Grosse Trauer :-(, Erfahrung mit Schilddrüsenkrebs, Karzinom?

Diskutiere Grosse Trauer :-(, Erfahrung mit Schilddrüsenkrebs, Karzinom? im Krebserkrankungen Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Ich wollte mal fragen, ob Jemand Erfahrung bei seiner Katze mit der Thematik Schilddrüsenkrebs, -karzinom, Krebs im Hals hat? Meine geliebte...
Sabinessa

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Ich wollte mal fragen, ob Jemand Erfahrung bei seiner Katze mit der Thematik
Schilddrüsenkrebs, -karzinom, Krebs im Hals hat?

Meine geliebte Katze starb mit 11 Jahren an den Folgen ( 1 Tag nach der Op ) einer Thromboembolie 😢😭😢.

Diese Krebsart soll wie beim Mensch angeblich sehr selten sein.

Schilddrüsenüberfunktion oder gutartige Wucherungen dagegen häufiger.

Ich bin so fix und fertig und halte den Schmerz über
den Verlust meiner kleinen Maus nicht aus.

So viele Fragen, Gedanken. Warum sie, warum mit 11, habe ich was falsch gemacht und warum habe ich es so spät bemerkt....

Auch in der Tierklinik wurde es erst für eine Halsentzündung gehalten, als sie weniger gegessen hatte und so komische Würg/Schluckgeräusche machte.

Erst als zweimal eine Antibiotikaspritze nichts half, wurde beim dritten Termin durch eine andere Ärztin ein Geschwulst im Hals ertastet.

Später ging dann alles viel zu schnell. Auch die Entscheidung zur Op, da der Zustand schlimmer wurde. Ob gut oder bösartig wusste man dabei auch durch die Biopsie nicht genau.

Die Op hatte sie angeblich gut überstanden und wir hätten sie am nächsten Tag abholen dürfen. Am nächsten Tag ging es ihr Morgens noch gut hieß es und sie hatte sogar schon gefressen.

Mittags bekam sie schrecklicherweise plötzlich Komplikationen, eine Thromboembolie. Sie starb 😭😭😭. Es ist alles sooo schrecklich. Wenn ich das gewusst hätte, dann hätte ich mich gegen eine Op entschieden. Aber was wäre dann passiert? Dann würde ich mir vielleicht vorwerfen, dass ich es nicht versucht hätte.

Nach der Op wurde beim Pathologen übrigens festgestellt, dass es sich um einen bösartigen Karzinom handelt
 
Zuletzt bearbeitet:
25.11.2019
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Trulla-la

Trulla-la

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Bei der Schilddrüse ist ein bemerken das etwas "nicht stimmt" leider recht schwierig Ganz besonders für einen Laien Wenn es dann eine Wucherung ist für dich als Dosi wohl kaum zu bemerken Bitte hadere nicht mit deiner Entscheidung
Wie schwerwiegend der Befund war hast du im Nachhinein noch erfahren
Wer kann wissen ob der Verlauf ohne die Embolie besser für deine Maus gewesen wäre?
Niemand

Der Krebs könnte schon gestreut haben. Er könnte längst in Knochen oder Organen gesessen haben. Und dann?
Vielleicht hilft es dir einen anderen Blickwinkel einzunehmen
Es ging sehr schnell, die Maus musste keinen Behandlungsmarathon durchstehen Du hast eine mögliche Chance ergriffen, doch ihre Uhr lief trotzdem ab

Für jedes Lebewesen gibt es eine Zeitspanne, wenn die sich dem Ende zuneigt kann die beste Medizin nichts ausrichten
Die OP verlief gut, doch da lauerte die Embolie

Trauer um deinen Schatz, klag die ganze Welt an, doch bitte nicht mit dir hadern
Manchem hilft es nach ein paar Tagen nochmal ein Gespräch mit dem Tierarzt zu führen und sich genau erklären zu lassen was, wie, wodurch passierte

Viel Kraft für alles was du an Empfindungen hast
 

Patentante

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Ich kenne mich mit Katzen nicht aus, habe aber über 20 Jahre Meerschweinchen gehabt und war bestimmt 30-bis 40-mal "Sterbebegleiterin". Ich habe alte "Omas" & "Opas" erlebt und war immer froh, wenn sie es von allein geschafft haben, über die "Regenbogenbrücke" zu gehen. Natürlich kenne ich auch die unschönen Gänge zur TÄ, wenn ich doch ein Schweinchen einschläfern lassen musste; meine TÄ und ich waren uns immer einig, wo die Grenze war. Auch hatte ich mehrere Fälle, wo junge Tiere plötzlich erkrankten und trotz Behandlung innerhalb von 2 Tagen starben.

Ich weiß, wie sich das anfühlt, wenn eine Therapie eigentlich erfolgreich war, aber das Schätzchen nicht wieder auf die Beine kam und trotz aller Mühen und Maßnahmen starb. 😭

Bei mir waren es "nur" Meerschweinchen, die nicht sooo sehr an mir als Gurkenschälerin gehangen haben und zu denen ich nicht so eine innige und dichte Beziehung wie z.B. zu einem Hund aufgebaut habe. Trotzdem war da ein "Loch". Wie schlimm das "Loch" bei einer gestorbenen Katze ist, wage ich mir gar nicht auszumalen. 🙀

Es ist völlig in Ordnung, dass du nun trauerst und dich fragst, warum das geschehen ist und warum deine Katze nicht älter werden durfte. Dass diese Fragen auftauchen, ist normal.

Nein, du hast nichts falsch gemacht. Ganz bestimmt nicht. Du hast bemerkt, dass es deiner Katze schlecht ging, hast dich um sie gekümmert, bist mit ihr zur Klinik gefahren. Ohne die OP hätte sie sehr schnell nichts mehr schlucken können - spätestens dann wäre die OP fällig gewesen, sonst wäre deine Katze früher oder später verhungert. Dass eine Embolie auftrat, ist wirklich Pech! 😞
 
BlueCatWomen

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Du hast Alles versucht, um Deiner kleinen Maus Leid zu ersparen. Eine Embolie ist ein bekannter Risikofaktor bei Operationen, auch in der Humanmedizin. Einziger Trost ist, dass es sehr schnell ging und sie keinen langen Leidensweg hatte. Nimm Dir Zeit um zu Trauern und Abschied zu nehmen. Mach Dir keine Vorwürfe, Du hast Alles richtig gemacht. Wenn es Zeit ist zu gehen, lassen sich die Zeiger nicht mehr rückwärts bewegen. Erinnere Dich an die schönen gemeinsamen Zeiten und vielleicht gibt es dann auch irgendwann Platz für eine neue Fellnase in Deinem Herzen.
 
KleineWölfin

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Moin Sabinessa,
wenn ein Karzinom erstmal bei einer Katze eingezogen ist, geht es in den meisten Fällen in die letzte Lebensphase. Nur sehr gering ist die Heilungschance. Vielleicht noch ein halbes Jahr? Und wie geht es der Katze in dieser Zeit? Wie würde ihr Sterben dann aussehen, wie lang, wie schmerzhaft?
Wenn Deine Katze aus ihrer Sternenwolke auf Dich herabschaut, wird sie sicher denken:
"vielen Dank, dass Du mir die Chance gabst, noch eine Weile bei Dir bleiben zu können
vielen Dank, dass Du für mich gekämpft hast!
vielen Dank, dass Du mich nicht hast ersticken oder verhungern lassen, die Öffnung in meinem Hals wurde immer kleiner
Die Abkürzung, die ich genommen hab, hat uns zwar ein Stück gemeinsamer Zeit genommen, aber mir auch all die Schmerzen erspart .... sie wären bald unausweichlich gekommen. Ich hab von dem Plong der Embolie nicht viel gespürt, war noch total zugedröhnt von dem tollen Schmerzmittel! Nichts hätte besser kommen können als es geschah!
Vielen Dank, dass Du es hast geschehen lassen" 🌠
 
BlueCatWomen

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Mensch Silke, ich lese Deine Zeilen, heule wie ein alter Hofhund. Du scheinst wirklich mit Katzen seelenverwandt zu sein. Deine einfühlsamen Worte sind wohltuender Balsam...
 
romulus

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Silke, Du hast die besten Worte ever gefunden, danke - das wird auch anderen Dosis bei ihrem Abschied eine wirkliche Hilfe sein ::knuddel
 
Sabinessa

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Vielen Dank für die lieben Worte 🙏🌺!

Es ist alles sehr schwer.

Die Op wurde kurzfristig entschieden, da das Geschwulst ( da wusste man noch nicht ob gut oder bösartig ), auf die Speiseröhre drückte.

Es hieß das ihre Schilddrüse entfernt wird und sie dadurch später dann regelmäßig mit Medizin/Calcium versorgt werden müsste, was natürlich ( meiner Meinung nach ) im Vergleich zum Geschwulst das wenigste Problem gewesen wäre.

Es hieß die Op wäre kompliziert, aber machbar. Viel aufgeklärt wurde ich darüber nicht. Ich habe mich auf die Ärztin ( Klinikinhaberin) einfach verlassen. Diese spezielle Op machte aber eine Chirurgin, die auch Klinikinhaberin ist. Ich hatte auf ihre Kompetenz vertraut.

Hätten sie gesagt das die Op zu 70/80 % gefährlich ist bzw. die Prognose schlecht aussieht, hätte ich meiner Sina diesen Stress erspart.

Am Mittwoch hatte sie die Op. Es hieß Nachmittags, ihr ginge es gut und sie hat die Op gut überstanden, aber sie wollen sie noch 1 Nacht zur Kontrolle dort behalten. Wir sollen uns Do. um 9 Uhr melden.

Do. 9 Uhr. Sina geht's gut und sie hat schon gefressen. Wir können sie um 17 Uhr holen, da sie nochmal Blut abnehmen möchten. Meine Freude auf das Wiedersehen war gross. Ich war so erleichtert und glücklich, dass es ihr gut geht.

Um ca. 11 Uhr erhielt ich plötzlich einen Anruf. Komplikationen Blutgerinnsel Lungenembolie...
Ich und mein Mann fuhren in Lichtgeschwindigkeit zur Klinik.

Ich kann es nicht beschreiben. Es war der schlimmste Tag meines Lebens 😭😢😭 Sina in diesem Zustand zu sehen. Die Ärztin holte Sina aus der Intensivstation zu uns. Sie lag im Käfig und wurde mit einem Schiebebett wie im Krankenhaus zu uns herein gerollt.

Ich hab fürchterlich geweint, die Ärztin oben den Käfig geöffnet, damit wir sie streicheln konnten. Dann ließ sie uns kurz mit Sina allein.

Ich war so im Schock, dass ich nicht mehr genau weiss was ich alles zu Sina sagte...nur dass ich sie lieb hab...und sie gesund werden müsse...und das ich sie eh um 17 Uhr abgeholt hätte...

Es war so schrecklich wie sie röchelte und versuchte zu miauen, als ich ihren Namen sagte, mit ihr sprach. Ich guckte ihr dabei in die Augen und weinte. Ein Auge von ihr war auch schon sehr schlecht 😢, vermutlich durch den Tumor der auf den Sehnerv drückte, ich weiss es nicht. Das Auge war schon seit 4-5 Tagen seit der Biopsie ( Zufall? ) schlecht.

Ich glaube Sina erkannte mich, da sie versuchte zu miauen, als sie meine Stimme hörte.

Als die Ärztin wieder kam, sagte sie irgendwann dass Sina jetzt wieder auf die Station zur Wärme...kommt. Ich war immer noch im Schock.

Mein Mann fragte die Ärztin nach ihrer Meinung, wie die Chancen stehen. Sie sagte nur, sie könne es nicht sagen.

Irgendwann sagte sie....wir sollen uns um 16 Uhr nochmal melden...

Ich ging weinend raus. Mein Mann hinterher.
Sina kam zurück auf die Station.

Ich konnte noch nicht fahren, war im Schock und mein Mann und ich umarmten uns.
Ich sagte ich wolle nicht fahren. Er sagte das ich jetzt nichts machen könne, ich könne nicht da bleiben. Es war so schrecklich denn ich wollte bei Sina bleiben. Ich wollte sie nicht alleine lassen. Ich habe ihr versprochen sie immer zu beschützen! Als ich mit ihr sprach hat sie miaut wollte mir was sagen, auch kurz vorm gehen hat sie miaut und wollte sich bewegen was nicht so ging.

Ich wollte bei ihr bleiben, kann aber nicht erklären warum ich nicht fragte ob ich nicht bei Sina bleiben kann. Ich fühlte mich so hilflos und wie ein kleines Kind. Kennt Ihr das Gefühl?
Ich verstehe es nicht, denn ich bin erwachsen.

Sina war immer das Wichtigste in meinem Leben!
Ich hasse mich dafür das ich nichts zur Ärztin sagte. Ich glaubte ich nicht mit auf die Station durfte, wo sie Sina ja extra zu uns raus holten.
Die Ärztin sagte ja, 'melden Sie sich um 16 Uhr'.

Schrecklich. Wir fuhren und ich betete Zuhause unentwegt und hoffte das es bald 16 Uhr wurde.

Ca. 1,5 Stunden nach unserem Besuch kam der Anruf das sie gestorben ist 😭😭😭.

Im Nachhinein fragte ich die Ärztin per Email noch diverse Dinge. U.a. auch ob es möglich gewesen wäre, dass ich mit auf die Station hätte dürfen.

Es kam tatsächlich die Antwort von der Ärztin:

"Natürlich wäre es für Sie möglich gewesen ihre Sina in den Intensivbereich zu begleiten.
Jedoch hatte ich die Hoffnung Sina mit einer Intensivbetreuung noch zu retten und habe mich selbstverständlich primär darauf konzentriert."

Ich bin wütend auf die Ärztin, dass sie das nicht vorher sagte, aber ich bin auch wütend auf mich, dass ich nicht fähig war zu fragen.😢😢😢.

Mein armer kleiner Engel starb allein.
Mein Herz ist für immer gebrochen
 
Julchen94

Julchen94

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Mach Dich bitte nicht so fertig. Es bringt sie Dir nicht zurück.
Die Worte von Silke sind sehr schön und rühren mich auch zu Tränen, da ich auch gerade einen Abschied hinter mir habe.

Es bringt Dir nichts mit hätte wäre könnte - sie hatte ein schönes Leben bei Dir, und niemand hat ahnen können, dass es so schnell zuende geht.
Das hätte jedem von uns so passieren können, man weiß das nicht vorher. Ich hatte auch immer Angst, dass Ming stirbt wenn ich nachts schlafe...
 
Sabinessa

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Danke, dass ist lieb von Dir🌺!
Ja der Spruch ist schön.
Es tut mir auch sehr leid, dass Du einen Abschied hattest 😪!
Leider ist das Leben manchmal sehr hart und man wünscht sich man könnte die Zeit umdrehen.

Aber das geht leider nicht.

Mach Dich bitte nicht so fertig. Es bringt sie Dir nicht zurück.
Die Worte von Silke sind sehr schön und rühren mich auch zu Tränen, da ich auch gerade einen Abschied hinter mir habe.

Es bringt Dir nichts mit hätte wäre könnte - sie hatte ein schönes Leben bei Dir, und niemand hat ahnen können, dass es so schnell zuende geht.
Das hätte jedem von uns so passieren können, man weiß das nicht vorher. Ich hatte auch immer Angst, dass Ming stirbt wenn ich nachts schlafe...
 
Sabinessa

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🌺❤🙏Danke für Deine lieben Worte🙏❤🌺,
dass schöne Gedicht!

Ich hoffe, dass mein kleiner Engel Sina und ich irgendwann wieder sehen🙏❤

Moin Sabinessa,
wenn ein Karzinom erstmal bei einer Katze eingezogen ist, geht es in den meisten Fällen in die letzte Lebensphase. Nur sehr gering ist die Heilungschance. Vielleicht noch ein halbes Jahr? Und wie geht es der Katze in dieser Zeit? Wie würde ihr Sterben dann aussehen, wie lang, wie schmerzhaft?
Wenn Deine Katze aus ihrer Sternenwolke auf Dich herabschaut, wird sie sicher denken:
"vielen Dank, dass Du mir die Chance gabst, noch eine Weile bei Dir bleiben zu können
vielen Dank, dass Du für mich gekämpft hast!
vielen Dank, dass Du mich nicht hast ersticken oder verhungern lassen, die Öffnung in meinem Hals wurde immer kleiner
Die Abkürzung, die ich genommen hab, hat uns zwar ein Stück gemeinsamer Zeit genommen, aber mir auch all die Schmerzen erspart .... sie wären bald unausweichlich gekommen. Ich hab von dem Plong der Embolie nicht viel gespürt, war noch total zugedröhnt von dem tollen Schmerzmittel! Nichts hätte besser kommen können als es geschah!
Vielen Dank, dass Du es hast geschehen lassen" 🌠
 

Patentante

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... Ich bin wütend auf die Ärztin, dass sie das nicht vorher sagte, aber ich bin auch wütend auf mich, dass ich nicht fähig war zu fragen.😢😢😢.

Mein armer kleiner Engel starb allein.
Mein Herz ist für immer gebrochen
Das ist der Unterschied zwischen persönlicher TÄ und Klinik, in der meistens viel los ist - das war bestimmt kein böser Wille. Bei meinen eigenen ÄrztInnen bin ich es gewohnt, denen alles aus der Nase zu ziehen und meinen Standpunkt klarzumachen. :devilish: Aber du warst in einer besonders angespannten Situation, da reagiert man nicht immer "erwachsen" und "vernünftig".

Wenn eines meiner Schweinchen im Sterben lag, wollte das gar nicht angefasst oder betüddelt werden - Meeris sterben lieber allein und in Ruhe. Bestimmt wussten die trotzdem, dass ich sie liebhabe! 🥰

Mach dir bitte nicht so viele Gedanken, was du alles hättest anders/besser machen können.
Natürlich fühlt es sich furchtbar an.
 
KleineWölfin

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🌺❤🙏Danke für Deine lieben Worte🙏❤🌺,
dass schöne Gedicht!

Ich hoffe, dass mein kleiner Engel Sina und ich irgendwann wieder sehen🙏❤
Bitte, gern geschehen!

Wir Wölfe heulen wie alte Hofhunde gern und bisweilen auch den Mond an.
Ich war auch selber in diesem Tränental; mich hat nur das Sternchen und meine anderen Katzen aus dem Zweifel heraus führen können. Sina wird immer bei Dir sein, sie hat sich von ihrem Körper gelöst, schippert Dir voraus und schubst Dich auch mal von hinten an, in der Hoffnung, dass Du den Weg auf eure Wiese findest. Und da alle Samtpfoten miteinander in Verbindung stehen, wird jede Katze, deren Fell Du in guter Absicht berührst, eine Nachricht von Sina dabei haben.
 
Sabinessa

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Ja da hast Du recht. Es ist alles nicht so leicht.

Deine Meerschweinchen wussten ganz bestimmt, dass Du sie auch sehr lieb hattest!

Das mit dem 'zurück ziehen beim Sterben' trifft auch auf manche Katzen zu...was ich auch allgemein so gelesen habe.
Auch meine Sina hatte sich die letzten Tage vor der OP, als es ihr schlechter ging schon etwas zurück gezogen. Entweder unters Bett oder im Kratzbaumhaus etc.

Auch hatre sie 'Orte' oder Ecken in der Wohnung aufgesucht, hingesetzt oder hingelegt, wo sie früher nicht unbedingt war.

Sie hat dann auch einmal eine komplette Nacht neben mir am Nachttisch gesessen, was sie sonst nie machte. Ich wurde immer wieder mal wach, da die Arme die letzten Tage plötzlich auch einen komischen Juckreiz im Gesicht, Hals und Körper hatte 😢. Vermutlich durch den Tumor?
Sie tat mir so leid,. Ich war aber froh, dass sie bei mir in der Nähe war.

Vielleicht wollte sie sich unbewusst oder bewusst schon verabschieden?

Geschlafen hat sie sonst immer im Wohnzimmer, obwohl sie immer Zugang zum Schlafzimmer hatte und ich es mir immer gewünscht hätte, dass sie da bleibt 😅 🙂. Aber meine süsse Kartäuserdame hat sich dann meistens nach einem kurzem Schlafzimmerbesuch zum Schlafen wieder ins Wohnzimmer verabschiedet...





Das ist der Unterschied zwischen persönlicher TÄ und Klinik, in der meistens viel los ist - das war bestimmt kein böser Wille. Bei meinen eigenen ÄrztInnen bin ich es gewohnt, denen alles aus der Nase zu ziehen und meinen Standpunkt klarzumachen. :devilish: Aber du warst in einer besonders angespannten Situation, da reagiert man nicht immer "erwachsen" und "vernünftig".

Wenn eines meiner Schweinchen im Sterben lag, wollte das gar nicht angefasst oder betüddelt werden - Meeris sterben lieber allein und in Ruhe. Bestimmt wussten die trotzdem, dass ich sie liebhabe! 🥰

Mach dir bitte nicht so viele Gedanken, was du alles hättest anders/besser machen können.
Natürlich fühlt es sich furchtbar an.
 
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🙏🌺❤🙏🌺❤Das wäre schön!

Sina ist im Geiste immer bei mir! Für immer und ewig!

Bitte, gern geschehen!

Wir Wölfe heulen wie alte Hofhunde gern und bisweilen auch den Mond an.
Ich war auch selber in diesem Tränental; mich hat nur das Sternchen und meine anderen Katzen aus dem Zweifel heraus führen können. Sina wird immer bei Dir sein, sie hat sich von ihrem Körper gelöst, schippert Dir voraus und schubst Dich auch mal von hinten an, in der Hoffnung, dass Du den Weg auf eure Wiese findest. Und da alle Samtpfoten miteinander in Verbindung stehen, wird jede Katze, deren Fell Du in guter Absicht berührst, eine Nachricht von Sina dabei haben.
 

Maribrig

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Hallo Sabinessa!
Ich verstehe Deinen Schmerz. Meine Katze Luna wurde gestern zum 2. Mal an der Schilddrüse operiert. Das erste Mal wurde ein hühnereigroßes Stück Gewebeanhang an einem Schilddrüsenlappen entfernt, gestern ein noch größeres stark verwachsenes Stück, das komplett entfernt werden konnte.

Die Vorgeschichte: Im Frühjahr 2018 entwickelte sich bei Luna am Ohr eine Warze. Ich schickte der Tierärztin ein Bild davon, da meine Katze aus dem Katzenheim kam und sehr ängstlich war. Die Ärztin beruhigte mich. Die Warze wurde zu einem Zapfen, der beim Putzen immer wieder blutete, sodaß ich die Tierärztin aufsuchte. Luna wurde am Ohr operiert, das Gewebe war bösartig. Im Sommer 2018 kam es immer wieder zu heftigem und keuchendem Erbrechen bei Trockenfutter und rotem Fleisch. Da eine Diät nicht half, suchte ich wieder die Tierärztin auf, die eine medikamentöse Sanierung empfahl. Gleichzeitig wurde ein Knoten im Halsbereich festgestellt. Da dieser sehr schnell wuchs, wurde Luna Anfang Dezember an einem hühnereigroßen Gewächs an der Schilddrüse operiert. Die Schilddrüsenwerte waren normal. Die Ärztin stellte bei dieser Gelegenheit eine Verwachsung am anderen Schilddrüsenlappen fest, der Ende Jänner beseitigt werden sollte.

Aus der Narkose ist sie erwacht, beim Hineinlegen in den Katzenkorb wurde Luna von heftigen Atemkrämpfen geschüttelt und mit der Sauerstoffmaske reanimiert. Zwischendurch erlitt sie auch einen Herzstillstand und wurde reanimiert. Zuletzt wurde sie von der Ärztin intubiert und mit mir ins Tierspital gebracht. Dort ist sie am Abend, da ihr Herz stark geschädigt war, erlöst worden. Die OP war zu MIttag

Luna wurde nicht ganz 10 Jahre alt und mein Herz ist voller Trauer. Ich konnte nicht mehr rechtzeitig ins Spital kommen, als sie von ihren Leiden erlöst wurde und habe bittere Tränen vor ihrem leblosen Körper vergossen.
Auch ich habe mir Vorwürfe gemacht, ob ich die 2. OP nicht lieber unterlassen hätte. Dann wäre sie noch etwa 3 Monate bei mir gewesen. Es ist ihr nach der 1. OP so gut gegangen. Sie war wieder die alte und hat alles ohne Probleme gefressen. Und jetzt ist sie tot, obwohl ich nur das Beste für sie wollte.

Im Tierspital sind drei Ärzte um sie herumgestanden. Ich bin mir so überflüssig vorgekommen und habe nicht damit gerechnet, daß sie sterben wird. Als ich den Akutanruf bekam, konnte ich nicht mehr rechtzeitig ins Spital kommen, um sie noch lebend anzutreffen.

Mir geht es nicht gut.. Gott sei Dank gibt es Menschen, die mich trösten.

Eine mitfühlende Leidensgenossin
 
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Sabinessa

Sabinessa

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Das tut mir alles so sehr leid! Du hast ja auch ein ziemliches Trauma erlebt :-(. Bitte entschuldige die späte Antwort, aber aufgrund der Trauer bin ich immer wieder mal verplant. Die Liebe wird niemals enden❤
 
KleineWölfin

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Auch ich habe mir Vorwürfe gemacht, ob ich die 2. OP nicht lieber unterlassen hätte. Dann wäre sie noch etwa 3 Monate bei mir gewesen. Es ist ihr nach der 1. OP so gut gegangen. Sie war wieder die alte und hat alles ohne Probleme gefressen. Und jetzt ist sie tot, obwohl ich nur das Beste für sie wollte.
Ich sagte ich wolle nicht fahren. Er sagte das ich jetzt nichts machen könne, ich könne nicht da bleiben. Es war so schrecklich denn ich wollte bei Sina bleiben. Ich wollte sie nicht alleine lassen. Ich habe ihr versprochen sie immer zu beschützen! Als ich mit ihr sprach hat sie miaut wollte mir was sagen, auch kurz vorm gehen hat sie miaut und wollte sich bewegen was nicht so ging.

Ich wollte bei ihr bleiben, kann aber nicht erklären warum ich nicht fragte ob ich nicht bei Sina bleiben kann. Ich fühlte mich so hilflos und wie ein kleines Kind. Kennt Ihr das Gefühl?
Ich verstehe es nicht, denn ich bin erwachsen.

Sina war immer das Wichtigste in meinem Leben!
Ich hasse mich dafür das ich nichts zur Ärztin sagte. Ich glaubte ich nicht mit auf die Station durfte, wo sie Sina ja extra zu uns raus holten.
Ich schreib noch einmal, weil ihr beide noch so unter Selbstvorwürfen leidet und ich glaube, dass zumindest aus Sicht eurer Katzen dafür kein Grund besteht. Ganz im Gegenteil!
@Maribrig Du machst Dir Vorwürfe, dass Du Luna Lebenszeit genommen hast
und @Sabinessa Du wirfst Dir vor, dass Du in ihrer letzten Stunde nicht bei Sina warst.

Das sehe ich so nicht! Vielleicht kann Prinz Peter erklären warum ich so denke.

Ich hab selber vor 6 Wochen unseren Prinz Peter verloren. Und ja, auch ich hätte etwas besser machen können und vielleicht würde er dann noch leben. Peter hatte eine schwere OP der Ohren und hat sich in der Aufwachphase, gleich im Anschluss an die OP derartig aufgeregt, dass sein gehandicaptes Herz pardauz schlapp gemacht und zu schlagen aufgehört hat. Ich denke, wäre ich da bei ihm gewesen, hätte er sich möglicherweise nicht so aufgeregt ... wir hatten eine oft hart auf die Probe gestellte feste Bindung zueinander. Und ich denke, wäre ich dabei gewesen, hätte ich zumindest die 20-minütigen Reanimationsversuche der Ärzte verhindern können. Das hätte ich ihm definitiv ersparen wollen. Reanimationen sind eine furchtbare Tortur und sicher nicht das, was sich jemand als letztes Erlebnis wünscht. Ich hab mich auch schwarz geärgert. Über mich selber, dass ich das mit der Ärztin nicht im Vorfeld besprochen hatte. An alles hatten wir versucht zu denken, das war uns entgangen. Und ich ärgere mich darüber, dass ich im Vorfeld nicht daran gedacht hatte, die Ärztin zu bequatschen, dass ich gleich nach der OP bei Peter sein konnte. Vermutlich wäre es dank Corona nicht möglich gewesen, aber ich hätte doch mal fragen können ...

So, das zu der Sicht aus meinem eigenen Dosi-Blickwinkel. Aber ist das soooo entscheidend? Wie auch ihr hatte ich einen Kater mit mannigfaltigen Handicaps, von denen vermutlich das eine oder andere über kurz oder lang zum Tod geführt hätte. Und dann stellt sich doch viel mehr die Frage danach, WIE jemand die letzte Reise antritt und weniger wann. Peter war in den letzten Tagen vor der OP so fit wie schon lange nicht mehr. Aber ich konnte es an seinen suppenden Ohren sehen, dass dieser Zustand sich sehr bald wieder ändern würde und seine immer vorhandenen Schmerzen wieder unerträglich werden würden. Der Krebs womöglich auf seine noch freien Organe überschlagen würde ... und dann? Was wäre das für ein Ende geworden? Ich hab andere Sterbephasen erlebt und die - da bin ich mir ganz sicher- will ich wenn irgend möglich jedem ersparen. Peter hat so viel und so lange erdulden müssen, dabei war er ein Kämpfer, ein sehr mutiger Bursche. Und er hatte sich an dem Morgen nach 1 1/2 Stunden Fahrt richtig gefreut, als wir auf dem Parkplatz vor der Klinik angekommen waren. Er kuschelte so verbunden, wie ich es vorher nur sehr selten bei ihm erlebt hatte, er war euphorisch. Denn er wusste aus allen vorherigen Besuchen dort, dass es ihm anschließend besser gehen würde. Als wir vor der Klinik dann noch warten mussten, juckte ihn das die Bohne. Er saß in seinem Korb und putzte sich in aller Herrgottsruhe ... während ich nervös war und das alles nur noch hinter mich bringen wollte. Ich kannte die Risiken und hatte natürlich auch Angst. Er nicht. Unwissenheit kann auch ein mächtiger Schutz sein. Und so ist er mit den allerbesten Voraussetzungen in die OP gegangen, Idealgewicht, guter Dinge und bis auf diesen einen Makel mit intensiver Vorbereitung. Die OP verlief auch völlig ohne Komplikationen. Doch als er wieder erwachte, muss etwas schief gelaufen sein. Denn er wurde zu früh wach und hatte womöglich noch Schemen der Erinnerung mit dem Reflex, schnell wach und fit sein zu wollen um gegebenenfalls fortlaufen zu können. Also Adrenalinschub und den hat sein lädiertes Herz nicht vertragen, Peter umgekippt und tot. Vielleicht hat er sich gewünscht, zu mir zu gelangen, nach hause auf seine sichere Burg zu kommen. Und so sehr ich mir anschließend wünschte, ich wäre da gewesen um den Adrenalinschub zu verhindern, so froh bin ich andersherum, gerade NICHT da gewesen zu sein. Denn hätte ich ihn bei seinem Gang zur Brücke im Arm gehalten, hätte ich ihm das Wertvollste in diesem Moment genommen: die Hoffnung. Er hätte dann erkennen müssen, dass es nichts nutzt bei mir zu sein, dass ich ihn nicht beschützen kann ... so konnte er sich zu mir wünschen und im Geiste vor den Apparaten und der Fummelei der Ärzte fliehen. Und das war gut so.

Also betrachte ich die Situation aus seiner Sicht, dann war es ok. Er ist in einen Kampf gezogen, hatte ein Ziel und hat sein Scheitern womöglich gar nicht mehr mitbekommen. Zumindest hat er keine Schmerzen verspürt ... sich vermutlich nur gewundert, dass das alles nicht so lief wie von ihm erwartet. Es ist für den Delinquenten nicht unbedingt gut, sein gewünschtes Ziel zu erreichen. Weil es in der Realität nicht das halten kann, was die Phantasie versprochen hat.

Und so sehe ich es auch bei Sina und Deinem letzten Besuch bei ihr. @Sabinessa Du hast ihr in dem Moment noch einmal ungeheuer viel Kraft gegeben. Natürlich hat sie Dich erkannt! Und es hat sie beruhigt weiterkämpfen lassen. Sie wusste, Du warst ja da, irgendwie erreichbar und würdest auch wiederkommen. Und dann, so wird sie sich sicher gewesen sein, würde alles wieder gut. Stell Dir mal die Enttäuschung vor, wenn Du geblieben wärst. Dann wäre Sinas Euphorie über ihr Wiedersehen mit Dir zerronnen und sie hätte bitter erkennen müssen: überall der gleiche Mist, nicht mal Dosi kann helfen. Vielleicht kennst Du die Geschichte von der Büchse der Pandora. In dieser Büchse befand sich das gesammelte Böse. Die Büchse wurde geöffnet und alle Laster und Pein, aller Neid und Hass ergoss sich über die Welt. Bis auf die böseste aller Erscheinungen, die Hoffnung. Verlieren wir die Hoffnung, ist das das Schlimmste, was uns passieren kann. In Sinas Büchse war die Hoffnung aber noch drinnen und damit ihre Freude auf ein Wiedersehen mit Dir!

@Maribrig Aus Lunas Sicht hast Du den richtigen Zeitpunkt gewählt um eine erneute OP zu wagen. Sie war recht fit und physisch in der Lage, mit der OP den Sprung aus Gevatter Heins Bett zu schaffen. Sie hätte - mit diesem Wissen - selber auch diesen Weg gewählt. Eine OP hat immer das Risiko, sie nicht zu schaffen. Aber das ist dann ein rascher Tod ohne langes Leid. Das würdest Du für Dich selber sicher auch in Kauf nehmen, wenn auf der anderen Seite ein unbeschwertes Leben winkt. Wer kämpft kann verlieren, aber wer nicht kämpft, der hat schon verloren! Im Mittelalter sind im Übrigen viele Männer freiwillig in die nächste Schlacht ihres Fürsten gezogen, wenn sie alt und gebrechlich waren, von Schmerzen gepeinigt gerade noch aufs Pferd kamen. Sie haben sich oft freiwillig in die erste Reihe stellen lassen ... das sind die, die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit getroffen werden. Ich hab mich früher als Kind oft gefragt, warum die so blöd waren, sich verheizen zu lassen. Aber mit den Jahren hab ich gelernt, es aus ihrer Sicht zu betrachten. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Und so konnten diese Ritter zumindest noch einen ehrenvollen und nicht jammervollen Abgang erreichen. Und auch sie zogen immer mit der Hoffnung in die Schlacht, dass sie mit ihrer Tat zumindest der gemeinsamen Sache noch einen letzten Dienst erweisen konnten. So zu sterben wie man gelebt hat, ist ein kostbares Gut! Mit Deiner Entscheidung, Luna noch einmal einer OP zu unterziehen, hast Du ihre Chance gewahrt, sie selbst bleiben zu können. Bis zum Schluss!

Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig helfen, eure Sicht auf euch selber und euer Handeln gerade zu rücken. Dass wir in einer hochemotionalen Situation manchmal wie erstarrt sind und zu keiner Handlung fähig, ist vollkommen normal. Erwachsen sein heißt nicht, dass wir gefühllos jede unbekannte Situation im Griff haben. Das beste, was wir daraus machen können ist, aus dem Erfahrenen zu lernen und in einer ähnlichen Situation vielleicht aus diesen Erfahrungen schöpfen zu können.

Liebe Grüße, Silke
 
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