Erfahrung mit Luminaletten???

Diskutiere Erfahrung mit Luminaletten??? im Epilepsie Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo Steffi, das ist ja wirklich ein auf und ab bei Euch. Aber immerhin ist sie jetzt nicht mehr so schlapp, trotz der höheren Dosierung. Das...

Merlin03

Registriert seit
26.07.2006
Beiträge
130
Gefällt mir
0
Hallo Steffi,

das ist ja wirklich ein auf und ab bei Euch. Aber immerhin ist sie jetzt nicht mehr so schlapp, trotz der höheren Dosierung. Das ist doch schon mal
ein gutes Zeichen.
Ich würde aber auf jeden Fall auf dem Notfallmedikament bestehen. Das sollte man als Halter einer Epi-Katze eigentlich so oder so da haben, auch wenn diese ansonsten gut eingestellt ist. Unsere hat nun seit fast 4 Jahren Epilepsie, ist eigentlich sehr gut eingestellt und hatte vor ein paar Monaten trotzdem eine Anfallserie (obwohl sie sonst nur recht selten Anfälle hat). Wie gesagt, es ist ja nur für den Notfall gedacht, aber dann kann es der Katze evtl. das Leben retten.

LG und Euch weiterhin alles Gute!
Steffi
 

Lilli&Felix

Registriert seit
21.05.2009
Beiträge
95
Gefällt mir
0
Hallo, da bin ich nochmal:

gerade war meine TÄ nochmal da und es gab für Lilli wieder eine Infusion.

Der heutige Tag war toll: Lilli ist viel im Haus umhergelaufen, hat gefressen, sich geputzt, geschnurrt und geschmust. Natürlich auch immer wieder viel geschlafen zwischendurch.
Meine TÄ ist sehr zufrieden mit der Entwicklung und uns springt das Herz vor Freude auf und ab:p

Nun warten wir mal die letzten Blutergebnisse ab, die morgen hoffentlich da sind. Vielleicht kann man dann endlich Lilli´s Krankheitsgeschichte auf die Spur kommen und evtl. sogar einen Zusammenhang mit den Anfällen feststellen.

Lieben Gruß!

Steffi
 

Elmo

Registriert seit
23.10.2005
Beiträge
18.099
Gefällt mir
2
Hallo,

das liest sich gut - ich freu mich darüber.

Liebe Grüße
Andrea
 

Lilli&Felix

Registriert seit
21.05.2009
Beiträge
95
Gefällt mir
0
Hallo!

Heute haben wir die Blutwerte bekommen - Diagnose nicht regenerierbare Anämie. Ob es irgendwelche Zusammenhänge mit den Anfällen gibt, weiß der TA nicht. Er rät mir zu einer Knochenmarkpunktion - natürlich erst, wenn Lilli medikamentös richtig eingestellt ist ( wegen der Epilepsie).
Der heutige Tag verlief bislang nicht so gut. Lilli hatte schon im laufe des Vormittags 3 kleine Anfälle - bei einer Dosierung von 2x 1/2 Luminalette. Ich habe mit meiner TÄ gesprochen und sie sagt, ich solle nochmal erhöhen auf morgens 3/4 und abends 1/2 Lumi.
Welche Ausweichpräparate gibt es denn, falls die Lumi´s nicht anschlagen bei meiner Maus?
Gestern und heute früh sah es alles noch so gut aus und jetzt kommen diese Anfälle wieder:cry:

Gruß!

Steffi
 

Lilli&Felix

Registriert seit
21.05.2009
Beiträge
95
Gefällt mir
0
Hallo!

Hier sieht es gar nicht gut aus:cry: Meine Lilli hatte heute über den Tag verteilt 7 Anfälle, trotz der Luminaletten ( mitlerweile 2x 1).
Um 17 Uhr habe ich mit meiner TÄ telefoniert und sie hat sich sehr, sehr besorgt angehört und sagte mir dann, ich solle nun vielleicht mal in mich gehen und zum Wohle des Tieres entscheiden. Oh je, meine arme, kleine Maus...

Nach ihrem letzten Anfall gegen 19 Uhr habe ich ihr Diazepan rektal gegeben (1mg), aber wirklich zur Ruhe kommt sie immer noch nicht. Sie döst vor sich hin, ist aber beim kleinsten Geräusch wieder wach. Sollte sie erneut einen Anfall bekommen, gebe ich ihr die restliche Tube rektal.
Sie muß doch irgendwann mal zur Ruhe kommen, so vollgepumpt wie sie ist...

Ich weiß nicht mehr weiter.....soll ich sie denn gehen lassen, meine kleine Maus??

Verzweifelte Grüsse von Steffi
 

Elmo

Registriert seit
23.10.2005
Beiträge
18.099
Gefällt mir
2
Hallo,

eine nicht regenerative Anämie ist immer nur ein Symptom, keine Ursache. Hier müsste schnellstens gehandelt werden, du kannst nicht warten, bis die Luminaletten anschlagen - denn bis dahin ist die Kleine tot.

Was ist denn sonst bei der Blutuntersuchung herausgekommen? Wie sieht es mit den Virusinfektionen der Katze aus (FELV, FIV) ist ein FIP-Screening gemacht worden, auf Haemobartolennose und Toxoplasmose getestet worden? Wenn ja, was hat das ergeben, wenn nein, warum ist das nicht gemacht worden?
Infektionen sind häufige Ursachen für Anämien:
http://www.vin.com/proceedings/Proceedings.plx?CID=WSAVA2005&PID=11014&Category=1557&O=Generic


1mg Valium ist sehr wenig, du kannst - wenn es wirklich nötig ist - die ganze Tube geben (mein Kater, der zugegebenermassen da etwas extrem hoch eingestellt ist, bekommt täglich 2x 10 mg Valium und wiegt 5 kilo).

Allerdings ist es auch nicht sinnvoll, nun mit immer mehr Antiepileptika die Anfälle abzudecken wenn nicht sofort und gleichzeitig versucht wird die Ursache der Anämie zu behandeln.

Wird deine Katze derzeit überhaupt irgendwie antibiotisch versorgt?

Liebe Grüße
Andrea
 

Andi1966

Registriert seit
21.04.2009
Beiträge
69
Gefällt mir
0
Hi

Momo hatte auch während der Eingewöhnugsphase vermehrt kleinere Anfälle über 2-3 Tage.Auch sie hatte ein Blutbild das auf Anämie deutete was nach 3 Wochen aber wieder OK war.
Uns wurde auch 2 mal nahegelegt sie einschlafen zu lassen.Das ist jetzt 8 Wochen her und es geht ihr besser denn je.Auf keinen fall jetzt irgendwas überstürzen.Also keineswegs einfach so gehen lassen.Wenn sie das will dann geht sie selber.Drück Euch die Daumen


Grüße Andi
 
Zuletzt bearbeitet:

Lilli&Felix

Registriert seit
21.05.2009
Beiträge
95
Gefällt mir
0
Hallo!

Meine kleine Lilli hat es nicht geschafft:cry:

Kurz nach meinem letzten Eintrag vorhin hat sie wieder einen Anfall bekommen und ich habe ihr das restliche Diazepan rektal gegeben. Danach wurde es noch viel schlimmer... Sie hat gekrampft ist im Kreis gelaufen, hat niemanden mehr wahrgenommen gebissen und gekratzt, wenn man sie anfassen wollte. Ich habe meine TÄ angerufen, die dann auch sofort gekommen ist.
Meine kleine Maus ist trotz 2,5 mg Diazepan nicht zur Ruhe gekommen, ganz im Gegenteil, so habe ich sie in der ganzen Anfallszeit nicht erlebt.

Meine TÄ konnte nichts mehr machen - wir haben schon alles versucht, aber meine kleine Maus hatte keine Chance.

Lilli´s Blutwerte waren übrigens ALLE unauffällig - das ist ja das Komische. Es wurde auf alle Katzenkrankheiten untersucht, auf wirklich alle und es kam nichts bei raus - bis auf die niedrigen weißen Blutkörperchen.
Beide TÄ, die sich unabhängig voneinander mit Lilli befasst haben, standen vor einem Rätsel - allerdings haben beide eine Vermutung aufgestellt. Lilli wurde ja am 1. April diesen Jahres angefahren und hatte einen Beckenbruch und Oberschenkelbruch. Es könnte sein, dass sich kleinste Mikroteilchen der Knochen (kleinste Knochensplitter) duch die Blutbahn im Gehirn festgesetzt haben und nun die Anfälle ausgelöst haben. Wie gesagt, das sind Vermutungen meiner TÄ aber je länger ich darüber nachdenke, könnte ich mir das vorstellen. Denn bis zu diesem 1. April war meine Maus eine kerngesunde junge Katze - danach ging es schlag auf schlag mit ihren Beschwerden.
Rückgängig kann ich es nicht mehr machen, ich hoffe nur, dass meiner kleinen Püppi jetzt besser geht....

Danke, dass Ihr alle immer ein offenes Ohr für mich hattet.

Traurige Grüße von Steffi mit Lilli im Herzen
 

Andi1966

Registriert seit
21.04.2009
Beiträge
69
Gefällt mir
0
Das tut mir sehr leid für Euch................:cry:

Grüße Andi
 

Merlin03

Registriert seit
26.07.2006
Beiträge
130
Gefällt mir
0
Es tut mir wirklich sehr Leid für DichSteffi! Nach Deinen letzten Schilderungen, könnte es wirklich was im Gehirn gewesen sein. Das war auch mein erster Gedanke, als Du geschrieben hast, dass sie im Kreis gelaufen ist.

Du hast das beste für die Kleine getan und alles versucht. Ich wünsche Dir alles Gute!

Liebe Grüße,
Steffi
 

Pascal2

Registriert seit
07.10.2007
Beiträge
58
Gefällt mir
0
Lass dich mal drücken

Hallo,

ich denke auch an euch.Ihr habt das möglichste gemacht.Und nun hat sie sicher ein schöneres Leben.
Es ist schwer, wenn man einem Tier nicht mehr helfen kann, aber ich hoffe, ihr schaut positiv in die Zukunft.Lass dich also mal drücken.

Unser Kater hatte auch am 9.7 wieder Anfälle, es ist immer 2 Tage nach Vollmond so bei uns, warum auch immer.Ist mir nur gerade so aufgefallen.
Ich möchte auch nichts falsches hier sagen oder dich verunsichern, also verzeih, aber ich wüsste nicht, wie ein Fragment durch die Blut-Hirn-Schranke kommen sollte.

Also,viel Kraft wünsch ich euch.

MfG
Pascal
 

Lilli&Felix

Registriert seit
21.05.2009
Beiträge
95
Gefällt mir
0
Hallo Pascal!

Vielen Dank für Deine Nachricht.

Ja, es ist wirklich schwer mit einem solchen Verlust umzugehen und bei meiner Lilli fällt es mir besonders schwer. Ich habe im Laufe meines Lebens 4 Katzen über die Regenbogenbrücke gehen lassen müssen - es war jedes Mal sehr schlimm, aber bei Lilli fällt es mir ganz besonders schwer. Zum einen, weil sie noch so jung war und zum anderen, weil wir so gekämpft haben und sie so doll leiden musste:cry:.

Ob es sich nun im Endeffekt um eine Mikroknochenteilchen im Gehirn handelt, werden wir wohl nie herausbekommen. Meine TÄ haben auch noch die Theorie, dass sich bei dem Autounfall am 1.April ein Blutgerinnsel im Gehirn gebildet haben könnte. Ihr Schädel wurde nach dem Unfall überhaupt nicht geröntgt, da sie normal reagiert hat (Pupillenreaktion). Jetzt ärgere ich mich, dass der Kopf nicht genauer untersucht wurde, aber wie schon gesagt, da schien nicht auffälliges gewesen zu sein und primär waren halt die starken Knochenbrüche.

Nun gut, leider können wir nichts ungeschehen machen und mir bleibt nur die Hoffnung, dass es meiner kleinen Püppi jetzt ganz dolle gut geht.

Traurige Grüße!

Steffi
 

katzenmami23

Registriert seit
22.07.2005
Beiträge
113
Gefällt mir
0
Hallo,
ich war mit der Wirkung der Luminaletten damals nicht zufrieden. Die Anfälle blieben zwar aus, aber mein Kater war nicht mehr er selbst. Wenn man sich die NEbenwirkungen für den Menschen mal durchliest, kann man sich ungefähr vorstellen wie einen Katze sich fühlen muss...Mein Kater stand teilweise mit Halluzinationen vor der Wand und hat sie angeschrien.
Ein anderer Ta hat mir dann Liskantin verschrieben. Seine Worte waren, dass die Luminaletten schon seit 10 Jahren kaum noch am Mensch angeendet werden, weil es ein total überholtes Medikament sei. Und es mittlerweile viel gerringer dosierte und besser wirkende Medis gibt. Darauf hin hat er mir die LISKANTIN empfohlen und ich war sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Habe ein viertel Jahr die Luminaletten gegeben und mein Kater war aggressiv, nur am schlafen und voller Panik. Aber durch die Liskantin war er wieder fast er selbst und hat sogar manchmal wieder getobt und konnte sein Leben wieder geniessen. Ich kann durch meinen Erfahrung heraus wirklich von den Luminaletten nur abraten.


Leider hat mein Kater die Epilepsie nach 3 Jahren Kampf nicht überlebt und ich vermisse ihn schmerzlich, aber ich wünsche allen die mit denselben Problemen wie wir zu kämpfen haben, mehr Glück...

Liebe Grüße
Denise mit Willow und Janosch und tief im Herzen Smarty und Casi
 

katzenmami23

Registriert seit
22.07.2005
Beiträge
113
Gefällt mir
0
Oh man das tut mir Leib so weit habe ich eben gar nicht gelesen. Mein Dicker hat es auch nicht geschafft und nicht zuletzt dadurch, weil ich kein Notfall Medikament da hatte, was ich mir bis heute nicht verzeihe, aber ich wusste es nicht, auch wwenn das eine schlechte Ausrede ist. Er war aber ein Jahr Anfallfrei und ist dann in einer Anfallserie hängen geblieben und bis ich in der Tierklinik war, hat es zu lange gedauert nd er hatte bereits komplettes Organversagen und dann mussten wir ihn einschläfern...
 

Lilli&Felix

Registriert seit
21.05.2009
Beiträge
95
Gefällt mir
0
Hallo Denise!

Es tut mir leid, dass es Dein Kater auch nicht geschafft hat. Wer weiß, ob es mit einem Notfallmedikament besser ausgegangen wäre?!
Ich hatte nämlich dieses Notfallmedikament zu Hause (Diazepam 2,5 ml Klistir) und es war für meine Lilli trotzdem zu spät. Sie hatte an dem Tag ihres Todes mehrere kleine Anfälle, ich stand ständig telefonisch in Kontakt mit meiner Tierärztin und nach ihrem 7. kleinen Anfall riet sie mir, das Diazepam rektal zu verabreichen. Nachdem ich das getan habe, ist Lilli in einen riesigen Anfall geraten, ist nur noch hin-und hergetaumelt, bis dann meine TÄ zu uns kam. Die sagte nur noch, sie könne nichts mehr für Lilli tun und hat sie erlöst. Es war schrecklich, Lilli konnte nichts mehr in sich behalten, es kam aus allen Körperöffnungen heraus - und das trotz 2,5 ml Diazepam. Also mach Dich bitte keine Vorwürfe, dass Du das Medikament nicht im Haus hattest- uns hat es nicht geholfen.

Lieben Gruß!

Steffi
 

Elmo

Registriert seit
23.10.2005
Beiträge
18.099
Gefällt mir
2
Hallo Steffi,

niemand weiss, was deine Katze letzten Endes hatte und was der Grund für ihre Anfälle war.

Im Normalfall kann Valium als Notfallmedikament aber sehr wohl Katzenleben retten - das das bei dir leider anders gewesen ist sollte kein Argument dafür sein das nicht zu Hause zu haben.

Liebe Grüße
Andrea
 

SpikeyMikey

Registriert seit
07.06.2021
Beiträge
1
Gefällt mir
0
Hi, mein Name ist Natascha und mein Kater Spikey bekommt nun seit ca 1 1/2 Jahren luminaletten 15 mg 1× täglich. Mittlerweile spricht er sehr gut auf das Medikament an, was in den ersten Wochen nicht so war. Er hat trotzdem regelmäßig krampfanfälle gehabt, für diese Situationen hatte ich von der TA vorsorglich Diazepam als klistier und als Tropfen zu Hause. Jetzt hab ich für den Notfall immer noch Tropfen, die ich jedoch seit über einem Jahr nicht gebraucht habe. Spike hatte natürlich Nebenwirkungen am anfang, die aber die Wirksamkeit der Tabletten nicht überwogen haben. Mein Kater geht sehr gerne raus, schläft nachts immer drinnen und frisst mit Freude seine tägliche Tablette in teewurst. Das weiß er und kommt pünktlich zur Medikamentengabe, früh ne Stunde raua, dann rein und dann die geliebte teewurst.
Bei ihm klappt das so wirklich gut.
 
Thema:

Erfahrung mit Luminaletten???

Erfahrung mit Luminaletten??? - Ähnliche Themen

  • wer hat schon länger erfahrung mit luminaletten?

    wer hat schon länger erfahrung mit luminaletten?: hallo zusammen, ich gebe meiner katze sira seit ca. 21/2 monaten luminaletten. seit dem 16 april bekommt sie eine lumi morgens und eine abends...
  • Wer hat Erfahrung mit Zonisamid?

    Wer hat Erfahrung mit Zonisamid?: Hi, hat jemand Erfahrung mit Zonisamid? Mein Kater muss auf ein neues Epi-Medikament eingestellt werden und die Tierärztin hat Zonisamid ins...
  • Hat jemand Erfahrung mit Dibro BE mono?

    Hat jemand Erfahrung mit Dibro BE mono?: Meine Katze Fuzzi leidet schon seit Kindheitstagen an Epilepsie und verträgt leider Luminal überhaupt nicht, so dass der TA mir zu Dibro BE mono...
  • Erfahrung mit Relaxan

    Erfahrung mit Relaxan: Hallo, durch Zufall bin ich auf das Forum gestossen, weil ich nach Epilepsie geforscht habe, da mein Sammy seit ca 3 Wochen an Epilepsie erkrankt...
  • postive erfahrung mit primidon

    postive erfahrung mit primidon: hallo ihr lieben ich therapiere meinen smarty seit ca. sieben wochen mit liskantin welches den wirkstoff primidon enthält.mein tierarzt hat mir...
  • Ähnliche Themen
  • wer hat schon länger erfahrung mit luminaletten?

    wer hat schon länger erfahrung mit luminaletten?: hallo zusammen, ich gebe meiner katze sira seit ca. 21/2 monaten luminaletten. seit dem 16 april bekommt sie eine lumi morgens und eine abends...
  • Wer hat Erfahrung mit Zonisamid?

    Wer hat Erfahrung mit Zonisamid?: Hi, hat jemand Erfahrung mit Zonisamid? Mein Kater muss auf ein neues Epi-Medikament eingestellt werden und die Tierärztin hat Zonisamid ins...
  • Hat jemand Erfahrung mit Dibro BE mono?

    Hat jemand Erfahrung mit Dibro BE mono?: Meine Katze Fuzzi leidet schon seit Kindheitstagen an Epilepsie und verträgt leider Luminal überhaupt nicht, so dass der TA mir zu Dibro BE mono...
  • Erfahrung mit Relaxan

    Erfahrung mit Relaxan: Hallo, durch Zufall bin ich auf das Forum gestossen, weil ich nach Epilepsie geforscht habe, da mein Sammy seit ca 3 Wochen an Epilepsie erkrankt...
  • postive erfahrung mit primidon

    postive erfahrung mit primidon: hallo ihr lieben ich therapiere meinen smarty seit ca. sieben wochen mit liskantin welches den wirkstoff primidon enthält.mein tierarzt hat mir...
  • Top Unten