Grundsätzliche Frage zum Mietrecht!

Diskutiere Grundsätzliche Frage zum Mietrecht! im Rechtsfragen Forum im Bereich Katzengerechte Wohnung; Hallo zusammen!::w Ich hab da mal ne grundsätzliche Frage! Wenn man in eine neue Wohnung einzieht ohne Haustiere und sich danach enscheidet...

Schnurpel

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Hallo zusammen!::w

Ich hab da mal ne grundsätzliche Frage!

Wenn man in eine neue Wohnung einzieht ohne Haustiere und sich danach enscheidet das man sich Katzen zulegen möchte (natürlich im
Rahmen so zwischen 2 und 4) darf der Vermieter das verbieten?

Sachlage ist so:

Im Mietvertrag steht Kleintierhaltung mit außnahme von Katze Hunden Schlagen Ratten und großen Vögeln sei erlaubt!
Im Haus bei einem anderen Mieter wohnt aber schon eine Wohnungskatze die vom Vermieter geduldet wird!Könnte der Vermieter dann einem anderen Mieter in dem Haus Wohnungskatzenhaltung verbieten? Oder muss er alle Mieter gleich behandeln???::?

Wäre super wenn ihr mir da helfen könntet!!!

Wenn unklarheiten in meiner Fragestellung aufgetreten sind einfach Nachfragen ich beantworte gern da ich ja eure Hilfe brauche::bg

Ganz liebe Grüße
Ela::w
 
14.12.2007
#1

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Gast

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Ulrich

Gast
Die Rechtslage sieht es so, dass man Kleintiere, die keine Gefahr darstellen und von denen nicht davon auszugehen ist das sie Schäden, Lärm oder Gestank verbreiten, auch ohne die Zustimmung des Vermieters halten darf.

Wenn Du gut mit Deinem Vermieter auskommst, würde ich das offene Gespräch mit ihm suchen. Du kannst ja angeben das es ja bereits eine Mietwohnung mit Katze gibt.

Wenn Dein Vermieter ein Unsympat würde ich einfach die Katze holen und Abwarten was passiert.
 

Zugvogel

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Wir wärs, wenn Du zu dem Katzenbesitzer gehst und ihn frägst, wie er es gehandhabt hat mit seiner Miez?

Sofern der Vermieter als unzugänglich bekannt ist, würde ich bei ihm keinen schlafenden Hund wecken und damit vielleicht riskieren, daß er grantig und mit Verbot reagiert.
Ich habe solche Klauseln in Mietverträgen immer etwas mißachtet und mir meine Miezen geholt oder mitgebracht, wie es mir gefiel. Es ging immer gut.

Wenn man mal etwas fokussiert hat, ist es wesentlich schwieriger, mit Gelassenheit und gefälliger Mißachtung drüber wegzugehen.

Zugvogel
 

Schnurpel

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Die Rechtslage sieht es so, dass man Kleintiere, die keine Gefahr darstellen und von denen nicht davon auszugehen ist das sie Schäden, Lärm oder Gestank verbreiten, auch ohne die Zustimmung des Vermieters halten darf.

Wenn Du gut mit Deinem Vermieter auskommst, würde ich das offene Gespräch mit ihm suchen. Du kannst ja angeben das es ja bereits eine Mietwohnung mit Katze gibt.

Wenn Dein Vermieter ein Unsympat würde ich einfach die Katze holen und Abwarten was passiert.
Naja kann er denn dem einen ne Katz erlauben und dem anderen nicht???
Sind nicht alle Mieter gleich zu behandeln?
In dem Falle (nicht wirklich meiner) ist der/die Vermieter/in ein Ekel!!!:oops:
 

Zugvogel

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Der Teufel steckt oft im Detail.

Es kommt auf den Charakter Deines Vermieters an, ob er es einem erlaubt, dem andren verbietet, eine Katze zu haben. Wenn der Vermieter einen Grund sucht, Dir Katzen zu verbieten, wird er es mit ziemlicher Sicherheit können, auch mit fadenscheinigen Erklärungen. Die alle zu widerlegen, ist äußerst mühsam, nervig und nicht immer erfolgreich.

Jetzt sag mal, wes Geistes Kind Dein Vermieter ist, dann läßt sich besser raten.

Zugvogel
 

Antoinette

Gast
Naja kann er denn dem einen ne Katz erlauben und dem anderen nicht???
Sind nicht alle Mieter gleich zu behandeln?
In dem Falle (nicht wirklich meiner) ist der/die Vermieter/in ein Ekel!!!:oops:
War in meiner alten Wohnung auch so. Eine ältere Damen hatte sich einen Hund zugelegt, damit sie nicht mehr so alleine ist..:roll: ...Ich hatte mal gefragt, ob ich für drei Wochen die Katze einer Freundin zur Pflege nehmen dürfte, da wurde mir mit Kündigung gedroht..Leute gibts..::?
 

Schnurpel

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Der Teufel steckt oft im Detail.

Es kommt auf den Charakter Deines Vermieters an, ob er es einem erlaubt, dem andren verbietet, eine Katze zu haben. Wenn der Vermieter einen Grund sucht, Dir Katzen zu verbieten, wird er es mit ziemlicher Sicherheit können, auch mit fadenscheinigen Erklärungen. Die alle zu widerlegen, ist äußerst mühsam, nervig und nicht immer erfolgreich.

Jetzt sag mal, wes Geistes Kind Dein Vermieter ist, dann läßt sich besser raten.

Zugvogel
Naja jetzt ist eh egal ist sowieso alles zu spät!

Also die Sache ist so:

Es ist meine Vermieterin (nicht gerade Tierfreundlich) und unter uns die Mieter hatten eine Katze mit einverständnis erklährung von der Vermieterin! Wir haben sie dann gefragt und sie meinte sie wolle das nicht!Sie sagte Wörtlich: Wenn ich einem Mieter eine Katze erlaube muss ich das bei allen machen! Denkt die das ich nicht wusste das unter uns ne Katze wohnt8O wir haben uns daraufhin auch ne Katze geholt und es ist bis jetzt gut gegangen! Die unter uns sind mitlerweile ausgezogen und wir haben jetzt ne Zweite Katze dazu geholt!Im Februar ist Chaija 1Jahr bei uns und es hat keiner gemerkt oder hat sich beschwert!
Mein Freund hat nur schiss das die neuen Mieter unter uns sich jetzt beschweren könnten und wir dann deshalb aus der Wohnung fliegen!
Mir ist das egal denn Wohnungen findet man auch mit Katzen!

So jetzt ist alles raus! HILFE!8O
 

Oskar

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Hallo Schnurpel,

wenn in deinem Mietvertrag steht, dass Kleintierhaltung mit Ausnahme von Katzen, Schlangen etc. nicht erlaubt ist darfst du eigendlich keine Katzen halten.:? Schließlich hast du den Mietvertrag ja so unterschrieben.

Die Rechtssprechung ist, soviel ich gelesen haben, immer noch unterschiedlich.:roll:

Erstmal: keine schlafenden Hunde wecken und Mund halten.::bg
 

Jeanny 59

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Vielleicht hilft dir das weiter.
Bundesgerichtshof pro Haustiere

Der Bundesgerichtshof hat mit einem Urteil vom 13. November 2007 (Aktenzeichen: VIII ZR 340/06) den Weg für die Tierhaltung in Mietwohnungen entschieden erleichtert. Danach ist eine Klausel, nach der jede Tierhaltung mit Ausnahme von Ziervögeln und Zierfischen von der Zustimmung des Vermieters abhängig ist, unwirksam. Kleintiere gehören laut Gericht zum vertragsgemäßen Gebrauch einer Mietwohnung. Demzufolge müssen Mieter künftig nicht mehr die Einwilligung des Vermieters einholen, wenn sie diese halten wollen. Beim Halten von Hunden und Katzen steht hingegen die Abwägung aller Interessen im Vordergrund. Laut Auffassung des Deutschen Mieterbundes bestätigte der Bundesgerichtshof mit diesem Urteil allerdings eine Entscheidung von 1993, wonach das Halten von Haustieren nicht grundsätzlich verboten werden darf. Exotische Tiere wie Schlagen, Affen, Spinnen gelten übrigens nicht als Haustiere. Ihre Haltung in der Wohnung ist daher verboten. “Das beste ist nach wie vor, Hund oder Katze mit in den Mietvertrag aufzunehmen, um eventuellem Ärger aus dem Weg zu gehen.”, empfiehlt Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V.

TASSO e.V.
Frankfurter Str. 20 ● 65795 Hattersheim ● Germany
Telefon: +49 (0) 6190.937300 ● Telefax: +49 (0) 6190.937400
eMail: [email protected] ● HomePage: www.tasso.net
 

Dinah

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Ach ja... Eigentlich hat der BGH nur für weitere Verwirrrungen gesorgt, mit seinem komischen Urteil. Grundsätzlich darf Kleintierhaltung nicht verboten werden. Aber der BGH versteht unter Kleintieren zunächst nur Fische, Schildkröten, Hamster... Also so kleine Käfig Viecher. Ich persönlich habe allerdings das Urteil und deren Begründung so verstanden, das auch eine Katzen und Hundehaltung nicht verklausuliert im Mietvertrag einfach verboten werden kann. Das heißt, der Vemieter kann nur rein schreiben "Muss beim Vermieter erfragt werden" oder so.

Der Grundsatz einer Mietwohnung ist, dass der Mieter sie mietgerecht verwendet. Und eine oder 2 Katzen sprechen grundsätzlich nicht dagegen, wenn sie brav sind, nichts zerstören, leise sind und sich keiner belästigt fühlt, d.h. es muss ein triftiger Grund für ein Verbot vorliegen. z.B. einer Allergie des Nachbarn...

Wenn die Vermieterin euch nun kündigen will oder die Katzen verbieten will, dann muss das eben vom Gericht entschieden werden, denn der BGH hat sich im Fall von Katzen und Hunden nicht entgültig entschieden sondern es der Entscheidung im Einzelfall überlassen.

Das bedeutet wiederum, die Vermieterin muss nachweisen, dass ein wichtiger Grund für ein Verbot vorliegt oder die Haltung nicht mietgerecht ist... Und das wird schwierig.

Der Grund "dann machen es alle" scheint mir nicht wichtig :wink:

Aber haltet erstmal den Mund und lasst die Vermieterin den ersten Schritt tun. Das vorher einer anderen Mieterin die Katze erlaubt wurde ist ein gutes Argument muss euch aber in eurer Situation nicht helfen.

Gibt es einen Grund warum die Untermieter petzen sollten?
 

Ulrich

Gast
Mein Freund hat nur schiss das die neuen Mieter unter uns sich jetzt beschweren könnten und wir dann deshalb aus der Wohnung fliegen!
Mir ist das egal denn Wohnungen findet man auch mit Katzen!
So jetzt ist alles raus! HILFE!8O

Also küdigen kann der Vermieter nur aus drei Gründen:

1. die Miete ist mind. 2 Monate rückfällig
2. Ihr verstoßt im hohen Maße gegen die Hausordnung (Lärm, Gestank, Schmutz, usw.)
3. Eigenbedarf des Vermieters

Ansonsten darf er nur auf Rückbau, herstellen des odentlichen Mietverhältnisses usw. bestehen, aber er darf nicht kündigen.
 

Dinah

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Naja die können uns nicht leiden haben uns unter sehr ungünstigen bedinungen kennengelernt im Haus!
Aber ich lass das eh auf mich zukommen!

Gibt es soetwas wie ein Gewohnheitsrecht für Katzen???::?

Nur, wenn die Vermieterin Bescheid wusste, es duldete und auf einmal, nö... weg damit, sagt. Aber sie weiß ja nüscht, oder?

Machen deine Katzen was, das sie stören könnte?

Ich gebe Ullrich recht, so einfach ist ne Kündigung nicht möglich... von daher ::? aussitzen...
 

Schnurpel

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Nur, wenn die Vermieterin Bescheid wusste, es duldete und auf einmal, nö... weg damit, sagt. Aber sie weiß ja nüscht, oder?

Machen deine Katzen was, das sie stören könnte?

Ich gebe Ullrich recht, so einfach ist ne Kündigung nicht möglich... von daher ::? aussitzen...
Mona ist ein Siammix und erzählt viel wenn wir da sind und sicher auch wenn wir nich da sind....sie Miaut halt...weiß nicht ob die das unten hören können!::?

Wie gesagt mir ist das eh egal ich bleib nicht mein leben lang in der Wohnung!::bg

Ab und an Fauchen und schreien sich die zwei noch an Mona ist ja erst 10 Wochen da!
 

Shawna

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Also, rein rechtlich ist es so, dass du das schriftl. Einverständnis des Vermieters brauchst.
Auch hat dein Vermieter das Recht, einem Mieter einen Hund/eine Katze zu erlauben und dem anderen Mieter eben nicht.

Das BGH Urteil sagt nur aus, dass per Mietvertrag nicht pauschal ALLE Tiere verboten werden können. Bei Kleintieren (Hase, Meerschwein, Hamster...) bedarf es keiner Einverständniserklärung des Vermieters.

Bei Zuwiderhandlung hat der Vermieter das Recht, darauf zu bestehen, dass die Katze / der Hund entfernt werden. Ansonsten kann er prozessieren und Euch rausklagen bzw. kündigen. Wie viele Vermieter das dann tatsächlich machen, weiss ich nicht, aber sie hätten das Recht auf ihrer Seite.

Es gibt kein "Gewohnheitsrecht" für Katzen. Der Vermieter kann immernoch argumentieren, nichts gewusst zu haben oder aber großzügig geduldet zu haben. Man sollte sich daher immer schriftl. absichern.
Auch ein gutes Mieter-Vermieterverhältnis kann schnell mal kippen und verbale Absprachen sind auf einmal nie gewesen.

..... So soviel zum Rechtlichen. .....

Zum rein Praktischen...

... freundet euch mit dem neuen Mieter an. Ihr müsst ja nicht beste Kumpels werden, aber geht doch mal mit nem Kuchen oder nem Weinchen runter oder ladet ihn zu euch ein. Checkt die Lage ab und seht, was das für nen Typ ist. (Jung, alt, nett, mies, viel daheim, viel weg, taub, ...)

Je umgänglicher er ist, desto einfacher wird es. Auf jeden Fall solltet ihr ihn dazu bringen, Euch sympathisch zu finden. Lasst im Nebensatz anklingen, wie viel Freude Euch Eure Katzen machen. Ihr könnt ja dann mal nebenbei fragen, ob man die beiden eigentlich hört und anbieten, dass er gerne jederzeit anrufen oder nach oben kommen kann.
Man kann zwar nicht wirklich spielende Katzen auseinanderbringen, aber man kann dem Nachbarn zumindest signalisieren, dass man auf seiner Seite ist... und ihn vor allem davon abhalten sich bei der Vermieterin zu beschweren!!!


Und ansonsten hilft nur, in eine tierfreundlichere Gegend zu ziehen. ::bg
Mein Nachbar unter mir tut mir auch total leid. Meine beiden Fellnasen machen Lärm für 3249 Katzen und da mein Nachbar Schichtdienst hat,... . Ich hab zwar eine schriftl. Einverständniserklärung meiner Hausverwaltung, aber deswegen lehne ich mich nicht selbstgefällig zurück. Ich bin mir durchaus bewusst, was der Ärmste da erdulden muss. Da gibt es hin und wieder ein kleines Dankeschön von uns. ;-)
 

Schnurpel

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Zum rein Praktischen...

... freundet euch mit dem neuen Mieter an. Ihr müsst ja nicht beste Kumpels werden, aber geht doch mal mit nem Kuchen oder nem Weinchen runter oder ladet ihn zu euch ein. Checkt die Lage ab und seht, was das für nen Typ ist. (Jung, alt, nett, mies, viel daheim, viel weg, taub, ...)

Je umgänglicher er ist, desto einfacher wird es. Auf jeden Fall solltet ihr ihn dazu bringen, Euch sympathisch zu finden. Lasst im Nebensatz anklingen, wie viel Freude Euch Eure Katzen machen. Ihr könnt ja dann mal nebenbei fragen, ob man die beiden eigentlich hört und anbieten, dass er gerne jederzeit anrufen oder nach oben kommen kann.
Man kann zwar nicht wirklich spielende Katzen auseinanderbringen, aber man kann dem Nachbarn zumindest signalisieren, dass man auf seiner Seite ist... und ihn vor allem davon abhalten sich bei der Vermieterin zu beschweren!!!
Das geht leider nicht weil sie uns wenn wir mal ne Frage haben oder irgendetwas anderes.....nicht mal die Türe aufmachen...ganz komische Menschen!Naja muss ich wohl damit leben und wenn meine Vermieterin meint sie müsse uns rausschmeißen soll sie das eben machen...mir ist das eh egal!::bg
 

Shawna

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Hmm, dann würde ich davon ausgehen, dass die sich nicht beim Vermieter beschweren. Ansonsten hätten die sich mal blicken lassen oder Euch zumindest was durch die Tür zugebrullt. :lol:
Wer weiss, wer da eingezogen ist. 8O
 

Schnurpel

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Hmm, dann würde ich davon ausgehen, dass die sich nicht beim Vermieter beschweren. Ansonsten hätten die sich mal blicken lassen oder Euch zumindest was durch die Tür zugebrullt. :lol:
Wer weiss, wer da eingezogen ist. 8O
Gaaaaaaaaaaaaanz komische Leutz sind da eingezogen...
Ich glaub ich leb einfach so weiter wie bisher es ist glaub ich kein Weltuntergang wenn man wegen zwei soooooooooo lieben Fellnasen aus ner Wohnung fliegt::bg
 

DADsCAT

Gast
.
.....ich habe 2 LangschwanzMeeris und 2 Riesenhamster und die laufen immer

als Katzen (Hauskatze,OriMix, Somali + CoonieBär) verkleidet rum.....::bg

Nee, im Ernst......mein Vermieter weiss offiziell von einer Katze.
Wenn ich mal mit den Monstern zum TA muss, laufe ich meist mit
2 Kernels durch die Gegend und das hat er bestimmt schon gesehen.
Außerdem sitzen die 4 immer im Esszimmerfenster und schauen raus....::?
Gesacht hat er bis jetzt noch nix. Er kriegt pünktlich seine Kohle und
gut isses ......ich lass mich gern auf Diskussionen ein......:twisted:
 

Amaryllis

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Ich denke, dass man mit den meisten Vermietern vernünftig reden kann; das ist zumindest die Erfahrung, die ich jetzt gemacht habe, als ich auf Wohnungssuche war (nur, um dann doch nicht umzuziehen :roll: ;-) ). Deswegen würde ich es immer anstreben, dass der Vermieter, ggfs. auch im Nachhinein, eine ergänzende Klausel bzw. eine Nebenabsprache in den Mietvertrag einbringt (schriftlich!), die mir die Haltung entweder generell von Katzen bzw. der Anzahl x gestattet.

Hilfreich ist immer der Hinweis auf eine Personenhaftpflicht, die für Schäden aufkommt, die durch die Katzen verursacht wurden. Die meisten Vermieter (und Katzenhalter) wissen nämlich nicht, dass diese von der gewöhnlichen Personenhaftpflicht üblicherweise gedeckt werden ;-) .

Übrigens kann der Vermieter auch bei Vertragsbruch (wie z.B. nicht gestattete Hunde- oder Katzenhaltung) kündigen.

Ein Vermieter kann sich auch, auch dann, wenn es sich um Wohnungen im selben Haus handelt, für verschiedene Wohnungen unterschiedlich entscheiden. Die Katze, die seit 10 Jahren in der unrenovierten Wohnung lebt, ohne, dass es zu Klagen durch die Nachbarn kommt, kriegt er nur schwer bis gar nicht raus aus der Wohnung. Wenn er dann aber z.B. neu renoviert und danach neu vermietet, hat er durchaus Grund (und das Recht), Katzen- und Hundehaltung in dieser Wohnung nicht mehr zu gestatten.

Wie gesagt: Ich habe während meiner Wohnungssuche die meisten Vermieter als sehr umgänglich erlebt. Nur ein einziger sagte kategorisch, dass zwei Katzen ja noch gerade so gingen, drei aber definitiv nicht. Gut, da muss ich dann eben nicht mieten ;-).
 
Thema:

Grundsätzliche Frage zum Mietrecht!

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