermassen zumutbar ist. Wir müssen Freitag sowieso hin, um den Kaliumspiegel zu kontrollieren.

Ich habe auch das Einschläfern angesprochen, weil es mir am liebsten wäre, wenn jemand zu uns nach Hause kommt. Aber von der Katze möchte ich schon ein entsprechendes Signal. Sie nimmt ja noch an der Außenwelt teil, verkriecht sich nicht e.t.c..
Die Frau des Tierarztes meinte, wir würden das schon merken, weil sie dann eben so starke Schmerzen hätte, dass sie auch vom Kopf her nicht mehr klar sei. Das Schlimme an den Bewegungsapparat-Erkrankungen ist ja schon, dass die Tiere oft noch wollen aber nicht mehr können. Ich hoffe wir kriegen das alles irgendwie gut hin. Aber im Moment hoffe ich, dass wir ihr doch noch mal helfen können um das Ende ein bisserl zu verzögern.

liebe Grüße
Güni mit Mieze Blümchen
 
Thema:

Hilfe, Schmerztherapie bei Spondylose

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