Hat Ursel Epilepsie?

Diskutiere Hat Ursel Epilepsie? im Epilepsie Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo, irgenwie ist bei mir momentan das Pech zu Gast. Ursel macht mir riesige Sorgen. Heute Nacht gegen 02.00 Uhr bin ich aufgewacht und...

Pelzi

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Hallo,

irgenwie ist bei mir momentan das Pech zu Gast. Ursel macht mir riesige Sorgen.

Heute Nacht gegen 02.00 Uhr bin ich aufgewacht und wollte ins Bad. Meine drei Katzen haben verteilt im Zimmer gelegen. Ich habe alle drei kurz gestreichelt und bin dann ins Bad. Ursel lag zum Zeipunkt des Streichels auf der Katzencouch, nicht zusammengerollt wie sonst meistens, sondern auf der Seite, die Pfötchen nach vorne gestreckt (so wie sie sich wenn es warm ist auf der Seite liegend sonnen würden etwa, schlecht zu beschreiben). Sie hat sich das Köpfchen streicheln lassen. Mehr ist mir im Dunkeln nicht aufgefallen.

Ich war kurz im Bad und bin dann zurück in die Küche. Raggie und Ursel waren in der Küche. Ursel ist vor ihrem Futternapf gesessen und als ich vorbeigehen wollte an ihr hat sie auf einmal angefangen rückwärts zu laufen. Sie hat vor mir eine Runde gedreht. Ich habe sie hochgenommen auf den Arm, sie hat mich angeschaut und miaut beim Hochnehmen (sie mag Hochnehmen nicht sonderlich gerne).

Ich habe sie dann wieder abgesetzt und sie mit der Hand versucht nach vorne zu schieben. Sie ist dann aber nicht vorwärts gelaufen sondern rückwärts eine Runde durch das Wohn-/Schlafzimmer. Sie hat Raggie angefaucht und sich dann vor
die Couch hingelegt, ganz normal, wie sie sich sonst auch hinlegen würde. Ich habe vor ihr auf dem Boden mit dem Finger hin und hergefahren und sie hat versucht meinen Finger zu fangen. Dann ist sie rückwärts unter die Couch. Gedauert hat dies vielleicht eine Minute lang, ich habe nicht auf die Uhr geschaut aber es war nur eine kurze Zeit. Sie hat während ihrer Rückwärtstour nicht gekrampft, war soweit ich das in dem Moment beurteilen konnte ansprechbar, hat nicht gespeichelt, keinen Urin- oder Kotabsatz gehabt oder ähnliches.

Ich bin dann im ersten Schreck erstmal zurück in mein Bett und habe versucht irgendeinen klaren Gedanken zu fassen, ich dachte ich bin kurz vorm "Umkippen".

Ich muß wohl die Augen geschlossen haben, als ich dann die Augen wieder geöffnet hatte, ist sie vor meinem Bett gesessen, ganz normal vorwärts auf mein Bett gehüpft und hat sich wie oft nachts unter meine Bettdecke reingekuschelt und geschnurrt und es sich dort gemütlich gemacht.

Nach einiger Zeit ist sie aus dem Bett raus und hat ihr "Nachtlager" auf dem Schrank bezogen, ohne jegliche Probleme konnte sie dort hochspringen.

Heute Morgen war sie wie immer, hat gespielt, getobt, normal gefressen, war draußen auf dem Balkon.

Nun meine Frage, kann es sich um einen epileptischen Anfall gehandelt haben?

Ich war selbstverständlich heute nachmittag mit ihr beim TA.

Der TA hat ihr Blut abgenommen um auf Toxoplasmose untersuchen zu lassen, da diese wohl solche "epileptischen Anfälle" auslösen können bzw. das Nervensystem angreifen können.

Eine genaue Diagnose konnte er nicht stellen, er hat jedoch mehrere Möglichkeiten in Betracht gezogen. Einerseits eine Virusinfektion mit Katzenseucheviren, mit denen Ursel bereits während der Tragezeit ihrer Mutter über diese infiziert wurde. Dieser würde zu Schäden/ Störungen im Kleinhirn führen können. Die zweite Variante wäre eben die Infektion mit Toxoplasmoseviren oder ein Unfall oder eine Hirnschädigung aus anderem Grund (Tumor o.ä.).

Bezüglich eines Unfalles muß ich zu ihrer Vorgeschichte sagen, daß Ursel als kleines Katzenbaby einmal von einem Mann mit voller Wucht auf den harten Holzboden geworfen wurde und dort nicht auf den Pfötchen sondern mit der ganzen rechten Körperseite inkl. Köpfchen aufgekommen ist. Sie hat danach kurze Zeit wie nach Luft geschnappt und mit den Beinchen gerudert, nicht gekrampft. Der TA hat gemeint, daß so etwas evtl. eine Schädigung am Hirn oder am ZNS ausgelöst haben könnte.

Zu ihrem Verhalten muß ich sagen, daß sie, seit ich sie habe immer schon Probleme damit hatte irgendwo hochzuspringen. Sie verschätzt sich sehr oft mit der Höhe und springt somit oftmals gegen einen Schrank oder rutscht eben dann ab, da sie nicht hoch genug raufspringt. Beim zweiten Anlauf klappt es problemlos. Von den Tierärzten, bei denen ich vor der jetzigen Klinik war, wurde es als Schussligkeit abgetan.

Vielleicht ist dies schon seit Jahren ein Zeichen, daß Ursel Koordinationsprobleme oder eben eine Schädigung am Kopf hat? Es wurde halt bisher nur nicht als Erkrankung wahrgenommen oder diagnostiziert.

Ich habe momentan total Angst, da ich nicht weiß, ob sie wieder so was kriegt oder ob sie vielleicht so richtige Krampfanfälle kriegt und ich ihr nicht mehr helfen kann. Ich bin so verzweifelt und ich möchte sie einfach nicht verlieren, sie ist doch erst 5 Jahre alt.

Bitte helft mir, vielleicht weiß ja jemand von Euch was mir ihr los sein könnte.

Die Laborergebnisse kriege ich erst nächste Woche Montag oder Dienstag. Medis hat sie keine gekriegt, da der TA gemeint hat, das es ohne sichere Diagnose keinen Sinn macht ihr für Epilepsie was zu geben, da es ja auch eine Viruserkrankung sein kann, die anders behandelt werden muß. Sollte weitere Probleme auftreten soll ich sofort mir ihr wiederkommen.

Ich mache mir riesige Sorgen.

LG
 
18.01.2008
#1

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Lena06

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ich kann dir jetzt nur von meinen eigenen erfahrungen zwecks lenas epi berichten und kann dir sagen, dass lena während den krämpfen immer gespeichelt, uriniert und gekotet hatte!
für mich (aber das ist meine eigene meinung) sieht das nicht nach einer epilepsie aus, ich könnte aber auch nicht sagen, was es sonst sein könnte.
vielleicht war sie einfach nicht richtig wach?
 

Elmo

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Hallo,

ja, ich finde, das liest sich schon so, als könnte das ein epileptischer Anfall gewesen sein.
Ich finde es gut, daß du gleich beim TA warst, ich hoffe, ihr habt nicht nur den Toxoplasmose-Test in Auftrag gegeben sondern gleich einen "grossen Check-Up" oder eine ähnlich ausführliche Blutuntersuchung.

Jetzt Medikamente zu geben, das fände ich auch nicht richtig. Als "Faustregel" sagt man, daß eine Katze, deren Anfälle seltener als 1 Mal im Monat kommen und diese Anfälle dann nicht länger als 5 Minuten dauern, lieber nicht auf Antiepileptika eingestellt werden sollte, weil dann noch die Schädigungen durch die Nebenwirkungen der Medis die Schädigungen durch die Anfälle überwiegen würden.

In diesem Stadium finde ich es nicht schlecht vielleicht über eine klass. hom. Behandlung nachzudenken.

Ausserdem würde ich überlegen, ob du am Futter etwas tricksen kannst, du kannst überlegen, ob sie immer optimal gewässert ist, eventuell könntest du ein wenig Edelhefe zum Futter geben um die B-Vitamine im Futter zu erhöhen, und auch Taurin zusätzlich geben. Schau mal hier, hatte ich einmal über das Futter für Epi-Katzen ein paar Dinge zusammen getragen:
http://www.elmourabita.de/epilepsie_futter.htm

Ich würde mich nicht allzusehr ängstigen, so lange wie die Anfälle nicht mehr werden ist das eigentlich "halb so schlimm", wirklich. Das liest sich vielleicht grade etwas herzlos, aber epileptische Anfälle sehen für den Halter schlimmer aus als sie für das betroffene Tier sind.

Liebe Grüße
Andrea
 

Pelzi

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Vielen Dank für Eure lieben Antworten.

Für den Bluttest haben wir leider nur so viel Blut "rausbekommen" daß es nicht für ein großes Blutbild gereicht hat. Der TA hat somit nur den einen Test in Auftrag geben können.

Sie hat sich so dermaßen aufgeregt und dann so aggressiv reagiert, daß die Nadel verbogen war und rausgeflogen ist und der TA die Blutentnahme abbrechen mußte. Drei Personen konnten die arme Maus trotz Einwickeln in eine Decke nicht mehr beruhigen. Sie hätte sediert werden müßen und das wollte er ihr momentan ersparen.

Ich habe bereits im Sommer ein Blutbild machen lassen, als sie so einen schlimmen Infekt mit Fieber, Schnupfen etc. hatte, da war alles soweit ok. Sie wurde damals auch durchgeröntgt, ohne Befund, da der V.a. auf FIP bestand.

Futtermäßig bekommt sie nur NaFu (hauptsächlich Grau, Macs, ab und an Shah, momentan mehr, da der 2. "Problemkater" das als einziges NaFu wenistens ein bisschen annimmt). So ein bis zweimal die Woche gibt es gekochtes Fleisch. Gestern Abend gab es Putenschnitzel. Sie hat ein Stückchen roh davon gefressen, das dürfte aber nichts ausmachen oder?
Das NaFu wird immer noch zusätzlich mit Wasser angerührt, so daß sie wirklich viel Flüssigkeit aufnehmen müssen.

Momentan ist bei mir ein Feliway-Sticker wegen der Querelen unter den beiden Katern eingesteckt (seit ca. 2 Wo.). Kann das vielleicht irgendetwas negatives auslösen (anfallsmäßig)? Obwohl ich das eigentlich eher nicht denke.

Ich habe momentan so richtig Angst, daß wieder etwas sein sollte, v.a. weil ich nicht weiß, was ich im Falle eines "richtigen Anfalles" tun muß bzw. was ist, wenn ich nicht zu Hause bin. Da ich - wie wahrscheinlich fast alle von uns - täglich den ganzen Tag in die Arbeit muß und sonst mich ja auch mal außerhalb meiner Wohnung aufhalte, habe ich ja auch keine Kontrolle wenn da etwas passiert. Momentan traue ich mich nicht mal ins Bett zu gehen, ich beobachte sie ständig, ob sie irgendwie anders ist.

Kann sie mir an so einem Anfall sterben wenn er nicht bemerkt wird und sie nicht schnell Medis kriegt? Ich muß im Falle eines Falles in die TK selbst nachts bei freien Straßen gute 20 Minuten fahren, tagsüber dauert es entsprechend länger.

Besteht vielleicht auch die Möglichkeit, daß es eine Art Schlaganfall gewesen sein könnte?

Sorry für die vielen wirren Fragen und Texte, aber ich bin total durcheinander.

LG
 

Elmo

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Hallo,

also ich hatte ja geschrieben es kann, aber es muss kein epi. Anfall gewesen sein. Wenn es aber ein solcher gewesen ist, dann kann ich dich beruhigen. Im Normalfall stirbt man nicht daran und du musst auch nichts machen.
Man muss während eines Anfalls auch keine Medikamente geben (das geht auch gar nicht) sollte die Katze auch eigentlich ganz in Ruhe lassen (wobei ich zugeben muss, ich trage meinen Kater, der immer einen halben Liter oder so Urin verliert gerne von unserem relativ neuen Holzboden runter - aber nur, wenn er noch in einem Zustand ist wo ich das gefahrlos machen kann).

Du solltest dir deine Wohnung noch mal kritisch anschauen, ob es sehr gefährliche Stellen gibt, von denen deine Katze während eines Anfalls tief fallen könnte (das Problem habe ich nicht, da mein Kater mit Epi auch behindert ist und sich nur "unten" aufhält) denn so ein Sturz von einem hohen Schrank oder Kratzbaum ist gefährlicher als der Anfall an sich.
Also wenn es geht dort Abgrenzungen schaffe, bzw. unten drunter etwas weichere Dinge liegen haben (und auf keinen Fall spitze Kanten oder Gegenstände auf die man beim runterfallen aufkommen könnte).

Das Futter finde ich so in Ordnung, wie gesagt ein bischen mehr Taurin und B-Vitamine schaden sicherlich nichts, aber nass genug scheint es mir auf jeden Fall und auch hochwertig genug.

Davon abgesehen kann ich nur sagen: versuche dich wieder etwas zu entspannen, wenn eure Katze so selten Anfälle hat ist dies keine schlimme Sache, wenn du nicht dabei zu Hause bist ist das auch nicht schlimm.

Diesen Satz habe ich nicht verstanden:
"Gestern Abend gab es Putenschnitzel. Sie hat ein Stückchen roh davon gefressen, das dürfte aber nichts ausmachen oder?"

Was soll das ausmachen?

Liebe Grüße
Andrea
 

Pelzi

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Bezüglich der Fütterung habe ich mich vielleicht etwas doof ausgedrückt - sorry - ich habe schon mehrfach gelesen, daß bei Rohfütterung Toxoplasmoseerreger übertragen werden können, von dem her meine Bedenken.

Sie hat ja in der letzten Zeit immer mal wieder ein Stückchen rohes Rindfleisch oder Geflügel bekommen. Vorgestern abends eben das letzte Mal.

Da der TA ja eine Toxoplasmose und einen eben daraus entstandenen "Anfall" nicht ausschließen kann - zum jetzigen Zeitpunkt - war der Zusammenhang zwischen dem rohen Fleisch und ihren Koordinationsstörungen meine Überlegung. Vielleicht etwas weit hergeholt, aber ich habe für mich versucht irgendwie eine Erklärung für ihr Verhalten zu finden.

Ursel hat die letzte Zeit immer mal VMP-Katzenpaste bekommen (Fa. Pfitzer), da der TA ihr das im Sommer verordnet hatte als sie so krank war. Die letzten Wochen habe ich das wieder reduziert gehabt, aber vielleicht wäre die weitere Gabe bezüglich des Taurins und der Vitamine eine gute Lösung. Was meinst Du dazu?

Vielen Dank noch mal für Eure Hilfe.

Lg

Vielen Dank auch noch für die Infos wegen der Wohnung. Ich werde - egal ob es ein richtiger Anfall war oder nicht - meine Wohnung entsprechend absichern, daß im Falle eines Falles wenigstens keine weiteren Verletzungen entstehen können.
 

Elmo

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Hallo,

Bezüglich der Fütterung habe ich mich vielleicht etwas doof ausgedrückt - sorry - ich habe schon mehrfach gelesen, daß bei Rohfütterung Toxoplasmoseerreger übertragen werden können, von dem her meine Bedenken.


Wirkliche und wahre Toxoplasmose"schleudern" sind Mäuse, von daher sind Katzen eigentlich daran angepasst Toxoplasmose zu bekommen ohne daran wirklich zu erkranken (so wie die meisten erwachsenen Menschen auch). Nur ganz wenige Tiere erkranken daran und davon haben auch nur wenige dann epileptische Anfälle.

Von daher ist dies immer eine Sache die abgeklärt werden muss, aber keine häufige Ursache (so hatte mein Kater zwar beide Toxo-Titer erhöht, als ich ihn bekommen habe, aber diese Erkrankung war nicht die Ursache für seine Epilepsie und die ist auch nach der Behandlung der Toxoplasmose geblieben. Daher war es zwar einen Versuch wert, aber letzten Endes eine Behanldung zu viel.

Sie hat ja in der letzten Zeit immer mal wieder ein Stückchen rohes Rindfleisch oder Geflügel bekommen. Vorgestern abends eben das letzte Mal.
Ich füttere meine Katzen seit sechs Jahren alle roh und habe, ehrlich gesagt keine grosse Angst vor Toxoplasmose. (den Kater habe ich schon mit Epi bekommen).

Im Gegenteil, ich finde die Vorteile die rohes Futter bietet überwiegen das (bestehende aber sehr kleine) Risiko an einer "fiesen" Toxoplasmose zu erkranken.

Liebe Grüße
Andrea
 

Pelzi

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Danke für Deine Rückantwort.

Da meine Katzen reine Wohnungskatzen sind fallen ja momentan die "Toxoplasmoseschleudern" in Mäuseform schon mal weg.

Da Ursel vom Bauernhof gekommen ist, kann es natürlich durchaus möglich sein, daß sie eine mögliche Toxoplasmoseinfektion bereits schon dort hatte und bisher keine Erkrankung oder Symptomatik gezeigt hat. Mäuse hat sie auf dem Bauernhof durch ihre Mutter mit Sicherheit bekommen.

Ich muß mich jetzt einfach gedulden und die Ergebnisse vom Labor abwarten. Vorher sind es ja sowieso nur "ungelegte Eier".

Ich habe den TA auch gefragt, ob nicht der Herpes-Virus den mir der kleine Raggie-Bär eingeschleppt hat auf das ZNS gehen kann, aber das hat er verneint. Auf meine Frage bezüglich Calici-Viren hat er gemeint, das es die Viren schon gar nicht gibt ::? ??? Soweit ich das in Erinnerung habe, können doch diese Viren auch mutieren und diverse Krankheitsbilder auslösen (oder bin ich falsch informiert?).

LG
 
Thema:

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