Erfahrungswerte bei der Zusammenführung erbeten

Diskutiere Erfahrungswerte bei der Zusammenführung erbeten im Mehrkatzenhaushalt Forum im Bereich Katzen allgemein; Hallo liebe Mit-Katzenliebhaber ::w Ich habe mal eine Frage zu euren Erfahrungswerten bei der Katzenzusammenführung. Zu mir als Katzenbesitzerin...
Therri

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Hallo liebe Mit-Katzenliebhaber ::w

Ich habe mal eine Frage zu euren Erfahrungswerten bei der Katzenzusammenführung.
Zu mir als Katzenbesitzerin: Ich habe schon mein Leben lang Katzen, bisher war die Vergesellschaftung aber anders und unproblematisch, da sich die eingesessenen Katzen mit den neu dazukommenden Streunern bereits im Freien kennen gelernt haben.
Derzeit haben wir eine ältere Dame (sie wird jetzt 12), die seit 2 Jahren die alleinige Herrscherin in unserem Haushalt ist ;) Sie ist eine ausgesprochen liebe Dame, die sehr sehr viel Zuneigung braucht und ihre Menschen auch sehr gerne mag. Bis vor 2 Jahren ihre Mutter (ist uns trächtig zugelaufen) eingeschläfert werden musste, war sie auch ihr ganzes Leben mit anderen Katzen zusammen (ihren Brüdern und unserem ehemaligen Chefkater).
Da wir in einem winzigen Dorf mit super vielen Streunern leben, wird ab und zu ein wirklich bemitleidenswertes Katzenwesen bei uns angeschwemmt, das dann aufgenommen und versorgt wird. So sind wir immer zu unseren Katzen gekommen.

Im November 2020 war es dann wieder so weit - es tauchte ein junger, offensichtlich verängstigter und kranker Streuner bei uns auf, den wir
dann Anfang Dezember zum Tierarzt gebracht haben. Er wurde kastriert, gechipt, geimpft und seitdem sind wir damit beschäftigt, ihn gesund zu bringen.
Brummbär (er brummt alles Fremde und Bedrohliche erstmal an) ist ca. 1 Jahr alt, ist ein super lieber kleiner Kater, der sich trotz Angst vor großen Männern mit großen Schuhen sehr schnell bei uns einlebt. Er benutzte von Anfang an brav sein Katzenklo, hat das mit der Katzenklappe auch innerhalb kürzester Zeit schnell verstanden, ist insgesamt sehr sehr liebesbedürftig und nur noch gelegentlich ängstlich.
Nachdem wir Brummbär aufgenommen haben, habe ich mich dann informiert, wie man Katzen eigentlich zusammenführt und dann recht schnell gemerkt, dass die Ausgangssituation ja nicht die allerbeste ist :unsure:
Eine ältere Dame, die ihr Dasein als Königin gewohnt ist mit einem kleinen Streuner zu vergesellschaften ist wohl nicht die beste Idee 😳

Wie verhalten sich meine zwei miteinander? Nun, wir haben ein großes Haus und die zwei gehen sich die meiste Zeit aus dem Weg. Brummi schläft im Obergeschoss bei meinem Mann und mir und Milki schläft überall anders, am Liebsten bei mir im Büro. Wenn sich die zwei dann aber mal begegnen läuft das so ab, dass unsere Alteingesessene sich hinsetzt, ihn anfaucht, anknurrt und entweder unter den Kachelofen rennt oder sich auf einen Schrank setzt und ihn von oben anfaucht. Brummbär guckt sie dann an, legt sich hin (auf den Rücken, aber auch auf den Bauch), miaut in so einem niedlichen Babykatzenmiauen oder gibt manchmal fast schon gurrende Geräusche von sich. Wenn meine Dame das Weite sucht, rennt er oft hinterher. Gelegentlich schleicht er sich auch an sie ran und beschnuppert sie klammheimlich, das ist immer ganz witzig zu beobachten. Feindselig ist er meiner Meinung nach nicht. Ich habe eher den Eindruck als würde er seine Mitbewohnerin gerne kennen lernen. Oder wie sehr ihr das? Und wie ist das Verhalten meiner Dame zu Beurteilen? Ich würde es als eine Art "Wer bist denn du? Was machst du hier? Geh mir gefälligst aus dem Weg" beurteilen. Enden tun die Begegnungen übrigens immer damit, dass Brummi irgendwann das Interesse verliert und davon trottet. Milki kommt dann auch immer rasch unter dem Kachelofen hervor und legt sich wieder schlafen.
Ich versuche, meiner Seniorin möglichst viel Liebe und Aufmerksamkeit zu geben. Tagsüber schläft sie bei mir auf dem Schreibtisch im Büro, nachts schläft sie bei uns im Bett. Der kleine Streuner bekommt seine Liebe und Zuneigung wenn wir Abends am Fernseher sitzen und frühs, wenn die Milk ihren morgendlichen Kontrollrundgang draußen macht.
Es wird auch allmählich entspannter. Meine Milk ist mir immerhin nicht mehr böse (die erste Zeit wurde ich dann von ihr ignoriert), faucht den kleinen Streuner vielleicht ein klein wenig weniger böse an und verbringt stattdessen mehr Zeit damit, ihn anzustarren.
Glücklicherweise gibt es keine ernsten Probleme. Es wird nicht markiert, keine Katze ist unsauber geworden, sie prügeln sich (noch) nicht und bei den Begegnungen macht auch keiner einen Katzenbuckel oder bekommt einen dicken Schwanz.
Habt ihr auch schonmal Katzen mit einem so großen Altersunterschied vergesellschaftet? Wie lange hat das denn bei euch gedauert, bis die zwei sich zumindest akzeptiert haben? Was sagt ihr denn zu dem Verhalten meiner beiden Katzen miteinander? Seht ihr das auch eher unkritisch? 🤔
 

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25.01.2021
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Schau mal hier: Erfahrungswerte bei der Zusammenführung erbeten . Dort wird jeder fündig!
chilli 1

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Servus und

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bei den Netzkatzen.

Ob ich der geeignete Ratgeber bin weiß ich leider nicht.

Ich war bis vor Kurzem (14 Tage) in einer recht ähnlichen Situation.

Seit April wohnte ein ehemaliger Halbstreuner fest bei mir und meinen beiden Mädels, 7 Jahre alt.
Das Kleinteil war da 1,5 Jahre und meine Damen kannten ihn seit er als handvoll Katze im Nov 18 bei uns im Garten auftauchte und mehr oder weniger regelmäßig zum Fressen vorbei kam.
Da gab es null Probleme und auch die ersten Wochen gemeinsam hier war alles easy,
mit Conny lief es sehr gut und Maddy knurrte ab und an, ganz selten.
Mit der Zeit wurde der Bub mutiger und stiefelte den Damen nach, eigentlich sehr ähnlich, wie bei euch.
Es wurde leider immer schlimmer und ich musse fest stellen, dass meine Mädchen sich nicht mehr wohl fühlten zu Hause und ich habe mich wirklich sehr schweren Herzens dazu entschlossen, Grady zu vermitteln (Seit 16 Tagen ist er nun in seinem neuen zu Hause Grady und Findus)
Maddy und Conny waren von dem Moment an, wo ich ohne dem Bub nach Hause kam wieder meine Mädels und vor allen Dingen wieder komplett tiefenentspannt.

Das ist unsere Geschichte und ich möchte auf keinen Fall damit sagen, dass du deinen Süßen vermitteln sollst,
ich würde dir eher zu einem etwa gleichaltem Katerkumpel zum Raufen und Spielen raten, dann kann die Dame des Hauses zu schauen oder mitmachen und der Kleine kann sich richtig austoben.

Apropo Vergesellschaftung mit großem Altersunterschied,
mein Chilli- Mäuschen war 12, als wir ihr ein KaterKind (ca 12 Wochen) vor die Nase setzten und dann noch mal, als sie ca 15 war, ein ca 20 Wochen altes Katerchen, was wir halbtot von der Straße aufgelesen haben,
ein Tag Fauchen der Katerchen und Flaschenbürste und der Kas war beide Male gegessen,
so kann es auch gehen.

Wichtig ist mir ganz persönlich, und deshalb nicht zu verallgemeinern, dass es allen vorhandenen Katzen gut geht und sie sich in ihrem zu Hause wohl fühlen und ich bin kein Freund von sie tolerieren sich oder gehen sich aus dem Weg und das langt.

.
 
Therri

Therri

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Hi chilli1 :)

Vielen Dank erstmal für deine Antwort und deinen Erfahrungsbericht.
Ein Spielgefährte für unseren Brummbär hört sich gut an, ich weiß aber nicht ob das so eine gute Idee ist, meiner Seniorin noch eine neue Katze vor die Nase zu setzen 🤷‍♀️
Ich werde die Situation jetzt auch erstmal beobachten und dann nötige Maßnahmen ergreifen.

Natürlich will ich, dass sich beide bei uns wohl fühlen, das hat sich vielleicht ein bisschen falsch angehört. Aber meine Milk war noch nie sonderlich liebevoll ihren Artgenossen gegenüber. Auch mit ihrer leiblichen Familie hatte sie eher ein akzeptierendes Verhältnis. Während ihre Brüder und ihre Mutter viel miteinander gekuschelt haben, war Milki eher bei uns Menschen und hat mit uns gekuschelt. Deshalb gehe ich mal davon aus, dass sie auch den Brummbär eher nur tolerieren wird, aber keine tiefergehende Bindung zu ihm aufbauen wird 🤔

Bisher fühlen sich beide bei uns wohl, aber die Begegnung zwischen den Beiden ist echt schwierig 🤦‍♀️ Sie sehen sich aber auch nicht sonderlich oft, vielleicht liegt es daran? Die zwei begegnen sich eigentlich immer nur im Gang, wenn einer rein oder raus will. Sollte man es vielleicht mal probieren, die beiden auf zwei Seiten einer Glastür zu setzen, damit sie sich in Ruhe anschauen können? Milki wird übrigens jeden Tag wieder ein bisschen entspannter. Sie traut sich auch wieder regelmäßig alleine zu uns ins Obergeschoss, sieht nach dem Rechten und leistet uns am Fernseher Gesellschaft (aber nur wenn der Kleine nicht da ist natürlich).
Wenn ich bedenke, dass unsere Seniorin ca. 5 Monate gebraucht hat, bis sie die Katzenklappe benutzt hat, kann ich mir auch vorstellen, dass die ganze Chose einfach etwas länger dauert? 😵[/QUOTE]
 
Pat

Pat

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Hallo Therri, herzlich willkommen hier im Forum! ::w

Im großen und ganzen hört sich die Zusammenführung eurer beiden Katzen schon ganz gut und hoffnungsvoll an ..... das alles braucht aber meist noch einige Zeit, bis es für beide zur Selbstverständlichkeit wird, egal wie sie dann innig. oder mit mehr Distanz, zusammen finden und miteinander umgehen.
Man kann da aber noch rechtzeitig etwas fördern und nachhelfen, das es nicht noch durch irgendwelche dummem Zwischenfälle plötzlich Schwierigkeiten gibt.

Du schreibst, das ihr in einem kleinen Dorf wohnt, daher gehe ich jetzt mal davon aus, das beide Katzen auch Freigang bekommen?
Bedeutet es in deinem folgenden Satz, das sie kaum zusammen im Haus sind?

ie sehen sich aber auch nicht sonderlich oft, vielleicht liegt es daran? Die zwei begegnen sich eigentlich immer nur im Gang, wenn einer rein oder raus will. Sollte man es vielleicht mal probieren, die beiden auf zwei Seiten einer Glastür zu setzen, damit sie sich in Ruhe anschauen können?
Das Problem bei einer Zusammenführung mit Freigängern ist meist, das sie sich bei Freigang einfach zu leicht aus dem Wege gehen können und es auch meist tun .... so können sie sich aber nur selten wirklich aneinander gewöhnen und erstmal akzeptieren lernen, das es völlig in Ordnung ist, das jetzt noch ein kätzischer Mitbewohner im Haus lebt.

Da es jetzt Winter und kalt ist, kommt das eigentlich einer Freigänger-Zusammenführung sehr entgegen ..... da wird meist ein längerer Aufenthalt im Haus leichter hingenommen.

Es wäre idealer, wenn du beide mehr im Haus behältst, also auch ruhig mal den Freigang einige Zeit streichst, oder auf nur kurze Zeiten, beschränkst, damit sie sich nicht immer "aus dem Wege gehen können".
Dazu wäre eine Gittertür natürlich noch besser, als eine Glastür (denn durchs Gitter lernen sie auch voll den Geruch und die Geräusche des anderen besser kennen).... die Glastür ist aber besser als nichts, aber nur dann, wenn sie sich überhaupt noch bekämpfen und genau das passiert ja bei euch überhaupt nicht.

Da es aber bei euch bereits recht gut ohne verfolgen und fauchen, oder sogar blutigen Angriffen abläuft, denke ich, das es fast nicht mehr nötig ist, das da überhaupt noch eine Tür als "Schutz" dazwischen sein muss.
Ihr habt eigentlich die erste Zeit der "Gittertür-Bekanntschaft" bereits hinter euch und es geht jetzt mehr um das direkte Zusammenleben.

Bei schwierigen Zusammenführungen haben wir z.B. nach der Gittertür-Zeit dann beide Katzen in einem von beiden bevorzugten Raum sich aufhalten lassen ..... aber immer nur dann, wenn wir auch dabei waren und im "Notfall" bei heftigen Angriffen dazwischen gehen konnten.

Wir haben daher in einem Raum (ist meist das Wohnzimmer, oder das Arbeitszimmer) einen Pheramon- Feliway - Stecker benutzt ....

FELIWAY FRIENDS Start-Set, Verdampfer für die Steckdosen & Flakon: Amazon.de: Haustier

das hatte dann den Erfolg, das sich beide gerne in diesem Raum aufgehalten haben , allerdings auch nicht mehr.

Dann haben wir mit beiden getrennt voneinander vorab erst gespielt, also einfach nur, das sie ausgepowert und leicht ruhebedürftig waren ........ dadurch lagen dann plötzlich beide entspannt schlafend in recht dichter Nähe auf dem Kratzbaum und keiner dachte daran, einfach zu verschwinden ...... außerdem haben wir durch einige geschlossene Türen vermieden, das sie sich überall hin verkrümeln konnten ...... das war dann nur auf 2 Räume und die in unmittelbarer Nähe, beschränkt.
Das war dann für die "2. Stufe" ein guter Anfang, das sie sich nicht mehr bei jeder Begegnung nur fauchend oder aufgeplustert entgegen, oder aus dem Wege gingen .


Wichtig ist dagegen, das sie sich wirklich zusammen in einem Raum aufhalten und dadurch sich besser zueinander finden können.

Vielleicht wäre das auch bei euch ein Ansatz, das sie besser lernen, jetzt für immer zusammen zu leben .....?

Bei einer Zusammenführung unserer Senioren mit ca. 5 Monate alten Kitten-Mädchen war es viel einfacher, da war die Akzeptanz und Neugier bei den Altkatern viel schneller da, die waren noch keine ernsthafte Konkurrenz für die "Alten" ....... mit einem jungen Kater ist da schon mehr die "Halbstarkenzeit" befremdlich für eine ältere Katze ..... aber trotzdem ist es noch ein Vorteil. als mit einer gleichaltrigen Katze, denn mit einem Jahr sind kleine Kater auch noch toleranter und mehr Kontakt suchend, daher denke ich, das es bei euch schnell immer besser klappen wird.

Ihr solltet auch nicht vergessen, das die Kastration des Katers erst im Dezember war und die Hormone noch ca. 6 Wochen nach der Kastration im Körper sind ..... er war also für eure Milki bisher kein "Neutrum", sondern noch ein "potenter Kater"., das hat sicher auch mit in die Rangordnung hinein gespielt.

Bitte berichte doch weiter, wie es sich bei euch entwickelt ..... und mit Bildern darfst du uns auch ruhig verwöhnen, die werden hier immer sehr gerne bewundert.

Liebe Grüße von Waltraud.
 
Therri

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Hi Pat!
Erstmal danke für die Antwort.

Du schreibst, das ihr in einem kleinen Dorf wohnt, daher gehe ich jetzt mal davon aus, das beide Katzen auch Freigang bekommen?
Bedeutet es in deinem folgenden Satz, das sie kaum zusammen im Haus sind?
Ja, beide Katzen können nach Herzenslust draußen oder drinnen sein. Die zwei halten sich schon zusammen im Haus auf, aber beide in unterschiedlichen "Abschnitten". Wir teilen uns das Haus mit meinen Eltern, wir im OG, die Eltern im EG und Keller. Gleichzeitig ist noch ein Büro mit dabei. Unser Neuzugang hält sich derzeit hauptsächlich im OG auf. Es steht im zwar frei, sich im ganzen Haus zu bewegen, das tut er aber nur nachts wenn alles schläft :) Milki hält sich überall im Haus auf, derzeit aber nicht so oft bei uns im OG. Dort ist sie hauptsächlich nur nachts wenn sie bei uns im Bett schläft.

Da es aber bei euch bereits recht gut ohne verfolgen und fauchen, oder sogar blutigen Angriffen abläuft, denke ich, das es fast nicht mehr nötig ist, das da überhaupt noch eine Tür als "Schutz" dazwischen sein muss.
Ihr habt eigentlich die erste Zeit der "Gittertür-Bekanntschaft" bereits hinter euch und es geht jetzt mehr um das direkte Zusammenleben.
Na, so ganz funktioniert das nicht. Gefaucht wird grundsätzlich bei der Begegnung. Also meine Seniorin faucht. Wenn der Kleine dann ruhig sitzen bleibt, geht sie zu einem Starren über. Manchmal ergreift sie die Flucht, dann rennt er hinterher, es wird weiter gefaucht. Dann verzieht er sich irgendwann kommentarlos oder maunzt. Neuerdings erhebt er auch ein Pfötchen, aber er haut nicht zu :unsure: Ich glaube das hängt aber damit zusammen, dass er allgemein frecher, gesunder wird und gerne seine Pfote erhebt. Das macht er bei mir auch, meist weil er Hunger hat oder Zuneigung will 🤦‍♀️ Jedenfalls ist die Situation bei den Beiden angespannt, aber es kommt zu keiner körperlichen Auseinandersetzung.

Das mit der Kastration hatte ich natürlich noch nicht bedacht. Also, dass er noch Katerhormone hat.

Ich glaube es war auch ein total traumatisches Erlebnis für unsere Seniorin, dass der Kleine recht am Anfang einmal wie wild markiert hat, weil wir eine Nacht nicht zuhause waren. Wir haben bei Freunden übernachtet und den Brummbär hat das scheins so fertig gemacht, dass er auf unser Sofa, das Sofa meiner Eltern, unser Bett und diverse Teppiche gepinkelt hat 🤦‍♀️

FeliwayFriends habe ich auch besorgt, auf Anraten unserer Tierärtzin. Ich kann aber nicht sagen, ob sich meine Milk deswegen allmählich entspannt oder weil sie anfängt, sich an die Umstellung zu gewöhnen.

Jedenfalls bin ich halbwegs guter Dinge, da mir Milk nicht mehr böse ist und ich nicht mehr von ihr angeknurrt werde. Sie schläft entspannt an ihren üblichen Schlafplätzen und allmählich auch wieder bei uns auf dem Sofa - aber nur solange der Kleine nicht im selben Raum ist.
 

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_hannibal_

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Hi,
ich empfinde Brummbär als sehr freundlich und sozial von deiner Beschreibung und deine ältere Dame ist für mich ebenfalls nicht böse, allerdings zeigt sie wenig lust auf ihn, das wird sie ihm vermutlich mit ihrem Verhalten sagen. Aber insgesamt hört es sich für mich so an als ob Brummbär gerne Kontakt zu ihr hätte und Gesellschaft sucht, sie aber keine Lust auf einen jungen Kater hat. Mir kam der Gedanke mit einem Kumpel für ihn ebenfalls. Das könnte die Situation in dem Punkt entspannen, dass Brummbär keinen Kontakt mehr zu ihr suchen würde und sie kann sich entspannt irgendwo ablegen und beobachten.
Für die Glastüre sehe ich keinen Sinn, das hilft ihnen absolut nicht und sie werden sich sicherlich nicht dadurch beobachten und an den anderen gewöhnen. Eigentlich trennst du sie dadurch nur und verlangsamst so die Zusammenführung.
 
Pat

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aber nur solange der Kleine nicht im selben Raum ist.
...... und genau das sollte euer vorrangiger Weg sein, das zu ändern, zur Not halt mal während eurer Anwesenheit und beide im Raum sind, dann einfach die Tür zu machen, den Feliway Stecker laufen lassen und vielleicht auch noch zu zweit mit beiden etwas zur Entspannung spielen., schmusen und voneinander
etwas ablenken.

Feliway erzeugt lediglich bei vielen Katzen ein Wohlfühlgefühl, so das sie sich dort dann gerne aufhalten und mit viel Glück dabei weniger angriffslustig sind.
Feliway bewirkt aber keine Verhaltensänderung für Dauer ..... es erleichtert lediglich in dem Moment der Gegenwart etwas gelassen zu akzeptieren und damit auch dann die Gewöhnung zur Selbstverständlichkeit..... das sind jedenfalls so meine Erfahrungen damit.

Wenn ihr in der Anfangszeit alle Räume im ganzen Haus für jede Katze dauernd zugänglich lasst, dann werden sie sich freiwillig kaum im gleichen Raum aufhalten, wie der andere.

Probiert es einfach mal aus.
 
Therri

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Alles klar Leute :) Danke für die Tipps. Dann werden wir das mal in Angriff nehmen, die zwei kontrolliert zusammenzulassen, sodass sie sich aneinander gewöhnen können (y)
Ein Spielgefährte für unseren Brummbär ist zwar eine logische Idee, kommt aber erstmal nicht in Frage. Brummi muss erstmal komplett gesund werden sodass wir auch die Zeit hätten uns auf noch eine Katze einzustellen :) (er schleppt einen Infekt mit sich rum, ist seine Milben noch nicht los, atmet zu schnell, hat einen zertrümmerten Fuß und dubiose ältere Verletzungen am Bauch, die wir erstmal untersuchen lassen müssen 😟)
Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden, wie alles so funktioniert :D
 
Pat

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(er schleppt einen Infekt mit sich rum, ist seine Milben noch nicht los, atmet zu schnell, hat einen zertrümmerten Fuß und dubiose ältere Verletzungen am Bauch, die wir erstmal untersuchen lassen müssen 😟)
Da hat es ihn aber heftig erwischt ...... ich würde auch zunächst zumindest die schlimmsten und größten Baustellen auskurieren lassen ..... und noch ganz wichtig , erstmal sind ja beide genug "ausgelastet" sich gegenseitig zu akzeptieren und zu mögen. dafür solltest du ihnen genug Zeit lassen.

Wenn es sich dabei vermutlich um Katzenschnupfen handelt, dann kann ich nur empfehlen, ihm eine seeehr lange Zeit mit Antibiotika zu behandeln ..... das war bei unserem Paulchen die dauerhafteste Lösung, er hat mindestens 6 Wochen Antibiotika "Amoxiclav 200/50 in Tablettenform bekommen, danach hatten wir nur noch einen kleinen Rückfall nach einer großen Zahn-OP in den danach vergangenen 6 Jahren.

Ich halte euch auf jeden Fall auf dem Laufenden, wie alles so funktioniert

Das wäre ganz prima!

Die Fotos zeigen doch sicher Milki ?
Gibt es auch Fotos vom Katerchen?
 
Therri

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Wenn es sich dabei vermutlich um Katzenschnupfen handelt, dann kann ich nur empfehlen, ihm eine seeehr lange Zeit mit Antibiotika zu behandeln ..... das war bei unserem Paulchen die dauerhafteste Lösung, er hat mindestens 6 Wochen Antibiotika "Amoxiclav 200/50 in Tablettenform bekommen, danach hatten wir nur noch einen kleinen Rückfall nach einer großen Zahn-OP in den danach vergangenen 6 Jahren.
Ja, er hat jetzt auch echt lange Antibiotika und Cortison bekommen (ca. 4 Wochen). Die Kombination aus starkem Milbenbefall und Infekt und den ganzen Verletzungen hat ihm schwer zu schaffen gemacht. Die Tierärztin meinte gestern, dass er aber wieder auf dem Weg zur Besserung ist und wir die Medikamente jetzt weg lassen sollen :) Stattdessen soll er gutes Futter bekommen (bekommt er eh schon), Hühnerbrühe für Katzen (was es nicht alles gibt), Vitaminpaste und Lysin-Kautabletten, um sein Immunsystem jetzt wieder zu boosten (y)

Haha, das auf den Fotos sind tatsächlich beide Katzen. Milki ist grau getigert und Brummbär braun getigert. Wenn meine Milk nicht so wohlgenährt wäre, würde man die beiden nur schwer unterscheiden können. Aber hier mal nur unser kleines Katerchen :) (zum Vergleich: Auf meinem Profilbild ist die Milki zu sehen)
Weihnachten war definitiv ein Highlight für ihn. Unseren Christbaum hat er sehr geliebt 🥰 Wir haben ihm extra ein paar Kugeln dagelassen, da er die sooo gerne durch die Gegend schießt. Die sind durch nichts anderes zu ersetzen 🤷‍♀️ Meine geliebten Hausschuhe werden auch super gerne als Spielzeug zweckentfremdet (aber nur wenn Füße drin stecken). Da kann man so schön die weißen Bollern rausrupfen :D
 

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Pat

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Vitaminpaste und Lysin-Kautabletten, um sein Immunsystem jetzt wieder zu boosten (y)
Das ist prima und hilft tatsächlich ..... unser ehemaliger Schnupfen-Paulchen bekommt das L-Lysin-Pulver auch kurfäßig so ca. 2 - 4 x im Jahr und immer, wenn er mal auch nur 1 x niest ...... unsere Lotte hatte als Kitten auch Katzenschnupfen, da mache ich es auch so , nur die verweigert gerne das L-Lysin.Pulver, da werde ich auch mal die Kautabletten probieren ..... nimmt er die bei euch problemlos?

Weihnachten war definitiv ein Highlight für ihn. Unseren Christbaum hat er sehr geliebt 🥰 Wir haben ihm extra ein paar Kugeln dagelassen, da er die sooo gerne durch die Gegend schießt
Unsere Senioren gucken die Weihnachtskugeln noch nicht mal mit ihrem Fellpopo an, aber die beiden Mädchen sind v
davon schwer angetan .... überhaupt vom Weihnachtsbaum.
Lotte klettert drin hoch und Emma stellt sich wie ein Erdmännchen hin und fingert auch alle Kugeln und was sie erwischt dann runter.
Im ersten Jahr habe ich unten herum "ca. 1 gestreckte Katzenlänge" keine Kugeln hingehangen, bzw. schnell wieder abgenommen.
Wir haben eigentlich antike Glaskugeln, die splitterten selbst auf dem Teppich noch beim herunter fallen in tausend Stücke ....... im nächsten Jahr habe ich dann neuzeitliche Kugeln genommen und viele Strohsterne .... am letzten Weihnachten gab es nur noch "natürlichen" Schmuck in Form von Erzgebirge-Holzschmuck, Strohsternen und aus nostalgischen Masse-Weihnachtsanhängern und nostalgischen Blech-Figuren ..... sah aber auch recht weihnachtlich aus ..... und es sind nur 2 von den Masse-Anhängern zu Bruch gegangen ....... aber Emma und Lotte hatten ihren Spaß! :love:

So sind sie halt, unsere kleinen "Herzensbrecher" ..... dafür lieben wir sie ja auch so !::l

Du hast 2 ganz süße und hübsche Katzen , die beiden werden bestimmt noch bald ein gutes Team!
 
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Hallo miteinander 🤗
Wie versprochen melde ich mich mit Neuigkeiten zur Vergesselschaftung meiner zwei Katzen :)
Nachdem ihr mir ja empfohlen habt, die zwei unter Aufsicht in ein Zimmer zu sperren, um sie zu zwingen, sich kennen zu lernen, haben wir das am Samstag auch gleich getan.
Brummbär hat gerade tief und fest auf seinem Schaffell geschlafen und ich habe die Gelegenheit ergriffen, um Milki mit ins Wohnzimmer zu nehmen.
Die war davon natürlich so garnicht begeistert.... 😑 Sobald sie den Brummbär gesehen hat, wurde gefaucht und geknurrt! Brummi hingegen hat eigentlich nur träge seinen Kopf gehoben, ist brav auf seinem Fell liegen geblieben und hat seine Mitbewohnerin nur beobachtet. Nachdem der erste Schreck überwunden war, hat sich Milki erst hochdramatisch aufs Fensterbrett verkrümelt und ihn von da aus beobachtet. Das ging eine ganze Zeit so. Anschließend ist sie durchs Wohnzimmer getigert, Brummi natürlich immer im Blick. Der war aber so müde, dass er nach dem ganzen Anstarren direkt wieder eingeschlafen ist :D Nachdem Milki ihn ausgiebig angestarrt hat, hat sie sich wieder aufs Fensterbrett verkrümelt und das Schneetreiben beobachtet. Aber so richtig divenhaft 😺 Sie war da majestätisch gesessen und hat hin und wieder einen verächtlichen Blick über die Schulter Richung Brummbär geworfen und dabei gebrummelt. 🤦‍♀️ Wir haben die zwei eineinhalb Stunden bei uns im Wohnzimmer gelassen, dann war Fressenszeit und wir haben sie wieder getrennt.
Ein bisschen später sind sich die zwei dann wieder im Gang begegnet, einer wollte raus, einer wollte rein. Sie sind sich Nase an Nase gegenüber sitzen geblieben und Milki hat gefaucht, Brummi geguckt. Dann ist Milki weggerannt und Brummi wollte ihr am Hintern rumschnüffeln, das fand sie nicht cool und hat dann geschrien. Aber mehr ist da auch nicht passiert.
Aber ich finde, das ist garnicht so schlecht gelaufen, oder? Brummbär ist ja wirklich sehr ruhig für sein Alter und Milki zwar nicht amüsiert, aber auch nicht aggressiv. Das gibt mir die Hoffnung, das man die zwei doch recht unkompliziert aneinander gewöhnen kann. 🧐
 

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Aber ich finde, das ist garnicht so schlecht gelaufen, oder? Brummbär ist ja wirklich sehr ruhig für sein Alter und Milki zwar nicht amüsiert, aber auch nicht aggressiv. Das gibt mir die Hoffnung, das man die zwei doch recht unkompliziert aneinander gewöhnen kann. 🧐
Das ist es wirklich nicht und ihr hattet damit bereits einen guten Start für weitere "Übungen" ..... da sieht man auch wieder, was kontrollierter liebevoller "Zwang" doch meist alles bewirken kann, was sonst von alleine (durch die Möglichkeit des ausweichens) nie erfolgen würde.

Dieses miteinander solltet ihr möglichst täglich so ablaufen lassen, immer unter Beobachtung und das sich jeder innerhalb des Raumes auch gemütlich zurück ziehen und beobachten kann.
Dabei auch die Zeiten immer mehr verlängern ....... und ganz wichtig auch, nach 2 - 3 Tagen dann auch die Räume wechseln, einfach das es überall selbstverständlich wird, das sich auch die andere Katze dort gleichzeitig aufhält.
Wenn du z.B. im Arbeitszimmer beschäftigt bis, dann nimm einfach beide damit rein und schließe die Tür ..... aber dabei nie ein Katzenklo vergessen mit rein zu nehmen ..... zur Not also noch mehr einfache billige Katzenklos dazu kaufen und überall hin verteilen, damit man schnell mal die Tür schließen kann, ohne das dann einer doch plötzlich pinkeln muss und sonst unsauber wird.
Man soll in der ersten Zeit einer Zusammenführung nicht gleich alle Räume den Katzen zur Verfügung stellen, erst muss ein Raum zusammen absolut zur Gewohnheit werden, dann kann man erweitern ..... sonst besteht die Gefahr, das sie sich zu sehr aus dem Wege gehen.

Dann ist Milki weggerannt und Brummi wollte ihr am Hintern rumschnüffeln, das fand sie nicht cool und hat dann geschrien. Aber mehr ist da auch nicht passiert.
Um da für Milki die "Abwehr" erstmal raus zu nehmen, versucht in solchen Momenten einfach noch den Brummi abzulenken ..... wenn sich beide mehr aneinander gewöhnt haben, dann kann er noch genug an ihr schnüffeln ..... auch dann wird sie es sicher nicht gerade mögen (so ist es bei uns auch jetzt noch immer) aber besser tolerieren.
Vielleicht hatte Brummi in der ersten Zeit doch einfach noch zu viele Hormone in sich, die Milki noch nicht "vergessen" hat.

Weiter viel Glück, macht einfach weiter so.... immer Schritt für Schritt ...... und lasst beide nach Möglichkeit noch nicht raus in den Freigang, zumindest den Brummi noch nicht..... das könnte sonst wieder beide mehr entfremden.
 
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Einen schönen Monatgmorgen ihr Lieben :)
ich melde mich mit einem Vergesellschaftungsupdate.
Wir haben das jetzt wie von euch empfohlen versucht, die zwei Katzen öfters zusammen in einem Raum zu lassen.
Wir haben es alle zwei Tage versucht weil jeden Tag zu stressig für unsere Milki war. Ich will unsere Seniorin ja nicht noch mehr nerven :)
Einen Tag waren beide mal eine Zeit lang mit bei mir im Büro. Das hat auch ganz gut funktioniert mit relativ wenig gefauche sobald Brummi angefangen hat mit irgendwas zu spielen. Da hat Milki dann gleich das Knurren und Fauchen sein lassen und ihn interessiert beobachtet (ca. 30 Sekunden lang, danach hat sie wieder aus dem Fenster geschaut).
Am Samstag hat es dafür glaube ich einen kleinen Durchbruch gegeben 🥳
Es waren wieder beide Katzen bei uns im Wohnzimmer - aber diesmal hat Milk tatsächlich zwischendrin geschnurrt! 🤩 Brummbär war wieder auf seinem geliebten Schaffell gelegen, Milki auf dem Fensterbrett. Ich war bei der Dame und hab sie gestreichelt und ihr gut zugeredet und da kam zwischen dem ganzen gebrummel auch häufig ein intensives Schnurren durch :) Das ist neu und ich glaube auch ganz gut 🤔
Brummi wohnt jetzt seit Anfang Dezember bei uns. Wenn die Vergesellschaftung weiter in dem Tempo voran geht, kommen sie vielleicht im Mai/Juni dann miteinander klar 🤭 So lange hat es auch ungefähr gedauert bis Milki ihre Katzenklappe endlich benutzt hat..... :D Aber besser kleine Fortschritte als gar keine 🤪

Anbei noch ein paar Knuddelbilder von Brummbär um euch den Montagmorgen zu versüßen 🥰
 

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