Es gibt doch etwas Zwischen Himmel und Erde

Diskutiere Es gibt doch etwas Zwischen Himmel und Erde im abgeschlossene Erfahrungsberichte Forum im Bereich Katzen allgemein; ::l Ich möchte euch die Geschichte über meinen Kater Tom erzählen. Einige von euch kennen ihn schon lange, aber das ist schon 10 Jahre her. Tom...

Fegerchen

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::l Ich möchte euch die Geschichte über meinen Kater Tom erzählen. Einige von euch kennen ihn schon lange, aber das ist schon 10 Jahre her.
Tom hat mir das Leben gerettet. Davon bin ich total überzeugt. Ich bin nicht spirituell angehaucht; ich bin eher der nüchterne Typ: ich jongliere beruflich mit Zahlen, Fakten, Steuererklärungen gehören zu meiner Freizeitbeschäftigung. Von Übersinnlichem halte ich nicht viel. Aber schon meine erste Begegnung zu Tom war nicht normal. Hier die Geschichte:

Das erste Mal begegnete ich meinem Kater Tom und seinem Bruder Jerry in der Tierarztpraxis. Ich saß mit meinem heißgeliebten Kater Feger im Wartezimmer und musste mich mit dem Gedanken vertraut machen, dass ich ihn einschläfern lassen muss. Seine Tumorerkrankung war nicht mehr aufzuhalten und er wurde immer schwächer. Neben mir saß ein älterer Mann, der zwei Winzlinge auf seinem Schoß hatte und mich immer wieder „nervte“: was ich doch für einen schönen Kater hätte, seine Zwei hätten doch so einen schlimmen Start ins Leben – beide wurden mit drei Wochen im November in einer Mülltonne fast verhungert und total unterkühlt gefunden - und und und. Ich hatte keinen Nerv für seine Annäherung, darum hielt ich mich sehr bedeckt. Das Erstaunliche war, dass ich diesen Mann später näher kennenlernen durfte und er ist alles als eine aufdringliche „Plaudertasche“. Im Gegenteil, er ist ein sehr zurückhaltender, schüchterner Mann.
Am nächsten Tag musste ich mich von meinem Feger für immer verabschieden. Er wurde so schwach, dass jede Minute nur noch eine Qual war. Da ich ohne Katze nur ein halber Mensch bin, wollte ich so schnell wie möglich wieder einen Wollknäuel und beging mich auf Suche. Ich suchte alle Tierheime ab, fragte bei privaten Tierliebhabern nach, es war keine Katze dabei, bei der ich das Gefühl hatte, dass sie zu mir gehörte. Das Tierheim am Ort suchte ich dann nochmals auf und wollte schon wieder enttäuscht Heim gehen, als mich ein Mann von hinten ansprach: Ich habe zwei kleine Katerchen, die warten auf Sie. (das waren seine Worte) Es war der Mann aus der Tierarztpraxis, der mich damals nervte. Er hatte die zwei Findlinge mit der Flasche aufgezogen und darum waren die Beiden nicht im Tierheim, sondern bei ihm zuhause. Und da er kein Mitarbeiter vom Tierheim war, sondern nur privat ab und zu aushalf, war es ein reiner Zufall, dass wir uns gerade hier und zu diesem Zeitpunkt trafen.

Tom und Jerry hatten mich somit gefunden. Durch die Unterversorgung, was durch das Aussetzen in die Mülltonne verursacht wurde, erlitten allerdings beide einen schweren Herzschaden. Jerry überlebte mit vielen Medikamenten 6 Jahre, Tom geht es heute noch relativ gut. Inzwischen kam meine Maja dazu. Sie wird dieses Jahr 3 Jahre alt.

Aber warum ich diese Geschichte erzähle, ist eigentlich meine Brusterkrankung. Ich hätte keine Chance gehabt, wenn es Tom nicht gegeben hätte.
Ich bin eine schlechte Patientin und ich hasse Ärzte. Keine gute Kombination. Das führte dazu, dass mein letzter gynäkologischer Check im Jahre 2000 zurückliegt. Ihr lest richtig und ich habe mich nicht verschrieben: vor 14 Jahren habe ich mich das letzte Mal untersuchen lassen. Jetzt im Nachhinein schüttelt es mich. Wie konnte ich nur! Aber irgendwie wurde diese unsagbare Dummheit trotzdem mit Gesundheit beschert.

Ca. Februar dieses Jahres suchte mein Tom mal wieder ein gemütliches Plätzchen bei mir im Bett und stieg mit seiner Pfote auf meine Brust. Es tat kurz weh, aber das war sofort vergessen. Aber als der dumpfe Schmerz nicht verschwand, begann ich meine Brust abzutasten, weil ich Angst hatte, dass er mich vielleicht schlimmer verletzt haben könnte. Und da entdeckte ich ihn den Knoten. 6 Uhr, eine unmögliche Stelle. Später habe ich erfahren, dass nur 5 % der Frauen an dieser Stelle einen Tumor haben, also sehr schwer, ihn selbst frühzeitig zu finden. Auch ist das keine Stelle, auf die man so kurz „darauf tritt“. Die Stelle liegt so unmöglich tief unten, eigentlich unmöglich, darauf zu treten. Katerchen, du hast genau den richtigen Punkt gefunden.

Ich frage mich, wie hätte man ihn überhaupt rechtzeitig gefunden? Kein jährlicher Kontrollbesuch beim Gynäkologen (hab eine erste Backpfeife verdient), meine erste kostenlose Mammographieeinladung landete im Mülleimer (meine zweite Backpfeife wird schon fällig) und der Gedanke überhaupt mal zum Frauenarzt zu gehen, war weit weit weg. Kann man so doooof sein? Ja, man kann.

Mein Brustkrebs hat sich als ein aggressiver Typ erwiesen, der bereits in die Lymphgefäße gestreut hat, aber die Lymphknoten noch nicht erreicht hat. Was wäre passiert, wenn mein Tom nicht darauf getreten wäre? Ich möchte es mir nicht ausdenken. Muss auch gestehen, bei dem Gedanken packt mich jedes Mal die nackte Angst.

Für mich ist Tom mein Retter, mein Kater, der mir das Leben rettete. Ich bin total überzeugt, so wie ihn eigentlich gar nicht wollte und er sich trotzdem in mein Leben drängte und dann auch im richtigen Moment mir genau auf meinen Knoten trat, der eigentlich in Liegestellung gar nicht erreichbar war, das alles war für mich kein Zufall mehr. Dieser kleine unterernährter, kranker Kater, den niemand wollte, der mich auf so unmöglichen Weg fand, war nur für mich bestimmt. ::l
 
16.01.2015
#1

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Gast

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Simpat

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Was für eine ergreifende Geschichte, ich wünsche euch noch ganz viele gemeinsame Jahre. ::l
 
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Richard

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Deine Geschichte finde ich auch sehr berührend!
Und deinem Titel stimme ich zu. Ja, es gibt etwas zwischen Himmel und Erde, wovon wir allenfalls eine Ahnung haben können. Und es scheint mir auch sehr vermessen, wenn man das bestreiten will. Was ist unser Wissen?

Als mein Kater Richard mich fand, war das für mich auch voll ins Schwarze getroffen. Vier Jahre hat er mich begleiten dürfen.

Dir und deinem Tom alles Gute und euch noch viele gesunde und glückliche Jahre!!!
 
romulus

romulus

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Ja, dann hat Dir Dein Tom buchstäblich das Leben gerettet, davon bin ich auch überzeugt!
 
mortikater

mortikater

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Da schließe ich mich an, wirklich eine sehr berührende Geschichte. Viele glückliche gesunde Jahre für euch beide!
 
pünktchen

pünktchen

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Ach Steffi, welch berührende Geschichte! Es gibt eben Dinge zwischen Himmel und Erde..........und manchmal heißen sie Tom.

Viele gemeinsame glückliche Jahre für euch! ::knuddel
 
Tatjana462

Tatjana462

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Ach, meine liebe Steffi :knuddel:, Du hast die Geschichte hier noch einmal ergreifend erzählt.

Auf alle Fälle war ich so froh, wieder von Dir zu hören bzw. zu lesen. ::knuddel::bussi Wie schön, dass Dein Katerchen Tom so auf Dich aufgepasst hat. ::wgelb

Dass wir nicht alle Vorgänge zwischen Himmel und Erde kennen, davon bin ich überzeugt. Wir glauben immer nur an Dinge, die wissenschaftlich bewiesen sind. Wie aber erklärt man die Heilerfolge durch das Besprechen von Gürtelrose, Warzen, Wundrose und vielen anderen Verletzungen, die dadurch weggehen bzw. die Heilprozesse beschleunigt werden. Das wäre auch nur ein Beispiel. Und derer gibt es viele, denke ich...

Auf alle Fälle wünsche ich Dir und Deinen Kätzchen ein langes, glückliches Zusammenleben.

Für Dich weiterhin alles Gute, liebe Steffi! :knuddel:::l::l::l

Herzlichste Grüße -
Helga ::w
 

Fegerchen

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::knuddel Danke ihr Lieben. Vielen lieben Dank. Aus zwei Gründen war es mir ein Bedürfnis, hier zu schreiben: Tom hat es verdient, dass man liest, was er für ein besonderer Kater ist. Und vor allem ein sehr treuer: die ganzen Monaten während der Chemo lag er bei mir im Bett und hat mich stellenweise umarmt. Sogar mein Mann, der nicht viel mit Tieren am Hut hat, meinte, Tom sei ein besonderer Kater.

Und dann möchte ich euch hier auf Brustkrebs aufmerksam machen: die Statistik ist wahnsinnig hoch und keine Erkrankung nur von älteren Frauen. Hab so viele junge Frauen kennengelernt und vor allem sind einige im jungen Alter gestorben. Und noch etwas: untersucht eure Brust selbst, dass ist der beste Schutz. Trotz Mammographie und Sonografie hat man den Brustkrebs nicht so schnell festgestellt. Darum verlasst euch nicht auf die Ärzte!!!!!!
 
lux aeterna

lux aeterna

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Und noch etwas: untersucht eure Brust selbst, dass ist der beste Schutz. Trotz Mammographie und Sonografie hat man den Brustkrebs nicht so schnell festgestellt. Darum verlasst euch nicht auf die Ärzte!!!!!!
Jup, das hat sogar meine Frauenärztin gesagt - die meisten Knoten würden zuerst von den Frauen selbst entdeckt.

Tom ist wirklich ein toller Kater, sehr berührende Geschichte. Ich hoffe, Ihr habt noch viele schöne Jahre miteinander! ::w
 

Fegerchen

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::l Tom
 

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sopran

sopran

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Toller Kater! Und ich freue mich für dich, dass deine Erkrankung gut verlaufen ist.
 
vilma

vilma

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Oh, was für ein Charmeur... und dazu noch einer mit Zauberpfoten!

Ja, die Katzen, in mehr als einer Hinsicht oft unsere Lebensretter. Bleibt noch lange beide gesund, Steffi! ::knuddel
 
spacetina

spacetina

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Liebe Steffi, vielen Dank für Deine Geschichte. Sie hat mich sehr gerührt. Ich wünsche Euch noch viele gesunde und schöne Jahre mit Eurem wundervollen Kater mit den Zauberpfötchen::l
 
Tatjana462

Tatjana462

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Hier ist er noch einmal, der tolle Lebensretter! Ein sehr schönes Bild mit einem lieb aussehendem Katerchen Tom. Gefällt mir sehr! ::l

Ich hoffe, dass es Dir weiterhin gut geht, liebe Steffi. :knuddel::knuddel:

In diesem Sinne wünsche ich Dir und Deinen Fellnasen ein erholsames und schönes Wochenende! ::l::l::l
 

Fegerchen

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Vielen lieben Dank Ihr Lieben. Vielen lieben Dank Helga. Ja, mein Retter, meine große Liebe, mein Ein und Alles ::l

Mir geht es den Umständen gut. Die Nebenwirkungen von Chemo und Bestrahlungen haben es in sich, aber ich möchte nicht klagen. Bin froh, dass ich einigermaßen wieder normal leben kann.

Nur meine Maja tut mir immer noch leid. Sie ist so alleine. Tom hängt ja wie Magnet an mir und ist auch noch total eifersüchtig auf Maja. Maja darf sich mir kaum nähern ohne dass es Kleinkrieg bedeutet. Bin dieses Jahr endgültig am Überlegen, mir eine dritte Katze anzuschaffen.
 
Tatjana462

Tatjana462

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Vielen lieben Dank Ihr Lieben. Vielen lieben Dank Helga. Ja, mein Retter, meine große Liebe, mein Ein und Alles ::l

Mir geht es den Umständen gut. Die Nebenwirkungen von Chemo und Bestrahlungen haben es in sich, aber ich möchte nicht klagen. Bin froh, dass ich einigermaßen wieder normal leben kann.
Meine liebe Steffi,
habe gerade gemerkt, dass ich hier noch nicht geantwortet habe.::e
Ich hoffe so sehr, dass Du Dich weiter stabilisierst und auf dem Weg der Besserung bist! ::l::l::l
Nur meine Maja tut mir immer noch leid. Sie ist so alleine. Tom hängt ja wie Magnet an mir und ist auch noch total eifersüchtig auf Maja. Maja darf sich mir kaum nähern ohne dass es Kleinkrieg bedeutet. Bin dieses Jahr endgültig am Überlegen, mir eine dritte Katze anzuschaffen.
Ja, das ist ein kleines Problem: Allerdings fällt mir das ebenso mehr und mehr bei Maya und Thommy auf. Der Bursche ist viel draußen - und wenn er reinkommt, legt er sich nach dem Fressen auch nicht mehr zu Maya. Das große Kuscheln mit beiden scheint vorbei zu sein, was mir ebenfalls wahnsinnig leid tut. Nur aufs Futter warten sie gemeinsam - oder sie putzen sich auch noch. Dann freue ich mich immer. Manchmal liegen sie auch auf den Stühlen in der Küche nebeneinander.

Mit der Drittkatze könntest Du ja auch noch warten, bis es Dir wieder richtig gut geht, falls es für Dich eine annehmbare Lösung wäre? Klar, man macht sich viel Gedanken, erst recht, wenn man zu Hause ist. Ich nehme an, dies bist Du auch noch nach solch einer schweren Behandlung.

Krauler an Deine beiden Samtpfoten - Maja und Tom. ::knuddel::bussi
Alles Gute und herzlichste Grüße an Dich, liebe Steffi. ::l::l::l
 
moritzchen16

moritzchen16

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Hallo Steffi!
Habe soeben diese berührende Geschichte gelesen.::bussi
Es stimmt wohl, das sich die Katzen die Dosis aussuchen und nicht umgekehrt, war bei uns auch so.
Ein toller Kater dein Tom, Hut ab.::knuddel::knuddel
Wünsche dir gute Besserung und noch viele viele Jahre mit deinen Fellchen.
 

Fegerchen

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Guten Morgen Ihr Lieben, danke für eure Wünsche.

Liebe Helga, ich hege gerade ähnliche Gedanken wie du damals, als du Maya und Thommy behalten wolltest. Bei dir lagen deine Bedenken beim Alter, bei mir liegen sie an der Krankheit. Wenn ich mir eine dritte Katze herhole, wie lange könnte ich sie haben? Auf der anderen Seite dürften wir alle nie Tiere anschaffen, es könnte ja immer etwas passieren ....

Tom hängt ja wahnsinnig an mir und nur an mir. Wenn ich mal nicht wäre, bin ich überzeugt, dass er seelisch verkümmern würde. Maja geht zu allen Familienmitgliedern, darf aber kaum zu mir, weil Tom sehr eifersüchtig reagiert. Wenn Nachbarskatzen an unser Fenster kommen, interessiert es Tom sehr wenig, Maja dagegen wartet zum Teil schon auf die Katzen.
Was ich damit sagen möchte ist, dass Tom KEINE Katze braucht, bei Maja habe ich das Gefühl, dass sie sehr froh über einen Spielkameraden wäre.

Während meiner schlimmen Krankheitsphase halfen mir die Gedanken, dass ich danach mir eine Babykatze zum Aufziehen hole. War immer so mein Wunsch, den ich mir einmal erfüllen möchte. Letztes Jahr hatte ich ein paar Möglichkeiten, ging ja leider nicht. Aber wenn alles gut läuft, würde dieses Jahr nichts dagegen sprechen. Vielleicht übersehe ich etwas, was dagegen sprechen könnte. Teilt es mir mit, denn im Vorfeld sollte man alle Für und Widers abwägen, danach wäre es zu spät. ::knuddelDanke für eure Inputs.
 
Tatjana462

Tatjana462

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Liebe Steffi,

da kann ich Dich nur selbst zitieren aus dem Thread: "Was ist richtig für die Zukunft von Maya und Thommy?", wo Du mir und so viele Foris den Weg aufgezeigt haben.

Hier Deine Zeilen aus diesem Thread:

"Egal, wie alt ihr seid, du weißt nie, was kommt. Ich habe damals Tom und Jerry zu mir genommen, in dem Glauben, dass sie uralt bei mir werden. Jerry ist nach 6 Jahren verstorben und Tom leidet auch unter seiner Herzerkrankung. Hier habe ich auch keine Garantie, dass er alt wird.
Das ist die eine Variante. Spinnen wir es mal weiter: du gibt die Beiden ab und nach einer Zeit verunglücken die neuen Besitzer.
Oder wie hier schon gelesen, sie kommen zu neuen Besitzer, die vielleicht jünger sind und bei denen die Beiden die Garantie haben, für immer zu bleiben, ABER die kommen mit denen aufgrund ihrer Vergangenheit nicht zu Rande und reichen sie weiter.
Noch eine Variante: ihr und die Katzen werdet alt und Tommy und Maya gehen vor euch....
Noch eine Variante: morgen geht die Welt unter.... tschuldigung für diesen Ausspruch.

Was ich damit sagen möchte, diese Entscheidung kann man nicht mit dem Kopf entscheiden, weil ihr nie wisst, was die Zukunft einem bescheren wird. Sicher macht man sich im Alter andere Gedanken, als wenn man jung ist. Aber trotzdem: IHR MÜSST HIER MIT DEM HERZEN entscheiden. ::l::l::l"

Wir hatten wegen unseres Alters lange überlegt, weil wir nicht wussten, wie lange wir die beiden Hasen wirklich bei uns behalten können. Bedeutet, wenn wir nicht mehr können, was dann?

Du hinterfragst, weil Du zur Zeit nicht gesund bist. Ausgangssituation offenbar ähnlich. Wir wissen nicht, was kommt...

Also, gönn Dir Deinen Herzenswunsch, das Katzenbaby :herz::herz::herz: . Du wirst noch lange bei uns sein, liebe Steffi. Davon gehe ich fest aus...:knuddel: ::knuddel:knuddel:

Zur Deiner eigenen Beruhigung kannst Du Deine Fellnasen ja ebenfalls absichern, wie wir es getan haben, nach dem Motto, wohin mit beiden Samtpfoten, wenn wir dann irgendwann doch mal vor ihnen gehen...

Das wäre meine Meinung dazu...

Ich wünsche Dir ein richtig schönes Wochenende, liebe Steffi! ::l::l::l
Herzlichste Grüße
Helga ::w
 
Thema:

Es gibt doch etwas Zwischen Himmel und Erde

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