Erfahrungsbericht - Gingivitis / Stomatitis / Faucitis

Diskutiere Erfahrungsbericht - Gingivitis / Stomatitis / Faucitis im Zähne Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo Ihr Lieben, ich wollte dringend etwas posten, was anderen Katzenhaltern vielleicht hilft, die Katzen mit chronischer Gingivitis -...

Mariechen197

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Hallo Ihr Lieben,

ich wollte dringend etwas posten, was anderen Katzenhaltern vielleicht hilft, die Katzen mit chronischer Gingivitis - Stomatitis haben. Ich hatte ja schon vor einiger Zeit von unserer Katze Lisa berichtet. Sie hatte wirklich schlimme Gingivitis - Stomatitis - der ganze Mund inklusive Gaumenplatte und Rachen war feuerrot. Wir haben wirklich alles alles versucht gehabt, aber nichts hat längerfristig wirklich geholfen... wir waren schon total verzweifelt....

Aber unsere Lisa ist jetzt gesund!!! :) Und ich wollte Euch in jedem Falle mitteilen, wie wir das geschafft haben, da das vielleicht auch anderen Katzen mit gleicher Symptomatik helfen kann: Und zwar hatten wir anfangs lediglich alle Backenzähne ziehen lassen, was bei ihr aber leider nichts gebracht hatte. Wir haben auf Anraten unserer Tierärztin daher zunächst einmal ALLE Zähne entfernen lassen, die der Auslöser waren. Das allein hatte zunächst aber auch noch nicht geholfen, weil die vorhandene Entzündung nicht abklang. Wir haben dann erfahren, dass es ganz ganz viele unterschiedliche Cortisone gibt und schließlich "Dexadreson Forte" erhalten - ein Cortison, das eigentlich nicht
für Katzen ist, sondern für Kühe und Pferde, von dem unsere Tierärztin aber wusste, dass es Katzen sehr gut bei einer so schlimmen Entzündung im Mäulchen hilft. Und wir haben uns zeigen lassen, wie wir dieses selbst zu Hause spritzen können, da jede Art von Stress - und in den Transportkorb und ab zum Tierarzt ist Stress - auch ein Auslöser für die Erkrankung ist. Wir haben Lisa dieses Kortison dann selbst zu Hause gespritzt. Die erste Spritze reichte nur ca. 14 Tage, die nächste schon über einen Monat... und nach 4 x spritzen war dann alles okay. - Der Mund war komplett ausgeheilt und seit nun schon fast einem halben Jahr braucht Lisa keinerlei Medikamente mehr, und die Entzündung ist nicht mehr zurückgekommen. - Mittlerweile kann Lisa alles fressen - auch harte Leckerchen etc., sie hat also keinerlei Schluckprobleme mehr und ist eine völlig neue, total aufgeblühte Katze, die den halben Tag lang durch die Ecken tobt und spielt :) Sie hat ordentlich zugelegt, schmust viel und genießt das Leben :)

Zusammengefasst sagen wir heute: 1.) Unbedingt alle Zähne entfernen lassen, wenn auch nach der Entfernung der Backenzähne nichts besser wird und dann 2.) dieses Kortison - also Dexadreson Forte vom Tierarzt geben lassen - und nicht davor erschrecken, dass es angeblich keinen Katzen gegeben werden darf. Unsere Tierärztin wusste, dass es bei dieser Symptomatik sehr gut bei Katzen hilft und problemlos verabreicht werden kann - und das hat gestimmt. Lisa hatte keiner Nebenwirkungen durch das Medikament und nach allem, womit wir es versucht hatten, können wir ganz klar sagen, dass es das einzige Medikament war, dass es geschafft hat, die gesamte Entzündung vollständig aus dem Mäulchen zu entfernen und die Krankheit richtig auszuheilen. Und 3.) Unbedingt zu Hause selbst spritzen, um allen Stress zu nehmen... - und wer jetzt glaubt, dass ginge gar nicht: Wir hatten auch totale Bedenken, ob wir das können, können aber jetzt sagen, das ist wesentlich einfacher als alles andere - ehrlich! Bei Gingivitis - Stomatits können die Katzen ja kaum schlucken, weil alles so schlimm weh tut - bei Lisa war es jedenfalls so, weshalb es eine Tortur war, ihr Tabletten einzugeben oder auch nur eine Paste... Aber spritzen unter die Haut ist vollkommen unkompliziert, die Katze merkt das nämlich gar nicht. Ich habe Lisa auf das Sofa gesetzt und einfach ihre Kuscheldecke ein wenig über sie gelegt, so dass sie lag wie in einer Kuschelhöhle. Dann habe ich sie ein bisschen gekrault, während mein Mann eine kleine Hautfalte angehoben hat und dann ganz langsam in diesen Hautlappen gespritzt hat (langsam unter die Haut spritzen ist wichtig). Und das war es dann auch schon - Lisa hat nie etwas davon mitbekommen. - Also Zähne raus, Dexadreson Forte ein paar Male spritzen und kein Stress - bei uns hat es geholfen, Lisa ist jetzt komplett gesund. Und wir haben 1,5 Jahre lang alles alles versucht bis wir zu dieser Lösung gekommen sind (mit einigen Arztwechseln inklusive) und schon die Hoffnung fast aufgegeben gehabt.

Falls es hier Katzenhalter gibt, die ähnliche Probleme haben, kann das vielleicht die Lösung sein!

Liebe Grüße!
 
05.01.2020
#1

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Pat

Pat

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Hallo Mariechen,

ganz vielen Dank für diesen informativen Bericht!
Ich denke, das es viele Katzenhalter geben wird, die davon lernen und die Katzen profitieren können.

Für dich und Lisa freue ich mich ganz doll mit, das es ihr nun wieder so gut geht

Ich werde gleich mal "Kleine Wölfin" deinen Bericht schicken, vielleicht ist das ja auch eine Lösung für ihren Prinz Peter, nochmals vielen Dank für deinen Bericht!

Liebe Grüße Waltraud

PS: magst du nicht wieder öfter hier schreiben und berichten, oder uns Fotos deiner Katzen zeigen …. darüber freuen sich hier alle!
 

Mariechen197

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Hallo Mariechen,

ganz vielen Dank für diesen informativen Bericht!
Ich denke, das es viele Katzenhalter geben wird, die davon lernen und die Katzen profitieren können.

Für dich und Lisa freue ich mich ganz doll mit, das es ihr nun wieder so gut geht

Ich werde gleich mal "Kleine Wölfin" deinen Bericht schicken, vielleicht ist das ja auch eine Lösung für ihren Prinz Peter, nochmals vielen Dank für deinen Bericht!

Liebe Grüße Waltraud

PS: magst du nicht wieder öfter hier schreiben und berichten, oder uns Fotos deiner Katzen zeigen …. darüber freuen sich hier alle!

Hallo Pat,

es wäre ganz toll, wenn ich damit anderen auch helfen könnte, darum habe ich diese Erfahrung ins Netz gesetzt. Ich weiß, dass ganz viele dieses Problem haben und ich habe auch weit über ein Jahr lang gegoogelt und gegoogelt... und bei Lisa war es wirklich sehr sehr schlimm... Wenn ihr diese Therapie geholfen hat, dann hilft sie sicher auch anderen, und wir hatten echt eine Odyssee hinter uns... Wir sitzen oft hier und haben echt Tränen in den Augen, wenn wir sehen, wie gesund und munter sie jetzt ist - das ist für uns wie ein Wunder :)

Gern sende ich hier also einmal ein Bild von Lisa :)
 

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Pat

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Lisa ist eine ganz hübsche Katze und wie dankbar und froh wird sie sein, das sie nun endlich keine Schmerzen mehr hat! ::l
 

Trubanixe

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Danke Mariechen,
ich speicher mir das mal ab für Plan B. Im Moment ist Peter auf Interferon, das gut anschlägt. Er musste dafür 9 Monate Cortisonfrei sein ... das ist eben das Dumme, dass diese beiden Medis sich komplett ausschließen. Aber Dein Bericht macht Mut!!!
 

Mariechen197

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Hallo Kleine Wölfin,

ich halte Euch ganz fest die Daumen! Bei Lisa hatte das Interferon leider nur ganz kurze Zeit geholfen, sie hat jeden Tag von uns eine Interferon - Lösung ins Mäulchen bekommen gehabt und schließlich wurde unter Narkose auch hochdosiertes Interferon direkt ins Zahnfleisch gespritzt - aber bei ihr brachte das leider nichts. In jedem Falle kannst Du aber unbedingt ganz viel Hoffnung haben, diese Krankheit ist heilbar, auch wenn man manchmal schon am Verzweifeln ist...

Ganz viele liebe Grüße!
 

Trubanixe

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Danke nochmal. Es kann sein, dass das Interferon bei Peter auch langsam an Wirkung verliert, er war heute ungewohnt futtermaulig. Wir sind aber sowieso Montag bei der TÄ, dann seh ich ja wie´s im Mäulchen ausschaut.
Schlaf gut!
 
Karin61

Karin61

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Das ist eine ganz Süße...............................Danke für die Infos. Hab sie mir auch abgespeichert . LG Karin
 
romulus

romulus

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Ich hab mal nach dem Medikament geschaut - hier steht auch die Anwendung bei Katzen beschrieben!
 

Trubanixe

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Danke, Edda ...
Da steht ja nu als Gegenanzeige Herzinsuffizienz, die Peter hat (weshalb er Fortekor bekommt). Und gab es nicht unerwünschte Wechselwirkung zwischen Metacam und Cortisonen? Peter bekommt wegen der chronischen Mittelohrentzündung Metacam.
 
romulus

romulus

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Ja, die Kombi aus Metacam und Cortison erhöht die Gefahr von Magenblutungen.
Manchmal wird es bei zwingender Indikation trotzdem zusammen gegeben, aber nur in Ausnahmefällen.
Möglichst nicht.
 

Trubanixe

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Mariechen schreibt ja, das Cortison gab´s nur für eine beschränkte Zeit. Also könnte man es vielleicht versuchen...
Meine Landtierärztin meinte mal, wenn man das eine morgens und das Andere abends gibt, ist es nicht so schlimm. Stimmt das?
 
xioni

xioni

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Das ist ja eine Süße, deine Lisa :love:
Wie schön, dass sie dank dieser Therapie nun schmerzfrei ist!
 
romulus

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Also bei insgesamt 4 Spritzen von dem Cortison mit langen Abständen dazwischen würde ich für genau diese 4 Tage das Metacam mal weglassen, dann sollte es gehen. Ist ja keine langfristige Gabe und der Erfolg klingt zu gut, als dass man es nicht versuchen sollte.
 

Trubanixe

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Ja, solche Antwort hatte ich mir gewünscht. :girl_in_love:
Spielt bei der Wirksamkeit des Cortison Peters FIV eigentlich ne Rolle?
 
romulus

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Oh, das kann ich Dir leider nicht beantworten.
 

Trubanixe

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Viele scheiben, es sollte nach Möglichkeit bei FIV vermieden werden. Weil es immunsuppressiv wirkt. Andere, wie bspw. FIV , raten zu einer individuellen Betrachtung, Cortison einzusetzen.
Ok, also falls Interferon nicht mehr anschlägt, werd ich das mal vorschlagen. Was anderes gibt es dann auch nicht mehr.
 

Mariechen197

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Viele scheiben, es sollte nach Möglichkeit bei FIV vermieden werden. Weil es immunsuppressiv wirkt. Andere, wie bspw. FIV , raten zu einer individuellen Betrachtung, Cortison einzusetzen.
Ok, also falls Interferon nicht mehr anschlägt, werd ich das mal vorschlagen. Was anderes gibt es dann auch nicht mehr.
Liebe Kleine Wölfin,

ich weiß ja nicht, wie schlimm die Gingivitis-Stomatitis bei Deinem Peter war oder ist, ich kann aber sagen, dass es bei Lisa wirklich richtig schlimm war. Sowohl das gesamte Zahnfleisch als auch die Gaumenplatte und der gesamte Rachenbereich waren feuerrot. Sie hat zeitweise gar nichts mehr essen wollen - mit viel Mühe Soft Mousse von Miamor, das konnte sie am besten schlucken. Sie hat null Leckerchen angenommen gehabt oder so - gar nichts. Und die meiste Zeit hat sie sich verkrochen, hinter das Sofa oder sogar in den Bettkasten! Sie hat fürchterlich gesabbert, und das hat auch schlimm gerochen. Wir haben sie offenbar schon krank aus dem Tierheim bekommen gehabt. Aber als wir sie mitnahmen war es anfangs noch nicht so schlimm, da hatten wir uns nur gewundert, warum sie so komisch fraß - sie hat immer mit der Pfote ins Essen gehauen und dann das Essen von der Pfote geschlabbert. - Und wir dachten, das wäre nur so eine Marotte... aber weit gefehlt.... Es wurde dann halt immer schlimmer, und ich kann sagen, dass wir wirklich extrem viel versucht und dabei auch gelernt haben... Ich hatte schon mehrere Tierheimkatzen - ein solch schlimmes Problem aber noch nie... Zeitweise hatten wir schon wirklich überlegt, ob dieses Leben für sie noch lebenswert ist...
Von daher kann ich auch sagen, dass sie zumindest viele verschiedene Medikamente nacheinander bekommen hat oder auch zusammen und auch mehrere Narkosen erhalten hatte. - Alles nicht gut, aber es hat am Ende keine Schäden hinterlassen. Uns hat man auch gesagt, dass Metacam und Cortison zusammen nicht gut ist, aber ein/zweimal hatten wir es trotzdem gemacht... Das war aber noch zu Zeiten, wo sie anderes Cortison erhalten hatte. Wir wussten nämlich gar nicht, dass es ganz ganz viele verschiedene Cortisone gibt, wir glaubten, Cortison sei Cortison... Lisa hatte Prednisolon erhalten, dann verschiedene Cortisone für Katzen, die man spritzen konnte - Langzeit-, als auch Kurzzeitcortisone, sie hat Metacam bekommen gehabt, Interferon, Antibiotikum und Atopica. Wir haben Ausschlussdiäten probiert, Backenzähne entfernen lassen und schließlich alle Zähne, da die Entzündung sofort auf die Reißzähne übergegangen ist, als die Backenzähne raus fahren. Und wirklich erst nachdem alle Zähne raus waren und wir das Dexadreson Forte gespritzt haben, wurde alles besser. Die erste Spritze hielt rund zwei Wochen, die nächste schon einen Monat und nach der vierten Spritze war alles erledigt - die Entzündung war komplett weg und ist seitdem auch nicht mehr wiedergekommen. Und wirklich jeden einzelnen Tag wurde dann alles besser und besser... mittlerweile frisst sie alle möglichen Leckerchen und sogar mal zwischendurch etwas Trockenfutter, was vorher ausschließlich ihre Schwester (Molly) fraß. Man merkt, dass sie überhaupt keine Probleme mehr beim Schlucken hat und der gesamte Mund- und Rachenraum ist vollkommen rosa. Sie hat tüchtig zugelegt und hat sich im Wesen völlig verändert. Unsere Tierärztin sagt, nach der langen Zeit jetzt ohne jegliches Medikament kann man wirklich sagen, dass die Krankheit ausgeheilt ist. Und die ganzen Medikamente, die sie über so lange Zeit erhalten hat, haben ihr am Ende nicht geschadet. - Okay, sie ist auch noch sehr jung - jetzt 2,5 Jahre. Da mag man vieles besser vertragen als eine ältere Katze.

Mit Herzinsuffizienz oder FIV kenne ich mich nicht aus, ich hatte noch keine Katzen, die diese Probleme hatten, aber zumindest kann ich sagen, dass dieses Dexadreson sehr gut verträglich war. Bei den vorherigen Cortisonen speziell für Katzen, die sie erhalten hatte, war es immer so, dass sie unheimlich aufgebläht aussah, sie öfter Durchfall bekam und so. Das war mit Dexadreson nicht so. Darum ist meine Erfahrung, dass es von allem, was sie so bekommen hat, das verträglichste Medikament war. Und neben Dexadreson brauchte sie in dieser Zeit auch nichts anderes - also ein Schmerzmittel war nicht nötig.

Ich hoffe sehr, dass Dein Peter diese fiese Krankheit auch ganz los wird! Vielleicht klappt es bei Euch ja auch mit dem Interferon. Es soll ja Katzen geben, denen es gut geholfen hat.

Ich halte jedenfalls ganz fest die Daumen!
 
romulus

romulus

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Bei einer Katze wie bei Peter, bei dem bzgl. der Stomatitis bisher keine Heilung erreicht werden konnte und wohl auch nicht zu erwarten ist , würde ich glaube ich alles versuchen was geht, um ihm zu helfen.
Viel schlechter kann es eigentlich nicht mehr werden und wenn ihn das Cortison nicht in akute Lebensgefahr bringt, würde ich es riskieren.
Der Bericht von Marie klingt zu gut, um es nicht zu versuchen.
 

Mariechen197

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Bei einer Katze wie bei Peter, bei dem bzgl. der Stomatitis bisher keine Heilung erreicht werden konnte und wohl auch nicht zu erwarten ist , würde ich glaube ich alles versuchen was geht, um ihm zu helfen.
Viel schlechter kann es eigentlich nicht mehr werden und wenn ihn das Cortison nicht in akute Lebensgefahr bringt, würde ich es riskieren.
Der Bericht von Marie klingt zu gut, um es nicht zu versuchen.
...und das ist übrigens Molly - ihre Schwester :) Sie hatte FORL, aber das war dagegen eine Kleinigkeit... ab in die Tierzahnklinik, dental geröntgt und alle FORL-Zähne entfernt - dann war die Sache erledigt... sie hat nur Ihren Fang und die kleinen Schneidezähnen behalten und lebt großartig damit.
IMG_2912.jpgIMG_2912.jpg
 
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