Freiwillig Giardien ins Haus holen?

Diskutiere Freiwillig Giardien ins Haus holen? im Darmparasiten - Giardien Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Ich weiß, das klingt jetzt verrückt :lol: Ich fang mal von vorne an: Ich suche ja schon länger einen zweiten Kater und halte daher immer nach...

Alannah

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Ich weiß, das klingt jetzt verrückt :lol: Ich fang mal von vorne an: Ich suche ja schon länger einen zweiten Kater und halte daher immer nach Züchtern in der Gegend Ausschau. Heute bin ich auf eine Anzeige gestoßen, die eine German-Rex-Züchterin direkt in meiner Stadt (das allein ist schon fast ein Wunder ;-)) aufgegeben
hat. German Rex kannte ich zwar noch nicht, aber ich dachte, wenn ich mich weiterhin auf meine Traumkatze Birma versteife, dauert es wieder mehrere Monate, bis es überhaupt mal klappt! :( Jedenfalls stand in der Anzeige, daß Kätzchen aus ihrer Zucht (die aktuellen Würfe) zu verschenken sind 8O Ich dachte, ich lese nicht recht, zumal German Rex wohl zu den teureren, weil selteneren Rassen gehören. Ich habe mal nachgefragt und bekam die Antwort, daß in Ihrer Zucht seit längerem Giardien grassieren, die sie nicht loswird, und die Kosten langsam hochgehen. Daher will sie ihren Bestand möglichst schnell verkleinern. Jetzt hat sie mich gefragt, ob ich Interesse an einem Kitten habe (noch ungeimpft). Was bedeutet, daß ich mir Giardien ins Haus hole! Damit ist die Ansteckung von meinem Kater doch schon vorprogrammiert, oder? Ich habe mich bisher kaum mit Giardien beschäftigt, hatte noch nie damit zu tun, aber ich habe irgendwie schon Horrorgeschichten davon gehört. Wird man das schwer los?
Was meint ihr dazu?
 
26.10.2007
#1

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Guest

Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
karthaeuser1

karthaeuser1

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www.catgirly.de/Krankheiten/giardien.htm
Willst dir das wirklich antun?
Das schwächt ja dann das Immunsystem beider Fellis.
Glaubst nicht, dass dann einige Krankheiten mehr vorprogrammiert sind?
Warte lieber und suche weiter, du würdest dir zwar den sehr hohen Kaufpreis dieser Rassekatze ersparen, aber die TA-Kosten könnten dich auffressen. Und glücklich glaube ich, wirst auch icht.
 

Raupenmama

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Spontan fällt mir dazu nur "Geiz ist Geil" ein...
Ich glaube auch nciht, dass wirklich alles sonst ok ist, bei der Züchterin...und ich halte es für absolut verantwortungslos,wenn sie tatsächlich UNGEIMPFTE und GiARDIENBEFALLENE Kitten an wildfremde, medinzinisch u.U. völlig unbedarfte Menschen VERSCHENKT...
Bist du sciher, dass du da nciht irgendeinem Vermehrer aufsitzt?
Vereine verhängen in solchen Fällen üblicherweise Zwingersperren, d.H. es darf bis zur nachgewiesenen Gesundung des kompletten Bestandes Kein Tier ausgestellt oder abgegeben, zum Decken angenommen oder abgegeben werden....
 

Rina

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Mal abgesehen von Deinen Kosten, Ersparnissen und Mühen und was sonst noch - willst Du das Deiner Katze wirklich antun? Sie an einer unangenehmen Erkrankung leiden lassen, auch wenn Du sie wieder wegkriegst?

Ich würde es nicht über's Herz bringen, meiner Lucy das anzutun.

Rina
 

Zugvogel

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Ich habe kürzlich gelesen, daß hin und wieder ein Tropfen Kokosöl im Futter vor Würmern, spezielle Giardien und Herzwürmern vorbeugen soll.

Wer hat das auch schon gehört/gelesen, hat vielleicht Literatur dazu?

Zugvogel
 

Jodie83

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Hallo::w
Mein Tipp:
Lass bloß die Finger davon. Wenn sie schon länger Giardien hat bedeutet das, dass du eine Katze mit kaputtem Darm und Immunsystem bekommst.
Zu gut Deutsch: Das Immunsystem bei einem Kitten das so früh bereits Giardien hat ist nicht bzw. nur sehr gering ausgebildet. Das Immunsystem ist aber bitter nötig um die Giardien in den Griff zu bekommen, da die medikamente nur unterstützend wirken => der Teufelskreislauf beginnt. Ich spreche aus persönlicher und leidvoller Erfahrung. Die Kosten für die Behandlung, die Streu, das Futter etc. etc. gehen schnell ins Geld und zwar richtig. Zwischen 500,-- und 1.200€ musst du rechnen, wenn es reicht. Dafür kannst du dir eine gesunde Katze kaufen, die vermutlich 500km weit weg ist und kommst immer noch billiger davon. Von den Nerven, die du dir sparst ganz zu schweigen.
Mach dir bitte auch klar, dass sich deine eigene Katze anstecken kann. Passiert das, und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, siehst du auch ihn leiden und zwangsläufig kommen die Gedanken hinzu: Ich hätte ihm die Tortur mit den Medikamenten und den ganzen Stress ersparen können. (Auch hier: persönliche Erfahrung)

Ich würd es nicht machen, aber vermutlich hört wieder niemand auf mich:wink: (auch hier eigene erfahrung::bg)

Liebe Grüße

Jodie
 

Claudi

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Sehr wahrscheinlich würde sich dein Kleiner ebenfalls anstecken.
Das würde ich nicht extra machen, auch wenns nicht unbedingt lebensbedrohlich ist. Höchstens, wenn die kranke Katze ein Notfall wäre, aber das ist sie ja in diesem Fall nicht.

Mal abgesehen davon, kommt mir das ganze sehr dubios vor. Ich glaube nicht, dass ein verantwortungsvoller Züchter kranke Katzen abgibt, zudem noch ungeimpft und das ganze kostenlos ::? Selbst wenn sie die Giardien irgendwie in den Griff kriegen möchte, würde sie die Tiere doch nicht einfach umsonst abgeben. Es geht ja nicht mal darum, dass sie ihre Kosten abdecken möchte, sondern dass sie durch den Kaufpreis ja auch halbwegs sicher gehen kann, dass sich jemand die Anschaffung gut überlegt hat, darum verlangt man ja z.B. auch eine Schutzgebühr. Das hier klingt mir mehr nach: "Hauptsache weg damit!" :|

Für sie spricht, dass sie offen über Giardien redet. Sie hätte ja auch einfach Geld für die Kätzchen nehmen und das ganze verschweigen können. Dann hätte es gehießen: "Ach, der Durchfall kommt vom Umzugsstress!"

Aber dennoch, vielleicht gibt es dort noch mehr Krankheiten, nicht nur Giardien ::? Also wenn ich schon bei einem Züchter kaufe, wobei du ja nicht mal was bezahlen müsstest, dann würde ich auch eine gesunde Katze haben wollen.

Warte lieber! Tu dir und deinem Kater das nicht an.

LG
 

Noci

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Mir fällt dazu ein: Wie unverantwortlich ist denn die Züchterin, bitte?! :evil:
Schön noch Giardien verbreiten. Naja, wenigstens sagt sie es dazu, bevor sie die Katzen abgibt. Trotzdem finde ich, es sind ihre Katzen und sie muss sich um die Gesundheit kümmern und nicht einfach an die zukünftigen Besitzer abwälzen.
 

Alannah

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Danke für die vielen Antworten! ::w
Ja, dann ist das keine so gute Idee! Wie gesagt, ich kenne mich mit Giardien noch gar nicht aus, hatte ja noch nie damit zu tun. Ich dachte, mit einer medikamentösen Behandlung ist das vielleicht schnell erledigt. Oder meinen Kater kurzfristig bei meiner Schwester unterbringen oder so. Aber wenn das wirklich ne langwierige Sache ist, klingt das nicht gut :(
Es ist schon eine richtige Züchterin, keine Vermehrerin, bevor es Mißverständnisse gibt! Ungeimpft sind die Kitten ja nur wegen der Giardien, sonst gelten die Bedingungen, die bei Züchtern üblich sind, jedenfalls klingt nach der Homepage alles gut. Ich weiß nicht, ob es wirklich verantwortungslos ist... Zumindest wenn man die Kitten in bisher katzenfreie Haushalte gibt, schadet man ja keinem, und wenn es ihr hilft, mit den Giardien fertigzuwerden... Was anderes ist es natürlich, wenn schon eine Katze im Haushalt vorhanden ist, so wie bei mir.
@Raupenmama: Ich bin durchaus bereit, den üblichen Preis für ein Kitten zu zahlen, wenn ich einen passenden Züchter in der Nähe fände! Der interessante hier war ja vor allem, daß es direkt in meiner Stadt ist! Ich habe kein Lust und keine Zeit (Examensstreß), stundenlang durch halb Deutschland zu fahren (mit dem Zug!), um Züchter zu besuchen! Und ich wohne wirklich in einer züchterarmen Ecke. Und wenn man monatelang sucht, hat man wirklich langsam keine Lust mehr!
 
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Raupenmama

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@ Allanah ich weiß ja, dass du schon lange suchst...und eben, dass du Zugfahren musst... würdest du das einem -noch dazu kranken- kitten wirklich zumuten wollen?
Dein Examen ahst du irgendwann hinter dir... und wenn der richtige Partner/ die richtige Partnerin für deinen Felix dann 300 oder mehr km weg wartet... dann solltest du dir die Zeit nehmen, und dort hinfahren.... manchmal findet man den passenden lebenspartner eben nciht "um die Ecke" ;)

Ich zweifele trotz HP an der Seriösität der Züchterin... Wie kann sie kranke, ungeimpfte katzen VERSCHENKEN???? noch dazu in einem INTERNET-Portal...
Ich könnte es noch nachvollziehen, wenn sie -um der Giardien Herr zu werden , die Tiere teilweise im Freundes-oder Bekanntenkreis "auslagern" wollen würde, nicht aber, dass sie IHR Problem lösen möchte, indem sie das Problem an andere -UNBEDARFTE- weitergibt...zumal Giardien durchaus auf Menschen übertragbar sind....
 

Alannah

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http://www.caribula.de/

Ich hab aber schon begriffen, daß es eine Schnapsidee war :lol: Ich hab einfach nicht über die Folgen nachgedacht. Ich würde Felix ja nicht wirklich einer Gefahr aussetzen wollen. Es ist halt so, daß Felix heute Geburtstag hat und 2 Jahre alt wird, und er tat mir wieder so leid, daß er immer noch alleine ist :( Da sah das auf den ersten Blick einfach ideal aus, ein Züchter aus der selben Stadt, mir bleibt die Fahrerei erspart und Felix hat gleich einen Mitbewohner.
 
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karthaeuser1

karthaeuser1

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Hab mir soeben diese HP angeschaut, sie hatte im August 2007 den letzten Wurf und spricht schon vom längeren Giardien-Problem?
Warum hat sie den mit kranken Tieren weitergezüchtet?
 

Alannah

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Hab mir soeben diese HP angeschaut, sie hatte im August 2007 den letzten Wurf und spricht schon vom längeren Giardien-Problem?
Warum hat sie den mit kranken Tieren weitergezüchtet?
Keine Ahnung, ich sah 3 dieser Anzeigen bei dhd24 ab dem Sommer (weiß nicht mehr welcher Monat), aber jetzt sind die Anzeigen alle gelöscht, heute morgen waren sie noch drin ::? Ich hab den Link mal gelöscht, vielleicht hat die Züchterin ja mitgelesen und ist nicht begeistert, wenn man darüber diskutiert.
 
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Trillian

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Hallo Alannah,

ich habe diesen Beitrag erst heute entdeckt. Und muss sagen: Gut, dass Du von der Idee, Dir wissentlich ein Giardien-Kätzchen ins Haus zu holen, Abstand genommen hast!
Besonders, da Du ja eh' noch ein Struvit-Katerchen auf die richtige Medikation einstellen musst und an der Front bestimmt schon genug Sorgen hast.
Dazu noch Giardien - nein Danke! Wie andere vor mir schon viel besser geschrieben haben: bei länger bestehender Erkrankung und einem schwachen Immunsystem kann es durchaus sein, dass es sehr viel Zeit, sehr viele Nerven und auch sehr viel Geld kostet, die Giardien wieder los zu werden.
Und die Mistdinger sind so langlebig und widerstandsfähig, dass ich es zur Zeit nicht wage, Katzenbesitzer zu besuchen (es könnte sich ja eine fiese Giardie in den Socken festgekrallt haben), geschweige denn, Katzenbesitzer zu mir einzuladen.
Da verstehe ich es nicht wirklich, wie jemand mit vollem Wissen eine Giardien-Katze in einen Haushalt verschenken will, in dem nicht infizierte Katzen vorhanden sind... (Und selbst wenn ich keine Katzen hätte, würde ich davon absehen, mir eine mit Giardien infizierte Katze ins Haus zu holen - nachdem ich nun am eigenen Leib erfahre, WIE hartnäckig die Dinger sein können.)

Ich verstehe wirklich, dass Du Deinem Kater gerne Gesellschaft geben möchtest - aber in diesem Fall ist es bestimmt besser, noch etwas zu warten und ein gesundes Tier dazu zu holen.
Ich wäre mir auch nicht so sicher, ob es eine so gute Idee wäre, eine Vergesellschaftung mit gesundheitlich angeschlagenen Katzen zu versuchen? Da bin ich aber keine Spezialistin! Meine Gedanken gehen dahin, dass eine Zusammenführung eh' Stress ist. Und mit der einen oder anderen Krankheit - reagieren Katzen dann nicht noch empfindlicher? Und: Sollte man ein Struvit-Tier erst "erfolgreich eingestellt" haben, ehe man ihn einer stressigen Situation aussetzt? Oder ist es in so einem Fall eher egal? Weil - meistens gibt es hier ja keine "absolute Heilung", oder? (Ich frage deshalb, weil es ja auch stressbedingte Blasenentzündungen geben kann. Ob das allerdings bei Struvitchen irgendeine Auswirkung hat, weiß ich nicht!)

Und eine höchstwahrscheinlich völlig überflüssige und doofe Frage: Muss es denn ein Tier aus einer Zucht sein? Wenn Du Dich in die Rasse Heilige Birma verliebt hast und unbedingt so ein Tier haben möchtest - das verstehe ich voll und ganz (das ging mir mit den Orientalen ja ganz genau so). Aber wenn Du eh' schon auf eine andere Rasse "umschwenken" willst (oder zumindest darüber nachdenkst), die Du bisher nicht kannstest...? (Und das meine ich ganz urteilsfrei - meine 4 sind alle aus Zuchten, auch die Hybridin [übrigens eine 3/4-Rex] und der Upps-Mischling [übrigens 1/2 Hlg. Birma].)

Viele Grüße
 

Alannah

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Hallo Trillian!

Und die Mistdinger sind so langlebig und widerstandsfähig, dass ich es zur Zeit nicht wage, Katzenbesitzer zu besuchen (es könnte sich ja eine fiese Giardie in den Socken festgekrallt haben), geschweige denn, Katzenbesitzer zu mir einzuladen.
Echt, das ist so extrem ansteckend? 8O Na da bin ich froh, daß ich nicht auf die Idee gekommen bin, die Züchterin zu besuchen!

Da verstehe ich es nicht wirklich, wie jemand mit vollem Wissen eine Giardien-Katze in einen Haushalt verschenken will, in dem nicht infizierte Katzen vorhanden sind...
Ja, ich verstehe es nun auch nicht mehr. Ich habe wieder neue Anzeigen entdeckt, ich vermute, sie ist einfach ziemlich verzweifelt, weil sie die Giardien nicht los wird. Und bei so vielen Tieren ist das doch fast nicht zu schaffen, da reicht es aus, wenn ein Medikament bei einem Tier nicht wirkt, und schon stecken sich alle anderen wieder an!

Und: Sollte man ein Struvit-Tier erst "erfolgreich eingestellt" haben, ehe man ihn einer stressigen Situation aussetzt? Oder ist es in so einem Fall eher egal? Weil - meistens gibt es hier ja keine "absolute Heilung", oder?
Das ist eine gute Frage! Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht! Meinem Kater gehts zwar wieder gut (mit Diätfutter), aber man weiß ja nie. Allerdings ist er ziemlich unkompliziert, bisher ging er immer offen auf fremde Katzen zu (bei Besuchen bei meiner Mutter und meiner Schwester). Bei Kitten spielt er am gleichen Tag mit ihnen oder frißt neben ihnen. Von daher wird es sicher nicht sooo schlimm.

Und eine höchstwahrscheinlich völlig überflüssige und doofe Frage: Muss es denn ein Tier aus einer Zucht sein?
Darüber denke ich inzwischen auch schon ernsthaft nach, im Interesse meines Katers. Vor allem, weil es so verdammt schwer ist, gute Züchter in der Gegend zu finden. Vor April/Mai (Examen) werde ich nicht die Zeit haben, in der Gegend rumzufahren und Züchter zu besuchen. Ich lerne jetzt schon täglich 6-8h. Es ist vor allem die Sicherheit, häufige genetische Krankheiten ausschließen zu können, die mich zum Züchter führen. Rassereinheit ist wirklich nicht wichtig, und meinem Kater ist es eh egal, woher die Katze kommt. Aber was meinst du, was passiert, wenn ich mit einer Nicht-Züchter-Katze hier im Forum ankomme? Da werde ich doch hier zerfleischt! :roll:
 
karthaeuser1

karthaeuser1

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@Alannah:Aber was meinst du, was passiert, wenn ich mit einer Nicht-Züchter-Katze hier im Forum ankomme? Da werde ich doch hier zerfleischt! :roll:

WARUM????
 

Trillian

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Hallo Alannah,

da schließe ich mich karthaeuser1 an: Warum?
Soweit ich bei meinen seltenen Forumsbesuchen sehen konnte, müssen sich hier doch eher die Zuchtkatzenbesitzer rechtfertigen, warum sie keine Notfallkatze genommen haben? Meiner bescheidenen Meinung nach muss jeder Mensch für sich selbst entscheiden, welche Katze er wo her holt - und sich nicht dafür rechtfertigen. Man sollte es nur nicht ohne Überlegung und Hals über Kopf tun. ::?
Von daher denke ich, dass Du bestimmt die richtige Wahl treffen wirst. Sie muss ja für Dich und Deinen Kater richtig sein - und nicht für das Forum. :wink:

Liebe Grüße
 
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