Erbrechen

Diskutiere Erbrechen im Verdauungstrakt Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Hallo! ich habe seit ein paar Wochen eine neue Katze. Sie ist jetzt die dritte im Bunde. Anfangs war alles ok, dann bin ich nach ca. 2 Wochen mit...

fian03

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Hallo!

ich habe seit ein paar Wochen eine neue Katze. Sie ist jetzt die dritte im Bunde. Anfangs war alles ok, dann bin ich nach ca. 2 Wochen mit ihr zum TA
weil sie geimpft werden musste und ich sie einfach mal durchchecken lassen wollte. Kurz danach hat sie angefangen zu erbrechen (nicht nur flüssig). Ich hab es erstmal auf die Impfung geschoben und 2 Tage gewartet. Und siehe da, es hat wieder aufgehört. Jetzt hat sie aber gestern wieder angefangen. Sie bekommen abnds Nassfutter und morgens Trockenfutter, was sie sich über den Tag einteilen. Habt ihr eine Idee was das sein kann? Durchfall hat sie keinen, es ist "nur" das Erbrechen. Ansonsten ist sie noch immer sehr anhänglich wie von anfang an.

Danke und liebe Grüße
Hannah
 
14.12.2007
#1

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Zugvogel

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Wie sieht das Gespuckte aus, halber verdaut oder eher noch gut zu erkennen, zerkaut oder noch annähernd die gleiche Form, wie es ins Mäulchen reinkam?

Wurden die Zähne, Zahnfleisch, Kiefer gut angeguckt?

Zugvogel
 

fian03

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Sie hatte als ich beim TA war leichte Zahnfleischrötung. Das war aber noch ein paar Tagen wieder besser.

Zerkaut ist es schon. Es sind auch keine Brocken mehr drin.
 

Zugvogel

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Wurde bei dem ersten TA-Besuch ein Blutbild erstellt, Harn untersucht?

Welche Farbe hat das Gespuckte, das Flüssige dadrin? Eher gelb, oder eher hell, klar oder trüb, schaumig oder flüssig?
Wie lange nach dem Futtern wird alles rausgewürgt? Wird eher Trofu oder Nafu erbrochen?

Wie ist die Verdauung?

Zugvogel
 

fian03

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Ui das sind schwere Fragen.

Also Harn und Blut wurde nicht untersucht.

Das Gespuckte ist eher dunkel. würde fast sagen braun. Ich schätze, dass es eher das Trockenfutter ist, denn sie spuckt immer nur Tagsüber und Nassfutter bekommen sie ja abends, dann müsste sie nachts schon erbrechen, oder?

Wie die Verdauung ist kann ich nicht genau sagen. Ich hab pro Katze 1 Klo aufgestellt und die werden abwechselnd benutzt. Daher kann ich nicht sagen wann welche Katze in welches Klo macht. Es ist aber kein Kot im Klo der irgenwie dünn ist. Das sieht normal aus.
 

Zugvogel

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Dann scheint irgendwas am Trofu zu sein, was für Deine Fellnase unverträglich ist?

Welche Sorte ist das, hast Du irgendwann mal die Sorte gewechselt? Wie sieht es mit Trinken aus?

Ich würde mich mit dem Gedanken befassen, allmählich vom Trofu ganz wegzukommen. Auch wenn es so praktisch ist, selten verdirbt, immer parat sein kann - das ganz Ideale scheint es für Deine Maus trotzdem nicht zu sein.

Es gibt Katzen, die Naßfutter haben, da aber wirklich nur häppchenweise dran naschen und das Futter verdirbt nicht in den 8 - 10 Stunden im offenen Napf. Wenn es ein wenig antrocknet, hat das auf die Qualität keinen Einfluß, und wenn es verdorben wär, würde keine Miez mehr drangehen, sie sind keine Aasfresser.

Zugvogel

Edit: Das kann aber immer noch eine Impffolge sein, sooo schnell ist die Belastung des Impfens nicht rum.
 
Hatzeruh`s Mama

Hatzeruh`s Mama

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Hallo Hannah,

ich schließe mich Zugvogel an: Bitte lass mal das Trockenfutter weg.

Wie alt ist die Kleine? Wie oft erbricht sie? Katzen trocknen bei Erbrechen sehr schnell aus, und Trockenfutter entzieht dem Körper noch zusätzlich Flüssigkeit. Vielleicht doch mal vor dem Wochenende zum TA gehen ...?
 

fian03

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Hallo,

sie ist jetzt 3 Jahre alt. Ich hab von den Vorbesitzern TroFu mitbekommen. Was das war, weiß ich leider nicht das sie es in einer TupperDose hatten.

Sie erbricht 1-2 mal am Tag aber immer nur wenn ich nicht da bin.

Ich werde mal beim TA anrufen und schauen was der sagt. Muss halt arbeiten bis ca. 16:00 Uhr aber danach kann ich ja noch hinfahren.

Wasser hat sie auch immer frisches. Und sie trinkt auch. Wie oft kann ich allerdings auch nicht sagen. Ich hab in verschiedenen Ecken Wasser stehen und da ich den ganzen Tag arbeite bekomme ich leider nicht alles mit.
 

Zugvogel

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Wenn es das Miez nicht zusehr streßt, würde ich jetzt ganz dingend ein Blutbild machen lassen.

Ruf den Vorbesitzer an und frag nach der Marke/Sorte des Trofu und natürlich auch, ob das Miez dort auch gespuckt hat.

Ich finde es etwas befremdlich, eine Katze erst zu impfen ohne jegliche gründliche Untersuchung. Liegt denn ein Impfpaß vor, und wogenen wurde jetzt geimpft?

Bei Katzen kann sich Streß genauso auf Magen und Verdauung schlagen, wie bei Zweibeinern auch, und dieses Miezchen hatte wirklich reichlich davon.

Trofu jetzt gezielt ausschleichen, nicht abrupt absetzen, weil das wieder Streß für das Schatzele wär. Stell ihr auch morgens Nafu hin, vielleicht kleine Portion und etwas weniger Trofu für tagsüber.

Wenn sie wegen des Erbrechens zum TA muß, laß ihr bitte keine MCP geben, sondern eher Nux vomica, wirst Du das dem Doc sagen?

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Dinah

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Kann ich nur zustimmen, lass unbedingt ein großes Blutbild machen. Bei meinen beiden zeigten sich die gleichen Symptome, nach dem Bluttest kam heraus, dass sie eine Lebensmittelunverträglichkeit haben... Lass auch die Zähne und Zahnfleisch angucken...

::w
 

fian03

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Hallo!

erstmal danke für die vielen Antworten!

Ich habe jetzt ein Termin beim TA für heute Nachmittag. Die Vorbesitzerin werde ich vorher kontaktieren.

MCP? Was ist das?

Ein Impfpass liegt vor. Sie hätte eigentlich im Juli geimpft werden sollen, das habe ich jetzt nachgeholt (hatte sie ja im Juli noch nicht).

Was meinst du genau mit Stress? Sie scheint mir eigentlich nicht gestresst. Sie ist eine ganz ruhige und verschmuste, hat sich schnell an uns alle gewöhnt. Ich hab jetzt mal nachgesehen, die Impfung ist jetzt schon 3 Wochen her 8O Daher ist es darauf definitiv nicht mehr zurückzuführen.

Mal sehen was die TÄ sagt.
 

Merlin123

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Wenn sie wegen des Erbrechens zum TA muß, laß ihr bitte keine MCP geben, sondern eher Nux vomica, wirst Du das dem Doc sagen?
Diese Tierärztin bevorzugt eh Homöopatische sachen...
Sollte also kein Problem sein :)

Hast Du mit Nux vomica gute Erfahrungen?
Beim Menschen kenn ich einige, die nicht drauf reagieren...
Aber da die Perlchen ja etwas süßlich sind sollte man die der Mietze leichter geben können...
MCP wirkt halt fast immer...

@Fian03:
MCP = Metoclopramid. Ein Mittel gegen Übelkeit, das man als Mensch auch bekommt. Meist als Tropfen. Schmeckt eklig, wirkt aber sehr gut. Wikipediaerklärung
 

Zugvogel

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MCP 'beruhigt' den Magen, will sagen, betäubt ihn etwas. Somit wird nur etwas ausgeschaltet, was eigentlich keine Krankheit an sich ist, sondern nur ein Symptom - daß der Magen sich von unbekömmlichen befreien will. Ob das gut ist für den gesamten Organismus möchte ich bezweifeln.

MCP wirkt fast immer - nur wie? Wirklich so, wie man es wünscht von einem Heilmittel?

Wenn man Impfen, die Modalitäten, die Wirkung gleich und später, die Langzeitwirkung aufmerksam durchliest, wird man feststellen, daß es gewisse Folgen auch noch nach Jahren geben kann. Das ist ja im Grunde gewünscht, die Immunisierung ist gewollt mit Langzeitwirkung! Über die nicht so schönen Nebenwirkungen wird oft geschwiegen und - so las ich kürzlich - oft wird es bewußt aus der Presse rausgehalten.

Nicht jede Miez meutert laut, wenn ihr eine Anforderung zur Überforderung wird, in belastenden Streß umschlägt. Wenn es so wäre, daß Überforderung grüne Tupfen an den Ohren gäbe oder ein ganz bestimmtes Meckern - wie einfach wär das für uns Katzenhalter.
Aber die Zeichen sind subtil, sehr katzenspezifisch und oft nicht als solche zu erkennen. Unsauberkeit, Aggression, Futterverweigerung - das könnte man noch eher deuten, aber oft ist es sehr schwierig, richtig zu erkennen. Spucken? Oh ja, auch ein Zeichen, was dem Volksmundspruch nahekäme "Es ist zum kotzen".

Zugvogel
 

Merlin123

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MCP 'beruhigt' den Magen, will sagen, betäubt ihn etwas. Somit wird nur etwas ausgeschaltet, was eigentlich keine Krankheit an sich ist, sondern nur ein Symptom - daß der Magen sich von unbekömmlichen befreien will. Ob das gut ist für den gesamten Organismus möchte ich bezweifeln.

MCP wirkt fast immer - nur wie? Wirklich so, wie man es wünscht von einem Heilmittel?
MCP ist (wie auch Schmerzmittel) kein Heilmittel im Sinne einer Ursachenbekämpfung. Es lindert die Symptone...
Es beruhigt auch nicht den Magen sondern verhindert, dass die Botenstoffe für Übelkeit vom Körper verarbeitet werden. Als Seiteneffekt wirkt es sich manchmal auch auf die Darmbewegungen aus.

Nux Vomica macht im prinzip ja das selbe. Es unterdrückt die Übelkeit.

Erbrechen bedeutet auch nicht immer, dass der Körper sich von etwas "befreien" will. Die Ursachen von Übelkeit sind leider manigfaltig :(

Ach ja... Fast alle medis bekämpfen Symptone....
Blutdruckmedis, Sachen für's Herz und was auch sonst immer.
die Ursache HEILEN können leider die wenigsten....
Das geht bei Virostatica, da die ja die Krankheitserreger bekämpfen... Bei Sachen gegen Vergiftungen usw.... aber sonst?

Das Mediziner heilen können stimmt leider in den wenigsten Fällen.... Man müsste da auch mal über die Definition von Heilung sprechen... wenn z.B. der Blinddarm wegen städiger Entzündungen raus muss.... Ist das dann ne Heilung?

Aber das führt hier zu weit weg :)

Über die nicht so schönen Nebenwirkungen wird oft geschwiegen und - so las ich kürzlich - oft wird es bewußt aus der Presse rausgehalten.
Es gibt sicher bei Impfungen auch unerwünschte nebenwirkungen. Von einem harmlosen Spritzenabszeß bis hin zu schwerwiegenden, teilweise lebensbedrohenden Impfreaktionen.
Aber ich habe noch keine Studie gesehen, die ein signifikant hohes Risiko für gängige Impfungen ausweist. (habe mich damit auch verschiedenen Gründen (z.B. meiner kleinen Tochter) ausgiebig beschäftigt....)

Allerdings steht das Risiko einer Impfung in keinem Verhältnis zu dem Risiko für das Lebewesen, wenn es nicht geimpft ist.
(Typische Beispiele beim mensch: Grippe, Masern usw. Sind ja soooo harmlos... Deswegen gibt es da jedes Jahr in deutschland 25.000 Grippetote....)

Über die Nebenwirkung einer Impfung muss Dich der behandelnde Arzt aufklären. Das das leider nicht immer gemacht wird ist mir auch bekannt...


Abschluß zu der Diskussion:
Man sollte gerne auch pflanzliche oder Homöpathische Sachen ausprobieren.
Aber ob die besser oder schlechter als synthetisch hergestellte Sachen sind (die oft nach natürlichem Vorbild gemacht werden), kann man sicher nicht pauschal sagen.
Wie fast überall gilt da auch:
Die Mischung machts...

(Auch wenn manche Heilpraktiker das mit letalen Folgen anders sehen...)



Spucken? Oh ja, auch ein Zeichen, was dem Volksmundspruch nahekäme "Es ist zum kotzen".
Hmmm... Also in dem speziellen Fall glaube ich daran eher nicht. Der "Kleinen" ist da absolut nichts anzumerken....

Ich tippe eher auf Futter oder Infekt....
Der Kater hat gestern auch mal gespuckt... Die waren gestern eh beide ziemlich aktiv in der Hinsicht..... *grummel*
 
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Zugvogel

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Ohne jetzt eine erneute Diskussion über Für und Wider die einzelnen Therapeutika zu entfachen, bin ich immer und in jedem Fall eher bereit, mit sanfter Medizin etwas zu bekämpfen als mit Pharma (in diesem Sinn).

Ich hab bisher ganz bewußt immer nur gefragt, wo das Spucken herkommen könnte, und keine Mittelempfehlung ausgesprochen, lediglich drauf hingewiesen, daß MCP nur ein Symptom bekämpft. Solange aber die Ursache nicht bekannt ist, sehe ich in der Symptombehandlung nicht viel Sinn.

Nochmal kurz zum Impfen: Die Wirkung der Vakzine soll lange halten, möglichst ein Leben lang. Impfsarkome können nach langen Jahren des Spritzens noch kommen.
Viele unerwünsche Spätwirkungen von Impfen sind oft nicht als solche erkannt.
In diesem Zusammenhang zu erwarten, daß nach zwei Wochen der Behandlung keine Impffolgen auftreten könnten, ist etwas kurzsichtig.

Zugvogel
 

Merlin123

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Ohne jetzt eine erneute Diskussion über Für und Wider die einzelnen Therapeutika zu entfachen, bin ich immer und in jedem Fall eher bereit, mit sanfter Medizin etwas zu bekämpfen als mit Pharma (in diesem Sinn).
Das hab ich ja auch gesagt:
Die Mischung macht's... :)
Ich hab bisher ganz bewußt immer nur gefragt, wo das Spucken herkommen könnte, und keine Mittelempfehlung ausgesprochen, lediglich drauf hingewiesen, daß MCP nur ein Symptom bekämpft. Solange aber die Ursache nicht bekannt ist, sehe ich in der Symptombehandlung nicht viel Sinn.
Jein...
Da die Ursachenanalyse ja etwas dauert (z.B. Blutbild, Futterunverträglichkeit usw.) muss man ja in der Zeit nicht auf die wirkungsvolle Symptonbehandlung (jetzt mal egal mit welchem mittel) verzichten....
Aber die Ursachenanalyse muss auf jeden Fall gemacht werden. Da geb ich dir absolut recht.
Nochmal kurz zum Impfen: Die Wirkung der Vakzine soll lange halten, möglichst ein Leben lang. Impfsarkome können nach langen Jahren des Spritzens noch kommen.
Ich kenne das Thema Impfen aus der Humanmedizin. Da hat man dieses Problem nicht. (Genauer: Es wird darüber nicht berichtet)
Aber wenn ich mir die Berichte anschaue gibt es bei Tieren da wohl einen Zusammenhang.
Viele unerwünsche Spätwirkungen von Impfen sind oft nicht als solche erkannt.
In diesem Zusammenhang zu erwarten, daß nach zwei Wochen der Behandlung keine Impffolgen auftreten könnten, ist etwas kurzsichtig.
Spätfolgen auf irgendwas zurückzuführen ist leider im allgemeinen sehr problematisch. :(
Dazu müsste man alle anderen Ursachen ausschließen können....

Bei Wikipedia steht eine schöne Aufstellung von Impffolgen kontra Krankheitsfolgen.

Das die häufigkeit bei Tierimpfungen eventuell zu hoch ist sehe ich auch so. Aber das wurde jetzt ja glücklicherweise schon etwas reduziert.




Was aber von vorhin noch nicht beantwortet wurde:
Was beim Erbrochenen von Katzen deutet denn auf welche Ursache hin?
Gibt es da irgendwo ne Aufstellung?
 

Zugvogel

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Manchmal gibts bei intensiven Befragen einen Hinweis, der vielleicht das Spucken auslösen kann, zb. Futterwechsel oder Streß oder Folge von Medikamenten. Das zuerst mal zu erfragen, Hintergründe zu ermitteln und aus seinem Erfahrungsschatz zu schöpfen dabei, ist oft sehr hilfreich und hat schon vielen gezeit, wo man anfangen kann zu handeln.

Leider gehts nicht immer auf diesem Weg, daß Verborgenes offensichtlich wird, dann kommt in den meisten Fällen der Rat, die Miez mit einfachinvasiven Mittel zu untersuchen, wie Blutbild machen, Ultraschall oder Röntgen...

Es wär gut zu wissen, ob genau dieser kleine Tropf jetzt erst mit spucken angefangen hat, oder ob das aus seinen früheren Jahren bekannt ist.

Zugvogel
 

fian03

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Mal schauen was die TÄ sagt. Um es genau zu wissen werden wir wohl auf die Blutergebnise warten müssen. Bis dahin bekommt sie erstmal anderes Trockenfutter.
 

Zugvogel

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Bitte aber das Trofu - wenns denn sein muß - sehr langsam umstellen, um da erneute Verdauungsprobleme so weit wie möglich zu vermeiden.
Abrupter Sortenwechsel kann auch sehr problematisch sein.

Zugvogel
 
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