Freigänger wird von den Nachbarn gefüttert

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schnadwinte

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Hallo,

mein Kater ist ein begeisterter Freigänger und dazu noch ein wunderschöner Siam-Mix mit hellblauen Augen. Leider hat er eine Herzmuskelschwäche und darf lt. Aussage des Tierarztes kein Übergewicht bekommen und bekommt irre teures Spezialfutter von uns. Bis vor ein paar Wochen kam er aber jeden Tag mind. 2 x nach Hause um zu fressen oder sich Streicheleinheiten zu holen. Es geht ihm super bei mir, er macht absolut keinen verwahrlosten Eindruck und sieht auch nicht verhungert aus.

Seit einigen Wochen
nun verlängern sich die Zeiten zwischen dem Heimkommen drastisch und nun kommt es schon mal vor, dass er sich 4-5 tage garnicht blicken lässt. Da ich ihn liebe wie ein Kind, leide ich sehr darunter.

Wenn er sich blicken lässt, mache ich die teure Büchse (1,19 Euro) auf und er lässt sie einfach stehen....!!! Ich hatte schon die ganze Zeit den Verdacht, dass er irgendwo gefüttert wird und gestern habe ich mit einer Freundin meiner Tochter gesprochen, die mir erzählte, dass mein Kater ständig bei Ihnen im Haus wäre und ihre Mutti ihm Futter kauft und ihn regelmäßig füttert (wahrscheinlich mit dem Whiskas-Zeug, dass er absolut nicht bekommen darf).

Ich bin absolut durch den Wind, da ich dieses Verhalten nicht nachvollziehen kann, die Leute wohnen 50 Meter von uns entfernt, kann man da nicht mal fragen? Erstmal gefährden sie die Gesundheit meines Katers und zweitens schwächen sie die Bindung zwischen mir und dem Tier. Ich mäche mir solche Sorgen, wenn er nicht nach Hause kommt, leide darunter und diese Leute eignen sich meinen Kater gedankenlos an.

Ich bin der Meinung, wer ein Tier füttern möchte, soll sich selbst eins anschaffen und auch für die teuren Tierarztkosten aufkommen und sich nicht einfach das Tier eines anderen aneigenen.

Da wir hier in einer Eigenheimsiedlung wohnen, kennt eigendlich jeder jeden. Und ich bin mir sicher, dass sie wissen, dass der Kater zu uns gehört. Wie würdet ihr reagieren?

Vielen Dank für Eure Tipps

Kathrin
 
29.08.2007
#1

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Gast

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Danny67

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Hallo Kathrin,

such doch einfach das Gespräch mit den Leuten und erkläre ihnen die Situation so wie Du sie uns auch gerade geschildert hast.
Das mit dem Herzen und dem Übergewicht und dem ollen Whiskas-Zeugs.

Ich denke wenn Du das in einem ruhigen und höflichen Ton machst, werden die Nachbarn ihn nicht mehr füttern.:wink:
Sie machen das bestimmt nicht um ihm zu schaden. Und das Whiskas ein schei** Futter ist, wissen auch nur die, die sich mit der Futterproblematik beschäftigen.

Viel Glück Euch.::w
 

Kyrista

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Hallo!

Ich bin absolut durch den Wind, da ich dieses Verhalten nicht nachvollziehen kann, die Leute wohnen 50 Meter von uns entfernt, kann man da nicht mal fragen? Erstmal gefährden sie die Gesundheit meines Katers und zweitens schwächen sie die Bindung zwischen mir und dem Tier. Ich mäche mir solche Sorgen, wenn er nicht nach Hause kommt, leide darunter und diese Leute eignen sich meinen Kater gedankenlos an.

Ich bin der Meinung, wer ein Tier füttern möchte, soll sich selbst eins anschaffen und auch für die teuren Tierarztkosten aufkommen und sich nicht einfach das Tier eines anderen aneigenen.
Ich versehe deine Entrüstung sehr gut. Du bist traurig, weil dein Baby immer länger weg bleibt, nur noch kurz vorbei schaut, aber auch wütend eben darüber und demnach auch auf die Nachbarn, die sich seiner scheinbar angenommen haben. Ich möchte dir jetzt einfach sagen (ohne dich in irgendeiner Weise zu kritisieren oder ähnliches), wie ich das sehe:

Du hast einen wunderschönen Freigänger, Siam Mix. Du hast das für dich so entschieden, was völlig ok ist, ich hätte es nicht gemacht. Dein Kater ist krank, hat Probleme und ihm könnte rein theoretisch durch diese Krankheit etwas passieren, wie in diesem Fall Fremdfütterung. Aber: Das wissen deine Nachbarn nicht, solange du es ihnen nicht sagst, oder? Die können es ja nicht schmecken. Wissen die überhaupt, dass es deine Katze ist? Ich habe auch schon öfter einen, in meinen Augen kleinen Streuner mitgefüttert, der jeden Tag einmal vorbei schaute und habe erst später bemerkt, dass sein Frauchen gleich ums Eck wohnt. Natürlich war diese Katze nicht krank, aber seien wir ehrlich, ich würde eine Katze, die oft zu mir kommt, von der ich nicht weiß, wem sie gehört oder dass sie überhaupt wem gehört auch mitfüttern. Ok, ich füttere hochwertigeres Futter, aber das ist ja im Endeffekt egal.

Zudem musst du dir darüber bewusst werden, dass ein Freigänger nun mal alles mögliche erwischen kann, von altem Futter auf der Straße bis hin zu Whiskasfütterung, Mäuse, Käfer, sogar Gift :-(. Zu allererst würde ich erst einmal mit deinen Nachbarn reden, und das am besten, wenn du dich etwas aklimatisiert hast. Ist vermutlich das Beste, denn nur Vermutungen und keine klaren Worte bringen dich hier wohl leider nicht weiter.

Gruß! ::w
 
hexefrech

hexefrech

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Hallo Kathrin,

mir ist ähnliches passiert. Mit viel Mühe hatte ich meine Kiara vom Garstigfutter Felix wegbekommen und auf besseres Futter umgestellt. Auf einmal fing sie an, am Futter zu schnüffeln, Nase zu rümpfen und wollte wieder raus. Sie bekam von der Nachbarin das übriggebliebene Felix, welches ihre Katze nicht gefressen hatte und welches einen halben Tag herumgestanden hat.:|
Irgendwann reichte es mir, bin zur Nachbarin und hab ihr erst einmal erzählt, dass Felix nicht wirklich gutes Futter ist und mir eine gesunde Ernährung meiner Katze wichtig ist. Bin dabei nett und freundlich geblieben. Meine Nachbarin gibt ihrer Katze nun auch kein Felix mehr und Kiara bekommt ab und zu von ihr Miamor - damit kann ich leben.:wink:

Vielleicht gehst du zu deiner Nachbarin und sagst erst einmal, dass du es sehr lieb findest, dass sie für deine Katze extra Futter kauft. Dann erklärst du ihr, welche gesundheitlchen Probleme deine Katze hat und dass sie nur spezielles Futter darf.
 

Zugvogel

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Ich würde auch zu jener Nachbarin gehen und den Fall schildern. Bitte sie eindringlich, Deinem Katerchen NICHTS mehr zum Futtern zu geben - erkläre ihr, daß es lebensbedrohlich sein könnte.

Wenn sie mit Liebe Deiner Maus immer wieder was hinstellt, wird sie mit gleicher Liebe das jetzt bleiben lassen; denn wer möchte einem Tier schaden?

Wir hatten das gleiche Problem, allerdings waren wir die unbesorgten Fütterer. Jetzt gibts nix mehr für die Bettelnase, ist ganz schön schwer, den Augen zu widerstehen :roll:

Zugvogel
 

Nadua

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Hallo Kathrin,

ich schliesse mich an - such das Gespräch mit den Leuten.

Mit Freundlichkeit erreicht man meistens mehr als mit Vorwürfen. Darum, auch wenn Dir verständlicherweise der Sinn nach etwas ganz anderem steht:
bedankt Dich, dass sie den Kater versorgt haben. Sie waren sicher in dem festen Glauben, dem Tier damit etwas Gutes zu tun, und haben einfach nicht bedacht, dass es zu Problemen führen könnte.

Versuch ihnen ruhig und sachlich zu erklären, welche schlimmen Folgen es für den Kater hat, wenn er sein Diätfutter nicht frisst. Erzähl ihnen auch, welch grosse Sorgen Du Dir um ihn machst, wenn er abends nicht zuhause ist, und bitte Sie, Dir Bescheid zu geben wenn der Kater wieder zu ihnen kommt.
Nebenbei kannst Du ja auch fallen lassen, dass es gerade so viele süsse Katzenbabies im Tierheim gibt... und ob sie sich nicht ein eigenes Kätzchen holen wollen.

Ich drücke Dir die Daumen, dass Du damit bei den Leuten Gehör findest. Wenns nicht klappt, ist immer noch Zeit "andere Saiten" aufzuziehen.
 

xena6607

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Hallo,
ich kann Dich sehr gut verstehen. Ich hatte die gleiche Problematik mit meinem Sternenkätzchen "Sammy". Auch sie war sehr herzkrank und benötigte hochwertiges Futter und tägliche Medikamente. Auch sie wurde von einem alten Ehepaar aus meiner direkten Nachbarschaft gefüttert und kam nicht mehr regelmäßig nach Hause.
Ich habe mehrfach mit den Leuten gesprochen. Leider hatten alle meine Aufklärungversuche keinen Erfolg, da es doch "so ein liebes Kätzchen" ist. Da ich sehr unter diesem Zustand gelitten habe, bin ich dazu übergegangen, dass meine Kleine nur mit vollem Bauch raus durfte. Und wenn sie abends bis zu einer bestimmten Zeit nicht aufgetaucht war hab ich sie regelmäßig abgeholt um deutlich zu machen, wem diese Katze gehört.
Meine Kleine war als schon ganz froh, wenn ich am Abend kam, weil die netten Leute sie eingesperrt und nicht mehr rausgelassen haben:evil::evil:.
Eine letzendliche Lösung gab es leider keine. Weder konnte ich meiner Katze die Besuche, noch dem Ehepaar verbieten die Wohnungstür für sie zu öffnen.
Ich habe allerdings dafür gesorgt, dass jeder in der Nachbarschaft, von ihrem Verhalten erfuhr.
Da Sammy nun schon seit acht Monaten im Regenbogenland spielt hat sich dieses Problem für mich z.Z. gelößt. Meine zwei neuen kleinen Fellnasen die in acht Wochen bei mir einziehen, werden aber definitiv keine Freigänger mehr sein.

Michaela
 

schnadwinte

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...vielen Dank für die netten und hilfreichen Antworten. Ich denke ja auch, dass die Nachbarn es einfach nur nett meinen. Aber ich finde es halt falschverstandene Tierliebe, einfach fremde Katzen zu füttern, die weder verwahrlost noch hungrig aussehen. Die Menschen sollten immer bedenken, dass hinter dem Tier ein Dosi steckt, der vieleicht darunter leidet und sich Sorgen um seine Katze macht.

Ich würde meinen Kater ja auch gerne in der Wohnung lassen. Aber er kam aus Spanien (Tötungsstation) zu mir und war schon vorher ein "Straßenkind". So einen Kater kann man einfach nicht einsperren, auch wenn er krank ist. Da er schon schwer krank zu mir kam und wir schon bald Stammgäste beim Tierarzt waren, könnt ihr sicher verstehen, dass ich emotional sehr an ihm hänge und daher wahrscheinlich nun auch so "bauchlastig" reagiere.

Da mich das Thema extrem belastet und ich Angst habe bei einem Gespräch überzureagieren, haben wir nun beschlossen, dass mein Mann heute abend ein klärendes und natürlich freundliches Gespräch mit den Nachbarn führt. Drückt mir die Daumen, dass die Nachbarn einsichtig sind....

Kathrin
 

Zugvogel

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Aber ich finde es halt falschverstandene Tierliebe
Vielleicht kann man es so betrachten, ich allerdings würde eher sagen, daß es Unwissenheit zum einen und Gefälligkeit zum andren ist.

Hab ja selber schon Freigänger beglückt mit Futter, ohne zu wissen, wie dumm das sein kann.

Zugvogel
 
amalie

amalie

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Vielleicht wäre eine Flugblattaktion auch eine Möglichkeit. Also so ein Blatt mit Vorstellung der Katze, in der die Probleme mit dem Futter dargestellt werden und der Bitte, die Katze nicht zu füttern und dir den Aufenthaltsort untertags mitzuteilen. Das könntest du großflächig in der Nachbarschaft verteilen. Dann müßten sich DIE Nachbarn nicht betroffen fühlen und für den Fall der Fälle, dass z. B. dein Kater auch noch woanders einen Futterplatz hat, wäre auch Vorsorge getroffen.
Ich stelle meine Katzen auch immer in der Nachbarschaft vor. Die können meine zwar nicht auseinanderhalten, wissen aber, dass die grauen und schwarzweißen alle mir gehören.
 

Claudi

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Sei nicht allzu böse mit ihnen. Wenn du nicht sagst, was dich stört, können sie auch nichts besser machen. Daher finde ich es gut, dass dein Mann rübergehen wird und mit ihnen redet.

Sie finden deinen Kater sicherlich herzallerliebst und wollen ihm nur was gutes tun. Dabei vergisst man vermutlich, dass da auf der anderen Seite Leute sind, die ihn vermissen und mit so manchem (Whiskas) nicht einverstanden sind.

Ich kenne das von meiner Mama. Ihre Nachbarn hatten auch eine Katze. Bei denen war die Sachlage jedoch etwas anders, denn die Katze durfte nur selten ins Haus, meist war es so, dass der Mann von der Arbeit kam, es dauerte keine 5 Minuten und schwupps ging die Tür auf und die Katze wurde rausgeschmissen. Tja, sie hat sich dann ihr eigenes warmes Kuschelplätzchen gesucht, nämlich bei meiner Mama. Sie kam oft über das gekippte Fenster reingesprungen 8O Da musste meine Mama nicht mal die Tür auf machen. Irgendwann hat meine Mama dann auch Leckerlis von Aldi gekauft und ihr hin und wieder eins gegeben. Aber dennoch hat sie sie auch nach einiger Zeit immer wieder rausgesetzt.

Vielleicht wissen deine Nachbarn wirklich nicht so recht, dass er zu euch gehört, wie auch immer, ich denke nicht, dass sie sich was schlimmes dabei denken.

Aber in deinem Fall hast du natürlich recht. Sagt Ihnen, dass er krank ist und nur spezielles Futter haben darf und dass Ihr traurig darüber seid, dass er durch das Füttern kaum noch nach Hause kommt und Ihr ihn vermisst. Das werden sie wohl verstehen.

Da finde ich den Fall mit dem alten Ehepaar schon schlimmer :evil: Sowas mag ich wiederum nicht, denn auch wenn sie älter sind, sollten sie es respektieren, wenn der Tierhalter das nicht möchte. Wenn sie es nicht besser wissen, ok, aber wenn man es ihnen mehrmals sagt und sie machen es trotzdem immer wieder, nee, das geht gar nicht :x
 

schnadwinte

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...bin total fertig, mein Mann war bei der Nachbarin und die ist völlig uneinsichtig. Sie meint er maunzt vor der Tür und dann lässt sie ihn auch rein.

Mein Mann meinte dann, dass sie das bitte nicht tun sollte, da die Katze sonst eine Bindung aufbaut. da wurde sie schnippisch und meinte sie hätte ihn nachts aus dem Dreck gezogen und war schon drauf und dran mit ihm zum Tierarzt zu gehen, weil wir uns angeblich nicht um ihn kümmern. Sie meinte, wenn wir nicht wollen, dass er zu ihr kommt, sollten wir ihn einsperren, dann würde es nicht passieren. Mein Mann erklärte ihr dann, dass wir einen notorischen Freigänger nicht einsperren können.

Sie meinte dann sollen wir den Dreck der Katze wegmachen und ihre Fensterscheibe putzen wenn unser kater dort ist. Sie möchte, dass wir uns darum kümmern, dass er nicht auf ihr Grundstück geht, ansonsten wird sie ihn weiterhin reinlassen. Wie bitte soll ich meinem Kater sagen wo er nicht hingehen darf. Und wenn sie ihn weiterhin füttert und reinlässt, wird er auch nicht aufhören sich dort aufzuhalten.

Was mich aber absolut stutzig macht. Meine katzen sind vom Tierschutzverein (habe sie ja aus Spanien) gechipt. Leider habe ich es bisher versäumt sie bei Tasso zu registrieren...ich weiss selber schuld. Nun wollte ich dass nachholen ....die Chip-Nummer ist bereits seit dem 04.08.2007 registriert....was soll ich davon halten?

Was soll ich jetzt tun ??? Ich bin verzweifelt.

Kathrin
 

xena6607

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Du Arme,dass tut mir wirklich für Dich.
:cry::cry:
Überrascht mich leider nicht wirklich. Biete deiner Nachbarin an, Ihr doch in Zukunft auch die Tierarztrechnung zu geben. Ansonsten würde ich versuchen, mich bei meinem Kater "einzuschleimen".
Extraleckerchen, Lieblingsfutter... . Bei uns hatte diese Variante einen gewissen Erfolg. Desweitern würde ich meine Katze beständig abends bei meiner Nachbarin abholen. Vielleicht wird ihr das bald zu lästig.

Ansonsten ist hier die Frage, ob es rechtliche Möglichkeiten gibt. Ich würde der Nachbarin auf alle Fälle mitteilen, dass ich mich in dieser Richtung informieren werde. Vielleicht wirkt das ja als Abschreckung.:twisted::twisted:
 

Luckyswelt

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Hallo Kathrin,
weißt du denn auf welchen Namen der Kater bei tasso registriert ist? Vielleicht ist das ja noch von dem spanischen Verein gemacht worden? Das ist schon alles seltsam. Wenn nicht, vermute ich mal das deine Nachbarin mit ihm bei einem TA war, sich die Chipnummer hat geben und ihn registrieren lassen. Kannst du sie nicht mal mit deinem Wissen konfrontieren? Eventuell auch mit einem Anwalt drohen? Denn das ist ja nicht nur fremdfüttern, sondern sie könnte ja auch behaupten das es ihr Kater wäre.

Ich hoffe deine Nachbarin wird noch einsichtig.
 

schnadwinte

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Habe gerade mit Tasso telefoniert...Entwarnung, die Registrierung erfolte vom Tierschutzverein.

Die Dame bei Tasso hat sich noch ganz lange mit mir unterhalten und kennt solche Geschichten. Die Leute kennen sich mit Katzen nicht aus und denken, jede Freiläuferkatze wird vernachlässigt.

Aber die Nachbarn wohnen 50 m von uns entfernt. ich hätte in so einer Situation das Gespräch mit den Besitzern gesucht. Einfach mal fragen und miteinander reden und nicht einfach für sich festlegen, dass eine katze vernachlässigt wird und sich zum retter in der Not aufspielen.

Ja, nun ist die gute Nachbarschaft dahin....

Die Dame von Tasso meinte, dass wir rechtlich dagegen vorgehen können. Wenn sie unseren Kater weiterhin füttert und ins Haus lässt, dann können wir auf Unterschlagung einer Fundsache (sorry...so heisst die Katze im Amtsdeutsch) klagen und die Frau bekommt dann Post vom Staatsanwalt.

Naja, ich werde die ganze Sache jetzt genau beobachten und habe das schlechte Gefühl, dass die Sache noch nicht ausgestanden ist.

ich informiere Euch auf jeden Fall

Kathrin
 

Inbreb

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Hallo,
wenn die Nachbarin ihn schon eine ganze Weile in ihr Haus gelassen hat, und ihn obendrein im Haus auch noch füttert, ist es selbstverständlich, dass der Kater vor der Türe der Nachbarin miaut.
Ich kann mir gut vorstellen, dass es jetzt schwierig wird, ihm das abzugewöhnen, einsperren geht nicht, er wird sich kaum davon abhalten lassen zur Nachbarin zu gehen...

ich würde jetzt einfach versuchen den Kater dazu zu bringen, dass er euch als Hauptbezugspersonen sieht, ihm also viel viel Zeit, Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten widmen, ihn mit Leckerlies verwöhnen...
 

hot-cat

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Die Dame von Tasso meinte, dass wir rechtlich dagegen vorgehen können. Wenn sie unseren Kater weiterhin füttert und ins Haus lässt, dann können wir auf Unterschlagung einer Fundsache klagen und die Frau bekommt dann Post vom Staatsanwalt.
na das ist doch eine gute Nachricht ::w ich würde es auf jeden fall so bald wie möglich machen ::w wenn du es nicht tust und deine kater passiert was wirst du es bereuen !!!
 
Thema:

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