Furchtbare Schuldgefühle seit meine Katze eingeschläfert wurde

Diskutiere Furchtbare Schuldgefühle seit meine Katze eingeschläfert wurde im Katzen-Sonstiges Forum im Bereich Katzen allgemein; Hallo, ich bin nur am Heulen, fühle mich so schuldig. Meine liebe Perserkatze Jennymaus ist seit Samstag nicht mehr da. Sie wäre am 28.02. 18...
Jennymaus

Jennymaus

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Hallo, ich bin nur am Heulen, fühle mich so schuldig. Meine liebe Perserkatze Jennymaus ist seit Samstag nicht mehr da. Sie wäre am 28.02. 18 Jahre alt geworden.
Seit ihr Bruder vor 2 Jahren erlöst werden musste schlief sie sehr viel und schrie oft. Aber sie war gesund. Erst im März haben wir ihr Blut untersuchen lassen und ich war alle 2 Monate beim Tierarzt zum Krallen schneiden. Ich ahnte nicht, wie schlecht es ihr geht. Letzte Woche Mittwoch früh wollte sie zu mir ins Bett springen und fiel rückwärts wieder runter. Ich trug sie dann hoch und sie lag bis zum späten Abend an der gleichen Stelle. Ich wusste dann, dass es nicht gut um sie steht. Ich versuchte sie zu füttern mit dem Löffelchen, aber sie spuckte alles raus. Sie
hatte am Tag vorher schon gespuckt und wollte nicht essen, aber das kam hin und wieder mal bei ihr vor. Ich päppelte sie schon länger mit Reconvales auf, damit sie mehr Appetit bekommt. Dieses Mal wollte sie dann von mir weg und sprang vom Bett. Der Anblick war fürchterlich. Sie konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten und torkelte irgendwie in ihr Körbchen. Am nächsten Tag brachte ich sie zur Tierklinik. Das Blut wurde untersucht und festgestellt, dass die Nieren kaputt sind. Schlimme Werte, kaum mehr messbar. Auch die Bauchspeicheldrüsenwerte waren sehr schlecht. Ich hätte sie da schon erlöst aber mir wurde etwas Hoffnung gemacht, dann man es mit stationärer Aufnahme und Infusionen usw. versuchen kann. Dann hätte sie vielleicht noch eine Chance auf mehr Lebenszeit. Also gut, habe ich gemacht. Sonst hätte ich mir ewig Vorwürfe gemacht, es nicht probiert zu haben. 2 Tage später kam dann der Anruf, dass die Nierenwerte noch schlimmer geworden sind und wir sie erlösen müssen....Meine arme liebe Jennymaus.

Was aber mich plagt sind die schlimmen Vorwürfe, dass wir vor 8 Wochen einen Samojeden-Welpen meiner Tochter zuliebe geholt haben. Sie ist immer so einsam und hat ihn sich so gewünscht. Ich hatte gleich gesagt, dass ich warten möchte, bis Jennymaus nicht mehr da ist. Aber ich wurde überstimmt. Und die Hoffnung war groß, dass die Beiden sich gut miteinander verstehen. Baron war nur im Wohnzimmer, Jennymaus hatte den Rest vom Haus, da wurde sie auch nicht gestört. Wir haben lediglich ab und zu versucht, die Beiden zusammenzubringen. Sie hat dann aber gefaucht und geknurrt und dann haben wir es wieder gelassen.

Mich zerreisst es innerlich, dass wir ihre letzten 8 Wochen mit einem Hund kaputt gemacht haben. Sie war bestimmt sehr unglücklich. Hatte nicht mehr die volle Aufmerksamkeit. Sie hat zwar meistens geschlafen, aber ich war nur noch nachts und morgens komplett bei ihr. Unten waren wir ja tagsüber mit dem Hund. Hätte ich gewusst, wie krank sie im November schon war, hätten wir Baron niemal geholt.

Nun kann ich nicht aufhören zu weinen und mir die Schuld zu geben, dass ich meinem armen Kätzchen den Rest gegeben habe. Das werde ich mir nie verzeihen.

Wollte das nur hier loswerden, mir das von der Seele schreiben. Vielleicht bekomme ich jetzt Vorwürfe, vielleicht tröstet mich jemand oder hat Erfahrungen gemacht, dass eine alte Katze und Welpe auch klappen kann?
 
11.01.2022
#1

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FELIDAE4

FELIDAE4

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Hallo und Herzlich Willkommen..wenn auch aus traurigem Grund..
Ich glaube nicht das der Hund ein Grund dafür war..deine Maus hatte ein stolzes Alter...
Aber ich denke das sie auch vl. Ihren Bruder vermisst hat..als unsere Bonny .mit 16 Jahren ihren letzten Kumpel verloren hat ( sie waren zusammen seit sie ca. 12 Wochen waren )..fing sie an zu mäkeln beim futtern und es fingen auch die Zipperlein an...ja und sie schrie auch öfter..war aber nicht dement..4.5 Jahre lebte sie noch allein mit uns...und ich habe keine neue Katze dazu geholt..weil sie mit Anderen im Umgang schwierig war.. aber ich hatte die letzten Jahre noch öfter Ta.Besuche und kämpfte mit ihrer Mäkelei...in dem hohen Alter schlafen sie auch noch viel mehr..
Vl. War es keine gute Idee mit dem Hund...aber ich denke nicht das es ihre Krankheit beschleunigt hat..viele Katzen bekommen im Alter Nierenerkrankungen.. und manchmal geht es dann recht schnell..eure Jennymaus hatte wohl wunderbare Jahre bei euch..allein dies zählt...ich hatte jedesmal Schuldgefühle wenn ich einen meiner Schätze erlösen lassen .musste....aber sie waren alle sehr krank und hätten nur mehr gelitten..Hoffnung gab es keine mehr...ich hatte eine Viererbande..drei davon verlor ich in einem Jahr....lieben heisst loslassen..auch wenn es einem das Herz zerreißt...😔
 
moritzchen16

moritzchen16

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Hallo, erstmal ein "herzliches Willkommen" bei den Netzkatzen :knuddel: ,
auch wenn der Anlass ein so trauriger ist.
Ich glaube nicht das dir hier irgendjemand Vorwürfe macht.

Es tut mir sehr leid, das deine Jennymaus gehen mußte.
Aber gib dir nicht die Schuld daran, denk lieber daran, das sie bei euch ein schönes erfülltes Leben hatte
und auch ein stolzes Alter.
Eine Kerze für deine Jennymaus R.I.P.🌈🕯
 
Fania

Fania

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Ich denke, dass alle hier verstehen können, wie du dich fühlst und auch dass du grübelst ob es richtig war diesen Schritt zu gehen. Ich selbst habe seit mehr als 40 Jahren Katzen und natürlich habe ich viele gehen lassen müssen. Jedesmal habe ich mich gefragt ob es richtig war oder ob ich noch hätte warten sollen. Diese Fragen und auch deine (unberechtigten) Schuldgefühle kenne ich, kennen alle hier.
Du hast alles richtig gemacht und sie sogar noch mit Reconvales gepäppelt, mehr kann man nicht tun.

Alles Gute für dich und mach dir keine Vorwürfe!
 
Eroica

Eroica

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Auch von mir ein herzliches Willkommen hier.

Deine Jenny ist fast 18 Jahre alte geworden. Das ist deutlich älter, als die meisten Katzen werden. Dass sie dann am Ende so krank wurde und dann gehen musste, da kannst Du nichts dafür.
Es war vielleicht nicht die beste Idee, den Hund dazu zu holen, aber ich glaube auch nicht, dass sie deshalb so krank wurde.
Und wie Du schreibst, sie hat viel geschlafen. Das ist normal in dem Alter und ich glaube nicht, dass der Hund sie dabei gestört hat.

Wichtig ist, dass Du alles getan hast, um ihr zu helfen und Du hast sie nicht leiden lassen.
Das ist es, was zählt und anstelle der Trauer sollte sich bald Dankbarkeit für all die schönen Jahre einstellen, die Du mit ihr hattest.

Ich zünde eine Kerze für Deine Jenny an.

 

SaNeva

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Liebe „Jennymaus“,
magst Du Deinen Vornamen verraten … das ist immer noch „anonym“, aber Jennymaus ist ja Jenny und ich würde Dich so gerne direkt ansprechen.

Ich verstehe Dich da sehr gut, es ist ja nicht untypisch, dass Du Dir diese Fragen stellst und dass Dich Schuldgefühle plagen. Auf eine Weise hat man das immer, so sind wir „gestrickt“. Immer überprüfen wir vom Verstand her, ob wir nicht doch etwas hätten anders machen können, ob wir auch wirklich nichts „falsch“ gemacht haben, all‘ diese Gedanken. Die Möglichkeit der Euthanasie, die wir bei Tieren haben, macht das nicht besser. Wir sind nicht dafür gemacht, über Leben und Tod zu entscheidén.

Es ist gut, dass Du Dir einen Ort gesucht hast, wo Du Dich mitteilen kannst, wo Du Dir Deinen Kummer von der Seele schreiben kannst und wo Du auch verstanden wirst. Wem hier nichts Besseres einfallen würde, als Dir Vorwürfe zu machen, dem wäre nicht zu helfen … aber ich glaube nicht, dass das jemand täte.

Wie war das denn, als der Anruf kam, die Werte seien noch gestiegen und man müsse Jenny einschläfern … konntet ihr da hinfahren und dabei sein?

Erst mal liebe Grüße,
Sabine
 
Jennymaus

Jennymaus

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Hallo und Herzlich Willkommen..wenn auch aus traurigem Grund..
Ich glaube nicht das der Hund ein Grund dafür war..deine Maus hatte ein stolzes Alter...
Aber ich denke das sie auch vl. Ihren Bruder vermisst hat..als unsere Bonny .mit 16 Jahren ihren letzten Kumpel verloren hat ( sie waren zusammen seit sie ca. 12 Wochen waren )..fing sie an zu mäkeln beim futtern und es fingen auch die Zipperlein an...ja und sie schrie auch öfter..war aber nicht dement..4.5 Jahre lebte sie noch allein mit uns...und ich habe keine neue Katze dazu geholt..weil sie mit Anderen im Umgang schwierig war.. aber ich hatte die letzten Jahre noch öfter Ta.Besuche und kämpfte mit ihrer Mäkelei...in dem hohen Alter schlafen sie auch noch viel mehr..
Vl. War es keine gute Idee mit dem Hund...aber ich denke nicht das es ihre Krankheit beschleunigt hat..viele Katzen bekommen im Alter Nierenerkrankungen.. und manchmal geht es dann recht schnell..eure Jennymaus hatte wohl wunderbare Jahre bei euch..allein dies zählt...ich hatte jedesmal Schuldgefühle wenn ich einen meiner Schätze erlösen lassen .musste....aber sie waren alle sehr krank und hätten nur mehr gelitten..Hoffnung gab es keine mehr...ich hatte eine Viererbande..drei davon verlor ich in einem Jahr....lieben heisst loslassen..auch wenn es einem das Herz zerreißt...😔
 
Jennymaus

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Vielen lieben Dank für die tröstenden Worte. Ja, ich glaube auch dass sie ihren Bruder sehr vermisst hat. Loslassen ist sehr schwer, vor allem mit so großen Schuldgefühlen.
 
Jennymaus

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Liebe „Jennymaus“,
magst Du Deinen Vornamen verraten … das ist immer noch „anonym“, aber Jennymaus ist ja Jenny und ich würde Dich so gerne direkt ansprechen.

Ich verstehe Dich da sehr gut, es ist ja nicht untypisch, dass Du Dir diese Fragen stellst und dass Dich Schuldgefühle plagen. Auf eine Weise hat man das immer, so sind wir „gestrickt“. Immer überprüfen wir vom Verstand her, ob wir nicht doch etwas hätten anders machen können, ob wir auch wirklich nichts „falsch“ gemacht haben, all‘ diese Gedanken. Die Möglichkeit der Euthanasie, die wir bei Tieren haben, macht das nicht besser. Wir sind nicht dafür gemacht, über Leben und Tod zu entscheidén.

Es ist gut, dass Du Dir einen Ort gesucht hast, wo Du Dich mitteilen kannst, wo Du Dir Deinen Kummer von der Seele schreiben kannst und wo Du auch verstanden wirst. Wem hier nichts Besseres einfallen würde, als Dir Vorwürfe zu machen, dem wäre nicht zu helfen … aber ich glaube nicht, dass das jemand täte.

Wie war das denn, als der Anruf kam, die Werte seien noch gestiegen und man müsse Jenny einschläfern … konntet ihr da hinfahren und dabei sein?

Erst mal liebe Grüße,
Sabine
 
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Ich heiße Petra. Es tut mir so gut, eure Antworten zu lesen und dass ihr mich nicht verurteilt. Was für Ängste muss sie wegen dem Hund ausgestanden haben. Der einzige Trost ist, dass sie ihren eigenen Bereich hatte, wo der Hund gar nicht hingehen konnte. Und sie war davor schon meistens dort. Sie kam halt immer oft gerne abends zu uns ins Wohnzimmer und das haben wir ihr quasi weggenommen. Ihren Lieblingsplatz an der Terrasdentür, um Vögel zu beobachten. Wir haben sogar das Vogelhaus dann in die erste Etage auf dem Balkon gestellt. Aber das war halt nicht das gleiche.
Als der Anruf von der Tierklinik kam sind wir sofort hingefahren und haben uns über eine halbe Stunde verabschiedet, bevor die Spritze gegeben wurde. Wir haben uns sehr viel Zeit genommen und ich habe ihr Köpfchen gestreichelt. Nach 1 Sekunde war sie schon weg. Dann waren wir noch mal eine halbe Stunde bei ihr und sind dann zum Rosengarten gefahren. Sie bekommt eine wunderschöne Urne in unserer Wohnzimmervitrine neben ihrem Bruder. Ich hätte ihr gerne ein schöneres Ende gegeben😢 Liebe Grüße
 
Jennymaus

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Auch von mir ein herzliches Willkommen hier.

Deine Jenny ist fast 18 Jahre alte geworden. Das ist deutlich älter, als die meisten Katzen werden. Dass sie dann am Ende so krank wurde und dann gehen musste, da kannst Du nichts dafür.
Es war vielleicht nicht die beste Idee, den Hund dazu zu holen, aber ich glaube auch nicht, dass sie deshalb so krank wurde.
Und wie Du schreibst, sie hat viel geschlafen. Das ist normal in dem Alter und ich glaube nicht, dass der Hund sie dabei gestört hat.

Wichtig ist, dass Du alles getan hast, um ihr zu helfen und Du hast sie nicht leiden lassen.
Das ist es, was zählt und anstelle der Trauer sollte sich bald Dankbarkeit für all die schönen Jahre einstellen, die Du mit ihr hattest.

Ich zünde eine Kerze für Deine Jenny an.

 
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Vielen lieben Dank für die Kerze und die lieben Worte. Ja, es war keine gute Idee mit Baron. Aber er hat sie oben nicht gestört, er kann noch keine Treppen laufen. Ich hoffe sie ist es bei ihrem Bruder und die beiden sind glücklich zusammen. Und ich hoffe, dass ich meine Schuldgefühle in Trauer ablegen kann. Die Beiden haben 15 wunderschöne Jahre zusammen gehabt.
 

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Jennymaus

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Hallo, erstmal ein "herzliches Willkommen" bei den Netzkatzen :knuddel: ,
auch wenn der Anlass ein so trauriger ist.
Ich glaube nicht das dir hier irgendjemand Vorwürfe macht.

Es tut mir sehr leid, das deine Jennymaus gehen mußte.
Aber gib dir nicht die Schuld daran, denk lieber daran, das sie bei euch ein schönes erfülltes Leben hatte
und auch ein stolzes Alter.
Eine Kerze für deine Jennymaus R.I.P.🌈🕯
 
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Vielen lieben Dank für den Willkommensgruß, deine tröstenden Worte und die Kerze. Ja, sie hat ein schönes Alter erreicht. Ich darf nur nicht an das Ende denken…
 
Jennymaus

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Ich denke, dass alle hier verstehen können, wie du dich fühlst und auch dass du grübelst ob es richtig war diesen Schritt zu gehen. Ich selbst habe seit mehr als 40 Jahren Katzen und natürlich habe ich viele gehen lassen müssen. Jedesmal habe ich mich gefragt ob es richtig war oder ob ich noch hätte warten sollen. Diese Fragen und auch deine (unberechtigten) Schuldgefühle kenne ich, kennen alle hier.
Du hast alles richtig gemacht und sie sogar noch mit Reconvales gepäppelt, mehr kann man nicht tun.

Alles Gute für dich und mach dir keine Vorwürfe!
 
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Vielen lieben Dank für deine lieben Worte. Es ist schön, dass ihr mir so helft🍀
 

SaNeva

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Liebe Petra,
ohjeh … was für ein schönes Foto! Wer ist denn wer? Wie alt waren die beiden denn da? Und es sind Perser mit Nase … so schöne Persönchen … .

Liebe Grüße, Sabine
 

SaNeva

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Tom hat ja eine Farbe wie Silber … und bei Jenny mit den Puschelohren musste ich jetzt lachen ;-) - eine Waldohreule!

Gut, dass ihr noch in die Klinik fahren konntet und dass ihr euch dort so viel Zeit nehmen durftet. Bei Rosengarten war ich auch einmal, seid ihr dort in der Nähe? Dort ist man wirklich sehr gut betreut, finde ich.

Was hatte denn Tom vor zwei Jahren?

Ach, ich stelle mir vor, dass sie nun wieder zusammen sind … .
 
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