Gibt es noch Hoffnung?

Diskutiere Gibt es noch Hoffnung? im Mehrkatzenhaushalt Forum im Bereich Katzen allgemein; Hallo liebe Netzkatzengemeinde, ich wohne im ländlichen Niedersachsen und bin jetzt stolze 3-fache Katzenbesitzerin. Aber irgendwie wird es nicht...
NellyPennyDu

NellyPennyDu

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Hallo liebe Netzkatzengemeinde, ich wohne im ländlichen Niedersachsen und bin jetzt stolze 3-fache Katzenbesitzerin.
Aber irgendwie wird es nicht ruhiger...
Nelly ist 12 und hat vor drei Jahren ganz plötzlich ihren geliebten Gefährten Charly verloren. Fremden Katzen gegenüber war sie schon immer zickig, als Wohnungskatze kommt sie selten mit Anderen in Kontakt. Sie hängt aber mit Affenliebe an unserem Sohn. In letzter Zeit ist sie recht füllig geworden, inzwischen sind wir alle berufstätig und Spieleinheiten sind weniger geworden. Der Trieb ist bei ihr aber noch da.
Zufällig traf ich die
Dame vom Katzenschutz, die uns damals Nelly vermittelt hat und sie erzählte von Handaufzucht-Kitten die Sie gerade päppelte. Ohne sie gesehen zu haben, war ich eigentlich schon verliebt. Wir hatten schon öfter drüber gesprochen, weitere Katzen aufzunehmen, aber Nelly machte einen zufriedenen Eindruck als Alleinstehende.
Nun aber die Chance es zu versuchen, da eine Rückgabe der Kitten ja möglich war auch über die zwei Wochen hinaus, die das Tierheim gewährt.
Also zogen die 10 Wochen alten Kitten Penny und Dusty ein. Nelly war wenig begeistert, aber bei weitem nicht so aggressiv wie befürchtet. Drei Wochen waren die drei immer unter Aufsicht, nachts getrennt.
Nelly gab sich genervt, neugierig, teilweise entspannt. Sie hat nie gebissen, haut selten zu, knurrt und faucht aber immer.
Jetzt sind sechs Wochen um, die Kitten werden grösser und frecher. Die Vermittlerin sagt Flegel, ich finde die Blicke, gerade vom Katerchen oft sehnsüchtig. Gerade ihn hat Nelly eher als Opfer erkannt, jagt ihn öfter. An der selbstbewussten Penny geht Nelly auch in kurzer Distanz wortlos vorbei. Die Kitten beobachten Nelly aus sicherer Entfernung, das nimmt sie auch gut hin und beobachtet sie ihrerseits beim Spielen und Toben. Wenn die Zwei ihr zu nahe kommen gibt Geräusche, ggf. Tatzenhieb. Auch waren die drei schon über Stunden allein, ohne Verletzungen.
Jetzt zwei Fragen: ist es normal das Nelly nach sechs Wochen immer noch faucht und knurrt? Die Illusion des Dreierkuschelns ist ja schon gestorben, aber hört das Motzen mal auf? Ihr muss doch mal die Puste ausgehen...
Und die kleine Katze hat trotz Stubenreinheit das Pinkeln angefangen. Klamottenberge, Kartons wird alles gern genommen. Katzenklo auch.
 
Zuletzt bearbeitet:
18.08.2019
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Gast

Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
Pat

Pat

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Hallo und herzlich willkommen hier im Forum!

Ich hole dich hier "mal hoch", damit deine Frage nicht untergeht und sich jemand meldet, der dir raten kann.
 
Pat

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Pat

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Ich sehe gerade, das du leider hier noch immer keine Antwort auf deine Fragen bekommen hast ……. also fange ich damit mal an, vielleicht kann ich dir ja etwas helfen.
Und sorry, das du auch neulich in dem Thema "Pfoten zittern beim Sitzen" keine Antwort bekommen hast.
Dieses Thema war ein recht alter Beitrag und da hat bereits seit 2007 keiner mehr geschrieben, dann passiert es leider mal, das nach so vielen Jahren eine neue Frage übersehen wird.
Es ist immer besser, wenn du bei eigenen Fragen oder Problemen auch einen eigenen Thread erstellst …. so wie du es ja auch jetzt gemacht hast.

Nun zu deinem Problem ….. ich denke das es zwar nicht ganz einfach sein wird, denn du hast es leider recht unüberlegt angefangen, aber mit Geduld und Ausdauer ist es durchaus zu lösen.
Die Kitten zurück geben wäre bestimmt für keinen eine gute und gewollte Lösung und bestimmt nicht nötig.

Das Problem ist es, das du zu lange gewartet hast, um deine Nelly wieder mit einem neuen Partner zu vergesellschaften ……. 3 Jahre als "Alleinherrscherin" ist eine lange Zeit, überhaupt wenn da noch eine gewisse Zickigkeit gegenüber anderen Katzen schon immer bestand.
Da wird natürlich erst richtig gezickt, wenn da plötzlich so kleine Fellknäuels herum wirbeln und ihr vielleicht überall "im Wege" sind.

Wie hast du denn die Zusammenführung von Nelly und den Kleinen ablaufen lassen ???? …… einfach die Kleinen aus der Box gelassen und Nelly sofort mit den "Eindringlingen" konfrontiert ????

Wie gestaltest du es mit den Dreien in der Nacht ???

Sind alle zusammen, oder trennst du sie dann?

Da ich sehe, das du seit deiner Frage heute Morgen hier noch nicht wieder im Forum warst um nach evtl. Antworten zu gucken, möchte ich erstmal deine Antwort abwarten …… dann können wir ja weiter überlegen, wie du es schaffen kannst, das alle friedlich zusammen leben und vielleicht sogar ein Herz und eine Seele werden ….. solch winzige Katzenkinder haben es schon oftmals geschafft mache "gestandene Katzendame" um ihre Plüschpfoten zu wickeln.

Ich denke, wenn sich hier auch noch andere User mit Hilfe und ihren Erfahrungen einbringen, dann kann es durchaus für dich einen Weg geben, das sich deine neue Gruppe ohne Knurren zusammen findet.

LG Waltraud
 
NellyPennyDu

NellyPennyDu

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Hey vielen Dank für die Antwort:-) die Dame vom Katzenschutz hat uns die Kitten gebracht, Korb hingestellt, Nelly schnuppern lassen und Tür geöffnet. Wir dachten ja eigentlich Nelly wird so reagieren, das die Kleinen direkt wieder vom Katzenschutz mitgenommen werden. Nelly hat zwar gefaucht und geknurrt, war von der Körpersprache her recht entspannt. Also wollten wir versuchen die Kids zu behalten. Es war auch klar, das die drei in den nächsten Wochen niemals ganz allein sein werden. Ich habe auf dem Sofa geschlafen, die Kids bei mir. Nelly kann Türen aufmachen, deshalb haben wir uns aufgeteilt. Gestern Abend war ich total geschockt, alle drei nebeneinander an den Futternäpfen ohne Geräusche. Kurz nur aber immerhin. Heute spielen die Kids (Sehr ungestüm) und Nelly haut drauf wenn sie ihr nahe kommen, zweimal ist sie hinterher.
Das Thema Zweitkatze war eigentlich abgeschlossen. Nelly kam gut klar. Es waren AUCH egoistische Gründe, aber der Grundgedanke war, das es ihr langweilig sein muss. Nach 17 Jahren habe ich wieder angefangen zu arbeiten, sie war es also gewöhnt das jemand da, bzw sie nicht lange allein ist. Die Hoffnung war, das die Kids sie auf Trab und jung halten, etwas abnehmen könnte auch nicht schaden. Egoistisch deshalb, weil Nelly unseren Sohn abgöttisch liebt und eigentlich immer in seinem Zimmer ist. So viel wie jetzt war sie schon lange nicht mehr in der Wohnung unterwegs. Ich schwanke ständig zwischen Hoffnung und "das wird nichts". Wobei die Alternative "Zurückgeben" ausgeschlossen ist. Es geht ja. Nelly fügt ihnen keine ernsthaften Verletzungen zu. Wir hatten aber die Hoffnung, das sie Spass dran hat. Sie kann mit Penny und Dusty nicht mithalten, deshalb zwei Kids. Und wenn die kleinen toben und ihr Kopf wie beim Tennis mitgeht, glaube ich, das es ihr gefällt
 
moritzchen16

moritzchen16

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Das hört sich ja gut an und wie du schreibst, sie beobachtet die Kleinen mit Interesse.
Ist wie fernsehen bei uns,:zwinkern::zwinkern:
Ich bin sicher das wird noch besser.

Zu deinem eigentlichen Problem Unsauberkeit, versuch vielleicht mal Bachblüten für die Kleine.
Oder wenn du siehst sie pinkelt, nimm sie und setz sie ins KaKlo.

Alles Gute weiterhin deiner 3er Bande, berichte bitte weiter auch wenn momentan nicht so
viele Antworten kommen, ist halt Urlaubszeit.::w
 
Pat

Pat

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Schön, das du dich nochmal meldest...… leider bin jetzt ich gerade auf dem Sprung weg zu gehen, aber ich melde mich gegen Abend noch mal hier.

Vom Grundsatz hört es sich bei euch auch nicht schlimm an und ich bin mir da sicher, das sich Nele noch besser an die neue Situation gewöhnen wird.
Vorab ein Tipp zum Thema "Katzen können Türen auf machen" , wir hatten auch schon einen Kater, der das perfekt und ganz schnell konnte ….. vor ihm war keine Tür, die nicht abgeschlossen war, dann sicher.
Wir haben das Problem dann schnell abgestellt, in dem wir in die Türen, die er absolut nicht öffnen sollte (z.B. die Tür nach draußen, Korridortür, oder Räume die tabu sein sollten) von der Innenseite einen Drehknopf anstatt der Türklinke angebracht ….. dabei drückt man den Türgriff nicht runter, sondern dreht ihn ganz leicht nach rechts und die Tür öffnet sich wie mit einem Türgriff, ohne das man aufschließen muss …. das bekommt dann keine Katze auf.
Manche lösen das Problem, in dem sie den eingebauten normalen Türgriff "verkehrt herum" einsetzen ….. man muss dann also den Türgriff nicht runter drücken, sondern nach oben, das soll auch für Katzen nicht zu schaffen sein (das habe ich aber selbst noch nicht ausprobiert).

Kannst ja mal überlegen, ob das für euch auch eine gute Lösung ist, dann könntest du auch mal trennen, ohne das ihr euch "aufteilen" müsst, oder Nelly dann auch mal unbeaufsichtigt alleine in einem Raum bleiben kann und ihr dann wieder in der Nacht "ohne Trennung" entspannt schlafen könnt!

LG Waltraud
 
NellyPennyDu

NellyPennyDu

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Hey, an der Wohnungstür haben wir einen Drehknopf, irgendwie haben wir immer eine Katze dabei die auf Klinken springt. Penny macht auch schon Anstalten. Nachts trennen wir nicht mehr und es ist zu keinen lautstarken Zusammenstößen gekommen. Tagsüber sind sie auch öfter allein, zwar mit einem etwas mulmigen Gefühl, aber sooo klein sind die Kitten ja nicht mehr! Und deutlich schneller😂
 
NellyPennyDu

NellyPennyDu

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Nach mehreren gemeinsamen Monaten möchte ich einen Zwischenbericht liefern. Die Kobolde sind jetzt sechs Monate alt und richtige Teenager. Die kennen nur zwei Zustände - liegen und Rennen. Ohne Rücksicht auf Verluste, Dekorationen oder menschliche Körper. Bisweilen finde ich das wirklich anstrengend, besonders zwischen fünf und sieben Uhr morgens. Ich muss nicht immer früh aufstehen, daher finde ich tiefliegende Katzen auf dem Bett nicht immer toll. Um acht sind sie schlafend auf dem Kratzbaum anzutreffen. Noch gemeinsam in einer Mulde aber das wird langsam eng.

Der Kratzbaum könnte jetzt auch Streitthema werden. Im Sommer interessiert der Nelly, meine Alte, gar nicht, im Winter schon. Da liegt sie ganz oben (was die Kobolde noch nicht tun) aber sie muss an ihnen vorbei springen. Ich hoffe das Penny und Dusty dann nicht mal zupacken.

Insgesamt ist die Situation okay. Nicht so wie ich gehofft hatte (Nelly könnte auf die Kleinen verzichten) aber manchmal liegen Dusty und Nelly zusammen im Sessel.Nelly putzt ihn, aber er ist Misstrauen pur. Wäre ich auch wenn mir jemand am Gesicht knabbert und dabei laut knurrt. Was sie nie getan hat ist beissen! Also denke ich es ist gut!

Mit Penny ist das Verhältnis anders. Von Penny ausgehend. Nelly will sie auch putzen, aber Penny umgreift Nelly und das geht gar nicht. Ob sie in dem Moment angreift oder heranziehen will kriege ich nicht raus. Nelly haut dann sofort zu und geht weg.

Kommen die Kobolde ihr im Spiel zu nah faucht sie. Manchmal sogar spuckend. Manchmal läuft sie hinterher, wobei ich denke das sie sie nicht kriegen will, Nelly ist schon schneller als sie dann läuft.

Jetzt wird Dusty kastriert und ich hoffe das entspannt die Sache wieder und macht's nicht schlimmer. Nelly hasst Tierarztgeruch. Damals hat sie sogar ihren geliebten Charly verprügelt. . Dusty ist so nervig! Gurrt und schreit den ganzen Tag, hängt ständig an Pennys Hintern, die das aber nicht will oder versteht. Penny ist dann in drei Wochen dran, weil ich es vorher nicht organisiert kriege das ich mehrere Tage Zuhause bin. Und ich lasse die frisch operierte Penny nicht mit Nelly alleine, so weit reicht das Vertrauen nicht. Normalerweise gehe ich ohne Bedenken aus dem Haus, auch stundenlang.
 
Harlith

Harlith

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Also ich finde, der Zwischenbericht liest sich aber schon ganz gut.
Klar ist nicht alles perfekt, aber ich denke da ist immer noch Potenzial nach oben.
Und ich kenn das Gefühl von "Argh! .. warum wuselt hier schon wieder was rum ... es war doch ruhig!" Dazu braucht es nicht mal zwei Halbstarke ... das schafft unser Neuzugang (seit drei Monaten bei uns, 11Jahre) auch ganz alleine.
Btw wird der Herr auch immer noch von der Herrin des Hauses angefaucht wenn er wieder mal in seinen 5 Minuten ihr zu Nahe kommt. Ich interpretiere das aber eher als Schutzfauchen alá "komm mir nicht zu Nahe" weil sie vier Jahre älter, weniger agil und nur die Hälfte von seiner Masse ist.

Penny wird mit Nelly genauso umgehen wie sie es mit Dusty macht .. und da ist das Umgreifen auch ein möglicher Übergriff, der unter den Youngstern ja auch in einem Spiel/Kabbelei enden kann. Für die ist das ok, deine Dame kann da wohl auch drauf verzichten und zeigt dann deutlich "bis hierhin und nicht weiter" *patsch*.
Wenn sie den Kobolden hinterherläuft beim Spielen vermute ich eher, dass sie sie "im Auge" behalten will und gucken will ob die nicht noch mehr Qutasch machen. Also ist doch Interesse vorhanden.
Ich finds bisher klasse! Du hast deiner "alten Dame" nicht nur Kino beschert sondern sie auch gleich noch zur Erzieherin gemacht und ihr was gegeben, mit dem sie sich beschäftigen muss.

Ah und zum Tierarztgeruch: Hier wird ganz oft dann der Tipp gegeben beim Zurückkommen die Tieraztkatze mit Kuscheldecken oder Liegedecken, alten Kleidern, die noch in die Wäsche müssen oder ähnlichen "Familiengeruch"-Trägern abzureiben, damit der Tierarztgestank erträglich weniger wird.
 
moritzchen16

moritzchen16

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Ich finde auch, das sich das gut "anhört".
Natürlich ist klar, das Nelly auch mal ihre Ruhe haben will.

Berichte bitte weiter, vielleicht wird es noch harmonischer, wenn
die 2 Jungspunde kastriert sind.
Wünsche euch ein schönes Wochenende,:party:
 
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Gibt es noch Hoffnung?

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