GPS Tracker

Diskutiere GPS Tracker im Katzen - Freigang Forum im Bereich Katzen allgemein; Ich hab einen GPS Tracker bestellt. Heute kam er an. Ich wollte mal in die Runde fragen wer hier aller auch firsteinen benutzt (oder benutzt hat)...
2kittenmami

2kittenmami

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Ich hab einen GPS Tracker bestellt. Heute kam er an. Ich wollte mal in die Runde fragen wer hier aller auch
einen benutzt (oder benutzt hat) und was ihr davon haltet. Wir wollen unsere Jungkatzen ja bald mal nach draußen lassen und ich hätte gerne die Sicherheit zumindest ungefähr zu sehen wo sie sich herumtreiben.

Bei Muck und Hexi haben wir das Tracker-Halsband schon umgelegt. Hexi war etwas zickig, aber es war weniger schlimm als ich erwartet hätte. Muck war es vollkommen egal.
 
11.05.2020
#1

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Gast

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Gast49814

Gast
Find ich gut! Aber sieh zu, dass das Halsband zuverlässig aufgeht, falls die Youngster hängen bleiben. Das ist die Achillesferse ... und berichte bitte weiter! Ich bin mega neugierig!
 
2kittenmami

2kittenmami

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Hexi hat den Sicherheitsverschluss bereits nach 2 Minuten mit der Pfote geöffnet... Bin gespannt ob wir ihr das Halsband angewöhnen können...
 
Josy1988

Josy1988

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Welchen hast du denn?

Ich teste die Dinger ja "so zum Spaß" und hab die meisten auch schon durch.
Für mal das Revier aus zu spionieren ist GPS schon praktisch, aber für den Alltag ist das meist nichts.
Wenn dann lieber Peilsender ;-)

Den bekommen bei mir alle "neuen" immer in der ersten Freigänger-Zeit um, damit habe ich dann auch schon mal jemanden beim Nachbarn aus der Waschküche holen können. ::e
(Und bei sowas kann man GPS eben meist vergessen)

Ansonsten hat hier aber keiner dauerhaft n Sender um, die Kater sind vom Halsband einfach zu sehr genervt und haben es eh immer geschafft, es vorher los zu werden, bevor sie auf große Tour sind...
 

Gast49814

Gast
Wenn dann lieber Peilsender ;-)

Den bekommen bei mir alle "neuen" immer in der ersten Freigänger-Zeit um, damit habe ich dann auch schon mal jemanden beim Nachbarn aus der Waschküche holen können. ::e
(Und bei sowas kann man GPS eben meist vergessen)
Josy, magst Du uns erzählen, welchen Peilsender Du hast? Ich hab das auch noch ziemlich weit oben auf meinem Wunschzettel, verlorene Katzen wiederfinden zu können (gerade wenn sie nicht ganz fit sind).
 
_hannibal_

_hannibal_

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Ich hätte zu viel Angst dass sie sich strangulieren. Den Verschlüssen traue ich auch nicht. Es gab leider schon zu viele tragische Unfälle durch Halsbänder
 
xtinez

xtinez

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Ich bin da auch so ein Angsthase, ::?
bei mir kommt die Katze auch nicht raus, solange nach dem Blutabnehmen noch dieser Klebeverband um die Pfote gewickelt ist.
Am besten wäre, der Chip könnte senden, aber dann könnte man ihn sicher nicht unter die Haut implantieren.

Wobei ich gerade überlege: es werden ja auch Wildtiere, Luchse, Wölfe, Adler usw. mit Sendern versehen, da geht man ja auch das Risiko ein. :unsure:
 
2kittenmami

2kittenmami

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Mir ist die Gefahr total bewusst und ich werde damit auch sicher wieder aufhören, sobald ich darauf vertrauen kann, dass sie selbstständig wieder nach Hause finden. Aber ich finde unter gewissen Umständen - Jungkatze, Freigang nach Umzug, Freigang bei Krankheit - ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich verirrt und ihr deshalb was passiert einfach sehr viel größer als die Gefahr der Strangulation trotz Sicherheitshalsband.

Mit der Form des Tractive-Halsbandes bin ich bis jetzt recht zufrieden. Ich hab ja die Variante wo der Tracker in ein Gummi-Halsband fest integriert ist. Es ist ziemlich "stromlinienförmig" und wirkt auch bei Jungkatzen, die noch einen kleinen Kopf haben nicht zu klobig. Zu schwer ist es auch nicht.

Allerdings brauchen wir schon noch etwas Trockentraining. Muck hat gesten mit dem Unterkiefer ins Halsband eingehakt, weil es wohl etwas zu locker war. Er hatte es dann im Maul und konnte nicht mehr vor und zurück. Es war aber mit dem Sicherheitsverschluss schnell geöffnet und es ist nichts passiert. Unbeobachtet darf sowas aber nicht passieren...
 

Smee

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Allerdings brauchen wir schon noch etwas Trockentraining. Muck hat gesten mit dem Unterkiefer ins Halsband eingehakt, weil es wohl etwas zu locker war. Er hatte es dann im Maul und konnte nicht mehr vor und zurück. Es war aber mit dem Sicherheitsverschluss schnell geöffnet und es ist nichts passiert. Unbeobachtet darf sowas aber nicht passieren...
Ist mir damals mit Leo auch passiert. Er rannte panisch mit aufgesperrtem Kiefer herum. Gut, dass ich zuhause war. Das war das letzte Mal, dass er ein Halsband an hatte.
 

Gast49814

Gast
Bei Peter und Bibi würde ich auch gern wissen, wo sie ihre Draussen-Verstecke haben. Wenn die mal nicht nach hause kommen sollten, hätte ich nur geringe Chancen, sie zu finden. Ich kann Dich schon gut verstehen! Wenn das Halsband zu locker sitzt, geraten die Katzen auch leicht mit einer Pfote durch und humpeln dann als Dreibein durch die Gegend. Das kannst Du ja aber drinnen erstmal ausprobieren.
Am liebsten hätte ich ja auch solch Peilsender, mit dem Vögel ausgestattet werden können. Die werden einfach aufs Fell geklebt und fertig.
 

Smee

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Die gibbet auch für unter die Haut. Peilsender ist ja wesentlich anspruchsloser und stromsparender als GPS.

Das hier finde ich sehr interessant: Besenderung - Kraniche

Vogelsender mit Solarenergie.
 
2kittenmami

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Was, es gibt auch Peilsender zum Kleben? Das wär ja was! Das mit dem Einhaken finde ich nicht toll, wir werden wohl noch einiges an Trockentraining brauchen, bis wir sicher sein können, dass sie keinen Unfug mit dem Halsband anstellen. Bzw. werden wir ihnen bei den ersten Freigängen wahrscheinlich eh dicht auf den Fersen sein und das Halsband nutzen, dass wir sie schnell wiederfinden falls wir sie aus den Augen verlieren.

Bezüglich Draußen-Verstecke: Da ist der Tractive glaube ich nicht so gut wie die Werbung verspricht. Theoretisch sollst du die "draußen-Verstecke" auf einer Heatmap schnell und einfach sehen können. Also auf einer Karte wo die bevorzugten Aufenthaltsorte rot eingefärbt werden. Das stimmt aber so nicht ganz. Leider zeigt diese Heatmap auch (bzw vor allem) Orte an die das GPS gerne springt. Besonders wenn sich die Katze unter einem Dach oder gar in einem Gebäude, oder auch unter einem Auto aufhält, springt das GPS-Signal zum Teil wild herum.

Das ist garkein Mangel von Tractive (obwohl das viele Leute in Rezensionen sagen) sondern das ist normal bei so einfachen, günstigen GPS Sendern. Wir haben in der Landwirtschaft mit GPS zu tun, das auf 3 cm genau geht, und zwar zuverlässig, ohne Springen. Dazu brauchst du eine sehr lange GPS-Antenne, einen halbwegs leistungsfähigeren Computer und ein Satelliten-Korrektursignal, das pro Jahr einige hundert Euro Lizenzgebühr kostet.

Sowas kann ein Katzentracker halt nicht leisten bzw. würde es niemand bezahlen wollen.
 
xtinez

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Am liebsten hätte ich ja auch solch Peilsender, mit dem Vögel ausgestattet werden können. Die werden einfach aufs Fell geklebt und fertig.
Mal abgesehen vom Fell kenne ich das bei Vögeln auch nur so, wie in dem Link zu den Kranichen, also mit Hosengummi.
Geklebt kann ich mir bei Fell auch schlecht vorstellen? Das ziepst doch dolle, oder?
Die gibbet auch für unter die Haut. Peilsender ist ja wesentlich anspruchsloser und stromsparender als GPS.

Das hier finde ich sehr interessant: Besenderung - Kraniche

Vogelsender mit Solarenergie.
Peilsender unter der Haut gibt es? Ich dachte immer, dass das nicht geht, weil der im Gegensatz zum Chip ja aktiv senden muss.
Also: das wird schon gehen, aber hat das keine gesundheitlichen Probleme?
Bei dem Link mit den Kranichen, aber auch bei den Adlern, Störchen usw., die besendert sind, ist es wie so ein kleiner Rucksack befestigt.
 

Smee

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Mal abgesehen vom Fell kenne ich das bei Vögeln auch nur so, wie in dem Link zu den Kranichen, also mit Hosengummi.
Geklebt kann ich mir bei Fell auch schlecht vorstellen? Das ziepst doch dolle, oder?

Peilsender unter der Haut gibt es? Ich dachte immer, dass das nicht geht, weil der im Gegensatz zum Chip ja aktiv senden muss.
Also: das wird schon gehen, aber hat das keine gesundheitlichen Probleme?
Bei dem Link mit den Kranichen, aber auch bei den Adlern, Störchen usw., die besendert sind, ist es wie so ein kleiner Rucksack befestigt.
Technisch machbar ist das durchaus heutzutage, und wird auch zum Teil bei Menschenaffen so gemacht. Serienreif ist es aber wohl noch nicht, da war ich gedanklich schon in der Zukunft 😆
Das Problem bei den Peilsendern ist ja hauptsächlich die Energiezufuhr. Darauf basiert ja dann, platt gesagt, die Signalstärke und -Reichweite. Diese implantierten RTs senden nur zu bestimmten Zeiten ein Signal, damit das Teil über mehrere Jahre mit der verbauten Energiezelle auskommt. Also eher ungeeignet für Bewegungstracking.

Die Dinger für Vögel sind cool, haben allerdings alle ne Antenne 😅
 
Josy1988

Josy1988

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Josy, magst Du uns erzählen, welchen Peilsender Du hast?
Gehabt habe ich bisher Cat Control (inzwischen Locator), Girafus, Miaufinder und den Wichmann.

Der Wichmann ist am besten von Reichweite (gut 1 km) und Laufzeit (einige Jahre), aber auch ziemlich teuer.
Den habe ich wieder verkauft, weil nur für ab und zu mal lohnt das nicht.

Nutzen tue ich meist den Miaufinder für die Neuankömmlinge. Der funktioniert wirklich zuverlässig, die Reichweite ist auch ganz okay, und Akku hält einige Wochen. Hier hat man dann aber die Antenne, die man immer noch festbasteln muss. Nachteil: Er kann nicht blinken und piepsen.

Da ist der Girafus dann wieder praktischer, insbesondere wenn man einen verlorenen Sender (z.B in höherem Gras) sucht. Dafür ist hier die Reichweite etwas schlechter (wenn man das Revier aber grob kennt, völlig ausreichend) und meine alte Version hatte manchmal das Problem, dass sich die Batterie-Abdeckung verschoben hat und der dann nicht mehr funktionierte. Bei den neuen Modellen ist die aber zusätzlich mit einer Schraube fixiert.
Und ist auch ne Ecke günstiger als der Miaufinder.


Allerdings brauchen wir schon noch etwas Trockentraining. Muck hat gesten mit dem Unterkiefer ins Halsband eingehakt, weil es wohl etwas zu locker war. Er hatte es dann im Maul und konnte nicht mehr vor und zurück. Es war aber mit dem Sicherheitsverschluss schnell geöffnet und es ist nichts passiert. Unbeobachtet darf sowas aber nicht passieren...
Jep, das ist echt wichtig, dass man die Halsbänder eng genug macht. Es sollte halt nur 1, max. 2 Finger Platz sein.
(Aber auch da hat es einer meiner Kater geschafft, unter zu haken, da habe ich dann auch keinen weiteren Versuch gemacht)

Aber gut, dass der Verschluss bei dir schnell aufging, vielleicht haben die das inzwischen geändert.
Das war bei meinem Tractive-Cat-Test n ziemliches k.o.-Kriterium, da ging der viel zu schwer auf (teilweise erst bei einer Zugkraft von über 4 kg). Tractive selber verkauft die Version mit dem Sender im Halsband integriert auch gar nicht mehr, sondern nur noch die Variante, die man an ein eigenes Halsband machen kann.

Wieviel wiegen deine beiden? Ich fand den Sender nämlich mit 50 g relativ schwer. :oops:


Ich bin auch überhaupt kein Freund von Halsbändern, aber inzwischen gibt es zum Glück einige Modelle, die über den Standard-Sicherheitsverschluss (der sich eben auch mal verkanten kann) hinaus gehen.
Z.B. eben Magnetverschlüsse (gibt es ja auch teilweise schon bei den GPS-Sendern, hier ist aber der von Kaddz z.B. deutlich leicher zu öffnen als von Tractive, in dem Fall aber schon fast zu leicht) oder auch das Cat-Live-Prinzip, wo man das Auslösegewicht genau einstellen kann, ist sehr praktisch.
 
2kittenmami

2kittenmami

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@Josy1988 danke für die ausführliche Info!!

Aber gut, dass der Verschluss bei dir schnell aufging, vielleicht haben die das inzwischen geändert.
Ich habs mit dem Sicherheitsverschluss geöffnet und das war eigentlich problemlos. Das ist so ein magnetischer Verschluss mit zwei Zähnen.

Das war bei meinem Tractive-Cat-Test n ziemliches k.o.-Kriterium, da ging der viel zu schwer auf (teilweise erst bei einer Zugkraft von über 4 kg).
Ich finde schon auch, dass er etwas schwer aufgeht, mit welcher Zugkraft kann ich nicht sagen. Ich hab den Eindruck, dass es sehr vom Winkel abhängig ist. Hexi hab ich zb. das Halsband ganz locker umgelegt (ich konnte es über den Kopf streifen, am Hals ließ sie es mich nicht zumachen). Da hat sie mit der Pfote eingehakt und das Halsband war sofort offen (am Sicherheitsverschluss). Aber vielleicht hat sie zufällig genau die richtige Stelle erwischt?

Tractive selber verkauft die Version mit dem Sender im Halsband integriert auch gar nicht mehr, sondern nur noch die Variante, die man an ein eigenes Halsband machen kann.
Ist mir auch schon aufgefallen! Hat das vielleicht eh mit der Strangulationsproblematik zu tun?

Ich finde den normalen Tractive ein bisschen groß für Jungkatzen. Unsere TÄ hat diese Tractive-Version für ihren Kater (der war 1 Woche abgängig und kam mit einem gebrochenen Becken heim, seither hat er einen Tracker). Der TA-Kater ist ein Langhaar-Persermix und bei ihm geht der Tracker im Fell unter, aber bei meinen Jungkatzen mit ihrem kleinen Kopf... Weiß nicht.

Muss ich daheim abwiegen.

aber inzwischen gibt es zum Glück einige Modelle, die über den Standard-Sicherheitsverschluss (der sich eben auch mal verkanten kann) hinaus gehen.
Welches hast du?
 
Josy1988

Josy1988

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Das ist so ein magnetischer Verschluss mit zwei Zähnen.
Jep, so ähnlich war der bei mir auch, die Zähne, die am Ende aber verdickt sind.
Und die Zähne hatten sich nach diversen Öffnungs-Versuchen dann scheinbar leicht verbogen und gingen dann immer schwerer auf.
Als ich mich damals "beschwert" hatte, hieß es auch, dass sie das ändern wollen.
Irgendwann gab es den Sender dann aber eben gar nicht mehr bei denen im Programm.
Kann gut sein, dass sie es dann doch lieber gelassen haben den Verschluss zu optimieren und eben nur noch den anbieten, wo man sein eigenes Halsband nehmen kann.

Jep, der Winkel wo man zieht, spielt oft eine Rolle, auch bei den normalen Halsbändern.

Ich fand den Tractive Cat bei meinem 6 kg-Kater auch okay, bei unserer 3 kg-Katze würde ich den z.B. auf Dauer zu schwer finden.

An anderer Stelle habe ich mal einen netten Vergleich gelesen. Man stelle sich vor, das prozentuale Gewicht des Halsbandes+Sender würde man selber tagtäglich um den Hals tragen müssen. Das rechne ich tatsächlich immer mal ganz gerne durch, weshalb ich GPS-Sender eben wirklich nur ab und zu mal für ein paar Tage benutze, um das Revier zu kontrollieren und auch nur bei Katzen ab 4/5 kg. Ansonsten sind Peilsender eigentlich immer die bessere Wahl, zusätzlich auch wegen der Akkulaufzeit und der Gebäude-Problematik.

Ich nutze wenn die von Cat-Life.
Und stelle da auch das Auslöse-Gewicht deutlich niedriger ein, als die Katze tatsächlich wiegt.

Von Rogz gibt es auch welche, wo man das Gewicht zumindest etwas variieren kann, die sind auch ein ganz guter Kompromiss, sind inzwischen aber auch sehr teuer geworden.

Hatte auch mal welche mit Magnetverschluss, aber das hatte keine 5 Minuten gedauert, bis die ab waren. Da war der Magnet einfach zu schwach und auch nicht gut befestigt.
Hab aber auch länger nicht geguckt, ob es inzwischen bessere Modelle mit Magnet gibt.
 

Gast49814

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Danke ihr 2 für die intensive Recherche und Tests! Da werde ich noch lange eintauchen müssen um das passende Gerät für uns zu finden.
Josy, sag mal, die maximale Distanz gilt ja nur auf freiem Feld. Auf wieviel Meter reduziert sich das wohl so ungefähr zwischen Gebäuden?
 
Josy1988

Josy1988

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Josy, sag mal, die maximale Distanz gilt ja nur auf freiem Feld. Auf wieviel Meter reduziert sich das wohl so ungefähr zwischen Gebäuden?
Hier der Einfachheit halber einmal der Link, da hatte ich drei der Peilsender verglichen und auch die unterschiedlichen Reichweiten wenn der Sender draußen oder z.B. im Haus liegt
Miaufinder 2, Girafus oder Cat Control?

Der Beitrag ist aber auch nun schon wieder ein paar Jährchen alt, beim Girafus hat sich zwischenzeitlich auf jeden Fall die zusätzliche Schraube geändert.
 
chilli 1

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Ich lese hier sehr interessiert mit,

@Josy1988 was hälst du von dem petTracer GPS Katzenhalsband ? ( der Preis ist kein Kriterium) oder hat den wer im Gebrauch ?
 
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