FRONTLINE® Spot on Katze

Diskutiere FRONTLINE® Spot on Katze im Parasiten-äußere Forum im Bereich Katzenkrankheiten; FRONTLINE® Spot on Katze, Wirkstoff: Fipronil Zusammensetzung: 1 Pipette zu 0,5 ml enthält: Fipronil 50,0 mg, Butylhydroxyanisol 0,10 mg...

Katzenfan

Registriert seit
16.03.2002
Beiträge
27.923
Gefällt mir
5
FRONTLINE® Spot on Katze, Wirkstoff: Fipronil

Zusammensetzung:
1 Pipette zu 0,5 ml enthält: Fipronil 50,0 mg, Butylhydroxyanisol 0,10 mg, Butylhydroxytoluol 0,05 mg, Polysorbat 80, Povidon K 17, Ethanol 99 %, 2-(2-Ethoxyethoxy)ethanol.

Anwendungsgebiete:
Zur Behandlung von Katzen gegen Floh-, Zecken- und Haarlingsbefall: Abtötung von Flöhen (Ctenocephalides spp.).
Die insektizide Wirksamkeit gegen adulte Flöhe bleibt 4 Wochen erhalten. Abtötung von Zecken (Ixodes ricinus, Dermacentor variabilis, Rhipicephalus sanguineus). Die akarizide Wirksamkeit gegen Zecken hält bis zu 2 Wochen an (gemäß experimenteller Untersuchungen). Abtötung von Haarlingen (Felicola subrostratus). Zur Behandlung und Kontrolle der Flohstichallergie (Flohallergiedermatitis = FAD).

Gegenanzeigen:
Nicht für Katzen, die jünger als 12 Wochen sind.
Nicht auf verletzte Hautareale aufbringen.
Nicht innerlich anwenden.
Nicht bei Kaninchen anwenden, da es zu Unverträglichkeiten, u. U. auch mit Todesfolge, kommen kann.
Nicht bei Tieren anwenden, die der Gewinnung von Lebensmitteln dienen.


Nebenwirkungen:
Nach Ablecken kann vorübergehendes Speicheln auftreten, hauptsächlich verursacht durch die Trägerstoffe. Unter den äußerst seltenen Verdachtsfällen von Unverträglichkeiten nach der Anwendung waren vorübergehende Hautreaktionen an der Applikationsstelle (Schuppenbildung, lokaler Haarausfall, Juckreiz, Erythem) sowie generalisierter Juckreiz oder Haarausfall. In Ausnahmefällen wurden auch Speicheln, reversible neurologische Erscheinungen (Überempfindlichkeit, Depression, nervöse Symptome) oder Erbrechen beobachtet. Überdosierungen sind zu vermeiden.

Apothekenpflichtig
Pharmazeutischer Unternehmer für alle genannten Produkte:
Merial GmbH, Am Söldnermoos 6, D-85399 Hallbergmoos.

Quelle: Merial
http://frontline.de.merial.com/
 
16.09.2007
#1

Anzeige

Gast

Schau mal hier: FRONTLINE® Spot on Katze . Dort wird jeder fündig!

Katzenfan

Registriert seit
16.03.2002
Beiträge
27.923
Gefällt mir
5
Institut für Veterinärpharmakologie und -toxikologie
Tierarzneimittel Kompendium der Schweiz

Frontline® Spot On Katze ad us. vet., Lösung
Insektizide und akarizide Lösung zur äusserlichen Anwendung

Dosierung / Anwendung
1 Pipette zu 0,5 ml pro Katze.
Äusserliche kutane Anwendung.

Der Mindestabstand zweier Behandlungen sollte nicht weniger als 4 Wochen betragen, da die Verträglichkeit für kürzere Behandlungsintervalle nicht geprüft wurde.

Ausguss-Spitze an der Schnittstelle abbrechen. Pipette vollständig und direkt, vorzugsweise an zwei Stellen, am Halsansatz und zwischen den Schulterblättern auf die Haut entleeren um ein Ablecken zu verhindern. Haare dabei auseinanderlegen.
Frontline® Spot-On Katzen kann bei trächtigen oder laktierenden Katzen angewendet werden.

Kontraindikationen
Nicht bei kranken (systemische Erkrankungen, Fieber etc.) oder rekonvaleszenten Tieren anwenden.
Nicht bei Kaninchen anwenden, da es zu Unverträglichkeiten, unter Umständen auch mit Todesfolge, kommen kann.
Nicht anwenden bei Kätzchen im Alter unter 8 Wochen und/oder mit einem Körpergewicht unter 1 kg, da hierfür keine Untersuchungen vorliegen.

Vorsichtsmassnahmen
Überdosierungen sind zu vermeiden. Im Falle einer Überdosierung kann das Risiko des Auftretens von Unverträglichkeiten steigen.
Es ist wichtig, darauf zu achten, dass das Tierarzneimittel an einer Stelle appliziert wird, die das Tier nicht ablecken kann, und sicherzustellen, dass sich behandelte Tiere nicht gegenseitig belecken können.

Der Einfluss von Baden/Shampoonieren auf die Wirksamkeit des Tierarzneimittels bei Katzen wurde nicht untersucht. Jedoch kann dies aus der Erfahrung bei Hunden, die 2 Tage nach der Behandlung schamponiert wurden, nicht empfohlen werden. Katzen innerhalb von 2 Tagen nach der Anwendung des Tierarzneimittels zu baden.

Es kann auch bei behandelten Tieren zum Ansaugen einzelner Zecken kommen. Unter ungünstigen Bedingungen kann daher eine Übertragung von Infektionskrankheiten nicht völlig ausgeschlossen werden.

Unerwünschte Wirkungen
Nach Ablecken kann vorübergehend vermehrter Speichelfluss auftreten, hauptsächlich verursacht durch die Trägerstoffe.
Unter den äusserst seltenen Verdachtsfällen von Unverträglichkeiten nach der Anwendung waren vorübergehende Hautreaktionen an der Applikationsstelle (Schuppenbildung, lokaler Haarausfall, Juckreiz, Erythem) sowie generalisierter Juckreiz oder Haarausfall zu beobachten. In Ausnahmefällen wurden auch Speicheln, reversible neurologische Erscheinungen (Überempfindlichkeit, Depression, nervöse Symptome) oder Erbrechen beobachtet.

Wechselwirkungen
Keine bekannt.

http://www.vetpharm.uzh.ch/tak/05000000/00053752.01
 

Katzenfan

Registriert seit
16.03.2002
Beiträge
27.923
Gefällt mir
5
Wirkstoff Fipronil - Toxizität

Anwendungssicherheit
Fipronil hat eine höhere, selektive Spezifität für GABA-Rezeptoren der Wirbellosen, als für GABA-Rezeptoren von Säugern. Somit verfügen Fipronil-haltige Veterinärprodukte über eine sehr gute Verträglichkeit und geringe Toxizität in Säugetieren (Searle 1995; Moffat 1993).
Das technische Reinprodukt ist in Ratten bei oraler Aufnahme oder bei Inhalation wesentlich toxischer. Die dermale Toxizität ist gering (Hovda 2002).

Akute Toxizität
6 aufeinanderfolgende Behandlungen (Frontline®) mit 5-facher Überdosierung zeigten bei Hund und Katze keine negativen klinischen, biochemischen oder hämatologischen Effekte (Angaben von Rhone Merieux GmbH, Laupheim).
2 Behandlungen (Frontline®) im 28-Tage-Interval mit 2-facher Überdosierung zeigten bei Hundewelpen im Alter zwischen 2 und 38 Tagen keinerlei klinischen Auswirkungen.
Die Resorption von Fipronil über die Haut des behandelten Tieres beträgt weniger als 5%. Somit unterbleiben systemische Auswirkungen (Angaben von Rhone Merieux GmbH, Laupheim).

Symptome
Das ZNS ist das Zielorgan der toxischen Effekte von Fipronil (Hovda 2002). Nach mehrmaliger oraler Gabe der Reinsubstanz in Dosen von 10 - 20 mg/kg kommt es beim Hund zu Überdosierungserscheinungen in Form von reversiblen neurotoxischen Symptomen, wie Übererregung, Tremor und Krämpfe (Löscher 1997a).
Therapie
Die orale Aufnahme der technischen Reinsubstanz von Fipronil sollte mit einer Magenspülung, der Verabreichung von Aktivkohle und Abführmitteln behandelt werden. Zusätzlich sind symptomatische und supportive Massnahmen nötig. Es gibt kein spezifisches Antidot für Fipronil (Hovda 2002).

Reproduktion
Fipronil ist weder teratogen, noch mutagen (Kunkel 1997; Tanner 1997).
Auch trächtige, laktierende und sehr junge Tiere können behandelt werden (Curtis 1996).

Umwelttoxizität
Fipronil ist schlecht wasserlöslich und wird nicht ins Grundwasser abgegeben (Kunkel 1997).

Quelle:
http://www.vetpharm.uzh.ch/WIR/00012006/8373__F.htm

Fipronil - Pharmakologie
http://www.vetpharm.uzh.ch/WIR/00012006/8373_02.htm
Fipronil - Indikationen
http://www.vetpharm.uzh.ch/WIR/00012006/8373_04.htm
Fipronil - Kontraindikationen
http://www.vetpharm.uzh.ch/WIR/00012006/8373_06.htm
Fipronil - Toxizität
http://www.vetpharm.uzh.ch/WIR/00012006/8373_08.htm

Frontline Combo® Spot-On Katze ad us. vet., Lösung
http://www.vetpharm.uzh.ch/tak/05000000/00056044.01
Frontline® Spot On Katze ad us. vet., Lösung
http://www.vetpharm.uzh.ch/tak/05000000/00053752.01
 
Zuletzt bearbeitet:

Katzenfan

Registriert seit
16.03.2002
Beiträge
27.923
Gefällt mir
5
Wirkstoff Fipronil in der Kritik

Die Bienenzüchter behaupten, dass hauptsächlich die zwei phytopharmazeutischen Stoffe Fipronil und Imidacloprid für das Bienensterben verantwortlich seien. Die Vergiftungen durch Imidacloprid und Fipronil wurden in der Vergangenheit von Wissenschaftlern und der Commission des Toxiques als sehr wahrscheinlich und als Hauptursache eingestuft worden.

Aus anderen Kreisen verlautet, dass dieser kausale Bezug bei weitem nicht gesichert sei, sondern dass eine ganze Palette möglicherweise zusammenspielender Faktoren die Ursache für diese Erscheinung sein könne.

DAS „BIENENSTERBEN“
IM WINTER 2002/2003 IN DEUTSCHLAND
– Zum Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse – R. Forster, E. Bode, D. Brasse

In Frankreich wurde seitens der Imkerschaft die Saatgutbehandlung von Sonnenblumen und Mais mit dem Wirkstoff Imidacloprid für die dort seit Jahren als hoch bezeichneten Bienenverluste verantwortlich gemacht. In etlichen Presseveröffentlichungen und Anfragen an die deutsche Bundesregierung wurde auf Saatgutbehandlungsmittel mit dem Wirkstoff Imidacloprid als möglichen Verursacher hingewiesen.

Tatsache war, dass die Völkerverluste aus dem Winter 2002/2003 trotz mehrjähriger Anwendung von Pflanzenschutzmitteln mit dem Wirkstoff Imidacloprid in Deutschland bislang als Einzelfall zu betrachten sind und dass der Wirkstoff Imidacloprid seit der erstmaligen Zulassung in keiner Bienen- oder Pflanzenprobe, die bei der Bienenuntersuchungsstelle in der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft zur Aufklärung von Bienenschäden untersucht worden waren, nachgewiesen werden konnte.

Diese Anhaltspunkte deuteten an, dass der Gesamtkomplex der die Honigbiene möglicherweise beeinflussenden Stressoren von zentraler Bedeutung sein könnte. Hierzu gehören insbesondere die Einflüsse von Witterung, Tracht- einschließlich Pollenangebot, Auswahl und Zeitpunkt der Anwendung von Tierarzneimitteln zur Varroabekämpfung, die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln, die Varroamilbe sowie die von ihr übertragenen Krankheiten sowie andere Bienenkrankheiten, die durch Bakterien, Pilze, Viren oder Mikrosporidien hervorgerufen werden.

Quelle: (Studie und Informationen als 126 Seiten pdf)
http://www.bvl.bund.de/nn_1003992/D...licationFile.pdf/bienensterben_Broschuere.pdf


Antwort des Bundesrates vom 30.05.2007 auf eine Interpellation von Marianne Huguenin, eingereicht am 22.03.2007 im Nationalrat der Schweiz

Abnormale Bienenverluste werden seit fünf bis sechs Jahren sowohl in der Schweiz als auch in ganz Europa beobachtet und sind seit zwei bis drei Jahren auch in Nordamerika und Asien bekannt. Obwohl sich zahlreiche Forschungsgruppen mit diesem Phänomen befassen, fehlen bislang plausible Erklärungen dafür. Sehr wahrscheinlich ist nicht eine einzige Ursache, sondern ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren für die erhöhte Bienensterblichkeit verantwortlich. Die bisher durchgeführten objektiven Untersuchungen der Völkerverluste weisen darauf hin, dass die wahrscheinlichen Ursachen am ehesten im Bereich der Krankheiten zu finden sind (Virus, Septikämie, parasitisches Protozoon). Die Pflanzenschutzmittel, insbesondere Imidacloprid und Fipronil, dürften kaum eine wichtige Rolle für das Bienensterben spielen. Dies aus den folgenden Gründen: Einerseits werden Völkerverluste in zahlreichen Gegenden festgestellt, in denen keine mit den genannten Mitteln behandelte Kulturen angebaut werden (z. B. im Berggebiet); andererseits haben grossflächige Anwendungen keine besonderen Mortalitäten hervorgerufen. Das in Frankreich seit 2004 geltende Moratorium für die beiden genannten Wirkstoffe führte in den letzten zwei Jahren nicht zu einem Rückgang des Bienensterbens.


BASF-Stellungnahme zum Verkaufsstopp von Fipronil-haltigen Produkten in Frankreich
Am 23. Februar 2004 hat das französische Landwirtschaftsministerium entschieden, den Verkauf von Fipronil-haltigen Pflanzenschutzmitteln vorläufig zu untersagen. Dies ist für BASF aufgrund der Fakten nicht nachvollziehbar, zumal die nachgeforderten Unterlagen zum Umweltverhalten von Fipronil fristgerecht von der BASF vorgelegt worden sind. Alle bisher vorliegenden wissenschaftlichen Studien belegen, dass bei sachgemäßer Anwendung Fipronil-haltiger Produkte keinerlei Risiko für Mensch, Tier und Umwelt besteht. Die für human-toxikologische Untersuchungen zuständige französische Zulassungsbehörde ComTox hat nach eingehender Prüfung durch ihre Experten bestätigt, dass auch für den Verbraucher keinerlei Gefahren ausgehen.
Den verantwortlichen Behörden in Frankreich liegen die existierenden und für die Zulassung relevanten Studien vor, in denen mögliche Einflüsse von Fipronil auf Bienen untersucht werden. Diese Untersuchungen zeigen, dass bei sachgerechter Anwendung auch kein Risiko für Bienen besteht.
http://www.agro.basf.com/p02/AP-Int...Folder/deutsch/news_release_2003-02-25_de.pdf

Weitere Quellen (Bitte Jahrgang beachten):
http://viernheim.org/gruene/index.php?blog=3&title=bienensterben_in_viernheim&more=1&c=1&tb=1&pb=1
http://www.innovations-report.de/html/berichte/umwelt_naturschutz/bericht-33414.html
 
Zuletzt bearbeitet:

Katzenfan

Registriert seit
16.03.2002
Beiträge
27.923
Gefällt mir
5
Langzeit-Flohkontrolle bei Katzen:
Ergebnisse einer Vergleichsstudie
48. Jahrestagung der FK-DVG, Magdeburg, 2002

In der vorliegenden Studie wurde die Langzeitwirkung zweier Behandlungskonzepte zur Flohkontrolle bei Katzen (Fipronil 10 % bzw. Pyriproxifen 10 % Spot on) über einen Zeitraum von einem Jahr verglichen. Es wurde jeweils eine vollständige Packung der handelsüblichen Produkte (mit vergleichbarem Preis), entsprechend der Herstellerempfehlung angewendet.

Ziel war es, den kontinuierlichen Schutz zu bewerten, den zwei »Flohmittel« bieten, die zwar beide auf dem Tier angewendet werden, aber den Floh in unterschiedlichen Stadien angreifen: adulte bzw. unreife Flohstadien.

Es handelt sich um eine kontrollierte, klinische Feldstudie, die zwischen Februar 2000 und April 2001 multizentrisch in 8 deutschen Tierarztpraxen durchgeführt wurde. Die Katzen, die in die Studie aufgenommen wurden, waren auf natürlichem Wege mit Flöhen infiziert. Der Grad der Infestation war moderat (≤ 10 Flöhe), da der Studienbeginn zwischen Mitte Februar und Ende April 2000 lag. Die Katzen mussten in gutem Allgemeinzustand sein, mehr als 1 kg wiegen, konnten beiderlei Geschlechts sein und jeglicher Rasse angehören.

Nur zwei Katzen (4 %) in der Cyclio®-Gruppe zeigten unerwünschte Reaktionen. Eine Katze war für 2 Tage (Tag 21–23) inappetent, apathisch und hatte tränende Augen, der Zustand besserte sich jedoch ohne therapeutische Maßnahmen. Eine weitere Katze wies offensichtlich eine kutane Unverträglichkeit auf, deshalb wurde die Spoton-Therapie abgebrochen. In der Frontline®-Gruppe traten keine unerwünschten Nebenwirkungen auf. Bezüglich der Anzahl der Nebenwirkungen lag kein statistischer Unterschied zwischen den beiden Gruppen vor

http://www.vetcontact.com/downloads/virbac/kleintier.pdf
 
Zuletzt bearbeitet:

Minette

Registriert seit
20.03.2006
Beiträge
3.379
Gefällt mir
0
Was mir an der Studie nicht gefällt?

Sie ist meiner Meinung nach schon überholt, da 5 Jahre alt. Inzwischen können sich Resistenzen bei den Flöhen gebildet haben.

Außerdem hat das Insektizid, das in diesen Spot-ons enthalten ist, in der verwendeten Stärke wohl eher nicht zur Folge, dass das Tier auf der Stelle umfällt oder gravierende Nebenwirkungen zeigt. Aber was passiert, wenn man das über Monate oder Jahre gibt, was sagen die inneren Organe wie Nieren oder Leber dann dazu???::?
 

Katzenfan

Registriert seit
16.03.2002
Beiträge
27.923
Gefällt mir
5
Was mir an der Studie nicht gefällt?
Sie ist meiner Meinung nach schon überholt, da 5 Jahre alt.
Hallo Gerda,
wenn dir oder anderen Mitgliedern aktuellere Studien oder seriöse Artikel bekannt sind würde ich mich über die Links dazu sehr freuen.

Ansonsten gibt es noch eine viel ältere:
Für das Präparat [email protected] wurden mehrfach Nebenwirkungen bei den behandelten Tieren sowie den Anwendern in Form allergischer, lokal reizender oder zentralnervöser Symptome gemeldet, die zum Teil auf eine unsachgemäße Anwendung zurückgeführt werden

Quelle:
Ibrahim C, Reginka C. Unerwünschte Arzneimittelwirkungen, Deutsches Tierärzteblatt 1997; 45 (9): 848-852.
 

sanny

Registriert seit
02.07.2005
Beiträge
5.213
Gefällt mir
0
Aber was passiert, wenn man das über Monate oder Jahre gibt, was sagen die inneren Organe wie Nieren oder Leber dann dazu???::?
das ist etwas,was mich schon lange interessiert,ich aber nie eine wirkliche Antwort zu gefunden habe.
Ich verwende zwar nicht das Frontline,aber das Stronghold- jeden Monat:?
Ich wünschte,ich müsste das nicht,aber es ist leider die einzige Möglichkeit dem Herzwurm vorzubeugen.Und da bei meiner Geisha der Verdacht besteht,sich vor ihrem Einzug bei mir,mit diesem Herzwurm infiziert zu haben,traue ich mich nicht,das Spot-on abzusetzen.Ich wohne in einem Filaria-verseuchten Gebiet,ohne dieses Spot-on,wären meine Katzen also ständig in Gefahr.

Allerdings mache ich mir doch ganz schön viele Gedanken,wie das Gift sich später auf den Organismus auswirkt.
 

Minette

Registriert seit
20.03.2006
Beiträge
3.379
Gefällt mir
0
Nein Volker, Studien sind mir nicht bekannt! Ich habe allerdings auch nicht danach gesucht. Mir persönlich genügen dazu meine eigenen Erfahrungen die ich mit Frontline gemacht habe.

Meine Katzen wurden davon nicht flohfrei und ich war bestimmt nicht zu dämlich das Mittel richtig aufzutragen, einige Male machte es auch der TA.
Die Katzen hatten schlicht und ergreifend weiterhin Flöhe ohne Ende. Das ist doch das ausschlaggebende. Wofür gebe ich's denn sonst?

Diese Erfahrung, die ich gemacht habe, kannst du auch reihum in vielen Katzenforen lesen. Und die Tatsache, dass diese Insektizide auf Dauer nicht positiv auf die Organe der Katze einwirken - ist wohl eigentlich auch logisch oder?

PS:
....lokal reizender oder zentralnervöser Symptome gemeldet, die zum Teil auf eine unsachgemäße Anwendung zurückgeführt werden
Diese Nebenwirkungen sind wohl inzwischen verschwunden???
Außerdem steht da "zum Teil auf unsachgemäße Behandlung...."
und zum anderen Teil?
 
Zuletzt bearbeitet:

kerstin.purzel

Registriert seit
19.06.2007
Beiträge
536
Gefällt mir
0
Als ich in der Apotheke das "Programm" bestellt habe hat mich die Apothekerin auf Frontline hingewiesen.

Sie hat zwei Katzen im Alter von 12 und 13 Jahren, die regelmäßig (alle 4 Wochen) Frontline bekommen. Die Katzen hatten nie Flöhe, Zecken oder ähnliches. Und keine der Katzen hatte Nebenwirkungen. :wink: Sie behandelt schon seit die Katzen jung waren damit.

Das sollte Frontline-Gegnern auch zu denken geben. Habe nun mit Capstar behandelt und werde danach Program anwenden.

Ich denke jede Katze reagiert eben anders. Bei manchen treten Nebenwirkungen auch bei anderen nicht. Aber jedes Medikament kann diese verursachen.

Durch das Forum bin ich eben auf Program gestoßen worüber ich auch ganz froh bin ::w
 

hexilein

Registriert seit
04.07.2007
Beiträge
4
Gefällt mir
0
frontline - gegen parasiten !! ???

also ich kann nichts gutes über ,,frontline" sagen. wir haben jetzt immer im abstand von 14 tagen frontline bei unserer katze (freigänger) auf die haut am hals gegeben - die zecken lachen sich tot! was kann ich noch tun außer jeden tag unsere katze von den zecken mit der pinzette befreien. die kinder haben jetzt schon angst die katze anzufassen, dabei sehnt sie sich so nach streicheleinheiten
 
Modifee

Modifee

Registriert seit
16.09.2009
Beiträge
5.548
Gefällt mir
2
Alle 14 Tage?
Ist das nicht viel zu oft?

Wenn Du kleine Kinder hast, warum dann nicht dieses Program, das wird doch gespritzt, oder?
Wäre das nicht besser?
 
romulus

romulus

Registriert seit
09.04.2007
Beiträge
18.200
Gefällt mir
1.385
Alle 14 Tage ist definitiv zu viel :evil:
Der Hersteller hat nicht umsonst den Mindestabstand von 4 Wochen angegeben - so kann man seine Katze vergiften!
Gegen Zecken wirkt vieles nicht - analog beim Menschen - was spricht denn dagegen, die Zecken mit der Zeckenzange zu entfernen ???
 
Modifee

Modifee

Registriert seit
16.09.2009
Beiträge
5.548
Gefällt mir
2
Nichts, glaub ich.
Kokosöl soll auch helfen, weiß aber nicht genau welche "Dosierung".
Zumindest ist es harmlos.
Frontline ist für mich mehr so der Hammer, wenn es Befall gibt.
Solange nichts da ist, braucht man doch nur Prophylaxe und dageht es doch auch natürlich!
 

tscso

Registriert seit
12.08.2010
Beiträge
4
Gefällt mir
0
Nach Gabe von EffiPro (=Frontline) blieben der Katze noch 24h

Vor 2 Tagen wurde die Katze meiner Mutter mit Fipronil (der Wirkstoff von Frontline (Merial) wie auch der von EffiPro (Virbac) behandelt. Gesunde sterilisierte Katze, 3 Jahre alt, munter, mit einen Kratzproblem und daher die Parasitenbehandlung vom Tierarzt mit EffiPro (wie gesagt, wirkstoffmässig identisch mit Frontline). Nach der Behandlung wieder zuhause angekommen liess man die Katze raus. Nach ca 2h kam sie speichelnd und torkelnd ins Haus. Wieder beim Tierazt war sie derart krampfend, dass sie mittels Phenobarbital (Luminal, iv) betäubt werden musste. Parallel dazu wurde sie an den Tropf mit Ringerlösung und Traubenzucker gelegt. Als die Narkose gestern morgen abklang zeigte sie tonisch-klonische Zuckungen/Krämpfe, ein Anzeichen für schwere neurologische Schäden. Die Katze verstarb noch bevor der TA sie einschläfern konnte. Der geschockte Tierarzt, mit dem ich lange sprach und von dem auch die Details stammen will in Zukunft die Finger von dem Zeug lassen. Das solltet ihr auch tun, Zecken lassen sich per Zeckenzange beseitigen, und Flöhe übrigens auch (zumindest bei hellem Fell). Soviel zu den "reversible neurologische Erscheinungen" die lt Beipackzettel auftreten können.
 
Mietzie

Mietzie

Registriert seit
11.02.2010
Beiträge
4.452
Gefällt mir
14
Kennt jemand eine Studie oder sonstige Erkenntnisse über Frontline im Hinblick auf die Entstehung von CNI? Habe dieses Mittel jahrelang angewandt bei meiner Katze, jeweils von April bis August. Kann ein Zusammenhang bestehen?

Dankeschön.
 
Modifee

Modifee

Registriert seit
16.09.2009
Beiträge
5.548
Gefällt mir
2
Kennt jemand eine Studie oder sonstige Erkenntnisse über Frontline im Hinblick auf die Entstehung von CNI? Habe dieses Mittel jahrelang angewandt bei meiner Katze, jeweils von April bis August. Kann ein Zusammenhang bestehen?

Dankeschön.
Das hat mir mal eine Apothekerin erzählt, CNI durch dauerhafte Parasitenbehandlungen über Jahre. Allderdings sagte sie, es wären alle Spot-on-Präperate für Katzen, doch CNI gibt es auch bei unbehandelten Katzen, die keine Freigänger sind, oder?
 

Danny67

Registriert seit
24.11.2004
Beiträge
7.577
Gefällt mir
1
Vor 2 Tagen wurde die Katze meiner Mutter mit Fipronil (der Wirkstoff von Frontline (Merial) wie auch der von EffiPro (Virbac) behandelt. Gesunde sterilisierte Katze, 3 Jahre alt, munter, mit einen Kratzproblem und daher die Parasitenbehandlung vom Tierarzt mit EffiPro (wie gesagt, wirkstoffmässig identisch mit Frontline). Nach der Behandlung wieder zuhause angekommen liess man die Katze raus. Nach ca 2h kam sie speichelnd und torkelnd ins Haus. Wieder beim Tierazt war sie derart krampfend, dass sie mittels Phenobarbital (Luminal, iv) betäubt werden musste. Parallel dazu wurde sie an den Tropf mit Ringerlösung und Traubenzucker gelegt. Als die Narkose gestern morgen abklang zeigte sie tonisch-klonische Zuckungen/Krämpfe, ein Anzeichen für schwere neurologische Schäden. Die Katze verstarb noch bevor der TA sie einschläfern konnte. Der geschockte Tierarzt, mit dem ich lange sprach und von dem auch die Details stammen will in Zukunft die Finger von dem Zeug lassen. Das solltet ihr auch tun, Zecken lassen sich per Zeckenzange beseitigen, und Flöhe übrigens auch (zumindest bei hellem Fell). Soviel zu den "reversible neurologische Erscheinungen" die lt Beipackzettel auftreten können.
So.
DAS bestätigt mal wieder warum ich immer und überall gegen Frontline wettere :twisted: - das ist echt ein Teufelszeug (das EffiPro von Virbac ist jetzt nicht so bekannt).

Ich hab schreib auch immer, dass es gegen Zecken nix gibt, da ist reine Handarbeit angesagt, aber leider kapieren das die wenigsten.

Dass man bei Flöhen aktiv werden muss, würde ich aber schon sagen, ich meine so eine Flohplage möchte ich nicht daheim haben, aber dafür gibts DAS hier:

http://www.vetcontact.com/de/art.php?a=166

Tut mir sehr leid für die Katze Deiner Mom :?
 

Katzenfan

Registriert seit
16.03.2002
Beiträge
27.923
Gefällt mir
5
Vor 2 Tagen wurde die Katze meiner Mutter mit Fipronil (der Wirkstoff von Frontline (Merial) wie auch der von EffiPro (Virbac) behandelt......Die Katze verstarb noch bevor der TA sie einschläfern konnte. Der geschockte Tierarzt, mit dem ich lange sprach und von dem auch die Details stammen will in Zukunft die Finger von dem Zeug lassen..
Hallo tscso,
es tut mir sehr leid das die Katze deiner Mutter verstorben ist. Hat dein Tierarzt eine Meldung geschrieben?

Die Pharmakovigilanz bedeutet die laufende und systematische Überwachung der Sicherheit eines Fertigarzneimittels für Mensch oder Tier mit dem Ziel, dessen unerwünschte Wirkungen zu entdecken, zu beurteilen und zu verstehen, um entsprechende Maßnahmen zur Risikominimierung ergreifen zu können. Ärzte sind über ihre Berufsordnung zur Meldung von Verdachtsfällen von unerwünschten Arzneimittelwirkungen verpflichtet. Dies wird jedoch oft unterlassen, weil die Nebenwirkungen entweder als bereits bekannt gelten, zu banal erscheinen, dem Arzt der Kausalzusammenhang zu unsicher erscheint und das Meldeverfahren unzureichend bekannt ist bzw. zu wenig Zeit für eine Meldung vorhanden ist.

Die Meldung gelangt in die Datenbank des BVL und es erfolgt die wissenschaftliche Bearbeitung und Bewertung. Anschließend erhält der Verfasser ein Schreiben, in dem die Einschätzung des BVL zu der unerwünschten Arzneimittelreaktion mitgeteilt wird.

Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)
Abt. 3 Tierarzneimittel / Pharmakovigilanz
Mauerstr. 39-42
10117 Berlin
Deutschland

Tel.: 030 18444 30444
Fax: 030 18444 30409

Seit ich das Forum betreibe, kommen auch hin und wieder mal Berichte dieser Art. In vielen Fällen wurde aber lediglich von einem starken speicheln berichtet.

Fipronil ist ein Insektizid und Akarizid aus der Phenylpyrazol-Familie. Seine Wirkung beruht auf einer Interaktion mit Rezeptoren der Chloridionenkanäle, insbesondere mit solchen, die auf den Neurotransmitter Gamma-Aminobuttersäure (GABA) ansprechen. Hierbei kommt es zur Hemmung des prä- und postsynaptischen Chloridionenaustausches durch die Zellmembranen. Infolge der gestörten ZNS-Aktivitäten tritt der Tod der Insekten oder Spinnentiere ein. Soweit ich weiß existieren diese Glutamat-gesteuerte Chloridionenkanäle bei Säugetieren nicht da Säugetiere über Liganden-gesteuerten Chloridkanälen verfügen.

In den Beipackzetteln kann man meist dies lesen: Nach Ablecken kann vorübergehendes Speicheln auftreten, hauptsächlich verursacht durch die Trägerstoffe. Unter den äußerst seltenen Verdachtsfällen von Unverträglichkeiten nach der Anwendung waren vorübergehende Hautreaktionen an der Applikationsstelle (Schuppenbildung, lokaler Haarausfall, Juckreiz, Erythem) sowie generalisierter Juckreiz oder Haarausfall. In Ausnahmefällen wurden auch Speicheln, reversible neurologische Erscheinungen (Überempfindlichkeit, Depression, nervöse Symptome) oder Erbrechen beobachtet.

Ich bin mir nicht ganz sicher aber ich meine mal eine Stellungnahme gelesen zu haben das gemeldete Nebenwirkungen sehr häufig auf falscher Dosierung (Im Falle einer Überdosierung kann das Risiko des Auftretens von Unverträglichkeiten steigen) und falscher Handhabung zurückzuführen waren. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass das Tierarzneimittel an einer Stelle appliziert wird, die das Tier nicht ablecken kann und sicherzustellen, dass sich behandelte Tiere nicht gegenseitig belecken können.

Generell kann man wohl sagen das bei allen Arzneimitteln Nebenwirkungen (unerwünschte Begleiterscheinungen) auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch eines Arzneimittels auftreten können. In der Humanmedizin treten sie bei etwa 5% aller Arzneimittelanwendungen auf. Die Anzahl tödlich verlaufender Nebenwirkungen ist schwierig zu abzuschätzen, da häufig die zugrunde liegenden Krankheiten eine wesentliche Rolle spielen. Dennoch wird angenommen, dass in Deutschland jährlich bis zu 16.000 arzneimittelbedingte Todesfälle auftreten.

Umso wichtiger finde ich persönlich es nicht nur einen Forenbeitrag zu schreiben sondern zusammen mit dem Tierarzt in Richtung Pharmakovigilanz tätig zu werden.
 
Thema:

FRONTLINE® Spot on Katze

FRONTLINE® Spot on Katze - Ähnliche Themen

  • Effibro oder Frontline

    Effibro oder Frontline: wo ist da der Unterschied? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Habe noch eine Packung Effibro, verschlossen, MHD 10/2015 für Hunde, meint...
  • ROMEO®/CACHET® Insektenschutz Fluid für Katzen bzw. Hunde

    ROMEO®/CACHET® Insektenschutz Fluid für Katzen bzw. Hunde: https://www.aldi-sued.de/de/angebote/angebote-von-montag-30-maerz/detailseite-kw14-mo/ps/p/romeocachet-insektenschutz-fluid-fuer-katzen-bzw-h/...
  • Vergiftung durcg Frontline? Hilfe!

    Vergiftung durcg Frontline? Hilfe!: Hallo alle zusammen, meine Katze hat heute morgen das mittel Frontline zwischen die Schulterblätter bekommen, ich gehe davon aus, dass sie es...
  • Hilfe - Frontline hat nicht geholfen-was tun?

    Hilfe - Frontline hat nicht geholfen-was tun?: Hallo, bin ratlos. Bei BKH Merlin wurde Flohkot gefunden. Alle dachten, er hätte eine Nahrungsmittelallergie, an flöhe dachte ja beim Stubenkater...
  • Wirkstoff Fipronil in Frontline ...

    Wirkstoff Fipronil in Frontline ...: Hallo, Weiß jemand ob der Wirkstoff Fipronil in Frontline (Hersteller Merial) etwas zu tun hat dem dem Pestizid Fipronil (Hersteller BASF)...
  • Ähnliche Themen
  • Effibro oder Frontline

    Effibro oder Frontline: wo ist da der Unterschied? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Habe noch eine Packung Effibro, verschlossen, MHD 10/2015 für Hunde, meint...
  • ROMEO®/CACHET® Insektenschutz Fluid für Katzen bzw. Hunde

    ROMEO®/CACHET® Insektenschutz Fluid für Katzen bzw. Hunde: https://www.aldi-sued.de/de/angebote/angebote-von-montag-30-maerz/detailseite-kw14-mo/ps/p/romeocachet-insektenschutz-fluid-fuer-katzen-bzw-h/...
  • Vergiftung durcg Frontline? Hilfe!

    Vergiftung durcg Frontline? Hilfe!: Hallo alle zusammen, meine Katze hat heute morgen das mittel Frontline zwischen die Schulterblätter bekommen, ich gehe davon aus, dass sie es...
  • Hilfe - Frontline hat nicht geholfen-was tun?

    Hilfe - Frontline hat nicht geholfen-was tun?: Hallo, bin ratlos. Bei BKH Merlin wurde Flohkot gefunden. Alle dachten, er hätte eine Nahrungsmittelallergie, an flöhe dachte ja beim Stubenkater...
  • Wirkstoff Fipronil in Frontline ...

    Wirkstoff Fipronil in Frontline ...: Hallo, Weiß jemand ob der Wirkstoff Fipronil in Frontline (Hersteller Merial) etwas zu tun hat dem dem Pestizid Fipronil (Hersteller BASF)...
  • Schlagworte

    ,

    überdosierung frontline katzen

    ,

    effipro katze

    ,
    frontline überdosierung
    , spot on überdosierung, effipro katze erfahrung, effipro spot on für katzen, spot on katze, frontline überdosiert, überdosis frontline katzen, dosierung frontline katze, fipronil vergiftung katze, frontline dosierung, effipro katze nebenwirkungen, frontline combo katze dosierung
    Top Unten