HCM und Lebenserwartung – Kapitel 2

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Muffin6

Muffin6

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Hallo Ina,

auch ich denke ganz oft an Pänki. Der große
Kämpfer hat mich so berührt. Seine Geschichte ist so einzigartig. ::l
Auch wenn es im Moment wieder gar nicht gut aussieht, wünsche ich euch noch jede Menge schöne Momente.
Alles Liebe für euch::knuddel::l
 

zizah

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Ihr Lieben, ich habe dem Pänki von euch und euren guten Gedanken an ihn erzählt – er versteht.
Ich rede öfter denn je mit der Katzengöttin, sie hat schon mehr als ein Wunderchen geschehen lassen, sie soll sich nicht lumpen lassen...noch ein bisschen Zeit..
 
shaana

shaana

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Liebe Ina,
da ich mich jetzt auch in die Gruppe der HCM-Eltern eingereiht habe, möchte ich auch hier alles Gute für Pänki hinterlassen. Ich kann deine Ängste und Sorgen mittlerweile so gut verstehen. Dachte, dass wenigstens dieser Kelch an Katzenkrankheiten an uns vorüber geht. Wie du schon sagtest, statistisch gesehen ist es unwahrscheinlich, dass nicht eine meiner 5 Katzen HCM hat. Muss gestehen, dass ich auf diese Statistik sehr gerne verzichtet hätte.
Bin in Gedanken bei dir-
 

zizah

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Ach Gaby...
dass Du hier in diesem thread mal auftauchen würdest…:-(
So viele Jahre berichte ich nun schon hier über Pänki...“unterwegs“, ganz plötzlich und aus heiterem Himmel, ist uns unser zweites Liebstes, das wir haben, unsere Micki, an diese Krankheit verloren gegangen...aber ich hoffe, dass dieser thread auch Dir ein bisschen Mut macht...Statistik ist das eine...und Hoffnung (auf kleine Wunder und Ausreißer aus der Statistik und statistischen Überlebenszeiten) das andere.
 

zizah

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Heute schreibe ich zum letzten Mal in diesem Thread, der langen Krankengeschichte von Pänki.

Im September 2015 habe ich hier unsere geliebte Micki abgemeldet und vorgestern kurz nach Mitternacht, am 22.03.2018, mussten wir unseren Herz-Bub Pänki zu seiner Mama Micki gehen lassen.

Mein Mann und ich sind nun verwaiste Eltern. Mit Pänkis Tod ist es so, als ob auch Micki nun wirklich „richtig“ gestorben ist.
In den vergangenen zweieinhalb Jahren ohne sie, in denen wir uns um unser dauerkrankes Sorgenkind Pänki gekümmert haben, war Micki immer bei mir und hat mir über ihren Tod hinaus Kraft gegeben für Pänki zum Durchhalten und Kämpfen. Trotz der Krisen haben wir dem Schicksal, der Katzengöttin, mit der ich immer wieder einen Handel gemacht habe, noch über 2 Jahre abgerungen, die für Pänki lebenswert waren. Und trotz seiner schweren Krankheiten, allen voran der Herzerkrankung, die vor 11 Jahren diagnostiziert wurde, ist Pänki entgegen aller Prognosen 16 Jahre alt geworden. Am 26. Juli wäre er 17 geworden. Wir hätten nie gedacht, dass er so alt wie seine Mama Micki wird, 16, und wir ihn einmal Opa Pänki nennen dürfen.
Und obwohl er Opa-Alter erreichen durfte, ist er doch irgendwie immer ein bisschen mein Baby geblieben und wir glauben, er hat diese Rolle in unserem Rudel auch genossen, unser kleiner Prinz, unser Lausbub, manchmal rüpelhaft, der sich alles erlauben durfte.
Wir sind unendlich dankbar für diese Jahre mit Micki und Pänki – ich wusste immer, dass es die schönsten meines Lebens gewesen sein werden.
Ein schönes Katzen-Alter für beide, wie man so sagt, aber dennoch ist mir wie diesen Kühen, denen der Mensch ihr Kälbchen wegnimmt.

Für die von euch, die hier in diesen Jahren immer mal wieder reingeschaut haben, vielleicht auch manchmal ein bisschen Hoffnung für ihre Katzen ableiten konnten, mir hier mit lieben Gedanken, einem guten Wort und auch Ratschlag zur Seite gestanden haben, mein aufrichtiger Dank!

Vielleicht respektiert ihr meine Bitte, diesen Thread von Pänki und Micki an dieser Stelle zu schließen und hier nichts mehr zu schreiben.
Ich möchte keine Regenbogenbrücke-Bilder hier sehen – ich glaube ohnehin nicht daran.
Ich werde Micki und Pänki suchen und vielleicht finden andernorts.
 
Julchen94

Julchen94

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