Flöhe richtig bekämpfen

Diskutiere Flöhe richtig bekämpfen im Parasiten-äußere Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Flohbekämpfung ist immer wieder ein Problem! Wieso eigentlich? von Dr. med. vet. Petra Sindern Flöhe sind eine der ältesten und eine der...

AmberHeart

Registriert seit
12.06.2002
Beiträge
2.050
Gefällt mir
0
Flohbekämpfung ist immer wieder ein Problem! Wieso eigentlich?
von Dr. med. vet. Petra Sindern

Flöhe sind eine der ältesten und eine der erfolgreichsten Tierarten der Erde. Sie ernähren sich vom Blut jeglicher Säugetiere, seien es nun Hunde, Katzen, Ratten, Kaninchen oder Menschen. Es gibt zwar verschiedene Arten von Flöhen, wie etwa Katzen-, Hunde- oder Menschenflöhe, diese sind aber dennoch nicht wählerisch, wenn es um den Wirt geht, dessen Blut sie verkonsumieren wollen. Am weitesten verbreitet ist der Katzenfloh. Da Flöhe einige Krankheiten beim Stechen übertragen können, ist eine Flohbekämpfung am Haustier immer auch eine Vorsorgemaßnahme für die eigene, menschliche Gesundheit.

Ein befruchtetes Flohweibchen legt im Laufe seines etwa dreiwöchigen Lebens bis zu 2500 Eier, die aus dem Fell der befallenen Tiere herausrieseln und so von diesem gleichmäßig in der Wohnung und im Garten verteilt werden. Aus diesen Eiern schlüpfen nach wenigen Tagen Larven, die sich vom Kot der erwachsenen Flöhe und von Hautschuppen ernähren. Sie entwickeln sich über mehrere Häutungen zu Puppen, die über zu einem Jahr lang im Teppich und in Bodenritzen in Lauerstellung gehen und auf ein warmblütiges Tier oder einen Menschen warten, auf die sie springen können.

Im Fell eines befallenen Tieres sieht man hauptsächlich den Kot der Flöhe, das sind staubkorngroße, schwarze Krümelchen. Seltener findet man auch erwachsene Flöhe: Sie sind braun bis schwarz, etwa so groß wie ein Stecknadelkopf und sie krabbeln durch's Fell (auf dem Tier selbst springen sie meistens nicht!).

Sie wollen etwas gegen die Flöhe Ihres Tieres tun, bevor auch Sie selbst von ihnen zerstochen werden?
Oberstes Gebot jeder Flohbekämpfung: Die angewendeten Mittel sollen nur Flöhe töten, nicht aber Ihr Tier schädigen oder krank machen! Deshalb sind Puder und Sprays, die auf das Fell gebracht werden, bis auf eine (verschreibungspflichtige) Ausnahme ( s.u.) absolut ungeeignet, denn sie werden abgeleckt, wenn das Tier sich putzt und können es so tödlich vergiften. Auch Ihre eigene Gesundheit und die Ihrer Kinder sollten Sie, bei allem Ekel vor den Biestern, nicht aus den Augen verlieren, der Giftangriff richtet sich sonst vielleicht auch gegen Sie selbst!

Flohpuppen überleben in Ihrer Wohnung
mindestens ein ganzes Jahr lang. Sie sind extrem widerstandsfähig und können NICHT durch Giftsprays oder Nebelbomben abgetötet werden, auch wenn es in vielen Büchern und auf Spraydosen anders steht. Das Einsprühen der Wohnung ist also nicht nur gesundheitsschädlich, sondern auch vollkommen wirkungslos gegen schon verpuppte Flöhe!

Für die Bekämpfung erwachsener Flöhe auf einem Tier gibt es in Supermärkten, Drogerien, Apotheken und Tierhandlungen Sprays, Puder und allerlei Halsbänder, die so gut wie keine Floh-abtötende Wirkung haben. Ihr Einsatz beruhigt zwar das Gewissen des Tierbesitzers, läßt die Flöhe aber in aller Regel fröhlich weiterleben! Sogenannte "biologische" Sprays verkleben das Fell, töten aber keine Flöhe! Und bitte immer daran denken: Teebaumöl ist giftig für Katzen und eine große Geruchsbelästigung für Hunde!

Deshalb: Fragen Sie bitte immer erst in Ihrer Tierarztpraxis ( denn nur dort finden Sie die Fachleute, die über TIERmedikamente Bescheid wissen ) nach wirksamen Mitteln, bevor Sie viel Geld und Energie mit vermeintlich billigeren, aber völlig nutzlosen Pseudomedikamenten verschwenden. Oft schaden Sie damit Ihrem Tier mehr, als Sie ihm nützen. Mit einer zwar gutgemeinten, aber inkonsequenten und unwirksamen Flohbekämpfung geben Sie den Flöhen alle Chancen, sich unbehelligt weiterzuvermehren!

Die Beseitigung von Flöhen erfordert 2 gleichzeitig angreifende Behandlungsmethoden:

1) Die Abtötung von erwachsenen Flöhen auf dem Tier

Sowohl Hunde, als auch Katzen, entfloht man am einfachsten mit Tropfen, die alle drei Wochen in den Nacken gestrichen werden. Sie ziehen in die Haut ein und vergiften so die blutsaugenden erwachsenen Flöhe. In den ersten zwei Stunden nach dem Auftragen sollten Sie Ihr Tier nicht streicheln, damit das Medikament in Ruhe in die Haut gelangen kann, danach ist das Schmusen, vorausgesetzt Sie haben ein Mittel der neueren Generation benutzt, auch für Kinder, wieder ungefährlich. Seit kurzem ist eines dieser Mittel auch für Welpen ab 8 Wochen einsetzbar.

Ihre Tierarztpraxis hält verschiedenste, auch für Welpen geeignete, verschreibungspflichtige Halsbänder bereit, die meist auch gleich einen Teil der Zecken mit abtöten. Bei Verwendung eines Bandes bei noch wachsenden Tieren achten Sie bitte unbedingt darauf, den richtigen Sitz immer wieder dem grösser werdenden Halsumfang anzupassen, damit das Band nicht einwächst.

Tiere aller Altersstufen kann man auch mit einem bestimmten, ausschließlich in Tierarztpraxen erhältlichen, Spray einsprühen, das dann Flöhe und auch Zecken tötet. Das Einsprühen ist aber immer sehr unbeliebt bei Tieren (besonders bei Katzen, die dann ihre Besitzer zerkratzen!).

Bitte beachten Sie, dass alle diese Medikamente möglichst nicht intensiv mit Kinderhaut in Kontakt kommen sollten. Am Einfachsten geht dies, wenn die Tiere abends behandelt werden, die Medikamente über die Nacht einziehen und die Kinder am nächsten Morgen nicht ständig ermahnt werden müssen, den Spielgefährten nicht anzufassen.

2) Die Vorbeugung gegen zukünftige Flöhe

Flohbefallene Tiere verteilen die Floheier, aus denen Larven schlüpfen, in der gesamten Wohnung, unter Umständen auch im Schlafzimmer und im Bett. Auch im Auto rieseln Floheier aus dem Fell und entwickeln sich über Flohpuppen zu neuen Flöhen. Mit einem Staubsauger, oder auch mit einem Dampfreiniger, können Sie einige Flohpuppen aus dem vorigen Jahr oder aus der Zeit vor Ihrem Urlaub dazu bringen, zu schlüpfen, und diese dann aufsaugen. Ideal ist das tägliche Saugen, bei starkem Befall darf auch gern 2 x täglich jede Sofaritze und der Teppich bearbeitet werden.

Der Großteil der "Altlast" aber wird Sie und Ihr Tier noch eine Weile beschäftigen, weil er mit gesundheitsverträglichen Mtteln nicht bekämpfbar ist. Wenn Sie nicht den großen Giftangriff durch einen professionellen Kammerjäger mit allen damit verbundene Risiken in Auftrag geben möchten, müssen Sie sich wohl oder übel eine Zeitlang mit den "Hausgästen" abfinden.

Aber Sie können dafür sorgen, dass ab jetzt keine neuen Flöhe mehr entstehen: Sie können nämlich Flöhe unfruchtbar machen!

Einmal pro Monat wird Ihrem Tier ein Medikament über das Futter oder nach dem Fressen verabreicht, das dafür sorgt, dass aus den Eiern keine Larven mehr ausschlüpfen können - es "sterilisiert" sozusagen die Flöhe! Keine neuen Larven- keine neuen Puppen- keine neuen Flöhe! Diese Art der Vorsorge ist auch die wichtigste Vorbeugemaßnahme, die das ganze Jahr hindurch angewendet werden sollte. Das Medikament ist geeignet für junge und erwachsene Tiere. Es ist absolut unschädlich für Menschen jeden Alters und erspart Ihnen nach einem bis eineinhalb Jahren jede weitere Flohplage, vorausgesetzt, es wird regelmäßig (weiter) angewandt. Da nicht alle Katzen gern und bereitwillig Tropfen herunterschlucken, kann das Vorbeugemedikament auch in halbjährlichen Abständen als Spritze verabreicht werden (die sogenannte "Floh -Impfung"). Für Hunde sind diese Spritzen nicht geeignet.

Der Einsatz einer solchen, ungiftigen Vorbeugemaßnahme erspart Ihnen dann auch den ständigen Gebrauch von (immerhin ja doch ein wenig giftigen) Flohkillern. Auf diese Bekämpfungsmethoden muss man ja dann, weil keine neuen Flöhe mehr ausschlüpfen, nur noch dann zurückgreifen, wenn Ihr Tier mit einem anderen, stark verflohten, Artgenossen, oder aber einem Igel, Kontakt hatte.

Und Ihre Wohnung? Das Bett? Das Auto?
Wie schon gesagt: Angesagt ist der Staubsauger oder ein Dampfreiniger, den kann man sich in vielen Supermärkten leihen. Bitte verzichten Sie, auch wenn es sich noch so schön einfach anhört, auf die Verwendeung von Giftsprays, ganz besonders auf diejenigen, die "Chrysanthemenwirkstoffe", Pyrethrum oder Pyrethroide enthalten, dies alles sind Nervengifte, die vielleicht besser nicht auf Ihre Haut oder in Ihre Lunge gelangen sollten. Eingesetzt werden können bei besonders starkem Befall sogenannte "Fogger", die einen Wirkstoff enthalten, der wenigstens die Flohlarven an der Weiterentwicklung in Ihrem Teppich hindert.

Übrigens: Flöhe halten keinen Winterschlaf, sondern kommen das ganze Jahr über vor. Im Winter entwickeln sie sich in unseren geheizten Wohnungen genauso schnell, wie im Sommer. Deshalb müssen sie auch das gesamte Jahr über bekämpft werden. Und außerdem: Flohlarven fressen auch Eier eines bestimmten Bandwurmes, den sie als erwachsene Flöhe beim Stechen auf Ihr Tier übertragen! Bitte denken Sie daran, einem flohbefallen Tier immer auch gleich ein Mittel gegen Bandwürmer zu verabreichen, fragen Sie in Ihrer Tierarztpraxis danach!

Fazit:
Flöhe vermehren sich im Verborgenen, man bemerkt sie meist erst, wenn es schon zu spät ist
Sprays, Puder und Nebelbomben sind hauptsächlich für die Tiere selbst und für die Besitzer, nicht aber für die Flöhe, giftig und gesundheitsschädlich
Man muss zunächst sowohl die erwachsenen, als auch die zukünftigen Flöhe bekämpfen
Die vorbeugende Behandlung mit einem Medikament, das Flöhe sterilisiert, verhindert dann eine weitere Flohplage, aber nur, wenn es das ganze Jahr über angewendet wird
Tiere, die von Flöhen befallen sind, benötigen immer eine Anti-Bandwurm-Kur


© Dr. med. vet. Petra Sindern
 
01.09.2002
#1

Anzeige

Gast

Schau mal hier: Flöhe richtig bekämpfen . Dort wird jeder fündig!

AmberHeart

Registriert seit
12.06.2002
Beiträge
2.050
Gefällt mir
0
Katzenkiller Teebaumöl


Teebaumöl (Tea Tree Oil), botanischer Name: Melaleuca alternifolia (Myrtaceae) wird sowohl in der Human – als auch in der Veterinärmedizin immer beliebter. Dies beruht nicht zuletzt auf der irrigen Annahme, dass "natürlich" zwangsläufig "nebenwirkungsfrei" bedeutet.

Rasant steigende Verkaufszahlen

Während der letzten 10 Jahre stieg der Verkauf von Teebaumöl von rund acht auf 150 bis 200 Tonnen jährlich. In Broschüren, Büchern und Anzeigen wird Teebaumöl unter anderem zur Therapie bei Akne, Schuppen und Schuppenflechte, Pilzerkrankungen,

Muskelschmerzen, offenen Wunden, Rheuma, Raucherhusten und Krampfadern angepriesen (14). Nicht selten wird Teebaumöl völlig verharmlosend beworben, wie das nachfolgende Zitat von einer kommerziellen Internetseite zeigt:

>>Teebaumöl ist nebenwirkungsfrei, natürlich und einfach in der Handhabung. Durch die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten ist es eine natürliche Alternative zu vielen speziellen Präparaten und "chemischen Keulen".<<

Hochwirksame Inhaltsstoffe

Unterzieht man Teebaumöl einer Gaschromatographie, so erkennt man, dass dieser angeblich so harmlose "Naturstoff" ein Gemisch aus einer Vielzahl potenter, pharmakologisch hochwirksamer Substanzen (Terpene und Phenole) ist.

Beispiel einer Analyse: 2,6% a-Pinene, 1,01% Limonene, 20,42 % y-Terpinene, 3,1% a-Terpineol, 1,00% d-Cadinene, 0,10% Sabinene, 3,31% p-Cymene, 3,1% Terpinolene, 1,31% Aromadendrene, 0,5% Globulol, 8,4% a-Terpinene, 3,3% 1.8 Cineole, 40,5% Terpinene-4-ol, 0,7% Ledene, 0,4% Viridiflorol.

Da es sich um ein Naturstoff handelt, kann die Zusammensetzung von Produkt zu Produkt und von Charge zu Charge erheblich schwanken. Gelegentlich ist Teebaumöl auch gepanscht, wie eine Untersuchung belegt, die unter der Leitung von Prof. Hans Becker an der Universität Saarbrücken durchgeführt und in der Deutschen Apothekerzeitung im Dezember 97 veröffentlicht wurde.

Nebenwirkungen

Gleichzeitig mit der zunehmenden Anwendung werden weltweit Nebenwirkungen bei Mensch und Tier beschrieben. Humanmediziner diagnostizieren häufig eine Kontaktdermatitis oder Allergien (10, 13, 14). Ebenso mehren sich Vergiftungen mit Übelkeit, Durchfällen, Gleichgewichtsstörungen, Müdigkeit und Desorientiertheit bei Kleinkindern (8, 9) und Erwachsenen nach Einnahme von bis zu 10 ml unverdünntem Teebaumöl (11, 12).

Kritikloser Einsatz

Teebaumöl wird immer häufiger auch völlig kritiklos bei Katzen z.B. gegen Flöhe eingesetzt, ohne dass sich die Tierbesitzer über die tierartspezifischen Unverträglichkeiten beraten lassen. Folge ist, dass immer wieder Katzen mit "Teebaumöl-Vergiftungen" in der Tierarztpraxis vorgestellt werden. Taumeln, chronische Abmagerung, Zittern, Unruhe, Schwäche (5, 6) sind die nur zu gut bekannten Symptome einer Teebaumöl – Vergiftung. Nicht selten endet die Vergiftung mit Koma und Tod der Katze. Werden vergiftete Katzen frühzeitig einem Tierarzt vorgestellt, so können sich die Tiere innerhalb zwei bis drei Tagen erholen (5).

Warum?

Durch den Gehalt an Terpenen und Phenolen sind Teebaumöl und viele andere ätherische Öle (Thymian -, Oregano – und Zimtöle) für Katzen toxisch. Katzen können durch die fehlende Fähigkeit zur Glucuronidierung (Verstoffwechselung) diese Verbindungen nur sehr langsam ausscheiden (1, 2, 3, 6), die Inhaltsstoffe des Teebaumöls reichern sich im Körper der Katze an, es kommt zur Vergiftung. Selbst wenn Tierbesitzer ihren Katzen nur wenige Tropfen Teebaumöl zur Flohbekämpfung auf das Fell tropfen, so können die Katzen doch bei der Fellpflege toxische Mengen aufnehmen und erkranken.

Tierschutz

Insbesondere durch die schwankenden und für den Tierbesitzer schwer zu beurteilenden Inhaltsstoffe, ist eine Anwendung bei der Katze ein unkalkulierbares Risiko und aus Gründen des Tierschutzes abzulehnen. Selbst wenn es im Einzelfall nicht zu sichtbaren Vergiftungserscheinungen kommt, können Langzeitfolgen insbesondere nach wiederholter Anwendung nicht ausgeschlossen werden. Zudem stehen dem Tierarzt eine Vielzahl von zugelassenen und erprobten Arzneimitteln zur Flohbekämpfung zur Verfügung.

Quellen:

(1) Kraft, W. u. U.M. Dürr (Hrsg.), Katzenkrankheiten, 4. Aufl.,
Verlag M. &mp; H. Schaper, 1996.

(2) Strolin-Benedetti, M.., Les reactions de conjugiasion dans le metabolisme des medicaments, Act. Chim. Ther., 7, S. 357 - 390, 1980

(3) Ungemach, F. R., Pharmakotherapie des Respirationstraktes,
in: Löscher, W., F. R. Ungemach u. R. Kroker, Pharmakotherapie bei Haus und Nutztieren, 3. Aufl., Parey Buchverlag Berlin, 1997

(4) Bischoff K, Guale F, Australean tee tree oil posioning in three purebred cats,
Journal of Veterinary Investigation 10(2) S. 208 - 210, 1998

(5) Villar D, Knight MJ, Hansen SR, Buck WB
Toxicity of melaleuca oil and related essential oils applied topically on dogs and cats.
Vet Hum Toxicol 1994 Apr;36(2):139-42

(6) Wynn, S.G., &mp; Kirk-Smith, M.D. "Aromatherapy in veterinary practice." In Schoen, A., &mp; Wynn, S., eds. Complementary and Alternative Veterinary Medicine: Principles and Practice, St. Louis, Mo.: Mosby, 1997.

(7) Universität Zürich im Internet
http://www.vetpharm.unizh.ch/script/tox/tox3.html

(8) Jacobs MR, Hornfeldt CS
Melaleuca oil poisoning.
J Toxicol Clin Toxicol 1994;32(4):461-4

(9) Del Beccaro MA
Melaleuca oil poisoning in a 17-month-old.
Vet Hum Toxicol 1995 Dec;37(6):557-8

(10) Knight TE, Hausen BM
Melaleuca oil (tea tree oil) dermatitis.
J Am Acad Dermatol 1994 Mar;30(3):423-7

(11) Woolf A
Essential oil poisoning.
J Toxicol Clin Toxicol 1999;37(6):721-7

(12) Moss A
Tea tree oil poisioning
Med J Aust 1994 Feb 21;160(4):236

(13)Rubel DM Freeman S, Southwell IA
Tea tree oil allergy: what is the offending agent? Report of three of cases tea tree oil allergy and review of the literature.
Australas J Dermatol 1998 Nov;39(4):244-7

(14) COD, Allergen wirken Inhaltsstoffe wie Terpine und Terpinole -
Wann Teebaumöl aus Gesichtspickeln eine Kontaktdermatitis macht
Ärzte Zeitung vom 7.4.1998
http://www.aerztezeitung.de/de/htm/net/allergie/065a0102.htm



Quelle: Animal Health Online
 

Anonymous

Gast
Hallo,

um mal alle Infos zusammenzutragen: ich hab mir die Mühe gemacht und den Beipackzettel abgetippt von diesem Kadox-Spray, das man in der Umgebung der Tiere anwendet.

Hier ist der Text:

KADOX Spray (300g Suspension)
(Vertrieb/Distribution: Vétoquinol AG CH-Belp; Vétoquinol Österreich GmbH, A-Wien, Chassot Gmbh D-Ravensburg)

Zusammensetzung: 1g Suspension enthält Chlorpyrifos 2,08mg; Fenoxycarb 0,20mg; Conserv. und Wasser.

Text auf der Flasche: Hochwirksame, für Mensch und Tier ungefährliche Langzeitformulierung mit Kontaktinsektizid und Wachstumsregulator.
Gegen alle Entwicklungsstadien inkl. Ei, Larve, Puppe von Zecken, Flöhen, Läusen, Milben und anderen Parasiten in der Umgebung der Tiere.
Regelmäßige Bekämpfung durch Besprühen der Umgebung des Tieres (Liege- und Schlafstätten) beugt der Neuinvasion mit Parasiten vor. Reicht für ca. 50qm.
Nicht am Tier anwenden / Nicht über 25°C lagern / vor Gebrauch schütteln.

Text Beipackzettel: Zusammensetzung [wie oben, jedoch mit der Ergänzung:] Chlorpyrifos in Mikrokapseln.
In KADOX ist das Insektizid (Adultizid) Chlorpyrifos mit dem Wachstumsregulator Fenoxycarb kombiniert.
Chlorpyrifos nimmt bezüglihc Insektizider Wirksamkeit heute eine führende Stellung ein. Die neuartige Mikroverkapselung bietet Langzeitschutz. Sie erhält die Wirksamket auf behandelten Oberflächen zum Kontak mit Parasiten und verhindert unerwünschte Bioakkumulation in dem behandelten Untergrund durch Penetration mit Wirkungsverlust. Die Kunststoffkapseln schließen den Wirksstoff ein, solange sie von Wasser umgeben sind; nach Verdunsten ds Wassers schrumpft der Kunststoff und die Kapseln werden porös. Hierdurch wird das sog. „controlled release“, die kontinuierliche Diffusion des Wirkstoffes auf die Kapseloberfläche, eingeleitet. Bei Kontakt mit Parasiten trifft die neurotoxische Wirkung (Kontaktwirkung) ein oder die am Parasiten haftenden Mikrokapseln gelangen bei der Körperpflege über die Mundorgane in den Darmtrakt, wo Chlorpyrifos als Magengift sehr rasch zur Abtötung führt. Resistenz ist bei dieser Wirkungsweise ausgeschlossen.[Anmerkung von Neckarhex: ich habe mehrfach nachgefragt bei verschiedenen Tierärzten, die mir alle bestätigt haben daß für Menschen und Tiere dieses Gift völlig wirkungslos und unbedenklich ist. Mein Mann hat Chemie studiert mit Teilbereich Toxikologie und hat seine Fachbücher gewälzt, und er konnte das nur bestätigen.]
Fenoxycarb wirkt auf die Entwicklungsstufen der Insekten bzw. Parasiten, d.h. es hemmt die Ei-, Larven- und Puppenentwicklung. Die Substanz besitzt nicht den Nachteil des erstentwickelten Wachstumsregulators, da sie nicht photochemisch abgebaut wird. Dadurch ist eine sehr lange Wirkungsdauer gewährleistet.
Die toxikologische Einstufung erfolge für beide Wirkstoffe durch das schweizerische Bundesamt für Gesundheitswesen als giftklassefrei; Augen- und Hautreizung oder Inhalationstoxizität bestehen nicht. Den Magen-Darm-Kanal des Warmblütlers passieren die Mikrokapseln unverändert ohne Wirkstoffabgabe.
Aufgrund der Persistenz der Wirkstoffkombination kann die Häufigkeit der Anwendung reduziert werden; so sind längere Bekämpfungs-Interevalle möglich bei höherer Effektivität.
Die Supsenison führt dank der geruchlosen Wirkstoffe nicht zur Geruchsbelästigung.
Andwendung: In der Umgebung von parasitenbefallenen Tieren ist gegen eine erneute Invasion der Tiere die Parasitenbekämpfung vorzunehmen, insbesondere bei Parasiten, die nur zeitweise auf dem Tier parasitieren und in der Umgebung der Tiere (Liege- und Schlafstätten) leben [Anmerkung von Neckarhex: u.a. Flöhe]. Parasiten halten sich mit Vorliebe in Ecken und Ritzen auf. Es sollte bei Neuinvasion eine regelmässige Bekämpfung je nach Notwendigkeit erfolgen, etwa alle 2-4 Wochen [Anmerkung von Neckarhex: mein TA sagte, einmalige Anwendung in Kombination von Spot-On-Produkt im Nacken, dieses mindestens 2x hintereinander, müßte genügen].
[Das genaue Vorgehen der Anwendung spar ich mir jezt, das könnt ihr der Flasche entnehmen].
Neckarhex
 

Rhabea

Registriert seit
24.04.2003
Beiträge
2.403
Gefällt mir
0
Hallo @ all

Snoopy und Cleo haben z.Zt auch Flöhe.
Wir haben sie jetzt beide mit FRONTLINE eingesprüht.
Gibt's da evtl. noch was anderes was man dagegen machen kann?

Viele Grüße

Steffi
 

Rubi

Gast
Frontline ist bekannterweise das beste mittel, das auf dem Markt ist.
Beim tierschutzverein nehmen wir aber bei Katzen mit flohbefall anstatt einer Spot-on Ampulle zwei ampullen.Ih rbenützt Spray.
Die Spot-on ampullen zum Tropfen in den Nacken sollen besser sein.Ihr bekommt sie bei jedem TA.
Das Spray ist hilfreiche an den stellen, an denen Zecken sich gerne festsetzten.
Eine Ampulle Frontline ist für 4 Wochen gedacht.Ich benütze sie Sommer und Winter, im Winter gibt es zwar keine Zecken, aber flöhe gibt es das ganze Jahr.
Ich hatte noch nie Probleme.
Gruß Renate
 

Rhabea

Registriert seit
24.04.2003
Beiträge
2.403
Gefällt mir
0
Hallo Renate

wir hatten auch mal vom Tierarzt Ampullen bekommen aber wir haben keine mehr da.
Unsere Nachbarin hat uns gestern 'ne Sprüdose vom Frontline und ein Gel namens VERMICAT mitgebracht. Mit dem Gel hätte sie bis jetzt nur gute Erfahrung gemacht. Sie hat auch 2 Katzen.
Mal sehen wie das wirkt.

Viele Grüße

Steffi
 

Rubi

Gast
Aber klar.Probieren geht über studieren.
Könnt ja mal hier posten, ob es gut geholfen hat. :lol:
Dafür sind manche dankbar.
Renate
 

Daniela

Registriert seit
17.05.2003
Beiträge
628
Gefällt mir
0
Habe auch sehr gute Erfahrungen mit Frontline gemacht, hatte meine Katze doch eine Flohkolonie mitgebracht?
Naja, Hund und Katz mit Frontline behandelt, war es dann alles innerhalb von 2 Monaten SICHER wieder ok!

Floh- oder Zeckenhalsbänder finde ich persönlich nicht so gut, meine Katzen sind zwar keine Freigänger, aber wenn sie rausgingen würde ich nur Frontline verwenden, als Ampulle! Bei meinen beiden Trottelkatern ginge das wahrscheinlich nicht anders, die würden sich damit erhängen...
 

Anonymous

Gast
Hallo Daniela.Meine Tinka ist nur Freigänger, Halsband kommt nicht in Frage.
Ich möchte auch nicht das Gift an den Händen haben und erhängen soll sie sich auch nicht.
Es gibt Halsbänder die haben eine Soll-Bruchstelle, die reißen bei einer bestimmten Belatung.Damit hängt sich deine Katze zwar nicht auf, aber das Halsband ist alle 2 Tage weg und die sind relativ teuer.Frontline ist da billiger und sauber.Renate
 

Anonymous

Gast
Hallo,

was Flohhalsbänder anbetrifft, ist es nicht sogar so, daß der Wirkstoff ziemlich giftig ist für die Katze und dazu beitägt, daß diese u.U. eine Flohallergie entwickelt? Ich meine ich hätte das mal gelesen.

Zum Halsband: ich bin eigentlich auch kein Freund davon wegen der Gefahr für die Freigängerlein. Smilla muß leider eins tragen, weil wir eine Klappe haben, die sich nur mit Halsbandmagnet öffnen läßt.
Wir haben eines rausgesucht, das so einen Verschlußclip hat, der notfalls aufgeht. Der Haken war nur, daß ich es am Clip auftrennen mußte und hinter wieder zunähen, um den Magneten dranzumachen. Vom TA hab ich mir zeigen lassen, wie fest es sitzen muß, und sie hat sich prima daran gewöhnt, auch an die Klappe. Und sie ist jemand, der überall rumkriecht und reinmuß.
Das Halsband reflektiert, damit wir es bei Verlust besser wiederfinden. Ob ihr das zusätzlichen Schutz bietet, weiß ich aber nicht, da man das Band an ihr kaum sieht. Sie ist zwar Kurzhaar, hat aber dichteres Fell im Halsbereich, in dem das Halsband fast verschwindet.
Sie hatte es einmal verloren, da war der Clip zu locker eingestellt, wir haben es dann abends mit Taschenlampe sofort gefunden. Danahc hab ich den Clip so eingestellt (etwas zurechtgebogen), daß er fest ist, aber noch aufgeht unter starkem Zug.
Besonders fasziniert mich, daß sie gelernt hat, nicht X-Mal an die Klappe zu stumpen, bis diese aufgeht, sondern sie hockt sich davor, und erst wenn der Magnet klickt, stupft sie vorsichtg eine Pfote an die Klappe und geht durch. Mein Schlaule :D

Gruß Neckarhex
 

Rhabea

Registriert seit
24.04.2003
Beiträge
2.403
Gefällt mir
0
Hallo

da Snoopy und Cleo letztens Flöhe hatten haben wir mal was anderes ausprobiert. Das is wie eine Art Spritze und heißt VERMICAT.
Ich kann es nur weiterempfehlen weil es bei uns sehr gut geholfen hat.

Viele Grüße

Steffi
 

Daniela

Registriert seit
17.05.2003
Beiträge
628
Gefällt mir
0
Hi Rhabea,
und wie haben die Tiere drauf reagiert, gab es irgendwelche physischen Reaktionen?
 

Rubi

Gast
Also ich möchte nicht viel rumprobieren und komme gut mit Frontline spot on zurecht, also bleibe ich dabei.
Gruß Renate
 

Anonymous

Gast
Aus anderem Anlaß ging es neulich beim TA auch um Flöhe. Dabei hab ich erfahren, daß Advantage gegen Flöhe einen viel besseren Schutz bietet als Frontline, Frontline aber wiederum auch gegen Zecken schützt. Nachgefragt wie ich es bei meinen machen soll, die sollen, da höchstwahrscheinlich Allergiker, sorgfältige Flohprophylaxe haben, meinte er, sobald sie rausgehen ist Frontline okay, aber falls was auftritt an Flöhen soll ich zwischendurch lieber Advantage geben.

Naja, hoffen wir mal daß ich es nicht brauche.

Gruß Neckarhex
 

Rubi

Gast
Ich habe vorher auch Advantage(Tiguvon)genommen, mache ich auch jetzt noch.aus dem einfachen Grund, weil es billiger ist, sogar wesentlich billiger.Und warum soll ich meine Katze im Dezember gegen Zecken schützen, wenn keine da sind.
Renate
 

Anonymous

Gast
Ach so, ich hab das als bekannt vorausgesetzt: gegen Zecken geschützt wird nur von Mai bis Oktober, früher oder später nur falls noch was auftaucht.

Gruß Neckarhex
 

Anonymous

Gast
Hallo kann mir eventuell jemand sagen wie teuer das Frontline Spray ist? Bei mir im Garten hat sich eine Katze verlaufen seit 2 Wochen füttere ich sie, wenn sie hunger hat steht sie bei mir vor derTüre und lasse sie rein, ich habe nur Angst das sie mir eventuell auch Flöhe anschleppt also möchte ich lieber vorbeugen
Danke Sonja
 

shades

Gast
Wir behandeln unsere Bonny seit etwa einem Jahr mit Frontline Ampullen, vorher hatten wir auch alles mögliche ausprobiert, aber seit wir Frontline benutzen ist Ruhe.
Man muss aber aufpassen, dass man die richtige Stelle im Nacken erwischt, wo die Katze nicht rankommt. Einmal hat sie doch etwas auflecken können-unmittelbar danach hat sie angefangen aus dem Mund zu speicheln.
Bei den Ampullen ist auch ein kleiner Kalender dabei, anhand man sehen kann, wann die nächste Behandlung fällig ist.
Noch etwas- seitdem haben wir auch keinerlei Flöhe mehr im Haus, vor allem an den Schlafplätzen.

Gruss
Markus
 

Bigdog

Gast
Hallo Gemeinde!

So, nun stelle ich mich mal vor, gerade zu einem Thema, das zu meinem Beruf passt. Ich bin IHK geprüfter Schädlingsbekämpfer und seit einer Wocher Katerchen besitzer. Unser Garfield ist ein Kartheuser-MainCoon-Mix und echte 8 Wochen alt.
So, mal zum Thema: Frontline war für mich am Donnerstag das Mittel der Wahl, als Garfield sich immer mehr kratze und wir die Flöhe sahen. Ab in die Apotheke und Frontline gekauft. Was mich überzeugte, war der Wirkstoff Fipronil, den ich auch zur anderen Insektenbekämpfung nehme und ich sehr gut Erfahrung gemacht habe. Die Flöhe nehmen diesen Wirkstoff auf und verenden. Wichtig ist nun, das die Nachbehandlung rechtzeitig in genauen Abständen erfolg, da die Flöhe in eine Dia-Pause fallen, und das Fressen einstellen. Auch die Larven müssen nach ihrem verpuppen in Adulte weiter bekämpft werden. Mann kann innerhalb einem halben Jahr die Flöhe getilgt haben.
Freigänger sollten rund ums Jahr behandelt werden.
 

Kleines Raubtier

Gast
ich habe es mit Silikat versucht:
klappt prima und ist nicht schädlich für die Katze.
 
Thema:

Flöhe richtig bekämpfen

Flöhe richtig bekämpfen - Ähnliche Themen

  • Flöhe - zu Hülfe, ich brauche Tipps

    Flöhe - zu Hülfe, ich brauche Tipps: Hallo zusammen, ich würde gerne euer Schwarmwissen anzapfen, um einen anderen Schwarm loszuwerden :sick:. Wir haben uns (wohl beim TA) Flöhe...
  • Extremer Juckreiz, Putzzwang und Nervosität

    Extremer Juckreiz, Putzzwang und Nervosität: Hallo Mir ist gestern aufgefallen, dass mein Kater sich extrem viel putzt und auch kratzt. Er hat sich zwar schon immer relativ viel geputzt...
  • Hausmittel gegen Flöhe

    Hausmittel gegen Flöhe: Hallo, ich habe heute bei unserem Kater einen Floh gefunden und bin nun auf der suche nach einem Hausmittel was ich herstellen kann um es auf das...
  • Kitten vor Einzug nochmal entflohen?

    Kitten vor Einzug nochmal entflohen?: Hallo zusammen! Auch wenn unsere finanzielle Situation aus coronatechnischen Gründen momentan etwas angespannt ist, haben wir uns entschlossen...
  • Flöhe oder der Krieg gegen ein Heer von Plagegeistern

    Flöhe oder der Krieg gegen ein Heer von Plagegeistern: Im Kampf gegen Flöhe habe ich immer wieder neue Möglichkeiten probiert. Zuletzt die Bratpfanne. Ich nehme eine Bratpfanne die innen weiß...
  • Ähnliche Themen
  • Flöhe - zu Hülfe, ich brauche Tipps

    Flöhe - zu Hülfe, ich brauche Tipps: Hallo zusammen, ich würde gerne euer Schwarmwissen anzapfen, um einen anderen Schwarm loszuwerden :sick:. Wir haben uns (wohl beim TA) Flöhe...
  • Extremer Juckreiz, Putzzwang und Nervosität

    Extremer Juckreiz, Putzzwang und Nervosität: Hallo Mir ist gestern aufgefallen, dass mein Kater sich extrem viel putzt und auch kratzt. Er hat sich zwar schon immer relativ viel geputzt...
  • Hausmittel gegen Flöhe

    Hausmittel gegen Flöhe: Hallo, ich habe heute bei unserem Kater einen Floh gefunden und bin nun auf der suche nach einem Hausmittel was ich herstellen kann um es auf das...
  • Kitten vor Einzug nochmal entflohen?

    Kitten vor Einzug nochmal entflohen?: Hallo zusammen! Auch wenn unsere finanzielle Situation aus coronatechnischen Gründen momentan etwas angespannt ist, haben wir uns entschlossen...
  • Flöhe oder der Krieg gegen ein Heer von Plagegeistern

    Flöhe oder der Krieg gegen ein Heer von Plagegeistern: Im Kampf gegen Flöhe habe ich immer wieder neue Möglichkeiten probiert. Zuletzt die Bratpfanne. Ich nehme eine Bratpfanne die innen weiß...
  • Schlagworte

    katzenflöhe bekämpfen

    ,

    flöhe bekämpfen

    ,

    flöhe bei katzen bekämpfen

    ,
    flohbekämpfung katze
    , katzenfloh bekämpfen, katze flöhe bekämpfen, katzen flöhe bekämpfen, flohbekämpfung bei katzen, flöhe katzen bekämpfen, katzenflöhe bekämpfung, katzenflöhe beseitigen, flöhe bekämpfen katze, kadox spray, teebaumöl gegen flöhe bei katzen, flöhe bekämpfung
    Top Unten